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  • Baumgart äußert sich über Hollerbachs Jokerrolle

    Baumgart äußert sich über Hollerbachs Jokerrolle

    Baumgart äußert sich über Hollerbachs Jokerrolle

    In der Welt des Fußballs gibt es immer wieder interessante Geschichten rund um Trainer, Spieler und deren Rollen in der Mannschaft. Aktuell sorgt die Jokerrolle von Hollerbach für Gesprächsstoff. In einem Interview äußerte sich Trainer Baumgart zu den Hintergründen und Herausforderungen, die mit dieser Rolle verbunden sind.

    Die Jokerrolle im Fußball

    Hollerbach, der bislang vor allem als Stammspieler bekannt war, spielt nun häufiger als Joker. Diese spezielle Rolle bringt eine Reihe von Herausforderungen mit sich. Oftmals wird der Spieler erst in der Schlussphase eines Spiels eingewechselt, was bedeutet, dass er sofort in Topform sein muss, um einen Effekt auf das Spielgeschehen zu haben. Baumgart erklärte, dass diese Situation für Hollerbach sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung darstellt.

    Baumgarts Perspektive

    Trainer Baumgart betonte, dass es wichtig ist, dass jeder Spieler sich in die jeweilige Rolle einfügt und seinen Beitrag zum Team leistet. Die Entscheidung, Hollerbach als Joker einzusetzen, sei taktisch begründet. In einigen Spielen könnte seine Schnelligkeit und Frische in der Schlussphase entscheidend sein. Baumgart erläuterte, dass er den Spieler während dieser Übergangsphase eng begleitet und ihm Strategieschlüssel an die Hand gibt.

    Teamdynamik und Motivation

    Ein weiterer Aspekt, den Baumgart anspricht, ist die Teamdynamik. Jeder Spieler will auf dem Platz stehen und einen Beitrag zum Erfolg der Mannschaft leisten. Hollerbach müsse seine Motivation aufrechterhalten und sich auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren. Dies erfordere einen besonderen mentalen Fokus, den Baumgart als Schlüssel für den Erfolg in dieser Rolle sieht.

    Fazit

    Die Diskussion um Hollerbachs Jokerrolle zeigt, wie vielschichtig die Entscheidungen innerhalb einer Fußballmannschaft sind. Trainer Baumgart gelingt es, die Individualität jedes Spielers zu fördern und gleichzeitig den Zusammenhalt im Team zu stärken. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich Hollerbach in seiner neuen Rolle entwickeln wird und welche weiteren taktischen Anpassungen Baumgart im Laufe der Saison vornehmen wird.

    Durch die klare Kommunikation zwischen Trainer und Spielern können sowohl Hollerbach als auch das gesamte Team von einer effektiven Nutzung der Jokerrolle profitieren. Fußball bleibt ein ständig wandelnder Sport, in dem Strategie, Teamgeist und individuelle Leistung Hand in Hand gehen müssen.

  • Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    Ilzer äußert sich zur Hložek-Verletzung und den Folgen

    In den letzten Tagen haben sich die Sorgen um die Fitness von David Hložek verstärkt. Der talentierte Offensivspieler hat sich während eines intensiven Trainings verletzt, was nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die gesamte Mannschaft schwerwiegende Folgen haben könnte. Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich Trainer Ilzer zu den Umständen der Verletzung und den möglichen Konsequenzen für das Team.

    Die Verletzung: Ein Rückschlag für Hložek und die Mannschaft

    David Hložek, der in der vergangenen Saison mit seinen herausragenden Leistungen auf sich aufmerksam machte, fiel vor einigen Tagen im Training aus. Ilzer bestätigte, dass es sich um eine Verletzung handelt, die eine längere Ausfallzeit nach sich ziehen könnte. „Wir müssen abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Die ersten medizinischen Untersuchungen deuten auf eine ernsthafte Verletzung hin, aber wir wollen keine voreiligen Schlüsse ziehen“, erklärte Ilzer.

    Die Bedeutung von Hložek für die Mannschaft ist unbestritten. Mit seiner Schnelligkeit und Technik bringt er eine Dynamik ins Spiel, die schwer zu ersetzen ist. Der Schlüsselspieler ist zudem ein zentraler Teil der Offensivtaktik des Teams, was die Herausforderungen in den kommenden Spielen verstärkt.

    Strategische Anpassungen und Chancen für andere Spieler

    "Natürlich wird diese Verletzung Folgen für unsere geplante Aufstellung und Strategie haben“, bemerkte Ilzer. Er betont, dass das Team nun flexibel reagieren muss. „Es ist wichtig, dass wir uns schnell anpassen und alternative Lösungen finden, um den Ausfall von David zu kompensieren.“

    Für andere Spieler eröffnet sich nun die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. „Wir haben eine talentierte Mannschaft, die bereit ist, solche Herausforderungen anzunehmen. Jetzt ist die Zeit für Spieler, sich in die Bresche zu werfen und zu zeigen, was in ihnen steckt“, fügte Ilzer hinzu. Die Trainerbank wird sicherlich einige taktische Anpassungen vornehmen müssen, um den Schock der Verletzung zu überwinden.

    Moralische Unterstützung und Teambuilding

    Neben der sportlichen Perspektive ist auch die mentale Komponente nicht zu vernachlässigen. Die Verletzung eines Schlüsselspielers kann das Teamgefüge belasten. Ilzer betonte die Bedeutung von Teamgeist und Unterstützung. „Es ist entscheidend, dass die Mannschaft zusammenhält und sich gegenseitig stärkt. Wir müssen jetzt mehr denn je als Einheit auftreten.“

    Der Trainer plant auch Teambuilding-Aktivitäten, um die Moral des Teams zu heben und zu zeigen, dass jeder Spieler wertvoll ist, egal ob auf dem Platz oder an der Seitenlinie. „Wir stehen immer zusammen, egal unter welchen Umständen“, schloss Ilzer seine Ausführungen.

    Fazit

    Die Verletzung von David Hložek ist ein schmerzlicher Rückschlag für das Team, aber Trainer Ilzer sieht auch die Möglichkeit für Wachstum und Anpassung. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, wie die Mannschaft auf diese Herausforderung reagiert. Mit einem klaren Fokus auf Teamarbeit und Flexibilität ist Ilzers Überzeugung, dass das Team diese schwierige Phase überwinden kann, bevor es auf den Platz zurückkehrt, vollständig gefestigt und bereit, die kommenden Herausforderungen anzunehmen.

  • Niko Kovač äußert sich über die Innenverteidiger-Situation beim BVB

    Niko Kovač äußert sich über die Innenverteidiger-Situation beim BVB


    Unter Niko Kovač haben sich Nico Schlotterbeck und Emre Can als Innenverteidiger-Duo bei Borussia Dortmund etabliert. Hinter den beiden Akteuren haben Waldemar Anton, der vor dem Trainerwechsel zu den Stammverteidigern gehörte, und Niklas Süle aktuell das Nachsehen. Bei der Medienrunde vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (Samstag 15:30 Uhr) äußerte sich der Coach zur aktuellen Situation im Abwehrzentrum.


    „Niki war wirklich lange verletzt, von daher hat er noch einiges aufzuholen und aufzuarbeiten. Das ist der Grund warum er jetzt weniger spielt“, erklärte Kovač. Anschließend sprach er davon, dass er zufrieden mit der Leistung von Yan Couto und Julian Ryerson sei, was darauf schließen lässt, dass Kovač Süle grundsätzlich eher als Rechtsverteidiger einplant.

    Bei seiner einzigen Startelfnominierung unter dem Kroaten bekleidete er diese Position – zeigte jedoch beim 0:2 in Bochum eine katastrophale Leistung (LigaInsider-Note 5,5) und kam seitdem überhaupt nicht mehr zum Einsatz.

    Auch Anton hat einen schweren Stand

    „Die beiden Innenverteidiger machen es auch sehr gut, das bedeutet nicht nur für Niki, sondern auch für Waldi tut es mir persönlich sehr leid“, fuhr Kovač fort und lobte anschließend erneut die defensive Leistungen seiner Mannschaft: „Solange die Jungs so gut spielen und auch gut performen ist es schwierig“, erklärte der Coach, der in seiner bisherigen Amtszeit beim BVB nicht für große Rotationen bekannt ist.

    Man kann also davon ausgehen, dass Kovač zumindest vorerst nicht vor hat, Veränderungen in der Defensive vorzunehmen. Zwangsläufig muss der Cheftrainer auf Linksverteidiger Daniel Svensson verzichten, der sich im Champions League-Hinspiel gegen Lille eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen hat. Dadurch dürfte Ramy Bensebaini in die Startelf rücken.

    Quelle: Pressekonferenz



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  • Niko Kovac äußert sich zur Personalsituation um Julian Brandt

    Niko Kovac äußert sich zur Personalsituation um Julian Brandt


    In der Spieltagskonferenz vom 27. Spieltag sprach Niko Kovac vor der Partie seiner Dortmunder über die eigene Entwicklung und “körperliche” Augsburger.

    Trainer Niko Kovac will Borussia Dortmund mit “kleinen Schritten” aus der Krise führen. “Wir müssen die kleinen Erfolgserlebnisse und Momente für uns irgendwo einsammeln, damit wir mit positiver Energie und positiven Ergebnissen nach vorne gehen”, sagte der 53-Jährige.

    Am Samstag empfängt der BVB den FC Augsburg (ab 15.30 Uhr im Liveticker) und muss nach dem 1:1 unter der Woche gegen Lille in der Champions League in der Bundesliga wieder in die Spur finden – ein entscheidender Faktor dürfte Serhou Guirassy werden.

    Der Stürmer “ist unsere Lebensversicherung im Moment. Wir haben auf dieser Position nur ihn als richtigen Stoßstürmer, deswegen muss er immer ran und muss da durch. Dass jetzt Ramadan ist, erleichtert es ihm nicht, aber er ist ein absoluter Vollprofi”, sagte Kovac. Guirassy traf in den letzten beiden Liga-Spielen fünf Mal und ist Dortmunds Toptorschütze.

    BVB: Julian Brandt wohl in der Startelf

    Auch der zuletzt glücklose und in die Kritik geratene Julian Brandt dürfte in der Startelf stehen. “Ich möchte, dass er mein Vertrauen spürt und das tut er, denke ich. Deswegen werde ich mit ihm überhaupt nicht so hart ins Gericht gehen.

    Er ist ein sehr wichtiger Spieler, er wird da schon wieder rauskommen bzw. dorthin kommen, wo wir ihn gerne hätten – und das geht nur mit Minuten”, sagte Kovac. Nicht im Kader sein wird hingegen Chelsea-Leihgabe Carney Chukwuemeka, der “noch kein grünes Licht” gegeben habe.

    Dortmund könnte gegen die Fuggerstädter zum ersten Mal in dieser Saison drei Liga-Spiele hintereinander gewinnen – einfach wird das aber nicht. “Augsburg ist eine Mannschaft, die sehr körperbetont Fußball spielt. Sie spielen mit einer sehr kompakten Fünferkette, die zuletzt wenig zugelassen hast.” Das Team von Trainer Jess Thorup könnte mit einem Sieg sogar an Punkten mit Dortmund gleichziehen.



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  • Seoane äußert sich über Tobias Sippel

    Seoane äußert sich über Tobias Sippel


    Tobias Sippel stand beim 0:3 gegen den FC Augsburg erstmals seit knapp zwei Jahren wieder im Tor von Borussia Mönchengladbach. Der 36-Jährige, normalerweise die Nummer drei, rückte aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Moritz Nicolas und der Roten Karte von Jonas Omlin zwischen die Pfosten.


    Sein Comeback verlief unglücklich – insbesondere beim Augsburger Führungstor sah er nicht gut aus. Dennoch stellte sich Trainer Gerardo Seoane auf der Pressekonferenz nach der Partie schützend vor seinen erfahrenen Keeper.

    „Bei Tobi muss man Verständnis haben. Er hat die letzten zwei, drei Jahre wenig Einsätze gehabt“, erklärte Seoane. Als dritter Torhüter fehle ihm der Rhythmus, da er seltener in den Spielformen eingebunden sei. Dennoch lobte der Trainer Sippels Antizipation bei Flanken und seine „Fußtechnik“, mit der er der Mannschaft in bestimmten Momenten geholfen habe. Insgesamt bewertete Seoane seine Leistung positiv.

    Nächster Einsatz gegen Heidenheim

    Aller Voraussicht nach dürfte Sippel auch am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Heidenheim im Fohlen-Tor stehen. „Die Logik ist, dass er in seiner Position ist, um dann auch am nächsten Samstag zu spielen“, so Seoane. Dennoch wollte der Schweizer sich nicht festlegen: „Ich bin vorsichtig, weil wir innerhalb von acht Tagen zwei Torhüter verloren haben.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Seoane äußert sich über Tobias Sippel

    Frage 1: Wer ist Tobias Sippel?
    Antwort: Tobias Sippel ist ein deutscher Fußballtorhüter, der für unterschiedliche Vereine in der Bundesliga und der 2. Bundesliga gespielt hat. Er ist bekannt für seine starken Leistungen im Tor.

    Frage 2: Was hat Seoane über Tobias Sippel gesagt?
    Antwort: Seoane hat in einer Pressekonferenz oder einem Interview positive Kommentare über Tobias Sippel abgegeben, wobei er dessen Fähigkeiten, Erfahrung und Bedeutung für das Team hervorhob.

    Frage 3: In welchem Kontext hat Seoane sich über Sippel geäußert?
    Antwort: Seoane äußerte sich wahrscheinlich im Rahmen eines Spielvorberichts oder nach einem Spiel, um Sippels Leistung oder seinen Einfluss auf das Spielgeschehen zu würdigen.

    Frage 4: Welche Aspekte von Sippels Spielstil wurden hervorgehoben?
    Antwort: Seoane könnte Sippels Reaktionsschnelligkeit, seine Fähigkeit, Strafschüsse zu halten, oder seine Kommunikation mit der Abwehr thematisiert haben.

    Frage 5: Hat Seoane auch Kritik an Sippel geübt?
    Antwort: Falls Seoane Kritik geäußert hat, könnte diese konstruktiver Natur gewesen sein, z. B. hinsichtlich der Entwicklungspotenziale oder spezifischer Spielentscheidungen.

    Frage 6: Wie haben die Medien auf Seoanes Aussagen reagiert?
    Antwort: Die Reaktionen könnten vielfältig sein, von lobenden Artikeln über Sippels Fähigkeiten bis hin zu Diskussionen über die Rolle des Torhüters im Team.

    Frage 7: Was bedeutet diese Äußerung für die Zukunft von Tobias Sippel im Team?
    Antwort: Seoanes Unterstützung könnte bedeutend für Sippels Position im Team sein und möglicherweise seine Motivation und sein Selbstvertrauen stärken.

    Frage 8: Wo kann ich mehr über die Aussagen von Seoane erfahren?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie in Interviews, Pressekonferenzen oder Berichterstattungen auf Sportnachrichtenseiten und in sozialen Medien.

    Bitte beachten Sie, dass konkrete Zitate oder weitere Details, die möglicherweise veröffentlicht wurden, hier nicht enthalten sind. Sie sollten aktuelle Nachrichtenquellen konsultieren, um die neuesten Informationen zu erhalten.

  • BVB-Profi äußert sich unerwartet zu möglichem Sommer-Wechsel

    BVB-Profi äußert sich unerwartet zu möglichem Sommer-Wechsel


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    Während des Winters wurde Karim Adeyemi mit einem Wechsel von Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Wird sich seine Lage im Sommer ändern?

    Dortmund – Kaum eine Personalie sorgt bei Borussia Dortmund dieser Tage für so viel Gesprächsstoff wie Karim Adeyemi. Zuletzt stellte er seinen Wert für den BVB beim 2:0-Sieg gegen St. Pauli unter Beweis, als er mit einem Treffer und einer Vorlage glänzte. Sofort flammten die Spekulationen um die Zukunft des 23-Jährigen wieder auf.

    Berater brachte Adeyemi bei Chelsea und Neapel ins Spiel

    In der Vergangenheit galt der Youngster immer wieder als möglicher Verkaufskandidat bei den Schwarz-Gelben. Erst im Winter-Transferfenster wurde in den Medien wieder breit über einen möglichen Abgang von Adeyemi spekuliert. So wurde der vierfache deutsche Nationalspieler unter anderem mit dem FC Chelsea aus der Premier League und Serie-A-Klub SSC Neapel in Verbindung gebracht. Daran soll laut einem Bild-Bericht allerdings Adeyemis Berater Ali Barat maßgeblich beteiligt gewesen sein, der den Spieler bei mehreren Klubs angeboten habe.

    Aus einem Winter-Transfer wurde nichts. Stattdessen trennte Adeyemi sich von seinem Berater und wechselte zur Agentur Roof. Wird das Thema im Sommer nun wieder heiß? Ganz ausschließen wollte Adeyemi einen Wechsel selber nicht. „Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich. Was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, sagte er nach dem Pauli-Spiel kryptisch.

    Die Stars von Borussia Dortmund bejubeln einen Treffer.
    Karim Adeyemi (m.) glänzte gegen St. Paui mit einem Tor und einer Vorlage. © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images

    Muss der BVB Adeyemi im Sommer zu Geld machen?

    Die Bild berichtete weiter, Adeyemi fühle sich in Dortmund inzwischen wieder „sehr, sehr wohl“. Einer der Gründe dafür sei Niko Kovac. Der Kroate steht seit Anfang Februar bei den Borussen an der Seitenlinie. Zuletzt konnten die Westfalen unter seiner Regie erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege in Folge einfahren. Auch Adeyemi blüht unter dem früheren FC-Bayern-Trainer endlich wieder so richtig auf.

    Dennoch ist ein Transfer nach der laufenden Spielzeit nicht endgültig vom Tisch. Die Zukunft Adeyemis wird nämlich auch davon abhängen, ob der BVB im Sommer Geld eintreiben muss. Aktuell stehen die Dortmunder in der Tabelle nur auf Rang zehn – und damit meilenweit von der Champions League und den großen Geldern entfernt.



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  • Seoane äußert sich zur Situation um Plea

    Seoane äußert sich zur Situation um Plea


    Gegen den FC Augsburg durfte Alassane Pléa nach Einwechslung knapp 20 Minuten lang mitwirken. Ein unbefriedigender Zustand für den Franzosen, doch aufgrund der Roten Karte von Schlussmann Jonas Omlin war ein längerer Einsatz nicht möglich, wie Trainer Gerardo Seoane auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Heidenheim erklärte.


    „Durch die Rote Karte im letzten Spiel hat sich auch die Wechselstrategie während des Spiels verändert“, begann Seoane, der Pléa zuvor gegen Union Berlin für 90 Minuten draußen ließ. „Er ist in Berlin nicht zum Einsatz gekommen, weil ich das Gefühl hatte, dass er noch nicht so weit ist.“ Der 31-Jährige kehrte erst vor drei Wochen nach überstandenen muskulären Problemen zurück ins Training.

    Nun sei Pléa wieder bei 100 Prozent und trotz fehlender Spielpraxis in den letzten Wochen „ein Spieler mit hoher Erfahrung“, der seinen Wert für das Spiel von Gladbach habe. „Wichtig ist für uns, dass wir, was das Spielerische angeht, mit ihm, Kevin Stöger, Robin Hack und Florian Neuhaus Spieler haben, die zwischen den Linien die Positionierungen finden können, wenn man es nicht schafft, über die Flügel durchzubrechen.“

    Bleibt abzuwarten, ob der Offensivspieler seine Qualitäten gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15:30 Uhr) auch mal wieder etwas länger unter Beweis stellen darf.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Seoane äußert sich zur Situation um Plea

    Frage 1: Wer ist Seoane?
    Antwort: Gerardo Seoane ist der Trainer eines Fußballvereins (z.B. Borussia Mönchengladbach oder Bayer 04 Leverkusen).

    Frage 2: Wer ist Plea?
    Antwort: Alassane Plea ist ein professioneller Fußballspieler, der in der Offensive spielt und in der Vergangenheit für Vereine wie Borussia Mönchengladbach aktiv war.

    Frage 3: Was hat Seoane zur Situation um Plea gesagt?
    Antwort: Seoane hat sich in Interviews oder Pressekonferenzen zu den aktuellen Leistungen, der Fitness oder der Zukunft von Plea geäußert. Details dazu können je nach Kontext variieren.

    Frage 4: Gibt es Gerüchte über einen Wechsel von Plea?
    Antwort: Ja, es gibt häufig Gerüchte über den Wechsel von Spielern, insbesondere wenn sie in der letzten Zeit gute Leistungen gezeigt haben oder wenn ihr Vertrag ausläuft.

    Frage 5: Was sind die Gründe für Seoanes Stellungnahme?
    Antwort: Seoane könnte sich zur Situation äußern, um Klarheit über die Situation von Plea zu schaffen, um ihn zu unterstützen oder um die Medienberichterstattung zu lenken.

    Frage 6: Wie hat die Öffentlichkeit auf Seoanes Aussagen reagiert?
    Antwort: Die Reaktionen auf Seoanes Äußerungen können variieren. Medien sowie Fans können seine Ansichten kritisch oder unterstützend aufnehmen, abhängig von den Umständen.

    Frage 7: Was könnte der nächste Schritt für Plea sein?
    Antwort: Der nächste Schritt könnte davon abhängen, wie Seoane und der Verein die Situation beurteilen. Das könnte eine Vertragsverlängerung, ein Wechsel zu einem anderen Verein oder eine weitere Integration ins Team sein.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen über Plea und Seoane finden?
    Antwort: Weitere Informationen können auf den offiziellen Vereinswebseiten, in Sportnachrichten oder auf sozialen Medien gefunden werden, die sich mit Fußball befassen.

    Bitte beachten Sie, dass die genauen Inhalte von Seoanes Äußerungen je nach Kontext und Zeitpunkt variieren können.

  • Trainer äußert Kritik an Borussia Dortmund

    Trainer äußert Kritik an Borussia Dortmund


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  • Verlängerung? Valentino Lazaro äußert sich zu Zukunft

    Verlängerung? Valentino Lazaro äußert sich zu Zukunft


    Valentino Lazaro hat sich nach seinem Wechsel im Sommer 2023 von Inter Mailand beim FC Torino zum Stammspieler etabliert.

    Zuvor war der Grazer bereits ein Jahr lang an die “Granata” verliehen. 88 Pflichtspiele stehen zu Buche, nur für den FC Red Bull Salzburg hatte der 36-fache ÖFB-Nationalspieler mehr (121).

    Kommenden Sommer läuft sein Vertrag in Turin aus, seine Laufbahn wird er in der Serie A fortsetzen. Nach Informationen von LAOLA1 bleibt Lazaro darüber hinaus beim FC Torino. Aufgrund einer Klausel wird sein Kontrakt automatisch verlängert.

    Demnach hat der 28-Jährige beim 2:1-Erfolg gegen die AC Milan nach eigener Aussage “eine gewisse Anzahl an Einsätzen” erreicht, die eine Verlängerung möglich macht.




    Die besten Fan-Choreos 2024 im internationalen Fußball



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  • Serie A | Udine: Runjaic äußert sich zum Wirbel um Lucca

    Serie A | Udine: Runjaic äußert sich zum Wirbel um Lucca



    Nach dem 1:0-Erfolg bei der US Lecce hat Udinese Calcio eigentlich Grund zur Freude. Ein kurioser Zwischenfall sorgte jedoch für jede Menge Gesprächsstoff – zu dem sich auch Trainer Kosta Runjaic äußerte.

    Traf zum Siegtreffer für Udinese Calcio, zog dennoch den Unmut seiner Teamkollegen auf sich: Lorenzo Lucca.


    Traf zum Siegtreffer für Udinese Calcio, zog dennoch den Unmut seiner Teamkollegen auf sich: Lorenzo Lucca.

    IMAGO/ABACAPRESS


    Aber was war passiert? In Minute 29 bekamen die Gäste aus Udine beim 1:0-Sieg in Lecce nach einem Foul an Sandi Lovric einen Strafstoß zugesprochen. Daraufhin schnappte sich Angreifer Lorenzo Lucca, mit zehn Treffern Top-Torjäger der Bianconeri, den Ball. Allerdings zum Ärger seiner Mitspieler, die sich um Lucca versammelten und daran appellierten, den Ball abzugeben. Verteidiger Jaka Bijol packte Lucca kraftvoll am Trikot und schrie ihn sogar regelrecht an.

    “Nicht das erste Mal, dass so etwas im Fußball passiert”


    Doch Lucca ignorierte die Anweisungen seiner Teamkameraden, trat zum Elfer an und verwandelte immerhin platziert ins linke Kreuzeck. Bis auf Lovric, der zumindest zu einem kurzen Abklatschen kam, verzichteten seine Teamkollegen daraufhin jedoch auf einen gemeinsamen Jubel, ehe der 24-Jährige kurze Zeit später in Minute 36 von Trainer Kosta Runjaic vom Platz genommen wurde.


    Nach der Partie auf die Szene angesprochen, erklärte ein ob des Zwischenfalls etwas irritierter Runjaic gegenüber DAZN: “Wir haben eine klare Hierarchie, (Florian, Anm. d. Red.) Thauvin ist der primäre Strafstoßschütze.” Über diese Anweisung habe sich Lucca hinweggesetzt, indem er er den Elfmeter, den er “sehr gut” geschossen habe, dennoch ausgeführt hat. “Und ich habe mich dann dazu entschieden, ihn auszuwechseln.” Aus der Sicht des 53-Jährigen sei dies “eine Führungsentscheidung” gewesen.


    Runjaic erklärte weiter: “Ich dulde keine Spieler, die die Regeln nicht respektieren, das zeigt einen Mangel an Respekt für das Team. Aber das wird alles im Training geklärt und wir werden uns auf unser nächstes Spiel konzentrieren.” Zudem sei es “nicht das erste Mal, dass so etwas im Fußball passiert”.



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