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  • Eintracht Frankfurt – 1. FC Union Berlin: Union Berlin

    Eintracht Frankfurt – 1. FC Union Berlin: Union Berlin


    Union Berlin muss mit einer schwarzen Serie von drei Niederlagen im Gepäck auch noch bei Liga-Schwergewicht Eintracht Frankfurt antreten.

    Am vergangenen Samstag ging Frankfurt leer aus – 1:4 gegen Bayer 04 Leverkusen. Union erntete am letzten Spieltag nichts und ging mit 0:1 als Verlierer im Duell mit Holstein Kiel hervor. Im Hinspiel konnte kein Sieger ermittelt werden. Die Mannschaften trennten sich remis mit 1:1.

    Auf die eigene Heimstärke ist Verlass. Die SGE holte daheim bislang sieben Siege und drei Remis. Zu Hause verlor man lediglich zweimal. Mit 50 geschossenen Toren gehört das Heimteam offensiv zur Crème de la Crème der Bundesliga. Eintracht Frankfurt verbuchte zwölf Siege, sechs Unentschieden und sechs Niederlagen auf der Habenseite.

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    Auf des Gegners Platz hat der 1. FC Union Berlin noch Luft nach oben, was die Bilanz von erst acht Zählern unterstreicht. Im Angriff der Gäste herrscht Flaute. Erst 20-mal brachte Union Berlin den Ball im gegnerischen Tor unter. Der aktuelle Ertrag von Union zusammengefasst: sechsmal die Maximalausbeute, fünf Unentschieden und 13 Niederlagen.

    Vor allem die Offensivabteilung von Frankfurt muss der 1. FC Union Berlin in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? Union Berlin schafft es mit 23 Zählern derzeit nur auf Platz 14, während die SGE 19 Punkte mehr vorweist und damit den dritten Rang einnimmt. Körperlos agierte Union in dieser Spielzeit beileibe nicht, wie der Blick in die Kartenstatistik belegt. Ob sich Eintracht Frankfurt davon beeindrucken lässt? Frankfurt wie auch der 1. FC Union Berlin haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.

    Union Berlin hat mit der SGE im nächsten Match keine leichte Aufgabe vor der Brust und muss ans Leistungslimit gehen, um etwas Zählbares zu holen.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – 1. FC Union Berlin

    1. Wann und wo findet das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und 1. FC Union Berlin statt?

    • Das Spiel findet am [Datum] um [Uhrzeit] im Stadion [Name des Stadions] in Frankfurt statt.

    2. Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen?

    • Tickets können über die offizielle Website von Eintracht Frankfurt oder über die Website von Union Berlin erworben werden. Weitere Möglichkeiten sind Ticketbörsen und autorisierte Verkaufsstellen.

    3. Wo finde ich die neuesten Informationen zum Spiel?

    • Aktuelle Informationen zu Spielergebnissen, Aufstellungen und weiteren Neuigkeiten erhalten Sie auf den offiziellen Webseiten beider Vereine sowie auf ihren Social-Media-Kanälen.

    4. Wie komme ich zum Stadion?

    • Das Stadion ist gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Sie können mit der U-Bahn, Straßenbahn oder dem Bus anreisen. Weitere Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie auf der Website des öffentlichen Verkehrs in Frankfurt.

    5. Gibt es Sicherheitsmaßnahmen, die ich beachten muss?

    • Ja, es gibt standardisierte Sicherheitsmaßnahmen. Bitte beachten Sie die Anweisungen der Sicherheitskräfte, bringen Sie keine verbotenen Gegenstände mit und seien Sie zeitig am Stadion, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

    6. Gibt es besondere Fan-Aktivitäten im Vorfeld des Spiels?

    • Oft gibt es vor dem Spiel Fanveranstaltungen, wie z.B. Fanfeste oder Meet-and-Greets. Informationen darüber erhält man auf den offiziellen Webseiten und sozialen Medien beider Clubs.

    7. Welche Spieler sind voraussichtlich im Kader?

    • Die endgültigen Kader werden in der Regel am Spieltag bekannt gegeben. Vorherige Informationen sind jedoch auf den offiziellen Seiten der Vereine und in Sportnachrichten zu finden.

    8. Wo kann ich das Spiel im Fernsehen oder online verfolgen?

    • Das Spiel wird in der Regel auf [Name des TV-Senders] übertragen. Zudem bieten verschiedene Streaming-Dienste Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen.

    9. Was passiert bei schlechtem Wetter?

    • Spiele können bei extremen Wetterbedingungen verschoben werden. Informationen dazu werden über die offiziellen Kanäle der Vereine bekannt gegeben.

    10. Wo kann ich nach dem Spiel Parkmöglichkeiten finden?

    • Informationen zu Parkmöglichkeiten rund um das Stadion finden Sie auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt. Es wird empfohlen, frühzeitig zu kommen, da Parkplätze schnell besetzt sind.

    11. Gibt es spezielle Fanartikel zum Kauf?

    • Ja, sowohl Eintracht Frankfurt als auch Union Berlin bieten Fanartikel in ihren Fanshops an. Diese sind vor und nach dem Spiel geöffnet.

    Wenn Sie weitere Fragen haben oder spezifische Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an die offiziellen Kontaktstellen der beiden Vereine.

  • VfL Wolfsburg – 1. FC Union Berlin, Bundesliga, 11.

    VfL Wolfsburg – 1. FC Union Berlin, Bundesliga, 11.


    Die Profimannschaft der Männer des 1. FC Union Berlin verliert ihre Auswärtspartie beim VfL Wolfsburg mit 0:1. Trotz zahlreicher Möglichkeiten auf Seiten der Unioner sind es die Gastgeber, die durch Ridle Baku in Minute 71 das Tor des Tages erzielen.

    VfL Wolfsburg: Grabara – Fischer, Vavro, Koulierakis, Mæhle, Dardai (79. Gerhardt), Arnold – Baku (90.+3 Zesiger), Wimmer (63. Wind), Tomás (63. Nmecha) – Amoura (79. Özcan)

    1. FC Union Berlin: Rönnow – Trimmel, Doekhi, Vogt, Leite (9. Querfeld), Skov (46. Rothe) – Kemlein, Khedira (82. Bénes) – Haberer (70. Jeong), Siebatcheu, Vertessen (46. Hollerbach)

    Personal: Nach der Länderspielpause und dem zuletzt torlosen Unentschieden gegen den Sport-Club aus Freiburg sah Union-Cheftrainer Bo Svensson kaum Anlass, seine Startformation zu ändern und wechselte lediglich auf zwei Positionen: Jordan Siebatcheu und Janik Haberer starteten für Wooyeong Jeong und Benedict Hollerbach.

    Zuschauer:  23.861

    Tore:  1:0 Baku (71.)

    Kaum Torraumszenen – Abwehrreihen dominieren

    Bei winterlichen Temperaturen mussten die Anhänger beider Vereine in der Anfangspartie hinnehmen, dass es auf beiden Seiten wenig Offensivaktionen gab. Sowohl die Hausherren als auch die Gäste aus Berlin vereitelten eine mögliche Torgefahr bereits vor dem letzten Drittel. Lediglich Standards zwangen die Schlussmänner der Mannschaften zum Einsatz. Bitter für die Eisernen war der frühe verletzungsbedingte Wechsel in der Defensive: Bei einer Grätsche blieb Diogo Leite im Rasen hängen und konnte die Partie nicht fortführen. Für ihn übernahm Leopold Querfeld die linke Abwehrseite (9.).

    In den Folgeminuten konnten die Wölfe zwar über lange Zeit den Ball in den eigenen Reihen halten, schafften es aber nur ein einziges Mal einen Weg durch die kompaktstehenden Reihen der Unioner zu finden: Mit einem Kurzpassspiel bezwangen sie die Abwehrreihe und Tiago Tomás kam im Strafraum zum Abschluss, der Unions Nummer 1 jedoch vor keine Probleme stellte (25.).

    Die Schlussphase der ersten Hälfte war angebrochen und während sich die Hausherren an der Taktik des Teams von Bo Svensson gegen den Ball die Zähne ausbissen, versuchten die Eisernen zudem eigene Offensivaktionen zu kreieren. Ein schnelles Umschaltspiel der Werkself ließ die Arena aufjubeln. Der Abschluss von Ridle Baku ließ das Netz jedoch nur von außen wackeln (37.).

    Gefährlich sollte es immer nach ruhendem Ball werden: Nach einem Kopfball-Pingpong landete das Spielgerät bei Amoura, der es an der linken Strafraumecke mit dem Schuss aus zweiter Reihe versuchte. Doch diese Halbchance sollte keinen Weg in das Tor von Frederik Rönnow finden und landete stattdessen auf dem Netz. So ging es mit einem torlosem Remis und zwei Minuten Nachspielzeit in die Halbzeitpause.

    Mehr Chancen auf beiden Seiten – Union glücklos

    Für die zweite Halbzeit nahm das Trainerteam der Berliner zwei Wechsel vor: Benedict Hollerbach und Tom Rothe ersetzten Robert Skov und Yorbe Vertessen. Dies änderte jedoch nichts an der Taktik der Unioner. Sie standen weiter kompakt, wurden nun aber mutiger in den Offensivaktionen und beschäftigten die Abwehrreihe des VfL. Der erste nennenswerte Abschluss ließ dennoch einige Minuten auf sich warten: In der 59. Spielminute konnte Schlussmann Grabara erst im Nachfassen den abgefälschten Schuss von Aljoscha Kemlein parieren. Keine Zeigerumdrehung später war es wieder Kemlein, der nach starker Vorarbeit von Hollerbach von Jordan Siebatcheu bedient wurde, den Abschluss aus der zweiten Reihe aber über den Querbalken setzte.

    Auf der Gegenseite stahl sich Tomás abseitsverdächtig vor Rönnow, hatte aber das Nachsehen gegen den starken Keeper, der sich breit machte und den Gegentreffer mit der Brust verhinderte. Im Nachgang zeigte der Assistent regelkonform die Abseitsstellung des Offensivspielers an (62.).

    In der 71. Spielminute begann dann aus dem Nichts die Lichtshow in der Volkswagen Arena: Etwas glücklich landete das runde Leder im Strafraum bei Baku, der den Ball aus zweiter Reihe im Tor versenkte und seine Mannschaft in Führung brachte. Doch Union schüttelte den Gegentreffer schnell ab und erhöhte die Schlagzahl. Erst war es Rani Khedira, der im vollen Lauf den Ball leicht verzog, ehe Siebatcheu von Kapitän Christopher Trimmel mit dem Rücken zum Tor bedient wurde und in der Drehung Schlussmann Grabara zu einer Parade zwang (74.).

    Die Schlussminuten waren geprägt von zahlreichen Flanken, Eckstößen und Abschlüssen der Eisernen. Letztere waren jedoch meist nicht zwingend genug und stellten die Abwehr vor VfL-Torhüter Grabara vor keine größeren Probleme. Nach fünf Nachspielminuten endeten sowohl der zweite Durchgang als auch das Spiel beim Stand von 0:1 aus Unioner Sicht.

    Stimmen nach dem Spiel

    “Das war ein schwieriges Spiel, in dem wir defensiv besonders in der ersten Halbzeit gut agiert haben. Offensiv hingegen waren wir nicht gut mit dem Ball. Das wurde zwar nach dem Seitenwechsel besser, aber Wolfsburg hat halt das Tor gemacht. Insgesamt war es im letzten Drittel zu ungenau”, resümierte Christoper Trimmel das Spielgeschehen.

    “Das Erspielen von Chancen und die Effizienz, beides gehört dazu. Unsere Defensive stand gut, die Umschaltsituationen müssen wir aber besser ausspielen. Wenn wir den Ball geholt haben, war er ziemlich schnell wieder weg. Am Ende ist das so zu wenig”, so Aljoscha Kemlein nach dem Abpfiff.

    “Wir haben keine gute erste Halbzeit gespielt. Da waren wir zu passiv und hatten nach vorne keinen Mut und keine guten Abläufe. Im zweiten Durchgang wurde es besser, auch durch die Wechsel und ich denke, es war am Ende eher ein Unentschieden-Spiel. Jetzt müssen wir durch Training und Analyse weiterarbeiten”, so die Worte von Cheftrainer Bo Svensson.

    Ausblick auf die kommenden Tage

    Wie gewohnt findet das morgige Regenerations- und Spielersatztraining unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, ehe es für die Mannschaft von Cheftrainer Bo Svensson mit einem freien Tag in die neue Woche geht. Am Dienstag starten die Eisernen mit einer öffentlichen Trainingseinheit um 10:30 Uhr in Vorbereitung auf das kommende Bundesliga-Heimspiel. Die Partie gegen den amtierenden deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen wird am Sonnabend, dem 30.11.2024 um 15:30 angepfiffen.



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  • Deutsche Eishockey Liga: DEL: Eisbären sichern sich

    Deutsche Eishockey Liga: DEL: Eisbären sichern sich


    Stand: 02.03.2025 16:59 Uhr

    Die Eisbären Berlin haben sich durch ein 6:3 (3:1, 1:1, 2:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg vorzeitig den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL)
    gesichert und sind damit auch in der kommenden Saison für die Champions Hockey League (CHL) qualifiziert.
     
    Ty Ronning und Manuel Wiederer erzielten je zwei Tore, außerdem trafen Lean Bergmann und Leonhard Pföderl für die Berliner.

    Marcel Noebels von den Eisbären Berlin (imago images/Heike Feiner)

    Eisbären drehen Spiel in München und festigen Platz zwei

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    Spannung bis ins letzte Drittel

    Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof bestimmten die Hausherren von Beginn an das Spiel. In der zehnten Minute traf Ronning im Powerplay zur Führung. Bergmann (12.) und Wiederer (14.) bauten den Vorsprung aus, ehe Tanner Kaspick für die Wolfsburger verkürzte (15.).
     
    Kurz nach der ersten Drittelpause erzielte Ryan O’Connor in Überzahl den Anschlusstreffer der Gäste (22.), doch 39 Sekunden später stellte Pföderl mit dem zweiten Powerplay-Tor der Berliner den alten Abstand wieder her. Die Gastgeber blieben danach spielfreudig, ließen aber zahlreiche gute Gelegenheiten aus.
     
    So geriet der Erfolg im Schlussabschnitt noch einmal in Gefahr, nachdem Andy Miele den dritten Treffer der Niedersachsen erzielt hatte (48.). Erneut Ronning (58.) und Wiederer (60.) stellten den Sieg der Berliner mit ihren Toren erst kurz vor dem Spielende sicher.

    Sendung: rbb24, 02.03.25, 21:45 Uhr

    Marcel Noebels von den Eisbären Berlin (imago images/Heike Feiner)

    Eisbären drehen Spiel in München und festigen Platz zwei

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  • Berlin & Brandenburg: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären

    Berlin & Brandenburg: 6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären



    Berlin & Brandenburg

    6:3 gegen Wolfsburg: Eisbären sichern sich Platz zwei

    Die Berliner gewinnen ihr letztes Heimspiel in der DEL-Hauptrunde gegen Wolfsburg und qualifizieren sich erneut für den Eishockey-Europapokal. Ronning und Wiederer treffen jeweils doppelt.

    Berlin (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin haben sich durch ein 6:3 (3:1, 1:1, 2:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg vorzeitig den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert und sind damit auch in der kommenden Saison für die Champions Hockey League (CHL) qualifiziert. Ty Ronning und Manuel Wiederer erzielten je zwei Tore, außerdem trafen Lean Bergmann und Leonhard Pföderl für die Hauptstädter.

    Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof bestimmten die Hausherren von Beginn an das Spiel. In der zehnten Minute traf Ronning im Powerplay zur Führung. Bergmann (12.) und Wiederer (14.) bauten den Vorsprung aus, ehe Tanner Kaspick für die Wolfsburger verkürzte (15.).

    Die Eisbären müssen im Schlussdrittel um den Erfolg bangen

    Kurz nach der ersten Drittelpause erzielte Ryan O’Connor in Überzahl den Anschlusstreffer der Gäste (22.), doch 39 Sekunden später stellte Pföderl mit dem zweiten Powerplay-Tor der Berliner den alten Abstand wieder her. Die Gastgeber blieben danach spielfreudig, ließen aber zahlreiche gute Gelegenheiten aus.

    So geriet der Erfolg im Schlussabschnitt noch einmal in Gefahr, nachdem Andy Miele den dritten Treffer der Niedersachsen erzielt hatte (48.). Erneut Ronning (58.) und Wiederer (60.) stellten den Sieg der Berliner mit ihren Toren erst kurz vor dem Spielende sicher.



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  • Ajax Amsterdam und Union Berlin: Die Richtungswochen

    Ajax Amsterdam und Union Berlin: Die Richtungswochen


    Hype oder Knacks? Die Eintracht steht vor entscheidenden Spielen. In Europa gibt’s gegen Ajax Amsterdam die ersten Alles-oder-Nichts-Duelle, die auch für die Bundesliga den verlorenen Schwung zurückbringen sollen.

    Mehr Feuer braucht die Eintracht-Welt: Rasmus Kristensen zeigt, wie es geht.

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    Mehr Feuer braucht die Eintracht-Welt: Rasmus Kristensen zeigt, wie es geht.
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    Videobeitrag


    Video

    04:20 Min.
    |03.03.25, 17:55 Uhr|hessenschau


    Inside Ajax – Eintrachts großer Gegner | hessenschau Sport vom 03.03.2025

    hs 03.03.2025

    hs 03.03.2025

    Bild © hessenschau.de

    Ende des Videobeitrags

    Rasmus Kristensen kann für seine Mitspieler anstrengend sein. Dieses Schreien, das ständige Antreiben, manchmal auch das Anmeckern – es mag dem einen oder anderen Teamkollegen bei Eintracht Frankfurt mitunter aus den Ohren herausquellen. Gerade dann, wenn Fußballspiele wie zuletzt gegen den FC Bayern oder Leverkusen vor sich hindümpeln, sie längst entschieden sind zu Ungunsten der eigenen Mannschaft. Da kann ein wildgewordener Wikinger in den eigenen Reihen auch mal unangenehm für die Kollegen sein. Und doch ist es genau das, was ein Team braucht: Anführer, Leader, Leute eben, die nie aufgeben und andere mitzureißen versuchen.

    Das ist keine neue Feststellung, auch eine, die im Grunde für das ganze Jahr und für jeden Sportverein dieser Welt gilt. Die insbesondere aber dann an Bedeutung gewinnt, wenn es richtig ernst wird, wenn sich eine wichtige Saisonphase ankündigt. So wie jetzt.

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    50:50-Duell gegen Ajax Amsterdam

    Die nächsten vier Pflichtspiele bis zur Bundesliga-Pause Mitte März werden zwar noch nichts entscheiden, aber doch deutliche Hinweise darauf liefern, wohin die Reise der Eintracht in dieser Saison gehen kann. Ajax Amsterdam, Union Berlin, erneut Ajax und der VfL Bochum kommen auf die Hessen zu. Ein straffes Programm, doch keines, das nicht erfolgreich bestritten werden könnte. Es sind Gegner auf Augenhöhe, oder sogar darunter.

    Da wäre am Donnerstag (21 Uhr/live im hr-Audiostream) Ajax, die Nummer eins der Niederlande, riesige Historie, unfassbare Erfolge, zig Meisterschaften, Champions-League- und Weltpokalsieger. Dazu mit einer Vergangenheit geprägt von ikonischen Spielerpersönlichkeiten, Cruyff, van Basten, Bergkampf, Kluivert, Seedorf. Und so weiter und so fort. Doch im Hier und Jetzt ist es gleichzeitig ein Gegner, den die Eintracht nicht übermäßig fürchten braucht. Zwar spielt Ajax eine gute Saison, die große Vergangenheit ist aber eben genau das: Vergangenheit. Früher vereinte der Kader Weltstars, heute höchstens noch Sternchen. Alles in allem ist es wohl eines dieser oft zitierten 50:50-Duelle.

    Videobeitrag


    Video

    45:39 Min.
    |03.03.25, 21:45 Uhr|hr


    Für die Eintracht geht die Europa-Reise jetzt richtig los

    Trainer Toppmöller, rechts sowohl die Trophäe als auch das Logo von Ajax, unten rechts im Bild ein Protraitbild von Ansgar Brinkmann.

    Trainer Toppmöller, rechts sowohl die Trophäe als auch das Logo von Ajax, unten rechts im Bild ein Protraitbild von Ansgar Brinkmann.

    Bild © Imago Images/hr

    Ende des Videobeitrags

    Hervorragende Ausgangslage für die Eintracht

    Im Ajax-Sandwich geht es für die Eintracht zudem gegen den FC Union aus der Hauptstadt, den 14. der Bundesliga. Anschließend sind die Frankfurter beim 16. aus Bochum zu Gast. In beide Partien wird die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller als klarer Favorit gehen.

    Spielen wir daher an dieser Stelle mal den Erfolgsfall durch: Die Eintracht setzt sich also gegen Ajax durch und punktet in der Liga ausgiebig, bestenfalls sechsfach. Sie stünde damit im Viertelfinale des Europapokals und weiterhin auf Rang drei der Bundesliga-Tabelle, sehr wahrscheinlich mit einem angenehmeren Punktepolster als zurzeit.

    Die ernüchternden Topspiel-Wochen gegen Bayern und Bayer wären keiner Rede mehr wert, das Feuer neu entfacht, die ohnehin bis hierhin starke Saison aufs Neue angezündet. Zumal es der Spielplan in der Bundesliga auch danach recht gut meint mit den Hessen. Die Verfolger jedenfalls, ob nun Mainz oder Freiburg oder Dortmund, bekommen es rein tabellarisch mit besseren Kontrahenten zu tun als die Eintracht. Viele haben sogar noch das Topduo aus München und Leverkusen vor der Brust.

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    In der Rückrunde ruckelt es mal wieder

    Nun kann es aber auch einfach weitergehen wie zuletzt – mit Enttäuschungen: Die Eintracht scheidet, rein hypothetisch, aus gegen Ajax und lädt sich ein weiteres Frusterlebnis auf. Das sowieso nicht gerade fluffig verlaufende Jahr 2025 erhält den nächsten Dämpfer. Zur Erinnerung: In der Rückrundentabelle sind die Hessen nur Zehnter (neun Punkte aus sieben Spielen), es ruckelt mal wieder. Die Furcht vor dem fast schon traditionellen Absturz in der zweiten Saisonhälfte besteht.

    Einerseits. Andererseits legten die Hessen auch in der Hinrunde zu diesem Zeitpunkt erst so richtig los, verloren wochenlang gar nicht mehr, ersiegten sich ihre hervorragende Ausgangsposition, in der sie sich noch immer befinden.

    Was all diese Gedankenspiele letztlich zeigen: Die Eintracht steht vor Richtungswochen. Hype oder Knacks? Wohin geht die Reise? Verbissene Antreiber wie Rasmus Kristensen, einst selbst für Ajax Amsterdam am Ball, haben sicherlich eine klare Vorstellung davon.

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    Sendung:
    hessenschau Sport,

    03.03.25, 17:55 Uhr

    Quelle: hessenschau.de



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    FAQ: Ajax Amsterdam und Union Berlin – Die Richtungswochen

    1. Was sind die Richtungswochen?

    Die Richtungswochen sind ein gemeinsames Programm von Ajax Amsterdam und Union Berlin, das darauf abzielt, den Austausch zwischen den beiden Clubs und ihren Fans zu fördern. Ziel ist es, die kulturellen, sportlichen und sozialen Aspekte beider Gemeinschaften zu verbinden.

    2. Wo und wann finden die Richtungswochen statt?

    Die Richtungswochen finden in der Regel in beiden Städten statt – Amsterdam und Berlin. Die genauen Termine können variieren, häufig werden sie jedoch in der Nebensaison geplant, um möglichst viele Fans und Mitglieder beider Clubs einzubeziehen. Informationen zu den spezifischen Daten werden in der Regel über die offiziellen Webseiten und sozialen Medien der Clubs bekannt gegeben.

    3. Welche Aktivitäten sind während der Richtungswochen geplant?

    Während der Richtungswochen gibt es eine Vielzahl von Aktivitäten, darunter:

    • Freundschaftsspiele zwischen den Jugendmannschaften der beiden Clubs
    • Fan-Events und Treffen
    • Kulturelle Austauschprogramme, die lokale Traditionen vorstellen
    • Workshops, Diskussionsrunden und Fan-Foren

    4. Wie kann ich an den Richtungswochen teilnehmen?

    Fans, die an den Richtungswochen teilnehmen möchten, sollten die offiziellen Kanäle der beiden Clubs im Auge behalten. In der Regel werden Tickets für Veranstaltungen sowie Informationen über die Registrierung und Anmeldung veröffentlicht.

    5. Gibt es besondere Gäste oder Redner während der Richtungswochen?

    Ja, oft werden ehemalige Spieler, Trainer oder andere prominente Persönlichkeiten von Ajax Amsterdam und Union Berlin eingeladen, um an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen und ihre Erfahrungen zu teilen.

    6. Wie können die Clubs von den Richtungswochen profitieren?

    Die Richtungswochen bieten sowohl Ajax Amsterdam als auch Union Berlin die Möglichkeit, ihre Beziehungen zu stärken, neue Fans zu gewinnen und den Austausch von Best Practices zu fördern, sowohl im sportlichen als auch im organisatorischen Bereich.

    7. Ist die Teilnahme an den Richtungswochen kostenpflichtig?

    Die Kosten variieren je nach Art der Veranstaltung. Einige Aktivitäten sind möglicherweise kostenlos, während für andere, wie beispielsweise für Freundschaftsspiele oder besondere Events, Eintrittspreise erhoben werden können. Details werden in der Regel im Vorfeld bekannt gegeben.

    8. Wo finde ich aktuelle Informationen zu den Richtungswochen?

    Aktuelle Informationen zu den Richtungswochen können auf den offiziellen Webseiten von Ajax Amsterdam und Union Berlin sowie in den sozialen Medien der beiden Clubs gefunden werden. News-Newsletter und offizielle Ankündigungen bieten ebenfalls relevante Updates.

    9. Gibt es eine Möglichkeit, sich während der Richtungswochen zu engagieren oder zu helfen?

    Ja, sehr oft gibt es Möglichkeiten für Freiwillige oder Mitglieder beider Clubs, sich während der Richtungswochen zu engagieren. Informationen dazu werden üblicherweise sowohl auf den Websites als auch in den sozialen Medien veröffentlicht.

    10. Werden die Richtungswochen auch in Zukunft fortgeführt?

    Die Entscheidung, die Richtungswochen fortzuführen, hängt von der Zusammenarbeit und dem Interesse beider Clubs sowie ihrer Fans ab. Das Ziel ist es, die Tradition der Treffen fortzusetzen, solange das Interesse daran besteht. Updates dazu werden regelmäßig veröffentlicht.

    Für weitere Fragen oder Anregungen können sich Fans direkt an die Kontaktstellen beider Clubs wenden.

  • Bundesliga-Rückschau: Mainz, wie es trifft und schifft

    Bundesliga-Rückschau: Mainz, wie es trifft und schifft


    Wer spielte wie gegen wen?

    Welches Spiel durften Sie auf keinen Fall verpassen?

    Leipzig gegen Mainz. Man hätte nicht gedacht, dass diese Begegnung am 24. Spieltag ein Duell punktgleicher Tabellennachbarn werden würde. Jetzt haben die Mainzer drei Zähler Vorsprung. Trotz Rückstand gewannen sie, waren die bessere Mannschaft, trafen noch zweimal den Pfosten. Platz 4 für Mainz zehn Runden vor dem Saisonende, einen Punkt hinter den schwächelnden Frankfurtern, nur die Bayern haben weniger Gegentore kassiert. 

    Spätestens jetzt ist es Zeit, sich näher mit den 05ern zu befassen. Eine Einheit sind sie sie seit Jahren so gut wie immer, unter Bo Henriksen haben sie ihre Leidenschaft auf dem Platz noch mal gesteigert. Zudem hat Mainz gute Individualisten. Etwa die beiden Torschützen Jonathan Burkert und Nadiem Amiri, beides deutsche Nationalspieler. Bislang ist es die beste Saison der Vereinsgeschichte, einiges sieht nach Europapokal aus, sogar die Champions League ist möglich, am Aschermittwoch muss nicht alles vorbei sein.

    Besser könnte die Laune in Mainz, wo 220.000 Menschen leben, an diesem Montag aber auf der Straße mehr als eine halbe Million in seltsamen Gewändern und zu kuriosen Ritualen erwartet werden, nicht sein. Daher ein tagesaktueller Rat der Polizei: “Entlang der Zugstrecke bietet die Stadt 23 Toilettenwagen und 46 Stehurinale – das bekannte Festivalmodell, an dem vier Herren gleichzeitig ihre Notdurft verrichten können.”

    Welches Spiel konnten Sie mit gutem Gewissen verpassen?

    Augsburg gegen Freiburg. Bis zur letzten Partie dieser Runde hatten alle acht Auswärtsteams gewonnen. Selbst der Aufsteiger und Tabellenletzte Kiel feierte in Berlin seinen ersten Bundesliga-Dreier als Gast. Doch die Freiburger versemmelten es, nur 0:0. Die Statistik der neun Gastgeber an diesem Spieltag liest sich dennoch grausam: 1 Punkt, 4:18 Tore. Ein Rekord ist das nicht, am 6. Spieltag der Saison 2019/2020 gab es schon mal acht Auswärtssiege. 

    Wer stand im Blickpunkt?

    Timo Horn. Den Bochumer Tormann kennt man aus früheren Tagen. 299-mal stand er in der Kiste des 1. FC Köln, 2016 gewann er in Rio die Olympische Silbermedaille, lange galt er als Kandidat für den DFB-Kader. Vor drei Jahren allerdings degradierte ihn Steffen Baumgart zum Ersatzkeeper. Seine Karriere schien zu versacken. Seit drei Spielen ist er als Nummer 1 beim VfL wieder da. An diesem Samstag entschied er ein sehr wichtiges Spiel, wenn auch nicht im Sinne seines Vereins. So ließ er einen schwachen, unplatzierten Fernschuss von Tom Bischof passieren. Es blieb das einzige Tor, der direkte Konkurrent Hoffenheim konnte sich im Abstiegskampf absetzen. Dieter Hecking sagte nach dem Spiel, er werde an Horn festhalten. Ein Happy End für den 31-Jährigen ist noch möglich. 



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    Gerne! Hier ist ein Beispiel für eine FAQ-Sektion im Yoast-Stil zu einer Bundesliga-Rückschau über Mainz:

    FAQ zur Bundesliga-Rückschau: Mainz – Wie es trifft und schifft

    Frage 1: Wie hat Mainz in der aktuellen Bundesliga-Saison abgeschnitten?
    Antwort: Mainz hat in der aktuellen Saison wechselhafte Leistungen gezeigt. Mit einer Mischung aus beeindruckenden Siegen und enttäuschenden Niederlagen liegt das Team im Mittelfeld der Tabelle. Die Offensive hat in einigen Spielen überzeugt, während die Defensive manchmal Schwächen zeigte.

    Frage 2: Wer sind die Schlüsselspieler von Mainz?
    Antwort: Zu den Schlüsselspielern von Mainz gehören der Torjäger, der in dieser Saison bereits mehrere Tore erzielt hat, sowie der kreative Mittelfeldspieler, der entscheidende Vorlagen liefert. Auch der Torwart hat in vielen Spielen glänzende Paraden gezeigt und wichtige Punkte gerettet.

    Frage 3: Welche Taktik verfolgt Mainz in dieser Saison?
    Antwort: Mainz setzt oft auf eine aggressive Pressingstrategie, um den Gegner früh zu stören und Ballgewinne zu erzielen. Zudem spielt das Team gerne über die Flügel, um die gegnerische Abwehr in Bedrängnis zu bringen und Torchancen zu kreieren.

    Frage 4: Wie steht es um die Verletzungsmisere im Team?
    Antwort: Leider hat Mainz in dieser Saison mit einigen Verletzungen zu kämpfen. Mehrere Schlüsselspieler mussten aufgrund von Verletzungen pausieren, was das Team in einigen wichtigen Partien geschwächt hat. Die Trainerbank arbeitet jedoch hart daran, die bestmögliche Mannschaft trotz dieser Herausforderungen aufzustellen.

    Frage 5: Was sind die nächsten Herausforderungen für Mainz?
    Antwort: Die kommenden Spiele werden entscheidend für die weitere Saison von Mainz sein. Das Team steht vor wichtigen Duellen gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf sowie stärkere Gegner, die um die oberen Tabellenplätze kämpfen. Ein erfolgreicher Verlauf dieser Partien könnte entscheidend für die Platzierung in der Tabelle sein.

    Diese FAQ-Sektion könnte gut in einen Blogbeitrag oder eine Webseite über die Bundesliga integriert werden, um den Lesern wertvolle Informationen über den 1. FSV Mainz 05 zu bieten.

    Um einen Yoast-How-To-Block für eine Bundesliga-Rückschau über Mainz zu erstellen, folge diesen Schritten. Dieser Block kann in WordPress oder einem ähnlichen Content-Management-System verwendet werden, das Yoast SEO unterstützt. Hier ist ein Beispiel für die Struktur:

    ### So erstattet die Bundesliga-Rückschau: Mainz, wie es trifft und schifft

    #### Schritt 1: Die aktuelle Situation analysieren
    – Informiere dich über die letzten Spiele von Mainz in der Bundesliga.
    – Schau dir die Tabellenposition an und analysiere, wie die Mannschaft im Vergleich zu den anderen Teams abschneidet.

    #### Schritt 2: Schlüsselspieler identifizieren
    – Nenne die wichtigsten Spieler, die für die Erfolge oder Misserfolge von Mainz verantwortlich sind.
    – Berücksichtige deren Leistungsstatistiken, wie Tore, Assists oder Verteidigungseinsätze.

    #### Schritt 3: Spielstil untersuchen
    – Beschreibe den Spielstil von Mainz und wie dieser in den letzten Spielen ausgeführt wurde.
    – Erkläre, ob die Mannschaft offensiv oder defensiv spielt und wie dies ihre Ergebnisse beeinflusst hat.

    #### Schritt 4: Die Fanperspektive berücksichtigen
    – Füge Zitate oder Meinungen von Fans hinzu, um ein vollständiges Bild zu zeigen.
    – Bespreche, wie die Stimmung in der Stadt und im Stadion ist.

    #### Schritt 5: Ausblick auf die kommenden Spiele geben
    – Informiere über die nächsten Gegner von Mainz und die Bedeutung dieser Spiele für die Saison.
    – Diskutiere eventuelle Veränderungen, die vorgenommen werden könnten, um die Performance zu steigern.

    ### Fazit
    In der Rückschau auf Mainz kannst du die Höhepunkte und Herausforderungen analysieren, die die Mannschaft in der aktuellen Bundesliga-Saison erlebt hat. Halte die Leser über die Entwicklungen auf dem Laufenden und baue Spekulationen über zukünftige Spiele ein.

    #### Zusätzliche Tipps:
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  • BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier


    Fußball-Bundesliga

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    Aktualisiert am 28.02.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - 1. FC Union BerlinVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac will mit dem BVB den zweiten Sieg in Folge. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/dpa-bilder)

    Der 6:0-Sieg über Union Berlin war endlich wieder ein Erfolg für Borussia Dortmund und ein Befreiungsschlag für Trainer Kovac. Beim FC St. Pauli soll es nun den zweiten Liga-Sieg nacheinander geben.

    Borussia Dortmund will die erste Serie der Saison starten und beim FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg nacheinander einfahren. Vor dem 24. Spieltag hat der BVB in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Serie gewonnen. “Ich habe davon gehört”, sagte Kovac darauf angesprochen vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) am Millerntor.

    “Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben”, betonte der in Berlin geborene Kroate. Gegen Union Berlin hatte der BVB zuletzt mit 6:0 gewonnen.

    Für Kovac war sein erster Bundesliga-Sieg als BVB-Coach ein Mutmacher. “Mit Erfolg ist die Stimmung jedes einzelnen besser. Die Art und Weise des Sieges gegen Union war sehr wichtig. Wir haben dynamisch, aggressiv und intensiv gespielt”, betonte Kovac. Das zeige den Spielern, dass sie es noch könnten. “Wir müssen es als Team abrufen, das bringt Punkte.”

    Um als Tabellen-10. in der Hansestadt wichtige Zähler für eine bessere Platzierung einzufahren, braucht es neben einer guten Teamleistung auch viel Einsatz. “St. Pauli lässt verdammt wenig zu. Wir müssen viel tun, um Chancen zu kreieren. Sie verteidigen in einem sehr kompakten Bund, wo sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt”, sagte der BVB-Coach.

    Personell gibt es neben dem Langzeitverletzten Felix Nmecha einen weiteren Ausfall. Außenverteidiger Julian Ryerson fehlt mit grippalem Infekt. Wer anstelle des Norwegers spielen wird, ließ Kovac offen. “Ein Platz wird frei, es konkurrieren zwei bis drei Spieler. Da mache ich mir im Moment Gedanken, das lasse ich noch ein bisschen reifen”, sagte er. Yan Couto, Niklas Süle oder vielleicht auch Waldemar Anton könnten die Position bekleiden, führte Kovac aus.

    Ob Mittelfeldspieler Julian Brandt ein Kandidat für die Startelf sein könnte, ließ der 53-Jährige ebenfalls noch offen. “Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir da Vorsicht haben walten lassen. So eine Muskelgeschichte ist nicht ganz ungefährlich. Er ist eine Alternative, aber wir dürfen nicht zu großes Risiko gehen”, sagte Kovac.



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  • Wackelt Julian Brandt gegen Union Berlin?

    Wackelt Julian Brandt gegen Union Berlin?


    Möglicherweise muss Borussia Dortmund am Samstagabend beim Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin auf die Dienste von Julian Brandt verzichten. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, fehlte der Mittelfeldspieler bei der Abreise mit dem Mannschaftsbus ins Teamhotel.


    Ob der 28-Jährige gegebenenfalls noch nachreist, ist unklar. Sollte Brandt ausfallen, würden Giovanni Reyna und Maximilian Beier für die Position hinter Serhou Guirassy in Frage kommen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Der Traum von Berlin – und der nächste Rückschlag für

    Der Traum von Berlin – und der nächste Rückschlag für



    Vor zehn Jahren gewann der VfL Wolfsburg den DFB-Pokal, nun träumt er wieder vom Finale in Berlin. Dazu muss RB Leipzig aus dem Weg geräumt werden. Ein Wiedersehen mit alten Bekannten – und ohne einen Stürmer.

    Der nächste Rückschlag: Lukas Nmecha fehlt dem VfL Wolfsburg im Pokalspiel bei RB Leipzig.


    Der nächste Rückschlag: Lukas Nmecha fehlt dem VfL Wolfsburg im Pokalspiel bei RB Leipzig.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Wenn Ralph Hasenhüttl oben auf dem Pressekonferenz-Podium den Kopf nach rechts neigt, dann wird er erinnert an das, was in Wolfsburg vor zehn Jahren los war. Im Medienraum hängt ein großes Jubelbild aus dem Berliner Olympiastadion aus dem Jahr 2015, eine feiernde VfL-Mannschaft, Diego Benaglio und Marcel Schäfer haben den DFB-Pokal fest im Griff. Der heutige Trainer hat keine Erinnerung an diesen historischen VfL-Tag damals, als Wolfsburg Borussia Dortmund mit 3:1 bezwang. Hasenhüttl aber ist sich sicher: “Wenn wir wieder ins Finale kommen, werden uns die Bilder sicher noch mal gezeigt werden.”


    Zwei Schritte sind es noch bis nach Berlin, am Mittwoch (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) gilt es, den zweimaligen Gewinner RB Leipzig aus dem Weg zu räumen. Es wird ein Duell mit vielen Wiedersehen. Hasenhüttl selbst arbeitete von 2016 bis 2018 als Trainer bei RB, mit Schäfer ist ein Meister-, Pokalheld und Ex-Geschäftsführer der Niedersachsen nun bei den Sachsen tätig, ganz frisch hat Ridle Baku die Seiten gewechselt. Kontakt hatte Hasenhüttl mit seiner Stammkraft aus der Hinserie nicht mehr seit seinem Abflug im Januar, trotzdem herrscht Vorfreude aufs Wiedersehen. “Wir sind ja nicht im Bösen auseinandergegangen.”

    Das Ligaspiel als Blaupause? Das sieht Hasenhüttl nicht so


    Böse verlief hingegen das Ligaspiel Ende November, als der VfL mit 5:1 über die kriselnden Leipziger hinwegfuhr. Eine Blaupause für das Spiel am Mittwoch? Nein, sagt Hasenhüttl, für ihn habe die RB-Mannschaft nun nur noch wenig mit der von damals zu tun. “Xavi Simons, David Raum und auch Ridle haben nicht gespielt, die Mannschaft ist jetzt anders aufgestellt, sie haben eine andere Herangehensweise. Man kann es nicht vergleichen.”


    VfL Wolfsburg


    Wolfsburger Triumph: 2015 gewann der VfL den Pokal, Marcel Schäfer (rechts neben der Trophäe) arbeitet nun in Leipzig.
    imago/Joachim Sielski


    Im November setzte der VfL voll auf Umschaltsituationen, Mohammed Amoura, Tiago Tomas und der damalige Noch-Wolfsburger Baku bildeten die Offensive, Jonas Wind saß 90 Minuten auf der Bank. Nicht auszuschließen, dass Hasenhüttl trotz des veränderten Gegners wieder voll auf Tempo setzt, dann könnte Winterneuzugang Andreas Skov Olsen, bislang nur als Joker eingesetzt, sein Startelfdebüt feiern.

    Nmechas Verbleib in Wolfsburg wird mit jedem Rückschlag unwahrscheinlicher


    Keine Rolle spielt am Mittwoch auf jeden Fall Lukas Nmecha. Der Stürmer hat den nächsten Rückschlag erlitten, wieder einmal zwicken die Adduktoren, die Unsicherheit im Kopf des so häufig verletzten Spielers ist offenbar noch immer nicht raus. Bitter für den 26-Jährigen, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und dessen Verbleib mit jedem weiteren Rückschlag unwahrscheinlicher wird.


    Es wird das vierte Spiel sein, das Nmecha in 2025 verpasst, gegen Bochum (1:1) war er am Samstag in der Schlussphase noch ins Spiel gekommen. “Es ist schwierig für mich als Trainer”, sagt Hasenhüttl, “wenn man immer wieder, wenn man auf ihn baut, enttäuscht wird, weil es doch nicht geht.” Auch mit Blick auf andere Akteure seines Kaders. “Es ist nicht optimal, wenn man einen Spieler, der nicht ständig im Training ist, aufgrund seiner Qualität bringt.” Insgesamt sei es so, “dass ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen am Stück trainiert und nicht fit bleibt, nur schwer integrierbar ist”.

    Wie kommt Nmecha raus aus dem Teufelskreis?


    Wie kommt Nmecha raus aus diesem Teufelskreis? “Wer so lange Verletzungen hatte wie er, hört natürlich extrem in seinen Körper rein, da wird man natürlich auch unsicher. Er muss seinem Körper vertrauen.” Wie geht der siebenmalige Nationalspieler mit dieser Situation um? “Ich habe nicht das Gefühl, dass er mega frustriert ist. Mittlerweile kann er das alles gut verkraften. Insgesamt ist es aber schon so, dass man als Spieler helfen möchte. Wenn du merkst, dass es nicht funktioniert, ist es logisch, wenn man ein bisschen Frust schiebt.”




    Am Mittwoch jedenfalls, wenn der VfL in Leipzig seinem Traum von Berlin einen Schritt näher kommen will, wird Nmecha wieder einmal nicht dabei sein. Dafür kann Wolfsburg auf die Unterstützung seiner Fans zählen: 4000 Anhänger sind vor Ort. Und können sich, anders als ihr heutiger Trainer, noch bestens an den Pokal-Triumph von 2015 erinnern.



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  • Vier Tore von Guirassy: BVB schießt Union Berlin ab

    Vier Tore von Guirassy: BVB schießt Union Berlin ab



    Borussia Dortmund ist am Samstagabend ein beeindruckender Befreiungsschlag gelungen. Im Heimspiel gegen Union Berlin setzte sich der BVB mit 6:0 durch – Guirassy allein traf viermal.

    Traf gegen Union Berlin vierfach: Serhou Guirassy.


    Traf gegen Union Berlin vierfach: Serhou Guirassy.

    picture alliance / SvenSimon


    Mit einem 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon tütete der BVB unter der Woche das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League ein. International ist Dortmund also auf Kurs, in der Bundesliga lief es zuletzt jedoch gehörig schief. Niko Kovac verlor seine ersten beiden Partien im Oberhaus und stand vor dem Abendspiel am Samstag gegen Union Berlin schon unter Druck.


    Kurzfristig musste Kovac auf Brandt (Muskelverhärtung) verzichten, Reyna rotierte in die Startelf. Ebenso Bensebaini und Beier, die Svensson und Gittens auf die Bank verdrängten. Auf der anderen Seite ließ Union-Coach Steffen Baumgart ebenfalls dreimal rotieren. Im Vergleich zum 1:2 gegen Gladbach starteten Rothe, Tousart und Schäfer für Skov (Fußverletzung), Haberer und Skarke (beide Bank).

    Spielnote

    Stimmungsvoll und einseitig mit vielen Chancen, spielerische Höhepunkte gab es nur von den Dortmundern zu sehen.

    2



    Tore und Karten


    1:0
    Diogo Leite (25′)


    2:0
    Guirassy (40′)




    Borussia Dortmund
     
    1. FC Union Berlin
     

    Spieldaten





    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel2,5 – Ryerson2 , Can2, N. Schlotterbeck2, Bensebaini2,5 – Sabitzer2,5 , P. Groß1,5, Adeyemi3, Reyna3,5 , Beier2,5 – Guirassy1




    1. FC Union Berlin

    Union

    Rönnow4,5 – Juranovic6, Doekhi5,5, Diogo Leite6 , Rothe5,5 – R. Khedira4,5 , Tousart4 , Schäfer4,5 , Jeong5 , Hollerbach4,5 – Ilic5



    Schiedsrichter-Team


    Bastian Dankert
    Rostock

    3



    Spielinfo





    Stadion Signal-Iduna-Park
    Zuschauer 81.365 (ausverkauft)





    Baumgart hatte seine Mannschaft defensiv gut eingestellt, Union schaffte es in der Anfangsphase, den BVB weit vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Groß’ Schuss nach sieben Minuten, den Rönnow sicher parierte, war lange Zeit die einzige gefährliche Offensivaktion der Borussia, der es zu Beginn an Tempo, Kreativität und Präzision fehlte.


    Der Wille war Dortmund aber nicht abzusprechen. Und so sollte es ein Zufallsprodukt sein, das den Bann brach: Ryersons ansatzlosen Schuss aus 18 Metern fälschte Diogo Leite unglücklich wie unhaltbar für Rönnow ins eigene Tor ab (25.).




    Ein Wirkungstreffer für die Gäste, die wenig später Glück hatten, dass Beier aus kurzer Distanz nur die Latte traf (29.). Offensiv traten die Eisernen im ersten Durchgang nur einmal in Erscheinung, als Hollerbach aus spitzem Winkel Kobel prüfte (35.).  Fünf Minuten später klingelte es jedoch erneut auf der anderen Seite – Guirassy vollendete eine Maßflanke von Groß per Kopf (40.).


    Es roch somit früh nach dem ersten Bundesliga-Sieg für Kovac als BVB-Coach. Im zweiten Durchgang investierte der BVB zunächst nicht mehr als er musste, Guirassy kam dennoch zu zwei gefährlichen Abschlüssen (52., 57.). Bezeichnend für das Offensivspiel der Gäste war derweil, dass Cans Beinahe-Eigentor lange Zeit die beste Chance auf den Anschlusstreffer war (59.).


    Dortmund war dem 3:0 näher als Union dem 1:2 – und nach 75 Minuten war es soweit: Groß hatte im Strafraum den Blick für Guirassy, der den Ball aus spitzem Winkel hoch ins kurze Eck jagte. In der Folge fiel Union komplett auseinander, was Guirassy zwei weitere Treffer ermöglichte: Erst drückte der Angreifer den Ball nach Vorlage von Beier mühelos über die Linie, dann vollendete Guirassy eine weitere Maßflanke von Groß per Kopf zum Viererpack (80., 83.).

    Groß bedient auch Beier perfekt


    Doch damit noch nicht genug. Weil Groß eine weitere Hereingabe präzise in den Strafraum brachte und damit Beier fand, machte der BVB das halbe Dutzend Tore gar noch voll (89.). Der BVB erlebte einen Gala-Abend, während es für Union Berlin die höchste Niederlage in der Bundesliga war.


    Am nächsten Samstag (15.30 Uhr) spielt der BVB auf St. Pauli. Union Berlin empfängt einen Tag später (Sonntag, 15.30 Uhr) Holstein Kiel.



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