Kategorie: La Liga

La Liga

  • Beendet Vinícius seine Liga-Flaute ausgerechnet gegen

    Beendet Vinícius seine Liga-Flaute ausgerechnet gegen


    CA Osasuna Real Madrid
    Bayern-Leihgabe Zaragoza empfängt mit Osasuna Real Madrid um Vinícius – Collage: Getty Images, REAL TOTAL

    

    Die Ausgangslage

    • Zwischen den beiden Playoff-Spielen in der Champions League gegen Manchester City liegt der 24. Spieltag in LaLiga! Für Real Madrid geht es am Samstagnachmittag (16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN) in Pamplona gegen CA Osasuna. Der spanische Rekordmeister setzte sich am vergangenen Dienstagabend in Manchester mit 3:2 durch und will nun in der Primera División das nächste Erfolgserlebnis – nicht zuletzt auch, um Selbstvertrauen hinsichtlich des Rückspiels am Mittwoch (21 Uhr) im Estadio Santiago Bernabéu gegen Pep Guardiola und die Citizens zu tanken. Die Blancos sind in LaLiga nach wie vor Tabellenerster mit 50 Punkten, Atlético (49) und der FC Barcelona (48) folgen nur knapp dahinter. Spannender als in Spanien könnte der Meisterschaftskampf aktuell gar nicht sein. Dementsprechend birgt dieser aber auch Gefahren, denn jeder Patzer könnte davor sorgen, dass die Tabellenführung futsch ist. Was für einen Sieg gegen Osasuna spricht: Real verlor in LaLiga keines der letzten 19 Spiele gegen die Basken, stattdessen gab es 14 Siege (davon zuletzt vier in Folge) und fünf Remis. Zudem haben die Madrilenen im Estadio El Sadar keines ihrer letzten neun Auswärtsspiele in LaLiga verloren, die Merengues siegten dabei sechsmal und spielten dreimal remis.

    Der Gegner

    • Während Real Madrid vor dem 24. Spieltag von der Tabellenspitze grüßt, belegt CA Osasuna den neunten Tabellenplatz. In der Vorsaison landeten die Basken am Ende auf dem elften Tabellenrang, 2023 schaffte es der Klub sogar bis ins Endspiel der Copa del Rey – doch dort scheiterte man ausgerechnet an Real. In der Hinserie der laufenden Spielzeit kassierte die Mannschaft von Neu-Coach Vicente Moreno gegen den spanischen Rekordmeister eine deutliche Niederlage: im Estadio Santiago Bernabéu verlor man mit 0:4. Ob Osasuna gegen Real nun der Überraschungssieg gelingt? Das letzte Mal, dass dieser gelang, war am 30. Januar 2011, als sich die Basken in der Primera División gegen José Mourinho und die Blancos mit 1:0 durchsetzten. Aber selbst ein Punktgewinn dürfte für Osasuna einen Erfolg darstellen. Mit Remis kennt sich die Truppe von Trainer Moreno in dieser Saison aus, denn der Klub aus Pamplona spielte in sieben seiner letzten zehn LaLiga-Spiele unentschieden, daneben verzeichnete man einen Sieg und zwei Niederlagen. Insgesamt hat Osasuna in dieser Spielzeit von allen Mannschaften im Wettbewerb mit zehn Remis die meisten eingefahren. Immerhin konnte Moreno schon zweimal gegen Real Madrid gewinnen – und zwar 2021 mit Espanyol (2:1) und 2019 mit Mallorca (1:0). Übrigens: Bryan Zaragoza ist vom FC Bayern München an Osasuna verliehen, nach einem Mittelfußbruch steht er inzwischen wieder auf dem Platz und könnte gegen Real Madrid mitwirken und den viertbesten LaLiga-Torjäger bedienen: Ante Budimir traf schon zwölf Mal – das Spiel des Teams mit den drittmeisten Luftzweikämpfen in LaLiga (Real hat die wenigsten) liegt dem Kroaten.

    Personelles und voraussichtliche Aufstellung

    • Wie schon in Manchester muss Carlo Ancelotti auch in Pamplona im Kader ohne fünf Stars auskommen – allesamt aus der verletzungsgeplagten Defensive. So werden David Alaba und Antonio Rüdiger bis Montag weiter individuell arbeiten, ebenso Lucas Vázquez. Die beiden Langzeitverletzten Daniel Carvajal und Éder Militão fehlen natürlich weiter, alle anderen sind dabei und mehr oder weniger fit. Wie Ancelotti auf der Pressekonferenz vor der Reise ins Baskenland verriet, sollen aber sowohl Alaba als auch Rüdiger und Vázquez pünktlich zum Champions-League-Rückspiel wieder zum Kader stoßen, auch wenn nur Rüdiger Startelf-Chancen hat. Immerhin sorgen einige Canteranos für Konkurrenzkampf und potenzielle Rotation: Neben Raúl Asencio sind auch Lorenzo Aguado und Jacobo Ramón mit dabei. Angesichts der Verletzungsmisere und der dadurch enorm angespannten personellen Lage in der Abwehr stehen Asencios Chancen, wieder von Beginn an aufzulaufen, mehr als gut. Aber auch ansonsten stellt sich das Team zumindest defensiv quasi von alleine auf. Ob Ancelotti in der Offensive rotiert? Womöglich rutscht nur Brahim Díaz in die Startelf und Rodrygo Goes dafür raus.
    Real Madrid voraussichtliche Startelf Osasuna
    Mit dieser Elf könnte Real Madrid gegen CA Osasuna beginnen – Grafik: REAL TOTAL

    Die Stimmen zum Spiel

    Carlo Ancelotti (Cheftrainer Real Madrid): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

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    Vicente Moreno (Cheftrainer CA Osasuna): „Es ist nie ein guter Zeitpunkt, gegen einen so starken Gegner wie Real Madrid zu spielen. Doch es muss auch eine Motivation sein, denn man hat nicht immer die Möglichkeit, gegen diese Teams zu spielen. Wir müssen uns auf das konzentrieren, was von uns abhängt, nämlich das bestmögliche Spiel zu machen, das Beste aus jedem von uns herauszuholen und das Spiel als Familie anzugehen. Wir müssen hoffen, dass sie nicht den Tag haben, auch wenn das nicht einfach ist.“

    Statistiken und Besonderes

    • GESAMTBILANZ: Real Madrid und CA Osasuna standen sich bislang in 90 Pflichtspielen gegenüber. Dabei fällt die Bilanz klar zugunsten des spanischen Rekordmeisters aus, der 90 Siege feierte. Während 19 Aufeinandertreffen remis endeten, holte der Verein aus Pamplona in 13 Duellen den Sieg. Torbilanz: 200 zu 83 aus Sicht von Real Madrid.
    • BEENDET VINÍCIUS DIE TORFLAUTE IN LALIGA? Vinícius Júnior hat in seinen zehn LaLiga-Duellen gegen Osasuna acht Tore erzielt. Ob der Brasilianer auch diesmal trifft? In dieser Saison traf der amtierende FIFA-Weltfußballer in der Primera División letztmals im November – ausgerechnet mit einem Dreierpack gegen Osasuna. Auch Ancelotti hat eine beachtliche Bilanz, denn er hat keines seiner neun LaLiga-Spiele gegen die Basken verloren, stattdessen sechs Siege und drei Remis verbucht.
    • GELB-ALARM: Dani Ceballos steht momentan bei vier Gelben Karten und muss dementsprechend aufpassen. Bei der nächsten wäre der Mittelfeldstratege gesperrt. Für Real Madrid geht es am kommenden Spieltag gegen den FC Girona (23. Februar, 16:15 Uhr).
    • SCHIEDSRICHTER: Geleitet wird die Partie von José Luis Munuera Montero. Der 41-Jährige ist in Jaén (Andalusien) geboren und seit 2019 FIFA-Schiedsrichter. Sein Debüt in LaLiga gab er im August 2016. In dieser Saison pfiff er bislang zwei Spiele von Real Madrid: am 6. Spieltag gegen Espanyol (4:1) und im Achtelfinale der Copa del Rey gegen Celta (5:2 n. V.).
    • WIEDERSEHEN: Für Osasunas Lucas Torró wird es eine spezielle Begegnung, denn der 30-jährige Mittelfeldspieler spielte ab 2012 zunächst ein Jahr für Real Madrids U19, anschließend absolvierte er 52 Spiele für die Castilla. Der ehemalige Canterano ist unumstrittener Stammspieler in Pamplona.


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  • TV-Piraterie: Schlag gegen illegales Sport-Streaming

    TV-Piraterie: Schlag gegen illegales Sport-Streaming


    Fußball Bild: © Maxisport - Fotolia.com

    Der spanischen LALIGA ist laut eigenen Angaben ein Schlag gegen illegales Sport-Streaming gelungen. Zahlreiche IP-Adressen seien gesperrt worden.

    Seit Jahren ist illegales Streaming von Sportevents, vor allem Fußball, ein Problem für Rechteinhaber. Fast jedes Top-Spiel wird zigfach illegal im Netz gestreamt.

    Auch wenn es ein Kampf gegen Windmühlen ist, vermeldet LALIGA (das spanische Pendant zur deutschen Bundesliga) laut eigenen Angaben einen Schlag gegen solche Plattformen. So habe man erfolgreich die Sperrung von IP-Adressen durch Internetdienstanbieter erwirkt. Diese Sperren wurden auf Anfrage von LALIGA organisiert, um den illegalen Zugriff auf die Fußball-Inhalte zu bekämpfen.

    Ein Spezialistenteam habe die Operation während der Liga-Spiele am vergangenen Samstag durchgeführt. So wurden die Übertragungen der Spiele auf illegalen Plattformen wie Dazcfutbolios abgebrochen, bei Zuschauern blieb fortan der Bildschirm schwarz.

    Vorwürfe gegen US-Unternehmen Cloudflare

    Der Vorwurf der spanischen Liga, die zugleich auch Inhaberin der Sportrechte ist, richtet sich gegen das US-Unternehmen Cloudflare, das es ermöglicht haben soll, „wissentlich kriminelle Organisationen aus Profitgründen“ zu schützen.

    Die Aktion zielte speziell auf IP-Adressen ab, die für den illegalen Zugriff auf LALIGA-Inhalte verwendet und von Cloudflare gesichert wurden. LALIGA habe dabei nicht nur bewirkt, dass Fußball-Inhalte nicht mehr übertragen werden. Zwei von Cloudflare verdeckte IP-Adressen seien zudem identifiziert worden, die Zugriff auf Kinderpornografie ermöglichten, hieß es in einem Statement. Diese Beweise seien vollständig dokumentiert und der Polizei übermittelt worden.

    Allgemein würden mehr als 50 Prozent der Piraten-IPs, die illegal LALIGA-Inhalte verbreiten, von Cloudflare geschützt. Trotz mehrfacher formeller Aufforderungen von LALIGA an Cloudflare, seine Zusammenarbeit mit Piratenseiten einzustellen, habe das Unternehmen dies verweigert und stattdessen weiterhin von den kriminellen Aktivitäten profitiert, hieß es.

    Cloudflare hat Zusammenarbeit abgelehnt

    LALIGA habe sich wiederholt an Cloudflare gewandt und um freiwillige Zusammenarbeit gebeten. Am Freitag, 7. Februar, reagierte das US-Technologieunternehmen jedoch und verteidigte seine Maßnahmen mit – aus der Sicht von LALIGA – „unplausiblen und inkohärenten technischen Ausreden“. Damit sei LALIGA keine andere Wahl geblieben, als direkt einzugreifen.

    Das Problem sei nicht nur in Spanien zu beobachten: In anderen Ländern wurden ähnliche Maßnahmen ergriffen, um die Piraterie von Sportinhalten zu bekämpfen. LALIGA werde mit der Unterstützung der Justiz nicht nachlassen in seinen Bemühungen, den Fußball und die Interessen seiner Vereine vor kriminellen Handlungen im Zusammenhang mit „Betrug und digitaler Geldwäsche“ zu schützen.

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  • Alles großes “Missverständnis”?: Weil Bellingham fliegt, ist

    Alles großes “Missverständnis”?: Weil Bellingham fliegt, ist



    Alles großes “Missverständnis”?

    Weil Bellingham fliegt, ist Tür für Flick jetzt ganz weit auf

    In der Champions League glänzt Real Madrid, doch in der Liga stecken die Königlichen in einer veritablen Krise: Aus den letzten drei Spielen kann der Tabellenführer nur zwei Punkte holen. Nun droht aus vielen Ecken Ungemach.

    Tabellenführer Real Madrid hat in der spanischen La Liga erneut Punkte liegen lassen und im Streit mit dem Schiedsrichterwesen für weiteren Diskussionsstoff gesorgt. Beim CA Osasuna blieben die Königlichen in Abwesenheit von David Alaba und Antonio Rüdiger das dritte Ligaspiel in Folge ohne Sieg und kamen nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Mitentscheidend war ein Platzverweis gegen Jude Bellingham.

    Der Engländer sah nach einer Diskussion mit dem Unparteiischen José Luis Munuera Montero die Rote Karte, mutmaßlich wegen einer unsportlichen oder beleidigenden Äußerung (39.). Zuvor hatte Bellingham ein Foul verursacht, bestand aber offensichtlich darauf, dass er den Ball gespielt habe. Nach der Ausführung des Freistoßes, der ohne Auswirkung blieb, diskutierte er erneut mit dem Schiedsrichter und flog vom Platz. Auch Trainer Carlo Ancelotti sah die Gelbe Karte und musste nach dem Halbzeitpfiff beruhigt werden.

    “Ich glaube, der Schiedsrichter hat das Englisch nicht gut verstanden. Er hat ‘fuck off’ gesagt und nicht ‘fuck you’. Das ist ein großer Unterschied”, sagte Ancelotti auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: “Ich denke, die Rote Karte wurde gezeigt, weil der Schiedsrichter nervös war.” Der Engländer selbst erklärte: “Es gab keine Absicht, ihn zu beleidigen, es gab keine Beleidigung. Ich denke man kann sehen, dass es ein Missverständnis war.” Er habe sich nicht einmal zum Schiedsrichter gewandt. “Es war ein Ausdruck zu mir selbst”, sagte der 21-Jährige.

    Bis dahin dominierte Real das Spiel nach Belieben. Der französische Stürmerstar Kylian Mbappé hatte den Meister in Führung gebracht (15.). In Unterzahl haderte Madrid dann aber noch mehr als ohnehin schon mit den Pfiffen von Munuera Montero und verlor den Fokus.

    “Korruptes System”

    Den Ärger verstärkte dann ein Foulelfmeter für Osasuna. Eduardo Camavinga stempelte den Fuß von Ante Budimir, der Pfiff blieb aber zunächst aus. Nach Intervention des VAR trat der Gefoulte selbst an und verwandelte sicher (58.). Ancelotti reagierte an der Seitenlinie mit einem ungläubigen Lachen und schlug sich beide Hände vor das Gesicht. Danach drängte Real trotz der Unterzahl auf den Sieg. Mbappé verpasste die späte Entscheidung (90.+1).

    Vier Tage vor Reals Play-off-Rückspiel gegen Manchester City in der Champions League zog Stadtrivale Atlético Madrid (1:1 gegen Celta Vigo) nach Punkten gleich, Hansi Flicks FC Barcelona kann an diesem Spieltag sogar vorbeiziehen. Noch vor zwei Wochen lagen die Königlichen sieben Punkte vor dem Team des ehemaligen Bundestrainers Flick, holten dann aus den letzten drei Spielen aber nur noch zwei Punkte. Der FC Barcelona beschließt den 24. Spieltag am Montag (21 Uhr/ DAZN und im Liveticker auf ntv.de) gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano.

    Real steckt zudem mitten im Streit mit dem spanischen Fußballverband RFEF. Am Montag gibt es ein Treffen, in welchem die VAR-Konversationen vom Spiel gegen Espanyol Barcelona (0:1) angehört werden.

    Zuletzt hatte der Klub eine “vollständige” Reform des Schiedsrichterwesens gefordert und erhob heftige Anschuldigungen: Das System habe sich als “von innen heraus korrupt erwiesen”. Die Reaktion der Liga war ähnlich heftig: Die Klubführung habe “den Verstand verloren”, sagte Liga-Präsident Javier Tebas laut Nachrichtenagentur AP als Reaktion. Tebas verriet zudem, dass die Liga rechtliche Schritte wegen des Briefes erwäge.



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  • Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die

    Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die


    Flick-Team nutzt Patzer von Real Madrid

    Ex-Bayern-Star schießt Barça an die Tabellenspitze


    Aktualisiert am 18.02.2025 – 08:19 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Jubel mit Herz: Robert Lewandowski nach seinem Treffer gegen Rayo Vallecano. (Quelle: IMAGO/ Matthieu Mirville/imago)

    Der FC Barcelona hat durch einen Arbeitssieg die Tabellenspitze in der spanischen La Liga erklommen. Mann des Tages war einmal mehr Robert Lewandowski.

    Ein 1:0-Heimerfolg gegen Rayo Vallecano hat dem FC Barcelona nach dem 24. Spieltag Rang eins in La Liga beschert. Die Katalanen sind mit 51 Punkten gleichauf mit Erzrivale Real Madrid, haben aber im Vergleich zu den “Königlichen” das deutlich bessere Torverhältnis. Real hatte am Samstag bei Osasuna gepatzt und lediglich 1:1 gespielt. Nur einen Zähler hinter den beiden Spitzenteams befindet sich im Kampf um die spanische Meisterschaft auch Atlético Madrid noch in Schlagdistanz.

    Gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano tat sich Barça trotz lange Ballbesitzphasen über weite Strecken der Partie schwer. Das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick zeigte sich im Abschluss nicht konsequent genug. So musste in der ersten Hälfte ein Elfmeter herhalten, um die Führung für die Heimelf zu erzwingen. Pathé Ciss hatte Barça-Profi Iñigo Martínez im Strafraum umgerissen. Ex-Bayern-Star Robert Lewandowski verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt mithilfe des linken Innenpfostens (28. Minute).

    Glück hatte die Flick-Elf eine Viertelstunde später. Der Ausgleich der Gäste durch Jorge de Frutos zählte nicht, weil Ciss Gegenspieler Iñigo Martínez geblockt und dabei im Abseits gestanden hatte (43.).

    Im zweiten Durchgang vergab der FC Barcelona dann gute Möglichkeiten auf die Vorentscheidung durch eine Doppelchance von Dani Olmo und Raphinha (71.) sowie einen weiteren Versuch des Brasilianers eine Minute später (72.). Rayo hätte Barça derweil fast in der Nachspielzeit noch geschockt. De Frutos brachte eine scharfe Flanke aber nicht aufs Tor (90.+1). So blieb es bei dem knappen Erfolg für die “Blaugrana”, die am kommenden Wochenende bei Las Palmas antritt, ehe es wenige Tage später im Halbfinale des spanischen Pokals gegen Atlético Madrid geht.



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  • Wenig Geduld: Ronaldo-Klub feuert Trainer nach nur zwei

    Wenig Geduld: Ronaldo-Klub feuert Trainer nach nur zwei


    Der Tabellenletzte Real Valladolid aus der spanischen La Liga hat sich nach nur zwei Monaten wieder von seinem Trainer Diego Cocca getrennt.

    Das gab der Klub des früheren Weltfußballers Ronaldo, der Präsident und Hauptanteilseigner des Vereins ist, am Montag bekannt. Álvaro Rubio, Coach der zweiten Mannschaft, soll das Team auf das Spiel bei Athletic Bilbao am Sonntag vorbereiten.

    Ronaldo will Anteile an Real Valladolid verkaufen

    Cocca hatte den Posten im Dezember von Paulo Pezzolano übernommen, in sieben Ligaspielen gelang ihm nur ein Sieg. Der Rückstand von Valladolid auf das rettende Ufer beträgt acht Punkte.

    Das könnte Sie auch interessieren: Chance aufs HSV-Debüt: Überrascht Polzin Lautern mit seinem Top-Talent?

    2018 hatte Ronaldo 51 Prozent der Anteile des Klubs erworben, Brasiliens Fußballikone will diese aber wieder verkaufen. (aw/sid)



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  • 85 Minuten Unterzahl: Joker Sörloth rettet Atletico spät

    85 Minuten Unterzahl: Joker Sörloth rettet Atletico spät



    Atletico Madrid hat am Samstagabend die Tabellenführung in La Liga verpasst, nach Rückstand aber immerhin eine Heimniederlage spät noch abgewendet. Joker Sörloth traf für die lange dezimierten Rojiblancos.

    Ungläubige Blicke: Pablo Barrios flog in der fünften Minute vom Feld.


    Ungläubige Blicke: Pablo Barrios flog in der fünften Minute vom Feld.

    Getty Images


    Die Steilvorlage hatte CA Osasuna am Samstag geliefert, der Klub aus Pamplona rang dem scheinbar übermächtigen Real Madrid glücklich einen Punkt ab. Damit stand fest, dass Atletico mit einem Heimsieg gegen Vigo die Tabellenführung würde übernehmen können. Es kam allerdings anders.


    Doch der Reihe nach: Die Partie begann mit einem Schock-Moment für die Rojiblancos, der den gesamten Matchplan über den Haufen werfen sollte. Barrios sah nach einer Attacke im Mittelfeld gegen Duran zunächst Gelb, nach Ansicht der Videobilder zückte Juan Martinez Munuera dann aber doch glatt Rot.


    Atletico-Coach Diego Simeone war zu einer frühen Reaktion gezwungen, er brachte Kapitän Koke für Samuel Lino. Sein Team zog sich in der Folge zurück, lauerte nur noch auf Konter. Vigo, das zuvor erst einen Auswärtssieg in dieser Saison hatte feiern können, wusste mit dem Ballbesitz allerdings wenig anzufangen.


    Die gefährlichste Annäherung kam dann zunächst von Marcos Alonso, der aus spitzem Winkel Oblak zu einer Parade zwang (36.). Kurz vor der Pause stand plötzlich Duran völlig frei am Fünfmeterraum, doch der Stürmer schlug neben den Ball (44.).

    Borja Iglesias gleich mittendrin


    Mit dem Seitenwechsel brachte Vigos Trainer Claudio Giraldez zwei frische Kräfte. Und speziell der Ex-Leverkusener Borja Iglesias sollte schnell in eine Hauptrolle schlüpfen: An der Strafraumkante wurde er von Europameister Le Normand getroffen – und ging theatralisch zu Boden. Es gab Elfmeter, den Iago Aspas zur umjubelten Führung verwandelte (68.).




    Simeone zögerte nicht und brachte mit Sörloth, Correa sowie Gallagher frische Kräfte für die Aufholjagd. Es mangelte allerdings an Ideen, sodass ein langer Ball aus der eigenen Innenverteidigung die “Erlösung” bringen musste: Gimenez drosch den Ball nach vorne, wo Sörloth geschickt Starfelt aus dem Tritt brachte und links unten zum 1:1-Endstand einschoss (81.).


    Durch das achte Remis im 24. Ligaspiel bleibt Atletico weiter einen Punkt hinter Stadtrivale Real, der ebenfalls eine Rote Karte und einen Elfmeter gegen sich gepfiffen bekam. Weiter geht es für Simeones Team am nächsten Samstag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) beim FC Valencia, ehe das Copa-del-Rey-Halbfinale gegen Barcelona wartet. Vigo empfängt bereits am Freitag (21 Uhr) Osasuna.



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  • Bald in der Bundesliga? Real Madrid erwägt offenbar

    Bald in der Bundesliga? Real Madrid erwägt offenbar


    Real Madrid erwägt offenbar einen Ausstieg aus der spanischen LaLiga als Folge des immer weiter eskalierenden Schiri-Zoffs.

    Das wäre ein Hammer: Real Madrid erwägt offenbar einen Ausstieg aus der LaLiga und einen Wechsel in eine andere europäische Liga in Folge des immer weiter eskalierenden Streits zwischen den Königlichen, dem Verband und dem Schiedsrichter-Wesen.



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  • Liga-Austritt nach Schiri-Zoff? Real Madrid erwägt angeblich

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    Real Madrid erwägt offenbar einen Ausstieg aus der spanischen LaLiga als Folge des immer weiter eskalierenden Schiri-Zoffs.

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  • Schon wieder zu spät: Hansi Flick sah sich bei Star des FC

    Schon wieder zu spät: Hansi Flick sah sich bei Star des FC


    Nach einer weiteren disziplinarischen Verfehlung sah sich Hansi Flick bei Jules Koundé erneut zum Handeln gezwungen.

    Jules Koundé hat beim Ligaspiel gegen Rayo Vallecano überraschend nicht in der Startelf gestanden. Eine Maßnahme von Trainer Hansi Flick, die er aufgrund einer erneuten disziplinarischen Verfehlung des Abwehrspielers getroffen haben soll.



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  • Nächste disziplinarische Verfehlung: Hansi Flick griff

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    Nach einer weiteren disziplinarischen Verfehlung sah sich Hansi Flick bei Jules Koundé erneut zum Handeln gezwungen.

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