Kategorie: Bundesliga

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  • Bayer Leverkusen vs. FC Bayern: Noten und Einzelkritik

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern: Noten und Einzelkritik

    Am Samstagabend stieg in der Bundesliga das Top-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern. In einer denkwürdigen Partie dominierte der amtierende Meister über 90 Minuten das Geschehen, die Münchner ermauerten sich in einer Abwehrschlacht jedoch ein 0:0. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • Bayer Leverkusen - TOR: Lukas Hradecky - Note: 3,5

    Bayer Leverkusen – TOR: Lukas Hradecky – Note: 3,5

    Musste zu keinem Zeitpunkt ins Spiel eingreifen, der FC Bayern gab im ganzen Spiel keinen einzigen Torschuss in seine Richtung ab. Hätte mit dem Ball am Fuß allerdings etwas präziser sein können.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 3,0

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 3,0

    Agierte in der Restverteidigung mitunter zu ungestüm, sodass die Münchner ihn aushebeln oder Fouls ziehen konnten. Im Passspiel ordentlich, aber schwächer als viele Mitspieler.

  • Jonathan Tah - Note: 2,0

    Jonathan Tah – Note: 2,0

    Gab dem Gegner durch seine Positionierung wenig Luft zum Atmen. Ging ansonsten selbst knifflige Laufduelle mit großer Abgeklärtheit an. Schien defensiv nie aus der Ruhe zu kommen.

  • Edmond Tapsoba - Note: 2,5

    Edmond Tapsoba – Note: 2,5

    Schloss ähnlich wie Tah meist schnell die Lücken, war auch im eigenen Ballbesitz viel in Bewegung. Überspielte mit seinen Diagonalpässen ins Zentrum reihenweise das Pressing der Münchner.

  • Piero Hincapié - Note: 2,5

    Piero Hincapié – Note: 2,5

    Fällte Upamecano früh einmal rustikal und war deshalb schnell mit Gelb vorbelastet. Fiel in der Folge eigentlich nur mit feiner Klinge im offensiven Kombinationsspiel auf. Aus seinen feinen Flanken hätten die Kollegen mehr machen müssen.

  • MITTEFELD: Jeremie Frimpong - Note: 3,0

    MITTEFELD: Jeremie Frimpong – Note: 3,0

    Gab den Wirbelwind auf der rechten Seite, den die Bayern meist nur mit zwei Spielern gestellt bekamen. Erarbeitete sich etliche aussichtsreiche Szenen vor dem Tor, belohnte sich aber nicht. Sein bester Abschluss traf nur die Latte.

  • Exequiel Palacios - Note: 2,5

    Exequiel Palacios – Note: 2,5

    Bewies selbst in engen Räumen eine unglaubliche Ruhe am Ball und griff in den richtigen Momenten zur Spielverlagerung. In der Defensive suchte er aktiv die wichtigen Duelle, gegen Olise und Musiala aber mehrfach zu körperbetont unterwegs.

  • Granit Xhaka - Note: 2,0

    Granit Xhaka – Note: 2,0

    Gab im Mittelfeld den Ton an und organisierte die Angriffe mit seinen maßgenauen Zuspielen. Stieß nach Ballverlusten zudem unglaublich aggressiv nach vorne und nahm den Gästen so den Spielraum. Xhaka war ein Schlüssel hinter der Leverkusener Dominanz.

  • Alejandro Grimaldo (bis 90.) - Note: 3,5

    Alejandro Grimaldo (bis 90.) – Note: 3,5

    Hatte auf der linken Seite eine gute Raumaufteilung mit Hincapié und Wirtz. Entzog sich immer wieder geschickt dem Zugriff. Machte aus den Freiheiten im Halbfeld aber eher wenig. Hat schon dominantere Auftritte gezeigt.

  • Patrik Schick (ab 90.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 90.) – ohne Bewertung

    Wurde erst Sekunden vor dem Abpfiff eingewechselt. Die Zeit reichte nicht mehr, um doch noch den Siegtreffer zu markieren.

  • ANGRIFF: Nathan Tella (bis 85.) - Note: 3,0

    ANGRIFF: Nathan Tella (bis 85.) – Note: 3,0

    Bot sehr variantenreiche Laufwege an, die die Bayern-Kette vor Probleme stellten. Gab die meisten Schüsse ab und scheiterte einmal nur an der Latte. Trat allerdings fast nur als Tiefenläufer in Erscheinung, spielerisch eher blass.

  • Amine Adli (ab 85.) - ohne Bewertung

    Amine Adli (ab 85.) – ohne Bewertung

    Übernahm positionsgetreu die Rolle von Tella. Bekam kurz vor dem Schlusspfiff tatsächlich noch die Chance auf den Siegtreffer, scheiterte jedoch an Neuer.

  • Florian Wirtz - Note: 2,5

    Florian Wirtz – Note: 2,5

    Riss das Spiel im finalen Drittel komplett an sich und machte teilweise unfassbare Dinge mit dem Leder. Konnte als einziger Spieler sogar den bärenstarken Upamecano austanzen. Sein hohes Risiko in der Passauswahl wurde nicht durchgängig belohnt.

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer – Note: 2,5

    Konnte nur zuschauen, wie Leverkusen im ersten Durchgang zweimal die Latte traf. War dann aber zur Stelle, als es nötig war. Rettete in der Nachspielzeit aus kürzester Distanz gegen Adli und hielt so den Punkt fest.

  • ABWEHR: Konrad Laimer - Note: 4,5

    ABWEHR: Konrad Laimer – Note: 4,5

    Wirkte gegen die anspruchsvollen Positionswechsel der Hausherren wiederholt nicht auf der Höhe. Ließ immer wieder Durchbrüche über seine Seite zu. Auch auf dem Weg nach vorne fehlten die klaren Ideen.

  • Dayot Upamecano - Note: 1,5

    Dayot Upamecano – Note: 1,5

    War von der ersten Minuten an voll auf Betriebstemperatur und hielt aufgedrehte Gegenspieler mit aller Macht vom eigenen Tor fern. Gewann praktisch jeden wichtigen Zweikampf. Nur wegen ihm stand am Ende die Null.

  • Minjae Kim - Note: 2,0

    Minjae Kim – Note: 2,0

    Hatte in der Anfangsphase sichtlich zu kämpfen, die gegnerischen Angriffe zu unterbinden. Klärte später oftmals enorm kompromisslos, musste dafür allerdings Abstriche beim überlegten Spielaufbau machen.

  • Hiroki Itō (bis 68.) - Note: 3,0

    Hiroki Itō (bis 68.) – Note: 3,0

    Bekam auf der linken Seite nach der Verletzung die Feuertaufe. Ging gegen Frimpong in viele intensive Duelle. Löste es jedoch nicht immer optimal, wenn volles Tempo in der Aktion war. Rettete nach der Pause noch einmal auf der Linie.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,5

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,5

    Stabilisierte gegen seinen Ex-Klub die Defensive nach Kräften, hatte nach der Einwechslung aber seine Mühe, sofort Fuß zu fassen. Restlos souverän wirkte er nicht.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 3,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 3,0

    Spielte trotz des hohen Drucks praktisch keine Fehlpässe. Kam allerdings selten in die Zonen, in denen er am gefährlichsten ist. Auch das mannorientierte Verteidigen in der eigenen Hälfte ist einfach nicht seine Stärke.

  • Aleksandar Pavlovic (bis 68.) - Note: 3,5

    Aleksandar Pavlovic (bis 68.) – Note: 3,5

    Hielt dem hohen Druck im Gegenpressing nicht immer Stand. Leistete sich einige technische Fehler und Ungenauigkeiten. Verlor aber nie komplett den Kopf und ging die folgende Aktion wieder mutig an.

  • Leon Goretzka (ab 68.) - Note: 3,0

    Leon Goretzka (ab 68.) – Note: 3,0

    Schoss aus dem Zentrum immer wieder nach vorne, um den Gegner zu überraschen. War gegen den Ball tatsächlich sehr griffig und kam vorne noch zu einer Kopfballchance. Probierte ansonsten gar nicht erst, für mehr Kontrolle mit Ball zu sorgen.

  • Michael Olise (bis 68.) - Note: 4,5

    Michael Olise (bis 68.) – Note: 4,5

    Wurde vereinzelt im Umschaltspiel gefunden, wenn er etwas Platz um sich hatte. Machte aus diesen Möglichkeiten aber gar nichts. Insgesamt nahm ihn der Gegner praktisch komplett aus dem Spiel. So unsichtbar war er diese Saison noch nie.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 3,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 3,5

    Stellte sich in den Dienst der Mannschaft und lief die Gegner häufig mit hoher Intensität an. Brach über die rechte Seite auch noch zweimal durch, bekam die Angriffe aber nicht klar ausgespielt.

  • Jamal Musiala (bis 86.) - Note: 4,0

    Jamal Musiala (bis 86.) – Note: 4,0

    Erwischte im ersten Spiel nach Unterschrift seines Mega-Vertrages keinen guten Tag. Musste überall auf dem Platz enorm viel einstecken. In einer hitzigen Partie blieb sein kreatives Genie auf der Strecke. Zog die Dribblings fast ausschließlich in ungefährlichen Räumen an und blieb ohne Abschluss.

  • Sacha Boey (ab 86.) - ohne Bewertung

    Sacha Boey (ab 86.) – ohne Bewertung

    Sorgte in den letzten Minuten für noch mehr Defensivpower.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 4,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 4,5

    Zeigte sich fleißig in der Rückwärtsbewegung gegen Frimpong. Konnte das Geschehen im Vorwärtsgang derweil kaum prägen. Spielte gerade die langen Zuspiele zu unsauber.

  • Serge Gnabry (ab 68.) - Note: 4,0

    Serge Gnabry (ab 68.) – Note: 4,0

    Deutete in einer Kontersituation noch seine Qualitäten an, deutlich öfter versprangen ihm unter Druck aber die Bälle. Klare Szenen vor dem Tor hatte er nicht mehr.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 4,0

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 4,0

    Ließ sich tief fallen, um überhaupt am Spiel teilzunehmen. Fand offensiv dafür überhaupt nicht statt. Wurde nur einmal im gegnerischen Strafraum angespielt, seinen Abschluss blockte der Gegenspieler. Echte Torgefahr strahlte er nie aus.



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  • Bundesliga: Leverkusen und Bayern trennen sich im…

    Bundesliga: Leverkusen und Bayern trennen sich im…


    Stand: 15.02.2025 21:01 Uhr

    Bayer Leverkusen und Bayern München haben sich im hochstilisierten “Finale” um die deutsche Meisterschaft torlos getrennt. Die Bayern agierten am Samstag allerdings extrem offensivschwach.

    Obwohl München in Sachen Ballbesitz und Zweikampfführung nicht unterlegen war, ließen die Gäste jegliche Offensivpower vermissen. Am Ende hatte die Gäste aus Bayern einen “Expected Goals”-Wert von 0,14. Auch die damit ausgedrückten zwei Torschüsse über die gesamte Spielzeit sind ein historisch niedriger Wert. Als Coach hatte Bayer-Trainer Xavi Alonso noch nie gegen die Bayern verloren – dabei blieb es.

    • Zum Live-Ticker: Leverkusen – München
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    • 22. Spieltag
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    “Natürlich ärgert es mich, weil alle gesehen haben, dass wir das Spiel gewinnen müssen”, sagte Leverkusens Abwehrchef Jonathan Tah nach Abpfiff zur Sportschau, “aber es fällt mir schwer, so richtig frustriert und sauer zu sein, weil wir über 90 Minuten einen solchen Gegner dominiert haben.” Und er fügte hinzu: “Das Einzige, was man uns vorwerfen kann, ist, dass wir die Tore nicht gemacht haben.” “Nein, zur Meisterschaft darf man uns noch nicht gratulieren”, sagte Bayern-Keeper Manuel Neuer, “das war heute nicht unser bestes Spiel. Aber wir haben die Null gehalten. Und am Ende zählt das Resultat.”

    Leverkusen zuerst defensiv, Bayern nur in der Verteidigung

    Von Beginn an agierten beide Mannschaften auf höchstem taktischen und spielerischen Niveau. Die Gastgeber organisierten sich verstärkt defensiv in der Anfangsphase, stellten teilweise mit einer Sechser-Abwehrkette den Weg für die Bayern Richtung Tor zu. München musste das Spiel machen, und dabei den klassischen Umschaltfehler vermeiden, den viele Gegner in den Wochen seit Saisonbeginn ausnutzten. Doch die Bayern blieben konzentriert.

    Besonders Dayot Upamecano, vom früheren Innenverteidiger Vincent Kompany auf seiner Position gesetzt und stark gemacht, agierte bärenstark und verteidigte so gut alles weg, was Leverkusen offensiv präsentierte.

    Bayer trifft zweimal Aluminium

    Allerdings konnte der Franzose nicht alles verhindern: Als Florian Wirtz links in den 16er sein erstes Solo startete, musste zuerst Manuel Neuer im Kasten der Bayern retten. Doch der Ball blieb heiß: Jeremie Frimpong stieg zum Kopfball hoch und traf die Latte (21.). Auch vier Minuten später krachte der Ball ans Torgehäuse, als Piero Hincapié von der linken Seite Nathan Tella perfekt bediente, der den Ball im Fallen aus fünf Metern ebenfalls ans Quergestänge bugsierte. Tella krachte bei der Aktion an den linken Pfosten, konnte aber zum Glück ohne Behandlung oder größere Verletzung weitermachen.

    Bayern zur Halbzeit ohne Torschuss

    Leverkusen hatte zu diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle übernommen und setzte sowohl offensiv die klareren Akzente und ließ auch defensiv nichts, aber auch gar nichts zu. Die Münchner verbuchten bis zur 45. Minute keinen einzigen Torabschluss: ungewohnt und extrem selten. Einzig bei einem Olise-Freistoß aus dem linken Halbfeld köpfte Harry Kane aufs Leverkusener Tor, stand beim Freistoß aber knapp im Abseits. Hincapie prallte beim Abwehrversuch in dieser Situation mit seiner Schulter mit Kanes Kopf zusammen, der kurz behandelt werden musste.

    Leverkusen auch nach der Pause überlegen

    Zwar hatten die Bayern zur Pause in Sachen Statistik etwas mehr Ballbesitz und Zweikampfquote – aber Leverkusen war deutlich gefährlicher. Und das änderte sich auch im zweiten Spielabschnitt nicht grundlegend. Zwar hielten die Münchner die Gastgeber besser vom eigenen Strafraum fern, aber als Neuer einen Flankenball falsch berechnete, entwickelte sich aus der folgenden Flanke die nächste Torchance für die Elf von Xavi Alonso. Die Bayern brachten den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum, der agile Tella setzte zum Seitfallzieher an, drosch den Ball aber links neben das Bayern-Tor (59.).

    Und Hiroki Ito rettete auf der Linie für seinen Keeper, als erneut Tella nach Zuspiel von Jonathan Tah den Ball wuchtig per Kopf zur Führung verwerten wollte.

    66. Minute: Vierfach-Wechsel der Bayern

    Kompany musste etwas am Skelett seiner Mannschaft ändern – und das tat er. Als München auch nach 68. Minuten noch ohne jeden zählbaren Torschuss auf dem Rasen stand, wechselte er vier Mann aus. Leroy Sané, Serge Gnabry, Leon Goretzka und Josip Stanisic sollten das Münchner Spiel beleben. Aber auch diese Maßnahme blieb ohne die erwünschte Wirkung.

    Allerdings zeigte sich, dass der ultra-intensive Spielansatz der Hausherren beide Teams enorm viel Kraft kostete. München kam in der Schlussphase etwas besser ins Spiel. Sané arbeitete sich rechts durch und flankte auf den Kopf von Goretzka. Dessen Versuch ging jedoch deutlich links neben das Tor. Zuvor war ein geblockter Schuss von Kane bereits als “Torschuss” gewertet haben, so dass München bis zur 81. Minute genau zwei Torannäherungen verbuchen konnte.

    In der Nachspielzeit musste Neuer gegen einen Schuss des freistehenden Amine Adli klären, den Nachschuss setzte Wirtz Zentimeter links knapp am Tor vorbei.

    Bayern-Auftritt macht ratlos

    Die Bayern zeigten über die gesamte Spielzeit hinweg einen überaus ungewohnten Auftritt, bei dem die Defensivarbeit das Thema Angriff maximal überwog und der die Fans einigermaßen ratlos hinterlässt.

    Für die Münchner bedeutet dieses Remis im Spitzenspiel des 22. Spieltags einen Punktgewinn, während Leverkusen vermutlich mit der Ausbeute seines immensen Aufwands hadert. Die Bayern bleiben mit acht Punkten Vorsprung vor Leverkusen souveräner Tabellenführer der Bundesliga.

    Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt

    Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einen Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).

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  • Bayer Leverkusen vs. FC Bayern: Bundesliga im TV, Livestream

    Bayer Leverkusen vs. FC Bayern: Bundesliga im TV, Livestream


    Am 22. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt Meister Bayer Leverkusen den Tabellenführer FC Bayern München. So verfolgt ihr das Spiel im TV, Livestream und Liveticker.

    Der 22. Spieltag steht am Wochenende in der Bundesliga an.

    Und am Samstagabend gibt es das Topspiel zwischen dem amtierenden Meister Bayer Leverkusen und dem aktuellen Tabellenführer und Rekordmeister FC Bayern München.

    Aufgrund der Tabellenkonstellation – der Zweite empfängt den Ersten – hat diese Partie ohnehin schon Tospiel-Charakter. Obendrauf kommt noch, dass im Kampf um die Meisterschaft ein möglicherweise schon mehr als nur leichte Vorentscheidung fallen könnte.

    Die Aufstellungen

    Bayer Leverkusen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Xhaka, Palacios – Frimpong, Wirtz, Grimaldo – Tella

    FC Bayern München: Neuer – Laimer, Kim, Upamecano, Ito – Kimmich, Pavlovic – Olise, Musiala, Coman – Kane

    Leverkusen vs. FC Bayern heute live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?

    Nein, die Partie zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München läuft nicht im Free-TV.

    Bayer Leverkusen vs. Bayern München heute live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel im Pay-TV?

    Das Spiel ist am Samstag um 18:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.

    Bundesliga: Wo kann ich Leverkusen vs. FC Bayern heute live im Stream sehen?

    Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.

    FC Bayern München zu Gast in Leverkusen: Wo gibt’s heute einen Liveticker zur Bundesliga?

    Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Bundesliga: FC Bayern bei 0:0 in Leverkusen historisch…

    Bundesliga: FC Bayern bei 0:0 in Leverkusen historisch…


    Schlechte Leistung, aber trotzdem gute Titel-Chancen!

    Die Bayern und Leverkusen trennen sich im Liga-Gipfel 0:0. Damit liegt der Rekordmeister weiter 8 Zähler vor dem Meister, hat 12 Spieltage vor Saisonende schon eine Hand an der Schale. Denn solch ein Rückstand wurde so spät in der Saison noch nie aufgeholt!

    Die Bayern können sich also trotzdem als Gewinner fühlen. Und das, obwohl sie eine historisch harmlose Offensiv-Leistung zeigen!

    Denn erstmals seit Erfassung von Torschüssen im Jahr 1992 und über 1.100 Spielen (!) bleiben die Münchener in einer Hälfte ohne Torschuss. Unfassbar: Bis zum ersten Schüsschen durch Kane dauert es 73 Minuten. Bezeichnend: Der geblockte Versuch landet im Seitenaus …

    Sky-Experte Lothar Matthäus (63): „So harmlos habe ich die Bayern noch nie gesehen. Nicht mal zu meinen Zeiten.“

    Vor dem Kracher galt für Leverkusen: Verlieren verboten! Und genau so tritt die Werkself auch auf: Erst scheitert Wirtz aus spitzem Winkel an Neuer. Dann knallt ein Frimpong-Kopfball an die Latte (21.).

    Nur wenig später rettet die Münchener bei einem Tella-Volley erneut die Latte (25.) – die Bayern gleich doppelt im Alu-Glück!

    Dann versucht es der sehr umtriebige Wirtz rotzfrech von der Mittellinie, verzieht aber deutlich (33.).

    Bayern-Superstar Jamal Musiala (21) bleibt dagegen in Spiel 1 nach seiner Rekord-Verlängerung genau wie seine Offensiv-Kollegen Kane, Olise und Coman lange blass.

    Auch in der zweiten Hälfte sind die Bayern harmlos – die besseren Chancen hat Leverkusen dank Tella (59.) und Wirtz (76./90.+1). Ito klärt einen Tella-Kopfball auf der Linie (66.).

    Leverkusen-Trainer Xabi Alonso (42) setzt fast auf die gleiche Startelf wie beim Pokal-Achtelfinale im Dezember bei den Bayern (1:0).

    Einzige Wechsel: Hradecky und Tella ersetzen Kovar und Andrich. Damit läuft die Alonso-Elf wieder mit Viererkette und Wirtz als Stürmer auf.

    Bayern-Coach Trainer Vincent Kompany (38) tauscht seine Startelf nach dem Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Celtic Glasgow (2:1) am Mittwoch auf vier Positionen: Kim, Pavlovic und Coman kommen für Dier, Goretzka und Sané rein.

    Außerdem darf Ito sehr überraschend für Guerreiro links hinten von Beginn an ran. Eine mutige Entscheidung von Kompany! Denn Ito feierte in Glasgow nach seinem monatelangen Ausfall (Mittelfußbruch) seine Pflichtspiel-Premiere im Bayern-Dress – nun kommt er zu seinem Startelf-Debüt.

    Vor den Augen von Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/mittlerweile England-Nationaltrainer) auf der Tribüne zünden die Bayern-Fans beim Anpfiff im Gästeblock reichlich Pyro – und auch auf dem Rasen ist von Beginn an Feuer drin! Nach einer Gelben Karte für Hincapie kommt es zu einer Rudelbildung (10.).

    Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/l.) und sein Assistent bei der englischen Nationanalmannschaft, Anthony Barry (38), auf der Tribüne der BayArena

    Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel (51/l.) und sein Assistent bei der englischen Nationanalmannschaft, Anthony Barry (38), auf der Tribüne der BayArena

    Foto: X.com

    Nach der Rückkehr aus Glasgow hatten die Bayern nur 27 Stunden in München – kaum Zeit für Regeneration und nur für ein Abschlusstraining. Und das merkt man gegen die ausgeruhte Werkself!

    Für Leverkusen reicht es trotzdem nicht zum Sieg! Schwacher Trost: Alonso bleibt auch im sechsten Spiel gegen die Bayern ungeschlagen (3 Siege, 3 Remis).

    Gut möglich, dass sich beide Teams im Achtelfinale der Champions League Anfang März schon wiedersehen …

    Vorher wartet auf die Bayern aber erstmal ein Monster-Programm: Am Dienstag (21 Uhr) steht das Rückspiel gegen Glasgow an, dann geht es gegen Frankfurt (23.2.) und nach Stuttgart (28.2.).



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  • Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…

    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Fußball-Bundesliga

    “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster Pauli-Profi verletzt

    Den Amerikaner James Sands holt der FC St. Pauli erst in der Winterpause. Beim 0:1 gegen Freiburg hat sich die Mittelfeld-Verstärkung offenbar schwerer verletzt.

    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    “Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk”, sagte Trainer Alexander Blessin. “Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.”

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    dpa



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  • Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…

    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    «Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk», sagte Trainer Alexander Blessin. «Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.»

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376435/1



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  • Der FC Bayern sorgt für Negativ-Rekord

    Der FC Bayern sorgt für Negativ-Rekord


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    Bayern stellt Negativ-Rekord auf

    Der FC Bayern sorgt im Topspiel bei Bayer Leverkusen für ein historisches Novum – in negativer Hinsicht.

    Bayer Leverkusen gegen Bayern München heißt auch: Florian Wirtz gegen Jamal Musiala. Die zwei besten Youngstars des deutschen Fußballs treffen sich zum direkten Duell. Da ist der Zauber bereits vorprogrammiert.

    Der FC Bayern sorgt im Topspiel bei Bayer Leverkusen für ein historisches Novum – in negativer Hinsicht.

    So harmlos war der FC Bayern noch nie! Im Topspiel bei Bayer Leverkusen blieb der Rekordmeister im kompletten ersten Durchgang ohne eigenen Torschuss. Damit sorgten die Bayern für einen Negativ-Rekord.

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    Seit Beginn der detaillierten Datenerfassung im Jahr 1992 war der FCB in der Bundesliga noch nie in einer Hälfte ohne einen Torschuss geblieben. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehr als 1.100 Spiele der Bayern statistisch erfasst.

    Schmerzhafter Moment für Kane

    Kurz vor der Pause kam Harry Kane nach einer Freistoßflanke per Kopf zum Abschluss, da jedoch Abseits angezeigt wurde, zählte dieser Kopfball über das Tor statistisch gesehen nicht als Abschluss.

    Für Kane war die Aktion zudem schmerzhaft. Der Toptorjäger prallte im Luftduell mit Piero Hincapié zusammen und musste anschließend am Kiefer behandelt werden. Für Kane ging es aber weiter.



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  • Eberl mit Update zum Kimmich-Poker

    Eberl mit Update zum Kimmich-Poker


    Bayern-Boss Max Eberl verbreitet nach der Vertragsverlängerung mit Jamal Musiala in Bezug auf Joshua Kimmich Optimismus. Auch zu Uli Hoeneß’ Traum von Florian Wirtz äußert sich Eberl.

    Mit der am Freitag vermeldeten Vertragsverlängerung von Jamal Musiala hat der FC Bayern eine wichtige Personalie geklärt – doch die Zukunft von Joshua Kimmich ist weiterhin offen. Sportvorstand Max Eberl zeigte sich aber auch in Bezug auf den Mittelfeldstar zuversichtlich.

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    „Wir haben uns sehr klar committet. Wir wissen genau, was wir wollen, Josh weiß, was wir wollen. Jetzt hoffe ich mal, dass wir das über die Ziellinie bringen“, sagte Eberl vor dem Bundesliga-Topspiel der Bayern bei Bayer Leverkusen bei Sky.

    FC Bayern: Eberl hofft auf Kimmich-Zusage

    Die Verlängerung mit Musiala sieht Eberl als gutes Argument im Kimmich-Poker: „Mit Josh haben wir wirklich sehr, sehr gute Gespräche geführt. Wir haben als Bayern München mit den Verlängerungen klar gezeigt, was wir wollen, was die Idee ist. Das weiß Josh übrigens auch, weil genau das in den Gesprächen auch Thema war. Jetzt hoffen wir, dass wir den nächsten Sack zuziehen können.“

    Der Vertrag von Kimmich läuft im Sommer aus, zuletzt hatten die Münchner bereits die Verträge mit Torhüter Manuel Neuer, Linksverteidiger Alphonso Davies und Musiala verlängert. „Wir haben peu à peu unsere Arbeit gemacht“, sagte Eberl.

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    Musiala? Eberl lässt aufhorchen

    Zugleich ließ der Bayern-Boss in Bezug auf Musiala aufhorchen. „Tatsache war, dass wir mit Jamal schon direkt nach Weihnachten fast durch waren, dass wir im Januar schon die Zusage hatten.“

    Es sei dann noch darum gegangen, die Verträge zu formulieren, führte Eberl weiter aus: „Wir haben uns Zeit gelassen, weil wir das ‚Ja‘ von Jamal sehr schnell hatten. Dementsprechend hatten wir Zeit, das Ding zu unterschreiben. Wir dachten, jetzt war der richtige Moment.“

    Wirtz? „Ich wollte Uli Hoeneß nicht einfangen“

    Die Spekulationen um Leverkusen-Star Florian Wirtz, den Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß zuletzt abermals als „Wunschspieler“ bezeichnet hat, wollte Eberl nicht weiter anheizen.

    „Wir haben momentan den Gedanken gar nicht, weil wir ein Spitzenspiel haben“, betonte der 51-Jährige: „Was dann im Sommer passiert, werden dann wahrscheinlich die Themen ab Mai werden.“

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    Und in Bezug auf Hoeneß erneute Schwärmerei von Wirtz meinte Eberl: „Ich wollte Uli Hoeneß gar nicht einfangen. Natürlich hat Uli davon gesprochen. Das kann und möchte ich auch gar nicht wegdiskutieren. Uli darf sagen, was er möchte.“

    Die ganzen Diskussionen rund um das Spiel zwischen Leverkusen und Bayern seien Eberl zu viel gewesen.

    DFB-Sportdirektor Rudi Völler warb indes um einen Verbleib von Wirtz in Leverkusen.



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  • Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…

    Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…


    Fußball-Bundesliga

    Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte

    Borussia Dortmund kommt nicht aus der Krise. Nach der Niederlage beim Ruhrgebietsrivalen aus Bochum hat ein Nationalspieler klare Forderungen.

    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. “Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern”, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: “Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.”

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    “Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen”, sagte Schlotterbeck. “Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.”

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. “Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen”, forderte Schlotterbeck.

    dpa



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  • Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…

    Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…


    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

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    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376420/1

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