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  • Holstein Kiel empfängt Meister Bayer Leverkusen

    Holstein Kiel empfängt Meister Bayer Leverkusen


    Bayer Leverkusen kommt nach der eindrucksvollen Dominanz gegen Bayern München als klarer Favorit ins Holstein-Stadion. Doch im Hinspiel konnten die Kieler der Elf von Xabi Alonso sogar auswärts einen Punkt abtrotzen. Gelingt den Kielern am Samstag ab 15.30 Uhr eine nächste Überraschung? Und wer steht eigentlich im Tor der KSV – Weiner oder Dähne? Verfolgen Sie das Spiel hier im Liveticker.



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  • 23. Spieltag: Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen –

    23. Spieltag: Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen –


    Xabi Alonso hat den nächsten Rekord eingestellt. Beim letzten Bundesliga-Auswärtsspiel beim 0:0 in Wolfsburg war er im 27.Gastspiel in Folge ungeschlagen und hat den Meilenstein von Udo Lattek eingestellt. Jetzt kann Alonso am Samstag beim Auftritt bei Holstein Kiel Bundesliga-Geschichte schreiben: Nie in der Historie überstand ein Trainer bisher 28 Auswärtspartien in Folge ohne Niederlage!

    Feierlichkeiten stehen für den Club der 100er bevor. Robert Andrich steht vor seinem 100.Bundesligaspiel für Bayer 04 ebenso wie Exequiel Palacios (der damit auch generell vor seinem 100.Bundesligaspiel steht) und auf Kieler Seiten steht der Kapitän Lewis Holtby vor seinem 100.Pflichtspiel für Holstein.

    Im Hinspiel verspielten unsere Jungs eine 2:0-Führung, die man bereits nach 10 Minuten erspielt hatte. Kiel konnte im Laufe der zweiten Halbzeit noch ausgleichen. Auch solche Spiele sind daran Schuld, dass Bayer 04 mit bereits acht Unentschieden die meisten in der Bundesliga vorweist und das ist für den Meisterschaftskampf dann leider zu viel.

    Bayer 04 Leverkusen

    Mittlerweile sind es 56 Bundesligaspiele, in deren Zeit unsere Jungs nur ein Spiel verloren haben. Die aktuelle ungeschlagene Serie beträgt schon wieder 20 Spiele. Kein anderer Bundesligist ist seit mehr als acht Spielen ungeschlagen. Allerdings gab es zuletzt zwei torlose Remis in Folge, dreimal nacheinander 0:0 spielte Bayer 04 in der Bundesliga noch nie.

    Xabi Alonso fehlen weiterhin die verletzten Terrier und Belocian. Der restliche Kader steht ihm zur Verfügung. Eine Woche Pause ist noch bis zu den nächsten beiden englischen Wochen. Xabi könnte nochmal ein wenig Belastungssteuerung vornehmen.

    Hradecky – Mukiele, Tah, Hermoso – Frimpong, Andrich, Xhaka, Grimaldo – Tella, Wirtz – Schick

    Der Gegner: Holstein Kiel

    Holstein Kiel ist erstmal seit dem fünften Spieltag wieder auf den letzten Tabellenrang abgerutscht. Allerdings hat man auch nur einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz. Das sichere, rettende Ufer mit Rang 15 ist allerdings schon acht Punkte weg. Für die letzten Drei Kiel, Bochum, Heidenheim wird es wohl vor allem ein Kampf um Rang 16.

    Dabei können sich die Kieler derzeit auf ihre Offensive verlassen. Seit der Winterpause erzielten sie 15 Treffer in sieben Bundesligaspielen, da sind nur die Bayern aktuell besser unterwegs. Allerdings kassierte der Aufsteiger in 20 der 22 Bundesligapartien auch mindestens zwei Gegentore.

    Trainer Marcel Rapp muss auf die verletzten Kleine-Bekel, Johansson, Skrzybski, Bernhardsson und Pichler verzichten. Aktuell steht Ersatztorhüter Dähne im Tor und Stammkeeper Weiner sitzt auf der Bank.

    Dähne – Becker, Zec, Komenda – Porath, Gigovic, Remberg, Holtby, Tolkin – Harres, Machino

    Auf geht’s Bayer, kämpfen und siegen!

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    Meine Mutter sagt immer: “BILD sprach zuerst mit den Toten!”

    Vorwärts nach weit!

    – Bayer 04 Leverkusen – Hannover 96 – TSV 1860 München – 1.FC Magdeburg – Valencia CF –



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  • Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer


    Wieder Bayern-Schreck Alonso 

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer Leverkusen zur Auslosung

    ©IMAGO

    Auf dem Weg ins Finale dahoam steht der FC Bayern gegen Bayer Leverkusen vor einem Gipfeltreffen mit riesiger Fallhöhe – und Xabi Alonso kann seinen Ruf als München-Schreck zementieren. Nach dem K.o. im DFB-Pokal muss der deutsche Rekordmeister ein besonders schmerzhaftes Ende aller Titelträume in der Champions League fürchten. Der Bundesliga-Tabellenführer gegen den Meister mit dem gegen Bayern noch ungeschlagenen Alonso: Das Königsklassen-Achtelfinale wird auch zur brisanten Standortbestimmung im deutschen Fußball.

    99 Tage vor dem Endspiel am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena schaute Bayern-Legende Giovane Élber regungslos, als ausgerechnet er bei der Achtelfinal-Auslosung das deutsche Duell zog. Der Bundesliga-Tabellenführer trägt zuerst am 4. oder 5. März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. Dass Borussia Dortmund es mit LOSC Lille aus Frankreich zu tun bekommt, ging angesichts des deutschen Dauerbrenners ziemlich unter.

    „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl, der an „spannende Duelle“ erinnerte. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    „München oder Madrid, Hauptsache Italien“

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes quittierte die Auslosung mit einem verschmitzten Lächeln. „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, meinte der Bayer-Manager in Anlehnung an die gerne benutzte und mit Möller in Verbindung gebrachte Fußball-Weisheit „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“.

    „Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen“, so Rolfes weiter. „Die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Real Madrid um Superstar Kylian Mbappé wäre die andere Variante für die Werkself gewesen. Eine Woche nach dem fast perfekten Werkself-Auftritt, als dem Ensemble um Florian Wirtz nach einer dominanten Vorstellung gegen Jamal Musialas Bayern beim 0:0 nur ein Tor zur Krönung fehlte, löste das Los Leverkusen an der Säbener Straße keine Jubelstürme aus. 

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen.

    Leverkusen-Trainer Alonso gegen FC Bayern noch ungeschlagen

    Der einstige Publikumsliebling Élber selbst hätte es aus deutscher Sicht „schöner“ gefunden, wenn Atlético Madrid der nächste Gegner gewesen wäre. Lothar Matthäus findet die Paarung „schade“. „Einen Vorteil hat es, eine deutsche Mannschaft geht sicher ins Viertelfinale“, sagte der Rekordnationalspieler bei „Sky“.

    Neben dem nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Klub FC Bayern ungeschlagen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, meinte Verteidiger Alphonso Davies, der die Bayern im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow gerettet hatte.

    Es ist das erste deutsche Königsklassen-Duell für die Münchner seit dem legendären Endspiel 2013 im Londoner Wembley-Stadion, als der BVB mit 2:1 bezwungen wurde. Diesmal könnte Dortmund Ende April im Halbfinale der Gegner sein. Dazu müssten Bayern oder Bayer in einem möglichen Viertelfinale Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam bezwingen. Dortmund bekäme es auf dem Weg dahin im Viertelfinale am 8./9. und 15./16. April mit Benfica Lissabon oder Hansi Flicks FC Barcelona zu tun. 

    BVB will ins Viertelfinale – Kovac warnt vor Lille

    „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl. In einer Form wie zuletzt in der Bundesliga wird ein Weiterkommen aber schwer.

    „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, ergänzte Kehl. Er beschrieb das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Mbappés jüngeren Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert“.

    Auch Neu-Trainer Niko Kovac, der während seiner Zeit in Monaco in drei Duellen gegen Lille sieglos blieb, betonte: „Ich weiß, welche Qualitäten in diesem Klub stecken.“ Es gebe sicherlich „den ein oder anderen, der sagt, dass Lille nicht attraktiv sei. Das sehe ich genau umgekehrt.“ Der Klub habe schon „immer sehr gute Spieler und mit Bruno Génésio einen sehr guten Trainer, der Großartiges leistet“, sagte Kovac. „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt, das wird ein schwerer Brocken.“ Sowohl gegen Real als auch Atlético konnte Lille jubeln. Kovac warnt entsprechend: „Wir dürfen nicht denken, dass das zwei leichte Spiele werden, nur weil wir die Bundesliga-Mannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“



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  • Analysis | Bayer Leverkusen face Bayern Munich and Borussia Dortmund draw Lille in the Champions League round of 16

    Analysis | Bayer Leverkusen face Bayern Munich and Borussia Dortmund draw Lille in the Champions League round of 16


    Let’s analyse the ties:

    From a German football perspective, the biggest tie is Bayer Leverkusen vs Bayern Munich. This will be the fourth and fifth time the teams will meet this season following the two league games, which ended in draws and the DFB Pokal round of 16 games which Leverkusen won 1-0. According to Opta Franz, this is the fourth time that an all-German fixture will take place in the Champions League. In 1997-98, Borussia Dortmund beat Bayern Munich 1-0 in the quarter-finals. A year later on their way to the final in 1998/1999, Bayern beat Kaiserslautern 6-0 in the quarter-finals. Dortmund and Bayern met once again in the 2013 final, which was one by Bayern.

    If the games earlier this season are anything to go by, this tie will be a tense affair. In both of the league meetings, the home team dominated the other in a draw. While the Pokal game was a strange one due to Manuel Neuer’s early red card. For Leverkusen, it will be interesting if they maintain the style of play that allowed them to dominate Bayern last weekend or revert to the style they used earlier on in the season. While Bayern will have to find a way to beat Leverkusen as they have yet to beat Leverkusen since Xabi Alonso has been in charge. On top of this, Bayern have not looked 100% convincing in any of their games following the turn of the year and apart from a win against PSG have struggled against teams of equal quality to them.

    With the final being at the Allianz Arena, the pressure will greatly be on Bayern to get a result, while the high-intensity games could also affect their league form if the form following games against Celtic is anything to go by. The same can be said for Leverkusen who face a tough run of league fixtures sandwiching these Bayern games.

    Whoever progresses from this round, you would think they have a good chance of reaching the semi-finals and even the final.

    Dortmund were always going to avoid one of the big boys in the draw as they were set to face either Lille or Club Brugge.

    On paper, these games against Lille are winnable, but who knows what iteration of Dortmund will turn up during these ties. If they play like they do in the league, they will easily be eliminated. If they perform like they have done in Europe at times, such as the second 45 minutes against Sporting in the first leg of the playoff, they will set themselves up for a quarter-final against Barcelona or Benfica.

    However, Lille are no pushover. They finished in the top eight for a reason only losing twice (to Liverpool and Sporting) whilst drawing with Juventus and beating Real Madrid and Atletico Madrid.

    At the moment, it is fair to say that Lille are the favourites for this tie, but if Dortmund actually turn up, they can book themselves a quarter-final ticket.



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  • FC Bayern fordert Bayer Leverkusen in der Champions

    FC Bayern fordert Bayer Leverkusen in der Champions


    4 – Zum vierten Mal kommt es in der Champions League zu einem deutschen Duell – 1997/98 setzte sich Dortmund im Viertelfinale gegen den FC Bayern durch, 1997/98 (Viertelfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern) und 2012/13 (Finale gegen Borussia Dortmund) jeweils der FC Bayern. Bekannte. #UCL

    — Opta Franz (@optafranz.optajoe.com) 2025-02-21T11:26:13.227Z



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  • Bayer Leverkusen: Berater-Wechsel – will Alonso-Star

    Bayer Leverkusen: Berater-Wechsel – will Alonso-Star


    Dieser Wechsel ist brisant!

    Leverkusen-Stürmer Patrik Schick (29) hat einen neuen Berater. Der Torjäger des Meisters lässt sich ab sofort von Alen Augustincic und der Agentur Soccertalk vertreten.

    Augustincic ist auch der Berater von Dortmund-Trainer Niko Kovac (53) und dem ehemaligen Frankfurter und Gladbacher Trainer Adi Hütter (55). Der Vermittler aus Oberursel nahe Frankfurt hat gerade international ein großes Netzwerk in allen Top-Ligen und ist ein erfahrener Transfer-Experte.

    4 konkrete Namen: Diese Stürmer stehen auf Bayerns Liste!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD21.02.2025

    Kurz vor Transferschluss im vergangenen Sommer brachte er zum Beispiel Verteidiger Nordi Mukiele (27) von Paris Saint-Germain auf Leihbasis zum Meister.

    Vermittelt Augustincic nun Schick weg aus Leverkusen?

    Klar ist: Der tschechische Nationalspieler und sein Konkurrent Victor Boniface (24) werden voraussichtlich nicht noch einmal gemeinsam mit Bayer in eine Saison gehen. Für den Klub ist die Situation mit zwei Top-Stürmern auf Augenhöhe gut. Trainer Xabi Alonso (43) kann nach Belieben wechseln. Für die Spieler bedeutet es Druck. Nie ist einer gesetzt.

    Hinzu kommt, dass Leverkusen versucht, jedes Jahr einen Star zu verkaufen, um die Transfereinnahme in neue Top-Spieler zu investieren – und die Mannschaft damit immer wieder aufzufrischen.



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  • Hammerlose in Champions League: Für Bayer und den FC

    Hammerlose in Champions League: Für Bayer und den FC



    Madrid droht, Superduell auch

    Für Bayer und den FC Bayern kommt’s auf jeden Fall knüppeldick

    Bayern gegen Bayer als Königsklassen-Doppelpack mit K.-o.-Charakter im März? Oder folgt das große deutsche Kräftemessen mit den Topklubs aus Madrid? Vor der Auslosung des Achtelfinals der Champions League am Freitag (12 Uhr) bei der UEFA in Nyon sind die Optionen für die drei deutschen Starter zwar begrenzt – doch Spannung ist garantiert. Der FC Bayern trifft in der nächsten Runde auf Meister Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid, die einzige Alternative für den Werksklub zu den Münchnern ist Rekordsieger Real Madrid – eine harte Auswahl. Deutlich machbarer geht es für den BVB weiter. Der Vorjahresfinalist trifft nach dem Weiterkommen gegen Sporting Lissabon nun auf OSC Lille aus Frankreich oder den Premier-League-Klub Aston Villa.

    Wieso kennen die Klubs ihre Gegneroptionen für das Achtelfinale – und sogar darüber hinaus?

    Der neue Modus macht es möglich. Anders als bislang wird nicht aus zwei Töpfen mit je acht Teams nur die nächste K.-o.-Runde gelost. Abhängig von der Platzierung in der Vorrunde haben alle Teams eine Setznummer. Bayer wurde 6. Die Dortmunder 10. und die Bayern 12. Jedem Team werden ähnlich zum Setzbaum beim Tennis zwei Gegneroptionen zugeordnet. Die Top-Teams FC Liverpool (1) und FC Barcelona (2) spielen zum Beispiel gegen die Nummer 15, Paris Saint-Germain oder 16, Benfica Lissabon. So wird ein Tableau bis zum Finale am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena vorgegeben.

    Sind weitere deutsche Duelle möglich?

    Ja, aber sehr begrenzt. Neben dem Achtelfinal-Kracher Bayern gegen Bayer sind folgende Paarungen möglich: Bayern gegen Dortmund ist nur im Halbfinale denkbar, nicht aber davor oder im Endspiel, da beide Teams fix in der unteren Setz-Hälfte sind. Eine Neuauflage des Finals von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich. Trifft Leverkusen nicht auf die Bayern, wäre das deutsche Top-Duell hingegen erst im Finale möglich, da Leverkusen dann in die vordere Turnierbaum-Hälfte mit Real wandern würde. Leverkusen gegen Dortmund könnte es erst im Halbfinale oder Finale heißen.

    Wie ginge es für Bayern, Bayer und den BVB im Viertelfinale und bis zum Endspiel weiter?

    Nach den Achtelfinal-Spielen am 4./5. und 11./12. März, in denen die Bayern und Dortmund zuerst zu Hause, Leverkusen hingegen zuerst auswärts spielt, ginge es für das deutsche Trio im Erfolgsfall so weiter:

    Die möglichen Bayern-Gegner:

    Im Viertelfinale wären entweder der FC Arsenal oder Inter Mailand und in jedem Fall Feyenoord Rotterdam die Kandidaten. Für das Halbfinale gibt es noch sechs Optionen, darunter auch Liverpool und Barcelona und den BVB. Erst im ersehnten “Finale dahoam” könnte es unter anderem gegen Real oder wie 2020 gegen Paris St. Germain gehen.

    Die möglichen Bayer-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es auch für Bayer gegen Arsenal, Inter oder Feyenoord. Zusätzliche Option wäre die PSV Eindhoven. Für den Werksklub gibt es bislang noch je acht mögliche Gegner für Halbfinale und bis Freitag sogar 15 für das Endspiel, diese Anzahl reduziert sich mit der Loszeremonie auch auf acht.

    Die möglichen Dortmund-Gegner:

    Im Viertelfinale ginge es für den BVB gegen Benfica Lissabon oder Barcelona oder Liverpool weiter. Ob Barça oder Liverpool möglich ist, entscheidet sich am Freitag. Im Halbfinale sind, Stand jetzt, die Bayern und Feyenoord und entweder Arsenal oder Inter und Leverkusen oder Atlético mögliche Kontrahenten. Für das Finale gibt es auch noch zwölf Optionen, ab Freitag nur noch acht.

    Was wird sonst noch gelost am Freitag?

    Letztmals werden in dieser Saison Kugeln in Nyon gezogen. Das Tableau ist am Freitag fix. Festgelegt per Los werden für Viertel- und Halbfinale auch, wer zuerst zu Hause antritt und wer entsprechend im Rückspiel Heimrecht hat. Für das Finale in München wird aus formalen und organisatorischen Gründen ein mögliches Heimteam bestimmt.



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  • Bayer Leverkusen: England-Interesse: Der nächste

    Bayer Leverkusen: England-Interesse: Der nächste


    Geht’s für ihn auf die Insel statt in die Wüste?

    Bayer-Stürmer Victor Boniface (24) brachte Ende Januar ordentlich Wirbel in ein lange ruhiges Leverkusener Transfer-Fenster. Ein Wüsten-Wechsel stand im Raum, Saudi-Klub Al-Nassr war bereit, rund 70 Mio. Euro für den Stürmer zu zahlen. Der Deal platzte aber kurz vor der Zielgeraden, Al-Nassr verpflichtete lieber Jhon Duran (21/von Aston Villa).

    Boniface musste bei Bayer bleiben. Aber bleibt er auch über den Sommer hinaus?

    Wie der englische Chronicle berichtet, soll Premier-League-Klub Newcastle großes Interesse am Bayer-Star haben. Demnach soll es bereits Kontakt zwischen Bonifaces Berater und den Magpies geben.

    Der nächste Saudi-Scheich will Boniface!

    Newcastle gehört seit über drei Jahren dem saudischen Public Investment Fund um Herrscher und Kronprinz Mohammed bin Salman (39). Und hätte damit die finanziellen Mittel, Bayer und Boniface ein gutes Angebot zu unterbreiten.

    Für Klub und Spieler wäre es die nächste Möglichkeit, richtig abzukassieren.



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  • Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine

    Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine


    Leserstimmen zum Spitzenspiel

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:30 Uhr

    Mit dem 0:0 im Spitzenspiel hält der FC Bayern den Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer Leverkusen. War die Defensiv-Taktik der Münchner nun eine Meisterleistung oder eines Topklubs unwürdig? Unsere Leser sind durchaus unterschiedlicher Meinung.

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    Bereits im Vorfeld wurde das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern als mögliche Vorentscheidung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft deklariert. Sollten die Münchner gewinnen oder Unentschieden spielen, wäre ihnen die Schale wohl kaum noch zu nehmen, hieß es.

    So kam es dann auch: Die Bayern spielten auswärts 0:0 – und fielen gegen Leverkusen mit einer besonders defensiven Ausrichtung auf. Nach vorne ging kaum etwas, am Ende hatten Harry Kane und Co. nur magere zwei Torschüsse. Doch durch das Unentschieden blieb der vorherige Vorsprung von acht Punkten erhalten.

    Wir haben unsere Leserschaft gefragt: War der ungefährliche Auftritt der Bayern im Topspiel schon meisterlich oder – ganz im Gegenteil – eines Meisters unwürdig? Die Reaktionen fallen durchaus unterschiedlich aus:

    “Eine derart uninspirierte Vorstellung ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel”

    • “Die Bayern konnten nicht besser spielen. Leverkusen hat sie an die Wand gespielt. Sie hatten einfach Pech – zwei Mal Alu. Der berühmte Bayern-Dusel war nicht zu übersehen. Beim Kartenverteilen war der Schiri auch auf Bayerns Seite. Für die Bundesliga reicht die Leistung der Bayern zum Meister. Beim CL-Finale dahoam werden sie wohl vorm Fernseher sitzen.” (Anonym)
    • “Was Bayern spielerisch geboten hat, war ganz sicher keine taktische Meisterleistung, sondern dem Umstand geschuldet, dass Leverkusen von der ersten bis zur letzten Minute drückend überlegen war. Aggressives Pressing, hohe Laufbereitschaft und großartiges Spielverständnis der Leverkusener, die eines ihrer besten Spiele in dieser Saison ablieferten, ließen den großen FC Bayern ganz alt aussehen. So haben sich in der BayArena bisher nur Teams aus dem unteren Tabellendrittel präsentiert, die ihr Heil in der Verteidigung suchten. Der Anspruch der Bayern hingegen ist immer auf Dominanz ausgerichtet. An diesem Tag hatten sie keine Mittel und mal wieder den sprichwörtlichen ‘Bayern-Dusel’, indem sie kein Gegentor hinnehmen mussten.” (Reinhard, 70 Jahre, Remscheid)
    • “Das letztlich zufällig entstandene und nur mit Fußballglück erklärbare Unentschieden ist mehr als unverdient. Eine derart uninspirierte, fahrige und unkonzentrrierte Vorstellung (ausgenommen Upamecano, Ito, Neuer) ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel. Die unzähligen umgehenden Ballverluste und das ständige Umherirren der Bayern-Spieler war einem unbändigen Laufwillen jedes Spielers von Leverkusen zu danken. Mit diesem simplen Rezept kann jede Bundesliga-Manschaft gegen Bayern punkten – vorausgesetzt, man hat den Mut dazu. Auf geht’s!” (Anonym)

    “Das war das widerlichste Remis seit Jahren”

    • “Bayern hat das gespielt, was sie können. Das war eine Lachnummer.” (Thomas)
    • “Was für eine Frage! Das war unterirdisch und nur weil B04 zu doof war, ein Tor zu machen, hat FCB den Punkt gemacht!” (Anonym)
    • “Leverkusen war die eindeutig bessere Mannschaft! Sie war in allen Dingen überlegen. Allerdings saß der wirkliche Verlierer auf der Trainerbank: Die Aufstellung von Alonso war sehr zweifelhaft. Schick in der 92. Minute einzuwechseln, war ein absoluter Witz! Wo sind in dieser Beziehung die kritischen Medien?” (Anonym)
    • “Was heißt denn: eines FC Bayern unwürdig? Die können es im Moment nicht besser! Hier oben im Norden wird gesagt: Das ‘Mia San Mia’ ist über Bord gegangen.” (Anonym)
    • “Lächerlich, dass solch eine Gurkentruppe auf Platz eins steht. Das war das widerlichste Remis seit Jahren …” (Anonym)
    • “Das war eines Meisters nicht würdig und ich hätte von Bayern mehr erwartet.” (Anonym)

    “Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können”

    • “Für mich eine grandiose Leistung, da der FC Bayern am Mittwoch ein schweres Auswärtsspiel hatte und Leverkusen ausgeruht war! Leverkusen musste so kommen, wenn sie noch eine Chance auf den Meistertitel haben wollten! So war dieser Sturmlauf zu erwarten und den dann so zu verteidigen war für mich eine Meisterleistung. Zumal Bayer Leverkusen aktuell im Mittelfeld und im Sturm mit Weltklassespielern besetzt ist.” (Anonym)
    • “Bei der ganzen Diskussion frage ich mich, warum Bayer 04 gelobt wird in Bezug auf deren Angriffsstärke, die aber null Tore erbrachte. Der FCB aber wird kritisiert, weil er nur defensiv agiert, aber auch kein Tor erzielt hat. Was ist besser: dominant spielen, aber am Ende 0:3 verlieren (als Beispiel)? Wichtig ist doch zum Punkte erzielen, dass man mit seinem Plan das Ziel erreicht. Der FCB war nicht so frisch aufgrund des Playoff-Spiels gegen Celtic und hat mit dem Unentschieden den Tabellenvorsprung gehalten. Bayer 04 wollte mehr und hätte dafür gewinnen müssen. Wer ist jetzt hier der Schlechtere bzw. der Bessere?” (Anonym)
    • “Die letzten Spiele hat Bayer genau das Gleiche in München gemacht, war hoffnungslos unterlegen und hat trotzdem Punkte mitgenommen. Dort hieß es dann: ‘Tolle taktische Leistung, alles richtig gemacht.’ Warum sollte es jetzt falsch sein, wenn die Bayern es mal – gegen ihre eigene Natur und DNA – auch so machen? Ich finde es vollkommen legitim, besonders zwischen zwei wirklich scheren CL-Spielen innerhalb von sechs Tagen. Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können.” (Anonym)
    • “Ich finde das defensive Auftreten in Anbetracht der Tabellensituation sehr passend. Außerdem war es sicher überraschend und von Trainer Alonso so nicht eingeplant. Hätte Bayern wie immer voll auf Angriff gespielt und damit sicher attraktiveren Fußball geboten, würde die Presse ggf. anders reagiert haben. Wäre Bayern dann in einen schnellen Konter gelaufen und hätte am Ende mit 1:0 verloren, hätte man Trainer Kompany sicher vorgeworfen, dass er nicht von seinem Spielstil abrücken will. So war die defensive Einstellung, die trainiert wurde, genau das richtige (wenn auch nicht attraktive) Konzept, was die acht wichtigen Punkte Vorsprung im Meisterschaftsrennen bestätigen. So gesehen hat Leverkusen das Spiel ‘verloren’.” (Anonym)

    “Hochachtung an den FC Bayern München”

    • “Was soll das ganze Gefasel von dem Auftritt der Bayern? Wie hat Leverkusen denn zweimal in München gespielt? Da war es genau umgekehrt. Warum darf Bayern nicht auch das Recht haben, so zu spielen, wie die meisten Gegner gegen Bayern spielen? Bei anderen Teams heißt es immer: ‘Sie haben clever verteidigt.’ Die Bayern haben sich jetzt auch mal das Recht genommen, destruktiv zu spielen und bewiesen, dass sie das auch können. Außerdem hatten die Bayern ein schweres Spiel unter der Woche. Macht mal alle halblang. Jeder spielt so, wie er es für richtig hält und das haben die Bayern jetzt auch getan.
      Sportliche Grüße.” (Anonym)
    • “Lieber den Gegner auf Distanz halten als rankommen zu lassen – also daher ein Punktgewinn für die Bayern und außerdem waren die Leverkusener ausgeruhter und hatten keine englische Woche, also Hochachtung an den FC Bayern München.” (Anonym)
    • “Meine Meinung ist, dass es Bayern richtig gemacht hat – am Ende hat Leverkusen kein Tor gemacht. Hätte Bayern wie immer seinen Angriffsfußball gespielt, so hätte Leverkusen gekontert und die Bayern hätten das Spiel verloren. Alle hätten dann wieder geschrieben, Bayern ist in der Abwehr zu anfällig.” (Kurt, Sinzig)
    • “In München hat die Werkself mit den gleichen Mitteln agiert und das als Deutscher Meister. War das denn meisterlich?” (Anonym)
    • “Ob man eines Meisters würdig ist oder nicht, entscheidet nicht ein Spiel, sondern wer am Saisonende die meisten Punkte erzielt hat. Und da können Sie ganz sicher sein: Das wird nicht der Eintagsfliegen-Meister Bayer Leverkusen sein. Als im Hinspiel beim 1:1 die ‘Werkself’ den Bus vor ihrem Tor geparkt hatte, schrieben Sie von einer ‘taktischen Meisterleistung’. Jetzt nach dem 0:0 heulen alle Medien rum, weil es dem ausgeruhten Double-Meister in 98 Minuten im eigenen Stadion nicht gelungen ist, gegen ein Team, dass drei Tage zuvor ein schwieriges Playoff-Spiel in Glasgow zu bestreiten hatte, ein einziges Tor zu erzielen.” (Hans-Jochen, 79 Jahre, Bautzen)

    “Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich”

    • “War das Spiel schön anzusehen? Nicht unbedingt. War es spannend, ob sich Bayern noch ein Tor fängt? Definitiv. Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich. Es muss nicht immer alles schön sein, solange die Punkte stimmen.” (Stefan, 38 Jahre, Regensburg)
    • “Naja, grundsätzlich ist man vom FC Bayern etwas anderes gewohnt. Aber das Hinspiel war genau andersherum, da war es eine taktische Meisterleistung von Alonso. Wichtig war das Unentschieden und das ist erreicht worden, denn nur das Ergebnis zählt. Nach dem Rest kräht kein Hahn mehr.” (Anonym)
    • “Nach den vergangenen Spielen beider Mannschaften waren die Bayern gebrannte Kinder und bemüht, weniger Risiko einzugehen. Ob der Spielverlauf dann so geplant war, kann man nur spekulieren. Rechtgegeben hat er ihnen auf alle Fälle. In der Endstatistik wird das ‘Wie’ keine Rolle spielen.” (Anonym)
    • “Ich verstehe die ganze Aufregung nicht so ganz. Beim Spiel in München war der Spielverlauf fast genau andersherum – bloß wurde danach nicht so auf die Bayer-Elf ‘eingedroschen’. Es wurde nur konstatiert, dass der FC Bayern die Leverkusener während nahezu des gesamten Spiels eingeschnürt hätte. Dennoch endete auch das damalige Spiel mit einem Remis. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint die Bayern-Offensiv-Schwäche natürlich schon bedenklich, wenn man an die anstehenden Champions-League-Spiele denkt. Andererseits hat erstmals wenigstens die Defensive einem stärkeren Druck standgehalten.” (Walter, 72 Jahre, Mössingen)
    • “Gut gemacht, FC Bayern! Im Hinspiel hatte Bayer 04 sich zum Unentschieden gezittert. In der nächsten Runde der Champions League könnten beziehungsweise müssten dann beide auf Sieg spielen.” (Anonym)

    “Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung”

    • “Es wird so getan, als ob der FC Bayern nicht defensiv spielen darf, dabei praktizieren die anderen Mannschaften das jedes Spiel – besonders dann, wenn es gegen Bayern München geht. Das Hinspiel gegen Leverkusen ist das beste Beispiel: Da hieß es, es wäre eine taktische Meisterleistung gewesen. Außerdem hatte Leverkusen unter der Woche kein Spiel und konnte sich gezielt darauf vorbereiten.” (Anonym)
    • “Sicherlich haben die Leverkusener die Bayern eigentlich an die Wand gespielt. Fakt ist aber: Gewinnen kann ich nur, wenn ich auch ein Tor schieße. Hier muss man sagen, dass Bayer-Trainer Alonso gar nicht gewinnen wollte. Wie sonst ist es zu erklären, dass er die besten Stürmer, Boniface und Schick, auf der Bank lässt? Die Bayern haben sicherlich über diesen ‘taktischen Schachzug’ herzhaft gelacht und sind damit eigentlich schon Meister.” (Anonym)
    • “Nun, da in der Champions League das wichtige Spiel gegen Celtic ansteht, haben die Bayern schon taktisch klug gehandelt.” (Anonym)
    • “So schlecht habe ich Bayern München gegen Leverkusen noch nie gesehen. Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung, die Null zu halten. Betrachtet man das Spiel einmal nüchtern, hätte es eigentlich 4:0 für Bayer Leverkusen ausgehen müssen. Zwei magere Torschüsse sind für Bayern München einfach zu wenig. Manuel Neuer und Upamecano haben am Ergebnis einen Riesenanteil. Und Leverkusen wurde für den Aufwand nicht belohnt. Fazit: Auch wenn es nicht das beste Spiel von Bayern München war, so wird man am Ende Meister. Wie, fragt dann keiner mehr.” (Anonym)
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  • Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere

    Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere


    Wahl-Ansage des Meisters!

    Leverkusen hofft, am Samstag in Kiel (15.30 Uhr, Sky) mit einem Auswärtssieg den Abstand auf Tabellenführer München zumindest über Nacht auf fünf Punkte verkürzen zu können. Die Bayern spielen erst einen Tag später gegen Frankfurt.

    Am Sonntag wünscht sich Bayer zwei Dinge: einen Bayern-Ausrutscher gegen die Eintracht und eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl.

    In einem am Donnerstag veröffentlichten Video macht der Double-Sieger Wahl-Werbung und ruft alle Fans unterm Bayer-Kreuz auf, ihre zwei Kreuze auf den Stimmzettel zu setzen.

    Viele der wahlberechtigten Bayer-Akteure aus dem Lizenz-Bereich kommen in dem Clip zu Wort.

    Jonas Hofmann (32) appelliert deutlich: „Der 23. Februar ist ein entscheidender Tag für unsere Zukunft. Geht wählen!“



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