Schlagwort: Achtelfinale

  • Champions League: So seht Ihr Borussia Dortmund – OSC Lille live im TV und Livestream

    Champions League: So seht Ihr Borussia Dortmund – OSC Lille live im TV und Livestream





     

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    In der Bundesliga zeigt die Formkurve von Borussia Dortmund aktuell nach oben. In den letzten zwei Spielen konnte man Union Berlin und St. Pauli jeweils ohne Gegentor schlagen und überzeugte größtenteils auch fußballerisch.

    Mit dem OSC Lille wartet am Dienstag die nächste Aufgabe in der Champions League auf den BVB.

    Dortmund nach Champions-League-Playoffs im Achtelfinale gefordert

    Die Playoffs gegen Sporting Lissabon meisterten die Borussen souverän (3:0, 0:0). Lille dagegen konnte sich diesen Umweg ersparen: Der Tabellenfünfte der Ligue 1 sicherte sich in der Tabelle der Königsklassen-Ligaphase Platz sieben und damit die direkte Teilnahme am Achtelfinale.

    Für die Ruhrpottler und für die Franzosen wäre der Einzug ins Viertelfinale ein großer Erfolg. Vor allem der BVB braucht nach einer bisher enttäuschenden Saison in der Bundesliga Erfolgserlebnisse. Ab 21 Uhr am 4. März haben die Dortmunder die Chance, im eigenen Stadion am Einzug ins Viertelfinale zu arbeiten. Das Rückspiel findet am 12. März in Lille statt. Aber Achtung: Diese Partie wird bereits um 18:45 Uhr angepfiffen.




    Amazone Prime überträgt das Hinspiel am Dienstag live. Ab 20 Uhr beginnt der Pay-TV-Sender mit der Vorberichterstattung. Neben den Kommentatoren Jonas Friedrich und Benedikt Höwedes sind Patrick Owomoyela und Christoph Kramer als Experten dabei. Alex Schlüter moderiert die Übertragung. Das Rückspiel am 12. März seht ihr bei DAZN.


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  • Das Achtelfinale gegen Lille ist für den BVB eine „Riesenchance“

    Das Achtelfinale gegen Lille ist für den BVB eine „Riesenchance“


    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“



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  • Aufstellung | Borussia Dortmund – Lille OSC : | Achtelfinale

    Aufstellung | Borussia Dortmund – Lille OSC : | Achtelfinale


    Borussia DortmundDortmund

    Voraussichtliche Aufstellung
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Trainer
    Kovac

    Reservebank
    A. Meyer, Anton, Süle, Svensson, Yan Couto, Chukwuemeka, Özcan, Reyna, Beier, Duranville

    Es fehlen
    Kabar (nicht berücksichtigt), Lotka (nicht berücksichtigt), Mané (nicht berücksichtigt), F. Nmecha (Knie-Verletzung), Ostrzinski (nicht berücksichtigt), Wätjen (nicht berücksichtigt)



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  • Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?

    Karim Adeyemi: Unter Niko Kovac endlich zur Konstante?


    Karim Adeyemi ist einer der Gewinner des Trainerwechsels bei Borussia Dortmund. Schafft der 23-Jährige nun unter Niko Kovac endlich den Sprung vom Unterschiedsspieler in Teilzeit zum konstanten Leistungsträger?

    Von Christoph Gailer

    Mit 34,24 km/h war Karim Adeyemi mal wieder der schnellste Spieler auf dem Platz!

    Beim 2:0-Auswärtssieg von Borussia Dortmund in der Bundesliga beim FC St. Pauli überzeugte der 23-Jährige aber nicht nur durch seine ohnehin bekannte und überragende Antrittsschnelligkeit.

    Mit seinem Tor zum 2:0-Endstand in der 58. Minute bekräftigte der gebürtige Münchner zudem einerseits seinen persönlichen, sportlichen Aufstieg in den zurückliegenden Wochen und begeisterte dabei auch die Verantwortlichen des BVB.

    “Diese Szene taugt ein bisschen als Spiegelbild. Karim fällt nicht, sondern wehrt sich und setzt sich am Ende durch”, lobte Sportdirektor Sebastian Kehl das Durchsetzungsvermögen Adeyemis nach dessen 60-Meter-Sprint am Millerntor, “wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen – und dafür braucht man auch solche Aktionen”.

    Doch in dieser Situation, die zum 2:0 führte, zeigte Adeyemi viel mehr, als “nur” Antrittsschnelligkeit und Durchsetzungsvermögen – beides Attribute, die man bei ihm ohnehin durchaus schon vor dem St.-Pauli-Spiel kannte.

    Zudem überzeugte der BVB-Star bei seinem Treffer durch das kurze Verzögern vor dem Abschluss, das richtige Gespür für die Situation. So ließ er seinen Gegenspieler aussteigen und schoss anschließend souverän ein. Die Entscheidungsfindung in Strafraumsituationen galt bisweilen als großes Manko in Adeyemis Spiel – am Millerntor machte er beim 2:0 alles richtig.

    Adeyemi als Gewinner des Trainerwechsels

    Die Leichtigkeit und fast schon Selbstverständlichkeit, mit der Adeyemi in Hamburg traf, ist ein klarer Ausdruck des wiedergewonnenen Selbstvertrauens beim viermalige Nationalspieler.

    Vor einigen Wochen sah seine Perspektive in Dortmund nämlich noch deutlich schlechter aus. Unter dem mittlerweile gefeuerten Ex-Coach Nuri Sahin war Adeyemi sportlich außen vor, unter Nachfolger Niko Kovac blüht er nun auf. Dennoch bleibt Adeyemi weiter äußerst ambitioniert.

    Konstanz unter Kovac nach “Nein” zu Neapel?

    Vereinzelte Gala-Auftritte gab es von Adeyemi schon einige, seit er im Sommer 2022 für kolportierte 30 Millionen Euro Ablöse von Red Bull Salzburg zum BVB kam. Was ihm aber seitdem nie gelang, sind konstante Leistungen über einen längeren Zeitraum, auch bedingt durch immer wieder aufgetretene Verletzungen.

    Damit steht der Offensivstar ungewollt sinnbildlich für die Performance seines Klubs in den zurückliegenden Jahren. Topleistungen in unregelmäßigen Abständen? Ja. Konstanz? Nein.

    Nicht zuletzt deshalb war der BVB bereit, Adeyemi trotz Vertrages bis 2027 zuletzt am Jahresanfang ziehen zu lassen.

    Die SSC Neapel hatte großes Interesse an einer Adeyemi-Verpflichtung. “Der Deal platzte, weil er nicht zu uns kommen wollte”, bestätigte Neapels Sportdirektor Giovanni Manna dem Transfer-Experten Fabrizio Romano. Mit dem BVB war sich Neapel hingegen grundsätzlich einig, eine Ablösesumme von bis zu 50 Millionen Euro stand demnach wohl im Raum.

    “Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich”, erklärte Adeyemi bei “Sky” seine Neapel-Absage, schließt aber einen möglichen Abgang nach der Saison nicht aus, “was in der Zukunft passiert, weiß man nie”.

    Vor allem für den Fall, dass der BVB tatsächlich die Champions League verpassen sollte, müssten wohl einige Stars verkauft werden, um den finanziellen Schaden abzufangen. Dieses Schreckens-Szenario droht dem Tabellen-Zehnten der Bundesliga auch nach dem Sieg auf St. Pauli immer noch.

    Umso mehr ist gerade in den kommenden Wochen Konstanz gefragt, um das Worst-Case-Szenario abzuwenden – vom BVB als Team, aber auch gerade von Adeyemi. Womöglich spielt er somit gleich in mehrfacher Hinsicht um seine eigene Zukunft in Dortmund.



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  • Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und

    Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und


    Stand: 03.03.2025 20:49 Uhr

    Die nationale Meisterschaft ist für die PSV Einhoven und den FC Arsenal praktisch passé, im Pokal sind beide auch schon draußen. Die Champions League ist somit ihre letzte Hoffnung, die Saison noch zu retten – am Dienstag (04.03.2025, 21 Uhr, Live-Ticker bei sportschau.de) steigt das Achtelfinal-Hinspiel der beiden enttäuschten Klubs in Eindhoven.

    Christian Hornung

    Für Eindhoven sind dabei die No-Name-Kicker der Go Ahead Eagles gleich zweimal zum Stoppschild geworden, und das innerhalb von nur vier Tagen. Am 26. Februar hatte die PSV im Halbfinale des nationalen KNVB-Pokal den Underdog zu Gast, lag am Ende bei 70:30 Prozent Ballbesitz, 24:9 Torschüssen, einer Passquote von 85 Prozent gegenüber 65 Prozent beim Team aus Deventer. Diese absolut drückende Überlegenheit reichte aber nur zu einem Elfmetertor durch Ivan Perisic, während die Eagles zwei Abwehrfehler von Eindhoven zum 2:1-Sieg nutzte.

    Am 1. März kam es in der Eredivisie zum direkten Wiedersehen. Diesmal schoss Eindhoven auswärts zwei Tore, aber auch das reichte wieder nicht: Go Ahead drehte einen 1:2-Rückstand in der 87. Minute in einen 3:2-Sieg, der wohl auch die letzte Meisterschafts-Hoffnung der Mannschaft von Peter Bosz zerstörte. Einen Lerneffekt aus dem Pokalspiel hatte es beim Bosz-Team nicht gegeben, wieder hatte Eindhoven Dauerdruck nach vorne gemacht, Mut und großes Engagement gezeigt – aber viele Chancen liegen gelassen und dazu am Ende die Defensive sträflich vernachlässigt.

    • 26. Spieltag
      Pfeil rechts

    Kein Verteidigen und kein Plan B

    Das mag eine Momentaufnahme sein, es sind aber auch Tatbestände, die man aus der Zeit dieses Trainers in Dortmund (Juli bis Dezember 2017) und Leverkusen (2018 bis März 2021) kennt. Und die Bosz in seiner Karriere immer wieder eingeholt haben. Dabei macht es grundsätzlich Riesenspaß, den Spielen seiner Mannschaften zuzugucken, kaum ein Top-Coach in Europa kann so ein Spektakel entfachen, so begeisternd nach vorne agieren – völlig verdient hat sich Eindhoven deshalb in den K.o.-Spielen gegen Juventus Turin durchgesetzt.

    Aber das mit dem Verteidigen und vor allem mit dem Plan B war nie sein Ding und ist es offenbar bis heute nicht geworden: Innerhalb von nur einem Monat ist aus der Tabellenführung in der Eredivisie ein Rückstand von acht Punkten auf Ajax Amsterdam geworden – in den vergangenen vier Spielen gelang kein Dreier mehr. Sowohl in Dortmund als auch in Leverkusen war es damals so, dass ihn die Verantwortlichen gerne noch länger gehalten hätten, er aber nicht bereit war, an seinem Spielstil Anpassungen vorzunehmen und quasi sehenden Auges ins Verderben rannte.

    Arteta holte nur einen wichtigen Titel

    Während man bei Bosz also sehr genau weiß, auf was man sich bei ihm einlässt, gibt es bei Mikel Arteta immer noch die Erwartung, dass er sich noch weiterentwickelt und zu seinen herausragenden taktischen Fähigkeiten noch das Plus an Motivationskunst auch gegen schwächere Teams kommt, das ihn zu einem Titel-Trainer macht. Seit 2019 sitzt er jetzt bei den Gunners auf der Bank, und unter ihm gab es stets einen sehr gepflegten Fußball, aber nicht sehr viel zu feiern: Ein FA-Cup-Titel aus dem Jahr 2020 steht zu Buche, außerdem gelangen noch zwei Siege im englischen Supercup.

    In der aktuellen Saison gab es im für Arsenal im traditionell sehr wichtigen FA Cup (die Gunners sind mit 14 Titeln in diesem Wettbewerb der Rekord-Champion) das Drittrunden-Aus gegen Manchester United. In der Premier League träumte man in der Hinrunde noch davon, das große Schwächeln von Manchester City ausnutzen zu können, doch ein 0:1 gegen West Ham am 22. Februar und ein 0:0 vier Tage später bei Nottingham Forest haben den Meistertraum zerstört: Inzwischen beträgt der Rückstand auf den FC Liverpool bei einem Spiel weniger schon 13 Punkte.

    Vertrag gerade erst bei 2027 verlängert

    Arteta sitzt dennoch felsenfest im Sattel, auch ein Aus gegen die PSV würde daran nichts ändern. Erst am 12. September wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängert, die Klubbosse lobten ihn als “dynamischen und leidenschaftlichen Trainer, der unerbittlich nach Spitzenleistungen” strebe. Er habe “ein tiefes Verständnis für die Werte von Arsenal und das Team auf ein neues Niveau gebracht”.

    Bosz streitet mit einem Journalisten

    Für Bosz hingegen würde es noch ungemütlicher als es nach den beiden Enttäuschungen gegen die Go Ahead Eagles jetzt schon ist. Nach der jüngsten Liga-Pleite lieferte sich Bosz sogar schon ein hitziges Wortgefecht mit einem Journalisten, der ihn nach den vielen Abwehrpatzern in der Pressekonferenz aufforderte, “sich etwas einfallen zu lassen, um das zu ändern, anstatt nur zu sagen, dass es besser werden muss.”

    Bosz konterte wütend, dass es keine Garantie gebe, “mit elf Mann hinter dem Ball Erfolg zu haben und keine Tore zu kassieren” und argumentierte, seine Mannschaft sei 75 Minuten lang mit schönem Offensivfußball das klar bessere Team gewesen. Die Einlassungen des Reporters bezeichnete er schließlich noch als “Unsinn”, und man darf ziemlich sicher sein, dass er seine Herangehensweise auch in der Champions League gegen Arsenal in keiner Weise ändern wird.



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  • Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –

    Achtelfinale der Champions League: Dortmund gegen Lille –


    Stand: 03.03.2025 15:07 Uhr

    Langsam kippt die Stimmung bei Borussia Dortmund wieder ins Positive – diesen Trend will man in der Champions League unbedingt fortsetzen.

    Bei Borussia Dortmund ist längst nicht wieder alles rosig, doch es geht bergauf. Nach zuletzt zwei Zu-Null-Siegen in der Liga, sind die Europapokal-Plätze zumindest wieder in Reichweite. Diesen positiven Trend will der BVB in der Champions League fortsetzen – und träumt von weiteren strahlenden Nächten.

    Doch Vorsicht: Der kommende Gegner OSC Lille hat es in sich. Zwar eilt den Franzosen kein Weltruhm voraus, die Mannschaft ist nicht gespickt mit Superstars und schwächelte zuletzt. Doch ein Spaziergang wird das Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag (21 Uhr) für die gleichsam wankelmütigen Dortmunder sicher nicht.

    Kovac erwartet “eine harte Nuss”

    Lille sei trotz des jüngsten 1:4 bei Paris Saint-Germain nicht zu unterschätzen, sagte BVB-Trainer Niko Kovac am Montag: “Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.” Zumal seine eigene Mannschaft noch nicht dort sei, “wo wir sein wollen”. Zuvor hatte bereits Sport-Boss Lars Ricken gemahnt, dass es jetzt darum gehe “die Scheuklappen aufzusetzen und den Tunnelblick zu haben”.

    • Lille für Dortmund nur auf dem Papier leicht
      Pfeil rechts

    Der BVB wird gegen den französischen Tabellenfünften wohl in erster Linie selbst darüber entscheiden, ob er weiterkommt. Sicher biete sich eine “Riesenchance”, wieder in die Riege der besten Acht einzuziehen, so Ricken. Gleichwohl betonte aber auch er: “Wir nehmen Lille extrem ernst.”

    Vertrauen in die Spieler zahlt sich aus

    Zuletzt überzeugte der BVB mit einer Stabilität, die vor wenigen Wochen noch undenkbar gewesen wäre. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser”, analysierte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck: “Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus.”

    Und so erscheinen am Horizont Umrisse eines Niko-Kovac-Effekts. Defensiv gefestigt, im Mittelfeld aggressiv und kaltschnäuzig vor dem Tor – so stellt sich der Kroate den BVB vor. Dass Karim Adeyemis Formkurve steil ansteigt, ist dabei eine große Hilfe. “Das Stadion wird brennen – und wir werden auf das Spiel brennen”, kündigte der Stürmer an. Die Tatsache, dass der Signal-Iduna-Park am Montagmittag noch nicht ganz ausverkauft war, dürfte der Stimmung keinen Abbruch tun.

    Ryerson zurück, Chukwuemeka angeschlagen

    Gegen Lille wieder mit dabei ist wohl auch Julian Ryerson. Der norwegische Rechtsverteidiger nahm am Abschlusstraining teil und ist laut Kovac “einsatzbereit”. Angeschlagen ist hingegen Winter-Zugang Carney Chukwuemeka. Der Mittelfeldspieler hat nach einem Zusammenprall im Bundesliga-Spiel beim FC St. Pauli Oberschenkelprobleme. Einen Einsatz aber wollte Kovac am Montag noch nicht gänzlich ausschließen. “Wir schauen, wie sich das über Nacht entwickelt. Das werden wir erst sehr kurzfristig entscheiden können”, so der BVB-Coach.

    Dortmund gegen Lille – es ist das Duell zweier Achterbahn-Teams. Beide sind in der Lage Großes zu vollbringen, beide brechen aber auch oftmals aus unerklärlichen Gründen ein und enttäuschen auf ganzer Linie. Am Dienstag dürfte daher vor allem eins den Ausschlag geben: Wer schafft es besser, sein unbestritten vorhandenes Potenzial auf den Rasen zu bringen.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagenturen SID und dpa
    • Pressekonferenz des BVB
    • öffentliches Training des BVB vor Lille



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  • Warum das Achtelfinale für Borussia Dortmund so wichtig ist

    Warum das Achtelfinale für Borussia Dortmund so wichtig ist


    Der Aufschwung kommt zur rechten Zeit. Nicht nur, weil Borussia Dortmund nach erstmals zwei Siegen in Folge in dieser Saison der Fußball-Bundesliga wieder Hoffnung schöpft, doch noch in den Kampf um die Champions-League-Ränge eingreifen zu können: Auf das 6:0 gegen Union Berlin vom vorvergangenen Wochenende folgte das 2:0 beim FC St. Pauli. Sondern auch, weil durch die Siege das Selbstvertrauen beim Team von Trainer Niko Kovač gestiegen ist. Für die Ambitionen der Borussia in der Königsklasse sind das ebenfalls keine schlechten Voraussetzungen.

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    „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem jüngsten Erfolg am Hamburger Millerntor.

    Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.

    Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.

    Diese Stabilität wird es brauchen, wenn an diesem Dienstag (21 Uhr, Amazon Prime Video) das Hinspiel im Achtelfinale gegen den französischen Vertreter OSC Lille ansteht.

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    Gelddruckmaschine Champions League

    Das Weiterkommen bietet allein aus ökonomischer Sicht einen enormen Anreiz – gerade in Anbetracht der zwar mittlerweile etwas verbesserten, jedoch immer noch komplizierten Lage im Liga-Alltag. Von der Qualifikation für die Champions League – mindestens Rang vier ist dafür notwendig – trennen die Dortmunder aktuell sechs Punkte und sechs Plätze. Umso wichtiger ist es, in der laufenden Saison möglichst hohe Erlöse aus dem internationalen Geschäft einzuspielen. Stichwort: Gelddruckmaschine Champions League. Durch den Finaleinzug im Vorjahr verdiente der BVB insgesamt 120 Millionen Euro. Diese Summe setzt sich aus Einnahmen vom Marketingpool und Prämien der Uefa zusammen, die der europäische Fußballverband an die Klubs ausschüttet.

    Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, sind die Einnahmen im reformierten Modus der Königsklasse schon jetzt in ähnlichen Dimensionen zu verorten. Die Uefa schüttet nun insgesamt 2,4 Milliarden Euro aus. Der BVB profitierte von der Erhöhung der Preisgelder und hat schon jetzt die Marke von 100 Millionen Euro geknackt.

    Allein durch den Einzug ins Achtelfinale nach den erfolgreich bestrittenen Play-offs gegen Sporting Lissabon hatten die Schwarz-Gelben elf Millionen Euro als weitere Prämie erhalten. 12,5 Millionen Euro würden mit dem Sprung unter die besten acht Teams Europas hinzukommen, exklusive zusätzlicher Einnahmen durch das Ticketing. Zum Vergleich: Eintracht Frankfurt kassierte in der Europa League für den Einzug ins Achtelfinale bisher 30 Millionen Euro.

    Mögliche Einnahmen durch einen Erfolg gegen Lille würden also das ökonomische Gerüst der Dortmunder stabilisieren, sollte die erneute Qualifikation für die Champions League verpasst werden.

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    „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus.“

    Hans-Joachim Watzke

    Neun Jahre in Folge spielte der Revierklub im höchsten und mit Abstand lukrativsten Klubwettbewerb. Damit etablierte sich Dortmund weit oben im Koeffizienten-Ranking, ist dort derzeit Siebter. Auch um diese Stellung zu festigen, kämpft die Kovac-Elf in den Achtelfinal-Duellen gegen die Franzosen.

    Das Selbstvertrauen durch ein Weiterkommen in der Champions League könnte im Umkehrschluss positive Effekte für die restliche Bundesliga-Saison haben. Diese könnten dann im erneuten Umkehrschluss die Leistungen des BVB in weiteren Duellen mit europäischen Spitzenteams wie dem von Ex-Bundestrainer Hansi Flick trainierten FC Barcelona befeuern.

    Und die weitere Zukunft? „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus“, hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor vier Wochen beim Branchentreff Spobis in Hamburg erklärt. Das sagt der erfahrene BVB-Boss auch, weil er weiß, dass die Teilnahme der Dortmunder an der erstmalig in dieser Form ausgetragenen Klub-Weltmeisterschaft im Sommer weiteres Geld in die Taschen spülen wird. Kolportiert wird eine Startgebühr in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro. Der Sieger des Wettbewerbs soll rund 100 Millionen Euro kassieren.



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  • Warum das Achtelfinale für Borussia Dortmund so wichtig ist

    Warum das Achtelfinale für Borussia Dortmund so wichtig ist


    Der Aufschwung kommt zur rechten Zeit. Nicht nur, weil Borussia Dortmund nach erstmals zwei Siegen in Folge in dieser Saison der Fußball-Bundesliga wieder Hoffnung schöpft, doch noch in den Kampf um die Champions-League-Ränge eingreifen zu können: Auf das 6:0 gegen Union Berlin vom vorvergangenen Wochenende folgte das 2:0 beim FC St. Pauli. Sondern auch, weil durch die Siege das Selbstvertrauen beim Team von Trainer Niko Kovač gestiegen ist. Für die Ambitionen der Borussia in der Königsklasse sind das ebenfalls keine schlechten Voraussetzungen.

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    „Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem jüngsten Erfolg am Hamburger Millerntor.

    Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.

    Sammelten neues Selbstvertrauen: Karim Adeyemi (links) und seine Dortmunder Teamkollegen.

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    Gelddruckmaschine Champions League

    Das Weiterkommen bietet allein aus ökonomischer Sicht einen enormen Anreiz – gerade in Anbetracht der zwar mittlerweile etwas verbesserten, jedoch immer noch komplizierten Lage im Liga-Alltag. Von der Qualifikation für die Champions League – mindestens Rang vier ist dafür notwendig – trennen die Dortmunder aktuell sechs Punkte und sechs Plätze. Umso wichtiger ist es, in der laufenden Saison möglichst hohe Erlöse aus dem internationalen Geschäft einzuspielen. Stichwort: Gelddruckmaschine Champions League. Durch den Finaleinzug im Vorjahr verdiente der BVB insgesamt 120 Millionen Euro. Diese Summe setzt sich aus Einnahmen vom Marketingpool und Prämien der Uefa zusammen, die der europäische Fußballverband an die Klubs ausschüttet.

    Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, sind die Einnahmen im reformierten Modus der Königsklasse schon jetzt in ähnlichen Dimensionen zu verorten. Die Uefa schüttet nun insgesamt 2,4 Milliarden Euro aus. Der BVB profitierte von der Erhöhung der Preisgelder und hat schon jetzt die Marke von 100 Millionen Euro geknackt.

    Allein durch den Einzug ins Achtelfinale nach den erfolgreich bestrittenen Play-offs gegen Sporting Lissabon hatten die Schwarz-Gelben elf Millionen Euro als weitere Prämie erhalten. 12,5 Millionen Euro würden mit dem Sprung unter die besten acht Teams Europas hinzukommen, exklusive zusätzlicher Einnahmen durch das Ticketing. Zum Vergleich: Eintracht Frankfurt kassierte in der Europa League für den Einzug ins Achtelfinale bisher 30 Millionen Euro.

    Mögliche Einnahmen durch einen Erfolg gegen Lille würden also das ökonomische Gerüst der Dortmunder stabilisieren, sollte die erneute Qualifikation für die Champions League verpasst werden.

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    „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus.“

    Hans-Joachim Watzke

    Neun Jahre in Folge spielte der Revierklub im höchsten und mit Abstand lukrativsten Klubwettbewerb. Damit etablierte sich Dortmund weit oben im Koeffizienten-Ranking, ist dort derzeit Siebter. Auch um diese Stellung zu festigen, kämpft die Kovac-Elf in den Achtelfinal-Duellen gegen die Franzosen.

    Das Selbstvertrauen durch ein Weiterkommen in der Champions League könnte im Umkehrschluss positive Effekte für die restliche Bundesliga-Saison haben. Diese könnten dann im erneuten Umkehrschluss die Leistungen des BVB in weiteren Duellen mit europäischen Spitzenteams wie dem von Ex-Bundestrainer Hansi Flick trainierten FC Barcelona befeuern.

    Und die weitere Zukunft? „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus“, hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor vier Wochen beim Branchentreff Spobis in Hamburg erklärt. Das sagt der erfahrene BVB-Boss auch, weil er weiß, dass die Teilnahme der Dortmunder an der erstmalig in dieser Form ausgetragenen Klub-Weltmeisterschaft im Sommer weiteres Geld in die Taschen spülen wird. Kolportiert wird eine Startgebühr in Höhe von 40 bis 50 Millionen Euro. Der Sieger des Wettbewerbs soll rund 100 Millionen Euro kassieren.



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  • Champions League 2024/25 live: Achtelfinals,

    Champions League 2024/25 live: Achtelfinals,


    Die Champions-League-Achtelfinals sind fix. Mit FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen steht auch ein deutsches Duell auf dem Programm. Alle Infos zu Live-Übertragung, Spielplan und Terminen.

    In der Saison 2024/25 präsentiert sich die Champions League nicht mehr im altbekannten Format, erstmals wird im neuen Modus gespielt.

    Dieser hat eine Aufstockung von 32 auf 36 Teams zur Folge, damit geht auch eine größere Anzahl an Spielen einher und eine Abkehr von der gewohnten Gruppenphase.

    Die erstmals eingeführte Ligaphase ist seit Ende Januar abgeschlossen, ging es zuletzt in den Playoffs zur K.o.-Phase weiter. Dort setzten sich der FC Bayern München und Borussia Dortmund erfolgreich durch.

    Bayer Leverkusen stand hingegen schon zuvor sicher im Achtelfinale. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig flogen bereits in der Ligaphase aus dem Wettbewerb.

    Mittlerweile wurden auch die Achtelfinals ausgelost. Wer spielt dort gegen wen? Wann finden die Partien statt und wo lässt sich die CL live im TV, Stream und Ticker verfolgen? Alle Infos und einen Liveticker zur Auslosung gibt’s nachfolgend.

    +++ Update, 12:25 Uhr: Die Halbfinals +++

    Der Turnierbaum ist komplett, damit steht fest: Alle deutschen Teams befinden sich auf der blauen Seite, der Sieger aus Leverkusen und Bayern könnte also im Halbfinale auf den BVB treffen. Auf der anderen Seite könnte es in der Vorschlussrunde zum Duell zwischen Real und Liverpool kommen.

    Fun Fact: Sollten die Bayern ins “Finale dahoam” einziehen, wären sie zumindest rein organisatorisch das Auswärtsteam.

    +++ Update, 12:22 Uhr: Die Viertelfinals +++

    Auch die Viertelfinals wurden ausgelost.

    • PSG oder Liverpool trifft auf Aston Villa oder Club Brügge.
    • Arsenal oder Eindhoven bekommt es mit Real oder Atletico zu tun.
    • Benfica Lissabon oder der FC Barcelona trifft zunächst zu Hause auf Borussia Dortmund oder Lille.
    • Der FC Bayern oder Bayer Leverkusen bekommt es mit Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam zu tun.

    +++ Update, 12:18 Uhr: PSG im Topduell gegen Liverpool +++

    Es kommt zudem zum Aufeinandertreffen zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Liverpool. Außerdem bekommt es Hansi Flicks FC Barcelona mit Benfica Lissabon zu tun.

    +++ Update, 12:17 Uhr: Arsenal gegen PSV +++

    Arsenal trifft auf die PSV Eindhoven, außerdem bekommt es Inter Mailand mit Feyenoord Rotterdam zu tun.

    +++ Update, 12:16 Uhr: Bayern gegen Leverkusen! +++

    Der deutsche Hammer steht fest: Der FC Bayern trifft auf Bayer Leverkusen! Zudem kommt es zum Madrider Stadtduell zwischen Real und Ateltico.

    +++ Update, 12:15 Uhr: BVB gegen Lille +++

    Aston Villa trifft auf Club Brügge, damit steht fest: Borussia Dortmund bekommt es mit dem OSC Lille zu tun.

    +++ Update, 12:06 Uhr: Elber nimmt Auslosung vor +++

    Bayern-Legende Giovane Elber wird die Auslosung vornehmen.

    +++ Update, 11:53 Uhr: Letztes deutsches K.o.-Duell vor mehr als 26 Jahren +++

    Nimmt man das Finale zwischen Bayern und Dortmund 2013 aus der Rechnung, liegt das letzte deutsche K.-o.-Duell in der Champions League bereits mehr als 26 Jahre zurück. Im Viertelfinale der Saison 1998/99 trafen die Bayern und der 1. FC Kaiserslautern aufeinander, die Münchner gewannen nach Hin- und Rückspiel mit 6:0.

    +++ Update, 10:30 Uhr: Bayern vor Knaller-Los, BVB im Glück?

    Für den FC Bayern könnte es im Achtelfinale zum deutschen Duell mit Bayer Leverkusen kommen. Geht der FC Bayern der Werkself aus dem Weg, wartet Atletico Madrid. Leverkusen würde dann auf Real Madrid treffen.

    Den BVB wird es indes auf dem Papier weniger hart erwischen. Die Mannschaft von Niko Kovac muss in der Runde der letzten 16 entweder gegen Lille oder Aston Villa ran.

    +++ Update, 10:15 Uhr: Die Spannung steigt +++

    Die Auslosung für das Achtelfinale der Champions League rückt näher. Um 12:00 Uhr startet die Veranstaltung in Nyon.

    Champions League 24/25 live: Wie war der Modus der Auslosung für das Achtelfinale?

    Wie auch schon bei der Auslosung der Playoffs, so wird es auch für das Achtelfinale sogenannte Lospaare geben. Damit wissen alle Achtelfinalisten schon vor Beginn der Auslosung, welche zwei Gegner für sie möglich sind.

    • Der FC Bayern München spielt gegen Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen
    • Real Madrid spielt gegen Atlético Madrid oder Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC oder Aston Villa
    • Der FC Brügge spielt gegen Lille OSC oder Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen den FC Arsenal oder Inter Mailand
    • Die PSV Eindhoven spielt gegen FC Arsenal oder Inter Mailand
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Liverpool oder den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool oder den FC Barcelona

    Die Auslosung des Achtelfinals verläuft nach folgendem Prozedere ab:

    • Es gibt vier Lostöpfe. In jedem liegt ein Lospaar mit Teams, die bereits über die Ligaphase für das Achtelfinale qualifiziert sind (z.B. ist Bayer Leverkusen und Atletico Madrid eines der Lospaare)
    • Bei den Siegern der Playoffs wurde die Position innerhalb des Turnierbaums bereits bei der Auslosung der Playoffs festgelegt
    • Im Achtelfinale können Teams eines Landes ebenso als Paarung gelost werden wie zwei Teams, die auch schon in der Ligaphase gegeneinander gespielt haben
    • Danach wird weiter gelost und so schon ermittelt, welche möglichen Teams ab dem Viertelfinale im Hin- bzw. Rückspiel Heimrecht haben werden

    Champions League 24/25 live: Gegen wen und wann spielten der FC Bayern und der BVB in den Playoffs?

    Einen kompletten Überblick über den Champions-League-Spielplan und die Ergebnisse in der Ligaphase findet ihr hier. Nachfolgend die Spiele der deutschen Teams in der anstehenden K.o.-Runde:

    Rückspiele:

    • Dienstag, 18. Februar, 21 Uhr: FC Bayern München vs. Celtic Glasgow – 1:1 (Gesamt: 3:2)
    • Mittwoch, 19. Februar, 18:45 Uhr: Borussia Dortmund vs. Sporting Lissabon – 0:0 (Gesamt: 3:0)

    Hinspiele:

    • Dienstag, 11. Februar, 21 Uhr: Sporting Lissabon vs. Borussia Dortmund – 0:3
    • Mittwoch, 12. Februar, 21 Uhr: Celtic Glasgow vs. FC Bayern München – 1:2

    Champions League 2024/25 live im Pay-TV, Livestream und Liveticker

    Die Rechte für die Übertragung der Königsklasse liegen weiterhin beim Streamingdienst DAZN, ausgewählte Partien laufen auch beim Pay-TV-Sender des Anbieters. Weiterhin zeigt Amazon Prime Video einzelne Spiele im Livestream. Liveticker zu allen Spielen findet ihr wie gewohnt auf ran.de und in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Mögliche Wege ins Finale für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und den BVB

    Mögliche Wege ins Finale für den FC Bayern München, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel ein 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren nach der Gruppenphase ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool
    • Real Madrid spielt gegen Atletico Madrid

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 2:1
    • Juventus Turin – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 3:6
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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