Lange galt Manchester United als ein mögliches Ziel für Victor Osimhen in England. Doch die sowohl sportlich als auch finanziell strauchelnden Red Devils sind nicht mehr die attraktivste Station auf der Insel für den Angreifer. Ein United-Konkurrent hat daher nun die Nase vorn. Wie Yagis Sabuncouglu vom türkischen ‚Sports Digitale‘ berichtet, handelt sich bei dem neuen Team um den FC Arsenal.
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Die Gunners bestreiten die laufende Rückrunde ohne nominellen Mittelstürmer. Gabriel Jesus (27) und Kai Havertz (25) fallen verletzt für die kommenden Wochen und Monate aus. Doch auch schon davor war die mangelnde Durchschlagskraft vor dem Tor immer wieder ein Kritikpunkt in Nordlondon. Schließlich ist Havertz kein gelernter klassischer Mittelstürmer und Jesus war bereits bei Manchester City kein Angreifer mit eingebauter Torgarantie. Anders Osimhen.
Für Galatasary kommt der Leih-Stürmer auf 20 Treffer nach 27 Spielen. Bei seinem Stammklub SSC Neapel sorgte der Nigerianer einst mit Toren im Wochentakt für die historische Meisterschaft 2023. Auch Arsenal sehnt sich nach langer mehr als 20-jähriger Durststrecke nach der nächsten Ligatrophäe. Dazu hätten die Londoner das nötige Geld, um die 75 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel zu ziehen.
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Napoli will schnelle Lösung
Auf dem Papier ein Transfer, der nicht für große Unstimmigkeiten sorgen sollte. Bei Neapel sind die Verantwortlichen bemüht, nach der Hängepartie im vergangenen Herbst, eine saubere Lösung zu finden. Sportdirektor Giovanni Manna betonte dieser Tage: „Victor ist immer ein Schlagwort, nicht nur auf dem Markt. Er ist ein begehrter Spieler, er hat eine Klausel, das wissen Sie und wir arbeiten daran, so schnell wie möglich eine Lösung zu finden, damit sich das, was letztes Jahr passiert ist, nicht wiederholt.“
Borussia Dortmund ist in der Bundesliga zurück in der Spur. Die Mannschaft von Niko Kovač gewann mit 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli und damit zum zweiten Mal in Folge nach dem 6:0 gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende.
Nach einer torlosen ersten Halbzeit brachte Serhou Guirassy die Gäste in der 51. Minute in Führung. Nur sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi auf 2:0. St. Pauli konnte trotz engagierter Leistung keine entscheidenden Akzente setzen und musste die vierte Niederlage in Folge hinnehmen.
Mit diesem Sieg bleibt Dortmund auf Platz zehn der Tabelle und hält die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli hingegen rutscht auf Rang 15 ab und steckt weiter im Abstiegskampf.
Spieler von Borussia Mönchengladbach bejubeln einen Treffer beim 3:0-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim am 1. März 2025.
Copyright: IMAGO/Jan Huebner
Es war ein Ausrufezeichen, das er beim Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Heidenheim setzte! Eines, das ihn langfristig zum Stammspieler macht?
Mit dieser Wendung hätte bei Borussia Mönchengladbach noch vor wenigen Wochen kaum jemand gerechnet!
Gladbach-Profi überzeugt mit Traumtor und guter Bilanz
Eigentlich war Nathan Ngoumou (24) völlig außen vor – und im Januar sogar beinahe weg! Nach nur zwei Startelf-Einsätzen in der Hinrunde hatte es von Spieler- und Vereinsseite die Überlegung gegeben, den Flügelspieler abzugeben.
Vereine aus Frankreich sollen Interesse am immer wieder von Verletzungen geplagten 24-Jährigen bekundet haben. Doch ein Transfer kam am Ende nicht zustande. Und die Vereinsbosse dürften darüber inzwischen froh sein.
Denn seit der Verletzung von Franck Honorat (28) startet Ngoumou richtig durch! Der Franzose bekam wieder seine Startelf-Chance und nutzt diese bisher. In den vergangenen fünf Spielen erzielte der Flügelflitzer zwei Treffer und bereitete einen weiteren vor.
Beim 3:0-Erfolg der Fohlen gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag (1. März 2025) legte der 24-Jährige einen Gala-Auftritt hin, samt Traumtor zum zwischenzeitlichen 2:0. Eine Top-Reaktion auf die zuvor von Trainer Gerardo Seoane (46) öffentlich gestellte Forderung.
Der Schweizer hatte von seinem Schützling im Vorfeld der Heidenheim-Begegnung mehr Variabilität gefordert. Und die zeigte Ngoumou auch gleich, harmonierte stark im Verbund mit Rechtsverteidiger Joe Scally (22) und arbeitete auch gut nach hinten mit.
Gleichzeitig sorgt Ngoumou mit solchen Auftritten für ein weiteres Luxusproblem im Gladbach-Kader und setzt damit möglicherweise auch Honorat unter Druck. Der eigentliche Platzhirsch auf der rechten Außenbahn laboriert seit Anfang des Jahres an einem Haarriss im Fuß und hat in 2025 noch kein Spiel absolviert.
Vor der Länderspielpause Mitte März wird Honorat voraussichtlich noch kein Thema für den Spieltagskader sein. Das heißt, Ngoumou hat noch in zwei Spielen von Beginn an die Möglichkeit, sich zu zeigen und es seinem Kontrahenten dann so schwer wie möglich zu machen. Nachdem der 24-Jährige zwischenzeitlich außen vor war, ist das eine Wendung, die überrascht, aber gleichermaßen auch Freude auslösen dürfte.
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FAQ: Gladbach-Profi reagiert auf Seoane-Kritik! Star-Spieler
1. Wer ist der Gladbach-Profi, der auf die Kritik von Seoane reagiert?
Der Spieler wird als Star-Spieler von Borussia Mönchengladbach beschrieben, dessen Name in den aktuellen Medienberichten erwähnt wird.
2. Was genau hat Seoane gesagt, das zu dieser Reaktion führte?
Seoane äußerte sich kritisch über bestimmte Leistungen oder taktische Entscheidungen, die das Team betreffen. Detaillierte Zitate oder Aussagen finden Sie in den entsprechenden Presseartikeln.
3. Wie hat der Gladbach-Profi auf die Kritik reagiert?
Der Spieler hat öffentlich Stellung genommen und seine Sichtweise dargelegt. Er könnte beispielsweise betont haben, dass Kritik Teil des Profisports ist und dass das Team sich weiterentwickeln möchte.
4. Welche Auswirkungen könnte diese öffentliche Auseinandersetzung auf das Team haben?
Solche Meinungsverschiedenheiten können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Sie könnten das Team zusammenbringen, um stärker zurückzukommen, oder zu Spannungen führen, die sich auf die Leistung auswirken.
5. Gibt es eine Reaktion des Trainerteams oder anderer Spieler zu dieser Situation?
In der Regel äußern sich Trainer oder Mitspieler in der Presse zu solchen Themen. Hier können Sie erwarten, dass das Trainerteam hinter dem Spieler steht oder versucht, die Situation zu deeskalieren.
6. Wo kann ich weitere Informationen zu dieser Thematik finden?
Aktuelle Meldungen und Analysen zu diesem Thema sind in Sportnachrichten, auf den sozialen Medien der betreffenden Spieler und des Vereins sowie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach zu finden.
7. Gibt es weitere Hintergründe zu Seoane und seiner Beziehung zum Team?
Seoane ist der Trainer von Bayer Leverkusen (oder einem anderen Verein, je nach Kontext) und hat in der Vergangenheit auch mit Gladbach gespielt oder trainiert. Seine Ansichten und Kritiken könnten durch frühere Erfahrungen beeinflusst sein.
8. Wie sehen die Fans die gesamte Situation?
Die Fanmeinungen können je nach Perspektive variieren; einige unterstützen den Spieler, während andere die Trainerkritik nachvollziehen können. Fanforen und soziale Medien sind gute Plattformen, um unterschiedliche Meinungen zu erfahren.
Diese FAQ bietet einen Überblick über die Situation, die um den Gladbach-Profi und die Kritik von Seoane entstanden ist. Für spezifischere Informationen sollten aktuelle Nachrichtenquellen konsultiert werden.
Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.
Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.
Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein
In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.
In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“
Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“
Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)
Simon Rolfes bringt das öffentliche Werben des FC Bayern um Florian Wirtz (21) nicht aus der Ruhe. Bayer Leverkusens Geschäftsführer Sport sagte auf entsprechende Nachfrage von ‚Sky‘: „Dass Florian ein begehrter Spieler in ganz Europa ist und viele Personen im Fußball seine Qualitäten schätzen, das ist nichts Neues und jetzt auch nicht seit den letzten Wochen so.“ Nach Uli Hoeneß äußerte kürzlich auch Karl-Heinz Rummenigge den Wunsch, Wirtz nach München zu holen.
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Rolfes schwärmt: „Die ganze Entwicklung, die er in den letzten Jahren genommen hat, ist herausragend. Es ist wirklich beeindruckend, wie er das macht, wie er immer wieder diesen Fokus auf das Feld und das Allesentscheidende lenkt, obwohl so viel um ihn herumgeredet wird. Deswegen bin ich da auch sehr entspannt, bei der Sache und so Aussagen, weil ich weiß, wie Florian tickt.“ Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Wirtz seinen bis 2027 auslaufenden Vertrag noch einmal verlängern wird.
Bilanz unserer drei von vier Kapitalmarktemittenten Samstagabend: zwei Siege, eine Niederlage in 1ster und 2ter Bundesliga.Die Hertha spielt erst am Sonntag.
Schon am Freitagabend zum Auftakt des Spieltags schossen sich die Königsblauen gegen Tabellennachbarn Preußen Münster den Frust aus den Hosen. 1:0 sieht zwar mager aus, ist aber mega-effektiv und zu Null. Platz 12 ist die beste Platzierung seit längerer Zeit und bedeutet mittleres statt hinteres Tabellendrittel. Das nächste Spiel ist gegen den anderen Anleiheemittenten in der 2ten Bundesliga, die Hertha aus Berlin – in Berlin.
In der 1sten Bundesliga kassierte Werder Bremen die vierte Liga-Niederlage in Serie. Dieses Mal im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Von internationalen Plätzen kann keine Rede mehr sein. Von Kampf gegen Abstieg allerdings auch nicht, denn dazu spielt das letzte Tabellenviertel einfach zu wenig konstant und holt zu wenige Punkte. Der Puffer für Werder ist groß genug. Nächstes Spiel gegen Meister Leverkusen – in Leverkusen.
Mitte der Woche blamierte sich Werder noch im DFB-Pokal und schied gegen Pokal-Schreck Arminia Bielefeld aus.
Zweiter Liga-Sieg in Folge für die Borussia aus Dortmund und dritter in fünf Spielen – geht doch! Abermals auswärts, auf St. Pauli. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Borussia auf Platz 10 in der 2ten Tabellenhälfte steht und weit entfernt von jeglichen Saisonzielen. Die KI sieht nur noch eine 10% Chance für die Borussia auf den CL-Platz. Nächstes Spiel gegen den FC Augsburg – daheim. Mit einem weiteren Sieg könnte Schwarzgelb gleich mehrere Plätze gut machen und wieder an internationalen Plätzen schnüffeln und Witterung aufnehmen.
Falko Bozicevic
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Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.
Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche.
Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.
Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)
Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.
FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)
Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen.
RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)
Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.
Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.
1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)
Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen.
Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.
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Hier ist ein Beispiel für eine FAQ-Sektion im Yoast-Format, die sich auf die Themen Bayer, BVB und Mainz konzentriert:
FAQ zu aktuellen Fußballereignissen
Frage 1: Wie hat Bayer Leverkusen in der letzten Saison abgeschnitten? Antwort: Bayer Leverkusen hat in der letzten Saison eine starke Leistung gezeigt und sich als eines der Top-Teams in der Bundesliga etabliert. Sie haben beeindruckende Spiele geliefert und sich für die Champions League qualifiziert.
Frage 2: Was war das Ergebnis des BVB-Spiels gegen St. Pauli? Antwort: Borussia Dortmund hat gegen den FC St. Pauli gewonnen. Die Partie war spannend, und BVB konnte sich mit einem klaren Ergebnis durchsetzen, was ihre Position in der Tabelle weiter stärkte.
Frage 3: Wie hat der 1. FSV Mainz 05 in ihrem letzten Spiel abgeschnitten? Antwort: Der 1. FSV Mainz 05 hat in ihrem letzten Spiel einen Sieg erzielt. Mit dieser Performance festigten sie ihren Platz im Mittelfeld der Bundesliga und konnten wichtige Punkte sammeln.
Weitere Fragen?
Wenn Sie weitere Informationen zu diesen Teams oder den aktuellen Entwicklungen in der Bundesliga wünschen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!
Diese FAQ-Sektion ist so formuliert, dass sie informativ und für Suchmaschinenoptimierung (SEO) geeignet ist, während sie gleichzeitig die wichtigsten Fragen zu den angefragten Themen abdeckt.
Hier ist ein Beispiel für einen How-To-Block, der die Themen Bayer, BVB und Mainz in einem Fußballkontext behandelt. Du könntest diesen Block in einen Artikel oder einen Blogbeitrag integrieren:
So analysierst du die aktuellen Bundesliga-Ergebnisse: Bayer, BVB und Mainz im Fokus
Schritt 1: Bayer 04 Leverkusen – Der Zauber des Spiels
Beobachte die Spielstrategien: Achte darauf, wie Bayer Leverkusen im letzten Spiel überrascht hat. Analysiere ihre Offensive und wie sie die Abwehr des Gegners überwunden haben.
Schlüsselspieler identifizieren: Notiere dir die Spieler, die entscheidende Tore oder Vorlagen erzielt haben. Was macht sie so effektiv?
Taktische Veränderungen verstehen: Überlege, welche taktischen Anpassungen der Trainer vorgenommen hat, die den Unterschied ausgemacht haben.
Schritt 2: BVB – Erfolgsgeheimnisse auf St. Pauli
Vorbereitung auf das Spiel analysieren: Schaue dir an, wie Borussia Dortmund sich auf das Spiel gegen St. Pauli vorbereitet hat. Welche Trainingsmethoden wurden eingesetzt?
Spielverlauf beobachten: Analysiere die Schlüsselmomente des Spiels. Welche Entscheidungen der Schiedsrichter oder Trainer haben den Verlauf beeinflusst?
Fans und Stimmung: Betrachte den Einfluss der Fans. Wie haben die Anhänger die Mannschaft motiviert?
Schritt 3: 1. FSV Mainz 05 – Der Weg zum Sieg
Strategie des Sieges: Untersuche, wie Mainz die drei Punkte geholt hat. Welche Spielzüge waren entscheidend?
Defensive und offensive Balance: Achte darauf, wie gut Mainz in der Defensive und Offensive ausgeglichen war. Gab es Spieler, die besonders herausstachen?
Analyse der Gegner: Berücksichtige, wie die Gegner gespielt haben. Welche Schwächen hat Mainz ausgenutzt?
Fazit
Um die Bundesliga-Spiele erfolgreich zu analysieren, solltest du die Spielstrategien, Schlüsselspieler und taktischen Anpassungen im Auge behalten. Mit diesem Wissen bist du gut gerüstet, um die nächste Saison zu verfolgen!
Dieser Block kann leicht angepasst werden, um spezifische Spiele oder Spieler hervorzuheben, je nachdem, welche Informationen du hervorheben möchtest.
Seit Anfang Februar ist Niko Kovac als Übungsleiter von Borussia Dortmund tätig. Die Bilanz des 53-Jährigen liest sich eher durchwachsen: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis stehen bislang für den BVB unter Kovac zu Buche.
Gegen Union Berlin konnte Schwarz-Gelb zuletzt jedoch zeigen, zu was die Mannschaft in der Lage ist. Vor allem ein zuletzt eher formschwacher Spieler von Borussia Dortmund ragte beim Kantersieg heraus. Er machte deutlich: Diesen Fehler von Ex-BVB-Trainer Sahin hat Niko Kovac jetzt ausgebügelt!
Borussia Dortmund: Groß findet zu seiner Form
Seit seiner Ankunft im vergangenen Sommer konnte Pascal Groß in Dortmund bis zuletzt noch nicht nachhaltig überzeugen. Der 33-Jährige hatte es allerdings auch nicht immer leicht, kam er unter Nuri Sahin häufig auf der für ihn ungewohnten Rechtsverteidigerposition zum Einsatz. Nicht die Kernkompetenz des gebürtigen Mannheimers. Das hat offenbar auch Niko Kovac erkannt.
Auch interessant: Borussia Dortmund schlägt heimlich, still und leise zu – bringt ER die Wende?
Denn der hielt wenig von dem Rechtsverteidiger-Experiment seines Vorgängers und setzt Groß seither nur noch im zentralen Mittelfeld ein – und das mit Erfolg. Vor allem beim 6:0-Sieg gegen Union blühte der deutsche Nationalspieler regelrecht auf und legte gleich vier Tore selbst auf. Ein starker Auftritt von Groß, mit dem er aus der Anfangself des BVB nicht mehr wegzudenken ist.
Groß-Diskussionen vorbei?
Dazu kommt: Von den jüngsten Diskussionen um Groß‘ Geschwindigkeitsdefizite, die vor allem bei seinen Einsätzen hinten rechts zum Vorschein kamen, ist derzeit keine Spur mehr übrig. Derzeit scheint es so, als wäre seine Versetzung in den Offensivbereich wie ein Neuanfang für Pascal Groß beim BVB.
Das sieht offenbar auch sein Trainer so: „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, so Kovac zu „Sport 1“.
Dank Auswärtssieg auf St. Pauli Kovac schafft mit dem BVB, woran Sahin scheiterte
01.03.2025, 17:38 Uhr
In der ersten Halbzeit tut sich Borussia Dortmund ziemlich schwer, nach dem Seitenwechsel läuft es für den strauchelnden Bundesliga-Giganten besser. Ein Doppelschlag sorgt dann dafür, dass dem BVB etwas glückt, woran sich die Niko-Kovac-Vorgänger Nuri Sahin und Mike Tullberg vergeblich probiert haben.
Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg (in allerdings auch nur zwei Spielen) nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander. Durch den nächsten Dreier bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle. Zugleich war es die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime und im Liveticker bei ntv.de) gegen den OSC Lille.
Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.
Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung. Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet.
Karim Adeyemi hängt sie alle ab
Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei. Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.
Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.
Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.
Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu.
Der BVB kommt immer besser in Fahrt. Beim FC St. Pauli holten die Dortmunder den zweiten Sieg in Folge.
Mit einem “Doppel-Sieg” in die Champions League: Borussia Dortmund hat dank Torjäger Serhou Guirassy und einem Super-Solo von Karim Adeyemi in der Bundesliga den zweiten Sieg in Serie eingefahren und damit weiter Selbstvertrauen für das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag gesammelt.
Das zunächst behäbige Borussia Dortmund gewann am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli am Ende nicht unverdient mit 2:0 (0:0), Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln. St. Pauli machte zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da.
Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander.
Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli setzt derweil mit der vierten Pleite in Serie seinen Negativtrend fort und belegt Rang 15.
Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – BVB agiert lange sehr schwach
“Wir müssen von Beginn an Gas geben”, hatte Kovac vor der Partie von seinem Team gefordert. Mittelfeldstar Julian Brandt saß bei diesem Vorhaben nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank und kam erst in der 89. Minute in die Partie.
Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren und hatte in der Defensive um Kapitän Emre Can wiederum Probleme, unter anderem den quirligen Noah Weißhaupt unter Kontrolle zu bekommen.
Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).
In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck. Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.
Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus – und konnten so Kräfte für Lille sparen.