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  • 24. Spieltag – Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli,

    24. Spieltag – Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli,


    Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    Geführt und doch verloren, ein bitterer Nachmittag für Leipzig. (Foto: Jan Woitas/dpa)

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    Mönchengladbach ging schnell in Führung. (Foto: Harry Langer/dpa)

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    © dpa-infocom, dpa:250301-930-390820/2



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    Hier ist eine FAQ für den 24. Spieltag mit dem Fokus auf Bayer und den BVB, sowie einem Yoast-Schema.

    FAQ zum 24. Spieltag: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli

    1. Welche Mannschaften haben am 24. Spieltag gespielt?

    Am 24. Spieltag fanden spannende Spiele statt, darunter Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund (BVB), die beide beeindruckende Leistungen zeigten.

    2. Wie hat Bayer Leverkusen abgeschnitten?

    Bayer Leverkusen zeigte eine herausragende Leistung und konnte einen beeindruckenden Sieg verzeichnen. Die Spieler des Teams haben durch kreative Spielzüge und präzise Torschüsse überzeugt.

    3. Welches Ergebnis erzielte Borussia Dortmund?

    Borussia Dortmund konnte seinen Erfolg auf St. Pauli feiern und gewann das Spiel mit einem klaren Ergebnis. Die Mannschaft hat defensiv gut gestanden und offensiv effizient gespielt.

    4. Wer waren die Schlüsselspieler in diesen Partien?

    In beiden Spielen gab es mehrere Schlüsselspieler, die den Unterschied gemacht haben. Bei Bayer Leverkusen waren es vor allem die Offensivkräfte, die das Spiel dominierten. Für den BVB zeichneten sich vor allem die Abwehrspieler und der Torwart aus, die entscheidende Aktionen verhinderten.

    5. Wie sind die aktuellen Tabellenstände nach dem 24. Spieltag?

    Nach dem 24. Spieltag haben sich sowohl Bayer Leverkusen als auch der BVB in der oberen Tabellenhälfte positioniert. Die genauen Tabellenstände können auf den offiziellen Bundesliga-Webseiten eingesehen werden.

    6. Wo finde ich Highlights und Zusammenfassungen der Spiele?

    Die Highlights und Zusammenfassungen der Spiele sind auf den Sportplattformen und in den offiziellen Vereinsmedien verfügbar. Auch auf YouTube sind ausführliche Clips zu finden.

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    Nutze dieses FAQ und das Yoast-Schema, um die Webseite optimal zu gestalten und den Lesern alle wichtigen Informationen zum 24. Spieltag zu bieten!

    It seems like you’re seeking information on how to use the Yoast SEO block in WordPress. The Yoast SEO plugin provides various blocks to enhance your content’s SEO directly within the WordPress block editor (Gutenberg). Below is a general guide on how to use the Yoast SEO block:

    Using the Yoast SEO Block in WordPress

    1. Install and Activate Yoast SEO Plugin

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    2. Create or Edit a Post/Page

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    4. Fill in Yoast SEO Settings

    • Once the Yoast block is added, you can configure various SEO settings.
    • Set your Focus Keyphrase (the primary keyword you want your content to rank for).
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    5. Customize Metadata

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  • Atlético stößt Real Madrid auf Platz drei

    Atlético stößt Real Madrid auf Platz drei


    Die Befürchtung wird wahr: Nach der 1:2-Niederlage bei Betis in Sevilla hat Real Madrid noch am Samstag auch den zweiten Platz in der Tabelle von LaLiga verloren – ausgerechnet an Atlético, das die Königlichen am Dienstag zum Hinspiel des Achtelfinals der Champions League im Estadio Santiago Bernabéu herausfordern (21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN).

    Mit nun 56 Zählern klettern die „Rojiblancos“ nach ihrem 1:0-Erfolg gegen den Athletic Club zumindest vorerst auf den ersten Rang. Julián Álvarez traf im Estadio Riyadh Air Metropolitano (66.). Real liegt weiterhin bei 54 Punkten, der FC Barcelona (ebenfalls 54) kann Atlético am Sonntag auf Platz zwei verweisen. Die Katalanen empfangen Real Sociedad an diesem 26. Spieltag.

    Atlético Madrid LaLiga
    Atlético ist mittendrin im Meisterkampf – Foto: Florencia Tan Jun/Getty Images

    Während das weiße Ballett nach zuvor sieben ungeschlagenen Partien in Serie also mit einer Niederlage im Rücken in das Königsklassen-Derby gehen, verbuchte das Ensemble von Diego Simeone nun bereits seine zehnte nicht verlorene Begegnung in Folge. Die letzte Pleite setzte es am 18. Januar gegen den CD Leganés. Real will den Lauf des Lokalrivalen jetzt beenden und sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 12. März im Metropolitano schaffen.

    Zwischen den Achtelfinalspielen duelliert sich Real in der Primera División übrigens mit Rayo Vallecano (16:15 Uhr), Atlético wiederum mit dem FC Getafe (14 Uhr) – jeweils am Sonntag nächster Woche. Wie die Kräfteverhältnisse in der Tabelle dann wohl aussehen?

    


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  • Bayer 04 Leverkusen hat Amoura auf dem Zettel

    Bayer 04 Leverkusen hat Amoura auf dem Zettel


    Mohammed Amoura überzeugt in seiner ersten Bundesliga-Saison für den VfL Wolfsburg auf ganzer Linie. In 21 Spielen steuerte der Sommer-Neuzugang neun Tore und acht Vorlagen bei, wodurch der Algerier inzwischen auch das Interesse größerer Vereine geweckt hat – wie das von Bayer 04 Leverkusen.


    Nach AZ/WAZ-Informationen hat der amtierende deutsche Meister ein Auge auf Amoura geworfen und großes Interesse an einer Verpflichtung. Der 24-Jährige spielt aktuell auf Leihbasis vom belgischen Klub Royale Union Saint-Gilloise beim VfL. Die Wölfe haben sich jedoch eine Kaufoption in Höhe von 14,5 Millionen Euro gesichert, welche im Sommer fällig wird.

    Ein Transfer könnte für die Leverkusener eine teure Angelegenheit werden. Auf dem Portal Transfermarkt ist der Marktwert des Angreifers zwar „nur“ mit 22 Millionen Euro angegeben, im Falle eines Wechsels könnten aber bis zu 50 Millionen fällig werden. Und auch Wölfe-Geschäftsführer Peter Christiansen lässt durchblicken: „Wir werden ihn nicht gehen lassen, wenn wir nicht das bekommen, was er für den VfL Wolfsburg wert ist.“

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Diese Duelle stehen im März auf dem Programm

    Diese Duelle stehen im März auf dem Programm


    In diesem Monat warten auf Borussia Dortmund spannende Herausforderungen – sowohl in der Champions League als auch in der Bundesliga. Kann der BVB im März im Kampf um die Champions League-Plätze Boden gutmachen?

    Am heutigen Samstag feierte Borussia Dortmund einen 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli und geht mit Rückenwind in einen spannenden März, der sowohl wichtige Spiele in der UEFA Champions League als auch in der Bundesliga auf dem Plan hat.

    Am 4. März (21 Uhr) beginnt für den BVB das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen OSC Lille. Die Franzosen treten zum achten Mal in der Königsklasse an und haben in dieser Saison unter anderem Real Madrid und Atlético Madrid besiegt. Dortmund empfängt die Lillois im Signal Iduna Park mit dem Ziel, sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel zu verschaffen.

    In der Bundesliga empfängt Borussia Dortmund am 8. März (15:30 Uhr) den FC Augsburg. Der FCA belegt mit einer ausgeglichenen Bilanz den elften Platz. Im Hinspiel haben die Augsburger gegen den BVB einen 2:1-Heimsieg eingefahren.

    Zieht der BVB ins Champions League-Viertelfinale ein?

    Am 12. März (18:45 Uhr) steht das Rückspiel in Lille an. Der BVB hofft, sich mit einem positiven Ergebnis für das Viertelfinale der UEFA Champions League zu qualifizieren. Das Team von Trainer Niko Kovac könnte mit einem Erfolg im Duell gegen den LOSC zum elften Mal in das Viertelfinale einziehen.

    Am 15. März (18:30 Uhr) geht es für die Schwarz-Gelben in Leipzig weiter, wo ein hart umkämpftes Bundesliga-Duell ansteht. Beim Hinspiel in Dortmund konnte der BVB ein 0:1 noch zu einem 2:1 drehen, wobei Maximilian Beier mit einem Tor und einer Vorlage eine wichtige Rolle spielte.

    Der März endet für Dortmund am 30. März (17:30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05. In der Hinrunde mussten die Dortmunder eine Niederlage hinnehmen, als sie mit 1:3 in Mainz unterlagen. Doch mit der Form aus den letzten Partien streben die Schwarz-Gelben nun einen Sieg an, um sich weiter an die Champions League-Plätze heranzuarbeiten.



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  • VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw

    VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw


    Der VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw verzichten. Der Innenverteidiger verpasste bereits die DFB-Pokal-Partie gegen RB Leipzig mit Fußproblemen. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gab Trainer Ralph Hasenhüttl genauere Einblicke zur Verletzung des 25-Jährigen.


    „Seb hat Probleme mit dem Sprunggelenk oder im Mittelfuß, ein leichtes Knochenödem“, erklärte Hasenhüttl und lieferte eine ungefähre Prognose zur Ausfalldauer: „Er wird jetzt sicherlich eine geraume Zeit ausfallen. Das kann zwischen drei und sechs Wochen sein.“

    Entstanden sei die Verletzung dadurch, dass der Belgier „immer mit Schmerztabletten spielte“, mutmaßte Hasenhüttl. Bornauw sei „ein sehr ehrgeiziger Spieler, der Schmerzen auch unterdrücken kann“, was in diesem Falle offenbar alles andere als vorteilhaft war.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • So läuft die Vorbereitung auf Lille

    So läuft die Vorbereitung auf Lille


    Karim Adeyemi winkt.

    BVB-Offensivspieler Karim Adeyemi. © Groeger

    1 Min Lesezeit

    Nach einer ruhigen Woche zwischen den Spielen gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) geht die turbulente Saison bei Borussia Dortmund mit zwei Englischen Wochen weiter. Schon am Dienstag (21 Uhr) steigt im Signal Iduna Park das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille.

    BVB zwischen St. Pauli und Lille

    Zwischen der Rückehr aus Hamburg und dem Anstoß in der Könisgklasse liegen gerade einmal 72 Stunden. Eine Handvoll Fans empfing die BVB-Spieler am Samstagabend um kurz nach 20.30 Uhr am Dortmund Airport. Niko Kovac und Pascal Groß gaben gut gelaunt Autogramme. Dortmunds Trainer suchte anschließend im Teambus noch kurz das Gespräch mit Kapitän Emre Can.

    BVB-Einzelkritik gegen St. Pauli
    Adeyemi meldet sich zurück – Couto macht wichtigen Schritt

    BVB
    Einzelkritik

    Die Lille-Vorbereitung ist eng getaktet: Am Sonntagvormittag steht das obligatorische Auslaufen in Brackel an. Die Stammspieler arbeiten im Kraftraum, die Reservisten sind auf dem Rasen gefordert. Das Abschlusstraining folgt am Montagnachmittag (15 Uhr), letzte taktische Feinheiten werden am Dienstagmittag beim Anschwitzen einstudiert. Anschließend geht die Mannschaft ins Teamhotel.

    Die Bilder der BVB-Rückkehr aus Hamburg:

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  • „Wir können stolz auf uns sein“

    „Wir können stolz auf uns sein“


    Neun Treffer gegen Ludwigsburg: die überragende Kelly Vollebregt. © BV. Borussia 09 e.V. Dortmund

    5 Min Lesezeit

    Alles gegeben, über 60 Minuten lang gekämpft, den großen Favoriten HB Ludwigsburg an den Rand einer Niederlage gebracht und nur mit einem Tor Unterschied verloren. Trotz der sicherlich besten Saisonleistung. Zum Sieg in einem emotionalen und umkämpften Halbfinale des DHB Final4 in der Stuttgarter Porsche-Arena reichte es nicht. Mit 29:30 (10:13) unterlagen die Borussinnen gegen Ludwigsburg und treten nun im Spiel um Platz drei am Sonntagmittag (12:30 Uhr) gegen die HSG Bensheim/Auerbach an.

    Der BVB zeigte durch die Bank enormen Kampfgeist, tolle Taktiktricks durch Henk Groener mit zwei Kreisläuferinnen oder der Manndeckung für Xenia Smits, starke Einzelleistungen durch Kelly Vollebregt auf Rechtsaußen, Dana Bleckmann als Antreiberin und Carmen Campos als Strippenzieherin. Allein der Sieg in einem Klassespiel war nicht drin. Den Unterschied machte am Ende eine überragende Ludwigsburger Torfrau Johanna Bundsen, die den winzigen Unterschied machte.

    Am Ende konnte der Meister froh sein, den Sieg über die Zeit gerettet zu haben.

    Eine Hiobsbotschaft musste Borussen-Coach Henk Groener bereits am Freitag verkraften. Die Grippe- und Erkältungswelle hatte auch beim BVB zugeschlagen. Und ausgerechnet Neuzugang Lois Abbingh erwischte es. Die Weltmeisterin und Champions League-Spielerin, die erst vor vier Wochen von Vipers Kristiansand in Norwegen zum BVB gewechselt war, musste zuhause bleiben. Nur gut, das beim BVB die Spanierin Carmen Campos Costa nach längerer Verletzungspause rechtzeitig wieder fit war.

    Der BVB-Block in Stuttgart.© IMAGO/wolf-sportfoto

    Der Auftakt in der Stuttgarter Porsche-Arena verlief extrem hektisch. Der BVB erlaubte sich zwei leichte Fehler durch Deborah Lassource und Alicia Langer, die Ludwigsburg konsequent nutzte. Nach zwei Minuten trifft Veronika Malá nicht nur zum 2:1, sondern auch noch BVB-Torfrau Sarah Wachter mit der Schulter am Kopf. Nach nur zwei Minuten musste schon Tess Lieder auflaufen, Sarah Wachter kam nicht mehr ins Spiel.

    Der BVB zeigte sich ganz anders als vor zehn Tagen bei der 29:40-Niederliga in der Bundesliga. Die Körpersprache war ein ganz andere. Der BVB spielte mutig, machte auch in der Abwehr die Räume dichter, haderte aber dennoch mit der schwachen Chancenverwertung und an der schwedischen Torfrau Johanna Bundsen.

    Nach zehn Minuten führte Ludwigsburg schon mit 6:2. Nach 11:30 Minuten beim Stand von 7:2 für den Deutschen Meister musste Henk Groener bereits seine erste Auszeit nehmen. Das Manko des BVB wurde in der Folge offensichtlich. Während die Deckung stabiler wurde, waren die Probleme im Positionsangriffe nicht zu übersehen. Die Räume wurde nicht genutzt, die Zweikämpfe oft nicht gewonnen, die Chancen liegengelassen.

    BVB kommt zurück in die Partie

    Der Borussen-Coach brachte Carmen Campos auf Rückraum Mitte. Sofort kam mehr Tempo in die BVB-Offensive, eine absolute Bereicherung für das BVB-Spiel. Und Dana Bleckmann beendete die fast zehnminütige Torflaute mit dem Anschlusstreffer zum 3:7.

    Nach 20 Minuten erzielte Kelly Vollebregt erst das fünfte BVB-Tor zum Zwischenstand von 5:9. Henk Groener reagierte und agierte fortan mit zwei Kreisläuferinnen, also mit Lisa Antl und Emma Olsson. Eine kluge Maßnahme. Dadurch wurde die Ludwigsburger Abwehr weiter zurückgedrängt, der BVB kam besser zum Wurf. Kelly Vollebregt verkürzte nach 25 Minuten auf 7:10. Der BVB war zumindest wieder auf Schlagdistanz dran und die rund 150 Dortmunder Fans in der Porsche-Arena feierten lautstark ihre Mannschaft.

    Ludwigsburgs Trainer Cheftrainer Jakob Vestergaard spürte die Gefahr, die vom entschlossenen und mutig spielenden BVB ausging. Zumal der BVB nun mit Haruno Sasaki vor der Deckung agiert. Nach dem 8:11 durch die super kämpferische Emma Olsson hatte auch der Däne Gesprächsbedarf.

    Zwei Minuten vor der Pause hätte der BVB sogar auf zwei Tore herankommen können. Leider aber traf Carmen Campos beim Siebenmeter nur die Latte. Es blieb beim Stand von 10:13 zur Pause. Für den BVB sicherlich ein Erfolg. Besonders die dreizehn Gegentreffer waren eine enorme Steigerung. Vor zehn Tagen beim 29:40 hatten die Schwarz-Gelben bereits 21 Gegentreffer kassiert – allerdings auch 14 erzielt.

    BVB bleibt lange dran

    Würde der BVB auch im zweiten Durchgang dieses hohe Tempo gehen können? Henk Groener blieb bei seiner 7:6-Variante mit zwei Kreisläuferinnen, gegen die Ludwigsburg keine Lösung fand. Wie man gegen Ludwigsburg erfolgreich sein kann, zeigte nach 60 Sekunden Alicia Langer, die eine perfekte Sperre von Lisa Antl nutzte und auf 11:13 verkürzte.

    Es lag eine Sensation in der Luft. Doch mit Johanna Bundson hatte der BVB seine Probleme. In Minute 36 setzte Dana Bleckmann den dritten Siebenmeter neben das Tor. Die Chance zum 15:16-Anschlusstreffer war damit vergeben. Kelly Vollebregt war es dann, die von Außen trotz eines Fouls von Veronika Malá auf 16:17 (38.) verkürzte.

    Innerhalb kürzester Zeit zwischen der 41. und 43. Minute zog Ludwigsburg dann auf vier Tore davon (22:18). Der BVB drohte den Anschluss zu verlieren, als Torfrau Johanna Bundsen den Ball über das Feld zum 24:20 ins leere BVB-Tor verwertete. Doch der BVB blieb dran, verkürzte durch Kelly Vollebregt auf 22:24, die sensationell starke Dana Bleckmann schaffte das 23:26, Carmen Campos das 24:26.

    Die sogenannte Cruchtime eröffnete Deborah Lassource mit einem Siebenmetererfolg gegen Torfrau Johanna Bundsen zum 25:26 (53.). Doch Ludwigsburg hatte die bessere Bank. Zweimal setzte sich die eingewechselte Mareike Thomaier durch. Und als sie 90 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter auf 30:27 erhöhte, war die Partie für den BVB verloren. Daran änderte auch der neunte Treffer durch Kelly Vollebregt zum 29:30 nichts mehr.

    Die Stimmen zum Spiel

    Dana Bleckmann: „Wir haben mit Herz und Leidenschaft gespielt. Wir können uns nichts vorwerfen. Wir waren immer wieder dran, haben dann aber auch ein paar individuelle Fehler gemacht. Nach dem schweren Start haben wir uns rangekämpft, der Glaube war da. Wir können stolz sein und haben eine ganz andere Vorstellung gezeigt als vor zehn Tagen und haben uns immer wieder rangekämpft.“

    Tess Lieder: „Heute war für alles drin. Das macht es natürlich extra schade, wenn es dann nicht ausreicht. Heute hätten wir Ludwigsburg zum zweiten Mal schlagen können. So ein Halbfinale war schon fast das Finale. Ich bin einfach nur stolz auf die Mannschaft.“

    Henk Groener: „Der Sieg war sicherlich verdient, da Ludwigsburg das gesamte Spiel geführt hat. Wenn auch nur knapp. Wir waren bereits mit vier Toren zurück, haben uns dann immer wieder rangekämpft, dabei noch Chancen ausgelassen und vier Siebenmeter verworfen. Ich denke, das macht den Unterschied, das ist bitter. Ich hoffe, dass wir uns in dieser Saison nochmal treffen, mal schauen, was dann drin ist. Für die Zuschauer war es sicherlich ein tolles Spiel.“

    Aufstellung und Tore

    BVB: Wachter, Lieder, Eckardt; Campos Costa (2), Kusian, Antl (3), Degenhardt, Van Maurik, Langer (3), Lassource (2/2), Sasaki, Husebo (2), Olsson (3), Vollebregt (9), Egeling, Bleckmann (5).

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  • Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz

    Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz


    24. Spieltag
    Bundesliga: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz schlägt RBL

    Das gibt es in dieser Bundesliga-Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Dann zaubert Bayer. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge.

    Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Heidenheim und Bochum mit Niederlagen im Bundesliga-Abstiegskampf

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen.

    28. Februar 2025,10:23

    Bochum-Torwart Patrick Drewes zeigt das Feuerzeug, das ihn im Union-Stadion am Kopf getroffen hat

    Fragen und Antworten

    Das Urteil zum Feuerzeug-Wurf könnte Bundesliga-Abstiegskampf beeinflussen

    Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    DPA

    km



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  • 24. Spieltag: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB

    24. Spieltag: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB


    24. Spieltag
    Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB

    Das gibt es in dieser Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Danach zaubert Bayer. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge. So wie Leipzig weiter oben.

    Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    dpa



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  • BVB-Profis auf dem Weg nach Hamburg

    BVB-Profis auf dem Weg nach Hamburg


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