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  • Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch


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    Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    FCB-Sportvorstand Max Eberl spricht über die Zukunftsplanung von Joshua Kimmich.

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    Joshua Kimmich hat mit großer Lockerheit und Humor auf Fragen zu seiner Zukunft beim FC Bayern reagiert. „Was wäre denn Ihr Ratschlag?“ fragte der 30-Jährige im Interview ZDF-Reporter Boris Büchler, als dieser ihn nach dem 0:0 im Topspiel bei Titelverteidiger Bayer Leverkusen wegen einer möglichen Vertragsverlängerung löcherte. Als Büchler ihm zum Verbleib in München riet, lachte Kimmich: „Ich nehme den Ratschlag mit nach Hause.“

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    Der Vertrag von Kimmich läuft beim deutschen Rekordmeister im Sommer aus, die Münchner würden gerne verlängern – und sind in den Verhandlungen mit ihrem Anführer wohl auf einem guten Weg.

    Eberl: „Müssen Verlängerung über Ziellinie bringen“

    Sportvorstand Max Eberl hatte bereits vor der Partie eine nahende Einigung angedeutet. Die Münchner müssten die Verlängerung „noch über die Ziellinie bringen“, sagte Eberl bei Sky. Einen Tag nach der wegweisenden Vertragsverlängerung mit Offensivjuwel Jamal Musiala bis 2030 hoffe er, „dass wir den nächsten Sack zuziehen können“.

    Kimmich selbst mache seine Entscheidung „nicht von einem Spieler abhängig. Aber ich habe vor ein paar Wochen ja mal gesagt, dass es auch wichtig ist zu sehen, was im Verein passiert“, sagte Kimmich: „Dazu gehört natürlich auch die ein oder andere Personalie. Das Bild wird klarer.“ Die Bayern hatten zuletzt neben Musiala auch mit Kapitän Manuel Neuer und Linksverteidiger Alphonso Davies verlängert.



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  • Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen



    Kovac sagt seltsame Dinge

    Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Die Krise von Borussia Dortmund ist doch nicht überwunden. Der Sieg bei Sporting Lissabon hat der Mannschaft keine Stabilität und kein Selbstvertrauen gegeben. Beim VfL Bochum blamiert sich das Team bis auf die Knochen. Über eine Aussage kann man sich nur wundern.

    Im Bochumer Ruhrstadion fühlten sich die Fans des VfL am Samstagnachmittag um fast 20 Jahre zurückversetzt. Im Revierderby gegen Borussia Dortmund bekamen sie endlich wieder “Gutes vom Griechen” serviert. Bebende Theofanis-Gekas-Vibes erfassten das Stadion, es erklang wieder der Sirtaki, Georgios Masouras hatte zweimal getroffen. In der 33. und 35. Minute tanzte das Stadion im Takt des Griechen. Der Tabellenletzte der Bundesliga hatte den BVB doppelt geschockt. Vier Tage nach der 45-Minuten-Gala in der Champions League bei Sporting Lissabon rissen sich die Schwarzgelben ihre klitzekleine Euphorie in einer fürchterlichen Saison wieder ein.

    Sie hatten hernach für einen kurzen Moment große Wut in sich gespürt. Nach dem 0:2, so endete das Spiel auch, waren die Dortmunder wie Furien nach vorne gestürmt. Zweimal verpasste Serhou Guirassy ein Tor, einmal war es Nico Schlotterbeck. Der VfL ging höchst verdient mit der klaren Führung in die Pause und nahm das Glück der Tüchtigen einfach mal mit. Dieses Mal lief es anders als im Hinspiel. Als die Bochumer ebenfalls mit 2:0 führten und dann unmittelbar vor der Pause ein Gegentor kassierten. Guirassy traf. Am Ende gewann der BVB 4:2.

    Im Zweikampf geht der BVB unter

    VfL Bochum – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)

    Tore: 1:0 Masouras (33.), 2:0 Masouras (35.)
    Bochum: Horn – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß (90. Losilla) – Masouras (88. Broschinski), Bero, Holtmann (74. Gamboa) – Hofmann (88. De Wit). – Trainer: Hecking
    Dortmund: Kobel – Süle (63. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (46. Özcan), Groß (80. Reyna) – Adeyemi (63. Duranville), Brandt, Gittens (58. Beier) – Guirassy. – Trainer: Kovac
    Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover)
    Gelbe Karte: Bernardo (4)
    Zuschauer: 26.000 (ausverkauft)

    Viel ist seither passiert. Die Bochumer haben sich von Trainer Peter Zeidler getrennt, dessen Engagement als ganz großes Missverständnis in die Geschichte des Klubs eingeht. Und die Dortmunder haben den traurigen Nuri Şahin vor die Tür gesetzt. Für Zeidler übernahm Dieter Hecking, der die chaotische Mannschaft nach und nach stabilisiert und mittlerweile zu einem echten Herausforderer im Abstiegskampf geformt hat. In Dortmund sprang kurzfristig der hyperemotionale Mike Tullberg erfolgreich ein, ehe Niko Kovac übernahm. Was es gebracht hat? Gute Frage.

    Noch unter der Woche waren sie hellauf begeistert. Hatten sich nach dem Spiel in Lissabon auf dem richtigen Weg aus der Krise gewähnt und sahen etwas Gutes heranwachsen. Doch das zarte Frühlingspflänzchen der Hoffnung starb im frostigen Bochum. Und die Dortmunder sind so wieder einmal mit der immer gleichen Debatte konfrontiert. Warum ist diese Mannschaft selten bis nicht in der Lage gegen kampfstarke Gegner voll dagegenzuhalten? Warum ist sie so wehr- und mittellos? Wo sind die Führungskräfte? Außer Emre Can war niemand zu sehen. Dabei wussten sie doch genau, was sie in Bochum erwartet. Keine ballverliebte Mannschaft, wie es Sporting war, sondern ein Team, das sich in jeden Zweikampf wirft, das das Stadion mitreißen kann, wenn es rennt, kämpft und grätscht. Aber von der Borussia kam nahezu nichts. Und wieder herrscht Vollalarm.

    “Es ist nicht so, dass es zum dritten oder vierten Mal passiert, es passiert zum siebten oder achten Mal”, ärgerte sich Abwehrspieler Nico Schlotterbeck und redete sich in einem Monolog in Rage: “Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, musst du das Spiel annehmen und das haben wir nicht geschafft, vor allem am Anfang. Die Basics im Fußball, Zweikämpfe annehmen und dann führen, das muss sich schleunigst ändern. Wenn wir das nicht hinbekommen, sind wir da, wo wir gerade stehen, auch zu Recht. Wir müssen es schnell hinbekommen, denn sonst ist die Saison eine Horrorsaison. Ich hoffe, wir bekommen es hin und ich glaube auch daran.”

    “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen”

    Woher er den Glauben nimmt, unklar. Im Ruhrstadion wird er auch in einer ausführlichen Analyse nichts finden, das auf eine gute Zukunft des BVB hindeutet, der in der Bundesliga auf Platz elf abgestürzt ist und nur noch einen Zähler Vorsprung vor dem FC Augsburg hat. Das ist nicht die Welt, in der sich die Dortmunder sehen. Aber es ist die Welt, in der die Dortmunder leben. Die erneute Qualifikation für die Champions League ist mit nun acht Zählern Rückstand über den Weg Bundesliga ein fast utopisches Ziel geworden. Und ob es erneut gelingt, in der Königsklasse einen so furiosen Lauf hinzulegen, wie in der vergangenen Saison, als das Finale erreicht und gegen Real Madrid knapp verloren worden war? An diesem Samstagnachmittag klingt das völlig absurd.

    Die Bochumer hatten dem BVB nicht nur physisch zugesetzt, sie waren auch spielerisch die bessere Mannschaft. Hatten beste Gelegenheiten verpasst, früh auf 3:0 zu stellen. Und immer wieder hatte Masouras seine Füße im Spiel. Der Grieche war im Wintertransferfenster auf den letzten Drücker gekommen. Nach zwei vergeblichen Versuchen in den vergangenen Einkaufsphasen hatte es nun endlich geklappt. Und bereits im zweiten Spiel hat er den VfL für sich erobert. Griechen und Bochum, das passt. Wie einst bei Gekas, diesem Stürmer, der ständig im Abseits stand und trotzdem mit 20 Treffern Torschützenkönig der Bundesliga wurde. Nach nur einer Saison ging er nach Leverkusen. Kultstatus “anne Castroper” ist ihm aber bis heute gewiss.

    Beim 1:0 nun drückte Masouras den Ball über die Linie, beim 2:0 ersprintete er einen katastrophalen Rückpass von Niklas Süle und blieb cool. Der BVB hatte bis dahin eine gute Chance durch Guirassy gehabt, die VfL-Torwart Timo Horn, der erstmals seit fast drei Jahren wieder Bundesliga und für den erkrankten Patrick Drewes spielte, stark entschärfte. “Wenn der Ball reingeht, geht das Spiel vielleicht ein bisschen anders aus, aber wir haben es nicht geschafft”, befand Kovac. “In der zweiten Halbzeit haben wir dann so gut wie nichts kreiert.” Die Bochumer spielten dagegen weiter offensiv nach vorne, ignorierten, dass ihnen mit Myron Boadu der torgefährlichste und beste Stürmer verletzt fehlte und berauschten sich zunehmend am eigenen Mut. Kovac sah das alles geschockt mit an, strapazierte danach weiter das Wörterbuch der Fußballweisheiten und bat: “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen. Wir sind nicht in Panik, aber wir müssen schleunigst gewinnen.”

    Seine vorgeführten Spieler verschwanden nach der Partie weitgehend wortlos. Viele waren an diesem Samstag Totalausfälle gewesen. Etwa die Tempodribbler Karim Adeyemi oder Jamies Gittens, der auf seine Auswechslung wütend reagiert hatte. Niemand wollte offenbar erklären, was einfach nicht mehr zu erklären ist. Schlotterbeck und Torwart Gregor Kobel erfüllten ihre TV-Pflichten, der Rest indes schwieg. In der Mixed Zone tauchte niemand auf, ungewöhnlich. Ebenso wie die Erklärung des Trainers dazu: “Die Jungs haben jetzt ihr Programm”, so Kovac. “Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie jetzt brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht.” Aber wofür?



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  • Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga

    Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga


    Der FC Bayern hat dank eines schmeichelhaften 0:0 bei Bayer Leverkusen den Acht-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger gehalten. Die Münchner mit Konrad Laimer liegen in der deutschen Bundesliga nach 22 Runden weiter komfortabel voran. Einen solchen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft hat noch nie ein Team eingebüßt. Titelverteidiger Leverkusen hatte zahlreiche Chancen, um den Schlager zu entscheiden. In der Nachspielzeit vergab Florian Wirtz den Siegestreffer.



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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    BVB mit nächster Pleite

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin. 

    Masouras lässt Bochum jubeln

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren. 

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel. 

    14. Saisontor von Kleindienst

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).

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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    BVB mit nächster Pleite

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin. 

    Masouras lässt Bochum jubeln

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren. 

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel. 

    14. Saisontor von Kleindienst

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).



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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    BVB mit nächster Pleite

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin. 

    Masouras lässt Bochum jubeln

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren. 

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel. 

    14. Saisontor von Kleindienst

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).



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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin.

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren.

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel.

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).



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  • Bundesliga: FC Bayern bei 0:0 in Leverkusen historisch…

    Bundesliga: FC Bayern bei 0:0 in Leverkusen historisch…


    Schlechte Leistung, aber trotzdem gute Titel-Chancen!

    Die Bayern und Leverkusen trennen sich im Liga-Gipfel 0:0. Damit liegt der Rekordmeister weiter 8 Zähler vor dem Meister, hat 12 Spieltage vor Saisonende schon eine Hand an der Schale. Denn solch ein Rückstand wurde so spät in der Saison noch nie aufgeholt!

    Die Bayern können sich also trotzdem als Gewinner fühlen. Und das, obwohl sie eine historisch harmlose Offensiv-Leistung zeigen!

    Denn erstmals seit Erfassung von Torschüssen im Jahr 1992 und über 1.100 Spielen (!) bleiben die Münchener in einer Hälfte ohne Torschuss. Unfassbar: Bis zum ersten Schüsschen durch Kane dauert es 73 Minuten. Bezeichnend: Der geblockte Versuch landet im Seitenaus …

    Sky-Experte Lothar Matthäus (63): „So harmlos habe ich die Bayern noch nie gesehen. Nicht mal zu meinen Zeiten.“

    Vor dem Kracher galt für Leverkusen: Verlieren verboten! Und genau so tritt die Werkself auch auf: Erst scheitert Wirtz aus spitzem Winkel an Neuer. Dann knallt ein Frimpong-Kopfball an die Latte (21.).

    Nur wenig später rettet die Münchener bei einem Tella-Volley erneut die Latte (25.) – die Bayern gleich doppelt im Alu-Glück!

    Dann versucht es der sehr umtriebige Wirtz rotzfrech von der Mittellinie, verzieht aber deutlich (33.).

    Bayern-Superstar Jamal Musiala (21) bleibt dagegen in Spiel 1 nach seiner Rekord-Verlängerung genau wie seine Offensiv-Kollegen Kane, Olise und Coman lange blass.

    Auch in der zweiten Hälfte sind die Bayern harmlos – die besseren Chancen hat Leverkusen dank Tella (59.) und Wirtz (76./90.+1). Ito klärt einen Tella-Kopfball auf der Linie (66.).

    Leverkusen-Trainer Xabi Alonso (42) setzt fast auf die gleiche Startelf wie beim Pokal-Achtelfinale im Dezember bei den Bayern (1:0).

    Einzige Wechsel: Hradecky und Tella ersetzen Kovar und Andrich. Damit läuft die Alonso-Elf wieder mit Viererkette und Wirtz als Stürmer auf.

    Bayern-Coach Trainer Vincent Kompany (38) tauscht seine Startelf nach dem Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Celtic Glasgow (2:1) am Mittwoch auf vier Positionen: Kim, Pavlovic und Coman kommen für Dier, Goretzka und Sané rein.

    Außerdem darf Ito sehr überraschend für Guerreiro links hinten von Beginn an ran. Eine mutige Entscheidung von Kompany! Denn Ito feierte in Glasgow nach seinem monatelangen Ausfall (Mittelfußbruch) seine Pflichtspiel-Premiere im Bayern-Dress – nun kommt er zu seinem Startelf-Debüt.

    Vor den Augen von Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/mittlerweile England-Nationaltrainer) auf der Tribüne zünden die Bayern-Fans beim Anpfiff im Gästeblock reichlich Pyro – und auch auf dem Rasen ist von Beginn an Feuer drin! Nach einer Gelben Karte für Hincapie kommt es zu einer Rudelbildung (10.).

    Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/l.) und sein Assistent bei der englischen Nationanalmannschaft, Anthony Barry (38), auf der Tribüne der BayArena

    Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/l.) und sein Assistent bei der englischen Nationanalmannschaft, Anthony Barry (38), auf der Tribüne der BayArena

    Foto: X.com

    Nach der Rückkehr aus Glasgow hatten die Bayern nur 27 Stunden in München – kaum Zeit für Regeneration und nur für ein Abschlusstraining. Und das merkt man gegen die ausgeruhte Werkself!

    Für Leverkusen reicht es trotzdem nicht zum Sieg! Schwacher Trost: Alonso bleibt auch im sechsten Spiel gegen die Bayern ungeschlagen (3 Siege, 3 Remis).

    Gut möglich, dass sich beide Teams im Achtelfinale der Champions League Anfang März schon wiedersehen …

    Vorher wartet auf die Bayern aber erstmal ein Monster-Programm: Am Dienstag (21 Uhr) steht das Rückspiel gegen Glasgow an, dann geht es gegen Frankfurt (23.2.) und nach Stuttgart (28.2.).



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  • Seit vier Spielen ungeschlagen: Gladbach gewinnt auch bei

    Seit vier Spielen ungeschlagen: Gladbach gewinnt auch bei


    Stand: 15.02.2025 18:04 Uhr

    Borussia Mönchengladbach hat den Aufwärtstrend in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Gladbach gewann am Samstag beim 1. FC Union Berlin 2:1 (2:0), ist seit vier Spielen ungeschlagen und darf von der Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb träumen.

    Die Tore für die Mannschaft von Gerardo Seoane erzielten Lukas Ullrich (10. Minute) und Tim Kleindienst (26.). Später tauchte Kleindienst einmal im eigenen Strafraum auf – das hätte er besser nicht getan. So wurde das Spiel noch einmal spannend.

    • Zum Live-Ticker: Union Berlin – Gladbach
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    • 22. Spieltag
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    Gladbach darf von Europa träumen

    Borussia Mönchengladbach hat nach 22 Spielen 34 Punkte und steht im oberen Tabellendrittel der Fußball-Bundesliga. Die Fohlen dürfen dort von der Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb träumen – dort hatte Gladbach zuletzt in der Saison 2020/21 gespielt: Im Achtelfinale der Champions League war die Borussia gegen Manchester City ausgeschieden.

    Davon ist der 1. FC Union Berlin, für den nur Andrej Ilic per Strafstoß traf (63.), ein gutes Stück entfernt. Nach der zehnten Niederlage in dieser Saison belegt die Mannschaft von Steffen Baumgart Platz 13 – hat aber auf den Relegationsplatz 16 ein beruhigendes Punkte-Polster.

    Für Linksverteidiger Ullrich, geboren in Berlin, ausgebildet bei Unions Rivalen Hertha, war es das erste Bundesligator. Für Kleindienst, 29, ist das Toreschießen fast schon Alltag geworden – er steht nun bei 14 Treffern in 21 Ligaspielen in dieser Saison.

    Zwei Verletzte – erst muss Gladbach wechseln, dann Union

    Union zeigte sich von Beginn an aufmerksam, die ersten Offensivaktionen gehörten den Gastgebern. Die Versuche per Kopf von Ilic (2.) und Robert Skov (4.) waren jedoch zu harmlos. Doch auch Gladbach suchte den Weg nach vorne, Robin Hack legte auf Ullrich quer, der zur Führung traf.

    Wenig später jedoch ein Dämpfer für die Gäste: Keeper Moritz Nicolas musste angeschlagen das Feld verlassen, für ihn kam in der 20. Minute Jonas Omlin.

    Union wiederum sammelte sich nach dem frühen Gegentreffer schnell, war vorne aber nicht zwingend genug. Die Fohlen präsentierten sich hingegen effizient, nach einem weiteren Durchbruch über die Außenbahn schob Kleindienst nach Vorlage von Nathan Ngoumou aus kurzer Distanz ein. Kurz darauf mussten auch die Berliner verletzungsbedingt wechseln: Für Skov kam Tom Rothe (30.).

    Gladbachs Hack trifft Aluminium

    Gladbach übte weiter Druck aus, ein Schuss von Hack krachte an die Latte, im zweiten Anlauf scheiterte Ngoumou an Keeper Frederik Rönnow (45.+3). 

    Union ließ nicht nach und kam nach der Pause entschlossen aus der Kabine. Immer wieder liefen die Köpenicker an, blieben zunächst jedoch ohne Erfolg.

    Gladbachs Kleindienst foult – den Strafstoß verwandelt Union

    Doch nach einem Einsatz von Kleindienst gegen Rothe im Gladbacher Strafraum entschied Schiedsrichter Sven Jablonski nach Ansicht der Videobilder auf Elfmeter, Ilic verwandelte eiskalt. Anschließend erhöhte Union den Druck. Die Gladbacher zitterten – und gewannen am Ende doch.

    Union in Dortmund, Gladbach gegen Augsburg

    Zum Topspiel muss Union Berlin zum BVB (22.02., 18.30 Uhr). Am selben Tag empfängt Gladbach die Mannschaft aus Augsburg (15.30 Uhr).

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  • BVB: Süles fürchterliches Comeback bei der Blamage in Bochum

    BVB: Süles fürchterliches Comeback bei der Blamage in Bochum


    Wochenlang fehlte Niklas Süle verletzt beim BVB. Am Samstag feierte der Verteidiger sein Comeback. Nur lief es für den 49-maligen Nationalspieler alles andere als gut. Auf ungewohnter Position war er an der Niederlage beim Abstiegskandidaten Bochum direkt beteiligt.

    Als der Ball in den Lauf von Giorgos Masouras rollte, da ahnte er, was gleich passieren würde. Niklas Süle hob entsetzt die Arme. Er mochte gar nicht mehr hinschauen auf das, was er da fabriziert hatte. Aus seinem Rückpass wurde eine Vorlage, die der Bochumer Stürmer am Samstagnachmittag in der 35. Minute eiskalt zur 2:0-Führung nutzte. So endete das Spiel auch, Dortmund rutscht auch unter Trainer Niko Kovac immer tiefer in die Krise.

    Zwei Minuten zuvor hatte der Grieche bereits zum 1:0 für den VfL getroffen – und zwei Minuten davor hatte Süle erstmals gepatzt und mit einem Fehlpass einen Konter der Bochumer eingeleitet, der dann aber aufgrund eines Offensivfouls abgepfiffen wurde.

    Es war ein bitteres Comeback für Süle. Der 29 Jahre alte Nationalspieler war wochenlang ausgefallen. Nun wurde er gebraucht, weil die Außenverteidiger Julian Ryerson und Rmay Bensebaini fehlten. Süle, eigentlich Innenverteidiger, ersetzte den gesperrten Ryerson auf der rechten Seite.

    Kovac glaubt an Süles WM-Teilnahme 2026

    So überraschend die Nominierung von Süle für die Startelf war, so sehr hatte Niko Kovac bei seiner Vorstellung in Dortmund mit folgendem Satz in Bezug auf den Nationalverteidiger aufhorchen lassen. „Wenn er gesund ist, dann, behaupte ich, ist er ein Spieler für die WM 2026.“ Kovac und Süle kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen erfolgreichen Zeit bei Bayern München. „Niki hatte bei mir in München einen Fixplatz. Er hat eigentlich immer gespielt“, erklärte der 53-Jährige.

    Unter dem Kroaten stand der Innenverteidiger in 51 von 54 Partien in der Startelf (94 Prozent).

    Nach fünf Startelf-Einsätzen, die er zu Saisonbeginn in Dortmund unter Kovac‘ Vorgänger Nuri Sahn hatte, war das Verletzungspech zurückgekehrt. Im Oktober verpasste Süle wegen Sprunggelenkproblemen vier Spiele und kehrte erst zum Klassiker gegen den FC Bayern Ende November zurück. Nur eine Woche später zog er sich einen Syndesmosebandriss zu. Seitdem hatte er kein Spiel bestritten.

    „Wir haben einen Wechsel nur vorgenommen aufgrund der Gelb-Roten Karte von Ryerson. Deswegen wird der Niki nach langer Zeit wieder spielen können. Wir hoffen, dass er heute frisch genug ist, damit er heute hier in diesem Spiel genau das abruft, was wir brauchen“, hatte Kovac vor der Partie gesagt. Es kam anders.

    „Sprachlos“ mache ihn das, was er da vom BVB in der ersten Halbzeit gesehen habe, sagte Sky-Experte Dietmar Hamann zur Pause: „Nach dem Gala-Auftritt von Lissabon in der zweiten Halbzeit, sind sie heute bislang von allen guten Geistern verlassen“.

    Für Süle war am Samstag dann in der 63. Minute Schluss – Yan Couto kam für ihn nach 6,94 gelaufenen Kilometern, 86 gespielten Pässen und nur 33 Prozent gewonnener Zweikämpfe.

    LaGa



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