Kategorie: Bundesliga

  • Für Kimmich steht alles bereit

    Für Kimmich steht alles bereit


    Manuel Neuer, Alphonso Davies, Jamal Musiala: Mit drei Stars haben die Bayern mittlerweile verlängert. Joshua Kimmich ziert sich noch. Warum eigentlich?

    Es ist nicht überliefert, wann und wie Joshua Kimmich von Jamal Musialas Vertragsverlängerung erfahren hat. Als der Rekordmeister am Freitag um 13.00 Uhr den Deal offiziell verkündete, befanden sich die Spieler des FC Bayern gerade im Profitrakt an der Säbener Straße und bereiteten sich auf das für 13:30 Uhr angesetzte Training vor.

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    Gut möglich also, dass Kimmich zu den allerersten Gratulanten gehörte.

    Noch interessanter ist ab sofort allerdings die Frage nach seiner eigenen Zukunft. Der 30-Jährige hatte im Ringen um einen neuen Vertrag jüngst verkündet, dass es vor allem sportliche Aspekte sind, die für ihn zählen.

    Wie sieht Bayerns Kader der Zukunft aus und wie titelreif wird der Rekordmeister in den kommenden Jahren sein? Das sind die Schlüsselfragen, die Kimmich an- und umtreiben.

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    Kimmich schaut genau hin

    Sollte es der DFB-Kapitän damit wirklich ernst meinen, dürfte seine Entscheidung seit Freitagmittag eigentlich klar sein: Kimmich müsste angesichts der Musiala-Verlängerung Bayern ebenfalls die Treue schwören. Schließlich ist der Youngster in den Augen vieler Beobachter quasi eine Erfolgsgarantie für die Münchner.

    SPORT1 hatte bereits Anfang Januar berichtet, dass Kimmich vor allem die vertragliche Entwicklung von Musiala abwartet.

    Gut möglich aber, dass sich Kimmich mit der Entscheidung weiter Zeit lässt. Sogar bis April könnte es dauern, bis der Bayern-Star sich festlegt. Bis dahin bleibt den Klub-Bossen eigentlich nur eine Möglichkeit: Abwarten – selbst wenn hinter den Kulissen darüber debattiert wurde, ob man dem Nationalspieler nicht eine Deadline setzen müsse.

    Was hält Kimmich vom Bayern-Kader?

    Ob er den Kader aktuell für zukunftsfähig hält, lässt sich aus Kimmichs öffentlichen Aussagen momentan nur schwer ablesen. Zwar lobte er nach dem Sieg bei Celtic Glasgow die Entwicklung des Teams. Dass er zuvor aber gleich zweimal verbal Alarm schlug, ist nicht verborgen geblieben.

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    Nach der Pleite in Rotterdam hatte er davon gesprochen, dass der FCB aktuell kein Top-Team mehr sei. Nach dem knappen Sieg über Kiel polterte der 30-Jährige: „Wir dürfen unsere Prinzipien nicht verlieren. Wenn wir die verlieren, sind wir eine normale Mannschaft!“

    Eine „normale Mannschaft“? Das will der FC Bayern sicherlich nicht sein. Kimmich gilt als Spieler mit klaren Vorstellungen. Er legt den Finger auch mal in die Wunde, wenn andere nichts Kritikwürdiges erkennen. Diese Eigenschaft macht ihn streitbar, doch sie passt zum FC Bayern. Solange es noch besser geht, ist gut nicht gut genug. Solche erfolgshungrigen Spieler sind begehrt.

    Spekulationen um Kimmich

    Kein Wunder also, dass die Spekulationen um Kimmich weiter an Fahrt aufnehmen. Kein Tag vergeht, an dem der Bayern-Star nicht mit anderen europäischen Top-Klubs in Verbindung gebracht wird. Hinzu kommen allerlei Einflüsterungen und Ratschläge von außen. Ex-Bundestrainer Joachim Löw hatte erst vor Kurzem via Sky seinem Ex-Schützling einen Wechsel ins Ausland empfohlen.

    Eine Einmischung, die man beim Rekordmeister zwar locker hinnimmt, aber sicherlich auch nicht gut findet.

    „Ich glaube, Joshua Kimmich hat gern sein eigenes Schicksal in der eigenen Hand. Er bekommt sehr viele Ratschläge, er konzentriert sich jetzt aber auf sich und seine Familie“, erklärte Max Eberl auf SPORT1-Nachfrage auf der PK vor dem Bundesliga-Topspiel der Bayern bei Bayer Leverkusen (Samstag ab 18:30 Uhr im LIVETICKER).

    Der Sportvorstand sagte weiter: „Wenn wir von Führungsspielern reden, dann ist das Josh und dann weiß er genau, was er will in seiner Karriere.“

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    Für Kimmich steht beim FC Bayern alles bereit. Es ist angerichtet. Bis zu einer finalen Entscheidung könnte es jedoch auch aufgrund des engen Terminkalenders und der zahlreichen Partien noch dauern.

    Bereits vor Weihnachten hatte der 30-Jährige angedeutet, dass er sich aufgrund der Flut an Reisen und Spielen gar nicht in Ruhe Gedanken machen könne. Wenn der Deal aber über die Bühne gegangen ist, ist es vielleicht Jamal Musiala, der Kimmich als Erster gratuliert.



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  • “Riesentalent” spielt sich ins Rampenlicht

    “Riesentalent” spielt sich ins Rampenlicht


    Beim Pokal-Krimi gegen Eintracht Frankfurt zaubert eine erst 19-Jährige für den FC Bayern. Danach geraten auch ihre Mitspielerinnen ins Schwärmen.

    Was für ein Auftritt! Im Kracherduell des DFB-Pokal-Viertelfinals mit Bundesliga-Spitzenreiter Eintracht Frankfurt setzten sich die Bayern erst mit 4:1 nach Verlängerung durch – großen Anteil am Sieg hatte dabei die spät eingewechselte Momoko Tanikawa, die einen nachdrücklichen Eindruck hinterließ.

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    Die 19-Jährige war erst in der 85. Minute beim Stand von 0:1 für Lea Schüller ins Spiel gekommen. Kurz darauf erzielten die Bayern-Frauen den Ausgleich, ehe in der Verlängerung die große Show der Momoko Tanikawa begann.

    In der 93. Minute bat Tanikawa zunächst gleich mehrere Frankfurterinnen zum Tanz. Nach einer schlecht geklärten Ecke ließ die Japanerin drei Gegenspielerinnen aussteigen und flankte auf Glodis Viggósdóttir, die die Bayern in der 93. Minute in Führung brachte.

    In der 104. Minute krönte Tanikawa ihren starken Auftritt dann auch noch mit einem Distanzschuss, der unter der Latte einschlug.

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    Gwinn: „Unfassbar, was sie heute gezeigt hat“

    Dementsprechend begeistert zeigten sich ihre Mitspielerinnen. „Sie hat mal richtig gezeigt, was sie draufhat. Unfassbar, was sie heute gezeigt hat“, sagte Giulia Gwinn nach dem Pokal-Krimi.

    Auch die achtmalige dänische Fußballerin des Jahres, Pernille Harder, lobte die 19-Jährige: „Sie ist ein Riesentalent und sehr bodenständig. Sie hatte sehr gute Momente auf dem Platz und sie hat uns geholfen, zwei Tore zu schießen, als wir sie gebraucht haben.“

    Bayerns Toptorjägerin ist sich sicher: „Sie wird Weltklasse sein.“ Mit „wird“ wählte Harder aber bewusst den Ausblick in die Zukunft, da sie Tanikawa noch nicht zu viel Druck machen möchte.

    FC Bayern – Werder Bremen – das Topspiel der Frauen-Bundesliga am Sonntag ab 15 Uhr LIVE im Free-TV und im kostenlosen Stream auf SPORT1

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    Dass dies der richtiger Ansatz ist, merkte man spätestens beim Doppel-Interview, als Harder der noch sehr schüchtern wirkenden Japanerin half, mit ihrem noch holprigem Englisch gut durchzukommen.

    „Als ich reingekommen bin, konnte ich mich auf das Spiel fokussieren. Ich wollte diesem Team helfen, weil sie so nett zu mir sind. Ich bin so glücklich, dass ich heute helfen konnte“, erklärte Tanikawa.

    Tanikawa spielt auch in Schweden groß auf

    Dass die Japanerin erst jetzt aufblühen kann, ist kein Zufall.

    Zwar hatte Bayern das Juwel bereits im Januar 2024 von der JFA Academy verpflichtet, doch bis Ende des Jahres durfte sich Tanikawa leihweise beim FC Rosengård in Schweden entwickeln.

    Schon damals bezeichnete Francisco De Sá Fardilha, Technischer Leiter der FC Bayern Frauen, sie als „eine der besten Nachwuchsspielerinnen weltweit“.

    In 20 Ligaspielen erzielte Tanikawa starke 16 Tore und bereitete drei weitere vor. Ihr Klub wurde schwedischer Meister.

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    Für Bayern-Trainer Alexander Straus war sie sogar die „beste Spielerin in der schwedischen Liga“.

    Straus will Bayern-Juwel langsam heranführen

    Nach der Rückkehr nach München verletzte sich Tanikawa jedoch leicht, wodurch sie zwei Wochen Training in der Vorbereitung verlor.

    Straus will sie daher nun bewusst langsam heranführen: „Ich denke nicht, dass sie schon jetzt bereit ist für 90 Minuten.“

    Dennoch kündigte Bayerns Trainer an, dass Tanikawa nun Schritt für Schritt mehr Spielzeit erhalten werde: „Sie wird wahrscheinlich auch am Sonntag involviert sein.“

    Gewinn des DFB-Pokals als klares Ziel

    Dann trifft der FC Bayern auf Werder Bremen (am Sonntag ab 15 Uhr LIVE auf SPORT1) und angesichts der Verletzungsprobleme bei den Münchnerinnen ist die im Mittelfeld vielseitig einsetzbare Athletin für die kommenden Wochen sicher eine große Hilfe.

    Denn Tanikawa hat im DFB-Pokal ein großes Ziel: „Ich will mit dem Team das Finale spielen. Und ich möchte mit dem Team den Pokal gewinnen.“

    Auf diesen Titel warten die Bayern-Frauen bereits seit 2012 – dank Tanikawas Gala-Auftritt stehen die Chancen gut, dass diese Durststrecke nun endlich reißt.



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  • Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…

    Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…


    Fußball-Bundesliga

    Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit Ruhm bekleckert”

    Champions-League-Ansprüche sehen anders aus. Mehr als einen Punkt hat Leipzigs Auftritt in Augsburg nicht verdient. Die Gastgeber setzen eine Serie fort.

    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. “Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen”, sagte der RB-Coach. 

    Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. “Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns”, befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. “Wir sind nicht torgefährlich genug”, sagte der Nationalspieler.

    Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. 

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf. 

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen. 

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.). 

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. “Darauf können wir aufbauen”, sagte der Außenbahnspieler.

    dpa



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  • Bundesliga – 22. Spieltag: Augsburg und Leipzig trennen sich…

    Bundesliga – 22. Spieltag: Augsburg und Leipzig trennen sich…


    FC Augsburg – RB Leipzig 0:0 (0:0)

    Leipzig stand vor dem 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf einem Champions League-Platz und konnte diesen halten. Allerdings holte RB mit einem Punkt nach einem Unentschieden in Augsburg nur einen Punkt – und die anderen Teams spielen erst noch.

    Der FC Augsburg konnte zu Hause die in der ersten Halbzeit ungefährlichen Angriffe der Leipziger gut verteidigen. RB hatte zwar deutlich mehr Ballbesitz, kam jedoch zu keiner zwingenden Tormöglichkeit. Die Augsburger konnten sich höchsten über Standardsituationen dem Tor nähern. 

    Auch in der zweiten Halbzeit blieben tatsächlich klare Torchancen aus. RB fehlte das Tempo, obwohl sie viel Ballbesitz hatten. Das Heimteam stand in der Defensive weiterhin solide und verließ sich weiterhin auf Standards. Gegen Ende der Partie wurde RB zwingender, konnte aber das Spiel nicht mehr drehen.

    Die Augsburger bleiben im sechsten Saisonspiel hintereinander ungeschlagen. Sie stehen aktuell auf Platz 12. Für die Leipziger war es das fünfte sieglose Spiel in Serie. Derzeit sind sie Vierter der 1. Bundesliga. Auf Platz fünf folgt der VfB Stuttgart, der mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg an ihnen vorbeiziehen könnte. 



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  • RB-Trainer Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus

    RB-Trainer Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus


    Attacken gegen RB-Star

    RB-Trainer Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus

    14.02.2025 – 22:51 UhrLesedauer: 1 Min.

    Unterstützung für seinen Spieler: Leipzig-Trainer Marco Rose (li.) mit Angreifer Loïs Openda.Vergrößern des Bildes

    Unterstützung für seinen Spieler: Leipzig-Trainer Marco Rose (li.) mit Angreifer Loïs Openda. (Quelle: IMAGO/O.Behrendt/imago-images-bilder)

    Der Coach der Sachsen spricht sich deutlich für hartes Durchgreifen gegen rassistische Anfeindungen aus. Auslöser: Beleidigungen gegen einen seiner Spieler.

    Nach den Anfeindungen gegen seinen Spieler Loïs Openda hat RB Leipzigs Cheftrainer Marco Rose grundsätzlich Konsequenzen gegen Rassismus gefordert. “Es gibt viele Möglichkeiten dagegen anzugehen. Aufklärung und Nächstenliebe, aber auch harte Strafen, wenn der Rassismus so latent aus dem Wohnzimmer und aus dem Nichts mit Drohungen stattfindet”, sagte der 48-Jährige bei DAZN.

    “Da muss man wirklich eingreifen, das verfolgen und dementsprechend handeln”, sagte der Coach kurz vor der Partie beim FC Augsburg. “Etwas Sinnloseres als Rassismus gibt es nicht”, befand der Leipziger Trainer.

    Nach dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC St. Pauli war der schwarze Leipziger Stürmer Openda in den sozialen Netzwerken mit zahlreichen rassistischen Kommentaren beleidigt worden.



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  • FC Augsburg – RB Leipzig: Augsburg und Leipzig trennen sich…

    FC Augsburg – RB Leipzig: Augsburg und Leipzig trennen sich…


    Auf Tore warteten die Zuschauer der Partie zwischen Augsburg und Leipzig vergeblich. Am Ende stand es immer noch 0:0.

    Der FCA erwies sich gegen RasenBallsport als harte Nuss: Mehr als ein Unentschieden sprang für den Favoriten nicht heraus. RB Leipzig war im Hinspiel gegen den FC Augsburg in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 4:0-Sieg eingefahren.

    Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. In der 70. Minute stellte Leipzig personell um: Per Doppelwechsel kamen Nicolas Seiwald und Arthur Vermeeren auf den Platz und ersetzten Castello Lukeba und Kevin Kampl. Letzten Endes wurden die Zuschauer für ihr Kommen – zumindest in Form von Toren – nicht belohnt. Auch für Durchgang zwei gab es keine Treffer zu vermelden, womit es bei der Nullnummer blieb.

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    Augsburg bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zwölf. Sieben Siege, sieben Remis und acht Niederlagen haben die Gastgeber momentan auf dem Konto.

    Sicherlich ist das Ergebnis für RasenBallsport nicht zufriedenstellend. Aber zumindest verteidigte man den vierten Rang. Der Gast verbuchte insgesamt zehn Siege, sieben Remis und fünf Niederlagen.

    RB Leipzig ist nun seit fünf Spielen, der FCA seit sechs Partien unbesiegt.

    Der FC Augsburg stellt sich am Samstag (15:30 Uhr) bei Borussia Mönchengladbach vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt Leipzig den 1. FC Heidenheim.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Bundesliga: Augsburg – Leipzig 0:0 – Fans beschimpfen…

    Bundesliga: Augsburg – Leipzig 0:0 – Fans beschimpfen…


    Weiterer Rückschlag für Leipzig-Trainer Marco Rose!

    Die Leipziger kommen gegen den FC Augsburg nicht über ein müdes 0:0 hinaus, warten damit seit mittlerweile fünf Auswärtsspielen auf einen Sieg.

    Durch das Remis verpassen die Sachsen die Chance, Champions-League-Platz vier zu festigen. Die Leipziger können aus der Königsklasse fallen, wenn der VfB Stuttgart am Samstag gegen den VfL Wolfsburg gewinnt.

    Für Aufsehen sorgten einige Augsburg-Fans Mitte der ersten Halbzeit. Sie richteten Hass-Plakate an ihren Ex-Kapitän Daniel Baier (u.a. 2010-2020, 355 Spiele für Augsburg).

    Grund: Der ehemalige Mittelfeldspieler beginnt am Samstag seinen neuen Job als Sportkoordinator bei RB. Die Augsburg-Ultras verübeln ihm diesen Schritt.

    Die Botschaft auf den Plakaten: „Die Werte unseres Vereins bespuckt. Früher Red Bull mit dem Wanker gegrüßt, heute das eigene Rückgrat eingebüßt.“ Und weiter: „Dein Charakter passt zum Kunstprodukt. Schäm dich, Dani Baier!“

    Daniel Baier (40) spielte von 2010- 2020 beim FC Augsburg

    Daniel Baier (40) spielte von 2010- 2020 beim FC Augsburg

    Foto: picture alliance / kolbert-press

    Der Satz mit dem englischen Begriff „Wanker“ (deutsch: Wixxer) hat eine Vorgeschichte: Baier machte 2017 als Augsburg-Spieler eine Penis-Geste in Richtung Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl. Eine Aktion, für die er in Augsburg gefeiert wurde. Der Wechsel zu eben genau diesem Verein? Vielen Augsburg-Fans ein Dorn im Auge!

    Nach seinem Karriereende war Baier als Scout beim FC Augsburg, VfL Wolfsburg und dem FC Bayern tätig. Am Samstag beginnt er jetzt bei RB Leipzig – zum Missfallen vieler Augsburg-Fans.

    Ein weiterer Aufreger bei RB Leipzig: Top-Talent Bitshiabu (19) fehlte im Kader – weil er am Morgen die Abfahrt verpasste und Trainer Rose ihn in Leipzig stehen ließ.

    Der französische Innenverteidiger wäre eigentlich dabei gewesen, kam aber zu spät zur Abfahrt des Teambusses zum Flughafen und verpasste damit auch den Flug. Trainer Rose bei DAZN: „Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein.“



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  • Hier läuft die 2. Bundesliga

    Hier läuft die 2. Bundesliga


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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Kaiserslautern – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 findet am Samstag, 15. Februar 2025, in Kaiserslautern statt. Anpfiff ist um 13.00 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Kaiserslautern startet am Samstag, 15. Februar 2025, um 12.30 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 13.00 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: 2. Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96: Wer holt sich den Sieg?

    Der 1. FC Kaiserslautern trifft am 22. Spieltag der 2. Bundesliga auf Hannover 96. Die Begegnung verspricht Spannung und Intensität, da es keinen eindeutigen Favoriten gibt. Beide Teams kämpfen um den Aufstieg in die Bundesliga und streben an, gegen einen direkten Konkurrenten drei entscheidende Punkte zu sichern.

    Am vorherigen Spieltag trat der 1. FC Kaiserslautern gegen Hertha BSC an und errang einen hart erkämpften 1:0-Erfolg. Letztlich zählen die Punkte, die den Pfälzern ermöglichten, in der Tabelle der 2. Bundesliga auf den dritten Platz vorzurücken. Diese Position soll möglichst verteidigt werden, was gegen Hannover 96 jedoch eine Herausforderung darstellt.

    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96.
    Der 1. FC Kaiserslautern trifft auf Hannover 96. © IMAGO/Michael Taeger

    Hannover 96 spielte am letzten Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf, einen weiteren Aufstiegskandidaten. Die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden, das keinem der beiden Teams entscheidend weiterhalf. Hannover strebt in Kaiserslautern einen Sieg an, um näher an die Spitzengruppe heranzurücken. (smr)



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  • 2. Bundesliga: Nächste Pleite – Preußen Münster schenkt…

    2. Bundesliga: Nächste Pleite – Preußen Münster schenkt…


    Der SC Paderborn darf wieder vermehrt auf den dritten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga hoffen.

    Nach vier Heimniederlagen zuletzt gewann der SCP gegen Preußen Münster mit 2:0 (0:0) und rückt zumindest vorläufig auf einen Punkt an einen direkten Aufstiegsplatz heran.

    Marvin Mehlem (81.) und Ilyas Ansah (84.) entschieden die umkämpfte Partie gegen den Aufsteiger, der als Tabellen-15. nach der dritten Niederlage in Folge unter Druck gerät.

    Vier Heimpleiten in Serie und trotzdem Aufstiegshoffnung – in dieser kuriosen Lage wollte Paderborn dominant auftreten. Allerdings ließ der SCP die erste Hälfte der ersten Halbzeit quasi ereignislos vorbeiziehen, erst ein Schuss von Mehlem (23.) konnte mit viel Wohlwollen als Torannäherung bezeichnet werden. Münster stand gut und sah sich nicht im Zwang, mehr zu tun.

    Die riesige Chance zur Führung ließen sich die Gäste dann auch von Paderborn servieren. Florian Pick nahm einen verunglückten Rückpass auf, schlug einen Haken und lupfte den Ball über Markus Schubert hinweg – allerdings auch übers Tor (34.). Schubert parierte kurz vor der Pause gegen Etienne Amenyido (43.).

    Paderborn spielte danach deutlich besser. In einer Druckphase traf Mehlem aus 13 Metern den Pfosten (48.). Es reichte aber zunächst nicht, um die Abwehr der Preußen entscheidend ins Wanken zu bringen. Nach einem Zuspiel von Ansah in der Schlussphase zielte Mehlem dann genau, der 20-jährige Ansah selbst legte drei Minuten später trocken nach.



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  • 2. Bundesliga: Magdeburg beendet Heimmisere gegen…

    2. Bundesliga: Magdeburg beendet Heimmisere gegen…


    Nach 15 sieglosen Partien kann der 1. FC Magdeburg daheim wieder jubeln. Und das ausgerechnet gegen den Tabellenführer.

    Die Heimmisere des 1. FC Magdeburg ist nach knapp einem Jahr ohne Erfolg im eigenen Stadion beendet. Gegen den 1. FC Köln gelang dem Team von Christian Titz ein 3:0 (0:0). Daniel Heber (73. Minute) traf vor 27.055 Zuschauern in der ausverkauften Avnet-Arena per Kopf zur Führung. Mohammed El Hankouri (79.) erhöhte. Samuel Loric (90.+2) markierte den Endstand. Damit schob sich der FCM in der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga bis auf zwei Zähler an Köln heran und ist punktgleich hinter Hamburger SV Dritter.

    Das Kölner Team von Gerhard Struber kam gut in die Partie. Florian Kainz (4. Minute) zwang FCM-Torhüter Dominik Reimann mit einem Distanzschuss aus 20 Metern zu einer Glanzparade. Danach legte Timo Bernd Hübers auf Mathias Olesen (13.) ab, der gleich zweimal aus kurzer Distanz an Reimann scheiterte. Köln dominierte und hatte vor allem im Mittelfeld die Kontrolle übers Spiel. Gefährlich wurde es für die Gastgeber besonders bei den vielen Ballverlusten im Spielaufbau.

    Dennoch jubelten zuerst die Magdeburger – allerdings zählte das vermeintliche 1:0 nicht. Livan Burcu (18.) setzte sich halbrechts durch, seine Eingabe verwertete Alexander Ahl-Holmström. Doch der Unparteiische sah bei Burcu eine Abseitsposition, was via Videobeweis auch bestätigt wurde.

    Spiel unterbrochen

    Nach dem Wechsel musste die Partie in der 50. Minute nach Abbrennen von Pyrotechnik aus dem FCM-Lager kurzzeitig für drei Minuten unterbrochen werden, da die Sicht unzureichend war. Die Magdeburger waren plötzlich voll da. Martijn Kaars (52.) bekam jedoch nicht genug Druck auf seinen Kopfball, so dass FC-Keeper Marvin Schwäbe keine Mühe hatte. Besser machte es dann Heber per Kopf (73.), der einen Freistoß von Baris Atik verwertete. Dann staubte El Hankouri (79.) zum 2:0 ab, ehe Loric (90.+2) die endgültige Entscheidung besorgte.

    Trainer Titz wird es freuen. Es war das 100. Zweitligaspiel für den 53-Jährigen. Am 12. Februar 2021 hatte Titz den 1. FCM in der 3. Liga auf dem vorletzten Tabellenplatz übernommen und bis in die Spitze der zweiten Liga geführt.



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