Die Tore


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Begleitet von großen Sorgen um Mittelfeldstar Florian Wirtz hat Bayer Leverkusen im Titelkampf der Fußball-Bundesliga abermals gepatzt. Beim 0:2 (0:1) gegen Werder Bremen zog sich der Nationalspieler nur acht Minuten nach seiner Einwechslung eine Fußverletzung zu und musste das Feld vorzeitig verlassen.
Der Einsatz von Wirtz im Rückspiel des Achtelfinales der Champions League gegen Bayern München, in dem die Werkself am kommenden Dienstag einen 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen muss, ist fraglich. Der 21-Jährige war nach einem Foul von Mitchell Weiser zunächst auf dem Rasen behandelt worden und humpelte dann frustriert in die Kabine.
Vor 30.210 Zuschauern erzielten Romano Schmid in der 7. Minute und Justin Njinmah (90.+4) die Tore für die Gäste. Der Tabellenzweite aus Leverkusen verpasste es durch die Heimpleite, wieder näher an die Bayern heranzurücken. Der Spitzenreiter kassierte beim 2:3 gegen den VfL Bochum ebenfalls eine überraschende Niederlage.
Bayer musste auf die erkrankten Robert Andrich und Jonas Hofmann verzichten. Mit Blick auf das Bayern-Spiel wurden zudem etliche Profis wie Jeremie Frimpong, Alejandro Grimaldo oder Wirtz zunächst geschont.
Vier Tage nach der ernüchternden Königsklassen-Pleite in München veränderte Bayer-Coach Xabi Alonso seine Startformation auf insgesamt gleich sieben Positionen. Entsprechend schwer tat sich der Meister und Pokalsieger. Statt gradlinigem Offensiv-Fußball sahen die Zuschauer viel Ballgeschiebe im Mittelfeld. Und dann patzte auch noch die Abwehr.
Mario Hermoso spielte am eigenen Strafraum einen katastrophalen Fehlpass in die Beine von André Silva. Der Portugiese passte schnell in die Mitte auf Jens Stage, der weiter zum besser postierten Schmid, der wiederum Bayer-Torwart Lukas Hradecky aus Nahdistanz überwand.
Gegen die gut geordnete Bremer Abwehr fiel Leverkusen in der Folge wenig ein. Es dauerte bis zur 26. Minute, ehe die Hausherren das erste Mal gefährlich vor das Tor der Gäste kamen. Nach einer flachen Hereingabe von Aleix Garcia scheiterte Emiliano Buendia aus kurzer Entfernung am stark reagierenden Werder-Torwart Michael Zetterer.
Kurz darauf traf Silva auf der Gegenseite, doch der Bremer Jubel über das vermeintliche 2:0 kam zu früh, da der Schütze im Abseits stand. Bayer mangelte es aus dem Spiel heraus weiter an Ideen, kam durch einen Standard kurz vor der Pause aber trotzdem beinahe zum Ausgleich. Garcia traf mit einem Freistoß aus 17 Metern nur die Latte.
In der Pause reagierte Alonso auf die schwerfällige Vorstellung seiner Mannschaft und brachte mit Nordi Mukiele, Exequiel Palacios und Wirtz gleich drei frische Kräfte. Nur acht Minuten nach Wiederbeginn dann der Schock: Für Wirtz ging es nicht weiter.
Seine Teamkollegen warfen in der Schlussphase noch einmal alles nach vorn, um die Niederlage abzuwenden. Doch die Bremer um den starken Zetterer als Rückhalt gaben sich keine Blöße und bejubelten am Ende einen nicht unverdienten Sieg.
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Die deutliche 0:3-Niederlage im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Bayern München unter der Woche hat bei Bayer 04 Leverkusen offenbar deutliche Spuren hinterlassen. Nicht nur, dass das Weiterkommen in der Königsklasse für die Werkself nun in weite Ferne gerückt ist, sorgt wohl auch ein angeblicher interner Streit zwischen Trainer Xabi Alonso und einem Offensivstar der Leverkusener für schlechte Stimmung.
Die Rede ist von Torjäger Patrik Schick. Der Tscheche trifft wie am Fließband, hat in den bisherigen 33 Pflichtspielen der laufenden Saison bereits 22 Pflichtspieltore auf seinem Konto, doch in wichtigen Spielen wie zuletzt gegen die Münchner in der Champions League schmorte der 29-Jährige lange auf der Bank und wurde erst spät eingewechselt. So wie schon beim jüngsten 0:0 in der Bundesliga gegen die Bayern.
Wie die Bild berichtet, soll dies bei Schick nun zu intensiven Überlegungen im Hinblick auf seinen 2027 auslaufenden Vertrag geführt haben. Eine Zukunft des Torjägers in Leverkusen also auf der Kippe? Das werden die kommenden Wochen zeigen – vor allem das Rückspiel gegen die Bayern in der Königsklasse.
Zudem scheine der klare Führungsstil Alonsos bei Schick für Frustration zu sorgen, da der Spanier seine Gründe für Personalentscheidungen für oder gegen einen Startelfeinsatz nicht immer kommuniziere, was bei Schick nicht gut ankomme heißt es in dem Bericht. Demnach erwartet Alonso auf höchster Ebene, dass seine Stars die Entscheidungen des Trainers hinnehmen und akzeptieren.
Dass Schick im Rückspiel der Champions League dringend gebraucht wird, liegt aber wohl auf der Hand, denn Leverkusen muss drei Tore aufholen. Der tschechische Nationalstürmer trifft im Schnitt alle 61 Minuten und hat damit den effektivsten Torschnitt aller fünf europäischen Topligen.
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Werder Bremen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube.
>>>LIVETICKER AKTUALISIEREN<<<
Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen Bayer 04 Leverkusen. Anpfiff in der BayArena ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.
Weiter zum Vorbericht:
Sechste Pflichtspielpleite in Serie? Der SV Werder Bremen tritt am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) bei Bayer Leverkusen an – der Vorbericht zum Spiel!
Bremen – Tor Harry Kane, Tor Jamal Musiala und wieder Tor Harry Kane. Ole Werner hat sich all das am Mittwochabend sehr aufmerksam im TV angesehen. Natürlich hat er das. Schließlich zählt es für den Cheftrainer des SV Werder Bremen zur professionellen Vorbereitung auf die kommende Aufgabe in der Bundesliga. Und die heißt am Samstag ab 15.30 Uhr (DeichStube-Live-Ticker) nun mal: Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen. Jene Mannschaft also, die am Mittwochabend vom FC Bayern München um Kane und Musiala im Achtelfinalhinspiel der Champions League mächtig auf die Mütze bekommen und überraschend deutlich mit 0:3 verloren hatte. Als Ole Werner tags darauf von einem Journalisten gefragt wurde, ob dieses Ergebnis eine Art Mutmacher für seine Bremer sein könnte, winkte der 36-Jährige ab: „Der Ansatz, den Leverkusen in der Champions League gespielt hat, wird uns am Samstag nicht erwarten. Das war eine ganz andere Situation als in der Liga.“ Das Wort „Mutmacher“ gefiel dem Trainer aber durchaus. Fündig wurde er schließlich bei Werders 2:2 aus dem Hinspiel. „Daraus versuchen wir eher Mut zu schöpfen, weil wir eine sehr gute Leistung gezeigt haben“, sagte Werner.
In der Tat hatte sich Grün-Weiß Ende Oktober gegen den amtierenden Deutschen Meister und DFB-Pokalsieger teuer verkauft, hatte einen zweimaligen Rückstand ausgeglichen und am Ende das zweite Spiel am Stück ohne Niederlage bejubelt. Aus heutiger Sicht war die Partie gegen Bayer Leverkusen sogar so etwas wie der Anlauf für ein insgesamt starkes Jahresfinale, denn von den folgenden acht Pflichtspielen bis Ende Dezember gewann Werder Bremen fünf, spielte eines remis und verlor zwei. Zahlen, die Anfang März 2025 so weit weg wirken, dass man sie mit dem Wörtchen „damals“ versehen möchte.
Aktuell hat Werder Bremen fünf Pleiten aneinandergereiht und damit binnen weniger Wochen das eigentlich stabil wirkende Grundgerüst der ersten 15 Spieltage niedergerissen. Mit Wucht. Dringend sind Trainer, Spieler und Verantwortliche nach wie vor auf der Suche nach einem Ausgang aus der Krise. Ihn ausgerechnet am Samstag in der BayArena zu finden, wird definitiv ein ambitioniertes Unterfangen. Zumal in Stürmer Marvin Ducksch sowie den beiden Innenverteidigern Marco Friedl und Niklas Stark drei zentrale Köpfe des Kaders verletzungsbedingt fehlen. Vor dem Duell gegen Bayer Leverkusen lässt Ole Werner derlei Fakten aber nicht als mögliche Ausreden zu.
„Wir wollen alles in die Waagschale werfen, um dem Favoriten das Leben schwer zu machen und unsere Chance zu suchen“, betonte er. Die Eindrücke aus der am Freitag endenden Trainingswoche bestärken den Trainer darin, dass seine Mannschaft genau das umsetzen kann. „Unsere Aufgabe ist es, uns so auf den Platz zu stellen, dass wir als Mannschaft agieren, und ich habe während der Woche gesehen, dass wir das tun“, sagte Ole Werner. Im Training des SV Werder Bremen sei es „intensiv“ und „konzentriert“ zugegangen. Des Trainers Credo dabei: „Wir befinden uns in einer Situation, aus der wir uns nur herausarbeiten können, mit der Betonung auf das Wort arbeiten. Das haben wir diese Woche getan, und so wird es weitergehen müssen.“
Aussagen, die angesichts der ungleichen Kräfteverhältnisse zwischen Werder Bremen und Bayer Leverkusen durchaus als Pfeifen im Walde gelesen werden könnten. Denn auch Ole Werner dürfte wissen, dass auf dem Papier wenig bis gar nichts für seine Mannschaft spricht. Andererseits, und damit wären wir nochmal beim Wörtchen „damals“, hat es der Trainer mit seiner Mannschaft in der Vergangenheit schon mehrfach nachgewiesen, dass er auch gegen überlegene Gegner Erfolge verbuchen kann. Wenn niemand damit rechnet. Zur richtigen Zeit käme es am Samstag allemal.
Dass Werder Bremen für Bayer Leverkusen so etwas wie der Sandwich-Gegner zwischen den beiden Bayern-Duellen in der Champions League ist – das Rückspiel findet am kommenden Dienstag statt – ist für Ole Werner übrigens nicht wichtig. Weder Vor- noch Nachteil sieht er darin. „Wir haben es ja nicht in der Hand, wie der Gegner mit dem Hinspiel-Ergebnis umgeht oder mit der Tatsache, dass er drei, vier Tage später das wichtige Rückspiel hat“, sagte der Coach. „Das ist nicht unsere Aufgabe.“ Die hatte er zuvor ja auch schon mehrfach klar benannt: Arbeit, harte Arbeit. (dco)
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Der SV Werder Bremen trifft am Samstag (15.30) auf Bayer Leverkusen. So könnte die Startelf-Aufstellung von Trainer Ole Werner heute aussehen.
Bremen – Ohne drei seiner ganz zentralen Akteure muss der SV Werder Bremen am Samstag während des Auswärtsspiels beim Deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen (15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) auskommen. Während ein Einsatz für Innenverteidiger Niklas Stark nach seiner Blessur aus dem Wolfsburg-Spiel noch zu früh kommt, fehlen Stürmer Marvin Ducksch und Kapitän Marco Friedl weiterhin verletzt. Heißt: Cheftrainer Ole Werner wird seine Startelf-Aufstellung vor dem 25. Spieltag einmal mehr anpassen müssen.
Für die Position zwischen den Pfosten gilt das allerdings ausdrücklich nicht. Am Status von Stammtorhüter Michael Zetterer gibt es für Werner trotz dessen Patzers gegen die Wölfe nichts zu rütteln. Zumal der 29-Jährige seine Erkältung inzwischen vollständig auskuriert haben soll. Vor dem Schlussmann dürfte die Bremer Dreierkette aus Amos Pieper, Milos Veljkovic und Anthony Jung bestehen. Vieles spricht dafür, dass Werder Bremen gegen Leverkusen in der Defensive auf Erfahrung setzt. Julian Malatini wäre mit seinem Tempo zwar eine denkbare Startelf-Alternative für die rechte Seite, hatte zuletzt während des Pokal-Aus in Bielefeld aber große Schwächen offenbart.
Auf der rechten Schienenposition führt in der Aufstellung des SV Werder Bremen weiterhin kein Weg an Mitchell Weiser vorbei. Nach seinem vierten Saisontor gegen Wolfsburg dürfte dem 30-Jährigen zusätzlich Auftrieb verleihen, dass es nun gegen seinen Ex-Club geht. Für die linke Seite hat Werner die Wahl zwischen Felix Agu, Derrick Köhn und Issa Kaboré. Agu hat die Nase im Vergleich zu seinen Konkurrenten aktuell leicht vorn. Zentral vor der Abwehr ist Senne Lynen in der Startelf gesetzt.

Gleiches gilt für Jens Stage auf der Achterposition. An der Seite des Dänen wird Romano Schmid nach auskuriertem Infekt in die Startelf zurückkehren. Sein Auftrag: Kreativität ins Spiel bringen und die Bremer Angreifer mit Bällen füttern. Gegen Wolfsburg hatten André Silva und Nebenmann Oliver Burke einen ordentlichen Einstand als Werder Bremens Sturmduo gefeiert. In Leverkusen dürften sie nun zum zweiten Mal in der Aufstellung stehen. (dco)
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Statement-Sieg des FC Bayern im Champions-League-Achtelfinale. Die Münchner gewannen das Hinspiel gegen Leverkusen klar und deutlich.
München – Was heckt Bayern-Schreck Alonso diesmal aus? Formiert er wieder eine Elf ohne seinen Top-Torjäger Patrik Schick? Lässt er wieder ganz hoch pressen? Oder warten die Gäste geschickt ab, im Wissen um das Rückspiel daheim?
„Fünf schlechte Minuten – und du bist weg“, warnte Alonso vor dem deutschen Kracher zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale. Ähnlich äußerte sich FCB-Kapitän Manuel Neuer: „Man muss nicht in einem Spiel alles entscheiden. Man muss intelligent sein, einen kühlen Kopf bewahren.“
Der Torwart weiß, wovon er spricht. Seine Rote Karte war der Knackpunkt beim DFB-Pokal-K.o. der Bayern gegen Leverkusen Anfang Dezember. Beim 0:1 fehlte den überlegenen Münchnern zudem Harry Kane. Der Torjäger ist diesmal dabei. Ebenso Kimmich: Nach dem ersten verpassten Saisonspiel beim 3:1 in Stuttgart wegen einer Sehnenreizung im Oberschenkel mischte der 30-Jährige beim Abschlusstraining im sonnigen München wieder hochmotiviert mit. „Für dieses Spiel bist du immer bei 100 Prozent“, bemerkte Kompany zu Kimmich.
Gerade daheim sind die Bayern eine Macht und seit 21 Königsklassen-Partien unbesiegt. „Wir sind stabil genug, um Bayern zu ärgern“, hält Bayer-Stratege Xhaka verbal dagegen. Der Schweizer ist neben Wirtz einer von gleich fünf Bayer-Profis, die von einer Gelb-Sperre im Rückspiel bedroht sind.
Wenn für die Münchner zum Pokal-K.o. auch noch das Königsklassen-Aus gegen Bayer käme, wäre selbst der Acht-Punkte-Vorsprung in der Bundesliga kein Gütesiegel mehr, das diese Misserfolge ausgleichen könnte.
Es würde größere Münchner Reaktionen im Kaderumbau provozieren. Und es dürfte Hoeneß‘ Sehnsucht nach einem Wirtz-Transfer nur verstärken. Das Werben um Leverkusens Jungstar haben die Alt-Bosse pünktlich vor Wirtz‘ nächstem München-Auftritt in bemerkenswerter Weise verbal intensiviert.

„Florian Wirtz ist für mich der beste Spieler Deutschlands“, sagte Ex-Bayern-Chef Rummenigge. Und das trotz Musiala, der Bayerns Gesicht der Zukunft sein soll. Wer ist in der Gegenwart der Beste auf dem Platz? Musiala oder Wirtz? Bayern oder Bayer? Der neue deutsche Klassiker soll Antworten geben. (akl/dpa)
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Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?
Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.
Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel ein 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.
Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren nach der Gruppenphase ausgeschieden.
Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.
Weitere Paarungen im Achtelfinale
Übersicht der Playoff-Spiele:
Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren
Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.
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