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  • «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»

    «Riesenchance» für BVB: «Stadion wird brennen»


    Champions League

    “Riesenchance” für BVB: “Stadion wird brennen”

    Aktualisiert am 03.03.2025 – 15:49 UhrLesedauer: 3 Min.

    Pressekonferenz Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Niko Kovac wirkt langsam als BVB-Trainer. In der Liga schrumpft der Rückstand auf den Europapokal – und in der Champions League besteht eine echte Möglichkeit aufs Viertelfinale. Doch der Coach warnt.

    Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) eine deutliche Ansage. “Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag”, sagte Kovac am Montag. “Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.”

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. “Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele”, sagte Kovac.

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer “Riesenchance”.

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. “Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen”, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. “Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen”, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. “Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.”

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. “Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut”, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. “Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.”

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. “Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus”, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. “Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.”

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: “Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.” Ricken sieht das ähnlich: “Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.”



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  • Mainzer Patzer, Kölner “Wunder”?: Borussia

    Mainzer Patzer, Kölner “Wunder”?: Borussia


    Den SV Darmstadt 98 hat es als ersten Klub erwischt. Die “Lilien” steigen aus der Fußball-Bundesliga ab. Den 1. FC Köln kann nur noch ein Wunder retten, trotz des späten Punktgewinns beim 1. FSV Mainz 05. Davor geht es extrem eng zu. So könnte ausgerechnet Borussia Mönchengladbach der Profiteur des überraschenden Remis in Mainz sein. Der große Gewinner des 31. Spieltags aber ist der VfL Bochum, der das Momentum mit der großen Erlösung gegen die TSG Hoffenheim (3:1) plötzlich wieder auf seine Seite gezogen hat.

    Platz 12: VfL Wolfsburg (34 Punkte, Tordifferenz -14): Noch vor zwei Wochen sah es richtig böse aus für den Konzernklub vom Mittellandkanal. Bei RB Leipzig ging die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl 0:3 unter und war plötzlich ganz tief drin im Abstiegskampf. Doch dann folgten zwei wichtige Siege. Erst wurde der VfL Bochum, der mit einem Sieg hätte vorbeiziehen können, auf Distanz gehalten (1:0), dann gab es am Samstag einen euphorisch gefeierten Last-Minute-Sieg beim SC Freiburg. “Das Spiel hatte Höhen und Tiefen, das macht den Fußball aus, ich liebe es – aber es ist auch echt anstrengend”, sagte Kapitän Maximilian Arnold bei Sky. Freiburgs Trainer Christian Streich haderte dagegen. “Die Mannschaft hat ein Riesenspiel gemacht und hoch unverdient verloren”, sagte er: “Das Ergebnis ist absurd.” Noch ist die Rettung der Wolfsburger nicht offiziell eingetütet, die Relegation ist rechnerisch noch möglich. Planungssicherheit für die nächste Erstliga-Saison könnte sich der VfL am kommenden Spieltag sichern, dann kommt Absteiger SV Darmstadt 98.

    Restprogramm: SV Darmstadt 98 (H), FC Bayern (A), FSV Mainz 05 (H)

    Platz 13: Borussia Mönchengladbach (32 Punkte, Tordifferenz -7) In der Geschichte der Liga hat es immer wieder Klubs gegeben, die erst am Ende einer Saison in arge Abstiegsnöte geraten und dann das Ruder nicht mehr rumreißen können. Werder Bremen in der Saison 2020/21 ist ein Beispiel, Eintracht Frankfurt in der Spielzeit 2010/11 ein anderes prominentes Opfer. In dieser Saison könnte Borussia Mönchengladbach in diese Kategorie fallen. Die “Fohlenelf” hat eine bemerkenswerte Fehlentwicklung genommen. 2021 noch im Achtelfinale der Champions League, ist mittlerweile nicht mal mehr das Mittelfeld (wie in den vergangenen beiden Spielzeiten) das Habitat der Borussia. Unter Trainer Gerardo Seoane fehlt eine klare Spielidentität, Sportgeschäftsführer Roland Virkus scheint den Ernst der Lage nicht erkannt zu haben. Eine gefährliche Mischung.

    Im Umfeld der Borussia rumort es verständlicherweise, daran ändert auch das 0:0 im Kellerduell gegen den 1. FC Union Berlin nichts. Einzig der späte Ausgleich von Erzfeind Köln bei Mainz 05 spielte den Gladbachern in die Karten. Dadurch bleibt der Vorsprung auf den Relegationsplatz bei vier Zählern, der direkte Abstieg ist nur noch in einem Paralleluniversum möglich. Möglich, dass ausgerechnet der rheinische Rivale die Borussia mit dem Ausgleichstreffer in der Liga hält. Trotzdem ist weiterhin Vorsicht geboten. Mindestens einen Punkt, eher zwei oder drei benötigt Gladbach noch, um ein Team aus dem Trio Union, Bochum und Mainz hinter sich zu lassen und die Relegation zu vermeiden. Die gute Nachricht: Borussia hat in der gesamten Saison nur zweimal zwei Spiele in Folge verloren, drei Niederlagen in Serie gab es noch gar nicht.

    Restprogramm: Bremen (A), Frankfurt (H), Stuttgart (A)

    Platz 14: Union Berlin (30 Punkte, Tordifferenz -24): Die Eisernen erleben wohl die skurrilste Spielzeit aller Bundesligisten. Gestartet als Champions-League-Teilnehmer, kämpft die Mannschaft nun erbittert um den Klassenerhalt. Auf magische Nächte wie gegen Real Madrid (trotz der 2:3-Pleite in der Gruppenphase) folgen seit Wochen verzweifelte Offensivauftritte. In sechs der vergangenen acht Spiele haben die Berliner kein Tor erzielt. In fremden Arenen wartet die Mannschaft von Trainer Nenad Bjelica bereits seit dem 17. Februar (!) auf ein Erfolgserlebnis.

    Diese mächtige Serie wollte auch am Sonntag in Mönchengladbach nicht enden. Der Ball klatschte an die Latte, an den Pfosten, kullerte aber nicht über die Linie. “Das Einzige, was in den letzten Monaten gefehlt hat, sind die Tore. Und die Tore werden kommen. Ich bin davon überzeugt, dass wir diese Tore schießen und uns retten werden”, sagte der Kroate am Sonntag.

    Weil der Relegationsrang nur zwei Punkte entfernt ist und damit tatsächlich der GAU nach dieser seltsamen Saison droht, bekommt das nächste Duell gegen den punktgleichen VfL Bochum eine extreme Wichtigkeit. “Der Fokus in der kommenden Woche wird darauf liegen, die Mannschaft besser zu machen. Auch mentale Arbeit ist in der Phase jetzt sehr wichtig, auch da arbeiten wir mit den Spielern. Wir versuchen, ruhig zu bleiben”, sagte Bjelica.

    Restprogramm: VfL Bochum (H), 1. FC Köln (A), SC Freiburg (H)

    Platz 15: VfL Bochum (30 Punkte, Tordifferenz -25): Die Bochumer haben das Momentum zurück auf ihre Seite gezogen. Gegen die TSG Hoffenheim gab es am Freitagabend einen erlösenden Sieg, nach zuvor sieben Spielen ohne Dreier. Eine komfortable Position im Abstiegskampf wurde nach der Sensation gegen den FC Bayern, in dessen Folge Thomas Tuchels Abgang zum Saisonende beschlossen worden war, leichtfertig versemmelt. Vor allem in den direkten Duellen mit den Kellernachbarn. Beim 1. FC Köln hatte der VfL bis in die Nachspielzeit geführt und verloren. Gegen Darmstadt wurde ein 2:0-Vorsprung peinlich hergeschenkt. Gegen Mainz, gegen Wolfsburg und Gladbach kassierte der VfL Niederlagen. Längst hätte die Lage geklärt sein können. Aber die Bochumer wären nicht die Bochumer, wenn es kein Drama gäbe.

    In dieser Saison hatte sich die Mannschaft den Ruf als Last-Minute-Depp der Liga erworben. Zahlreiche Punkte wurden nach der 90. Minute noch verschenkt. Am Freitagabend war die Befürchtung groß gewesen, dass der Fluch erneut zuschlägt. 3:0 hatten die Bochumer geführt, nach 84 Minuten waren die schwachen Hoffenheimer auf 2:3 herangekommen. Das Stadion zitterte. Doch dieses Mal fiel die Mannschaft nicht. Das Momentum war endlich zurück “anne Castroper”. Die letzten fünf Minuten seien “schon Wahnsinn” gewesen, befand Butscher: “Du denkst schon: Lass es diesmal nicht so sein.” Für die restlichen Spiele ist der Optimismus zurück. “Wenn man gesehen hat, wie wir heute auf dem Platz geackert haben”, meinte der erneut starke Außenverteidiger Felix Passlack, “das gibt mir Mut und Zuversicht.” In zwei Wochen kommt übrigens der phänomenale Meister Bayer Leverkusen zu Besuch. Er kehrt zurück an jenen Ort, an dem es vor fast einem Jahr die letzte Pleite in einem Pflichtspiel gab …

    Restprogramm: Union Berlin (A), Bayer 04 Leverkusen (H), Werder Bremen (A)

    Platz 16: 1. FSV Mainz 05 (28 Punkte, Tordifferenz -17)

    Es sah alles so gut aus für den 1. FSV Mainz 05: Bis in die Schlussminute führten die Hausherren gegen den verzweifelten 1. FC Köln, ehe Torwart Robin Zentner den Kölner Angreifer Sargis Adamyan ummöbelte und Florian Kainz mit dem einen Bein, mit dem er zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der zweiten Liga stand, den fälligen Strafstoß verwandelte. Mainz purzelte in diesem Moment vom virtuellen 14. Rang zurück auf den Relegationsplatz. Statt acht Punkten Vorsprung auf den 1. FC Köln sind es fünf.

    Die Verantwortlichen kommentierten den Schock kämpferisch: “Wir müssen jagen, jagen und nochmal jagen”, erneuerte Trainer Bo Henriksen das Mantra, das er seinem Team, dem ganzen Klub, der ganzen Stadt verordnet hatte, bevor er eine bemerkenswerte Serie startete: Elf Punkte hatten sie aus den fünf Spielen vor dem Kellergipfel gegen Köln geholt und sich – ganz wichtig – das viel beschworene Momentum erkämpft. Jene nicht greif- oder messbare Superkraft, die Dinge zum Positiven beeinflussen können soll und manchmal das Unwahrscheinliche zwingend macht.

    Ob die Mainzer das Momentum auch über die Nachspielzeit des 31. Spieltags bewahren können? Angesichts des komplizierten Restprogramms (Europapokal-hungrige Heidenheimer! Champions-League-euphorisierte Dortmunder! Gerettete Wolfsburger!) wäre es ein machtvoller, wichtiger Verbündeter, zumal in Heidenheim die beiden für die Wiederbelebung des im Winter noch toten FSV Mainz 05 so eminent wichtigen Offensivkräfte Brajan Gruda und Nadiem Amiri gesperrt fehlen werden. “Ich bin stolz auf unseren Weg”, sagte Henriksen nach dem Nackenschlag gegen Köln. Ob der Weg über den Relegationsrang hinaus führen wird – oder vielleicht sogar doch direkt in die zweite Liga? Der Kölner Ausgleich eröffnete eine Menge Abzweigungen.

    Restprogramm: Heidenheim (A), Dortmund (H), Wolfsburg (A)

    Platz 17: 1. FC Köln (23 Punkte, Tordifferenz -30): An der Moral liegt es beim 1. FC Köln nicht. Ein Punkt in Mainz gerettet in der Nachspielzeit. Drei Punkte gegen den VfL Bochum gewonnen in der Nachspielzeit. Aber viel zu oft war die Mannschaft unterlegen gewesen, hatte die Qualität nicht gereicht. Deswegen wird es in der kommenden Saison wohl in der 2. Liga weitergehen, wenn nicht noch ein Wunder passiert. Und das müsste so aussehen: “Du musst dreimal gewinnen, da brauchst du nicht drumrum reden – im Normalfall zumindest. Und die anderen dürfen nicht oft gewinnen”, sagte der bei den Fans in Ungnade gefallene Sportgeschäftsführer Christian Keller. “Wir glauben daran, das ist unser Motto”, sagte Trainer Timo Schultz: “Wir glauben daran, dass wir es schaffen können. Wir haben letzte Woche gesehen, dass wir nicht rechnen sollten. Wir haben noch drei Spieltage. Der ganz dicke Strich kommt nach dem 34. Spieltag. Da ist noch alles möglich.” Sein Team habe einen “einwandfreien Charakter” und werde definitiv “nicht aufgeben”.

    Restprogramm: Freiburg (H), Union (H), Heidenheim (A)

    Platz 18: SV Darmstadt 98 (17 Punkte, Tordifferenz -47): Die “Lilien” sind an diesem Wochenende abgestiegen. Damit wurde offiziell, was sich über Monate hinweg deutlich abgezeichnet hatte. Präsident Rüdiger Fritsch traf die Gewissheit dennoch hart: Seine Gemütslage sei “bescheiden oder auch beschissen – je nachdem, welche Wortwahl man treffen möchte”. Zwischenzeitlich blieb die Mannschaft 22 Spiele in Folge ohne Sieg. “Ich weiß nicht, ob das ein schlauer Vergleich ist jetzt: Aber das ist wie mit der 102-jährigen Oma, wo man weiß, irgendwann ist es so weit und dann ist es so weit. Dann ist man trotzdem sehr, sehr traurig.”

    Abschiedstour: VfL Wolfsburg (A), TSG Hoffenheim (H), Borussia Dortmund (A)



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    FAQ: Mainzer Patzer, Kölner "Wunder"? Borussia

    1. Was ist der "Mainzer Patzer"?

    Der "Mainzer Patzer" bezieht sich auf eine bestimmte Spielsituation oder einen Fehler, der während eines Spiels des 1. FSV Mainz 05 auftritt. Dies kann sowohl in Bezug auf eine individuelle Spielerleistung als auch auf taktische Entscheidungen des Trainers verstanden werden.

    2. Warum wird der Begriff "Kölner Wunder" verwendet?

    Der Begriff "Kölner Wunder" bezieht sich oft auf unerwartete oder beeindruckende Leistungen des 1. FC Köln, die die Erwartungen übertreffen. Dies könnte sich auf eine Siegesserie, einen herausragenden Spieler oder eine bemerkenswerte Spielweise beziehen, die in einer bestimmten Saison oder in einem bestimmten Spiel auftritt.

    3. Wie steht Borussia Dortmund im Vergleich zu Mainz und Köln?

    Borussia Dortmund ist traditionell einer der stärksten Klubs in der Bundesliga. Während Mainz und Köln Höhen und Tiefen in ihrer Leistung haben können, strebt Dortmund meistens nach den oberen Tabellenplätzen und hat eine reichere Geschichte in Bezug auf Titel und Erfolge.

    4. Was sind die jüngsten Entwicklungen im Bundesligawettbewerb?

    Um auf die neuesten Entwicklungen einzugehen, wie z.B. Transfers, Verletzungen, Trainerwechsel oder Spielerleistungen, sollte die aktuelle Saison und die letzten Spiele betrachtet werden. Informationen dazu findet man am besten auf offiziellen Vereinsseiten oder Sportnachrichtenseiten.

    5. Gibt es spezielle Rivalitäten zwischen diesen Vereinen?

    Ja, es gibt historische Rivalitäten und Wettbewerbe zwischen diesen Vereinen. Der "Rheinische Derby" zwischen Köln und Dortmund ist besonders intensiv. Mainz hat ebenfalls Rivalitäten, vor allem mit anderen Teams aus der Region wie Eintracht Frankfurt.

    6. Wo kann ich die Spiele von Mainz, Köln und Dortmund live verfolgen?

    Spiele dieser Bundesliga-Vereine werden in der Regel auf Sportkanälen wie Sky oder DAZN übertragen. Zudem bieten viele Streaming-Dienste Highlights und Nachberichte an.

    7. Wie können Fans die Vereine unterstützen?

    Fans können ihre Teams durch den Besuch von Spielen, den Kauf von Merchandise-Artikeln und das Teilen von Inhalten in den sozialen Medien unterstützen. Darüber hinaus können sie sich auch in Fanclubs engagieren.

    8. Wie kann ich Informationen über Spielertransfers und Teamneuigkeiten erhalten?

    Die offiziellen Websites der Vereine, Sportnachrichtenseiten und soziale Medien sind die besten Quellen, um aktuelle Informationen über Spielertransfers und Teamneuigkeiten zu erhalten.

    9. Was sind die nächsten Spiele dieser Mannschaften?

    Die Spielpläne der Bundesligavereine werden regelmäßig aktualisiert. Informationen zu den nächsten Spielen kann man auf den offiziellen Seiten der Vereine oder auf Sportnachrichtenseiten einsehen.

    10. Wie wichtig ist der Trainingseffekt für die Leistung der Teams?

    Regelmäßiges und effektives Training ist maßgeblich für die Leistung der Teams. Training verbessert die Fitness, Taktik und Teamchemie, was sich direkt im Spiel auswirkt.

    Diese FAQ soll einen Überblick über die aktuellen und relevanten Themen rund um Mainz, Köln und Borussia Dortmund bieten. Bei weiteren Fragen oder spezifischen Themen helfen spezialisierte Sportseiten oder Foren weiter.

  • BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier


    Fußball-Bundesliga

    BVB hat bei St. Pauli zweiten Liga-Sieg in Serie im Visier

    Aktualisiert am 28.02.2025 – 15:22 UhrLesedauer: 2 Min.

    Borussia Dortmund - 1. FC Union BerlinVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac will mit dem BVB den zweiten Sieg in Folge. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/dpa-bilder)

    Der 6:0-Sieg über Union Berlin war endlich wieder ein Erfolg für Borussia Dortmund und ein Befreiungsschlag für Trainer Kovac. Beim FC St. Pauli soll es nun den zweiten Liga-Sieg nacheinander geben.

    Borussia Dortmund will die erste Serie der Saison starten und beim FC St. Pauli den zweiten Bundesliga-Sieg nacheinander einfahren. Vor dem 24. Spieltag hat der BVB in dieser Saison noch keine zwei Spiele in Serie gewonnen. “Ich habe davon gehört”, sagte Kovac darauf angesprochen vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) am Millerntor.

    “Das ist nicht das, was wir von uns erwarten, dass wir so lange darauf warten müssen. Wir brauchen die Punkte und haben im letzten Spiel gezeigt, dass wir eine sehr hohe Qualität haben”, betonte der in Berlin geborene Kroate. Gegen Union Berlin hatte der BVB zuletzt mit 6:0 gewonnen.

    Für Kovac war sein erster Bundesliga-Sieg als BVB-Coach ein Mutmacher. “Mit Erfolg ist die Stimmung jedes einzelnen besser. Die Art und Weise des Sieges gegen Union war sehr wichtig. Wir haben dynamisch, aggressiv und intensiv gespielt”, betonte Kovac. Das zeige den Spielern, dass sie es noch könnten. “Wir müssen es als Team abrufen, das bringt Punkte.”

    Um als Tabellen-10. in der Hansestadt wichtige Zähler für eine bessere Platzierung einzufahren, braucht es neben einer guten Teamleistung auch viel Einsatz. “St. Pauli lässt verdammt wenig zu. Wir müssen viel tun, um Chancen zu kreieren. Sie verteidigen in einem sehr kompakten Bund, wo sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellt”, sagte der BVB-Coach.

    Personell gibt es neben dem Langzeitverletzten Felix Nmecha einen weiteren Ausfall. Außenverteidiger Julian Ryerson fehlt mit grippalem Infekt. Wer anstelle des Norwegers spielen wird, ließ Kovac offen. “Ein Platz wird frei, es konkurrieren zwei bis drei Spieler. Da mache ich mir im Moment Gedanken, das lasse ich noch ein bisschen reifen”, sagte er. Yan Couto, Niklas Süle oder vielleicht auch Waldemar Anton könnten die Position bekleiden, führte Kovac aus.

    Ob Mittelfeldspieler Julian Brandt ein Kandidat für die Startelf sein könnte, ließ der 53-Jährige ebenfalls noch offen. “Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir da Vorsicht haben walten lassen. So eine Muskelgeschichte ist nicht ganz ungefährlich. Er ist eine Alternative, aber wir dürfen nicht zu großes Risiko gehen”, sagte Kovac.



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  • Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team

    Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team


    Analyse
    Keiner will wirklich

    Aktualisiert am 25.02.2025, 10:51 Uhr

    Eigentlich scheint Borussia Dortmund auf dem zehnten Platz schon alle Champions-League-Träume begraben zu können. Doch der Abstand zu Platz vier ist nicht groß. Das Glück des BVB: Keines der Teams auf den vorderen Plätzen kann sich wirklich bedingungslos für das internationale Geschäft empfehlen.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Julian Münz sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Nicht jeder Fußballfan beschäftigte sich am vergangenen Wochenende in erster Linie mit Fußball, schließlich stand am Sonntag auch die vorgezogene Bundestagswahl an. Wer also am Sonntagabend bei den Wahlsendungen und nicht beim Topspiel zwischen Bayern und Frankfurt einschaltete, wird dabei in das ein oder andere ratlose Gesicht geblickt haben. Keine der großen Parteien konnte restlos zufrieden sein – eine Situation, die an die Teams der oberen Tabellenhälfte in der Bundesliga erinnert. Auch hier gibt es von Platz vier bis ins Tabellenmittelfeld viele aussichtsreiche Kandidaten, doch so wirklich für das internationale Geschäft empfehlen konnte sich noch keiner.

    Mehr News zur Bundesliga

    Am Beispiel von Borussia Dortmund zeigt sich das besonders: Zwei Spiele hat der BVB seit dem Ende der Winterpause gewonnen und trotzdem ist er nach seinem überzeugenden Sieg gegen Union Berlin wieder mittendrin im Kampf um die europäischen Plätze. Nur sieben Punkte trennen den aktuellen Zehntplatzierten vom SC Freiburg auf Platz vier. Der BVB hat Glück, denn er ist nicht der einzige Verein, bei dem es zuletzt und aktuell nicht wirklich glattläuft.

    RB Leipzig fehlt die Torgefahr

    Die Baustellen der Teams sind zahlreich, jeder Klub hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. RB Leipzig sucht verzweifelt nach echter Torgefahr, mit der man auch die Spiele gegen schwächere Abstiegskandidaten wieder für sich entscheiden kann – fünf torlose Unentschieden, meist gegen Teams aus der unteren Hälfte der Tabelle sprechen für sich. Nur die gleichzeitigen Schwächen der anderen Mannschaften sorgen dafür, dass sich Marco Rose trotz nur eines Sieges in sechs Rückrundenspielen noch keine großen Sorgen um das europäische Geschäft machen muss.

    Mönchengladbach und Wolfsburg hingegen mischen vor allem dank ihrer torgefährlichen Stürmer Tim Kleindienst (14 Tore) und Mohammed Amoura (neun Tore) wieder oben mit. Abgesehen davon aber ist Inkonstanz der konstante Faktor in der Saison der beiden Teams. Dass die Klubs so weit oben mitspielen, hätte noch im Herbst, als etwa die Fohlenelf auf Platz 14 eher in Richtung Abstiegskampf schielte, kaum jemand für möglich gehalten.

    VfB Stuttgart wackelt nach starken Phasen immer wieder

    Das große Überraschungsteam der vergangenen Saison, der VfB Stuttgart, tut sich wiederum schwer, einen wirklichen Lauf zu starten. Immerhin beachtlich: Ein One-Hit-Wonder ist der VfB nach der Vizemeisterschaft 2023/24 und dem Comeback in der Champions League ganz bestimmt nicht. Trotzdem zollten die Schwaben sowohl den Abgängen von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy und Waldemar Anton sowie der erstmaligen Dreifachbelastung des jungen Teams Tribut. Immer wenn die Schwaben in dieser Saison die Chance hatten, auf Platz vier vorzurücken und dort vielleicht sogar ein kleines Polster zu den anderen Klubs aufzubauen, hakte der Stuttgarter Motor plötzlich wieder.

    So wirklich zufrieden ist man deshalb wahrscheinlich aktuell nur in Mainz und Freiburg – den beiden Klubs, die man vor der Saison wohl ganz sicher nicht im Champions-League-Rennen vermutet hätte. Gerade die Mainzer spielen unter Trainer Bo Henriksen frei auf, Jonathan Burkardt und Nelson Weiper begeistern die Fans nicht erst seit der Karnevalszeit. Trotzdem profitiert der FSV aktuell von einem relativ entspannten Startprogramm der Saison, die Spitzenteams der Liga kommen erst kurz vor Saisonende.

    Freiburg mit Minimalismus in die Champions League?

    Dem SC Freiburg reichte der erste wirklich vollends überzeugende Sieg in der Rückrunde gegen Werder Bremen, um direkt auf Platz vier zu springen. Zwar hatten die Freiburger auch die drei Spiele davor gewonnen, dass darunter mit Bochum, Heidenheim und St. Pauli nicht die stärksten Gegner der Liga waren und bei den drei 1:0-Siegen auch ein kleines bisschen Spielglück mit dabei war, weiß man aber auch im Breisgau.

    Nicht schlimm, denn mit der Champions League wollen die beiden Überraschungsteams der Liga offiziell sowieso (noch) nichts zu tun haben. “Ich bin immer langweilig”, schmetterte Mainz-Trainer Henriksen nach dem Sieg gegen den FC St. Pauli gegenüber der “Sportschau” die Frage nach neuen Zielen im Höhenflug ab. Alles kann, nichts muss, gilt bei Mainz und in Freiburg – auch keine gefestigten Kandidaten für die Champions League also.

    Auch Frankfurt ist nicht konstant

    Und selbst Eintracht Frankfurt, der Klub, der zu Beginn der Saison sogar noch auf Augenhöhe mit Bayern und Leverkusen zu sein schien, spielt derzeit alles andere als konstant und kann die Reiseplanungen ins europäische Ausland im nächsten Jahr noch nicht starten. Die deutliche Niederlage gegen den FC Bayern am Sonntagabend reiht sich in viele Partien ein, in denen die Frankfurter nach dem Abgang von Toptorjäger Omar Marmoush eher blass blieben, darunter etwa gegen die TSG Hoffenheim oder Borussia Mönchengladbach. Trotzdem: Solange von unten kein Druck kommt, fühlt sich die Eintracht auf Platz drei, mittlerweile deutlicher hinter der Spitze, ganz wohl.

    Und so ist tatsächlich der BVB mit seinem Sieg am Wochenende gegen den 1. FC Union Berlin wieder voll im Kampf um die europäischen Plätze dabei. Sieben Punkte fehlen dem Zehntplatzierten auf den Viertplatzierten aus Freiburg. Das ist immerhin weniger als der Abstand im Meisterschaftskampf zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (acht Punkte). Eine Siegesserie zur richtigen Zeit und die Dortmunder sind wieder mittendrin im Schneckenrennen um die Champions League.

    Verwendete Quellen

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  • Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team

    Die schwierige Suche nach dem vierten Champions-League-Team


    Analyse
    Keiner will wirklich

    Aktualisiert am 25.02.2025, 09:56 Uhr

    Eigentlich scheint Borussia Dortmund auf dem zehnten Platz schon alle Champions-League-Träume begraben zu können. Doch der Abstand zu Platz vier ist nicht groß. Das Glück des BVB: Keines der Teams auf den vorderen Plätzen kann sich wirklich bedingungslos für das internationale Geschäft empfehlen.

    Dieser Text enthält eine Einordnung aktueller Ereignisse, in die neben Daten und Fakten auch die Einschätzungen von Julian Münz sowie ggf. von Expertinnen oder Experten einfließen. Informieren Sie sich über die verschiedenen journalistischen Textarten.

    Nicht jeder Fußballfan beschäftigte sich am vergangenen Wochenende in erster Linie mit Fußball, schließlich stand am Sonntag auch die vorgezogene Bundestagswahl an. Wer also am Sonntagabend bei den Wahlsendungen und nicht beim Topspiel zwischen Bayern und Frankfurt einschaltete, wird dabei in das ein oder andere ratlose Gesicht geblickt haben. Keine der großen Parteien konnte restlos zufrieden sein – eine Situation, die an die Teams der oberen Tabellenhälfte in der Bundesliga erinnert. Auch hier gibt es von Platz vier bis ins Tabellenmittelfeld viele aussichtsreiche Kandidaten, doch so wirklich für das internationale Geschäft empfehlen konnte sich noch keiner.

    Mehr News zur Bundesliga

    Am Beispiel von Borussia Dortmund zeigt sich das besonders: Zwei Spiele hat der BVB seit dem Ende der Winterpause gewonnen und trotzdem ist er nach seinem überzeugenden Sieg gegen Union Berlin wieder mittendrin im Kampf um die europäischen Plätze. Nur sieben Punkte trennen den aktuellen Zehntplatzierten vom SC Freiburg auf Platz vier. Der BVB hat Glück, denn er ist nicht der einzige Verein, bei dem es zuletzt und aktuell nicht wirklich glattläuft.

    RB Leipzig fehlt die Torgefahr

    Die Baustellen der Teams sind zahlreich, jeder Klub hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. RB Leipzig sucht verzweifelt nach echter Torgefahr, mit der man auch die Spiele gegen schwächere Abstiegskandidaten wieder für sich entscheiden kann – fünf torlose Unentschieden, meist gegen Teams aus der unteren Hälfte der Tabelle sprechen für sich. Nur die gleichzeitigen Schwächen der anderen Mannschaften sorgen dafür, dass sich Marco Rose trotz nur eines Sieges in sechs Rückrundenspielen noch keine großen Sorgen um das europäische Geschäft machen muss.

    Mönchengladbach und Wolfsburg hingegen mischen vor allem dank ihrer torgefährlichen Stürmer Tim Kleindienst (14 Tore) und Mohammed Amoura (neun Tore) wieder oben mit. Abgesehen davon aber ist Inkonstanz der konstante Faktor in der Saison der beiden Teams. Dass die Klubs so weit oben mitspielen, hätte noch im Herbst, als etwa die Fohlenelf auf Platz 14 eher in Richtung Abstiegskampf schielte, kaum jemand für möglich gehalten.

    VfB Stuttgart wackelt nach starken Phasen immer wieder

    Das große Überraschungsteam der vergangenen Saison, der VfB Stuttgart, tut sich wiederum schwer, einen wirklichen Lauf zu starten. Immerhin beachtlich: Ein One-Hit-Wonder ist der VfB nach der Vizemeisterschaft 2023/24 und dem Comeback in der Champions League ganz bestimmt nicht. Trotzdem zollten die Schwaben sowohl den Abgängen von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy und Waldemar Anton sowie der erstmaligen Dreifachbelastung des jungen Teams Tribut. Immer wenn die Schwaben in dieser Saison die Chance hatten, auf Platz vier vorzurücken und dort vielleicht sogar ein kleines Polster zu den anderen Klubs aufzubauen, hakte der Stuttgarter Motor plötzlich wieder.

    So wirklich zufrieden ist man deshalb wahrscheinlich aktuell nur in Mainz und Freiburg – den beiden Klubs, die man vor der Saison wohl ganz sicher nicht im Champions-League-Rennen vermutet hätte. Gerade die Mainzer spielen unter Trainer Bo Henriksen frei auf, Jonathan Burkardt und Nelson Weiper begeistern die Fans nicht erst seit der Karnevalszeit. Trotzdem profitiert der FSV aktuell von einem relativ entspannten Startprogramm der Saison, die Spitzenteams der Liga kommen erst kurz vor Saisonende.

    Freiburg mit Minimalismus in die Champions League?

    Dem SC Freiburg reichte der erste wirklich vollends überzeugende Sieg in der Rückrunde gegen Werder Bremen, um direkt auf Platz vier zu springen. Zwar hatten die Freiburger auch die drei Spiele davor gewonnen, dass darunter mit Bochum, Heidenheim und St. Pauli nicht die stärksten Gegner der Liga waren und bei den drei 1:0-Siegen auch ein kleines bisschen Spielglück mit dabei war, weiß man aber auch im Breisgau.

    Nicht schlimm, denn mit der Champions League wollen die beiden Überraschungsteams der Liga offiziell sowieso (noch) nichts zu tun haben. “Ich bin immer langweilig”, schmetterte Mainz-Trainer Henriksen nach dem Sieg gegen den FC St. Pauli gegenüber der “Sportschau” die Frage nach neuen Zielen im Höhenflug ab. Alles kann, nichts muss, gilt bei Mainz und in Freiburg – auch keine gefestigten Kandidaten für die Champions League also.

    Auch Frankfurt ist nicht konstant

    Und selbst Eintracht Frankfurt, der Klub, der zu Beginn der Saison sogar noch auf Augenhöhe mit Bayern und Leverkusen zu sein schien, spielt derzeit alles andere als konstant und kann die Reiseplanungen ins europäische Ausland im nächsten Jahr noch nicht starten. Die deutliche Niederlage gegen den FC Bayern am Sonntagabend reiht sich in viele Partien ein, in denen die Frankfurter nach dem Abgang von Toptorjäger Omar Marmoush eher blass blieben, darunter etwa gegen die TSG Hoffenheim oder Borussia Mönchengladbach. Trotzdem: Solange von unten kein Druck kommt, fühlt sich die Eintracht auf Platz drei, mittlerweile deutlicher hinter der Spitze, ganz wohl.

    Und so ist tatsächlich der BVB mit seinem Sieg am Wochenende gegen den 1. FC Union Berlin wieder voll im Kampf um die europäischen Plätze dabei. Sieben Punkte fehlen dem Zehntplatzierten auf den Viertplatzierten aus Freiburg. Das ist immerhin weniger als der Abstand im Meisterschaftskampf zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (acht Punkte). Eine Siegesserie zur richtigen Zeit und die Dortmunder sind wieder mittendrin im Schneckenrennen um die Champions League.

    Verwendete Quellen

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  • Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten

    Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten


    1. Arminia Bielefeld steht gegen Werder vor der nächsten außergewöhnlichen Aufgabe  Neue Westfälische
    2. Pokal-Viertelfinale: Hält das “gallische Dorf” Bielefeld im DFB-Pokal wieder stand?  Sportschau
    3. Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 25. Februar  RAN
    4. Arminia Bielefeld: Mythos Bielefelder Alm  BILD
    5. Sportblitz vom 24. Februar 2025  buten un binnen



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  • Sonderlob für BVB-Debütanten Carney Chukwuemeka

    Sonderlob für BVB-Debütanten Carney Chukwuemeka


    Carney Chukwuemeka durfte in der vergangenen Woche gleich zwei Premieren im Trikot von Borussia Dortmund feiern. Erst debütierte er am Mittwochabend beim 3:0-Erfolg des BVB einige Minuten in der Champions League, ehe er beim 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin am Samstag sein Bundesliga-Debüt gab. Gegen die Eisernen stand er sogar rund 25 Minuten auf dem Feld und erhielt im Anschluss ein Sonderlob seines Trainers.

    “Carney kam rein und war sensationell gut. Wir haben gesehen, welche Fähigkeiten er hat”, war Dortmunds Cheftrainer Niko Kovac begeistert von dem Leihspieler des FC Chelsea, der zunächst bis zum Sommer aus London ausgeliehen ist. 

    Kovac zeigte sich dabei vor allem von den technischen Skills des jungen Mittelfeldspielers angetan, wie er weiter ausführte: “Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt.”

    Carney Chukwuemeka war am Samstagabend in der 69. Minute für Gio Reyna eingewechselt worden und stand noch bei vier der sechs BVB-Treffer auf dem Platz.

    Chukwuemeka “wollte nur sein Spiel machen”

    Der 21-Jährige selbst zeigte sich nach seiner Bundesliga-Premiere ebenfalls sehr positiv gestimmt: “Ich habe es geliebt, vor 80.000 Fans zu spielen. Ich wollte nur mein Spiel machen und der Mannschaft helfen. Wir waren vor allem in der zweiten Hälfte sehr effizient. Wir haben sehr direkt und präzise gespielt im letzten Drittel.”

    Etwas zurückhaltender hatte sich nach dem Chukwuemeka-Debüt noch BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl geäußert, der Anfang Februar das Leihgeschäft mit dem jungen Briten eingetütet hatte: “Hoffentlich können wir auf dieser Leistung aufbauen. Ihm fehlt natürlich noch ein bisschen Rhythmus, er hat lange nicht gespielt.”



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  • Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union

    Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union


    Stand: 24.02.2025 00:00 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0).

    Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

    • Zum Live-Ticker: Dortmund – Union Berlin
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    • 23. Spieltag
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    Freude über ersten Bundesliga-Erfolg unter Kovac

    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin.

    Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Union Berlin geht in Dortmund unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Sportschau Bundesliga Highlights, 22.02.2025 20:26 Uhr

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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  • Moritz Nicolas fällt bis Saisonende aus

    Moritz Nicolas fällt bis Saisonende aus


    Er galt als Kandidat für die Nationalelf

    Nach OP: Bundesliga-Torwart fällt bis Saisonende aus


    17.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    imago images 1058664877Vergrößern des Bildes

    Moritz Nicolas: Der Gladbach-Keeper hat sich am Wochenende in Berlin verletzt. (Quelle: IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent/imago)

    Borussia Mönchengladbach kämpft um die Teilnahme am europäischen Geschäft. Der Klub muss jetzt aber lange auf einen Stammspieler verzichten.

    Bittere Nachrichten für Borussia Mönchengladbach: Wie der Bundesligist am Montagnachmittag mitteilte, fällt Torhüter Moritz Nicolas wohl bis Saisonende aus. Der 27-Jährige hatte sich am Samstag beim 2:1-Erfolg der “Fohlen” gegen Union Berlin eine Adduktorenverletzung zugezogen.

    Am Montag sei Nicolas nun erfolgreich operiert worden, hieß es im Klubstatement. Gladbachs Geschäftsführer Sport Roland Virkus betonte: “Moritz hat sich toll entwickelt und eine überragende Saison gespielt. Natürlich tut uns allen leid für ihn, dass er nun durch eine Verletzung gestoppt wird. Mo weiß, dass der ganze Klub hinter ihm steht und wir ihn dabei unterstützen, wo wir können, damit er gestärkt aus dieser Phase zurückkommt.”

    Nicolas war erst im Laufe der Saison zur Nummer eins im Gladbacher Tor avanciert. Er hatte dank seiner starken Leistungen Kapitän Jonas Omlin verdrängt, der nach der Verletzung seines Konkurrenten nun wieder zwischen die Pfosten rücken dürfte. Möglicherweise ist der Kampf um das Borussia-Tor damit neu eröffnet. Gladbach ist aktuell Tabellenachter in der Bundesliga. Die internationalen Ränge sind in Schlagdistanz.

    Ärgerlich ist der Ausfall für Nicolas derweil nicht nur auf Vereinsebene. In der vergangenen Woche machten Gerüchte die Runde, der Keeper werde vom DFB intensiv beobachtet. Das berichtete beispielsweise die “Bild”.

    Nicolas galt demzufolge als Kandidat für die Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft im März gegen Italien. Doch daraus wird aufgrund seiner Verletzung nun definitiv nichts. Bundestrainer Julian Nagelsmann wird sich auf drei andere Torhüter für das Viertelfinale der Nations League festlegen müssen.



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    FAQ: Moritz Nicolas fällt bis Saisonende aus

    Frage 1: Was ist der Grund für Moritz Nicolas’ Ausfall?
    Antwort: Moritz Nicolas fällt bis zum Ende der Saison aus gesundheitlichen Gründen, die in einer offiziellen Mitteilung des Clubs erläutert wurden. Genauer gesagt handelt es sich um eine Verletzung, die eine längere Genesungszeit erfordert.

    Frage 2: Wie lange wird Moritz Nicolas voraussichtlich nicht spielen können?
    Antwort: Laut den aktuellen Informationen des medizinischen Teams wird Moritz Nicolas bis zum Saisonende ausfallen. Dies bedeutet, dass er in der restlichen Saison nicht auf dem Spielfeld stehen wird.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat sein Ausfall auf das Team?
    Antwort: Der Ausfall von Moritz Nicolas ist ein Verlust für das Team, da er als Schlüsselspieler angesehen wird. Der Trainer und das Management müssen möglicherweise Anpassungen in der Aufstellung vornehmen und auf andere Torhüter zurückgreifen.

    Frage 4: Wer wird Moritz Nicolas im Tor ersetzen?
    Antwort: Der Trainer hat angekündigt, dass [Name des Ersatzspielers] als erster Torwart in die Startelf rücken wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Entscheidung auf die Leistung der Mannschaft auswirkt.

    Frage 5: Gibt es einen Zeitplan für Moritz Nicolas’ Rückkehr?
    Antwort: Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keinen konkreten Zeitrahmen für Moritz Nicolas’ Rückkehr. Das medizinische Team wird seine Fortschritte regelmäßig überwachen und Updates geben, sobald weitere Informationen vorliegen.

    Frage 6: Wie reagiert die Fangemeinde auf die Nachricht?
    Antwort: Die Fangemeinde ist verständlicherweise besorgt über die Situation, hat jedoch ihre Unterstützung für Moritz nach wie vor bekundet. Viele Fans wünschen ihm eine schnelle Genesung und drücken ihre Hoffnung aus, ihn in der nächsten Saison wieder auf dem Platz zu sehen.

    Frage 7: Gibt es Pläne für Moritz Nicolas, die Mannschaft während seiner Auszeit zu unterstützen?
    Antwort: Obwohl Moritz Nicolas nicht spielen kann, plant das Team, ihn in den Trainings- und Spielabläufen einzubeziehen, soweit es seine Genesung zulässt. Seine Erfahrung und Führung könnten für die Mannschaft auch in seiner Abwesenheit von Wert sein.

    Frage 8: Wo kann ich Updates über Moritz Nicolas’ Genesung finden?
    Antwort: Offizielle Updates über Moritz Nicolas’ Gesundheitszustand und Rückkehrverlauf werden über die Club-Website und die Social-Media-Kanäle des Clubs veröffentlicht. Fans sollten diese Quellen regelmäßig überprüfen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    Ende der FAQ

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Letztmals Tabellenführer: SGE wartet zehn Jahre länger

    Letztmals Tabellenführer: SGE wartet zehn Jahre länger


    Von München bis St. Pauli 

    Letztmals Tabellenführer: SGE wartet zehn Jahre länger als HSV

    ©IMAGO

    Nach 22. Spieltagen hatte Eintracht Frankfurt noch nie mehr Punkte und noch nie ein besseres Torverhältnis als in dieser Saison – dennoch wartet man bei den Hessen seit August 1999 auf die Tabellenführung in der Bundesliga. Als die SGE das letzte Mal von ganz oben grüßte, war Erich Ribbeck DFB-Trainer, beim FC Bayern saß Ottmar Hitzfeld auf der Bank und Vincent Kompany spielte als 13-Jähriger in der Jugend des RSC Anderlecht. Nur ein Bundesligist wartet noch länger auf seine Rückkehr auf den 1. Platz.

    Zum vierten Mal hat die Eintracht eine Ausbeute von 42 Zählern nach 22 Spieltagen – zweimal vor der Einführung der Drei-Punkte-Regel, das letzte Mal 2020/21. Der Abstand zum Tabellenführer aus München beträgt trotz dieser Leistung 13 Zähler. Im August 1999 startete die SGE unter Trainer Jörg Berger mit einem 3:0 gegen Unterhaching, einem 3:2 beim SC Freiburg und führte die Liga an. Dennoch rutschte man in den Abstiegskampf und konnte erst am letzten Spieltag im direkten Duell mit Ulm die Klasse halten. Bei den heutigen Zweitligisten Kaiserslautern, HSV, Schalke, Hertha, Paderborn und Drittligist Arminia Bielefeld ist es nicht so lange her, dass man in der Bundesliga ganz oben stand.

    Unter den aktuellen Erstligisten ist nur die „Durststrecke“ des FC St. Pauli länger – das letzte Mal ist fast 30 Jahre her. Zum Auftakt der Saison 1995/1996 siegte man mit 4:2 gegen 1860 München und grüßte von der Spitze – es war das einzige Mal in der Vereinsgeschichte. Zum Abschluss eines Spieltags hatten Holstein Kiel und der FC Augsburg noch nie die Tabellenführung inne. Während die Kieler in dieser Saison erstmals im Fußball-Oberhaus dabei sind, ist es den Fuggerstädtern in 14 Jahren nicht gelungen.

    BVB-Trauma nach letzter Tabellenführung

    Ungern dürften sich die Fans von Borussia Dortmund an ihre letzte Tabellenführung erinnern. Mit einem Auswärtssieg beim FC Augsburg am 33. Spieltag übernahmen die Schwarz-Gelben Platz eins vom FC Bayern, der daheim gegen RB Leipzig verlor. Die erste deutsche Meisterschaft seit 2012 war zum Greifen nah, doch eine Woche später kam man nicht über ein 2:2 gegen Mainz 05 hinaus. Da Jamal Musiala kurz vor Ende den Münchner Siegtreffer in Köln erzielte, wurde der FC Bayern erneut Meister. Der BVB gab seine 182. Tabellenführung noch ab, der damit Platz zwei hinter den Bayern belegt, die 875-mal Erster waren.

    Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Borussia Mönchengladbach (138), Werder Bremen (121) und der Hamburger SV (113). In der jüngeren Vergangenheit haben die Klubs aus Norddeutschland jedoch wenig dazu beigetragen, bei den Tabellenführungen nachzulegen. Die Bremer standen zum letzten Mal im Januar 2007 an der Spitze, beim HSV war es im September 2009 der Fall. Deutlich länger warten die Fans des 1. FC Köln. Der dreifache Meister war 93-mal Spitzenreiter, zuletzt 1990.

    RB Leipzig schaffte in neun Jahren Bundesliga 14-mal den Sprung an die Spitze, letztmals im Oktober 2020. Seitdem zahlten die Sachsen 520 Millionen Euro für neue Spieler, nur beim FC Bayern wurde mehr investiert. Acht Bundesligisten waren in diesem Zeitraum Tabellenführer, darunter Union Berlin, Heidenheim und Freiburg.



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    FAQ: Letztmals Tabellenführer – SGE wartet zehn Jahre länger

    Frage 1: Was bedeutet es, Tabellenführer zu sein?
    Antwort: Tabellenführer zu sein bedeutet, dass ein Fußballteam die meisten Punkte in einer Liga gesammelt hat und somit an der Spitze der Tabelle steht.

    Frage 2: Wann war die letzte Zeit, als die Eintracht Frankfurt (SGE) Tabellenführer war?
    Antwort: Die Eintracht Frankfurt war zuletzt vor zehn Jahren Tabellenführer in der Bundesliga.

    Frage 3: Wie hat sich die Leistung der SGE über die letzten zehn Jahre entwickelt?
    Antwort: In den letzten zehn Jahren hatte die SGE verschiedene Höhen und Tiefen, einschließlich Abstiegskämpfen, dem Gewinnen von Pokalen und dem Erreichen europäischer Wettbewerbe, aber die Konstanz an der Tabellenspitze fehlt bisher.

    Frage 4: Was sind die wichtigsten Faktoren, die die Leistung der SGE in den letzten Jahren beeinflusst haben?
    Antwort: Wichtige Faktoren sind Spielertransfers, Trainerwechsel, Verletzungen von Schlüsselspielern und die allgemeine Teamdynamik.

    Frage 5: Gibt es aktuelle Spieler oder Trainer, die Einfluss auf eine mögliche Rückkehr der SGE an die Tabellenspitze haben könnten?
    Antwort: Ja, aktuelle Spieler und der Trainer haben maßgeblichen Einfluss auf die Spielweise und Leistungen des Teams. Eine positive Teamdynamik und gute Form können die Chancen verbessern.

    Frage 6: Was sind die Erwartungen der Fans für die kommende Saison?
    Antwort: Die Fans hoffen auf eine starke Saison, die das Team in die Nähe der Tabellenspitze bringen könnte, um die lange Wartezeit zu beenden.

    Frage 7: Welche historischen Erfolge hat die SGE in der Bundesliga?
    Antwort: Eintracht Frankfurt hat mehrere nationale und internationale Titel gewonnen, darunter die deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal.

    Frage 8: Wie ist die derzeitige Stimmung innerhalb des Vereins?
    Antwort: Die Stimmung kann variieren, ist aber oft optimistisch, insbesondere nach positiven Ergebnissen oder Transfers.

    Frage 9: Was könnte die SGE brauchen, um wieder Tabellenführer zu werden?
    Antwort: Eine Kombination aus starken Spielerleistungen, strategischer Planung, Verletzungsfreiheit und möglicherweise auch Glück in entscheidenden Momenten könnte entscheidend sein.

    Frage 10: Wo kann man die Spiele der SGE verfolgen?
    Antwort: Die Spiele der SGE kann man im Fernsehen, über Streaming-Dienste und live im Stadion verfolgen. Aktuelle Informationen sind auf der offiziellen Website des Vereins erhältlich.