Schlagwort: Bielefeld

  • Werder Bremen im Pokal gegen Bielefeld mit Doppelspitze

    Werder Bremen im Pokal gegen Bielefeld mit Doppelspitze


    Wird es der erste gemeinsame Startelf-Einsatz von Marvin Ducksch (30) und André Silva (29)?

    Werders Top-Stürmer mussten sich die Klatsche in Freiburg (0:5) in Teilen von der Bank aus ansehen. Coach Ole Werner (36) setzte in der Startelf auf Silva, aus dessen Spiel aber vor allem eine vergebene Großchance und der verschossene Elfmeter in Erinnerung bleiben.

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    Quelle: BILD24.02.2025

    In der 60. Minute kam Ducksch für Justin Njinmah (24) auf den Rasen, teilte sich mit seinem portugiesischen Vertreter noch zwölf Minuten das Feld – bis dann auch Silva (für Grüll) runtermusste.

    „Es ist sicherlich auch eine Option, dass die beiden zusammen auf dem Platz stehen“, sagt Werner nun auch vor dem Pokal-Viertelfinale in Bielefeld (Dienstag, 20.45 Uhr, ZDF & Sky).

    „Abgesehen davon, dass André zwei große Chancen ausgelassen hat, finde ich, dass er in Freiburg im Zusammenspiel mit der Mannschaft viele Dinge extrem gut gemacht hat“, sagt der Trainer über Silva (Leihe von RB Leipzig), der als Soforthilfe für Werder eingeplant war.



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  • Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld

    Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld


    Bei der herben 0:5-Pleite des SV Werder Bremen gegen Freiburg waren gleich mehrere Ex-Bremer aufseiten der Breisgauer daran beteiligt, ihren ehemaligen Klub noch tiefer in die Krise zu stürzen. Einer von ihnen: Maximilian Eggestein. Bereits vor dem Duell mit Werder hatte der 28-Jährige im Deichstube-Podcast „eingeDEICHt“ betont, dass er sich wünscht, dass die Bremer schnell aus ihrem sportlichen Tal herauskommen – idealerweise schon am kommenden Dienstag im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (25. Februar, 20.45 Uhr).

    „In Bielefeld gewinnen und dann vielleicht etwas Losglück im Halbfinale – dann ist der Weg ins Finale nicht mehr weit“, gab Eggestein die Marschroute für seinen Ex-Verein vor. Passend dazu ergänzte er eine alte Fußballweisheit: „Es gibt keinen anderen Wettbewerb, in dem der Weg ins Finale so kurz ist.“ Dass die Aufgabe beim Drittligisten allerdings alles andere als ein Selbstläufer ist, musste Eggestein in dieser Saison selbst schmerzhaft erfahren. Anfang Dezember verabschiedete sich der SC Freiburg nach einem 1:3 in Bielefeld aus dem Pokal. „Wir sind damals leider hochverdient ausgeschieden. Die Arminia war an dem Tag einfach deutlich besser als wir“, gestand der gebürtige Hannoveraner. Deshalb warnte er seine ehemaligen Kollegen vor dem kommenden Gegner: „Das ist ein schweres Los, und Bielefeld ist sehr gefährlich. Dazu kommt, dass das Stadion eine großartige Stimmung hat.“

    Die Chance für Werder, in dieser Pokalsaison etwas Großes zu erreichen, sieht Eggestein dennoch: „Ich traue Werder zu, ins Pokalfinale zu kommen – und ich wünsche es dem Verein auch.“ Wie besonders eine Reise zum DFB-Pokalfinale in Berlin ist, durfte Eggestein bereits selbst erleben. 2022 stand er mit Freiburg im Endspiel, unterlag dort aber im Elfmeterschießen RB Leipzig – zuvor hatte der Mittelfeldakteur in der regulären Spielzeit die Führung erzielt. „Es war das schönste Erlebnis meiner Fußball-Karriere – trotz der Niederlage“, schwärmte Eggestein. „Das gesamte Ambiente rund um das Spiel war schon etwas sehr Besonderes.“ Seine Botschaft an Werder ist deshalb klar: „So ein Pokalfinale sollte man einmal selbst erlebt haben.“

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