Kategorie: Bundesliga

  • Bundesliga: Albas Basketballerinnen kassieren überraschende…

    Bundesliga: Albas Basketballerinnen kassieren überraschende…


    Stand: 16.02.2025 17:57 Uhr

    Die Basketballerinnen von Alba Berlin haben in der Bundesliga eine überraschende Niederlage gegen die Syntainics MBC kassiert. Vor 2.062 Zuschauern verloren die Berlinerinnen in der heimischen Sömmeringhalle mit 55:63 (24:38).
     
    Mit 12 Punkten war Deeshyra Thomas die beste Alba-Werferin, während Romy Bär vom MBC insgesamt 17 Zähler verbuchte.

    Alba mit zu vielen Fehlwürfen

    Alba als zweitplatziertes Team war eigentlich favorisiert in die Begegnung mit dem Tabellensiebten gegangen. Doch schon im ersten Viertel lief bei Alba wenig zusammen. Mit 17:10 ging der erste Abschnitt klar und verdient an die Gäste. Auch im zweiten Viertel war der Mitteldeutsche Basketball Club das bessere Team. Erneut hielt der MBC Alba auf Abstand und baute den Vorsprung mit einem 21:14 im zweiten Viertel weiter aus. Zur Halbzeit stand also ein deutliches 38:24 auf der Anzeigentafel. Alba leistete sich insgesamt zu viele Fehlwürfe und ließ die Gäste so davonziehen.
     
    Zu Beginn des zweiten Durchgans zeigte sich Alba zwar verbessert und entschied den Abschnitt mit 14:11 für sich, zurück ins Spiel kam das Team von Cristo Cabrera aber nicht mehr wirklich. Das 63:55 zur Schlusssirene ging in Ordnung.

    Sendung: rbb24 Abendschau, 16.02.24, 19:30 Uhr



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  • Bundesliga, 22. Spieltag – Sonntag: Hoffenheim gewinnt in…

    Bundesliga, 22. Spieltag – Sonntag: Hoffenheim gewinnt in…


    Auswärts konnte sich Hoffenheim wichtige drei Punkte sichern. Bei Werder Bremen gewann die TSG klar. Der Spielbericht

    Bundesliga, 22. Spieltag – Sonntag: Romano Schmid von Werder Bremen im Zweikampf mit Arthur Chaves von der TSG 1899 Hoffenheim

    Romano Schmid von Werder Bremen im Zweikampf mit Arthur Chaves von der TSG 1899 Hoffenheim
    © Stuart Franklin/​Getty Images

    SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim 1:3 (1:2)

    Die TSG Hoffenheim hat in Bremen 3:1 gewonnen. Damit haben sich die Kraichgauer wichtige Punkte im Abstiegskampf gesichert. Für Werder Bremen werden die internationalen Plätze schwerer zu erreichen.

    Anton Stach (28. Minute), Tom Bischof (44.) und Gift Orban (63.) erzielten die Tore für die Hoffenheimer. Bremen war in der 7. Minute durch ein Eigentor von Gäste-Verteidiger Stanley Nsobi in Führung gegangen. 

    Durch die Niederlage bleibt Werder Zehnter, hat aber nun mindestens fünf Zähler Rückstand auf einen Europapokalplatz. Hoffenheim steht auf Platz 15 und ist punktgleich mit dem FC St. Pauli auf Platz 14.

    Die Spielberichte vom Samstag



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  • Bundesliga am Sonntag: Hoffenheim überrascht beim Sieg in…

    Bundesliga am Sonntag: Hoffenheim überrascht beim Sieg in…


    Die TSG Hoffenheim hat einen wichtigen Sieg im Kampf um den Verbleib in der Fußball-Bundesliga gefeiert und den internationalen Ambitionen von Werder Bremen einen Dämpfer verpasst.

    Der Tabellen-15. gewann im Bremer Weserstadion mit 3:1 (2:1) und schloss damit nach Punkten zum FC St. Pauli auf Rang 14 auf.Anton Stach (28. Minute), Tom Bischof (44.) und Winterzugang Gift Orban (63.) sorgten mit ihren Treffern für den Hoffenheimer Erfolg nach zuletzt zwei Bundesliga-Niederlagen.

    Bremen war in der siebten Minute durch ein Eigentor von Gäste-Verteidiger Stanley Nsobi in Führung gegangen. Durch die Niederlage bleibt Werder Zehnter, hat aber nun mindestens fünf Zähler Rückstand auf einen Europapokalplatz.



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  • Bundesliga: Werder Bremen mit Pleite! Fans pfeifen Team in…

    Bundesliga: Werder Bremen mit Pleite! Fans pfeifen Team in…


    Hätte er mal die Beine zugemacht …

    Bremen verliert 1:3 gegen Hoffenheim. Bitter: Bremens Niklas Stark (29/nach Gelb-Rot-Sperre zurück) wird vor den ersten beiden Gegentoren getunnelt.

    Dabei legt Werder einen Start nach Maß hin – ohne eigenen Torschuss. Hoffenheim-Verteidiger Nsoki nickt vor Grüll eine Flanke von Bremens Startelf-Rückkehrer Schmid in Stürmer-Manier ins eigene Netz. 1:0 für Werder (7.).

    Ausgerechnet Nsoki! Schon beim spektakulären Hinspiel (4:3 für Bremen) hatte der Franzose beim Stand von 3:0 für Hoffenheim in der 18. Minute die Rote Karte gesehen und damit die spektakuläre Werder-Wende eingeleitet.

    Hoffenheim zeigt sich von dem frühen Eigentor unbeeindruckt. Stach gleicht per Flachschuss aus etwa 15 Metern durch die Beine von Stark zum 1:1 aus (28.). Und Bischof dreht das Spiel. Der zukünftige Bayern-Spieler trifft per Grätsch-Schuss aus knapp 17 Metern zum 2:1 für die TSG (44.) – erneut durch die Beine von Stark.

    Laute, deutliche Pfiffe der Werder-Fans beim Gang in die Kabine!

    Tom Bischof (19, M.) trifft durch die Beine von Niklas Stark (r.) zum 2:1 für Hoffenheim – sein Schuss hoppelt mit 70 km/h ins Netz

    Tom Bischof (19, M.) trifft durch die Beine von Niklas Stark (r.) zum 2:1 für Hoffenheim – sein Schuss hoppelt mit 70 km/h ins Netz

    Foto: WITTERS

    Bremen-Trainer Ole Werner reagiert mit drei Wechseln, bringt u.a. Winter-Neuzugang Silva für Ducksch – ungewöhnlich, angesichts der schwachen Leistung des Topscorers jedoch verständlich. Hilft aber nichts, Orban legt per Kopf aus etwa 4 Metern das 3:1 für Hoffenheim nach (63.).

    Ein Nachmittag zum Vergessen für Werder – diese Heim-Pleite tut richtig weh. Bremen bleibt 10., Hoffenheim holt drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.



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  • Bundesliga-Topspiel: Meister Magdeburg bezwingt…

    Bundesliga-Topspiel: Meister Magdeburg bezwingt…


    Meister SC Magdeburg hat mit einem 29:28 (16:13)-Sieg im dramatischen Topspiel gegen Tabellenführer MT Melsungen das Titelrennen in der Handball-Bundesliga noch spannender gemacht. Zwar bleiben die Nordhessen trotz der dritten Saison-Niederlage mit 32:6 Punkten weiter an der Spitze. Der Vorsprung auf die Verfolger um die TSV Hannover-Burgdorf beträgt aber nur noch zwei Zähler. 

    Auch die Magdeburger, bei denen Linksaußen Matthias Musche mit neun Toren bester Werfer war, mischen als Tabellensechster mit 23:9 Punkten bei drei Spielen weniger als die Konkurrenz weiter im Titelrennen mit. 

    «Wenn wir verloren hätten, wäre es für uns verdammt schwer geworden», sagte Rückraum-Ass Gisli Kristjansson am Dyn-Mikrofon über den verdienten Erfolg und ergänzte mit Blick auf das erste Heimspiel seit dem blutigen Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt kurz vor Weihnachten: «Das war ein emotionaler Sieg für uns. Wir wollten den Fans unbedingt zwei Punkte bescheren.» 

    Magdeburg nie im Rückstand

    Die Hausherren dominierten über weite Strecken und lagen im gesamten Spiel nie zurück. Beim 13:9 (23. Minute) betrug der Vorsprung erstmals vier Tore. Weiter absetzen konnte sich der Titelverteidiger aber nicht, weil zu viele Chancen ausgelassen wurden. 

    So wurde es Mitte der zweiten Halbzeit noch einmal eng, als das Polster beim 22:21 bis auf ein Tor aufgebraucht war. Vier Minuten vor dem Ende kamen die Gäste beim 25:25 sogar erstmals wieder seit der Anfangsphase zum Gleichstand. 

    Dramatik am Ende

    In der spannenden Schlussphase hatte dann aber der SCM, bei dem neben Musche auch Torwart Nikola Portner mit zehn Paraden und Kristjansson mit sechs Toren herausstachen, das bessere Ende für sich und bejubelte den verdienten Erfolg.

    «Wir sind im gesamten Spiel hinten dran gewesen und waren in allen Bereichen einen Tick schlechter. Es ist extrem bitter, dass wir nicht an unser Leistungsmaximum herangekommen sind», räumte Melsungens Rechtsaußen Timo Kastening ein.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377105/1



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  • Handball-Bundesliga: Magdeburg schlägt Spitzenreiter…

    Handball-Bundesliga: Magdeburg schlägt Spitzenreiter…


    Stand: 16.02.2025 16:56 Uhr

    Meister bezwingt Tabellenführer: Der SC Magdeburg hat den Siegeszug der MT Melsungen gestoppt.

    Die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert setzte sich gegen den Spitzenreiter aus Hessen im Topspiel mit 29:28 (16:13) durch. Trotz der ersten Pleite nach zuvor sieben Siegen in Folge thronen die Melsunger weiter an der Spitze der Handball-Bundesliga.

    Mit neun Toren hatte Matthias Musche als erfolgreichster Werfer im Team von Wiegert großen Anteil an der Magdeburger Revanche, das Hinspiel hatte der Meister im November deutlich mit 23:31 verloren. Mit nun 23:9 Punkten schob sich Magdeburg, das drei Spiele weniger als Melsungen absolviert hat, auf Rang sechs vor. Die MT führt mit 32:6 Punkten die Tabelle weiter an.

    Bereits am Donnerstag hatten TSV Hannover-Burgdorf und die Rhein-Neckar Löwen Pflichtsiege gegen zwei Abstiegskandidaten gelandet. Hannover tat sich beim TVB Stuttgart zwar lange schwer, siegte am Ende jedoch klar mit 35:27 (18:13). Herausragend spielte Renars Uscins: Der Nationalspieler erzielte 14 Tore.

    Erste Hannover-Führung nach 18 Minuten

    Hannover mühte sich in Stuttgart über weite Strecken. Erst nach 18 Minuten erzielte Kreisläufer Thomas Solstad mit dem 10:9 die erste Führung für die TSV. Mit einem unkonzentrierten Start in Hälfte zwei ließ das Team von Christian Prokop die Stuttgarter nach einer zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Führung wieder auf einen Treffer herankommen. Uscins und eine effiziente Schlussphase reichten am Ende dennoch für den fest eingeplanten Sieg.

    Löwen von Beginn an dominant

    Die Löwen traten von Beginn an deutlich dominanter auf und schlugen Aufsteiger SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13). Ein 4:0-Lauf zum Start setzte die Marschroute. In der Folge kamen nie Zweifel am Favoritensieg auf. Elf verschiedene Torschützen standen am Ende bei Rhein-Neckar auf dem Scoreboard, aber keiner erzielte mehr als fünf.



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  • 2. Fußball-Bundesliga: Klose jubelt weiter: “Jetzt haben wir…

    2. Fußball-Bundesliga: Klose jubelt weiter: “Jetzt haben wir…


    2. Fußball-Bundesliga

    Klose jubelt weiter: “Jetzt haben wir einen Flow”

    Der 1. FC Nürnberg rennt gegen den SSV Ulm lange vergeblich an, auch noch in Überzahl. Doch dann schlägt der beste Mann auf dem Platz traumhaft zu. Und ein Neuzugang legt nach.

    Nach dem nächsten späten Siegjubel pirscht sich Miroslav Klose mit dem 1. FC Nürnberg in der 2. Fußball-Bundesliga immer näher an die Aufstiegsplätze heran. Der “Club” feierte am Sonntag beim zähen und hart erarbeiteten 2:0 (0:0) gegen den lange alles verteidigenden SSV Ulm 1846 den dritten Sieg nacheinander.

    “Wir können immer noch einen Punch machen”, frohlockte Klose. Und unabhängig von der Tabelle sagte der FCN-Coach: “Ja, wir werden immer mehr eine Spitzenmannschaft. Ich spüre, dass da was geht. Jetzt haben wir einen Flow.” Lange sei es jedoch “ein Spiel auf Augenhöhe” gewesen, schränkte Klose ein.

    Zum Matchwinner wurde in Überzahl der beste Mann auf dem Platz: Casper Jander schoss den Ball in der 86. Minute nach zwei Pirouetten aus 16 Metern wuchtig in den Winkel. “Casper ist ein super Spieler, dass Tor tat ihm gut, da hat er sich belohnt”, sagte Teamkollege Julian Justvan. 

    Nach dem erlösenden 1:0 jubelte auch Klose an der Seitenlinie enthusiastisch mit. “Ich habe über Casper schon so viel gesprochen. Er ist ein fantastischer Junge. Und der Ball gehorcht ihm. Der Junge hat Qualität und kann genau so weitermachen”, sagte Klose zum 21 Jahre alten Mittelfeldspieler. 

    In der Nachspielzeit erhöhte der eingewechselte Janis Antiste (90.+3). “Es ist ein gutes Gefühl, das erste Tor für den Club zu schießen”, sagte der 22 Jahre alte Stürmer, den die Franken aus Italien von Sassuolo Calcio ausgeliehen haben. “Der Junge will einfach nur Fußball spielen. Er hat was, was wir so noch nicht im Kader hatten”, sagte Klose zu dem jungen Angreifer. 

    Ulmer Gelb-Rot hilft dem “Club”

    Den Weg zum FCN-Sieg ebnete vor 29.355 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion allerdings ein Ulmer Profi. Der schon mit Gelb vorbelastete Maurice Krattenmacher leistete sich in der 59. Minute eine Schwalbe im Nürnberger Strafraum. Er war vom Gegenspieler nicht berührt und gefoult worden. Schiedsrichter Richard Hempel zeigte Krattenmacher Gelb-Rot. 

    “Der Platzverweis hat uns in die Karten gespielt”, gestand Justvan. Der Glaube an späte Tore sei nach den Erfolgen der vergangenen Wochen präsent im Team. “Wir ziehen das Ding inzwischen bis zum Ende durch”, sagte Justvan.

    Reichert verhindert das 0:1

    In Überzahl dominierte Kloses Team gegen die kompakt verteidigenden Ulmer, die sogar durch Oliver Batista Meier hätten führen können. Er scheiterte bei der besten Gäste-Chance an “Club”-Torwart Jan Reichert (47.). 

    In den Fokus rückte in der letzten halben Stunde Gäste-Torwart Christian Ortag. Er parierte Schüsse von Jens Castrop (65.), Berkay Yilmaz (66.) und Tim Drexler (84.). Klose wollte den Sieg erzwingen und verstärkte die Offensive mit Winter-Zugang Antiste. Der Joker traf auch prompt noch nach Janders Traumtor.

    dpa



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  • 2. Fußball-Bundesliga: Schalke vor Verlängerung mit Talent…

    2. Fußball-Bundesliga: Schalke vor Verlängerung mit Talent…


    16. Februar 2025, 16:25 Uhr

    2. Fußball-Bundesliga: Taylan Bulut soll zeitnah auf Schalke verlängern.

    Taylan Bulut soll zeitnah auf Schalke verlängern.
    © Harry Langer/​dpa

    Der FC Schalke 04 steht vor einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Abwehrtalent Taylan Bulut. «So viele Knackpunkte gibt es nicht mehr», sagte Schalkes Sportdirektor Youri Mulder nach dem 2:1 gegen den Karlsruher SC beim Pay-TV-Sender Sky angesprochen auf eine Vertragsverlängerung des 19 Jahre alten Rechtsverteidigers. 

    Ob ein Knackpunkt noch eine mögliche Ausstiegsklausel in Millionenhöhe ist, wollte Mulder nicht verraten. «Wir sagen nichts über Verträge, vor allem, wenn sie noch nicht unterschrieben sind», sagte der Niederländer. Der aktuelle Vertrag von Bulut, der sich von der Knappenschmiede in die Startelf von Schalke gespielt hat, läuft zwar erst im Sommer 2026 aus. Dennoch wollen die Königsblauen den Deutsch-Türken langfristig binden und vor allem einen möglichen Wechsel finanziell lukrativ absichern.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377073/1



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  • Bundesliga | Frauen: Nach Pokal-Coup: TSG Hoffenheim gewinnt…

    Bundesliga | Frauen: Nach Pokal-Coup: TSG Hoffenheim gewinnt…


    Stand: 16.02.2025 15:57 Uhr

    Selina Cerci schießt die TSG Hoffenheim zum Sieg gegen Bayer Leverkusen. Nach dem Sieg im DFB-Pokal gegen Wolfsburg darf die TSG zum zweiten Mal binnen weniger Tage feiern.

    Die TSG Hoffenheim hat die Woche mit drei Topspielen innerhalb von sieben Tagen erfolgreich abgeschlossen. Nach dem 1:3 gegen Bayern München in der Bundesliga und dem historischen Sieg im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen den Serien-Titelträger VfL Wolfsburg gewannen die Kraichgauerinnen am Sonntag ihr Ligaspiel gegen Bayer Leverkusen. Gegen den Tabellenvierten setzte sich die TSG mit 1:0 (0:0) durch.

    Cerci trifft nach Fehler von Turanyi

    Ein Fehler von Bayer-Abwehrspielerin Lilla Turanyi leitete den Siegtreffer für die TSG Hoffenheim ein. Turanyi ließ sich bei der Spieleröffnung zu viel Zeit und wurde von Melissa Kössler unter Druck gesetzt. Kössler blockte den Pass der Leverkusenerin genau vor die Füße von Selina Cerci, die mit links zum 1:0 vollendete (59.).

    Rund sechs Minuten später verpasste Sofie Zdebel den Ausgleichstreffer nur um Zentimeter, ihr wuchtiger Schuss aus rund 17 Metern klatschte an den linken Pfosten (65.). In der Nachspielzeit hatte Delice Boboy die zweite große Chance für Leverkusen im zweiten Durchgang, ihre Direktabnahme im Strafraum verfehlte den TSG-Kasten knapp.

    Hoffenheim auf Platz sechs in der Bundesliga

    Viel mehr Gefahr für das Hoffenheimer Tor konnte das Gäste-Team nicht entwickeln, sodass Hoffenheim den knappen 1:0-Sieg bejubeln durfte. In der Tabelle schiebt sich die TSG wieder am SC Freiburg vorbei auf Rang sechs (24 Punkte), hat aber schon ein Spiel mehr absolviert als die Breisgauerinnen (23).

    Sendung am So., 16.2.2025 18:00 Uhr, SWR Aktuell Baden-Württemberg, SWR BW



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  • “Noch nie so harmlos erlebt”: Schweinsteigers hartes…

    “Noch nie so harmlos erlebt”: Schweinsteigers hartes…


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    Schweinsteigers hartes Bayern-Urteil

    Im Topspiel hat Leverkusen zwar einen Coup verpasst, dennoch ist der Kampf um die Vormachtstellung aus Sicht des Weltmeisters von 2014 offen.

    Die Spielweise des FC Bayern im Topspiel bei Bayer Leverkusen sorgt für Diskussionen im STAHLWERK Doppelpass. SPORT1-Experte Stefan Effenberg verteidigt den Rekordmeister vehement.

    Im Topspiel hat Leverkusen zwar einen Coup verpasst, dennoch ist der Kampf um die Vormachtstellung aus Sicht des Weltmeisters von 2014 offen.

    Im Kampf um die Vormachtstellung im deutschen Fußball sieht Bastian Schweinsteiger Bayer Leverkusen auf dem Vormarsch. Der Double-Gewinner kratze trotz des Unentschiedens (0:0) im Bundesliga-Gipfeltreffen am Stuhl von Bayern München. Es gebe nur ein Team, das dem Rekordmeister „das Wasser reichen“ könne, sagte die Münchner Klubikone der Sportschau, „und das ist Leverkusen. Sie haben ihre Stärke im Topspiel untermauert“.

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    Sollten es die Rheinländer schaffen, „über die nächsten Jahre diese Mannschaft zusammenzuhalten, dann wird es ein Duell zwischen Bayern und Leverkusen geben“, glaubt Schweinsteiger, der voll des Lobes für das Team von Trainer Xabi Alonso ist. Dieses spiele „einen fantastischen Fußball. Den schönsten Fußball spielt Bayer Leverkusen“, sagte er, schränkte mit Blick auf das Topspiel aber ein, „den erfolgreichsten Bayern München“.

    Schweinsteiger: Titelkampf „noch nicht entschieden“

    In der Bundesliga habe er Bayern jedoch “noch nie so harmlos erlebt”, sagte der Weltmeister von 2014. Leverkusen habe am Samstagabend “untermauert, dass sie Bayern München auf diesem Niveau kontrollieren und beherrschen können.” Der Titelkampf sei trotz des Acht-Punkte-Vorsprungs der Münchner “noch nicht entschieden”, aber das Remis habe “einen großen Einfluss”. Es liege “ganz klar an Bayern München, ob sie Meister werden oder nicht”.

    Mit hohen Erwartungen blickt Schweinsteiger zudem auf ein mögliches deutsches Duell im Achtelfinale der Champions League. Sollte es dazu kommen, erwartet er ein „50:50″-Spiel. Ohnehin traut der langjährige Münchner (1998 bis 2015) beiden Klubs in der Königsklasse viel zu. „Sie brauchen sich nicht verstecken“, sagte der Champions-League-Sieger von 2013.



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