Kategorie: UEFA Europa League

  • Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in

    Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in


    Stephan El Shaarawy stehen mit der Roma im Rückspiel gegen Porto alle Türen offen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA

    Am Donnerstag standen in der Europa League und der Conference League die Hinspiele des Playoffs auf dem Programm.

    Josè Mourinho jubelt mit Fenerbahce, der Stadtrivale Galatasaray steht hingegen vor dem Aus. Die beiden Großklubs aus Istanbul haben in den Hinspielen des Europa-League-Playoffs komplett konträre Ergebnisse eingefahren.

    Während Fenerbahce zu Hause gegen Anderlecht mit 3:0 gewann, musste sich Galatasaray bei Alkmaar mit 1:4 geschlagen geben. Nach der Roten Karte für Abwehrchef Kaan Ayhan (54.) schraubten die Niederländer das Ergebnis in die Höhe und stehen mit eineinhalb Beinen im Achtelfinale.

    Fener-Stürmer Edin Dzeko (l.) traf gegen Anderlecht zur Führung. © APA/afp / OZAN KOSE

    In den restlichen Duellen bleibt es spannend. So schaffte es die Roma in Porto trotz Unterzahl (Bryan Cristante hatte nach 73 Minuten die Gelb-Rote Karte gesehen) das 1:1 nach Hause zu spielen. Der ungarische Topverein Ferencvaros darf nach einem 1:0-Heimsieg über Pilsen vom Achtelfinale träumen. Dasselbe gilt für Ajax, das sich gegen den belgischen Nachbarn Royale Union mit 2:0 durchsetzte.

    Heidenheim siegt in Kopenhagen

    In der Conference League hat der deutsche Bundesligist Heidenheim das Topspiel gegen Kopenhagen mit 2:1 gewonnen. Verteidiger Tim Siersleben war in der 85. Minute der Matchwinner. Im zweiten Duell zweier namhafter Klubs behielt Real Betis mit 3:0 klar die Oberhand gegen Gent. Die Mannschaft um den brasilianischen Star Anthony (er traf zum 1:0) kann damit schon fast für das Achtelfinale planen.

    Die Europapokal-Ergebnisse vom Donnerstag

    Europa League: Playoff-Hinspiele
    Fenerbahce – Anderlecht 3:0
    Ferencvaros – Viktoria Pilsen 1:0
    Midtjylland – Real Sociedad 1:2
    Royale Union SG – Ajax 0:2
    AZ Alkmaar – Galatasaray 4:1
    Porto – Roma 1:1
    PAOK – Steaua Bukarest 1:2
    Twente – Bödö/Glimt 2:1

    Conference League: Playoff-Hinspiele
    Celje – APOEL 2:2
    Molde – Shamrock Rovers 0:1
    TSC – Jagiellonia 1:3
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos 2:1
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana 1:0
    Kopenhagen – Heidenheim 1:2
    Gent – Real Betis 0:3
    Omonia – Pafos 1:1



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  • Liveticker | FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim 1:2 |

    Liveticker | FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim 1:2 |


    Pfiffe im Parken: Heidenheim gewinnt dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach Wiederanpfiff. Die Ostalbstädter waren im zweiten Durchgang griffiger und drehten durch Keller und Siersleben das Spiel. Der Traum vom Achtelfinale lebt beim Bundesligisten.


    Abpfiff


    90′ +4
    Verzweifelter Versuch. Hatzidiakos schießt aus rund 35 Metern deutlich drüber.


    90′ +3
    Kopenhagen kommt nicht mehr in Strafraumnähe. Heidenheim verteidigt leidenschaftlich.


    90′ +2
    Feller räumt Mainka ab. Bei einem hohen Ball faustet der Schlussmann an der Kugel vorbei und trifft den Innenverteidiger.


    90′
    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.


    88′
    Beinahe noch das 3:1. Schöppner nimmt einen weiten Schlag links im Sechzehner auf und zieht in die Mitte. Sein Schuss aufs kurze Eck pariert Ramaj ins Toraus.


    86′
    Gibt es das erhoffte Erfolgserlebnis, das auch Selbstvertrauen für den Bundesliga-Abstiegskampf geben würde.


    Tim Siersleben


    Heidenheim dreht das Spiel! Siersleben schaltet sich in die Offensive ein, spielt Honsak auf der linken Seite frei und sprintet in den Sechzehner durch. Delaney fälscht Honsaks Hereingabe in die Füße des Innenverteidigers ab, der aus elf Metern im Stile eines Torjägers rechts unten ins Eck einschiebt.


    Giorgi Gocholeishvili


    Gocholeishvili zieht Scienza neben der Seitenlinie zu Boden.


    83′
    Scienzas Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld fängt Ramaj souverän aus der Luft.


    Schöppner kommt für Niehues


    80′
    Delaney spielt Lopez auf der rechten Seite frei. Der Verteidiger findet mit seiner Hereingabe keinen Abnehmer.


    Gocholeishvili kommt für J. Larsson


    77′
    Achouri lässt die Führung liegen. Elyounoussi dreht sich in zentraler Position schnell auf und steckt dann auf Achouri durch. Der Joker scheitert im Eins-gegen-eins an Feller.


    75′
    Bei den Heidenheimern macht sich Schöppner an der Seitenlinie bereit.


    73′
    Nach einem Doppelpass mit Elyounoussi taucht Lopez an der rechten Strafraumkante auf. Seine Flanke landet in den Armen Fellers.


    71′
    Siersleben sucht Traoré mit einem Diagonalball. Lopez geht erfolgreich dazwischen.


    M. Elyounoussi kommt für Claesson


    Achouri kommt für Robert


    68′
    Die Ecke sorgt ebenfalls für Gefahr. Nach einer schnell und kurzen Ausführung hebt Wanner das Leder von rechts ins Zentrum. Dort köpft Hatzidiakos Gabriel Pereira an, von dem die Kugel in den Fünfer prallt. Honsak setzt aufmerksam nach und schießt den sich groß-machenden Ramaj ab.


    67′
    Ramaj verhindert das 1:2. Wanner setzt Scienza auf der rechten Seite in Szene, der zum Strafraumeck sprintet. Von dort findet er wieder Wanner. Den Schuss des Zehners aus gut 15 Metern in halbrechter Position lenkt Ramaj um den Pfosten.


    Chiakha kommt für Mattsson


    Patrick Mainka


    64′
    Der Bundesligist ist deutlich griffiger im zweiten Durchgang und findet so immer besser in die Partie.


    63′
    Nach Wanners Grätsche landet der Ball bei Larsson, der aus halblinker Position abzieht. Sein Distanzschuss fliegt drüber.


    Zivzivadze kommt für Pieringer


    Honsak kommt für S. Conteh


    60′
    Wie reagieren die Hausherren? Sie traten nach der Pause nicht mehr so dominant auf wie zuvor.


    Thomas Keller


    Der FCH nutzt seine Größenvorteile und gleicht nach einem Standard aus. Wanners Freistoßflanke köpft Mainka zum linken Fünfereck aufs Siersleben, der sofort wieder ins Zentrum weiterleitet. Aus rund drei Metern drückt Keller das Leder mit dem Kopf über die Linie.


    Rodrigo Huescas


    Huescas kommt gegen Scienza zu spät.


    55′
    Die Heidenheimer versuchen seit Wiederanpfiff auch aktiver zu werden. Nun läuft Pieringer Ramaj im Fünfer an.


    53′
    Traoré gleich im Mittelpunkt. Er nimmt Tempo Richtung Strafraumkante auf und schließt von dort ab. Ramaj hält den Ball locker fest.


    51′
    Ramaj mit leichten Problemen. Scienzas Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld lässt der Schlussmann nach rechts abtropfen. Huescas bereinigt die Situation anschließend.


    Jordan Larsson


    49′
    Conteh schießt weit drüber. Traorés Hereingabe köpft Huescas in den Fuß von Conteh, der von zwei Gegenspieler bedrängt aus elf Metern abzieht – drüber.


    48′
    Nach seiner abgeblockten Flanke hält Huescas volley drauf – kein Problem für Feller.


    47′
    Von dem Wechsel ist auch Busch betroffen. Denn er rückt auf die Linksverteidiger-Position. Traoré geht nach rechts.


    46′
    Mit einem Neuen geht es in den zweiten Durchgang. Wird Heidenheim aktiver?


    Traoré kommt für Theuerkauf


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Danach ist Pause. Die spielbestimmenden Kopenhagener, die den Ball in den ersten 45 Minuten mit wenigen Kontakten zirkulieren ließen, belohnten sich in der letzten Aktion des ersten Durchgangs für den betriebenen Aufwand. Vom FCH kam derweil in der Offensive fast nichts.


    Halbzeitpfiff


    Jordan Larsson


    Ex-Schalker Larsson bringt Kopenhagen kurz vor der Pause in Führung. Mattsson nimmt auf der linken Seite Tempo auf und setzt dann den einstartenden Linksverteidiger Lopez mit einem feinen Außenrist-Pass links im Sechzehner in Szene. Dessen flache Flanke drückt Larsson aus kurzer Distanz über die Linie.


    45′
    Es gibt eine Minute Nachspielzeit.


    45′
    Häme für Busch von den Kopenhagen-Fans. Der Rechtsverteidiger schoss aus gut 35 Metern weit nebens Tor.


    43′
    Die Ostalbstädter lösen sich nun mal spielerisch vom Anlaufen des FCK. Aus diesem Grund hat Pieringer im Mittelfeld mal etwas Raum. Sein Steilpass Richtung Conteh landet jedoch bei Ramaj.


    41′
    Die Hausherren lassen den Ball gut zirkulieren und setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest. Busch klärt eine Lopez-Flanke auf Kosten eines Eckballs. Dieser sorgt für keine Gefahr.


    39′
    Froholdt sucht Robert links im Strafraum. Conteh fälscht den Pass zu Busch ab, der die Kugel raus schlägt.


    37′
    Claesson geht volles Risiko. Larsson steckt nach rechts zu Huescas durch, der sofort ins Zentrum flankt. Dort setzt Claesson den Ball volley drüber.


    36′
    Für Scienza geht es wohl weiter. Er steht an der Seitenlinie schon wieder bereit.


    35′
    Nach der Szene setzt sich Scienza auf den Boden und muss behandelt werden.


    34′
    Etwas zu lang. Scienza spielt auf der linken Seite einen doppelten Doppelpass mit Wanner und sucht dann Conteh in der Tiefe. Das Zuspiel landet bei Ramaj im Sechzehner.


    33′
    Kopenhagen dominiert auch aufgrund des Gegenpressings die Begegnung. Die zweiten Bälle landen meistens bei den Gastgebern.


    32′
    Mit einer geschickten Körperbewegung löst sich Wanner vom FCK-Pressing. Anschließend läuft der Youngster in die gegnerische Hälfte, wo ihm sein Diagonalball misslingt.


    30′
    Ramaj sucht Robert mit einem weiten Schlag auf der linken Seite. Busch stellt clever seinen Körper rein, sodass der Offensivspieler nicht an den Ball kommt.


    28′
    Robert zieht von der linken Seite in den Sechzehner und hält im Anschluss aufs kurze Eck drauf – kein Problem für Feller.


    25′
    Das 18-jährige Talent Froholdt sprintet durch gesamte Mittelfeld und hält dann aus gut 20 Metern. Feller springt in die linke Eck und pariert.


    23′
    Der FCH findet trotz der Chance der Kopenhagener aktuell besser rein. Conteh klaut durch ein gutes Pressing tief in der gegnerischen Hälfte den Ball von Lopez und sprintet zur rechten Strafraumkante. Anschließend bedient er Pieringer, der aus gut 15 Metern an Ramaj scheitert.


    21′
    Die erste große Chance des Spiels. Lopez’ Flanke von der linken Seite köpft Huescas aus gut sieben Metern aufs Tor. Feller streckt sich und lenkt das Leder an die Latte. Der Abpraller landet bei Larsson, der die Kugel Richtung Torlinie bugsiert. Kurz vor dieser bereinigt Theuerkauf die Situation.


    19′
    Ramaj im Nachfassen. Über Pieringer und Conteh landet Sierslebens weiter Schlag rechts im Sechzehner bei Busch. Dessen Schuss aus spitzem Winkel pariert Ramaj.


    18′
    Larsson arbeitet gut mit nach hinten. Siersleben fängt Gabriel Pereiras Pass ab und schaltet sofort um. Allerdings ist das Zuspiel des Verteidigers auf Wanner dann zu ungenau. Larsson geht dazwischen.


    16′
    Jetzt mal die Gäste. Buschs missglückten Distanzschuss verpasst Pieringer am langen Pfosten. Allerdings stand der Stürmer auch im Abseits.


    15′
    Keller verteidigt gut nach vorne. Er geht bei Hatzidiakos’ Zuspiel auf Robert dazwischen.


    13′
    Siersleben verteidigt aufmerksam. Roberts Steilpass Richtung Larsson fängt der Innenverteidiger ab.


    11′
    Die Gastgeber übernehmen in der Anfangsphase die Initiative: Heidenheims Spiel ist bislang von schnellen Ballverlusten geprägt.


    8′
    Larsson zieht nach einem vertikalen Zuspiel halbrechts zur Strafraumkante und hält von dort drauf – Siersleben blockt.


    7′
    Siersleben schlägt einen Freistoß von der Mittellinie auf die rechte Seite zu Busch. Dessen Kopfballverlängerung landet beim Gegner.


    5′
    Theuerkauf steht richtig. Er fälscht Mattssons Distanzschuss ins Toraus ab. Die anschließende Ecke sorgt für keine Gefahr.


    4′
    Der FCH stört den Spielaufbau der Gäste früh. Schon am gegnerischen Strafraum läuft die Schmidt-Elf an.


    2′
    Feller muss gleich mal zupacken. Er faustet Roberts halbhohe Flanke aus dem Sechzehner.


    1′
    Der Ball rollt – die Gäste stoßen an.


    Anpfiff


    Sollten die Heidenheimer die Play-offs überstehen, droht ihnen ein Wiedersehen mit Chelsea. Entweder die Blues oder Vitoria Guimaraes würden im Achtelfinale warten.


    Im heimischen Parken ist der Hauptstadt-Klub besonders schwer zu bezwingen. Nur eines seiner 16 Heimspiele in der laufenden Saison verlor der amtierende Spitzenreiter der dänischen Liga.


    In der Abschlusstabelle der Ligaphase trennten die beiden Mannschaften nur zwei Zähler. Die Ostalbstädter holten zehn Punkte (16. Platz.), während Kopenhagen acht sammelte (18.).


    Heidenheim möchte heute in Dänemark Selbstvertrauen für den Abstiegskampf in der Bundesliga sammeln. “Die Conference League ist ein anderer Wettbewerb, wo du dir auch Selbstvertrauen holen kannst, wenn du es positiv gestaltest. Deshalb wollen wir auch erfolgreich sein”, so Torhüter Kevin Müller.


    Wie üblich in der Conference League rotiert Frank Schmidt ordentlich durch. Im Vergleich zum 0:1 in Freiburg bleibt nur Kapitän Mainka in der Startelf. Ansonsten erhalten heute unter anderem Torwart Feller und Keller eine Chance.


    Da die dänische Liga sich noch in der Winterpause befindet, ist das Heimspiel gegen den FCH Kopenhagens erstes Pflichtspiel 2025. In diesem debütiert auch Dortmund-Leihgabe und Heidenheims ehemaliger Jugendspieler Ramaj zwischen den Pfosten. Er ist einer von fünf Neuen nach dem 0:3 bei Rapid Wien kurz vor Weihnachten. Unter anderem beginnt auch Ex-Schalker Jordan Larsson.


    Raus aus dem tristen Liga-Alltag und rein ins erste K.-o.-Spiel auf internationalem Boden: Kann Heidenheim in Kopenhagen seine Niederlagenserie (vier in Folge) beenden?



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  • Hummels-Trainer Ranieri giftet gegen Schiri Stieler – „Er

    Hummels-Trainer Ranieri giftet gegen Schiri Stieler – „Er


    Da ist einer ganz schön angfressen…

    Nach dem Playoff-Hinspiel in der Europa League zwischen dem FC Porto und AS Rom (1:1) ärgerte sich Claudio Ranieri (73) über Schiedsrichter Tobias Stieler (43). Der deutsche Schiri verteilte während der Partie insgesamt neun (!) Gelbe Karten, dazu einmal Gelb-Rot.



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  • Europa League: Die 5 schönsten Tore im Video – welches ist

    Europa League: Die 5 schönsten Tore im Video – welches ist


    In den Playoffs-Hinspielen der Europa League fielen am Donnerstagabend gleich mehrere sehenswerte Treffer. Welches ist dein Favorit?

    Takefusa Kubo (Real Sociedad)

    Takefusa Kubo mit Traumtor zum 2:0

    13.02.2025

    Sven Mijnans (AZ Alkmaar)

    Mijnans mit tollem Freistoss-Tor

    13.02.2025

    Youssef En-Nesyri (Fenerbahce)

    En-Nesyri köpft wuchtig ein zum 3:0 für Fenerbahce

    13.02.2025

    Jorthy Mokio sichert Ajax den Sieg

    13.02.2025

    Roland Sallai (Galatasaray)

    Sallai hämmert den Bal zum 1:1 rein

    13.02.2025

    Video-Highlights ausgewählter Europa-League-Partien

    Porto – Roma 1:1

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Alkmaar – Galatasaray 4:1

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Fenerbahçe – Anderlecht 3:0

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Union Saint–Gilloise – Ajax 0:2

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Video-Highlights ausgewählter Conference-League-Partien

    Gent – Betis 0:3

    UEFA Conference League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    København – Heidenheim 1:2

    UEFA Conference League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

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  • “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter

    “Keine Verabschiedung verdient”: Deutscher Schiedsrichter



    “Keine Verabschiedung verdient”

    Deutscher Schiedsrichter zielt italienischen Zorn auf sich

    Mats Hummels sitzt nur auf der Bank, als die AS Rom im Playoff-Hinspiel der Europa League beim FC Porto eine Führung verspielt. Roma-Trainer Claudio Ranieri echauffiert sich anschließend über den deutschen Schiedsrichter Tobias Stieler.

    Nach dem 1:1 in der Europa League beim FC Porto hat AS Roms Trainer Claudio Ranieri die Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler massiv kritisiert. “Es war ein Wunder, das wir nicht verloren haben. Bei einigen Gelben Karten waren wir naiv, aber mein Gott, so etwas habe ich noch nicht gesehen”, sagte der 73-Jährige und fügte süffisant an: “Es war fantastisch. Ein Stierkampf.”

    Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Bryan Cristante (72. Minute) sah die Gelb-Rote Karte. Ranieri warf Stieler zudem vor, nur darauf gewartet zu haben, “einen Elfmeter zu geben”. Für Porto gab es derweil drei Verwarnungen. Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen.

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die “Gazzetta dello Sport”. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der “Corriere dello Sport”.

    Keine Verabschiedung von Stieler, so Ranieri: “Er hatte es nicht verdient”

    In dem Playoff-Hinspiel, das AS-Profi Mats Hummels komplett von der Bank aus verfolgte, war Rom in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Zeki Celik (45.+5) in Führung gegangen. Porto glich Mitte des zweiten Durchgangs nach einem Konter aus, Francisco Moura (67.) erzielte den Treffer. Direkt nach dem Schlusspfiff ging Ranieri auf das Feld, schickte seine Spieler mit wütendem Blick in die Kabine. “Sie sollten sich nicht vom Schiedsrichter verabschieden. Er hatte es nicht verdient”, erklärte Ranieri sein Auftreten.

    Vor dem Ausgleich der Portugiesen hatte Rom eine Ecke, Ranieri wollte im Anschluss einen Wechsel vornehmen. “Wir haben dies dem vierten Offiziellen mitgeteilt, aber er hat es dem Schiedsrichter nicht gesagt. Ich weiß nicht warum. Sie haben es schnell ausgespielt und getroffen”, meinte der Italiener.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+ und im ntv.de-Liveticker) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten Acht zu lösen. Dort könnte es für Hummels & Co. zum Stadtderby mit Lazio kommen, zweiter möglicher Gegner aus der Riege der Direkt-Qualifizierten ist der spanische Pokalsieger Athletic Bilbao.



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  • “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler

    “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler


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    “Keinen Respekt verdient”: Ranieri wettert gegen Stieler

    Das Unentschieden seiner Mannschaft schob Hummels-Trainer Claudio Ranieri auf den deutschen Schiedsrichter.

    Ranieri übernahm die Giallorossi im November

    Ranieri übernahm die Giallorossi im November

    © AFP/SID/PIERO CRUCIATTI

    Das Unentschieden seiner Mannschaft schob Hummels-Trainer Claudio Ranieri auf den deutschen Schiedsrichter.

    Ohne Ex-Weltmeister Mats Hummels ist die AS Rom in der Europa League nur zu einem Unentschieden gekommen – laut Trainer Claudio Ranieri lag dies jedoch vor allem an dem deutschen Referee Tobias Stieler. „Dieser Schiedsrichter verdient keinen Gruß, er hat keinen Respekt bei einem internationalen Match verdient“, wetterte der Italiener bei Sky Sport nach dem 1:1 seiner Mannschaft im Play-off-Hinspiel beim FC Porto.

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    “Wir haben heute Abend wirklich gut gespielt, dieses Remis ist ungerecht”, sagte der 73-Jährige: “Nach dem Match habe ich die Jungs sofort vom Spielfeld weggeschickt.” Laut Ranieri habe der Schiedsrichter den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den portugiesischen Heimfans beeinflussen lassen. Stieler habe nur darauf gewartet, “dass in unserem Strafraum etwas passierte, um Porto mit einem Elfmeter zum Sieg zu verhelfen.” Das sei “offensichtlich”, so Ranieri.

    Stieler verteilte während des Spiels neun gelbe Karten, Roms Mittelfeldspieler Bryan Cristante musste das Feld zudem nach Gelb-Rot verlassen. Einen Elfmeter gab es jedoch für keine Mannschaft.

    An Kritik an der Europäischen Fußball-Union (UEFA) und Schiedsrichterboss Roberto Rosetti sparte Ranieri ebenfalls nicht: “Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.” Auch die italienischen Gazetten gaben dem Trainer recht – Stieler sei “schauderhaft” gewesen, kritisierte die Gazzetta dello Sport. Er wolle “den Weltrekord an Gelben Karten aufstellen”, so der Corriere dello Sport.



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  • Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit

    Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit



    Vor dem Rückspiel ist die Ausgangslage zwischen dem FC Porto und der AS Rom weiterhin völlig offen. Im Hinspiel kam es zu einem Remis, das die Römer in Unterzahl über die Zeit retteten.

    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.


    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.

    IMAGO/NurPhoto


    Für Portos neuen Coach Martin Anselmi war es das erste Spiel auf internationaler Bühne im europäischen Vereinsfußball. Mit dem späten 1:1 gegen Sporting hatte sein Team zuletzt Selbstvertrauen getankt, den Rückstand auf den Tabellenführer aber zugleich nicht verkürzen können.


    Die Römer wiederum hatten jüngst mit 1:0 beim FC Venedig gewonnen, rangieren in der Serie A aber weiterhin im Tabellenmittelfeld. Der deutsche Legionär Hummels kehrte ins Aufgebot zurück, nahm beim Team von Trainer Claudio Ranieri allerdings zunächst auf der Bank Platz.

    Dybala verletzt – Celik mit der Führung


    Die Partie im Estadio do Dragao begann äußerst vielversprechend und hielt auf beiden Seiten bereits frühzeitig erste vielversprechende Gelegenheiten bereit. Während Porto einen Konter nicht sauber zu Ende spielte (5.), verpassten Dovbyk (11.) und Dybala (18.) auf der Gegenseite die Führung.


    In der Folge rückte Schiedsrichter Tobias Stieler zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens, sah er sich doch dazu gezwungen, zahlreiche Ermahnungen und Verwarnungen auszusprechen. Bis zur Pause zückte der deutsche Referee gleich sechsmal die Gelbe Karte, der Spielfluss litt spürbar unter den zahlreichen Unterbrechungen. Zudem musste Dybala das Feld nach 40 Minuten angeschlagen verlassen.


    Ganz ohne weiteres Highlight sollte der erste Abschnitt jedoch nicht enden – und plötzlich zappelte der Ball tatsächlich noch im Netz. Perez’ ungewollte Vorlage nutzte der aufgerückte Celik eiskalt zum 1:0 aus Roma-Sicht aus (45.+5).

    Porto gleicht aus – Rom gerät in Unterzahl


    Wie schon der erste Durchgang begann der zweite ebenfalls aussichtsreich, denn nach unter einer halben Minute scheiterte Rodrigo Mora aus der Drehung an Svilar. Weitere nennenswerte Aktionen ließen anschließend bis nach der Stundemarke auf sich warten – darunter eine Gelbe Karte für Cristante (63.), ein Distanzschuss von Pisilli (64.) und ein Kopfball von Cristante (66.).


    Nahezu aus dem Nichts wendete sich das Blatt schließlich zugunsten der Hausherren, die in der 67. Minute ausglichen. Mouras Linksschuss aus der zweiten Reihe fälschte Baldanzi noch entscheidend und unhaltbar für Svilar ab – und es sollte noch schlimmer kommen für die Roma. Nur fünf Minuten später nämlich zückte der Referee die Gelb-Rote Karte, nachdem Cristante im Laufduell mit Fabio Viera zugelangt hatte.


    In über 20-minütiger Unterzahl retteten die Italiener das Remis trotz Portos Schlussoffensive über die Zeit, sodass die Ausgangslage vor dem Rückspiel nächste Woche (Donnerstag, 18.45 Uhr) völlig offen ist. Für die beiden Teams geht es am Wochenende derweil erstmal auf nationaler Ebene weiter, wenn Porto in Faro (Sonntag, 19 Uhr) und Rom eine Stunde zuvor in Parma gastiert.



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  • 16-Jähriger sorgt für Ekstase – Legende zieht den Hut

    16-Jähriger sorgt für Ekstase – Legende zieht den Hut


    Ajax-Amsterdam setzt sich im Hinspiel-Duell der möglichen SGE-Gegner in Belgien durch. Ein 16 Jahre altes Top-Talent spielt dabei groß auf.

    Ajax Amsterdam hat mal wieder ein echtes Juwel in den eigenen Reihen, das sich am Donnerstagabend in der Europa League auf der großen Bühne vorstellte. Jorthy Mokio ist sein Name, 16 Jahre ist er alt – und sein Tor-Debüt feierte er mit einem sehenswerten Volley-Kracher.

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    Im Playoff-Hinspiel gegen Union Saint-Gilloise kam das Spielgerät in der 71. Minute nach einem Ajax-Eckball über Umwege zu Mokio, der nicht lange fackelte und den Ball von der Strafraumgrenze mit der Innenseite per Volley präzise neben den Pfosten ins Netz setzte. Ajax gewann die Partie mit 2:0 (0:0), zuvor hatte Christian Rasmussen (59.) getroffen.

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    Durch seinen Treffer im Alter von 16 Jahren und 350 Tagen ist Mokio außerdem der jüngste Torschützte für ein niederländisches Team in einem europäischen Wettbewerb.

    Die niederländische Legende Marco van Basten zeigte sich begeistert und zog einen großen Vergleich. „Frank Rijkaard war auch ein starker Mittelfeldspieler mit Laufvermögen und guter Körperlichkeit“, sagte der mehrmalige Fußballer des Jahres bei Ziggo Sport: „Er ist präsent und technisch sehr versiert am Ball. Er hilft dieser Mannschaft und ist mutig.“

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    Zweitjüngster Ajax-Starter in der Eredivisie

    Mokio, der Ende Februar seinen 17. Geburtstag feiert, stand gegen USG zum ersten Mal in einem internationalen Spiel in der Startelf. Letzte Woche war der Mokio erst zum zweitjüngsten Spieler der Ajax-Historie geworden, der bei einem Eredivisie-Spiel in der Startelf stand.

    Der belgische Junioren-Nationalspieler mit kongolesischen Wurzeln ist eigentlich ausgebildeter Innenverteidiger, lief bei Ajax’ erster Mannschaft in den letzten beiden Spielen aber als Linksverteidiger und zentraler Mittelfeldspieler auf – ist damit also variabel einsetzbar.

    Auf dem Radar sollte ihn inzwischen auch Eintracht Frankfurt haben, die im Achtelfinale auf Ajax treffen könnten. Die SGE spielt entweder gegen den Gewinner der Paarung Union Saint-Gilloise gegen Ajax Amsterdam oder den der Paarung PAOK Thessaloniki gegen FCSB.



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  • Ajax siegt, AS Rom ohne Hummels nur Remis

    Ajax siegt, AS Rom ohne Hummels nur Remis


    Ajax Amsterdam hat in der Europa League einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale geschafft. Der niederländische Topklub, im Achtelfinale möglicher Gegner von Bundesligaklub Eintracht Frankfurt, gewann das Hinspiel des Play-off-Duells mit Union Saint-Gilloise aus Belgien auswärts mit 2:0 (0:0).

    Nach einer torlosen ersten Hälfte sorgten Christian Rasmussen (59.) und der erst 16 Jahre alte Belgier Jorthy Mokio (71.) auf einem deutlich ramponierten Rasen für die Treffer der Gäste. Ajax geht nun mit einer komfortablen Ausgangsposition in das Rückspiel im eigenen Stadion in einer Woche (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Conference League und bei RTL).

    Die Frankfurter dürfen dank ihrem fünften Tabellenplatz in der neuen Ligaphase pausieren und müssen erst im Achtelfinale wieder antreten. Neben Ajax und Saint-Gilloise könnte auch der Sieger der Paarung PAOK Saloniki gegen FCSB Bukarest auf das Team von Trainer Dino Toppmöller treffen.

    Hummels nur auf der Bank

    Mit Mats Hummels als Auswechselspieler hat die AS Rom einen großen Schritt Richtung Europa-League-Achtelfinale verpasst. Beim FC Porto kamen die Italiener am Donnerstag im Play-off-Hinspiel nur zu einem 1:1 (1:0). Weltmeister Hummels, der in der Serie A zuletzt von Trainer Claudio Ranieri geschont worden war, saß 90 Minuten auf der Bank.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 im F.A.Z.-Liveticker zur Conference League und bei RTL) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten acht zu lösen. In Porto brachte Zeki Celik (45.+5) die Gäste in Führung, Francisco Moura (67.) glich für die Portugiesen aus. Roms Bryan Cristante (72.) sah im zweiten Durchgang wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.



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    Der Sport-Tag

    AS Rom verpasst Sieg im Kartenfestival beim FC Porto

    Mit Mats Hummels als Bankdrücker hat die AS Rom einen großen Schritt Richtung Europa-League-Achtelfinale verpasst. Beim FC Porto kommen die Italiener im Playoff-Hinspiel nur zu einem 1:1 (1:0). In den Mittelpunkt gerät dabei auch der deutsche Schiedsrichter Tobias Stieler, der reichlich zu tun hat.



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