Schlagwort: Bayer 04 Leverkusen

  • Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt –

    Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt –


    Acht Vereine vertreten 

    Elf des 22. Spieltages: Bochum für Sieg gegen BVB belohnt – Meiste Stimmen für Masouras

    ©TM/IMAGO

    Mit einem Doppelpack war Winter-Neuzugang Georgios Masouras der entscheidende Mann des VfL Bochum beim 2:0 gegen Borussia Dortmund. Dies honorierte die Transfermarkt-Community und gab dem Angreifer mit knapp 78 Prozent der Stimmen die meisten am 22. Spieltag der Bundesliga. Es waren seine ersten beiden Treffer im VfL-Trikot, nachdem er im Januar per Leihe von Olympiakos Piräus gekommen war.

    Die Elf des 22. Bundesliga-Spieltages

    Für ihren überraschenden Erfolg über den in der Liga kriselnden BVB – zuvor war der VfL sechsmal sieglos – wurden zudem zwei weitere Bochumer Profis belohnt sowie Trainer-Routinier Dieter Hecking. Auch Ibrahima Sissoko im defensiven Mittelfeld und Timo Horn im Tor finden sich in der Elf des Spieltages wieder. Mit dem Sieg verschaffte sich der Revierklub neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt.

    Insgesamt sind Spieler von acht Vereinen in der Auswahl der TM-User zu finden. Neben den Bochumern stellt auch Eintracht Frankfurt mehr als einen Profi. Knapp 54 Prozent der Stimmen vereinigte Tuta auf sich und damit so viel wie kein anderer Verteidiger. Zu ihm gesellt sich mit Teamkollege Can Uzun ein weiterer Torschütze beim 3:1 gegen Holstein Kiel. Am Wochenende erfolgreich vor dem Tor waren auch Mohamed Amoura für den VfL Wolfsburg, Lukas Ullrich für Borussia Mönchengladbach, Tom Bischof für die TSG Hoffenheim und Jonathan Burkardt für den 1. FSV Mainz 05, die allesamt ebenfalls ins Team votiert wurden. Am deutlichsten war die Zustimmung aus dieser Gruppe für Bischof, der 64 Prozent erhielt und damit die größte Zahl nach Masouras.

    Komplettiert wird die Elf von FC Bayerns zentralem Abwehrmann Dayot Upamecano und Bayer Leverkusens Rechtsverteidiger Nordi Mukiele, die mit dafür verantwortlich waren, dass ihre Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen jeweils keine Gegentreffer kassierten.



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  • FC Bayern München könnte auf Leverkusen treffen

    FC Bayern München könnte auf Leverkusen treffen


    Erstmals steht im neuen Modus der Champions League die Zwischenrunde auf dem Programm. Die Bayern erwartet eine scheinbar machbare Aufgabe. Doch die anschließende Prüfung könnte die schwerste sein.

    Die Gruppenphase der Champions League ist Ende Januar mit einem XXL-Spieltag zu Ende gegangen. Auf 18 Plätzen wurde parallel gespielt. Im Minutentakt schoben sich die Teams in der Tabelle vor oder rutschten ab. Von den fünf deutschen Mannschaften haben am Ende drei die Ligaphase überstanden: der FC Bayern, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. RB Leipzig und der VfB Stuttgart sind raus.

    Fest steht nach Abschluss der letzten Gruppenspiele auch, auf wen die drei deutschen Teams in ihren nächsten Champions-League-Partien treffen werden – zumindest in zwei Fällen. Denn das Los hat entschieden: Der BVB trifft am Dienstag im Hinspiel auf Sporting Lissabon (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). Die Bayern bekommen es am Mittwoch mit Schottlands Meister Celtic Glasgow zu tun (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Nur die Leverkusener wissen noch nicht, wer ihr kommender Gegner wird. Die “Werkself” hat es als Sechster der Gruppenphase direkt ins Achtelfinale geschafft. Dort könnte es dann aber zu einem Hammer-Duell kommen – mit einem deutschen Gegner.

    Denn fest steht jetzt schon: Setzen die Bayern sich in den beiden Duellen mit Celtic durch, treffen sie im Achtelfinale auf einen von zwei absoluten Hochkarätern. Das ist durch den Turnierbaum bereits vorgegeben. Möglich ist da zu einem der spanische Traditionsklub Atlético Madrid – aber eben auch Bayer Leverkusen.

    Ob die Münchner bei einem möglichen Erfolg gegen Celtic auf die “Colchoneros” (dt.: Matratzenmacher) oder den ärgsten Bundesligakonkurrenten treffen, wird erneut der Losentscheid determinieren. Nach der Auslosung der Zwischenrundenspiele Ende Januar folgt am 21. Februar, also nach den Playoffs, eine zweite, die sich auf den weiteren Turnierverlauf bezieht. Entschieden wird dabei nicht nur, welche Teams im Achtelfinale aufeinandertreffen, sondern auch, wer sich potenziell im Viertel- und Halbfinale gegenüberstehen wird. Das heißt: Der gesamte restliche Turnierbaum wird bestimmt.

    Für die deutschen Fans richtet sich der Blick aber natürlich erst mal auf die Zwischenrunde – und das mögliche Hammer-Duell im Achtelfinale. Denn alles andere als ein Sieg der Bayern über Celtic wäre durchaus eine Überraschung. Zuletzt trafen beide Teams 2017 zweimal aufeinander. Beide Male setzten sich die Bayern durch.

    Anders sieht die jüngste Bilanz des deutschen Rekordmeisters gegen den drohenden Achtelfinalgegner aus. Von den letzten fünf Spielen konnten die Bayern kein einziges gegen Leverkusen gewinnen. Dreimal gingen sie sogar als Verlierer vom Platz. Der amtierende Doublesieger ist dementsprechend so etwas wie der neue Angstgegner der Münchner.

    Zuletzt schmiss Leverkusen den FC Bayern Anfang Dezember aus dem DFB-Pokal (1:0). Ein Tiefschlag für Deutschlands Vorzeigeklub sowie seinen neuen Trainer Vincent Kompany. In Erinnerung bleibt aber vor allem der 3:0-Sieg der Elf von Xabi Alonso vor genau einem Jahr. Die Partie kam einer Machtdemonstration gleich – und führte eine Art Vorentscheidung im Kampf um die deutsche Meisterschaft herbei.

    Am Samstag bekommen die Bayern und Leverkusen es erneut in der Bundesliga miteinander zu tun (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Dieses Mal sind die Vorzeichen andere. Mit einem Erfolgserlebnis würden in diesem Jahr wohl die Münchner eine Vorentscheidung im Titelkampf erzwingen. Andersherum könnte Leverkusen doch noch mal ins Meisterschaftsrennen eingreifen.

    Eventuell ist das Spiel am Wochenende auch schon ein Fingerzeig für ein mögliches Achtelfinal-Duell beider Teams in der Königsklasse. Denn für die Bayern hat das “Finale dahoam”, also das Endspiel in der heimischen Allianz Arena, höchste Priorität. Ein Traum, den der Rivale Bayer Leverkusen im Fall der Fälle wie eine Seifenblase zerplatzen lassen könnte.



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  • Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch

    Amine Adli feiert Comeback nach Wadenbeinbruch


    Beim 0:0 gegen den FC Bayern München wurde Amine Adli in der 85. Minute für Nathan Tella eingewechselt. Für den Marokkaner waren es die ersten Minuten seit seinem im Oktober erlittenen Wadenbeinbruch. Bereits beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg stand der 24-Jährige im Bayer-Kader, kam jedoch nicht zum Einsatz.

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  • Bundesliga-Topspiel: Von Leverkusen dominiert: Bayerns…

    Bundesliga-Topspiel: Von Leverkusen dominiert: Bayerns…


    Dieser Denkzettel auf dem Weg zur 34. deutschen Meisterschaft saß. Das Titel-Comeback in der Fußball-Bundesliga ist dem FC Bayern München nach dem glücklichen 0:0 beim bärenstarken Noch-Meister Bayer Leverkusen zwar kaum mehr zu nehmen. Doch mit Blick auf den Weg ins Champions-League-Finale «dahoam» erwächst ausgerechnet dem Rekordmeister gerade eine neue «Bestia Negra» (schwarze Bestie). 

    So wurden die Bayern einst selbst in Spanien als höchst unbequemer Gegner für Real Madrid getauft. Der frühere Real- und Bayern-Profi Xabi Alonso ist nun nichts anderes mit seinem Team für die Münchner. Der Meistercoach blieb auch im sechsten Spiel als Bayer-Trainer gegen die Bayern unbesiegt. Mehr noch. Seine Schützlinge demonstrierten am Samstagabend im Bundesliga-Gipfel eindrucksvoll, wer aktuell die formstärkste deutsche Mannschaft ist. 

    Die Bayern sind es trotz acht Punkten Vorsprung in der Tabelle nicht. «Leverkusen war am Punkt da, die waren richtig, richtig intensiv unterwegs und die haben es sehr, sehr gut gemacht», ächzte Münchens Sportdirektor Christoph Freund nach einem Spiel, in dem die Bayern laut Statistik historisch unterlegen war. Und schon in gut zwei Wochen könnte es im Champions-League-Achtelfinale erneut zum Aufeinandertreffen kommen. 

    Eine Halbzeit komplett ohne Torschuss, das erste Schüsschen erst nach mehr als 70 Minuten – so etwas soll es seit entsprechender Datenerhebung vor mehr als 30 Jahren nicht gegeben haben. «Es ist vielleicht glücklich heute», bekannte Torhüter Manuel Neuer am Sky-Mikrofon. «Wichtig war, dieses Spiel nicht zu verlieren. Natürlich wäre es besser gewesen zu gewinnen. Aber das hätten wir heute auch nicht verdient gehabt.»

    Müller spricht von «wunderbarem Punkt»

    Im Hinblick auf die Meisterschaft konnten sich die Bayern etwas Trotz erlauben. Der gegen die übrige nationale Konkurrenz erspielte Vorsprung blieb bestehen. Niemals zuvor verspielte ein Team in der Liga einen Vorsprung von acht Zählern zu diesem Zeitpunkt. «Wir haben ein gutes Ergebnis mit nach Hause genommen und werden unseren Weg weitergehen», beharrte Thomas Müller. «Deswegen, es war für uns ein wunderbarer Punkt. Weiter geht es.»

    Auch Trainer Vincent Kompany, der vor seinem Meisterstück in der Premierensaison steht, reagierte fast etwas unwirsch auf die Kräfteverhältnisse auf dem Platz. «Wir haben fast 100 Tore geschossen», sagte der Belgier mit Blick auf alle bisherigen Pflichtspiele unter ihm. «Wir waren in fast jedem Spiel immer dominant. Heute nehmen wir diesen Punkt mit und haben gut verteidigt.»

    Aber auch er war bislang nicht in der Lage, Alonsos Leverkusener zu knacken. Auch im sechsten Duell als Bayer-Coach hatte sich der Baske gegen die Münchner etwas ausgedacht. Ohne nominelle Spitze – die Torjäger Patrik Schick und Victor Boniface blieben überraschend auf der Bank – hatte Bayer im Mittelfeld mehr Dominanz. Zudem presste Alonsos Team sehr hoch und Innenverteidiger Jonathan Tah stand Topstar Jamal Musiala teilweise schon weit jenseits der Mittellinie auf den Füßen. 

    Im März droht Leverkusen den Bayern erneut als Gegner

    «Also wir müssen das Spiel, glaube ich, ganz klar gewinnen. Das war offensichtlich mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben, mit der Dominanz, wie wir gespielt haben», sagte Tah nach dem absurd anmutenden Ergebnis angesichts von 16:2 Torschüssen. Die ausgeruhtere Werkself brachte deutlich mehr Energie auf den Platz als die Bayern, die sich am Mittwoch in der Champions League noch zu einem 2:1 bei Celtic Glasgow gemüht hatten.

    Als bestem deutschen Team der Champions-League-Vorrunde blieben Leverkusen die Achtelfinal-Playoffs dagegen erspart. Schon in gut zwei Wochen könnte es in der Königsklasse in der Runde der letzten 16 wieder zum Aufeinandertreffen beider Teams kommen. Für die Bayern, die am 31. Mai unbedingt das Finale daheim in der Allianz Arena absolvieren wollen, ist dies aktuell alles andere als reizvoll.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376896/1



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  • FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer

    FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer


    Zitat von BustedCookie

    Zitat von Standfuss3

    Zitat von BustedCookie

    Zitat von Standfuss3

    Führungsspieler?

    Erstmal muss er sich gegen Laimer, der das auf RAV aktuell gut macht und Boey durchsetzen.

    Das ist nicht so einfach, der nächste Schritt für ihn ist einmal Stammspieler zu werden oder wenigstens auf vernünftige Einsatzzeiten zu kommen.

    Ganz ehrlich, so leid es mir für ihn tut, ich glaube nicht, dass sich irgendjemand bei Bayern nochmal gegen Boey durchsetzen muss…

    Der ist jetzt seit einem Jahr mehr verletzt als fit und es wirkt auf mich nicht so, als würde das besser werden, auch wenn ich hoffe, dass ich mich täusche…

    Und ja, gegen Laimer muss sich Stani erstmal durchsetzen, allerdings traue ich ihm das durchaus zu, sollte er wieder mindestens auf das Niveau von letzter Saison kommen.

    Laimer macht das schon sehr gut aktuell und im MF sind Kimmich und Pavlovic und Goretzka und Palhinha.

    Wobei wenn man ehrlich ist, dann schreit sowohl Palhinha als auch Boey bisher nach dem Prädikat Transferflop.
    Das sind 80 Mio. Ablöse die beide gekostet haben und die Bayern erstmal nicht stärker machen.

    Ist für mich auch ein grosses Problem des FCBs, die Transfers alle zusammen, wo war der Fortschritt, wo ist man besser geworden?
    DeLigt war nicht besser, obwohl sündteuer, dann mit Verlust weiter verkauft.
    Kim war nicht besser, so gesamt gesehen.

    Olise scheint ein Treffer zu sein, Kane hat eingeschlagen.

    Aber die Trefferquote bei den Transfers von Bayern war zuletzt nicht so gut, da hat einfach zuviel nicht funktioniert, gerade wenn man an Hernandez denkt, oder Mane, oder Saar, etc.

    Natürlich macht Laimer es gut, aber im Zweifel wird ein Stanisic aufgrund der Vorteile, die er abseits des Platzes hat (Jünger, Eigengewächs —> wichtig für Registrierungsregeln) bei gleicher Leistung vermutlich eher den Vorzug erhalten. Und bei Leverkusen letztes Jahr oder auch schon die Saison vorher unter Nagelsmann hat er ja auch teils sehr gute Leistungen gezeigt, deshalb würde ich trotz Laimers guter Form nicht davon ausgehen, dass Stani nicht auf ein ähnliches Niveau kommen kann.

    Im Mittelfeld hat man mit Palhinha halt einen Spieler, der so 0,0 zu Kompanys Spielstil passt und der eindeutig wegen einem Versprechen aus dem vorherigen Sommer verpflichtet wurde, ob das den Preis wert war? Das müssen die Verantwortlichen beurteilen.
    Und ein Goretzka steht auf dem Abstellgleis, gut, man hat dafür einen Bischof verpflichtet, aber dort ist die Frage, für welche Position der eingeplant wird.

    De Ligt kam damals als Ersatz für Süle. Wenn ich diese beiden Spieler danach vergleiche, war de Ligt definitiv die bessere Option. Dass er jetzt verkauft wurde, wird auch wieder mit dem Spielstil zu tun haben. De Ligt ist einfach eher der klassische IV, dessen Stärken im Verteidigen liegen, was wiederum nicht wirklich zu Kompanys Idee passt und wo sowohl Kim als auch Upa einfach weiter sind, auch wenn sie vielleicht Defensiv schwächer sind.
    Daher ist für mich nicht der Transfer von de Ligt das Problem, sondern eher die fehlende Vision für einen Spielstil und die dementsprechend benötigten Spieler…

    Dass du am Ende einen Hernandez in eine Kategorie mit Mane und Sarr packst, finde ich auch gewagt. Die letzteren beiden wahren von ihren Leistungen her totale Flops, Hernandez‘ Problem waren nie seine Leistungen, die haben, wenn er fit war, mehr als nur gepasst, dass Problem ist eben dieses „wenn er fit war“ sowie Preis und Gehalt, daher würde ich ihn doch deutlich von Mané und insbesondere Sarr, die sportlich nicht zu überzeugen wussten, abgrenzen.

    Sehe ich vieles anders.

    Bei Laimer vs. Stani spielt das alter keine Rolle, da zählt alleine Leistung.
    Und da hat Laimer gerade einfach gute Karten, weil er gut spielt.

    Palhinha, man wollte unbedingt diesen defensiven Abräumer ala Martinez, Tuchel wollte den unbedingt, aber ob das so smart war?
    Ich fand Palhinha abseits seiner Zweikampfwerte nicht so überzeugend und es war v.a. viel Geld für einen 30 Jährigen.
    Jetzt zeigt sich, das man mit Pavlovic – Kimmich oder Goretzka – Kimmich doch genauso gut wenn nicht besser ist.
    Warum das dann mit Gravenberch nicht geklappt hat?
    Den eigentlich wäre so ne 1,90m Kante neben Kimmich im DMF schon geil, zumal der richtig gut kicken kann.

    Der Palhinha Transfer war für mich so eine Sache, bei der man einfach versucht hat, das was man vor 10 Jahren gemacht hat zu wiederholen.
    Ein reiner DMF hat in meinen Augen irgendwie keine Berechtigung, und da stimme ich dir zu, passt auch garnicht zu diesem hohen Verteidigen.
    Aber das System von Kompany wird gegen die Topteams der CL an seine Grenzen stoßen, das gibt Topteams zuviele Räume und die haben die Qualität diese dann auszunutzen.
    Kim und Upa schauen dann gezwungener Massen schlecht aus, weil sie aus dem System raus in schlechte Situationen gebracht werden. Jeder Fehler ist dann sofort tödlich.

    DeLigt war am Ende einfach zu teuer, und war eher der Ersatz für Boateng, nur hat man irgendwie die Mobilität hinten angestellt.
    Keine Ahnung warum man ihn überhaupt geholt hat, er kam nie mehr an sein Level bei Ajax heran.
    Eigentlich hat er eine gute Kombination, aber es fehlt halt etwas an Tempo.
    Bei Kim fehlt es fussballerisch, sein Passspiel schaut oft alles andere als Rund aus.
    Bayern kann froh sein das sie einigermassen Glimpflich aus der Geschichte gekommen sind.

    Das ist auch der Gegensatz zu Hernandez – keine Ahnung was Brazzo da geritten hat 80 Mio. zu zahlen.
    Dafür war er nicht ansatzweise komplett genug.
    Sehr defensiv geprägt, lange keinen so guten Aufbau von hinten raus wie Hummels oder Boateng, und dann natürlich mit Verletzungspech.
    Am Ende wars gesamt gesehen ein Flop, und damit ist er auf dem Level von Sarr oder Mane.
    Er war sau teuer, hat das Gehaltsgefüge nachhaltig ruiniert, hat Alaba gekostet, war im ersten Jahr nur Ersatz, dann quasi jede weitere Saison einmal schwer verletzt, und ging dann mit 40 Mio. Transferverlust.
    Wenn das bei so einer Transfersumme kein Flop ist weiss ich es auch nicht.



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  • Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus

    Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus


    Mario Hermoso fällt für das Topspiel gegen den FC Bayern München (Samstag, 18:30 Uhr) aus. Der Winter-Neuzugang von Bayer Leverkusen hat laut Xabi Alonso Magen-Darm-Probleme und bisher noch nicht mit der Mannschaft trainiert. „Er ist morgen leider nicht im Kader“, so der Cheftrainer auf der Pressekonferenz am Freitag.


    Abgesehen von den Langzeitausfällen Jeanuël Belocian und Martin Terrier gibt es keine personellen Probleme: „Alle anderen sind okay.“

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Trotz starkem Florian Wirtz: Minimalismus des FC Bayern…

    Trotz starkem Florian Wirtz: Minimalismus des FC Bayern…



    analyse

    Stand: 15.02.2025 23:01 Uhr

    Eine Mannschaft des FC Bayern, die so defensiv und destruktiv spielt, sucht in der Bundesliga-Historie ihresgleichen. Bayer 04 Leverkusen verpasst es, die große Überlegenheit zu einem Sieg zu nutzen – und das Titelrennen spannend zu halten.

    Jörg Strohschein

    Es war ein Lächeln, das viel von seinem Innenleben verriet. Jamal Musiala wusste wenige Sekunden nach dem Abpfiff, dass dieses 0:0 seines FC Bayern bei Bayer 04 Leverkusen viel mit Geschick aber noch mehr Glück zustande kam. “Es gibt etwas kleines Positives heute”, sagte der Offensivspieler später – und meinte damit einzig das Ergebnis.

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    • 22. Spieltag
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    Die Spieler aus München ließen sich dann auch von ihren Fans feiern. Denn ihr Ziel hatten sie trotz dieser biederen Vorstellung erreicht. “Wichtig war, dieses Spiel nicht zu verlieren”, sagte FCB-Torhüter Manuel Neuer. Mehr musste zu der Herangehensweise der Münchner eigentlich nicht mehr gesagt werden.

    Sportschau, 15.02.2025 20:46 Uhr

    Alonso: “Sprechen im April über die Meisterschaft”

    Es bleibt nun bei acht Zählern Vorsprung in der Tabelle vor der Werkself – und damit dürfte im Meisterrennen eine Vorentscheidung bereits am 22. Spieltag zugunsten des FCB gefallen sein. “Es gibt noch zwölf Spiele in der Bundesliga. Wir sprechen im April“, sagte Bayer-Trainer Xabi Alonso – und wirkte wenig hoffnungsvoll. “Und es gibt ja auch noch andere Wettbewerbe”, ergänzte er.

    Ganze zwei Torannäherungen hatte der FCB zustande gebracht, was einen X-Goal-Wert – welcher die Torgefahr eines Teams währende eines Spiels misst – von 0,14 (Leverkusen: 2,2) entspricht. So ungefährlich und auch überfordert war das eigentlich Tor-reichste Team der Liga (65 Tore) noch nie. Und auch die Dominanz der Leverkusener dürfte geradezu erschreckend auf die Münchner während der 90 Minuten gewirkt haben.

    Kompany: “Wir mussten verteidigen”

    “Wir haben wettbewerbsübergreifend über 100 Tore geschossen und spielen sonst immer dominant. Heute hat Leverkusen dominant gespielt. Wir nehmen den Punkt mit”, sagte der Bayern-Trainer und wollte damit eine kritische Diskussion über seine Mannschaft verhindern und dem Thema in der Entstehung die Luft nehmen. “Wir mussten verteidigen. Das haben meine Spieler hervorragend gemacht”, sagte er und erfreute sich an diesem Minimalismus.

    Dass die Leverkusener mit diesem Ergebnis aber schwer haderten, war nicht nur dem mit Abstand besten Spieler des Abends, Florian Wirtz, nach dem Schlusspfiff anzusehen. Der 21-Jährige schlug unmittelbar nach dem Abpfiff immer wieder die Hände vor sein Gesicht – und die Wörter, die dabei leise aus seinem Mund sprudelten, waren sicher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

    Nur das Toreschießen funktionierte nicht

    Dabei hatten er und seine Kollegen alles versucht. Eigentlich hatte ja auch alles im Leverkusener Spiel funktioniert. Das hohe Pressing, die vielen Ballgewinne, die Taktik mit kleinen schnellen Spielern die hünenhafte Bayern-Abwehr immer wieder zu übertöpeln, zahlte sich in einer Vielzahl von Torchancen aus.

    Nur das Toreschießen funktionierte trotz einer Torschussbilanz von 16:2 und drei Aluminium-Treffern nicht. Wie zuletzt schon in Wolfsburg. Es war das zweite torlose Spiel in Folge.

    Wirtz gewinnt Duell mit Musiala deutlich

    Wirtz hatte auch das mit so großer Spannung erwartete Duell mit Musiala klar für sich entschieden. Der Offensivmann war genau der Antreiber, den sie in Leverkusen so verehren.

    Vier Torschüsse, etliche Torschussvorlagen, 22 gewonnene Zweikämpfe, 12,14 Kilometer Laufleistung – in jeder Statistik lag der Leverkusener deutlich vor seinem Münchner Pendant, das mit seinem Team ausschließlich im Verteidigungsmodus verharrte und keinerlei Akzente setzen konnte. Aber auch Wirtz vermochte es nicht, trotz einer riesigen Schusschance kurz vor Schluss, die Partie zu entscheiden – und die Meisterschaft offen zu halten.

    Sportschau, 15.02.2025 20:58 Uhr

    Fantastisches Bayer-Spiel ohne Tore

    Während die Münchner sich nicht mehr länger mit dieser Partie befassen müssen und sich nun vollständig auf das Rückspiel in der Champions League am Dienstag gegen Celtic Glasgow konzentrieren können, dürfte der Werkself diese Partie noch länger nachhängen.

    Das häufige Glück aus der Vorsaison, in der die Werkself so manche Partie in den letzten Minuten noch für sich entschieden hat, ist kaum noch vorhanden. Ein Makel, der die Titelverteidigung kaum noch möglich macht.

    “Es war ein fantastisches Spiel von uns, das beste gegen Bayern in diesem Jahr. Wir haben es nur verpasst, ein Tor zu erzielen. Wir sind natürlich nicht happy mit dem Ergebnis“, sagte Alonso fast schon trotzig – und sah dabei äußerst gequält aus.

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  • Bundesliga: Leverkusen und Bayern trennen sich im…

    Bundesliga: Leverkusen und Bayern trennen sich im…


    Stand: 15.02.2025 21:01 Uhr

    Bayer Leverkusen und Bayern München haben sich im hochstilisierten “Finale” um die deutsche Meisterschaft torlos getrennt. Die Bayern agierten am Samstag allerdings extrem offensivschwach.

    Obwohl München in Sachen Ballbesitz und Zweikampfführung nicht unterlegen war, ließen die Gäste jegliche Offensivpower vermissen. Am Ende hatte die Gäste aus Bayern einen “Expected Goals”-Wert von 0,14. Auch die damit ausgedrückten zwei Torschüsse über die gesamte Spielzeit sind ein historisch niedriger Wert. Als Coach hatte Bayer-Trainer Xavi Alonso noch nie gegen die Bayern verloren – dabei blieb es.

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    • 22. Spieltag
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    “Natürlich ärgert es mich, weil alle gesehen haben, dass wir das Spiel gewinnen müssen”, sagte Leverkusens Abwehrchef Jonathan Tah nach Abpfiff zur Sportschau, “aber es fällt mir schwer, so richtig frustriert und sauer zu sein, weil wir über 90 Minuten einen solchen Gegner dominiert haben.” Und er fügte hinzu: “Das Einzige, was man uns vorwerfen kann, ist, dass wir die Tore nicht gemacht haben.” “Nein, zur Meisterschaft darf man uns noch nicht gratulieren”, sagte Bayern-Keeper Manuel Neuer, “das war heute nicht unser bestes Spiel. Aber wir haben die Null gehalten. Und am Ende zählt das Resultat.”

    Leverkusen zuerst defensiv, Bayern nur in der Verteidigung

    Von Beginn an agierten beide Mannschaften auf höchstem taktischen und spielerischen Niveau. Die Gastgeber organisierten sich verstärkt defensiv in der Anfangsphase, stellten teilweise mit einer Sechser-Abwehrkette den Weg für die Bayern Richtung Tor zu. München musste das Spiel machen, und dabei den klassischen Umschaltfehler vermeiden, den viele Gegner in den Wochen seit Saisonbeginn ausnutzten. Doch die Bayern blieben konzentriert.

    Besonders Dayot Upamecano, vom früheren Innenverteidiger Vincent Kompany auf seiner Position gesetzt und stark gemacht, agierte bärenstark und verteidigte so gut alles weg, was Leverkusen offensiv präsentierte.

    Bayer trifft zweimal Aluminium

    Allerdings konnte der Franzose nicht alles verhindern: Als Florian Wirtz links in den 16er sein erstes Solo startete, musste zuerst Manuel Neuer im Kasten der Bayern retten. Doch der Ball blieb heiß: Jeremie Frimpong stieg zum Kopfball hoch und traf die Latte (21.). Auch vier Minuten später krachte der Ball ans Torgehäuse, als Piero Hincapié von der linken Seite Nathan Tella perfekt bediente, der den Ball im Fallen aus fünf Metern ebenfalls ans Quergestänge bugsierte. Tella krachte bei der Aktion an den linken Pfosten, konnte aber zum Glück ohne Behandlung oder größere Verletzung weitermachen.

    Bayern zur Halbzeit ohne Torschuss

    Leverkusen hatte zu diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle übernommen und setzte sowohl offensiv die klareren Akzente und ließ auch defensiv nichts, aber auch gar nichts zu. Die Münchner verbuchten bis zur 45. Minute keinen einzigen Torabschluss: ungewohnt und extrem selten. Einzig bei einem Olise-Freistoß aus dem linken Halbfeld köpfte Harry Kane aufs Leverkusener Tor, stand beim Freistoß aber knapp im Abseits. Hincapie prallte beim Abwehrversuch in dieser Situation mit seiner Schulter mit Kanes Kopf zusammen, der kurz behandelt werden musste.

    Leverkusen auch nach der Pause überlegen

    Zwar hatten die Bayern zur Pause in Sachen Statistik etwas mehr Ballbesitz und Zweikampfquote – aber Leverkusen war deutlich gefährlicher. Und das änderte sich auch im zweiten Spielabschnitt nicht grundlegend. Zwar hielten die Münchner die Gastgeber besser vom eigenen Strafraum fern, aber als Neuer einen Flankenball falsch berechnete, entwickelte sich aus der folgenden Flanke die nächste Torchance für die Elf von Xavi Alonso. Die Bayern brachten den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum, der agile Tella setzte zum Seitfallzieher an, drosch den Ball aber links neben das Bayern-Tor (59.).

    Und Hiroki Ito rettete auf der Linie für seinen Keeper, als erneut Tella nach Zuspiel von Jonathan Tah den Ball wuchtig per Kopf zur Führung verwerten wollte.

    66. Minute: Vierfach-Wechsel der Bayern

    Kompany musste etwas am Skelett seiner Mannschaft ändern – und das tat er. Als München auch nach 68. Minuten noch ohne jeden zählbaren Torschuss auf dem Rasen stand, wechselte er vier Mann aus. Leroy Sané, Serge Gnabry, Leon Goretzka und Josip Stanisic sollten das Münchner Spiel beleben. Aber auch diese Maßnahme blieb ohne die erwünschte Wirkung.

    Allerdings zeigte sich, dass der ultra-intensive Spielansatz der Hausherren beide Teams enorm viel Kraft kostete. München kam in der Schlussphase etwas besser ins Spiel. Sané arbeitete sich rechts durch und flankte auf den Kopf von Goretzka. Dessen Versuch ging jedoch deutlich links neben das Tor. Zuvor war ein geblockter Schuss von Kane bereits als “Torschuss” gewertet haben, so dass München bis zur 81. Minute genau zwei Torannäherungen verbuchen konnte.

    In der Nachspielzeit musste Neuer gegen einen Schuss des freistehenden Amine Adli klären, den Nachschuss setzte Wirtz Zentimeter links knapp am Tor vorbei.

    Bayern-Auftritt macht ratlos

    Die Bayern zeigten über die gesamte Spielzeit hinweg einen überaus ungewohnten Auftritt, bei dem die Defensivarbeit das Thema Angriff maximal überwog und der die Fans einigermaßen ratlos hinterlässt.

    Für die Münchner bedeutet dieses Remis im Spitzenspiel des 22. Spieltags einen Punktgewinn, während Leverkusen vermutlich mit der Ausbeute seines immensen Aufwands hadert. Die Bayern bleiben mit acht Punkten Vorsprung vor Leverkusen souveräner Tabellenführer der Bundesliga.

    Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt

    Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einen Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).

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  • Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen


    Newsblog zum deutschen Rekordmeister

    Bayern-Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Aktualisiert am 15.02.2025 – 19:08 UhrLesedauer: 9 Min.

    SOCCER-GERMANY-LEV-FCB/REPORTVergrößern des Bildes

    In der BayArena: Im Bayern-Fanblock wurde Pyrotechnik gezündet. (Quelle: Heiko Becker)

    Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Fußballklub Deutschlands. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um den Rekordmeister.

    Samstag, 15. Februar 2025

    Fans der Bayern haben zu Beginn des Bundesliga-Topspiels bei Bayer 04 Leverkusen zahlreiche verbotene Pyrotechnik-Fackeln gezündet. Nach der Aktion im Auswärtsfanblock wurden die Anhänger über die Stadionmikrofone aufgefordert, dies zu unterlassen, wie t-online-Reporter Julian Buhl aus dem Stadion berichtet.

    Mit der Vertragsverlängerung von Jamal Musiala hat der deutsche Rekordmeister bei einer Personalie Klarheit geschaffen. Bayern-Sportvorstand Max Eberl hat nun Einzelheiten der Verhandlungen preisgegeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

    Daniel Siebert wird das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern pfeifen. Er gehört zu den erfahrendsten Schiedsrichtern in Deutschland, das Topspiel wird das 180. Spiel in der Bundesliga sein. Bei Spielen des FC Bayern war er schon 35-mal im Einsatz, bei Leverkusen 26-mal.

    Freitag, 14. Februar 2025

    Donnerstag, 13. Februar 2025

    Joshua Kimmichs Vertrag beim FC Bayern läuft am Ende der Saison aus. Geht es nach Ex-Bundestrainer Jogi Löw, sollte er sein Arbeitspapier nicht verlängern. Alle Infos hier.

    Mittwoch, 12. Februar 2025

    Seit 2020 gehört Florian Wirtz bei Bayer Leverkusen zu den Leistungsträgern. Der deutsche Nationalspieler wird von vielen Top-Vereinen umworben, hat beim Deutschen Meister jedoch noch einen Vertrag bis 2027. Uli Hoeneß sagte kürzlich im Exklusivinterview mit t-online: “Wenn ich einen Traum haben darf, dann würde ich sagen, dass Florian Wirtz zum FC Bayern muss. Das ist aber nur meine private Meinung.”



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  • Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos

    Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos


    Stand: 15.02.2025 18:02 Uhr

    In Spielen gegen den FC Bayern München hat Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso sich zuletzt oft etwas einfallen lassen. So auch diesmal.

    Im Spitzenspiel des 22. Spieltags (ab 18.30 Uhr in der Audio-Reportage und im Live-Ticker) verzichtet Alonso auf seine Mittelstürmer Victor Boniface und Patrik Schick – beide sitzen zunächst auf der Ersatzbank.

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    • 22. Spieltag
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    Stattdessen hat sich Alonso, der mit seinen taktischen Kniffen gegen die Bayern zuletzt manchmal richtig lag, auf dieser Position für zwei Spieler entschieden, deren ursprüngliches Einsatzgebiet nicht das Angriffszentrum ist: Florian Wirtz dürfte um Nathan Tella herum agieren, beide sind eigentlich Mittelfeldspieler.

    So könnte die taktische Formation von Leverkusen aussehen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Xhaka, Palacios, Grimaldo – Tella, Wirtz.

    Ito debütiert für Bayern in der Bundesliga

    Bei den Bayern überrascht Trainer Vincent Kompany mit der Hereinnahme von Hiroki Ito – er dürfte links hinten in der Viererkette verteidigen. Für den Japaner, den die Bayern vor der Saison aus Stuttgart geholt hatten, ist es eine Premiere. Er hat wegen einer langwierigen Verletzung noch kein Bundesligaspiel für den Rekordmeister bestritten.

    So dürfte Bayern beginnen: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito – Kimmich, Pavlovic – Olise, Musiala, Coman – Kane.

    Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt

    Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einne Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).

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