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  • Pokal – Drittligist Arminia Bielefeld nach Sieg über

    Pokal – Drittligist Arminia Bielefeld nach Sieg über


    Im Fußball-DFB-Pokal der Männer ist Drittligist Arminia Bielefeld ins Halbfinale eingezogen.

    26.02.2025

    Jubelnde Spieler von Arminia Bielefeld umarmen den Torschützen zum 1:0, Marius Wörl. Szene aus dem DFB-Pokalviertelfinale Arminia Bielefeld - Werder Bremen am 25.02.2025.

    Der Torjubel der Bielefelder zum 1:0. (picture alliance / dpa / Friso Gentsch)

    Die Mannschaft besiegte im Viertelfinale den Bundesligisten Werder Bremen mit 2:1.

    In der Nations League der Frauen schlug das deutsche Nationalteam Österreich mit 4:1.

    Diese Nachricht wurde am 26.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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  • Ticker DFB-Pokal: Drittligist Bielefeld gegen Werder

    Ticker DFB-Pokal: Drittligist Bielefeld gegen Werder


    Drittligist Bielefeld hat die nächste Pokal-Überraschung geschafft und steht nach 2005, 2006 und 2015 wieder im DFB-Pokal-Halbfinale. Werder Bremen schied nach intensiver und langer Nachspielzeit aus. Die Partie im Liveticker.

    Im abschließenden Viertelfinale des DFB-Pokals empfängt Leipzig am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) den VfL Wolfsburg. In der Liga hatte Wolfsburg Ende November 5:1 bei den Sachsen gewonnen, die in der Fußball-Bundesliga zu Hause noch nie so hoch verloren hatten.

    „Da haben wir das Spiel relativ schnell aus der Hand gegeben“, sagte Rose. „Wir müssen auf ihr Tempo achten, auf ihr Umschalten. Wolfsburg hat sich insgesamt gut entwickelt. Es ist schwer, gegen sie Tore zu schießen und Chancen zu bekommen. Wir haben uns etwas gegen ihre Wucht überlegt.“

    Die immer lauter werdende Diskussion um seine Zukunft lässt sich Rose nicht anmerken. Ruhig, aber ebenso bestimmt und realistisch ordnete der Trainer von RB Leipzig die Debatte um seine Person ein. „Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen“, sagte der 48-Jährige.

    Aus in der Champions League, nur ein Sieg in der Bundesliga-Rückrunde mit dem Abrutschen auf Platz sechs – aufgeben ist für Rose jedoch selbstredend keine Option: „Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen. Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.“

    Seine Mannschaft habe er nach dem enttäuschenden 2:2 gegen Abstiegskandidat Heidenheim erst einmal in Ruhe gelassen. Im Windschatten dieser Ruhe wurden die Forderungen im Umfeld nach Konsequenzen auf der Trainerposition allerdings immer lauter. Noch in der Winterpause stärkte Aufsichtsratsboss Oliver Mintzlaff Rose den Rücken, ließ keinen Zweifel im Glauben an den Trainer aufkommen.

    Eine Haltung, die auch durch die Ankunft von Jürgen Klopp bestärkt worden war. Der globale Fußballchef war es dem Vernehmen nach auch, der sich nach einem sieglosen November aus dem Sabbatical heraus für seinen Ex-Spieler Rose aussprach. Langsam stellt sich allerdings die Frage, wann bei Mintzlaff der in der Vergangenheit oft kurze Geduldsfaden reißt.

    Denn bisher fruchtete keine der Verbesserungsmaßnahmen. Die Schlüsselspieler David Raum und Xavi Simons sind wieder fit, doch vor allem Spielmacher Simons leidet an einem akuten Formtief. Durch das Aus in der Königsklasse hatte man drei komplette Trainingswochen, deren Resultate man in den Spielen kaum sehen kann.

    DFB-Pokal, Viertelfinale

    VfB Stuttgart – FC Augsburg 1:0

    Bayer Leverkusen – 1. FC Köln 3:2 n.V.

    Arminia Bielefeld – Werder Bremen

    RB Leipzig – VfL Wolfsburg

    lwö



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  • Arminia Bielefeld besiegt Werder Bremen

    Arminia Bielefeld besiegt Werder Bremen


    Der Bielefelder Pokaltraum geht weiter: Favoritenschreck Arminia hat Werder Bremen aus dem DFB-Pokal geworfen und steht sensationell im Halbfinale. Der Drittliga-Klub besiegte den Bundesliga-Verein nach großem Kampf im Viertelfinale mit 2:1 (2:0). Während die Ostwestfalen vom Finale in Berlin träumen dürfen, rutscht Werder immer tiefer in die Krise.

    Die Mannschaft von Trainer Ole Werner hat in diesem Jahr nur eins von neun Pflichtspielen gewonnen. Vier Tage nach dem 0:5 beim SC Freiburg war das Pokalaus der nächste Tiefschlag. Vor 26.601 Zuschauern auf der Bielefelder Alm erzielten Marius Wörl (35. Minute) und Julián Malatini (41./Eigentor) die Tore für die Gastgeber. Werder kam durch Oliver Burke (56.) nur zum Anschluss.

    Durch den Halbfinaleinzug dürfen sich die Bielefelder, die zuvor unter anderem schon Union Berlin und den SC Freiburg besiegt hatten, über eine zusätzliche Prämie von rund 3,35 Millionen Euro freuen. Gegen wen sie am 1. oder 2. April um die Endspiel-Teilnahme spielen, erfahren sie am Sonntag. Dann werden die Halbfinals im Rahmen der ARD-Sportschau ausgelost (18.45 Uhr). Das Finale findet am 24. Mai im Berliner Olympiastadion statt.

    Ducksch verletzt ausgewechselt

    „Der Gegner wird uns alles abverlangen“, hatte Werder-Trainer Werner vor der Partie im ZDF gesagt. Und er sollte von der ersten Minute an Recht bekommen. Die Arminia präsentierte sich aggressiv in den Zweikämpfen und taktisch hervorragend eingestellt. Bei längerem Bremer Ballbesitz machten die Bielefelder die Räume rund um den eigenen Strafraum geschickt eng. Bei Ballverlusten in der Werder-Hälfte gingen sie aber auch immer wieder ins Gegenpressing und unterbanden so schnelle Konter.

    Der Favorit aus dem Norden hatte optisch in der Anfangsphase zwar etwas mehr vom Spiel. Echte Torchancen erspielten sich die Bremer, bei denen Angreifer Marvin Ducksch schon nach einer halben Stunde verletzt raus musste, aber nicht.

    Maltini gleich zweimal Unglücklich

    Dafür wurde die Arminia offensiver. Verteidiger Joel Felix platzierte einen Kopfball nach einer kurz ausgeführten Ecke nicht genau genug. Kurz darauf machte es Wörl besser. Der 20-Jährige nahm Malatini den Ball am Bremer Strafraum ab und knallte das Spielgerät aus halblinker Position in die lange Ecke. Die Alm tobte.

    Und die Arminia machte weiter. Bremens Torwart Michael Zetterer verhinderte bei einem Freistoß von Stefano Russo mit einer Glanztat noch das 2:0, war kurz darauf aber machtlos. Malatini beförderte eine Flanke von der rechten Seite mit dem Schienbein ins eigene Tor.

    Burke sorgt für offene Schlussphase

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bremen den Druck. Zunächst scheiterte Justin Njinmah noch frei an Arminia-Keeper Jonas Kersken, dann sorgte der eingewechselte Burke mit seinem Anschlusstreffer nach einem Bielefelder Fehler im Spielaufbau für Hoffnung bei den mitgereisten Werder-Fans.

    Die Partie war nun völlig offen. Bremen drängte auf den Ausgleich. Die Bielefelder schalteten immer wieder schnell um und vergaben teils große Konterchancen. In der zweiten Minute der Nachspielzeit mussten sie noch einmal tief durchatmen, als der ehemalige Armine Amos Pieper nur die Latte traf. Am Ende war es ihnen egal: Die Arminia brachte den knappen Vorsprung über die Zeit und steht zum vierten Mal in der Klubhistorie im Halbfinale.



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  • DFB-Pokal: Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen –

    DFB-Pokal: Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen –


    Wunschaufstellung: Werder BremenWerder Bremen

    Bitte bitte, lass Friedl, Veljkovic und Stage am Dienstag fit sein!

    Und bitte Ole, feg jetzt endlich mal das Sand aus dem Getriebe!!!

    Stark, Jung, Köhn und Njinmah raus.
    Bei Lynen war ich unschlüssig. Zusammen mit Stage war das in der Vergangenheit schon super – aber zuletzt war das einfach schlecht! Und Leo war zuletzt beinahe noch ein Lichtblick.

    Agu hatte ich so lange schmerzlich vermisst, dass ich ihn irgendwie gar nicht glauben konnte, dass er wieder da ist. Aber jetzt scheint er wieder bei 100% zu sein – also Felix, bring uns wieder auf Kurs!

    Vorne ist die Wahl zwischen Grüll und Silva schwierig. Da hat es Werner leider bisher verpasst, der Kombo Ducksch/Silva eine echte Chance zu geben. Das jetzt im Pokal nachzuholen, birgt ein gewisses Risiko. Trotzdem muss das m.E. jetzt passieren – notfalls kann Grüll ja als rettender Held noch aufs Feld reiten.

    Passt so… 1:3 für Werder.



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  • DFB-Pokal: Bielefeld winkt Hälfte des Etats als Prämie

    DFB-Pokal: Bielefeld winkt Hälfte des Etats als Prämie


    Bremen gastiert auf der Alm 

    DFB-Pokal: Bielefeld winkt Hälfte des Etats als Prämie

    ©IMAGO

    Die zweite Hälfte des Viertelfinales im DFB-Pokal steht an. Am Dienstagabend empfängt Drittligist Arminia Bielefeld Werder Bremen, einen Tag später duellieren sich RB Leipzig und der VfL Wolfsburg. Der Einzug ins Halbfinale wäre vor allem für die Arminia ein großer finanzieller Segen.

    Die Vereine, die das Viertelfinale siegreich bestreiten, bekommen eine Prämie von 3,35 Millionen Euro. Dies entspricht etwa der Hälfte des Bielefelder Etats von 7 Mio. Euro. Dem Pokalsieger winken 4,32 Mio. Euro, der unterlegene Finalist bekommt 2,88 Mio. Euro. An den Einnahmen durch Ticketverkäufe und Bandenwerbung werden die Klubs zu je 45 Prozent beteiligt. Von der ersten Runde bis zur Siegerehrung sind in 2024/25 folglich maximal knapp 11 Mio. Euro an Prämien zu holen.

    DFB-Pokal-Prämien 2024/25:

    1. Runde: 209.453 Euro
    2. Runde: 418.906 Euro
    3. Runde: 837.813 Euro
    Viertelfinale: 1.68 Mio. Euro
    Halbfinale: 3,35 Mio. Euro
    Final-Verlierer: 2,88 Mio. Euro
    DFB-Pokal-Sieger: 4,32 Mio. Euro

    Allein für das Erreichen des Viertelfinales hat Bielefeld Prämien in Höhe von über 3 Mio. Euro eingestrichen. Hinzu kommt, dass die Arminia als Drittligist immer Heimrecht hatte und zusätzliche Einnahmen durch Ticketverkäufe generierte. Auf dem Weg dahin schaltete die Mannschaft von Trainer Mitch Kniat Hannover 96 (2:0), Union Berlin (2:0) und den SC Freiburg aus (3:1). Das letzte mal im Viertelfinale war die Arminia in der Saison 2016/17 als man gegen den späteren Finalisten Eintracht Frankfurt ausschied. Mit knapp 8 Mio. Euro hat Bielefeld den geringsten Kaderwert der verbleibenden Teams. Danach folgt Gegner Bremen mit 131 Mio. Euro. Die Teams aus Wolfsburg (229 Mio.) und Leipzig (527 Mio.) sind deutlich wertvoller.

    Bereits für das Halbfinale qualifiziert sind Bayer Leverkusen (637 Mio.) und der VfB Stuttgart (334 Mio.). Der Titelverteidiger setzte sich vor drei Wochen in einer dramatischen Partie gegen den 1. FC Köln durch (3:2 n.V.) und die Schwaben gewannen mit 1:0 gegen den FC Augsburg. Dass das Viertelfinale aufgeteilt wurde, liegt an der neu eingeführten Zwischenrunde in der Champions League, Europa League und Conference League. Um eine Terminkollision mit den UEFA-Wettbewerben zu vermeiden, wurden zwei Pokal-Viertelfinals später angesetzt. Eine Aufteilung der Spiele lässt der TV-Vertrag zu.

    Die Auslosung der Halbfinal-Begegnungen findet am Sonntagabend um 18:45 Uhr in der ARD-Sportschau statt. Ausgetragen wird die Runde der letzten vier Mannschaften am 1. und 2. April. Das Finale wird am 24. Mai im Berliner Olympiastadion gespielt.



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  • Bielefeld – Werder Bremen heute im Free-TV: Wo läuft

    Bielefeld – Werder Bremen heute im Free-TV: Wo läuft


    Schafft Bielefeld die Sensation?

    Als einziger verbleibender Drittligist steht die Arminia im Viertelfinale des DFB-Pokals. Dort empfängt man am Dienstag Bundesligist Werder Bremen. Anstoß ist um 20.45 Uhr. BILD erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im Free-TV, Livestream und Live-Ticker verfolgen können.

    DFB-Pokal heute im Free-TV: So sehen Sie Bielefeld – Bremen

    Das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Arminia Bielefeld und Werder Bremen wird live im Free-TV vom ZDF übertragen. Anstoß ist um 20.45 Uhr, die Übertragung startet um 20.15 Uhr.

    Dazu läuft das Duell live beim Pay-TV-Sender Sky und beim kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige). Hier beginnt die Übertragung um 20.15 Uhr.

    Sie können das DFB-Pokal-Viertelfinale nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD-Liveticker können Sie das komplette Spiel zwischen Bielefeld und Werder Bremen kostenlos verfolgen.



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  • Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten

    Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten


    1. Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten außergewöhnlichen Aufgabe  Neue Westfälische
    2. Pokal-Viertelfinale: Hält das “gallische Dorf” Bielefeld im DFB-Pokal wieder stand?  Sportschau
    3. Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 25. Februar  RAN
    4. Arminia Bielefeld: Mythos Bielefelder Alm  BILD
    5. Sportblitz vom 24. Februar 2025  buten un binnen



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  • Joel Grodowski schießt erstes Tor für Arminia Bielefeld

    Joel Grodowski schießt erstes Tor für Arminia Bielefeld


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  • Arminia Bielefeld empfängt Werder Bremen – alle Infos

    Arminia Bielefeld empfängt Werder Bremen – alle Infos


    Das Wichtigste zum Spiel von Arminia Bielefeld gegen Werder Bremen:

    • Vorraussichtliche Aufstellung Arminia: Kersken – Lannert, Schneider, Felix, Hagmann – Schreck, Russo – Wörl, Corboz, Grodowski – Uldrikis
    • Schiedsrichter: Geleitet wird die Begegnung vom Unparteiischen Robert Hartmann und seinem Team.
    • Zuschauer: Die Schüco-Arena wird beim Pokal-Highlight mit 26.500 Fans restlos ausverkauft sein. Rund 3.000 Gäste werden aus Bremen anreisen.
    • Wetter: Die Temperaturen am Dienstagabend sollen sich um 10 Grad Celsius bewegen. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei rund 20 Prozent.

    Arminia-Trainer Kniat mit Kampfansage

    Die Rollenverteilung ist klar: Im Pokal-Viertelfinale ist Arminia Bielefeld der klare Außenseiter, Bundesligist Werder Bremen der Favorit. Dass die Bielefelder sich davon nicht einschüchtern lassen, haben sie in den bisherigen Runden gegen Hannover 96 (2:0), Union Berlin (2:0) und den SC Freiburg (3:1) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dementsprechend angriffslustig gab sich DSC-Trainer Mitch Kniat im Vorfeld des Duells mit dem Bundesligazwölften. „Wir gehen nicht in das Viertelfinale, um es zu genießen. Wir wollen gewinnen.“

    Alle Infos vor dem Spiel:

    Das Spiel im Liveticker:



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  • Werder Bremens Pokal-Hoffnung: Stage gegen Bielefeld

    Werder Bremens Pokal-Hoffnung: Stage gegen Bielefeld


    Es gab kaum Ausfälle, die für Werder in der vergangenen Zeit schwerwiegender waren als die von Mittelfeldmann Jens Stage (28/Adduktoren) und Kapitän Marco Friedl (26/Innenbandzerrung). Dem Team fehlten die Antreiber, mental und spielerisch.

    Besser geht es nicht: Alle feiern dieses Modric-Tor!

    Real Madrid: Alle feiern dieses Modric-Tor!

    Quelle: BILD24.02.2025

    Während Trainer Ole Werner (36) auch am Dienstag beim Pokal-Viertelfinale in Bielefeld (20.45 Uhr, ZDF & Sky) nicht auf seinen Käpt’n setzen kann, steht „Dänen-Düse“ Stage wieder zur Verfügung. Der Mittelfeld-Motor, der beim 0:5 in Freiburg in der 60. Minute sein Comeback gab, könnte jetzt wieder in der Startelf stehen.



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