Kategorie: Bundesliga Teams

  • Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren

    Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren


    Dortmund. Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.



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  • Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow

    Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow


    Im Sommer ablösefrei 

    Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow

    ©IMAGO

    Hertha BSC bemüht sich einem Bericht zufolge um Franz Roggow aus der zweiten Mannschaft des BVB. „Sky“ zeigte den 22 Jahre alten Mittelfeldspieler in einem Video, in dem man ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Die Aufnahme stammt nach Angaben des TV-Senders vom Montag. Roggow kann derzeit frei verhandeln, da sein Vertrag in Dortmund nur noch bis zum Sommer gültig ist. Dann könnte der lange beim FC St. Pauli ausgebildete Brandenburger ablösefrei in die Hauptstadt wechseln.

    Gerücht
    Franz Roggow F. Roggow Borussia Dortmund II
    Zentrales Mittelfeld
    B. Dortmund II Borussia Dortmund II

     

    95 %

    Hertha BSC Hertha BSC
    3. Liga 2. Bundesliga

    Roggow spielt seit der Saison 2023/24 beim BVB, ist seit über einem Jahr Stammkraft im Drittliga-Team und seit letztem Herbst häufiger auch Träger der Kapitänsbinde. Dass sich der in Bad Freienwalde nordöstlich von Berlin geborene Spieler so schnell nach Ankunft in Dortmund fest im Profifußball etablieren konnte, dürfte beim FC St. Pauli niemanden überrascht haben. Bei den Hamburgern blieb Roggow trotz verheißungsvoller Aussichten ein Einsatz im Zweitliga-Team allerdings verwehrt. Eine langwierige Fußverletzung hatte den Sprung zu den FCSP-Profis anfangs zusätzlich erschwert. In der Regionalliga-Reserve wie auch schon in St. Paulis U19 und U17 gehörte der ehemalige Cottbusser zu den Leistungsträgern.

    In Berlin habe es nun konkrete Gespräche über eine gemeinsame Zukunft gegeben. Eine solche malt man sich aber eventuell auch beim 1. FC Köln aus. Mit den Geißböcken war Roggow schon vor Monaten in Verbindung gebracht worden. Zudem wurden im zurückliegenden Sommer der 1. FC Magdeburg und der 1. FC Nürnberg als Interessanten genannt. In Dortmund hatte sich Roggow mit jeweils drei Toren in der letzten und aktuellen Spielzeit auch treffsicher gezeigt – und variabel. Im Nachwuchsbereich wurde er gelegentlich auch auf den Flügelpositionen eingesetzt. Bei der Borussia bespielte er neben dem zentralen und defensiven Mittelfeld mitunter auch die Innenverteidigerposition.



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  • Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos

    Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos


    18.02.2025, Pressekonferenz zum UEFA Champions League Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon, Trainer Niko Kovac Borussia Dortmund spricht zu den Journalisten, Dortmund Signal Iduna Pa ...

    Frischgebackener BVB-Trainer: Niko Kovač.Bild: IMAGO images / RHR-Foto

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Seinen Einstand als BVB-Trainer hatte sich Niko Kovač gewiss anders vorgestellt. Er ist der erste Coach von Borussia Dortmund seit über 40 Jahren, der seine ersten beiden Partien in der Bundesliga verloren hat. Auf das 1:2 gegen den VfB Stuttgart folgte am vergangenen Wochenende schließlich ein 0:2 beim VfL Bochum.

    Dass dazwischen im Rahmen der Playoffs der Champions League immerhin ein 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gelang, verhinderte den kompletten Fehlstart und sichert den Borussen wohl auch den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Am Mittwochabend steht das Rückspiel vor heimischer Kulisse an.

    “Es ist keine einfache Situation. Aber es ist eine Möglichkeit, zusammenzuwachsen und da gestärkt rauszukommen. Man muss den Kopf mitnehmen, ihn mit positiven Gedanken füllen”, blickte Kovač auf der Pressekonferenz vor dem CL-Spiel auf den schwierigen Spagat zwischen Bundesliga-Tristesse und Königsklassenvorfreude.

    BVB: Kovač macht sich mit Brandt-Vergleich ein neues Problem auf

    “Wir machen nicht viele Fehler, aber die sind immens”, wagte der BVB-Trainer dabei eine kleine Analyse der momentanen Dortmunder Probleme. “Aber wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, bringt das nichts.”

    Ein Problem hat sich Kovač dabei zuletzt selbst ins Haus geholt. Am Rande des Bundesliga-Spiels gegen den VfL Bochum wagte er am Sky-Mikrofon einen mutigen Vergleich, bei dem er Julian Brandt etwas zu sehr lobte: “Wir sind uns einig, dass neben den beiden Wirtz und Musiala unser Jule irgendwo in diese Range dazugehört.”

    Technisch mögen die Qualitäten des Dortmunders im Grunde unbestritten sein, an Konstanz aber fehlt es dem Offensivmann seit Jahren.

    14 Torbeteiligungen in der laufenden Saison sind auf dem Papier zwar eine ordentliche Ausbeute, liegen aber deutlich unter denen von Wirtz (27) und Musiala (23). Brandt taucht zudem regelmäßig ab, hat mit eigenen Fehlern auch schon Gegentore verursacht.

    BVB: Buschmann reagiert fassungslos auf Kovač-Aussage

    Geradezu fassungslos reagierte daher auch Kultkommentator Frank Buschmann auf diesen Vergleich von Kovač. “Was hat denn Niko Kovač geritten?!”, sagte der Sky-Kommentator in der Sendung “Glanzparade” entsetzt. “Dass man eine Mannschaft starkredet – okay, geschenkt.”

    An der Stelle hakte Kollege Wolff-Christoph Fuss ein, erinnerte sich an eine Aussage von Edin Terzić. “In Topverfassung hat Brandt für Borussia Dortmund die Wertigkeit wie Kevin de Bruyne für Manchester City”, paraphrasierte er den ehemaligen BVB-Trainer.

    Buschmann wiederum erwiderte auf seine eigene, humorvolle Art: “Wenn ich über Wasser laufen könnte, müsste ich nicht schwimmen.”

    Klar erscheint, dass Brandt nun umso mehr gefordert ist. – zunächst am Mittwochabend gegen Sporting, vor allem aber in den kommenden Bundesliga-Partien, damit der BVB auch nächste Saison wieder international spielt.

    Nach der bitteren 0:3-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg steht der 1. FC Köln vor einer richtungsweisenden Partie. Am Sonntag trifft das Team von Trainer Gerhard Struber im rheinischen Derby auf Fortuna Düsseldorf. Trotz des deutlichen Dämpfers glaubt ein erfahrener Bundesliga-Coach weiterhin fest an den Aufstieg der Kölner.



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  • BVB: Fanfest in Dortmund – Radio 91.2

    BVB: Fanfest in Dortmund – Radio 91.2


    Es wird ein Fußballfest auf dem Alten Markt in Dortmund. Sporting Lissabon ist zu Gast beim BVB, und die Fans feiern schon mal vor.

    © Oleksii Liskonih (Getty Images Pro)

    Tausende Fans auf dem Alten Markt

    Dortmund feiert am Mittwoch (19.2.) ein Fußball-Fan-Fest. Mehrere tausend Fans aus Portugal werden zum Champions-League-Spiel BVB gegen Sporting Lissabon anreisen. Ab 11 Uhr werden wir dann hauptsächlich die Farben weiß und grün auf dem Alten Markt sehen. Dort sammeln sich die Fans und glühen schon mal vor, bevor sie dann gemeinsam zum Stadion begleitet werden, von der Polizei.

    Polizei schreibt Brief an Fans

    Die Polizei hat schon im Vorfeld einen Fanbrief veröffentlicht und die Regeln klargestellt: keine Pyro, weder im Stadion, noch auf dem Weg dahin. Beim letzten BVB-Heimspiel gegen Lissabon hatten Fans in der Haltestelle Stadtgarten Pyro gezündet und einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.

    BVB: Achtelfinale muss klappen

    Das Spiel selbst startet am Mittwoch um 18.45 Uhr, und es geht für den BVB um nichts weniger als den Einzug ins Achtelfinale. Und das muss eigentlich klappen, denn das Hinspiel in Lissabon hat Borussia Dortmund mit 3:0 gewonnen. Allerdings ist die sportliche Krise weiterhin unübersehbar. Zuletzt ja diese peinliche Niederlage in Bochum. Also auch zum Start der Amtszeit von Niko Kovac läufts für den BVB sportlich weiterhin sehr unrund – nichtsdestotrotz sollte die Mannschaft im HEIMspiel das Achtelfinale klar machen.



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  • BVB bereits durch? “Habe schon größere Aufholjagden gesehen”

    BVB bereits durch? “Habe schon größere Aufholjagden gesehen”



    Borussia Dortmunds Wohlfühl-Wettbewerb soll neues Selbstbewusstsein bringen, kein neues Trauma: Gegen Sporting in der Champions League geht es um den Achtelfinal-Einzug und positives Futter für den Kopf.

    Will mit dem BVB den Achtelfinal-Sack zumachen: Niko Kovac.


    Will mit dem BVB den Achtelfinal-Sack zumachen: Niko Kovac.

    IMAGO/RHR-Foto


    Die ersten rund zweieinhalb Wochen der Amtszeit von Niko Kovac und seinem Team bei Borussia Dortmund waren so ein bisschen BVB im Schnelldurchgang: Eine Niederlage gegen Stuttgart, dann der Stimmungsaufheller eines in der zweiten Halbzeit überzeugenden 3:0-Auswärtssiegs bei Sporting in der Champions League und zuletzt eine gemessen an den Dortmunder Mustern der vergangenen Jahre fast folgerichtige 0:2-Derby-Pleite beim VfL Bochum. Viel mehr Achterbahn geht nicht.


    Nun also wieder Dortmunder Wohlfühl-Wettbewerb. Am Mittwoch im Rückspiel gegen Sporting (18.45 Uhr, LIVE! bei kicker) geht es für den BVB um zwei Dinge: Aufgrund des klaren Hinspiels-Ergebnisses soll das Weiterkommen ins Achtelfinale möglichst souverän erfolgen, am besten gleichzeitig neues Selbstbewusstsein gesammelt werden, was dann auch in der Bundesliga hilft.


    “Man muss selbstkritisch mit der Situation umgehen, es sind immer wiederkehrende Muster”, bestätigte am Tag vor dem Spiel auch Mittelfeldspieler Pascal Groß: “In Lissabon kam das Selbstbewusstsein auch erst nach dem ersten und zweiten Tor. Das muss man sich erarbeiten.” Das funktioniert über eigene Tore, aber eben auch über das Vermeiden gegnerischer. “Wir dürfen keine Fehler machen und schnell in Rückstand geraten”, mahnt Groß an.


    Genau diese Fehler waren auch bei seinem Coach ein großes Thema. Kovac kritisierte, wie in der Liga zuletzt “in zwei Spielen dreimal ein gegnerischer Stürmer alleine auf unser Tor zuläuft”. Es seien zwar nicht viele Fehler, die sein Team mache, “aber die sind immens und bringen uns um den großen Lohn”. Zuletzt eben Niklas Süles Rückpass in den Fuß von Bochums Georgios Masouras vor dem zweiten Gegentreffer in Bochum. Das abzustellen ginge aber am besten über das Bestärken der positiven Ansätze: “Das geht durch gut zureden, nicht durch draufhauen.”




    Denn die anhaltende Dortmunder Krise sei keine der Leistungsfähigkeit seiner Spieler oder der fehlenden Fitness. “Die haben eine hohe Qualität, der Kopf ist schon der ausschlaggebende Faktor. Das müssen wir resetten.” Und zwar mit einem einfachen Mittel: “Den Kopf mit Positivem füllen.” Und, auch das ein Ansatz von Kovac, Vertrauen in eine Achse schaffen: “Wir versuchen, den Spielern das Selbstbewusstsein zu geben und Automatismen reinzubekommen. Die Spieler müssen das Vertrauen spüren.”

    Ryerson, Bensebaini und Chukwuemeka wieder fit


    Große Veränderungen in der Startelf sind also auch gegen Sporting nicht zu erwarten. Im Vergleich zur Partie in Bochum kehrt immerhin Julian Ryerson zurück und dürfte hinten rechts für den beim VfL indisponierten Süle übernehmen. Linksverteidiger Ramy Bensebaini und Carney Chukwuemeka standen am Dienstagvormittag bei Sonnenschein und eisigen Temperaturen zumindest wieder mit der Mannschaft auf dem Platz, ein Startelf-Einsatz kommt aber für beide zu früh.


    Dass der Gegner aus Portugal auf einige Stammspieler verzichten muss und fast schon ausgeschieden ist, will Kovac nicht hören. “Es ist die große Chance für die anderen Profis, sich zu bewiesen. Die sind frisch, motiviert und voller Energie. Und vor allem ist es erst Halbzeit. Wir sind nicht so dumm zu denken, dass es durch ist.” Und Mittelfeldspieler Groß betont warnend: “Ich habe in der Champions League schon größere Aufholjagden gesehen.”



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  • 22. Spieltag: SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim –

    22. Spieltag: SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim –


    WANN & WO & WIE:

    Sonntag, 16.02.2025, 15:30 Uhr
    Weserstadion (Bremen)
    DAZN

    MÖGLICHE STARTELF DER TSG:

    L. Philipp – Kaderabek, Arthur Chaves, Östigaard, Prass – Geiger, Bischof, Becker – Kramaric, Yardimci – Orban

    SPERRE DROHT:

    Stach (4 Gelbe Karten)
    Geiger (4 Gelbe Karten)

    SCHIEDSRICHTER:

    (Ansetzung folgt)

    WEITERE INFOS VON DER PK:

    Ilzer: „Der Blick geht nach vorn“

    AKTUELLE SITUATION DER TSG:

    Alles scheiße… (Sorry, aber es ist einfach so!)

    Nach dem kompletten Offenbarungseid gegen Union Berlin und eines weiterhin munter wachsenden Lazaretts hat das Frustrations-Level in der vergangenen Woche eine neue Dimension erreicht.

    Wir schreiben inzwischen schon den 22. Spieltag…

    Es MÜSSSEN endlich mal wieder DREI Punkte her…

    ?
    Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rorschach am 14.02.2025 um 19:07 Uhr bearbeitet



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  • Grizzlys Wolfsburg wollen das Momentum mitnehmen

    Grizzlys Wolfsburg wollen das Momentum mitnehmen


    Wolfsburg/Mannheim. So schnell kann es gehen im Eishockey! Bis zum Sonntag herrschte bei den Grizzlys noch Trübsal. Nach dem spektakulären 6:5-Comeback-Sieg im Nordderby hat sich die Stimmung beim Wolfsburger Eishockey-Erstligisten aber gedreht. In das nächste schwere Spiel in Mannheim am Mittwoch (19.30 Uhr) gehen die Niedersachsen deshalb mit einem guten Gefühl. „In der letzten Zeit haben wir uns schwergetan, Tore zu schießen. Fünf Treffer gegen Bremerhaven – ich hoffe, die Jungs kriegen dadurch mehr Selbstvertrauen und wir werden vor dem Tor effizienter“, sagt Grizzlys-Trainer Mike Stewart.

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    Sein Team reist mit Rückenwind nach Mannheim, wo es gegen das nächste Top-Team geht. Die Kurpfälzer sind Tabellendritter, haben die letzten fünf Spiele gewonnen. Die Grizzlys sind durch den Comeback-Sieg gegen Bremerhaven wieder auf Pre-Playoff-Platz neun gesprungen, haben allerdings immer noch ein Spiel mehr als die Konkurrenz aus Schwenningen (Platz zehn) und Frankfurt (11.) absolviert. Der Erfolg im Nordderby war aber nicht nur für die Tabelle besonders.

    Zum letzten Mal 2015 Drei-Tore-Rückstand aufgeholt

    Die Grizzlys haben am Sonntag beinahe Historisches geschafft. Zum ersten Mal seit 2015 (!) holten sie einen Drei-Tore-Rückstand auf. Der Gegner damals: Adler Mannheim. In der Quadratestadt gewann Wolfsburg nach einem 1:4-Rückstand noch mit 5:4 nach Penaltyschießen. Den Anfang zur Aufholjagd in der SAP-Arena machte ein gewisser Gerrit Fauser, der am Dienstag sein Karriereende für den Sommer bekanntgab. Den entscheidenden Penalty verwandelte Sebastian Furchner.

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    Dass die Grizzlys einen Drei-Tore-Rückstand in einen Sieg drehen, kam in der bisherigen DEL-Geschichte sehr selten vor. Inklusive Sonntag haben die Niedersachsen das erst achtmal geschafft. Im Gegenzug haben es die Wolfsburger schon zwölfmal vollbracht, eine Führung von mindestens drei Toren noch zu verspielen. In Mannheim wollen die Grizzlys am besten beides vermeiden. In dieser Saison sind beide Teams bereits dreimal aufeinander getroffen, zweimal verließen die Grizzlys als Sieger das Eis.

    „Wir müssen unsere individuellen Fehler abstellen, den Puck gut kontrollieren und unsere Konterstärke nutzen.“

    Mike Stewart

    Trainer der Grizzlys Wolfsburg

    O’Connor noch keine Option

    Personell stehen Stewart die gleichen Spieler zur Verfügung wie am Sonntag. Ryan O’Connor trainiert zwar schon wieder, ist aber noch keine Option. Gegen Bremerhaven schossen die Wolfsburger zwar fünf Tore, aber ein Spieler konnte sich nicht in die Torschützenliste eintragen: Matt White. Dabei ist der US-Amerikaner der Top-Scorer der Grizzlys. Aber seit sieben Spielen wartet er auf einen Treffer. „Er ist nicht alleine. Solange wir uns die Chancen rausspielen, mache ich mir keine Sorgen. Ich hoffe, dass die Jungs, die gegen Bremerhaven getroffen haben, jetzt das Momentum mitnehmen und mit mehr Selbstvertrauen vor dem gegnerischen Tor agieren“, sagt Stewart.

    In dieser DEL-Saison geht es im Kampf um die (Pre-)Playoff-Plätze sehr eng zu. Zwischen Platz sieben (Nürnberg) und Platz elf (Frankfurt) liegen nur drei Punkte. Schauen die Grizzlys da mehr auf das nächste Spiel oder die Tabelle? „Wir schauen auf beides. Natürlich müssen wir uns auf unsere Partie fokussieren. Aber mir müssen auch eine Idee haben, was um uns herum passiert“, meint Stewart. Der 52-Jährige glaubt, dass der Kampf um die Playoffs bis zum letzten Spieltag spannend bleibt.

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    Erstmal bereitet er sein Team auf die Partie in der SAP-Arena vor. Die Mannheimer haben einen Lauf, gewannen die letzten fünf Partien allesamt. „Sie sind in allen Mannschaftsteilen mehr als solide aufgestellt. Alle drei Partien gegen sie waren eng. Beide Mannschaften kennen sich, es gibt keine Überraschungen mehr”, so der Headcoach, der fordert: „Wir müssen unsere individuellen Fehler abstellen, den Puck gut kontrollieren und unsere Konterstärke nutzen.“

    AZ/WAZ



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  • BVB-Trainer Kovac macht Profis Ansage: „Werde dafür sorgen“

    BVB-Trainer Kovac macht Profis Ansage: „Werde dafür sorgen“


    Dortmund. Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.



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  • Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000


    Als erst vierter deutscher Klub 

    Eintracht Frankfurt knackt Marke von 150.000 Mitgliedern

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    Als erst vierter deutscher Verein hat Eintracht Frankfurt die Marke von 150.000 Mitgliedern geknackt. Das gaben die Hessen auf einer Versammlung am Montagabend bekannt. Aber auch andere Klubs legten in den letzten Monaten kräftig zu, darunter Meister Bayer Leverkusen und Vize VfB Stuttgart. Unangefochten an der Spitze thront der FC Bayern mit mehr als 150.000 Mitgliedern Vorsprung auf Borussia Dortmund.

    „Die Mitglieder sind die wesentliche Kraft hinter unserem Wachstum und stellen das Fundament und die Basis unseres Erfolgs dar“, sagte Frankfurts Vizepräsident Moritz Theimann, stellvertretend für den erkrankten Präsidenten Mathias Beck. Erst vor drei Jahren hatten die Hessen die Schallmauer von 100.000 Mitgliedern durchbrochen. Danach folgte unter anderem der Triumph in der Europa League 2022 mit anschließender erstmaliger Teilnahme an der Champions League.

    Doch nicht nur die Eintracht machte nach aktuellem Stand der Datenlage zuletzt einen großen Sprung, auch die Mitgliederzahlen des FC St. Pauli, Leverkusens und Stuttgarts wuchsen nach deren erfolgreichen Saisons signifikant an: Beim Kiezklub aus Hamburg ging’s im Zuge des Aufstiegs von 40.000 auf um die 50.000, bei der Werkself von 55.000 auf 70.000 und beim VfB von 100.000 auf rund 120.000. Die Schwaben überholten damit Borussia Mönchengladbach (101.982) und den Hamburger SV (110.000), während sich die Rheinländer an Werder Bremen (56.000), Hertha BSC (58.147) und Union Berlin (69.276) vorbeischoben.

    Im Vergleich aller deutschen Profiklubs liegen die Münchner mit 382.000 Mitgliedern nach wie vor klar an der Spitze. Der BVB folgt mit 218.493 eingetragenen Anhängern. In der Top-5 der mitgliederstärksten Klubs befinden sich aber auch zwei Zweitligisten mit Schalke 04 (190.400) und dem 1. FC Köln (140.000), in den Top-20 sind es sogar sieben. Mit Dynamo Dresden (30.693) und Hansa Rostock (28.600) ist zudem zweimal die 3. Liga in dieser Auswahl vertreten.

    Deutsche Profiklubs mit den meisten Mitgliedern



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  • BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – “Der entscheidende Faktor”

    BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – “Der entscheidende Faktor”


    In der Bundesliga pfui, in der Champions League hui. So lief es für den BVB in dieser Saison immer mal wieder. Während international phasenweise gezaubert wurde, folgte in der Liga sofort eine große Enttäuschung.

    So war es auch nach dem 3:0-Sieg in dem Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon der Fall gewesen. Vor dem Rückspiel warnt BVB-Coach Niko Kovac seine Mannschaft und spricht gleichzeitig auch Klartext.

    BVB: Niko Kovac warnt sein Team

    Selbst bei einer 3:0-Führung kann viel schiefgehen. Vor dem Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB eigentlich gute Karten, um ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen. Cheftrainer Niko Kovac warnt vor der Begegnung am Mittwoch (19. Februar, 18.45 Uhr) seine Mannschaft dennoch.


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    „Wir haben erst den ersten Teil überstanden und gehen mit vollem Fokus in die Partie“, sagte Kovac. „Das Entscheidende ist, wieder aufzustehen. Das ist die Schwierigkeit. Manchmal braucht man etwas länger, manchmal geht es schneller. Wir brauchen Zusammenhalt in der Mannschaft. Ich bleibe dabei: Unser Kader hat eine große Qualität. Aktuell ist der Kopf der entscheidende Faktor. Da geht es darum, dass man das etwas aufweicht. Es geht nur um Erfolgsmomente im Training und im Spiel.“

    Seit Kovac da ist, gab es gleich zwei bittere Pleiten. Beim Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) und die blamable Niederlage am vergangenen Wochenende beim Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum, als Borussia Dortmund mit 0:2 kein Land im Ruhrstadion sah.

    Wie geht Kovac gegen Lissabon vor?

    Für Kovac gibt es allerdings keinen Grund, an der Aufstellung gegen Sporting Lissabon etwas zu verändern. „Als Trainer muss man versuchen, den Spielern das Selbstvertrauen zu geben. Es geht darum, dass der Spieler dieses Vertrauen spürt. Wir haben in den drei Spielen nicht viel gewechselt. Wir versuchen schon, gewisse Automatismen reinzubekommen. Als Trainer sehe ich natürlich die Ergebnisse, aber auch die guten Sachen“, so der BVB-Coach.


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    Beim Rückspiel kann Kovac wieder auf Ramy Bensebaini und Neuzugang Carney Chukwuemeka setzen, die beide wieder zur Verfügung stehen. Felix Nmecha hingegen wird den Dortmundern weiterhin fehlen und vermutlich erst in mehreren Wochen wieder auf dem Platz stehen können.



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