Kategorie: Bundesliga

  • Bundesliga-Topspiel: Musiala, Wirtz & Co: Die…

    Bundesliga-Topspiel: Musiala, Wirtz & Co: Die…


    Bayer Leverkusen gegen Bayern München: Das Kräftemessen des Doublesiegers aus dem Rheinland mit dem Tabellenführer elektrisiert die Bundesliga. Mit acht Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten sieht der von Trainer Vincent Kompany wieder auf Kurs gebrachte FC Bayern schon wie der sichere Meister 2025 aus. Will Leverkusen noch ein Wort mitreden im Titelrennen, muss die Werkself unbedingt gewinnen.

    Mut macht unter anderem die jüngste Bilanz: Von den vergangenen fünf direkten Aufeinandertreffen hat Bayer 04 keins verloren. Heute Abend (18.30 Uhr/Sky) stehen einige Schlüsselspieler besonders im Fokus:

    Florian Wirtz gegen Jamal Musiala:

    In der deutschen Nationalmannschaft glänzen die Offensiv-Zauberer gemeinsam und Uli Hoeneß träumt davon, dass die beiden 21-Jährigen das irgendwann auch beim FC Bayern tun. Der Anfang ist gemacht: Vor dem Spiel wurde Musialas Verlängerung bei den Bayern bis 2030 öffentlich. 

    Heute sind beide Gegner. Sie können ein Spiel mit ihrer individuellen Klasse alleine entscheiden. Musiala kommt auf bislang zehn, Wirtz auf neun Saisontore in der Liga. Bayer-Coach Xabi Alonso bezeichnete beide als zwei „der besten Spieler der Welt“. 

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    Wie wichtig Wirtz für Leverkusen ist, sah man am vergangenen Wochenende. Alonso ließ ihn im Spiel beim VfL Wolfsburg zunächst auf der Bank und verzockte sich: Leverkusen kam nicht über ein 0:0 hinaus. Alonso musste sich anschließend Fragen zu seiner Rotation gefallen lassen.

    Granit Xhaka gegen Joshua Kimmich:

    Der Schweizer und der deutsche Nationalspieler sind die Mittelfeldmotoren von Bayer 04 und der Bayern. Xhaka und Kimmich haben die meisten Ballkontakte ihrer Mannschaften. Sie bestimmen den Rhythmus. Aus dem Zentrum leiten sie Angriffe mit tollen Pässen ein oder entscheiden mit ihrer Spielübersicht auch mal, Tempo aus der Partie zu nehmen.

    Beide gehen zudem mit großem Einsatz voran. Mit 258,9 Kilometern hat Kimmich an den ersten 21 Spieltagen dieser Saison die größte Distanz aller Bundesligaprofis zurückgelegt. Xhaka liegt in dieser Statistik auf Rang drei und ist der laufstärkste Leverkusener.

    Patrik Schick gegen Harry Kane:

    Torschützenkönig 2024, Führender der aktuellen Torschützenliste, Elfmeter-Monster: Kane ist im Sturmzentrum das Nonplusultra der Bundesliga. 21 Treffer hat der englische Rekordtorschütze in der aktuellen Spielzeit bei 19 Einsätzen erzielt.

    Während der 31-Jährige im Bayern-Angriff nicht zu ersetzen ist, hat Leverkusen zwei starke Mittelstürmer. Der aktuell beste ist Schick. Seine 14 Saisontore gelangen dem Tschechen alle seit dem 10. Spieltag. Bayers zweite Sturmkante Victor Boniface kommt verletzungsbedingt erst auf zwölf Einsätze. Der 24-Jährige traf aber auch schon sieben Mal und schoss sein Team in der vergangenen Woche in der Verlängerung gegen den 1. FC Köln ins Halbfinale des DFB-Pokals.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376009/1

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  • 2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…

    2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…


    Magdeburg (dpa) – Nach dem Rückschlag im Aufstiegsrennen gibt es beim 1. FC Köln Redebedarf. Trainer Gerhard Struber sprach zwar von einem „ganz normalen Rückschlag“, merkte angesichts des 0:3 beim 1. FC Magdeburg aber auch an: „Es ist immer eine Frage des Wie? In der zweiten Halbzeit sind wir unserer Rolle nicht gerecht geworden.“

    Gerade das erste Gegentor von Daniel Heber (73. Minute) nach einem Freistoß von Baris Atik ärgerte den Trainer des Spitzenreiters der 2. Fußball-Bundesliga. „In dem einen Moment haben wir ein Schläfchen gehabt“, monierte der Österreicher. 

    Er sah auch beim 0:2 durch Mohammed El Hankouri (79.) keine Besserung: Man habe sich „dann billig wegkontern lassen, das tut richtig weh, wenn wir über Standardsituationen solche Nackenschläge bekommen“. Die Kölner könnten den ersten Tabellenplatz bei Siegen der Verfolger des Hamburger SV oder des 1. FC Kaiserslautern am Wochenende einbüßen. 

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    Der 0:3-Endstand durch den eingewechselten Samuel Loric (90.+2) war dem Spielgeschehen nicht gerecht geworden, die Kölner hatten die Begegnung weitestgehend dominiert. „Wir waren sehr gut im Spiel. Es tut einfach weh, wenn du ein Standardtor und ein Konter kriegst, das ist extrem bitter, das darf uns einfach nicht passieren“, sagte FC-Innenverteidiger Dominique Heintz und betonte: „Es war ein klassisches 0:0-Spiel.“ 

    Die Kölner befürchten jedoch keinen Einbruch. „Das wird uns nicht umwerfen, wir sind gut, stabil unterwegs“, meinte Heintz und wollte auch nicht auf die Tabelle schauen: „Es sind noch genug Spiele, heute haben wir einen Nackenschlag gekriegt und versuchen den nächste Woche wieder abzuschütteln, unser Spiel aufzuziehen, drei Punkte zu holen, dann sind wir wieder voll im Soll.“

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375978/1



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  • Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…

    Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…


    Für die Berliner Profi-Teams stehen womöglich wegweisende Spiele an. Union kann mit einem Heimsieg erstmal richtig durchatmen im Oberhaus, für Hertha geht es um die Trainer-Zukunft in Liga zwei.

    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. “Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen”, sagte er selbst.



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  • Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…

    Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…


    15. Februar 2025, 3:30 Uhr

    Fußball-Bundesliga: Nur ein Sieg zählt für Cristian Fiel.

    Nur ein Sieg zählt für Cristian Fiel.
    © Andreas Gora/​dpa

    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. «Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen», sagte er selbst.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375921/1



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  • Union will nachlegen, Fiél braucht Hertha-Erfolg

    Union will nachlegen, Fiél braucht Hertha-Erfolg


    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. „Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen“, sagte er selbst.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375921/1

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  • FC Bayern München: Bundesliga-Star will zum FCB!

    FC Bayern München: Bundesliga-Star will zum FCB!


    Auf der Zugangsseite blieb es beim FC Bayern München in diesem Winter ruhig. Offenbar sind die Bosse des deutschen Rekordmeisters mit der aktuellen Kaderkonstellation zufrieden – und trauen ihm große Erfolge zu.

    Kurz nach Schließung des Wintertransferfensters meldet sich nun jedoch ein Bundesliga-Star zu Wort. Dieses Offensiv-Ass macht seine Wechselgedanken jetzt öffentlich – und macht für alle unmissverständlich klar: Er will zum FC Bayern München!

    FC Bayern München: Wimmer träumt von FCB-Wechsel

    Auf den offensiven Außenbahnen könnte bei den Bayern im kommenden Sommer Bewegung reinkommen. Kingsley Coman, Serge Gnabry und Leroy Sane stehen allesamt auf der Kippe und gelten keineswegs als unverkäuflich. Letzterer könnte den Verein sogar ablösefrei verlassen. Nun bringt sich ein möglicher Nachfolgekandidat selbst ins Spiel: Patrick Wimmer!


    Auch interessant: FC Bayern München horcht auf! Millionen-Entscheidung längst gefallen?


    Im Interview mit den „Salzburger Nachrichten“ sagte der Profi des VfL Wolfsburg: „Ich bin bereit für den nächsten Schritt. Ein Transfer zu einem großen europäischen Klub wäre ein Traum. Bayern München wäre das Traum-Szenario. Es wäre ein Weltklub, der ganz in der Nähe von meiner Wahlheimat Salzburg ist“.

    Wimmer wohl kein Kandidat in München

    Wimmer, der nach Informationen der „Bild“ schon das Interesse von Juventus Turin und AC Mailand auf sich gezogen haben soll, dürfte allerdings wohl kein ernsthafter Kandidat in München sein. In Wolfsburg kommt der 23-Jährige in dieser Saison auf gerade einmal sechs Scorerpunkte in 19 Pflichtspieleinsätzen. Zahlen, die die Bayern-Bosse sicherlich nicht beeindrucken dürften.



    Das weiß auch Wimmer, der anfügt: „Zuerst müssen meine Leistungen in Wolfsburg passen und dann sehen wir weiter“. Für einen Wechsel zum FCB bedarf es also wohl einer deutlichen Leistungssteigerung des Österreichers.



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  • Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg

    Bundesliga: RB Leipzig nur unentschieden gegen FC Augsburg


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League.

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte.

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Lesen Sie auch: Entscheidung gefallen: Bayern-Star Jamal Musiala verlängert langfristig

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf.

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen.

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.).

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Peter Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.).



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  • Bundesliga: Das müssen Sie zum 22. Spieltag wissen

    Bundesliga: Das müssen Sie zum 22. Spieltag wissen


    Hier erfahren Sie auf einen Blick alles Wichtige zum 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga: Wer spielt wann gegen wen? Wie ist die (personelle) Lage, was sagt die Statistik? Wie sehen die voraussichtlichen Aufstellungen aus? Nach Abpfiff gibt es außerdem die Berichte zu allen Spielen.

    FC Augsburg – RB Leipzig 0:0

    Champions-League-Ansprüche sehen anders aus. Mehr als einen Punkt hat Leipzigs Auftritt in Augsburg nicht verdient. Die Gastgeber setzen eine Serie fort.

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Der VfB hat sich mit dem DFB-Pokal-Halbfinaleinzug und dem Sieg in Dortmund zurückgemeldet und möchte seine Champions-League-Ambitionen untermauern. Wolfsburg ist seit vier Spielen sieglos, trotzte aber zuletzt Frankfurt und Leverkusen jeweils ein Remis ab.

    Statistik: VfB-Mittelfelddirigent Stiller und Wolfsburgs Stürmer Behrens stehen vor ihrem 100. Bundesliga-Spiel. Hoeneß strebt seinen 50. Pflichtspielsieg mit dem VfB an.

    Personal: Der VfB muss weiter auf Verteidiger Al-Dakhil (Zerrung) verzichten. Undav dürfte nach seiner Erkältung fit sein, Bruun Larsen ist wegen eines Infekts fraglich. Wolfsburg muss auf seinen Kapitän Arnold verzichten. Für ihn dürfte Vranckx zum Einsatz kommen. Zudem ist Maehle gesperrt.

    Besonderes: Der VfB hat erstmals nach der Winterpause keine Englische Woche hinter sich. Die ungewohnten freien Tage sorgten laut Trainer Hoeneß für Frische und neue Energie.

    1. FC Union Berlin – Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Der 1. FC Union scheint sich nach schwerem Beginn unter dem neuen Coach Baumgart zu stabilisieren und von den Abstiegsrängen zu entfernen. Nach einem Remis folgte zuletzt ein Sieg. Die Gladbacher liegen knapp hinter den internationalen Rängen.

    Statistik: Beide Mannschaften holten in der Rückrunde zwei Siege und ein Remis bei einer Niederlage. Die Borussen sind seit drei Partien ungeschlagen (7 Punkte). Ein Sieg in Berlin und es Gladbach hätte erstmals seit dem Frühjahr 2022 zwei Auswärtsspiele nacheinander gewonnen.

    Personal: Union fehlt unter anderem der gelbgesperrte Routinier Trimmel. Bei den Gästen sind Sander und Elvedi wieder gesund und einsatzbereit.

    Besonderes: Die Gladbacher sind die Kopfballtor-Experten. Keine andere Mannschaft traf öfter, neunmal bis jetzt.

    VfL Bochum – Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Beide Clubs laufen ihren Saisonzielen hinterher. Bochum als Schlusslicht fehlt drei Punkte auf die Relegation, sieben zum rettenden Ufer. Dortmund liegt als 11. sieben Zähler hinter Champions-League-Platz vier.

    Statistik: Die letzte BVB-Niederlage in Bochum liegt 18 Jahre zurück. Allerdings gab es für Schwarzgelb nur sechs Siege in 33 Bundesliga-Gastspielen beim VfL, Bochum gewann elfmal. Die letzten drei Spiele im Ruhrstadion endeten 1:1.

    Personal: Der VfL muss auf Torjäger Boadu, Stammtorhüter Drewes sowie Passlack und Wittek verzichten. Dem BVB fehlen Bensebaini, Chukwuemeka sowie Ryerson nach seiner Gelb-Roten-Karte.

    Besonderes: Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Stammtorhüter Drewes wird Ex-Kölner Horn sein Debüt im Trikot des VfL geben.

    FC St. Pauli – SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

    Situation: Aufsteiger St. Pauli will sich weiter von den Abstiegsplätzen entfernen, Freiburg seinen Europa-League-Platz verteidigen.

    Statistik: Seit 1997 hat Freiburg in der Bundesliga nicht mehr gegen St. Pauli gewonnen. Das 3:0 im Hinspiel war der erste Saisonsieg der Hamburger.

    Personal: Vier Ex-Freiburger (Wagner, Weißhaupt, Boukhalfa, Treu) spielen bei St. Pauli. Leihgabe Wagner ist aber einer von vier verletzten Stammspielern.

    Besonderes: St. Paulis Johannes gegen Freiburgs Maximilian: Am Millerntor kommt es zum Bruderduell der Eggesteins.

    Bayer Leverkusen – FC Bayern München (Samstag, 18.30 Uhr)

    Situation: Der Meister aus Leverkusen ist zum Siegen verdammt. Andernfalls ist die Meisterschaft praktisch entscheiden bei aktuell acht Punkten Rückstand auf die Bayern.

    Statistik: Seit Alonso die Werkself trainiert, ist sie in fünf Spielen gegen die Bayern ungeschlagen.

    Personal: Beim Meister fehlt Neuzugang Hermoso aufgrund eines Magen-Darm-Infekts. Die Bayern gehen nach dem Sieg in Glasgow mit unverändertem Kader ins Spiel.

    Besonderes: Das Spiel ist auch das Gipfeltreffen der beiden besten deutschen Fußballer: Leverkusens Wirtz und Bayerns Musiala, der am Freitag bis 2030 beim Rekordmeister verlängerte.

    Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim (Sonntag, 15.30 Uhr)

    Situation: Nach der erwartbaren Niederlage in München braucht Werder einen Sieg, um im Rennen um die internationalen Plätze weiter mitzumischen. Hoffenheim steckt nach dem 0:4 gegen Union Berlin noch tiefer im Abstiegskampf.

    Statistik: Hoffenheim ist eine Art Angstgegner der Bremer. Werder wartet seit fast elf Jahren auf einen Heimsieg gegen die TSG. Der letzte datiert aus dem April 2014 (3:1)

    Personal: Die Personallage bei den Bremern hat sich deutlich verbessert. Lediglich Kapitän Friedl (Innenbandzerrung) fällt weiter aus.

    Besonderes: Für Werder-Neuzugang Silva ist es das erste Heimspiel im grün-weißen Trikot. Nach dem Kurzeinsatz in München vor einer Woche soll die Leipzig-Leihgabe in der Startelf stehen.

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel (Sonntag, 17.30 Uhr)

    Situation: Frankfurt kam nach drei Siegen zum Jahresstart zuletzt dreimal nur zu einem Remis. Kiel benötigt als Tabellenvorletzter dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

    Statistik: In der Bundesliga standen sich beide Teams erst einmal gegenüber. Frankfurt gewann in der Hinrunde in Kiel mit 4:2.

    Personal: Bei Frankfurt fehlen weiter die verletzten Koch und Matanovic. Kiel muss auf Skrzybski und kurzfristig auf Tolkin verzichten. Dafür sind die zuletzt angeschlagenen Porath, Rosenboom und Komenda wieder fit.

    Besonderes: Zum ersten Mal gab es das Duell bereits vor fast 95 Jahren. Im Juni 1930 besiegte Kiel die Eintracht im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft mit 4:2 – damals auf neutralem Boden in Berlin.

    1. FC Heidenheim – FSV Mainz 05 (Sonntag, 19.30 Uhr)

    Situation: Nach dem überraschenden 2:1 in den Playoffs der Conference League in Kopenhagen hofft das abstiegsgefährdete Heidenheim auf wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib. Mainz möchte sich nach dem 0:1 in Bremen und dem 0:0 gegen Augsburg wieder steigern.

    Statistik: Das Hinspiel Ende September in Mainz gewann Heidenheim 2:0 – es war am 5. Spieltag der dritte Saisonsieg. In den folgenden 16 Partien kam nur noch ein Erfolg dazu.

    Personal: Nationalstürmer Burkardt steht bei Mainz möglicherweise vor der Rückkehr in die Startelf. Er hatte nach einer Oberschenkelverletzung Mitte Januar drei Partien verpasst und gegen den FCA sein Kurz-Comeback gefeiert.

    Besonderes: Heidenheim hat nach vier Partien als einziger Bundesligist noch keinen Punkt in der Rückrunde gesammelt.



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  • Schwache Nullnummer zwischen Augsburg und Leipzig

    Schwache Nullnummer zwischen Augsburg und Leipzig


    Stand: 14.02.2025 23:58 Uhr

    Der FC Augsburg und RB Leipzig haben sich in einem schwachen Bundesligaspiel 0:0 getrennt.

    Durch das Remis bleibt Leipzig Tabellenvierter. Augsburg steht ohne große Abstiegssorgen auf Rang zwölf. “In der zweiten Hälfte haben wir am Tor geschraubt. Insgesamt war es ein leistungsgerechtes Unentschieden”, sagte Leipzigs Trainer Marco Rose im ARD-Hörfunk und fügte mit Blick auf die Tabelle und die Qualifikation zur Champions League an: “Aber die Spiele werden weniger und wir haben ein Ziel.”

    • Zum Live-Ticker: Augsburg – Leipzig
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    • 22. Spieltag
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    Rene Kirsch, Sportschau, 14.02.2025 23:39 Uhr

    Onyeka vergibt die beste Chance auf ein Tor

    Die erste Hälfte blieb ereignisarm, ohne klare Chancen und ohne Tore ging es in die Kabinen. In der zweiten Hälfte hatte Benjamin Šeško die erste echte Chance: Er scheiterte per Kopf aus sechs Metern nach einer Flanke von Kevin Kampl an Augsburgs Verteidiger Chrislain Matsima, der klärte (66.). Auf der anderen Seite kam Kristijan Jakic auf Flanke von Marius Wolf zu einem Kopfball – den abgefälschten Versuch lenkte Torwart Peter Gulácsi über die Latte (73.).

    Als das 0:0 bereits unvermeidbar schien, hatte Augsburg doch noch die große Chance zum Siegtor: Dimitris Giannoulis setzte bei einem stark gespielten Konter mit einem Pass von links Frank Onyeka stark in Szene – doch der schoss aus 13 Metern in zentraler Position völlig freistehend rechts am Tor vorbei (81.). “Da war mehr drin, wir haben die Chancen”, sagte Augsburgs Trainer Jess Thorup im ARD-Hörfunk. “Ich habe zu Frank gesagt, ich werde mit ihm persönlich Abschlüsse trainieren. Wenn wir so große Chancen haben, müssen wir das Tor machen.”

    Der Augsburger Onyeka im Zweikampf mit David Raum

    Das Spiel nahm nun doch noch unerwartet Fahrt auf: Eine Flanke von David Raum köpfte Nedeljković köpfte an die Latte (90.+2).

    Rene Kirsch, Sportschau, 14.02.2025 23:49 Uhr

    Augsburg in Gladbach, Leipzig gegen Heidenheim

    Augsburg ist kommende Woche in Gladbach gefragt (22.02., 15.30 Uhr). Einen Tag später empfängt Leipzig die Mannschaft aus Heidenheim (15.30 Uhr).

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  • RB Leipzig patzt erneut

    RB Leipzig patzt erneut


    RB Leipzig patzt beim FC Augsburg, droht damit aus den Champions-League-Rängen zu fliegen.

    RB Leipzig ist in der Bundesliga weiter vergeblich auf der Suche nach Konstanz. Die Mannschaft von Trainer Marco Rose kam beim FC Augsburg zum Auftakt des 22. Spieltags nicht über ein 0:0 hinaus und musste den nächsten Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Ränge hinnehmen.

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    In den vergangenen sechs Ligaspielen gelang RB damit nur ein Sieg, zu wenig für die Königsklassen-Ambitionen.

    Gegen den FCA, der zum sechsten Mal in Folge in der Liga ungeschlagen blieb, präsentierten sich die Sachsen wieder einmal zu harmlos. So kann am Samstag (15.30 Uhr) der VfB Stuttgart mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg an RB vorbeiziehen und sich auf den vierten Platz vorschieben.

    Leipzig-Profi verpasst Bus

    Die Leipziger mussten ohne ihren rotgesperrten Kapitän Willi Orban auskommen und hatten zudem einen kuriosen Ausfall. Abwehrspieler El Chadaille Bitshiabu stand nicht im Kader, weil er die Busabfahrt zum Flieger Richtung Augsburg verpasst hatte. „Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein“, sagte Rose bei DAZN.

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    RB übernahm zunächst die Spielkontrolle. Christoph Baumgartner, der den am Knie verletzten Antonio Nusa ersetzte, kam nach schnellem Umschaltspiel zu ersten Chancen (4., 10.).

    Trotz hoher Ballbesitzwerte fand RB aber zu selten Lücken in der kompakten Augsburger Defensive. Nachdem Lutsharel Geertruida (12.) oder Xavi Simons (15.) auch aus der Distanz keinen Erfolg hatten, flachten die Leipziger Bemühungen merklich ab. Und die Hausherren fanden besser in die Partie.

    Leipzig aktiver

    Vor allem über die Flügel versuchte der FCA immer wieder sein Glück, wirkliche Großchancen blieben in einer insgesamt ereignisarmen ersten Halbzeit jedoch wie auf der Gegenseite aus. Einzig Chrislain Matsima (22.), Vertreter des kranken Keven Schlotterbeck, und Alexis Claude-Maurice (15., 39.) kamen zu halbwegs nennenswerten Abschlüssen.

    Leipzig begann auch die zweite Halbzeit etwas aktiver, Orban-Vertreter Lukas Klostermann (47.) und Xavi (49.) sorgten mit ihren Abschlüssen jedoch weiterhin für keine allzu große Gefahr. Auch Augsburg blieb offensiv bemüht, wodurch immerhin das Spieltempo zunahm.

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    Großchancen blieben aber Mangelware, bis Frank Onyeka für den FCA freistehend die beste Gelegenheit im gesamten Spiel vergab (81.). Kosta Nedeljkovic köpfte für Leipzig sogar noch an die Querlatte (90.+3).



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