Schlagwort: Adeyemi

  • Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt

    Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt



    Borussia Dortmund hat erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele in Folge gewonnen. Beim 2:0 beim FC St. Pauli machten Guirassy und Adeyemi den Unterschied.

    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi


    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi

    IMAGO/DeFodi Images


    Seit dem 19. Spieltag 1989/90 wartete St. Pauli in der Bundesliga auf einen Heimsieg gegen den BVB. Ins sechste Liga-Duell seit dem 3:1 starteten die Kiezkicker nach dem 0:2 in Mainz unverändert und erneut mit einer kompakten Vorstellung. Im gewohnten 3-4-3 boten sie den Gästen nur wenig Platz und sorgten selbst mit schnellem Umschalten immer wieder für Gefahr. Den ersten Warnschuss gab Saad nach einer Flanke des aktiven Weißhaupt per Kopf bereits nach sieben Minuten ab.

    Dortmund tut sich schwer – Kein Elfmeter für St. Pauli


    Die Dortmunder, die nach dem deutlichen 6:0 gegen Union Berlin auf den erkrankten Ryerson verzichten mussten (Yan Couto begann), brauchten bis in die 24. Minute für die erste Torannäherung. Mit Adeyemis Kopfball hatte St. Paulis Keeper Vasilj aber keine Probleme. Insgesamt tat sich der BVB in der Offensive schwer, eine Lücke zu finden, so blieben die Versuche meist harmlos. Sabitzer drosch weit über den Kasten (36.).


    Die beste Gäste-Chance hatte erneut Adeyemi kurz vor der Pause, doch sein Abschluss aus spitzem Winkel rauschte knapp am Kasten vorbei (45.+1). Auch St. Pauli, das insgesamt in der Offensive in den ersten 45 Minuten zielstrebiger wirkte, verfehlte das Tor in Hälfte eins nur knapp: Wahl setzte einen durchgerutschten Smith-Freistoß nur knapp neben das Gehäuse (34.). Zuvor war Weißhaupt gerade noch von Bensebaini am Einschuss gehindert worden (25.). Glück hatte der BVB, dass es nach einem erneuten Aufeinandertreffen der beiden und einem Halten des Dortmunders keinen Elfmeter für St. Pauli gab (33.).

    Dortmunder Doppelschlag


    Nach dem Seitenwechsel zeigte sich St. Pauli weiterhin bissig, erlebte dann aber die kalte Dusche. Nemeth konnte, nachdem Guirassy einen Adeyemi-Abschluss verlängern wollte, noch den Fuß reinstellen, doch der Dortmunder Angreifer war gedankenschneller und schob den Abpraller aus kurzer Distanz zum 1:0 ein (50.).


    Die Kiezkicker fanden im zweiten Durchgang nicht mehr so zielstrebig den Weg nach vorne, ein Ausflug flog ihnen dann in Minute 58 entscheidend um die Ohren. Nach Beiers Befreiungsschlag setzte Adeyemi zum Solo an, ließ erst Treu, dann Smith stehen und stellte frei vor Vasilj auf 2:0 (58.).

    Guirassy und Adeyemi lassen aus


    Fortan hatte der BVB die Partie im Griff, allerdings bei den zaghaften Angriffen der Hausherren auch nur wenige Probleme. In der eigenen Offensive gingen die Schwarz-Gelben vor dem Champions-League-Auftritt gegen Lille nicht mehr ins allerletzte Risiko. Guirassy und Adeyemi ließen die endgültige Entscheidung liegen, der Torschütze des 1:0 traf die Kugel nicht, der Torschütze des 2:0 drosch dahinter drüber (72.).


    St. Pauli blieb bis kurz vor dem Ende offensiv ungefährlich, als Kobel die einzig nennenswerte Offensivaktion der Hausherren nach einem Schuss des eingewechselten Sinani vereitelt hatte (86.), stand die vierte Niederlage in Serie ohne eigenen Treffer für den Aufsteiger fest.


    Der BVB hingegen gewann nicht nur wieder einmal auf St. Pauli, sondern auch zum ersten Mal in dieser Saison in der Liga zweimal in Folge. Weil im Parallelspiel Mainz mit 2:1 gegen RB Leipzig gewann, verkürzten die Schwarz-Gelben zudem den Rückstand auf Platz sechs.


    Dortmund muss schon am Dienstag wieder ran. Der BVB empfängt in der Champions League Lille (21 Uhr). In der Bundesliga wartet auf die Borussen am Samstag das Heimspiel gegen Augsburg (15.30 Uhr). Zeitgleich gastiert St. Pauli beim VfL Wolfsburg.



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  • Video: Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig

    Video: Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig


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    Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht


    Dortmund setzt sich dank einer ordentlichen zweiten Hälfte beim FC St. Pauli durch. Die Noten und Einzelkritiken der BVB-Stars.

    Borussia Dortmund gewinnt mit 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli – und feiert zum ersten Mal in dieser Bundesliga-Saison zwei Siege in Folge. So glanzvoll wie das 6:0 gegen Union Berlin in der Vorwoche war es in Hamburg von den Schwarz-Gelben aber nicht. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht



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  • Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den

    Adeyemi in die Premier League? Top-Klub hat es auf den


    Nach Neapel mochte Karim Adeyemi nicht gehen. Dabei war im Winter alles für einen Transfer in die Serie A vorbereitet. Der 23 Jahre alte Stürmer von Borussia Dortmund hätte lediglich sein Ja-Wort geben müssen. Doch das blieb aus. Adeyemi ließ Napoli sitzen und schaut sich stattdessen auf dem englischen Markt um. Das Interesse ist gegenseitig.

    Der FC Liverpool soll den viermaligen Nationalspieler auf dem Zettel haben. Doch bei den Reds hängt viel von der Zukunft Mo Salahs ab. Der Vertrag des 32 Jahre alten Torjägers läuft aus. Es vermehren sich die Anzeichen, dass der Ägypter der Anfield Road nach erfolgreichen acht Jahren Goodbye sagt. So lange in der Causa Salah keine eindeutige Klarheit herrscht, liegen die Transferplanungen des LFC auf Eis.

    Anders die Situation bei Liga-Rivale FC Chelsea. Die Londoner planen, ihren Kader im kommenden Sommer vor allem in der Offensive umzubauen. João Félix (25) ging bereits jetzt auf Leihbasis zur AC Milan. Der Ex-Dortmunder Jadon Sancho (24) und Pedro Neto (24) haben die Erwartungen höchstens zum Teil erfüllt. Der zu Saisonbeginn starke Cole Palmer (22) ist in eine Formkrise geraten. Das letzte seiner bislang 14 Saisontore gelang ihm Mitte Januar. Sieben Pflichtspiele in Folge traf er nicht mehr in die gegnerischen Maschen.

    Auch Arsenal ist an Adeyemi dran

    Borussia Dortmund ist in das Visier der Blues geraten. So soll nicht nur ein Interesse an einer Verpflichtung von Jamie Gittens (20) bestehen, sondern auch Karim Adeyemi an der Stamford Bridge ein Kandidat sein. Das berichtet jetzt Caughtoffside. Der gebürtige Münchener soll dem BVB 45 Millionen Euro einbringen. Dem Bericht zufolge liegen die Blues im Rennen um den 23-Jährigen in der Pole Position. Daran sollen auch die Bemühungen des Lokalrivalen Arsenal nichts ändern, heißt es.

    Da Adeyemis Vertrag mit den Schwarz-Gelben 2026 ausläuft, wäre ein Verkauf in diesem Sommer für den BVB die letzte Möglichkeit, eine adäquate Ablösesumme einzustreichen.



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  • Nächster Top-Klub will BVB-Flügelspieler Adeyemi

    Nächster Top-Klub will BVB-Flügelspieler Adeyemi


    Nach einem gescheiterten Wechsel im Winter könnte Karim Adeyemi Borussia Dortmund im Sommer verlassen. Der Flügelspieler steht erneut im Fokus großer Klubs, die ihn offenbar unbedingt verpflichten wollen.

    Karim Adeyemi könnte Borussia Dortmund bald verlassen. Der 23-Jährige, der zuletzt immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wurde, steht im Fokus von Juventus Turin. Nach einem gescheiterten Transferversuch im Winter, bei dem der Flügelspieler sich gegen einen Wechsel zu Neapel entschied, hat ihn der italienische Rekordmeister nun offenbar für eine Verpflichtung im Sommer im Visier.

    Im Januar war ein Transfer von Adeyemi zur SSC Neapel nahezu sicher – die beiden Klubs hatten sich auf eine Ablösesumme geeinigt. Doch der Spieler selbst stellte sich gegen den Wechsel und entschied sich, die Saison weiterhin in Dortmund zu verbringen. „Mit Adeyemi wurde eine Transaktion zwischen den beiden Vereinen durchgeführt, aber der Spieler wollte nicht wechseln“, erklärte Transferexperte Fabrizio Romano im Gespräch mit Viva El Futbol.

    Nachdem der Deal mit Neapel geplatzt war, begann Juventus sofort, die Sache neu anzugehen. „Sobald der Deal mit Napoli gescheitert ist, hat Juventus sofort reagiert“, so Romano weiter. Der Flügelspieler wechselte zu diesem Zeitpunkt seinen Agenten und wurde von Juventus bereits für einen Transfer im Sommer kontaktiert.

    Berater-Wechsel als Indiz für Adeyemi-Abgang

    Der gebürtige Münchener, der sich mit seiner Leistung in dieser Saison zu einem der vielversprechendsten Talente im Dortmunder Kader entwickelt hat, bleibt auch weiterhin ein heißes Thema auf dem Transfermarkt. Die Dortmunder Vereinsführung könnte bald erneut vor der Entscheidung stehen, Adeyemi zu verkaufen, vor allem, wenn die Borussia die Champions-League-Qualifikation in dieser Saison verpasst.

    Für den Offensivspieler könnte Juventus nun zur ernsthaften Alternative werden. Der italienische Klub soll bereits über die finanziellen Forderungen des BVB informiert sein und bereit sein, diese zu erfüllen. „Adeyemi hat den Agenten gewechselt und Juve hat ihn für Juni kontaktiert“, wird Romano von tuttojuve.com zitiert.

    Angesichts der derzeitigen Situation bei den Dortmundern, die sich auf dem 11. Tabellenplatz wiederfinden, könnte ein Transfer von Karim Adeyemi im Sommer die Möglichkeit für den BVB eröffnen, den Kader umzubauen und notwendige Einnahmen zu generieren.



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  • Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen

    Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen


    Karim Adeyemi befand sich im Wintertransferfenster vermeintlich schon auf dem Sprung zur SSC Neapel. Zumindest zwischen den Klubs herrschte Einigkeit (40 Millionen Euro Ablöse), was einen Transfer betrifft. Der Offensivmann von Borussia Dortmund stand dem Deal allerdings im Weg, da er nicht vorhatte, zu diesem Verein zu wechseln.


    Nachdem dieses Szenario durchgesickert war, hat sich laut Transferexperte Fabrizio Romano der Juventus FC eingeschaltet, um den 23-Jährigen, der noch bis 2027 an den BVB gebunden ist, unter Vertrag zu nehmen.

    „Mit Adeyemi wurde eine Transaktion zwischen den beiden Vereinen durchgeführt, aber der Spieler wollte nicht wechseln“, blickte Romano als Gast bei bei Viva El Futbol auf den Januar zurück. „Als die Transaktion mit Neapel scheiterte, begann Juventus sofort, den Transfer in die Wege zu leiten. Adeyemi wechselte den Agenten und Juve rief ihn für den Juli an“, berichtete er.

    Somit liegt es im Bereich des Möglichen, dass der ohnehin als Verkaufskandidat geltende Adeyemi seine letzte Saison bei den Westfalen spielt. Passend dazu gab Neapel-Sportdirektor Giovanni Manna nach den damals gescheiterten Verhandlungen laut Romano zu Protokoll: „Ich habe gelesen, dass er bereits zugestimmt hat, im Juli einem anderen Verein beizutreten.“ Dieser Verein könnte dementsprechend der Juventus FC sein …

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

    Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi


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    BVB-Gerücht: Nächster England-Gigant will Karim Adeyemi

    Bundesliga

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  • BVB im Sommer offen für Verkauf: Preisschild für Gittens, Kobel & Adeyemi

    BVB im Sommer offen für Verkauf: Preisschild für Gittens, Kobel & Adeyemi



    Sollte CL-Quali verpasst werden 

    ©IMAGO

    Das 3:0 bei Sporting Lissabon in der Champions League hat bei Borussia Dortmund für viel Erleichterung gesorgt, die prekäre Situation in der Bundesliga ist damit aber noch nicht behoben. Sieben Punkte und sieben Plätze trennen die Schwarz-Gelben dort vor dem 22. Spieltag von einer erneuten Qualifikation für die Königsklasse. Sollte diese verpasst werden, sollen die ausbleibenden Einnahmen laut einem Bericht der „Sport Bild“ mit dem Verkauf eines Leistungsträgers kompensiert werden, den auch Klubchef Hans-Joachim Watzke zuletzt andeutete.

    Die drei Namen, die in diesem Szenario im Sommer für einen Verkauf infrage kommen, sind Jamie Gittens (20), Gregor Kobel (27) und Karim Adeyemi (23). Erstgenannter ist mit einem Marktwert von 50 Millionen Euro der wertvollste Spieler im Kader und dürfte die höchste Ablöse des Trios einbringen. Der BVB wäre dem Bericht zufolge bei einer Summe im Bereich von 80 Mio. bis 100 Mio. Euro gesprächsbereit. Bei Kobel und Adeyemi würden jeweils 50 Mio. Euro reichen, heißt es.
    Der englische Junioren-Nationalspieler Gittens ist besonders in seiner Heimat heiß begehrt und wurde im Dezember auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Elf Tore und fünf Vorlagen in 32 Einsätzen in dieser Saison brachten dem Flügelstürmer eine neue persönliche Bestmarke in Sachen Marktwert ein. Im Sommer dürften die ersten konkreten Angebote auf dem Tisch der Dortmunder Bosse landen, die Schmerzgrenze ist allerdings hoch. Erst sechs Spieler verließen die Bundesliga für eine Summe von mindestens 80 Mio. Euro, die 100-Millionen-Marke knackten nur Ousmane Dembélé und Jude Bellingham.

    Eher zu einem Verkauf bereit wäre der BVB dem Vernehmen nach bei Adeyemi und Kobel. Der deutsche Nationalspieler stand bereits im Januar kurz vor dem Abgang zur SSC Neapel, laut dem Serie-A-Klub zweifelte er aber am Schritt nach Italien, weshalb der Transfer scheiterte. Laut der „Sport Bild“ war die Höhe der Ablöse entscheidend, Napoli bot 40 Mio. Euro plus Boni, Dortmund wollte 50 Mio. Euro. Diese Forderung habe auch für den kommenden Sommer Bestand, durch Boni sollen dann sogar 60 Mio. Euro möglich sein. Adeyemi kommt auf sechs Tore und sechs Vorlagen in 18 Spielen, sein Vertrag endet 2027.

    Gerücht

    K. Adeyemi

    Linksaußen

    Bor. Dortmund

     
    49 %

    SSC Neapel

    Bundesliga

    Serie A

    Ebenfalls für 50 Mio. Euro darf Kobel den Verein verlassen. Dem 27-Jährigen, der mit einem Marktwert von 40 Mio. Euro der geteilt wertvollste Keeper der Welt ist, wird schon länger der nächste Schritt zugetraut. In dieser Saison zeigt seine Leistungskurve allerdings passend zum gesamten Team nach unten. Darüber hinaus gilt: Für Torhüter ist es äußerst schwierig, hohe Ablösen zu generieren. Erst viermal wurden in der Fußball-Historie mehr als 50 Mio. Euro für einen Schlussmann in die Hand genommen. Giorgi Mamardashvili (24) kostete den FC Liverpool im letzten Sommer trotz starker EM und einem großen Talentstatus „nur“ 30 Mio. Euro.

    Spielervergleich

    Borussia Dortmund

    FC Valencia

    40,00 Mio. €
    Marktwert
    40,00 Mio. €

    30.06.2028
    Vertrag bis
    30.06.2025

    Zum kompletten Spielervergleich



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  • BVB: Das verdienen Süle, Guirassy, Schlotterbeck, Adeyemi und Co. 

    BVB: Das verdienen Süle, Guirassy, Schlotterbeck, Adeyemi und Co. 



    Follow us on:

    Borussia Dortmund bleibt seiner finanziellen Strategie auch in der Saison 2024/25 treu: eine ausgewogene Gehaltsstruktur, die erfahrene Leistungsträger belohnt und gleichzeitig jungen Talenten Entwicklungsperspektiven bietet. Der Verein besitzt dabei ein geschätztes Gesamtbudget von rund 150 Millionen Euro für Spielergehälter. 

    Wer verdient bei Borussia Dortmund am meisten?

    An der Spitze der Gehaltspyramide steht Innenverteidiger Niklas Süle, der mit einem Jahresgehalt von rund 14 Millionen Euro zu den Topverdienern zählt. Der 29 Jahre alte Innenverteidiger wechselte im Sommer 2022 ablösefrei vom FC Bayern zum BVB.

    Die Erwartungshaltung an Süle sind entsprechend hoch, doch seine Leistungen und Einsatzzeiten bleiben oft hinter den Erwartungen zurück. Zudem geriet er aufgrund von Fitness- und Gewichtsproblemen in die Kritik. Diese Umstände werfen die Frage auf, ob das hohe Gehalt im Verhältnis zu seiner Leistung steht.

    Ihm folgen BVB-Stürmer Serhou Guirassy sowie Torhüter Gregor Kobel mit etwa zehn Millionen Euro pro Jahr. Auch Kapitän Emre Can gehört mit einem Gehalt von rund 8,5 Millionen Euro zu den bestbezahlten Spielern des BVB.  

    Wieviel verdienen Schlüsselspieler wie Adeyemi oder Schlotterbeck?

    Trotz seiner überzeugenden Leistungen bei der Fußball-EM 2024 zählt Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund nicht zu den Topverdienern. Der Innenverteidiger verdient beim BVB rund 4,5 Millionen Euro pro Jahr, was einem monatlichen Einkommen von etwa 375.000 Euro entspricht. Im vereinsinternen Gehaltsgefüge liegt er damit im Mittelfeld, während andere Abwehrspieler wie Niklas Süle deutlich höhere Summen erhalten.

    Dennoch stellt dieses Gehalt für Schlotterbeck einen erheblichen finanziellen Sprung dar. In seiner Zeit beim SC Freiburg lag sein Verdienst bei etwa 19.000 Euro pro Monat, was einem Jahresgehalt von rund 250.000 Euro entsprach. 

    Karim Adeyemi stand bei RB Salzburg ursprünglich bis 2024 unter Vertrag und verdiente dort rund vier Millionen Euro pro Jahr. Mit seinem Wechsel zu Borussia Dortmund erhöhte sich sein Gehalt spürbar. Demnach soll der Offensivspieler beim BVB ein Jahresgehalt von etwa sechs Millionen Euro beziehen, was einem monatlichen Einkommen von rund 500.000 Euro entspricht.

    BVB setzt auf Entwicklung junger Talente

    Parallel dazu setzt der BVB auf junge Talente, die in die Mannschaft integriert werden. Spieler wie Jamie Gittens, der rund drei Millionen Euro pro Jahr verdient oder Julien Duranville, der mit einem Jahresgehalt von etwa 240.000 Euro noch im unteren Gehaltsbereich angesiedelt ist. Sie stehen für die langfristige Strategie des Klubs: Nachwuchsspieler frühzeitig fördern. 

    Die Gehaltsstruktur des BVB zeigt dabei eine klare Linie: Während die Spitzenverdiener mit anderen Top-Klubs konkurrieren können, bleibt der Verein seiner Philosophie treu und setzt auf eine Balance zwischen Investitionen in Profis und die Entwicklung junger Talente.

    Droht Spieler Gehaltsreduktion bei Verpassen der Champions League?

    Der BVB rangiert aktuell nur auf Platz elf in der Bundesliga und hat sieben Punkte Rückstand auf Rang vier – die wohl entscheidende Position für die Qualifikation zur Champions League. Zwar bleiben noch 13 Spieltage, um diesen Rückstand aufzuholen, doch das Risiko, die Königsklasse zu verpassen, ist real. Sollten die Einnahmen aus der Champions League 2025/26 tatsächlich ausbleiben, würde das die finanziellen Zwänge noch weiter verschärfen.

    In diesem Fall könnten Transfers von Leistungsträgern wie Gregor Kobel, Jamie Gittens oder Karim Adeyemi unumgänglich werden. Laut „Sport Bild“ enthalten die Verträge der meisten BVB-Profis Klauseln, die ihre Gehälter bei Misserfolgen um bis zu 15 Prozent reduzieren. Dies würde dem Verein Einsparungen von rund 15 Millionen Euro bringen. 

    Aktuelle Gehälter bei Borussia Dortmund:

    Niklas Süle
    Innenverteidiger
    14.000.000 Euro
    Serhou Guirassy  
    Stürmer 
    10.000.000 Euro
    Gregor Kobel
    Torwart
    10.000.000 Euro
    Sébastien Haller
    Stürmer   
    10.000.000 Euro
    Emre Can
    Mittelfeld 
    8.500.000 Euro
    Youssoufa Moukoko
    Stürmer
    8.500.000 Euro
    Marcel Sabitzer  
    Mittelfeld 
    8.000.000 Euro
    Julian Brandt 
    Mittelfeld 
    8.000.000 Euro
    Felix Nmecha 
    Mittelfeld 
    6.000.000 Euro
    Donyell Male
    Flügelspieler 
    6.000.000 Euro
    Karim Adeyemi 
    Flügelspieler 
    6.000.000 Euro
    Maximilian Beier
    Stürmer
    5.500.000 Euro
    Waldemar Anton 
    Verteidiger
    5.000.000 Euro
    Julian Ryerson 
    Verteidiger  
    5.000.000 Euro
    Pascal Groß
    Mittelfeld
    4.500.000 Euro
    Salih Özcan
    Mittelfeld 
    4.500.000 Euro
    Nico Schlotterbeck
    Innenverteidiger
    4.500.000 Euro
    Ramy Bensebaini 
    Verteidiger  
    4.000.000 Euro
    Giovanni Reyna
    Mittelfeld
    3.500.000 Euro
    Jamie Gittens
    Flügelspieler
    3.000.000 Euro
    Yan Couto
    Verteidiger
    1.170.000 Euro
    Alexander Meyer
    Torwart
    1.000.000 Euro
    Kjell Wätjen
    Verteidiger
    280.000 Euro
    Marcel Lotka
    Torwart
    240.000 Euro
    Julien Duranville
    Flügelspieler
    €240.000 Euro
    Cole Campbell
    Mittelfeld
    €180.000 Euro
    Almugera Kabar
    Verteidiger
    €180.000 Euro
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