Schlagwort: Achtelfinale

  • Rapid trifft im Achtelfinale der Conference League auf Borac

    Rapid trifft im Achtelfinale der Conference League auf Borac


    Fußball-Bundesligist Rapid trifft im Achtelfinale der Conference League auf FK Borac Banja Luka. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon. Borac belegt in der bosnischen Meisterschaft aktuell den zweiten Platz. Spieltermine sind der 6. und 13. März, Rapid bestreitet das Rückspiel im eigenen Stadion. Die Grün-Weißen hatten die Ligaphase als viertbestes Team beendet und sind daher in der K.-o.-Phase als Nummer vier gesetzt.



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  • Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches

    Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches


    Der FC Bayern trifft im Champions-League-Achtelfinale auf Bayer 04 Leverkusen. Das ergab die Auslosung durch den ehemaligen Münchner Giovane Elber am Freitag in Nyon. Das Hinspiel findet am 4. oder 5. März in München statt, das Rückspiel eine Woche später in Leverkusen. Der BVB trifft auf OSC Lille und spielt ebenfalls das Hinspiel zu Hause.

    Die Bayern seien „mit Sicherheit eine Mannschaft, die wir gut kennen“, sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes: „München kennt uns aber auch gut. Es ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern, sagte: „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben. Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    Der Sieger der Partie Leverkusen gegen Bayern würde im Viertelfinale auf den Gewinner aus Feyenoord gegen Inter treffen. Sollte der BVB die nächste Runde erreichen, würde Benfica oder Barcelona warten. Theoretisch ist ein Halbfinale zweier deutscher Teams möglich.

    Der Turnierbaum der Champions League. (Foto: Valentin Flauraud/AFP)

    Die Achtelfinalspiele (4./5. März und 11./12. März) in der Übersicht:

    • Club Brügge – Aston Villa
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal
    • Benfica – FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool

    Elber loste nicht nur ein deutsches Duell aus – sondern auch ein Stadtderby: Titelverteidiger Real Madrid trifft auf den Lokalrivalen Atlético. PSV Eindhoven bekommt es mit dem FC Arsenal zu tun. Dem FC Liverpool, beste Mannschaft der Ligaphase, zog Elber Paris Saint-Germain aus dem Lostopf.

    In der Europa League trifft Eintracht Frankfurt im Achtelfinale auf Ajax Amsterdam. Das Hinspiel findet am 6. März in Amsterdam, das Rückspiel am 13. März in Frankfurt statt. Hoffenheim und Heidenheim sind beide aus der Europa League beziehungsweise der Conference League ausgeschieden.



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  • Champions-League-Auslosung: Bayern treffen auf Leverkusen,

    Champions-League-Auslosung: Bayern treffen auf Leverkusen,


    Stand: 21.02.2025 13:59 Uhr

    Die Champions-League-Auslosung in Nyon hat am Freitag (21.02.2025) ergeben: Es kommt zum Achtelfinal-Duell Bayern München gegen Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund trifft auf Lille OSC.

    Der Bundesliga-Spitzenreiter München hat zunächst Heimrecht (4./5. März). Das Rückspiel erfolgt eine Woche später in Leverkusen. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an.

    Der FC Bayern sei “eine Mannschaft, die wir gut kennen, München kennt aber uns auch gut”, sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes.

    In der Liga trennten sich beide Teams zuletzt torlos, dabei war das Bayer-Team von Trainer Xabi Alonso zu Hause aber die klar überlegene Mannschaft. Im Viertelfinale trifft der Sieger des deutschen Duells auf Feyenoord Rotterdam oder Inter Mailand und trägt das Hinspiel zu Hause aus.

    Dortmund winkt Duell mit Barcelona

    Der BVB hat im Achtelfinale gegen Lille ebenfalls zunächst Heimvorteil – was letztlich als kleiner Nachteil gilt, da das entscheidende Rückspiel dann auswärts stattfindet. Der Vorjahresfinalist hatte wie die Bayern den Umweg über die Play-offs nehmen müssen.

    “Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren”, sagte Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Florian Eckl, Florian Eckl, Sportschau, 21.02.2025 12:54 Uhr

    Dortmunds Wiedersehen mit Meunier

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. “Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag”, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als “eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.”

    Im Viertelfinale würde der FC Barcelona mit Trainer Hansi Flick oder Benfica Lissabon auf den BVB warten.

    Madrider Stadtderby, Paris gegen Liverpool

    Andere Highlights des Achtelfinals sind das Madrider Stadtduell zwischen Real und Atlético sowie die Partie Paris Saint-Germain gegen den FC Liverpool. Die Loskugeln hatte Bayern-München-Legende Giovane Elber gezogen.

    Das Champions-League-Achtelfinale
    Heim Gast
    Paris Saint-Germain

    FC Liverpool

    FC Brügge

    Aston Villa

    Real Madrid

    Atlético Madrid

    PSV Eindhoven

    FC Arsenal

    Feyenoord Rotterdam

    Inter Mailand

    Bayern München

    Bayer Leverkusen

    Borussia Dortmund

    Lille OSC

    Benfica Lissabon

    FC Barcelona

    Der Turnierbaum der Champions-League

    Die Termine der K.o.-Runde

    • Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März
    • Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April
    • Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai
    • Endspiel in München: 31. Mai



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  • Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale

    Champions-Auslosung: Deutsches Duell im Achtelfinale


    Das Achtelfinale in der Fußball-Champions-League wurde ausgelost. Mit Borussia Dortmund, dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen sind noch drei Bundesligaklubs im Wettbewerb. Nun kennen sie ihre Gegner, es kommt zu einem deutschen Duell.

    Den FC Bayern beflügelt ja in dieser Saison der Gedanke daran, es mal wieder bis ins Endspiel der Champions League zu schaffen. Der Trend des Teams zuletzt regt zwar nicht unbedingt zum Träumen an, er zeigt eher ab- als aufwärts. Aber bis zum 31. Mai ist ja auch noch etwas Zeit für Besserung. Da steigt dann der letztgültige Showdown in München, der im Bayern-Kosmos bereits mit dem Slogan „Finale dahoam“ versehen worden ist. Was gleichzeitig klarstellt, wie das Selbstverständnis ist: Die Titelvergabe in unserem Wohnzimmer geht bitte schön nur mit uns. So ist der Plan.

    Am Freitag bekamen die Bayern vorgesetzt, wie er aufgehen kann. Ihnen wurde bei der Zeremonie des Europäischen Fußball-Verbandes Uefa in Nyon ein Bundesliga-Duell zugelost. Im Achtelfinale trifft der Rekordmeister auf den amtierenden Meister und Pokalsieger Bayer Leverkusen. Die beiden Topteams der Liga tragen es am 4./5. und 11./12. März aus.

    Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Randnotiz: Leverkusens Trainer Xabi Alonso hat, seit er das Amt bei der Werkself übernommen hat, kein Pflichtspiel gegen Bayern verloren (drei Siege, drei Unentschieden). Der Spanier ist auch der erste Trainer, der keine seiner ersten fünf Bundesliga-Begegnungen gegen die Bayern Preis geben musste (zwei Siege, drei Unentschieden). Zuletzt beim 0:0 vor einer Woche wurden dem FC Bayern die Grenzen von den Leverkusenern aufgezeigt, den Punktgewinn konnte die Münchener als äußerst glücklichen verbuchen.

    Leverkusens Rolfes mit lockerem Spruch

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter als Leverkusen abgeschnitten haben und den Umweg über die Play-offs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in der BayArena. Für die beiden gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen, ihnen hätten auch Atlético Madrid (Bayern) und Real Madrid (Bayer) blühen können. Die spanischen Spitzenklubs ermittel nun stattdessen im Stadtderby den Viertelfinalisten.

    „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, sagte Bayer Leverkusens Sportchef Simon in Anlehnung an einen legendären Spruch, der dem früheren Nationalspieler („Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“) zugeschrieben wird. Möller bestritt allerdings später, dies gesagt zu haben.

    Münchens Sportvorstand Max Eberl („Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“) hatte im Vorfeld eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale steht damit fest. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Borussia Dortmund mögliche Gegner. Eine Neuauflage des Finales von 2013 (2:1 für Bayern) ist also nicht möglich.

    Der BVB trifft unterdessen in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille aus Frankreich. Nach Sporting Lissabon in den Play-offs bekommt es die Borussia also auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. Das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan ist als sehr defensivstarke Mannschaft einzustufen, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge. Gegen Lille treten die Dortmunder zunächst zu Hause an.

    „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl vor der Auslosung gesagt: „Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“. An diesem Samstagabend (18.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT) empfängt Dortmund das Team aus Köpenick.

    Nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga nur auf Platz elf – und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier, also der Qualifikation für die Champions League. Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund.

    „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, sagte Kehl. Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht.

    Für den FC Bayern ohnehin nicht. Die Meisterschaft scheint entscheiden, Formschwankungen wie zuletzt hin oder. Jetzt gilt es, international nachzulegen. „Finale dahoam, das könnte was Großartiges werden. Alle, die ein bisschen was mitbekommen haben von 2012, was vor dem Spiel los war, auch nach und während des Spiels, wie stark es die Menschen bewegt: Das ist es, was das Entscheidende ist“, hatte Münchens Stürmer Thomas Müller gesagt.

    Er sei „kein Träumer, aber es ist natürlich reizvoll. Da wollen wir hin. Allein wenn ich überlege, es geht in Richtung Viertelfinale, Halbfinale. Wenn die Vorstellung konkreter wird, dass man es schaffen könnte ins Finale im Wohnzimmer, dann wird es natürlich kribbelig, dann gibt es dem Ganzen das nötige Salz in der Suppe.“

    Das Achtelfinale auf einen Blick

    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool
    • FC Brügge – Aston Villa
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal Benfica
    • Lissabon – FC Barcelona
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Bayern München – Bayer Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand

    Der Turnierbaum bis ins Finale

    pk/SUF



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  • BVB, mögliche Gegner auf dem Weg ins Finale: So sieht der Turnierbaum des BVB in der Champions League nach dem Achtelfinale aus

    BVB, mögliche Gegner auf dem Weg ins Finale: So sieht der Turnierbaum des BVB in der Champions League nach dem Achtelfinale aus


    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. Hier erfahrt Ihr, wer die möglichen Gegner auf dem Weg ins Finale sind.

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    Von ursprünglich fünf Bundesligisten haben es drei ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Neben Bayer Leverkusen, das es unter die ersten Acht im neu eingeführten Liga-System geschafft hatte und dem FC Bayern, der sich in den Playoffs gegen Celtic Glasgow durchsetzen konnte, ist auch Borussia Dortmund noch mit dabei. Der Vorjahresfinalist trifft in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille.

    SPOX zeigt Euch im folgenden Absatz den Turnierbaum des FC Bayern und nennt die möglichen Gegner bis ins Finale.



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  • Borussia Dortmund im Achtelfinale gegen OSC Lille

    Borussia Dortmund im Achtelfinale gegen OSC Lille


    Nachdem der BVB die Playoffs zum Achtelfinale ziemlich mühelos mit einem 3:0-Auswärtssieg und einem 0:0 daheim gegen Sporting Lissabon überstand, steht seit gerade auch sein konkreter Gegner in diesem Achtelfinale fest. Die Auslosung im schweizerischen Nyon, Sitz der UEFA, brachte von den beiden ohnehin nur noch infrage kommenden Clubs OSC Lille und Aston Villa die Franzosen als die nächste Aufgabe in der Champions League.

    Losfee in der Schweiz war ein alter Bekannter aus der Bundesliga: Giovane Elber, der mit dem FC Bayern München 2001 die Champions League gewonnen hatte. Da das Finale der laufenden Saison der Champions League wieder einmal in München ausgetragen werden wird, wählte die UEFA diesen früheren Stürmer mit langer Tätigkeit für den FC Bayern.

    Elber loste Borussia Dortmund den OSC Lille zu, der in offizieller Schreibweise der UEFA LOSC Lille heißt. Die genaue Terminierung wird erst heute Abend festgelegt. Entweder am 4. oder am 5. März 2025 findet jedenfalls das Hinspiel des Achtelfinals zwischen Borussia Dortmund und OSC Lille statt. Der BVB hat zunächst Heimrecht, da Lille als einer der acht besten Clubs der Ligaphase das Recht des Heimspiels im Rückspiel erhält.

    Champions-League-Pokal
    Foto: Getty Images

    BVB gegen OSC Lille zuerst zu Hause

    Potenzielle Gegner in einem Viertelfinale, so der BVB dieses erreichte, wären entweder Benfica Lissabon oder der FC Barcelona, die sich in einem der sieben weiteren Achtelfinals duellieren. Gegen den FC Barcelona hatte der BVB in der Ligaphase bereits gespielt, dabei mit 2:3 im eigenen Stadion knapp den Kürzeren gezogen.

    Das Halbfinale würde Borussia Dortmund im Erfolgsfalle gegen einen der vier Clubs:

    • Feyenoord Rotterdam
    • Inter Mailand
    • FC Bayern München
    • Bayer Leverkusen

    bestreiten. Welcher auch immer sich von diesen vier Clubs bis ins Halbfinale vorkämpft, wäre dann der Gegner des BVB. Womit die Möglichkeit eines deutsch-deutschen Halbfinals zumindest gegeben ist.

    Die Bilanz des BVB gegen den OSC Lille umfasst bislang lediglich zwei direkte Aufeinandertreffen. Im Jahr 2002 traf man sich im Achtelfinale des UEFA-Pokals, in dem sich der BVB denkbar knapp durchsetzte. Auswärts gab es ein 1:1, zu Hause folgte ein 0:0, sodass der BVB aufgrund der damals noch angewendeten Auswärtstor-Regelung in KO-Spielen ins Viertelfinale einzog und später das Finale von Rotterdam erreichte, welches allerdings gegen Gastgeber Feyenoord verloren ging.



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  • BVB trifft im Achtelfinale der Champions League auf Lille:

    BVB trifft im Achtelfinale der Champions League auf Lille:


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  • Europa-League-Auslosung im TV: Achtelfinale mit Eintracht

    Europa-League-Auslosung im TV: Achtelfinale mit Eintracht


    Auf wen trifft die SGE?

    Nach den ersten Playoffs der Europa-League-Geschichte steht nun das Achtelfinale an. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden. BILD weiß, wie Sie live im TV und Stream mit dabei sein können.

    Europa League: Wer zeigt die Auslosung im TV?

    Gut für alle Fans: Die Europa-League-Auslosung wird live im Free-TV übertragen. Sky Sport News überträgt am Freitag, dem 21. Februar, um 13 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App. Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream unter Uefa.com.



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  • Europa League, Auslosung für das Achtelfinale heute live

    Europa League, Auslosung für das Achtelfinale heute live


    In der Europa League wird heute das Achtelfinale ausgelost. SPOX verrät, wie Ihr live mit dabei sein könnt.

    Nachdem die Playoffs vorüber sind, steht der Auslosung des Europa-League-Achtelfinals nichts mehr im Weg. Die Ziehung findet am heutigen Freitag, den 21. Februar, direkt im Anschluss an die Champions-League-Auslosung im Haus des Europäischen Fußballs in Nyon (Schweiz) statt. Um 13 Uhr geht es los.

    Mit Eintracht Frankfurt ist nur noch ein Bundesligist mit dabei. Die SGE hat sich als Tabellenfünfter direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Die TSG Hoffenheim hingegen ist ausgeschieden.



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  • BVB-Aktie im Blick: Drama in Dortmund – BVB vergibt Elfer, steht aber im Achtelfinale

    BVB-Aktie im Blick: Drama in Dortmund – BVB vergibt Elfer, steht aber im Achtelfinale


    Die Bosse von Borussia Dortmund schauten ernst und ratlos, die Fans schickten ihre schwer verunsicherten Profis mit verhaltenem Applaus in die Kabine.

    Der BVB steht nach einer trostlosen Nullnummer gegen Sporting Lissabon zwar im Achtelfinale der Champions League – hat dabei aber alles andere als eine magische Europacup-Nacht erlebt.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Playoff-Rückspiel.

    Grimmige Mienen von Watzke und Co.

    Der verschossene Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) stand sinnbildlich für den wankenden BVB, der vom deutlichen 3:0 in Portugal im Hinspiel zehrte. Auf der Tribüne zeigten Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer grimmige Mienen, die so gar nicht zum Erreichen der Runde der letzten 16 passten. Wohl aber zur gezeigten Leistung vor 80.300 Zuschauern im nicht komplett ausverkauften EM-Stadion.

    Am Freitag (12.00 Uhr) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost. Auch dies scheint trotz der aktuellen Lage des kriselnden Bundesliga-Elften machbar. “Ich schätze die Mannschaften ähnlich stark ein”, sagte Can. Als deutsche Vertreter stehen zudem Bayer Leverkusen und Bayern München unter den letzten 16 Teams.

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. “Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist”, hatte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie bei DAZN gesagt.

    Kovac stärkt seine Profis zunächst

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten.

    Dortmunder spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit.

    Guirassy scheitert kläglich vom Punkt

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet.

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.

    ‘Egal’: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung



    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl.

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.

    Mann stirbt bei Dortmunder Champions-League-Spiel



    Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.

    Der Mann war demnach seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Dortmunder Heimspielen im Einsatz. Er hinterlasse eine Frau und zwei Töchter.

    So bewegt sich die BVB-Aktie



    Die BVB-Aktie zeigt sich im XETRA-Handel am Donnerstag zeitweise 2,15 Prozent tiefer bei 3,18 Euro.




    DORTMUND (dpa-AFX)

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