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  • Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im

    Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im


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    Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im Visier

    ©IMAGO

    Wer hütet in der kommenden Saison das Tor von Bayer Leverkusen? Matej Kovar, Lukas Hradecky oder doch ein anderer? Wie „Mundo Deportivo“ berichtet, hat der deutsche Meister Joan García von Espanyol Barcelona im Visier. Der 23 Jahre alte Schlussmann hat mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und besitzt eine Ausstiegsklausel, die ihm zu einem der teuersten Torhüter der Bundesliga macht.

    Aktuell ist Mannschaftskapitän Hradecky im Tor der Werkself gesetzt, allerdings bekommt Kovar immer wieder seine Chance wie zuletzt beim 2:0 in Kiel oder in der Champions League und im DFB-Pokal. Zwölfmal hütete der 24 Jahre alte Tscheche den Kasten der Leverkusener, spielte achtmal zu Null und musste achtmal hinter sich greifen. Hradecky ist seit 2018 Stammkeeper, blieb jedoch nicht immer fehlerfrei und ist mit 35 Jahren schon im fortgeschrittenen Alter. Im Sommer könnte eine Ablösung erfolgen, wie zuletzt spekuliert wurde. Hradeckys Vertrag läuft noch bis 2026.

    Doch es ist noch nicht klar, ob Kovar als zukünftige Nummer eins in Frage kommt. Deshalb sondieren die Verantwortlichen um Simon Rolfes den Markt und sind offenbar auf García gestoßen. Seit Ende der vergangenen Saison ist er Stammkraft bei Espanyol und hatte seinen Anteil an der Rückkehr in LaLiga. Im Herbst steigerte er seinen Marktwert von 800.000 auf 10 Millionen Euro. Aktuell steht der Klub mit vier Punkten Vorsprung vor der Abstiegszone auf Platz 15, was auch an García liegt, der viermal zu Null spielte und 36 Gegentore in 25 Partien kassierte.

    Das spanische Blatt berichtet, dass auch der FC Arsenal und der FC Barcelona Interesse an García gezeigt haben. Demnach besitzt der Keeper eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Mio. Euro in seinem bis 2028 datierten Vertrag. Sollte Bayer diese aktivieren, würde García zum teuersten Torhüter der Bundesliga nach Manuel Neuer werden. Letzterer wechselte 2011 für 30 Mio. Euro von Schalke zum FC Bayern.

    Bayer Leverkusen ist nicht bekannt dafür, dass sie hohe Ablösen in Torhüter investieren. Der teuerste Schlussmann war Bernd Leno, für den man 2011 7,8 Mio. an den VfB Stuttgart zahlte, gefolgt von Kovar, der für 5 Mio. Euro 2023 von Manchester United kam. García wäre nach Aleix García, Alejandro Grimaldo, Mario Hermoso, Borja Iglesias und Iker Bravo der sechste Spanier, den Xabi Alonso nach Leverkusen lotst.



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  • 24. Spieltag: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen

    24. Spieltag: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen


    Zitat von eagle95

    Zitat von RobChang

    Zitat von eagle95

    Zitat von eagle1978

    Und, nicht ganz zu vergessen, auch die anderen müssen erstmal dann ihre jeweiligen Spiele gewinnen.

    Dass das nicht wöchentlich klappt, hat man schon oft genug gesehen (auch wieder diese Saison) und man kann ja mal spaßeshalber die letzten 10 Spieltage sich anschauen; da gibts noch sooo viele direkte Duelle, so dass unmöglich alle hinter uns immer punkten können (von den direkten Duellen mit uns ganz zu schweigen).

    Beispielsweise schon am kommenden Spieltag mit Gladbach gegen Mainz und Freiburg gegen RB.

    Eine Woche später u.a. Mainz gegen Freiburg und RB gegen den BVB und VFB gegen Leverkusen.

    Am 27. Spieltag u.a. wir gegen den VFB; dazu BVB gegen Mainz und Gladbach gegen RB.

    Usw. usw.

    Ich glaube es wäre besser, wenn man sich mit seiner eigenen Leistung beschäftigen würde und nicht zu sehr auf andere Mannschaften schaut. Ja, die Bayern und Leverkusen waren vermutlich weit über unserem Niveau, aber die eklatanten Fehler waren auch schon in anderen Spielen auffällig. In Hoffenheim und Gladbach waren wir auch nicht gut.

    Die Wahrnehmung in Gladbach war aber bei vielen eine andere. Aber klar nur zwei Siege in 7 Spielen ist alles andere als gut genug. Man merkt, dass Wahi und Batshuayi auch ein Monat nach Transfer noch keine direkte Rolle spielen. Dazu leidet die Abwehr gerade sehr unter den wechselnden Konstellationen. Für mich persönlich ist die CL auf keinen Fall sicher, auch wenn ich es nie verlangen würde.

    Da bin ich total bei dir. Für mich wäre die CL auch keine Pflicht, vor allem weil wir eben Marmoush verloren haben.
    Bei Wahi und da liege ich hoffentlich falsch, fehlt mir momentan noch komplett die Fantasie wie das in der laufenden Saison noch etwas werden soll. Ich habe ihn gestern so wahrgenommen, dass ihm das permanente Anlaufen schwer fällt. In Kombi mit Ekitike (der da auch noch Nachholbedarf hat) ist das keine gute Entwicklung. Vielleicht sollte man z.B. gegen Union Batshuayi aufstellen, der natürlich deutlich mehr Erfahrung hat.

    Ich bin ebenfalls enttäuscht und irritiert, dass da SO wenig kommt. Für was um die 25 Millionen hab ich ehrlich was anderes erwartet. Nichts krasses, bei Leibe nicht, aber sicher mehr als das.
    Wobei es natürlich auf der einen Seite noch ein einspielen/einstellen aufeinander braucht, aber wir aktuell generell ein Problem damit haben, sinnvoll unsere Bälle zu dem Stürmer/den Stürmern zu kriegen.
    Unser Mittelfeld ist gefühlt immer ein bis zwei Mann zu wenig. Macht der Gegner die Außen zu, ist die Eintracht entschärft und man kann es nicht mehr mit Tempo-Durchbrüchen kompensieren, weil da fast gar kein Tempo ist -und wenn doch, dann ist es immer nur einer.

    Ich erwische mich in den letzten Wochen auch immer wieder dabei, wie ich fluche, wenn einer doch mal über Außen durchgekommen ist, dann Pass in den Rückraum bringt, zwischen Elferpunkt und 16er Linie und da NIEMAND ist.
    Wie kann das sein, dass bei Angriffen konstant kein Stürmer mittig im Strafraum auftaucht?!
    Gestern war auch so eine Situation, da spielt Knauff von rechtsaußen einen eigentlich tollen Ball, genau dahin wo einer stehen MUSS. Da is niemand, weit und breit.
    Aber Eki und Wahi stehen sich beide gegenseitig auf den Füßen, links außen am Fünfer… hinter 4 Verteidigern ohne irgend eine Chance auf einen Ball. HOW? WHY?!

    Es will mir nicht in den Kopf, wie die Leute sich offensiv bewegen -und dass das nicht längst adressiert und klar geregelt wurde.

    Ähnlich wie mit der verrückten und gefährlichen Vorgabe, wieder endloses Kurzpassspiel am eigenen 5er zu betreiben.
    Schon klar, man will die Gegner damit anlocken, damit die insgesamt höher stehen oder große Lücken zwischen den Mannschaftsteilen riskieren.

    Aber das funktioniert NULL, stattdessen bring man sich nach 3 Pässen immer wieder in große Gefahr und verliert die Bälle 15 bis 20 Meter vor dem eigenen Tor. Und das in jedem Spiel.
    Dass man da nicht auf die Idee kommt, was anzupassen, sondern stur den selben Fehler in Endlosschleife zu wiederholen… Ich versteh es nicht.

    Das Eine ist, dass viele Spieler jung und noch am Anfang ihrer Entwicklung sind.
    Aber es gibt auch konzeptuelle Dinge, die schief laufen, die haben nichts mit dem Alter der Spieler zu tun. Wenn Vorgaben so deutlich nicht funktionieren, MUSS man es anders machen, sonst schmiert man ab.

    Es kann nicht sein, dass JEDER Gegner, egal ob Bayer(n) oder Hoffenheim, unsere gesamte Abwehr in massiven Stress versetzen, wenn sie zu zweit! gegen 5 Abwehrspieler plus Torwart pressen.
    Das ist zu einfach und zu billig.

    Das darf niemals ein anhaltendes Problem sein, da ist der Trainer gefordert!

    P.S.
    Es nervt mich richtig, dass ich heute für Augsburg sein muss.
    How? Why?!

    •     •     •

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass TM endlich eine Ignorier-Funktion installieren sollte.

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von JulieD am 02.03.2025 um 13:06 Uhr bearbeitet



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    FAQ: 24. Spieltag – Eintracht Frankfurt vs. Bayer 04 Leverkusen

    1. Wann findet das Spiel statt?
    Das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen findet am [Datum hier einfügen] um [Uhrzeit hier einfügen] statt.

    2. Wo wird das Spiel ausgetragen?
    Das Spiel wird im Stadion von Eintracht Frankfurt, der Deutsche Bank Park, ausgetragen.

    3. Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen?
    Tickets sind über die offizielle Website von Eintracht Frankfurt, an den Stadionkassen und über autorisierte Verkaufsstellen erhältlich.

    4. Gibt es spezielle Hygienemaßnahmen aufgrund von Covid-19?
    Bitte informieren Sie sich vor dem Spiel über aktuelle Hygienemaßnahmen und die Regelungen, die möglicherweise für den Stadionbesuch gelten. Die Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt.

    5. Wo kann ich das Spiel im Fernsehen oder im Livestream verfolgen?
    Das Spiel wird voraussichtlich auf [Sender hier einfügen] übertragen. Außerdem gibt es möglicherweise Livestream-Angebote auf Plattformen wie [Plattform hier einfügen].

    6. Was sind die bisherigen Begegnungen zwischen den beiden Mannschaften?
    Die letzten Begegnungen zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen sind in der Regel sehr spannend. Statistiken und Ergebnisse der letzten Spiele finden Sie auf der Website der Bundesliga oder der jeweiligen Vereinswebsites.

    7. Welche Spieler fallen voraussichtlich aus?
    Die aktuellen Verletzungs- und Ausfallinformationen werden meist kurz vor dem Spieltag veröffentlicht. Überprüfen Sie die neuesten Nachrichten auf der offiziellen Website der Teams.

    8. Welche Bedeutung hat das Spiel für die Tabelle?
    Der Spieltag hat potenziellen Einfluss auf die Platzierungen in der Bundesliga-Tabelle. Frankfurt und Leverkusen könnten beide auf einen Sieg angewiesen sein, um ihre Ziele in der Liga zu erreichen.

    9. Gibt es besondere Aktionen oder Veranstaltungen rund um das Spiel?
    Informieren Sie sich über mögliche Fanaktionen, spezielle Events oder Rahmenprogramme, die an Spieltagen stattfinden können, auf den Social-Media-Kanälen der Clubs und auf den offiziellen Websites.

    10. Wie kann ich zur Unterstützung der Mannschaften beitragen?
    Kommen Sie ins Stadion, tragen Sie die Farben Ihrer Mannschaft stolz und unterstützen Sie Ihr Team lautstark! Weitere Möglichkeiten, die Teams zu unterstützen, finden Sie auf den offiziellen Seiten der Clubs.

    Bitte beachten Sie, dass sich Informationen kurzfristig ändern können. Überprüfen Sie regelmäßig die offiziellen Kanäle für die neuesten Updates und Informationen.

  • Liveticker | Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen

    Liveticker | Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen



    90′
    Bayer 04 darf sich nun auf das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinalduell mit dem FC Bayern freuen (Mittwoch, 21 Uhr, Hinspiel in München). Die SGE spürt derweil den Atem von Mainz 05 im eigenen Nacken, die Rheinhessen auf Rang 4 haben nur noch einen Zähler weniger auf der Habenseite.


    90′
    Eintracht Frankfurt muss sich als Tabellendritter beim Spitzenspiel gegen Meister Bayer 04 Leverkusen klar geschlagen geben. Innerhalb von acht Minuten in Abschnitt eins gehen die Hessen baden, liegen mit 0:3 hinten und können sich trotz ein paar guter Ansätze etwa nach Wiederbeginn davon nicht mehr erholen. Am Ende steht ein klares 4:1 für den Bayern-Verfolger zu Buche.


    Abpfiff


    90′ +3
    Auch die Frankfurter versuchen es noch einmal, es gelingt aber nichts.


    90′ +2
    In der Folge regt sich Boniface etwas auf, wohl weil ihm der Schuss “geklaut” worden ist. Mukiele und Co. können den Mitspieler aber wieder einfangen.


    90′ +1
    Direkt zum Start der Nachspielzeit kommt Joker Buendia aus aussichtsreicher Lage fast zeitgleich mit Boniface zum Abschluss, scheitert aber an einem gerade noch gestellten Block von Theate.


    90′ +1
    Drei Minuten werden noch nachgelegt …


    90′
    Die reguläre Spielzeit ist fast abgelaufen.


    88′
    Der Ball wird noch etwas hin- und hergepasst, richtig nach vorn geht es jedoch nicht mehr. Es dürfte wohl beim 4:1 für den Gast bleiben.


    86′
    Joker Batshuayi entwischt bei einem langen Zuspiel der gesamten Bayer-Defensive, ist aber auch den Tick zu früh gestartet – Abseits.


    85′
    In diesen finalen Minuten plätschert das Geschehen etwas vor sich hin. Frankfurt findet sich mit der letztlich klaren Niederlage ab, und das seiner Favoritenstellung gerecht gewordene Leverkusen will nicht mehr unternehmen vor den wichtigen beiden Duellen mit dem FCB.


    Hofmann kommt für Frimpong


    82′
    Nach etwas mehr verstrichener Zeit steht Aleix Garcia aber wieder, der Mittelfeldmann beißt auf die Zähne und kann weitermachen.


    81′
    Aleix Garcia muss behandelt werden, das Einsteigen von Skhiri hat Schmerzen verursacht.


    Ellyes Skhiri


    Skhiri kommt klar gegen Torschütze Aleix Garcia zu spät, das bringt auch dem Eintracht-Aufbauspieler Gelb ein.


    80′
    Nach Ablage von Wirtz knallt Frimpong die Kugel ansatzlos ans Aluminium, zugleich geht aber auch die Fahne hoch – klares Abseits.


    79′
    Bei einem Steilpass von Nkounkou in Richtung von Ekitiké passt Tah stark auf, spritzt dazwischen und erobert die Kugel.


    Nkounkou kommt für Brown


    Boniface kommt für Tella


    Palacios kommt für G. Xhaka


    77′
    Über Götze, Joker Batshuayi und dem ebenfalls gebrachten Höjlund soll es ansehnlich in den Sechzehner gehen. Doch Xhaka passt hier stark auf und bereinigt.


    75′
    Skhiri hat wieder einen abbekommen, kann nach kurzen Schmerzen aber direkt wieder weitermachen.


    74′
    Ein klein wenig ist aktuell die Luft raus, vieles passiert im Mittelfeld. Immer wieder ist das Spiel auch unterbrochen.


    72′
    Können die Adlerträger beim Spielstand von 1:4 noch etwas bewegen?


    72′
    Wahi versucht sich aus der Distanz, verzieht aber total.


    Batshuayi kommt für R. Koch


    71′
    Koch wirkt nach seinem Kopfballzusammenstoß nicht auf der Höhe, das erkennt nun auch Referee Zwayer. Der Spieler muss runter.


    70′
    Skhiri hat Schmerzen, muss behandelt werden. Das ist schon ein sehr hartes Einsteigen gewesen. Für Rot aber wohl gerade noch zu wenig aus Leverkusener Sicht.


    Granit Xhaka


    Xhaka fährt sich mit Ball am Fuß mit Absicht in den Körper von Skhiri, das zieht Gelb nach sich. Er ist seinem Gegenspieler auf den Fuß getreten und hat ihn voll im Knöchelbereich getroffen.


    68′
    Nach einem hohen Zuspiel in den Lauf von Wahi fällt dieser zu leicht beim Duell mit Tah, das ist kein Freistoß.


    67′
    Nun steht auch Adli im Abseits, da hat der Joker auch etwas Glück. Weil sein absolut möglicher Querpass zum freistehenden Frimpong ist sehr kläglich dahergekommen.


    66′
    Gleich mehrere Gegenspieler bekommen Wirtz nicht zu greifen, der deutsche Nationalspieler führt die Kugel ganz eng am Fuß. Eine Chance springt in der Folge aber nicht heraus, weil eine Abseitsstellung nach einem Steckpass vorliegt.


    65′
    Direkt nach Wiederbeginn attackieren die weiterhin mutig wirkenden Hessen über Götze und Ekitiké. Dessen Chip aus spitzem Winkel landet aber in den offenen Armen von Torhüter Hradecky.


    64′
    Koch hat sich beim Treffer weh getan, ist mit einem Gegenspieler zusammengeprallt – was allerdings kein Foul gewesen ist. Das Tor von Aleix Garcia zählt.


    Aleix Garcia


    Die Frankfurter Eintracht verkauft sich teuer nach Wiederbeginn, das Tor zum vermeintlich vorentscheidenden 4:1 machen aber die Gäste. Eröffnet wird hierbei mit einem herausragenden Steckpass von Wirtz in den Lauf von Frimpong, der von der Grundlinie rechts überlegt in den Rückraum legt. Dort kommt Aleix Garcia angerauscht, zieht vor Gegenspieler Skhiri hammerhart ab und trifft satt unten links ins Netz.


    61′
    Grimaldo fasst sich aus weiter Distanz mal ein Herz, setzt sein Geschoss aber in Richtung drittes, viertes Obergeschoss.


    61′
    Regulär haben die heimischen Hessen noch eine halbe Stunde Zeit.


    60′
    Joker Adli zeigt sich nach Aufbau über Xhaka und Grimaldo, der fein einen Gegenspieler vernascht hat, erstmals. Seinen Flachschuss kann SGE-Keeper Trapp allerdings sauber festhalten.


    59′
    Nach einer schwachen Eckballvariante der Frankfurter rollt ein aussichtsreicher Konter. Hier kann Brown aber entscheidend Grimaldo stoppen.


    59′
    Mukiele kann also weitermachen, währenddessen schieben die Hausherren schon wieder mit Nachdruck an. Götze mischt hier mit.


    57′
    Mukiele ist wieder zurück, der Abwehrmann versucht es noch einmal. Er humpelt aber doch sehr.


    57′
    Ekitiké heizt nach einem guten Vorstoß in den gegnerischen Strafraum das eigene Publikum an, die Eintracht glaubt an sich.


    56′
    Mukiele humpelt vom Feld, das sieht für den Moment nicht gut aus. Das linke Knie ist lädiert.


    55′
    Noch immer muss Mukiele behandelt werden, das nutzt etwas SGE-Trainer Toppmöller dazu, ein paar taktische Anweisungen an Schützling Brown weiterzureichen.


    54′
    Mukiele hat sich bei einem Zweikampf gegen Götze weh getan, das führt zu einer Behandlungspause.


    54′
    Xhaka passt vor dem lauernden Skhiri auf, danach klatschen sich beide ab.


    53′
    Koch weiß sich beim Laufduell mit Schick nur mit einem Trikotzupfer zu wehren, das ist zu plump.


    52′
    Theate attackiert Wirtz mit Nachdruck, wird vom deutschen Nationalspieler aber körperlich sauber gestellt.


    50′
    Wahi wird jetzt rechts vor dem Bayer-Strafraum gefunden, tänzelt etwas beim Duell mit Tah und feuert aus spitzem Winkel. Hradecky hat hierbei jedoch keinerlei Probleme.


    49′
    Gezählt hätte das 2:3 allerdings nicht, Wahi ist im Abseits gewesen, wie die Wiederholung zeigt.


    48′
    Pfosten! Wahi legt nach einem langen Ball mit der Brust ab – und zwar für Ekitiké. Dieser nimmt die Kugel direkt und feuert seinen mit dem Außenrist getroffenen Schuss rechts ans Aluminium. Das wäre ein Traumtor gewesen.


    47′
    Die Werkself presst sehr früh, sehr hoch. Kristensen und Co. wissen sich dagegen aber mit sauberem Kurzpassspiel zu befreien.


    47′
    Leverkusen, das unverändert weitermacht, kommt gleich mal über den offensiv marschierenden Frimpong auf. Diesem gelingt aber kein finales Zuspiel.


    O. Höjlund kommt für Larsson


    Collins kommt für Knauff


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Insgesamt ist das aus neutraler Sicht ein kurzweiliges und mit schönen Aktionen vollgepacktes Topspiel dieses 24. Spieltags.


    45′
    Der Bundesliga-Dritte Eintracht Frankfurt verkauft sich insgesamt ordentlich, muss zwischendurch in diesem ersten Abschnitt aber der noch besseren Klasse von Meister Bayer 04 Leverkusen Tribut zollen – in Form eines 0:3-Rückstands. Ein Geschenk der Werkself kann aber Ekitiké eiskalt annehmen und so für eine neue Hoffnung sorgen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Grimaldo offenbart links defensiv ein paar Probleme, so kommt die Eintracht nochmals auf. Nach Knauff-Querpass unterläuft dem vor dem einschussbereiten Ekitiké grätschenden Tah aber kein Eigentor, Hradecky passt auf und schnappt souverän zu.


    45′ +1
    Götze verpasst Mukiele einen Beinschuss, verliert kurz darauf aber den Ball im Mittelfeld. Ein Foul begeht der Mittelfeldmann auch noch.


    45′ +1
    Drei Minuten werden auf diesen interessanten ersten Abschnitt noch draufgepackt …


    45′
    Über Larsson und Brown schalten sich die Hausherren nochmals ein, mehr als ein Abstoß springt hier aber nicht heraus.


    45′
    Wahi schaltet sich auf der rechten Bahn ein, blickt auf und legt den Ball flach leicht in den Rückraum. Dort findet sich aber kein lauernden Mitspieler, am Ende kommt Larsson zu spät. Da wäre mehr möglich gewesen.


    44′
    Spielerisch besser drauf sind aber dennoch die Gäste um den omnipräsenten Aufbauspieler Xhaka.


    43′
    Weiterhin ist das ein sehr kurzweiliges Topspiel, in dem nun auch die Frankfurter wie schon zu Beginn eifrig mitmischen.


    43′
    Wirtz behauptet die Kugel rechts draußen bärenstark gegen drei Gegenspieler, Steeckpass inklusive. Am Ende wird Tella angespielt, kommt aber zu keinem Abschluss.


    41′
    Die Defensive der Werkself steht nicht eng genug, sauber genug. Das nutzt Ekitiké direkt aus, zieht von der rechten Seite nach innen und feuert aus schwieriger Lage mit links. Die Kugel saust links oben neben den Winkel – kein Traumtor demzufolge.


    40′
    Das 1:3 hat den Hessen etwas Hoffnung und Auftrieb verliehen, sie glauben wieder an sich.


    38′
    Koch sieht schon wieder nicht allzu gut aus. Dieses Mal gegen Schick, der nach einem Haken links vor Trapp zum Abschluss kommt. Hier aus spitzem Winkel scheitert der Angreifer aber an einer Beinparade, der anvisierte Tunnel gelingt nicht.


    Hugo Ekitiké


    Leverkusen patzt – und Frankfurt nutzt das Geschenk direkt zum 1:3-Anschluss. Nach einem langen Ball von Götze nimmt Ekitiké Fahrt auf, doch Mukiele ist schneller. Der Bayer-Abwehrmann legt dann aber im eigenen Sechzehner zu lässig quer für Hradecky, was Ekitiké ahnt. Der Stürmer schnappt sich die Kugel, umkurvt den Keeper auf engstem Raum und schiebt ein.


    36′
    Klare Ansage für Eintracht Frankfurt: Nach einem 0:4 bei Tabellenführer Bayern München folgt an diesem Abend ein frühes 0:3 gegen den amtierenden Meister und Bundesliga-Zweitplatzierten.


    Der Treffer bleibt bestehen, beim langen Zuspiel von Xhaka in den Lauf von Grimaldo ist der Spanier knapp nicht im strafbaren Bereich gewesen.


    Der VAR schaltet sich ein, liegt Abseits vor?


    34′
    Koch ist beim Flachschuss von Schick übrigens im Weg gewesen, hat den durchaus noch abwehrbar wirkenden Ball aber nicht mehr ablenken können.


    Patrik Schick


    Tor Nummer drei! Wieder eröffnet Xhaka mit einem herausragenden Ball links raus zum durchstartenden Grimaldo, der dabei Knauff entwischt ist. Es folgt der überlegte Pass von der Grundlinie in den Rückraum zum einstartenden Schick, der vor Theate mit links abzieht und links unten ohne Chance für Trapp einschiebt.


    32′
    Famos auch die Rolle mal wieder von Xhaka, der omnipräsent im Mittelfeld ist, ständig angespielt wird, cool bleibt und gefühlt gar keine Fehler macht.


    32′
    Die SGE-Schützlinge um Götze tun sich überhaupt schwer in dieser Phase, selbst mal wieder Zugriff zu erhalten. Nach vorn geht erst recht nichts.


    30′
    Binnen weniger Minuten hat der Gast aus Leverkusen alles unter Kontrolle – und nun mit den beiden Toren mal kurz die eigene Macht unterstrichen. Mit dieser Klasse und Eingespieltheit kann die Eintracht derzeit nicht mithalten.


    Nordi Mukiele


    Der Meister legt zügig das 2:0 nach, mit etwas Glück dabei. Nach einer Eckballflanke von der linken Seite bekommt zunächst Theate die Kugel nicht weg, Hermoso steht dann weiteren Eintracht-Profis im Weg. Es folgt Gestochere, an dessen Ende Mukiele etwa vor Koch schaltet und aus wenigen Metern humorlos einschießt.


    29′
    Schon wieder kommen die Gäste mit hohem Pressing, erneut mit Xhaka und Tella auf. Aus spitzem Winkel kann der angespielte Offensivmann aber nicht vollenden, hier steht Trapp erfolgreich im Weg.


    28′
    In den letzten Minuten hat die Werkself klar die Kontrolle an sich gerissen – und nun eben mit dem Führungstor zugestochen.


    Nathan Tella


    Überragend von Xhaka, überlegt von Tella – und schon führt Leverkusen in dieser Phase verdient mit 1:0! Zunächst einmal erkennt der Schweizer Aufbauexperte, dass sich in der Frankfurter Defensive eine Lücke auftut. Genau dahin kommt der Pass, genau dahin läuft Tella. Es folgt eine kleine Verzögerung vor den Gegenspielern Koch und Theate, ehe der Flachschuss präzise links unten ins Eck gelingt. Trapp kann da nur noch hinterherblicken.


    26′
    Ein Elfmeter liegt hier nicht vor, der VAR schaltet sich nicht groß ein.


    25′
    Jedoch beschwert sich Wirtz auch direkt, er will ein Handspiel gesehen haben. Für den Moment läuft die Partie aber weiter, Schiedsrichter Zwayer hat direkt abgewunken.


    24′
    Wirtz marschiert, wird nicht sauber genug attackiert und kann schließlich aus zirka 15 Metern feuern. Sofort wird aber geblockt.


    23′
    Was man den heimischen Hessen bis dato vorwerfen kann. Abgesehen von der einen Chance für Ekitiké, der beim Eins-gegen-eins gegen Tah nicht genug Mut aufgebracht hat, kann der Sturm noch nicht so in Szene gesetzt werden. Neuzugang Wahi ist noch kaum zu sehen.


    22′
    Leverkusen bestimmt das Geschehen momentan mit reichlich Ballbesitz, die Eintracht agiert indes ein klein wenig tiefer als noch beim druckvollen wie mutigen Beginn.


    21′
    Kurz zum Taktischen: Während die Gastgeber in einem 4-2-2-2-System agieren – mit Knauff und Götze etwas eingezogen hinter den beiden Spitzen -, kommen der Meister aus Leverkusen in einem 3-4-2-1 daher. Hinter Zielspieler Schick genießt Wirtz alle Freiheiten, Tella kommt eher über links. Rechts bleibt dagegen eher frei. Warum? Weil der sehr offensive Schienenspieler Frimpong hier stets mit anschiebt und weit offensiver fungiert als Grimaldo auf der linken Seite.


    20′
    Momentan nimmt sich die Partie eine kleiner Pause.


    18′
    Xhaka steckt im Mittelfeld herrlich für Wirtz durch, in der Folge misslingt dafür der Steckpassversuch des deutschen Nationalspielers.


    17′
    Referee Zwayer regelt das letztlich bei allen Beteiligten mit Worten, es kommt nach dieser kurzen und hitzigen Angelegenheit zu keiner Verwarnung.


    16′
    Skhiri kommt im Mittelfeld klar zu spät gegen Xhaka, will sich direkt aber entschuldigen. Das nimmt der Schweizer aber nicht so recht an, es kommt zu einer kleinen Rangelei. Dabei mischen auch Wahi und Tah, der spät dazukommt und schubst, mit.


    15′
    Die Frankfurter patzen etwas, sie spielen schwach von hinten raus und machen so Bayer 04 stark. Doch gleich zweimal steht Theate im Weg. Wichtig vor allem am Ende, als der Abwehrmann einen aussichtsreichen Kopfball von Schick abwehren kann.


    14′
    Knauff steht bei einem Doppelpass zwischen Aleix Garcia und Grimaldo nur im Weg, begeht kein Foul und stoppt so den Vorstoß.


    13′
    Theate ist auch bei einer Grimaldo-Ecke im Zentrum via Kopf zur Stelle.


    13′
    Theate behält vor dem eigenen Kasten die Übersicht und rettet via Kopfball vor dem in seinem Rücken lauernden Tah.


    12′
    Da ist richtig Tempo drin in diesem Spiel, denn nun attackiert schon wieder die Werkself. Hier steht der junge Larsson aber seinen Mann.


    11′
    Das lässt sich gut ansehen: Ekitiké wird bei einem zügigen Vorstoß der SGE-Mannschaft geschickt, hat nur noch Tah vor sich. Das Eins-gegen-eins traut sich der Offensivmann aber nicht ganz zu, auch nicht den Abschluss. Er bricht vielmehr halb ab, wartet auf Unterstützung, erhält kurz darauf nochmals den Ball und feuert aus schwieriger Lage – rechts oben drüber.


    10′
    Xhaka sucht Grimaldo links in der Box mit einem hohen Zuspiel, Kristensen funkt allerdings mit einer Kopfballabwehr dazwischen.


    10′
    Wirtz taucht an der Strafraumkante auf, schließt mit Kraft ab, wird dabei aber direkt geblockt.


    9′
    Grimaldo über links, Frimpong über rechts: Momentan drücken die Leverkusener aufs Tempo, erobern dabei auch die Kugel stets schnell wieder zurück.


    8′
    Über Mukiele und die rechte Bahn soll es bei den Gästen jetzt nach vorn gehen, hier passt aber Theate gut auf und bereinigt.


    8′
    Die Adlerträger zeigen sich im Übrigen mutig, gehen früh drauf, wollen Fehler oder zumindest lange Bälle bei der Werkself erzwingen.


    6′
    Auf der anderen Seite wollen sich auch die Hessen anmelden, hier misslingt aber ein Abschluss.


    5′
    Erste echte Chance dieses Spiels nun – und sie geht aufs Leverkusener Konto. Nach einem Distanzschuss von Grimaldo hält Schick geistesgegenwärtig die Hacke rein, lenkt die Kugel so haarscharf rechts am Frankfurter Kasten vorbei. Trapp wäre aber wohl zur Stelle gewesen.


    4′
    Götze arbeitet sich mit seinen Kollegen nun ein erstes Mal in den gegnerischen Sechzehner. Sehr weit voran geht es dabei aber nicht.


    3′
    Präsentester Mann ist derweil Kristensen, der schon wieder stark dazwischen funkt bei Bayer-Ballbesitz.


    3′
    Nun sammeln die Hausherren direkt mal längerfristig Ballbesitz, das sieht ganz gut aus.


    2′
    Tella wird von Grimaldo geschickt, doch auch hier zeigt sich Gegenspieler Kristensen aufmerksam.


    1′
    Bei einem ersten Versuch der Gäste über den an der Mittellinie postierten und ballführenden Schick passt Kristensen auf. Der Abwehrmann behält nach seiner Balleroberung auch direkt die Übersicht und passt zurück zu seinem Keeper Trapp.


    1′
    Schiedsrichter der Partie ist der hocherfahrene Felix Zwayer, der unter anderem von Video-Assistent Bastian Dankert unterstützt wird.


    1′
    Der Ball rollt im Deutsche-Bank-Park …


    Anpfiff


    Die Spieler kommen aus dem Tunnel, gleich kann es losgehen.


    Bayer-Trainer Xabi Alonso hat derweil in die Vergangenheit geblickt. Denn wie schmerzhaft eine Auswärtsreise nach Frankfurt sein kann, weiß er aus bester Erfahrung. In seinem zweiten Bundesliga-Spiel als Leverkusener Coach ist sein Team im Oktober 2022 böse unter die Räder gekommen. Das 1:5 “vergesse ich nicht”, so der Spanier offen. Seitdem sei aber “viel Zeit” vergangen, die Entwicklung sei nicht nur in Bezug auf den Kader groß – “auch bei der Mentalität”.


    Sein Plan gegen Leverkusen: “Wir müssen die Phasen überstehen, in denen der Gegner Dominanz haben wird, mit einer guten Defensivleistung und einem guten Torwart. Aber es geht für uns nicht nur darum, härter zu spielen, sondern auch offensiv unsere Akzente zu setzen. Ich habe den Eindruck, dass wir uns dann auch leistungstechnisch an Leverkusen annähern.”


    Dass Leverkusen hier und heute klarer Favorit ist, hat Eintracht-Coach Toppmöller im Vorfeld gar nicht bestritten. Er rechnet sich dennoch etwas aus. Generell sieht der Coach “Leverkusen einen Entwicklungsschritt weiter als uns”. Aber: “Das bedeutet für die 90 Minuten erstmal nichts.” Gegen Dortmund (2:0) und in der Hinrunde gegen München (3:3) “haben wir schließlich bewiesen, dass wir gerade zuhause mit den Fans im Rücken auch Topgegnern Paroli bieten können.”


    Auf der anderen Seite nimmt auch Xabi Alonso ein paar Veränderungen vor – um genau zu sein: ebenfalls fünf nach dem 2:0 bei Abstiegskandidat Holstein Kiel. Mit Namen sind das Kapitän Hradecky, Mukiele, der von der Roma gekommene Hermoso, Aleix Garcia und Tella, die von Beginn an starten dürfen. Dafür fehlen Torwart Kovar, Hincapie (5. Gelbe Karte), Tapsoba (kleinere Beschwerden laut Bayer-Mitteilung), Andrich und Adli in der Startelf des amtierenden Bundesliga-Champions.


    Direkt ein Blick auf die Aufstellungen – angefangen bei der heimischen SGE. Trainer Dino Toppmöller tauscht nach dem jüngsten 0:4 bei Tabellenführer Bayern München ganze fünfmal. So dürfen sich heute der nach Schulterverletzung wieder fitte Koch, Brown, Skhiri, Götze und Neuzugang Wahi (Startelfdebüt für den ehemaligen Marseille-Profi nach drei Einwechslungen) anstelle von Tuta (5. Gelbe Karte), Collins, Höjlund, Bahoya und Uzun (allesamt Bank) zeigen.


    Der Bundesliga-Samstag dieses 24. Spieltags schließt ab 18.30 Uhr mit einem Kracher an der Tabellenspitze: Der momentane Dritte aus Frankfurt (42 Punkte), der akut von Überraschungsmannschaft Mainz 05 (41 Zähler nach dem gedrehten 0:1 in Leipzig vom Nachmittag) unter Druck gesetzt wird, erwartet Meister Leverkusen. Die Werkself rangiert momentan mit elf Punkten Rückstand hinter Bayern München auf Rang 2.



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  • Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet


    Boniface geht Buendía an 

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet Sieg im Top-Spiel

    ©IMAGO

    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface (24) und seinem Mitspieler Emiliano Buendía (28) hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. „Das kann passieren“, sagte Trainer Xabi Alonso nach dem Top-Spiel in der Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. „Wir bleiben ruhig.“

    Boniface stand im Januar kurz vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien, bevor sich Al-Nassr doch noch umentschied und Jhon Durán (21) für 77 Millionen Euro von Aston Villa loseiste. Seitdem kommt Boniface im Duell mit dem formstarken Patrik Schick (29) seltener zum Zug als vor seiner Verletzung zum Jahresende.

    „Mittlerweile hat sich das beruhigt. Ich habe Boni bislang nicht dazu interviewt. Ich weiß nicht, worum es ging. Sie wollten wahrscheinlich beide das Tor schießen“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wir wollen Spieler, die lebhaft und ehrgeizig sind. Dass es auch mal ein bisschen Reibung gibt im Spiel und im Training, ist dann so. Trotzdem muss man sich danach wieder die Hand geben. Dann ist es auch in Ordnung. Was Boni lassen muss, dass er ihn wegschubst, das braucht man nicht. Dass es mal ein bisschen Auseinandersetzung gibt, finde ich aber nicht tragisch.“

    Bayer Leverkusen will Zoff intern besprechen

    Das Wichtigste sei „die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis“, betonte am „Sky“-Mikrofon auch Alonso. Man wolle das intern besprechen. „Es ist normal im Fußball, die Leidenschaft. Die Stürmer wollen ein Tor schießen.“

    Mit dem Sieg gegen die Eintracht belegt Bayer weiter mit acht Zählern Rückstand auf den FC Bayern den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga. Außerdem holte sich die Werkself Selbstvertrauen für das Champions-League-Duell mit den Münchnern. Das Achtelfinal-Hinspiel in der bayerischen Landeshauptstadt findet am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) statt.



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  • Bayer Leverkusen: Nathan Tella schreibt den

    Bayer Leverkusen: Nathan Tella schreibt den


    Er zahlte das Vertrauen sofort zurück!

    In Kiel fehlte Nathan Tella (25) noch wegen Hüftproblemen. Beim 4:1 von Bayer Leverkusen in Frankfurt kehrte der Angreifer in die Startelf zurück und erzielte das 1:0.

    „Jeder Sieg ist wichtig. Wir sind in der Tabelle Zweiter und wollen immer mehr Druck auf Bayern ausüben. Wir müssen weiter Spiele gewinnen. Wir haben das gegen Frankfurt mit einer guten Leistung geschafft, alle sind glücklich“, meinte Tella.

    BILD Sport vom 02.03.2025: So reagiert Rolfes auf das Wirtz-Werben der Bayern

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    Quelle: BILD02.03.2025

    Wie realistisch ist es, die Bayern im Titel-Rennen noch einzuholen?

    „Sie haben wieder gewonnen. Es sind immer noch acht Punkte“, sagt Tella, um dann klarzustellen, dass er den Meistertitel noch nicht angeschrieben hat: „Alles ist möglich. Ich habe es oft gesehen, dass Teams am Ende noch eingebrochen sind. Wenn wir uns nur auf das fokussieren, was wir können, gibt es keine Gründe, warum wir den Druck nicht weiter erhöhen können.“

    Wie groß ist die Vorfreude aufs Achtelfinal-Duell in der Champions League gegen die Bayern?

    Tella: „Jeder freut sich darauf.“ Grundsätzlich sagt Tella: „Ich bin froh über alle Spiele, die ich spielen darf. Am Anfang der Saison habe ich nicht viel gespielt und jetzt bekomme ich mehr Minuten im Team.“ Deshalb sagt der in England geborene Nationalspieler Nigerias: „Ich bin glücklich mit mir selbst und darüber, dass das Team gute Ergebnisse erzielt. Das ist das Wichtigste. Wir können einfach so weitermachen.“

    Und wie denkt Tella über den Zoff zwischen Victor Boniface und Emiliano Buendia kurz vor Schluss?

    „Ich habe es nicht gesehen“, sagt Tella, der zu diesem Zeitpunkt ausgewechselt auf der Bank saß. Und: „Ich habe nach unten geschaut und meine Socken gesucht. Ich bin nicht sicher, worum es ging. Es ist Fußball, die Emotionen gehen schon mal hoch. Wir haben ein tolles Team, tolle Spieler – und alle wollen spielen. Vielleicht schauen wir bald zurück und können alle darüber lachen.“



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  • Mögliche Wege ins Finale für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und den BVB

    Mögliche Wege ins Finale für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel ein 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren nach der Gruppenphase ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool
    • Real Madrid spielt gegen Atletico Madrid

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 2:1
    • Juventus Turin – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 3:6
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • FC Bayern gegen Bayer Leverkusen in Champions League:

    FC Bayern gegen Bayer Leverkusen in Champions League:


    Granit Xhaka erwies sich auch nach dem Abpfiff, als er mit Badeschlappen an den Füßen und entspanntem Lächeln durch die Katakomben der Frankfurter Arena schritt, als cleverer Zeitgenosse, der sich – wie zuvor auf dem Spielfeld – in keine Falle locken ließ.

    Mit einer Beharrlichkeit, die ihm auch in der Begegnung mit der Eintracht maßgeblich weitergeholfen hatte, absolvierte der Schweizer Profi die Fragerunde vor den TV-Kameras – und ließ sich trotz einer das Leverkusener Selbstbewusstsein weiter stärkenden Vorstellung zu keiner übermütigen Aussage hinreißen. Als „Spiele auf Augenhöhe“ bezeichnete der Zweiunddreißigjährige, der beim 4:1-Sieg am Samstagabend wie ein Schwungrad für die nötige Antriebsenergie im Mittelfeld der Bayer-Elf gesorgt hatte, die anstehende Auseinandersetzung mit dem FC Bayern im Achtelfinale der Champions League an diesem Mittwoch (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei DAZN).

    „Momentan“, formulierte Xhaka seine Wahrscheinlichkeitstheorie, liege die Chance auf einen prestigeträchtigen Erfolg im Duell mit dem Münchner Branchenprimus bei „fifty-fifty“. Wobei für ihn, wie er anfügte, üblicherweise derjenige die Last der Favoritenrolle zu schultern habe, „der auf dem ersten Platz steht“ – und das sind seit dem dritten Spieltag Mitte September die Münchner, die aktuell acht Punkte vor der Werkself rangieren, die als Titelverteidiger mittlerweile aber in 22 Bundesligaspielen in Serie ungeschlagen blieb. In Frankfurt legten sie – nicht zuletzt dank Xhaka – ein weiteres Zeugnis ihres ausgeprägten Ehrgeizes ab.

    Bei Xhaka laufen die Fäden zusammen

    „Wir haben heute eine absolute Top-Mannschaft gegen uns gehabt“, sagte Eintracht-Torwart Kevin Trapp auf die Frage nach den Gründen, warum sein Team wie eine Woche zuvor in München hoffnungslos unterlegen geblieben war: „Sie sind unglaublich effektiv, zielstrebig. Das ist schon sehr gerade und mit viel Plan dahinter.“ Von der Leverkusener Entschlossenheit in allen Bereichen des Platzes und Phasen der Partie könne sich die Eintracht „noch ein bisschen was abschauen“, sagte Trapp. Alonsos Kreativkollektiv, das auch die Kunst des Kämpfens beherrsche, „war ein bis zwei Klassen stärker und hat einen sehr erwachsenen, abgezockten Fußball gespielt“.

    Bei Xhaka liefen dabei die Fäden zusammen. Das 1:0 durch Nathan Tella (26. Minute) legte er mit einem präzisen Pass in die Lücke der Eintracht-Abwehrkette auf, vor dem 3:0 durch Patrik Schick (33.) ebnete er mit Übersicht Alejandro Grimaldo den Weg. Seine Statistik wies, nachdem er in der 77. Minute ausgewechselt worden war, als der Sieg in Anbetracht der Leverkusener Dominanz nicht mehr in Gefahr zu geraten drohte und Trainer Xabi Alonso ihn für kommende Aufgaben etwas mehr Erholungspause gönnte, eine Laufleistung von zehn Kilometern, 82 Ballkontakte und eine Passquote von 91 Prozent auf.

    „Ich bin fit“, begründete Xhaka seine Topform in der Rückrunde, „vielleicht fitter als letztes Jahr.“ Zudem komme ihm die taktische Herangehensweise unter Alonso entgegen. „Wir gehen dieses hohe Pressing und spielen auch mal riskant eins gegen eins“, sagte Xhaka, den die Summe an individueller Qualität für die Schlussphase der Saison optimistisch stimmt: In allen drei Wettbewerben „ist sehr viel drin“, sagte er. Als Nächstes seien sie auf jeden Fall „stabil genug, um die Bayern zu ärgern“. Mit Widerspruch für diese These musste der Bayer-Kraftprotz nicht rechnen.



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  • Bayer Leverkusen: München-Einsatz fraglich? So ist der

    Bayer Leverkusen: München-Einsatz fraglich? So ist der


    Mit fünf Neuen in der Startelf lief Leverkusen in Frankfurt zur Höchstform auf und siegte souverän 4:1.

    Erstmals stand der argentinische Winter-Neuzugang Alejo Sarco (19) im Kader, nicht dabei war allerdings Verteidiger Edmond Tapsoba (25).

    „Er hatte sich nicht wohlgefühlt“, sagte Trainer Xabi Alonso (43), der auf Nachfrage ergänzte, dass Tapsoba leichte Probleme im Oberschenkel plagen würden.

    Was bedeutet das für den Knaller in der Champions League am Mittwoch (21 Uhr/DAZN und hier im Live-Ticker) beim FC Bayern?

    „Wir wollten kein Risiko eingehen und hoffen, dass er am Mittwoch fit ist“, erklärte Alonso.

    Alonso-Star auf 180!: Der Boniface-Zoff im Video

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    Quelle: Bild01.03.2025

    Für Tapsoba spielte Nordi Mukiele (27), der zum 2:0 traf. Einziger Makel seiner ansonsten guten Leistung war der Fehler vorm Frankfurter Treffer zum zwischenzeitlichen 3:1 durch Hugo Ekitiké.

    Den in der Liga gesperrten Piero Hincapie (23/5. Gelbe Karte) vertrat Mario Hermoso (29). Der Spanier lieferte eine Top-Leistung ab, verdiente sich die BILD-Note 1 und empfahl sich für einen Startelf-Einsatz in München.

    Da auch Hincapie in der Champions League wieder spielen darf, hätte Leverkusen-Trainer Alonso auf jeden Fall genug Optionen, sollte Tapsoba gegen die Bayern doch nicht einsatzfähig sein.



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  • Wirbel für Victor Boniface: Bayer Leverkusen zerlegt

    Wirbel für Victor Boniface: Bayer Leverkusen zerlegt



    Boniface geht auf Mitspieler los

    Bayer Leverkusen zerlegt Frankfurt – dann knallt’s

    Bayer Leverkusen meistert die Generalprobe fürs Champions-League-Duell mit Bayern München eindrucksvoll. Vor allem die erste Halbzeit bei Eintracht Frankfurt ist ein Statement in Richtung der Münchner. Ein Vorfall am Ende des Spiels wird schnell abmoderiert.

    Der FC Bayern hatte in der Fußball-Bundesliga am Freitagabend beeindruckend vorgelegt. Beim VfB Stuttgart spielte die Mannschaft so gut, dass der sonst so reservierte Trainer Vincent Kompany für einen kurzen Moment die Kontrolle über seine Emotionen verlor. Er stürmte wie ein Derwisch nach dem 3:1 (90.), das war auch der Endstand, auf den Torschützen Kingsley Coman los und herzte ihn. Der knallharte Februar, der so schwierig für die Münchner war, war erfolgreich beendet. Ohne Niederlage und mit einer starken Leistung. Rechtzeitig zum Duell in der Champions League mit Bayer Leverkusen sind die Bayern in Form.

    Am Samstagabend war Leverkusen dann gefordert nachzulegen. Dabei ging es weniger um Punkte im Titelkampf, der wirkt seit dem 0:0 im direkten Duell vor zwei Wochen längst vorentschieden. Die Leistung der Leverkusen war vielmehr ein “Heatcheck”: Wie gut ist Bayer vor den beiden Achtelfinalduellen drauf? Die Antwort: Bayer ist verdammt gut drauf. Beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt spielte die Werkself eine erste Halbzeit auf dem allerhöchsten Niveau. Bereits nach 33 Minuten stand es 3:0, das war beeindruckend in Zahlen und der Art, wie die Mannschaft von Xabi Alonso die Tore erzielt hatte.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Frankfurt: Trapp – Kristensen, Koch (71. Batshuayi), Theate – Skhiri – Knauff (46. Collins), Götze, Larsson (46. Höjlund), Brown (78. Nkounkou) – Ekitiké, Wahi (72. Bahoya); Trainer: Toppmöller
    Leverkusen: Hrádecký – Mukiele, Tah, Hermoso – Frimpong (83. Hofmann), Garcia, Xhaka (77. Palacios), Grimaldo – Tella (77. Boniface), Wirtz (83. Buendía) – Schick (58. Adli); Trainer: Alonso
    Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)
    Tore: 0:1 Tella (26.), 0:2 Mukiele (29.), 0:3 Schick (33.), 1:3 Ekitiké (37.), 1:4 Garcia (62.)
    Gelbe Karten: Skhiri (5) – Xhaka (3)
    Zuschauer: 58.000 (ausverkauft)

    Leverkusen ließ mit dem Anpfiff nicht eine Sekunde Zweifel aufkommen, dass das in der Frankfurter Arena eine spannende Sache werden könnte. Der überragende Mittelfeldmann Granit Xhaka spielte Nathan Tella an, der pfefferte den Ball von der Strafraumkante in die lange Ecke (26.). Tella hätte kurz danach erhöhen können, aber Kevin Trapp, der zuletzt kritisierte Keeper der Eintracht, verhinderte den Doppelpack. Dann Ecke für Bayer und das 2:0, Nordi Mukiele drückte den Ball über die Linie. Leverkusen reihte eine Attacke an die nächste. Frankfurt war hilflos, chancenlos. So wie der FC Bayern vor zwei Wochen in BayArena zuletzt auch. Patrik Schick erzielte nach Vorlage von Alejandro Grimaldo den dritten Treffer innerhalb von sieben Minuten. Bayer sei eine “Top-Mannschaft” mit “unfassbarer Qualität”, lobte Trapp, der weiß, wovon er spricht. In der Vorwoche hatte er ein 0:4 in München kassiert, nun folgte die nächste Abreibung.

    “Wir sind stabil genug, um Bayern zu ärgern”

    Hätte Leverkusen den Druck und das Tempo aufrechterhalten, es hätte ein ganz, ganz schlimmer Abend für die Gastgeber werden können, die durch einen Blackout von Mukiele auf 1:3 verkürzten. Hugo Ekitiké sprintete in einen völlig missratenen Rückpass und schob ins leere Tor ein. Bayer schonte sich in Durchgang zwei, Frankfurt wehrte sich. Aleix Garcia (62., 1:4) sorgte mit einem Distanzschuss dafür, dass es nicht mehr spannend wurde. Bayer konnte sogar mühelos verkraften, dass ihr seit Wochen in allerbester Form spielender Star Florian Wirtz mal einen Abend erwischte, über den niemand jemals wieder reden wird.

    “Es war eine sehr, sehr gute erste Halbzeit – hohes Pressing, viele Ballgewinne. Wir haben die entscheidenden Duelle gewonnen, die Torchancen genutzt und souverän 4:1 gewonnen”, lobte Kapitän Xhaka und wollte sich gar nicht mehr lange mit dem Spiel aufhalten. Denn auch in Leverkusen gucken sie derzeit nur auf das große Duell mit dem FC Bayern. “Wir sind stabil genug, um Bayern zu ärgern”, sagte der Schweizer. Das klingt fast ein wenig zu niedlich, denn Leverkusen ist längst der Angstgegner der Münchner. Seit Xabi Alonso die Werkself trainiert, konnte der Rekordmeister in sechs Duellen keinen Sieg einfahren.

    “Wir sind nicht dumm. Wir wissen, dass wir gegen den FC Bayern spielen. Wir wollen aber wieder zeigen, dass wir gegen sie kämpfen können”, sagte Alonso. Er differenzierte jedoch klar zwischen den Wettbewerben. Die Königsklasse sei “total anders, Champions League ist immer ein bisschen emotionaler.” Es sei wichtig, “die emotionale Kontrolle zu haben”, meinte Alonso: “Fünf schlechte Minuten und du bist weg.”

    Schubserei sorgt für Wirbel bei Bayer

    In die alleinige Favoritenrolle drückt diese Bilanz Bayer nicht. Mehr schon die außerordentlich starke Leistung in der Bundesliga zuletzt. Die Bayern verteidigten zwar leidenschaftlich, waren aber historisch harmlos und Thomas Müller bekannte hernach, dass man vom Leverkusener Pressing überrascht gewesen sei und keine Antworten gefunden hatte. Xabi Alonso spielte damals ohne echten Neuner. Dabei hat er mit Schick und Victor Boniface zwei herausragende Männer für diese Position. Und einer von ihnen sorgte am Samstag für mächtig Wirbel.

    Der Nigerianer hatte sich auf dem Platz bei Winter-Neuzugang Emiliano Buendía beschwert und ihn körperlich angegangen, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Zunächst konnte Frankfurts Abwehrspieler Arthur Theate die Szene vor Boniface per Kopf klären. Das Spielgerät landete dann bei Emiliano Buendía, der es mit links per Direktabnahme versuchte. Doch der Winter-Neuzugang traf das Leder nicht richtig. Beide wollten den Nachschuss abfeuern, wodurch sie sich gegenseitig im Weg standen.

    Danach diskutierten beide aufgebracht und gestenreich. Wie man auf TV-Bilder sehen konnte, ging der 24-jährige Boniface gar mit erhobenem Zeigefinger auf den Argentinier zu, der letztlich abwinkte und demonstrativ den Kopf schüttelte. Boniface schubste Buendía sogar, sodass Abwehrspieler Nordi Mukiele deeskalierend auf den Mittelstürmer einwirken musste. Auch Jonathan Tah griff ein. Er wolle aus so einer kleinen Sache, befand Xabi Alonso, nicht etwas Großes machen: “Kann passieren. Wir bleiben ruhig.” Auch der durchaus emotionale Xhaka kochte den Vorfall schnell runter. Nach dem Spiel sei so etwas schnell vergessen.



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    FAQ: Wirbel um Victor Boniface – Bayer Leverkusen zerlegt

    1. Wer ist Victor Boniface?
    Victor Boniface ist ein talentierter nigerianischer Fußballspieler, der als Stürmer bekannt ist. Er wechselte zu Bayer Leverkusen und hat sich schnell einen Namen in der Bundesliga gemacht.

    2. Was bedeutet „Zerlegen“ in diesem Kontext?
    In diesem Zusammenhang bedeutet „zerlegen“, dass die Mannschaft Bayer Leverkusen in einem Spiel, in dem Victor Boniface eine entscheidende Rolle gespielt hat, eine überlegene Leistung gezeigt hat und den Gegner deutlich besiegt hat.

    3. Wann fand das besagte Spiel statt?
    Das genaue Datum des Spiels kann variieren, aber es bezieht sich auf eine aktuelle oder kürzlich stattgehabte Partie, in der Bayer Leverkusen eine besonders starke Leistung abgeliefert hat.

    4. Welche Rolle spielte Victor Boniface im Spiel?
    Victor Boniface spielte wahrscheinlich eine Schlüsselrolle, indem er Tore erzielte oder entscheidende Vorlagen gab, was zu dem hohen Sieg von Bayer Leverkusen beigetragen hat.

    5. Wie war die Reaktion der Fans und Kommentatoren auf Bonifaces Leistung?
    Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Fans und Kommentatoren lobten seine Technik, Schnelligkeit und Spielintelligenz, die dazu beitrugen, das Team zu einem klaren Sieg zu führen.

    6. Welche Auswirkungen hat diese Leistung auf Bonifaces Karriere?
    Ein solch beeindruckendes Spiel könnte Bonifaces Ansehen in der Bundesliga und darüber hinaus steigern, was zu möglichen Wechseln zu größeren Clubs oder einer Erhöhung seines Marktwerts führen könnte.

    7. Was sagen die Trainer und Teamkollegen über Boniface?
    Trainer und Teamkollegen äußern sich oft positiv über seine Fähigkeiten und seinen Teamgeist. Sie betonen seine Wichtigkeit für die Mannschaft und seine Arbeitsethik.

    8. Gibt es Verletzungen oder andere Faktoren, die seine Leistung beeinflussen könnten?
    Bis zum Zeitpunkt der Anfrage gibt es keine Berichte über Verletzungen. Es ist jedoch immer möglich, dass zukünftige Verletzungen oder Formschwankungen die Leistung eines Spielers beeinflussen.

    9. Wie sind die Aussichten für Bayer Leverkusen in dieser Saison nach Bonifaces Leistung?
    Nach solch dominierenden Auftritten ist die Stimmung im Team meist positiv, was die Chancen auf einen höheren Tabellenplatz oder sogar auf einen Titel steigern könnte.

    10. Wo kann ich weitere Informationen über Victor Boniface und Bayer Leverkusen finden?
    Aktuelle Informationen sind auf der offiziellen Website von Bayer Leverkusen sowie in Sportnachrichten, auf Social-Media-Kanälen und in Fußballforen zu finden.