Kategorie: Bundesliga Teams

  • Kevin Kühnert feiert Bielefelder Pokal-Sensation im

    Kevin Kühnert feiert Bielefelder Pokal-Sensation im


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  • Wer überträgt RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg live im TV

    Wer überträgt RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg live im TV



    Nur noch ein Ticket für das DFB-Pokal-Halbfinale 2024/25 ist zu vergeben: Zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg entscheidet sich, wer die vorletzte Runde komplettiert. Wo wird die Partie übertragen?

    Beide trafen im Bundesliga-Duell: Tiago Tomas (li.) und Willi Orban.


    Beide trafen im Bundesliga-Duell: Tiago Tomas (li.) und Willi Orban.

    IMAGO/motivio


    Am Mittwoch, 26. Februar, empfangen die Leipziger die Wölfe in der heimischen Red Bull Arena. Anpfiff der Partie ist um 20.45 Uhr.

    Pokalbilanz spricht für RB, Ligaduell ging klar an Wolfsburg


    Zum siebten Mal treffen beide Vereine im DFB-Pokal aufeinander, erstmals in der ersten Runde der Saison 2011/12. Damals besiegte der damalige Regionalligist RB die Wölfe mit 3:2. Diesem Erfolg ließen die Leipziger drei weitere Siege folgen. Die Wolfsburger konnten dagegen erst zwei Pokalduelle für sich entscheiden, einmal auf dem Weg zum Pokalsieg 2015 im Achtelfinale und in der vergangenen Saison in der zweiten Runde.




    In der laufenden Bundesliga-Saison trafen die beiden Mannschaften bereits in Leipzig aufeinander und das endete mit einem Debakel für die Gastgeber. Drei Tore in der ersten Viertelstunde brachten die Wölfe auf die Siegerstraße, am Ende stand ein 5:1-Auswärtserfolg.


    RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg – alle Spiele mit Gesamtstatistik

    Wo wird RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg übertragen?


    Das Viertelfinalspiel zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg wird live und exklusiv auf Sky übertragen. Der Pay-TV-Sender beginnt um 20.15 Uhr mit der Vorberichterstattung, ab dem Anpfiff um 20.45 Uhr kommentiert Wolff Fuss das Spiel in voller Länge.


    Verfolge alle Statistiken während der Partie mit dem kicker-LIVE!-Ticker (RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg).

    Überblick zum Spiel:


    Partie: RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg, Viertelfinale, DFB-Pokal 2024/25
    Datum: 26. Februar 2025, 20.45 Uhr
    Ort: Schüco-Arena, Bielefeld
    Übertragung: Sky



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  • Gladbach: Geheime Ampel-App enthüllt | Sport

    Gladbach: Geheime Ampel-App enthüllt | Sport


    Die Ampel scheiterte als Bundesregierung krachend. Bei Borussia Mönchengladbach sind die Farben Rot, Gelb und Grün hingegen ein Erfolgsbringer!

    SPORT BILD erfuhr: Hinter den Kulissen arbeitet der Klub mit einer Ampel-App – sie half dabei, die Fitness der Stars zu steigern und die Anzahl an Verletzungen deutlich zu senken. Ein wichtiger Faktor dafür, dass Gladbach trotz der 0:3-Pleite gegen Augsburg noch immer knapp hinter den Europa-Plätzen rangiert.

    Mit BILD PLUS erfahren Sie die hochspannenden Hintergründe.



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    FAQ zur geheimen Ampel-App von Gladbach

    Frage 1: Was ist die geheime Ampel-App?
    Antwort: Die geheime Ampel-App von Gladbach ist eine digitale Plattform, die dazu entwickelt wurde, um den Fans aktuelle Informationen über die Verkehrssituation rund um das Stadion zu bieten. Sie zeigt in Echtzeit den Status von Ampeln und Straßenverhältnissen in der Umgebung, um den Anreisenden zu helfen, Staus zu vermeiden und sicherer anzukommen.

    Frage 2: Wie funktioniert die Ampel-App?
    Antwort: Die App nutzt GPS-Technologie und Daten von Verkehrskameras sowie Verkehrsbehörden, um live Informationen über den Verkehrsfluss und die Ampelschaltungen zu sammeln und an die Benutzer weiterzugeben. Die Nutzer können die Daten auf einer Karte einsehen und werden darüber informiert, wenn es in der Nähe Verkehrsprobleme gibt.

    Frage 3: Wo kann ich die Ampel-App herunterladen?
    Antwort: Die Ampel-App von Gladbach ist im Google Play Store und im Apple App Store erhältlich. Sie können die App einfach herunterladen, indem Sie nach "Gladbach Ampel-App" suchen.

    Frage 4: Ist die Nutzung der App kostenlos?
    Antwort: Ja, die Nutzung der Ampel-App ist kostenlos. Es können jedoch In-App-Käufe oder Premium-Funktionen angeboten werden, die zusätzliche Services oder Möglichkeiten bieten.

    Frage 5: Welche Informationen bekomme ich durch die App?
    Antwort: Die App bietet Informationen zu Ampelzuständen, Verkehrsnachrichten, Staus und anderen relevanten Verkehrsinformationen. Außerdem werden Nutzer über Veranstaltungen und Spiele im Stadion informiert, die möglicherweise den Verkehr beeinflussen könnten.

    Frage 6: Ist die App benutzerfreundlich?
    Antwort: Ja, die App wurde mit Blick auf die Benutzerfreundlichkeit entwickelt. Sie hat ein intuitives Design, das es auch weniger technikaffinen Nutzern ermöglicht, die Informationen schnell und einfach abzurufen.

    Frage 7: Gibt es Datenschutzbedenken bei der Nutzung der App?
    Antwort: Die Entwickler der App haben großen Wert auf den Schutz der Nutzerdaten gelegt. Persönliche Informationen werden nicht gesammelt oder weitergegeben, und die App hält sich an die geltenden Datenschutzbestimmungen.

    Frage 8: Wo kann ich Feedback zur App geben?
    Antwort: Sie können Feedback zur Ampel-App direkt über die App selbst senden. Zudem gibt es die Möglichkeit, Bewertungen im App Store zu hinterlassen, was den Entwicklern hilft, die App kontinuierlich zu verbessern.

    Frage 9: Wird die App auch für andere Städte oder Regionen verfügbar sein?
    Antwort: Aktuell konzentriert sich die Ampel-App auf die Region rund um Gladbach. Zukünftige Erweiterungen auf andere Städte oder Regionen werden jedoch in Betracht gezogen, abhängig von der Nachfrage und der Verfügbarkeit von Daten.

    Frage 10: Wo finde ich technische Unterstützung, falls ich Probleme mit der App habe?
    Antwort: Bei technischen Problemen oder Fragen zur Nutzung der App können Nutzer den Kundenservice direkt über die App kontaktieren oder die FAQ-Sektion auf der offiziellen Website des Projekts besuchen.

  • Eintracht sucht „Robben 2.0“ – Frankfurts geheime

    Eintracht sucht „Robben 2.0“ – Frankfurts geheime


    Wenn Arjen Robben über die rechte Seite dribbelte, wurde den Verteidigern oft angst und bange. Obwohl jeder wusste, was als Nächstes kommt, war der Niederländer doch kaum zu verteidigen. Meistens schlug Robben einen Haken mit seinem starken linken Fuß, umkurvte noch zwei, drei gegnerische Abwehrspieler und verwandelte den Ball dann im langen Eck. Auch mithilfe dieses legendären „Robben-Zaubertricks“ erzielte der Vize-Weltmeister von 2010 in 309 Spielen für den FC Bayern 144 Tore.

    So ein Spielertyp fehlt Eintracht Frankfurt noch. Deswegen hätte ihn Sportvorstand Markus Krösche (44) ab nächster Saison gerne im Kader. Intern reden die Bosse bereits von einem „Robben 2.0“. Er soll Tempo mitbringen, dribbelstark sein und von der rechten Seite nach innen ziehen können, um von dort Torgefahr zu generieren – so wie das Original. In jedem Fall sollte der Neuzugang ein Linksfuß sein.

    SPORT BILD weiß: Ein heißer Kandidat für die Position ist Ritsu Doan (26). Der Rechtsaußen vom SC Freiburg hat noch einen Vertrag bis 2027, sein aktueller Marktwert liegt bei 22 Mio. Euro. Allerdings wird der Verkaufspreis eher darunter liegen. Rund um 15 Mio. Euro könnte sich Freiburg gesprächsbereit zeigen. Klar ist: Der Verein möchte ihm den nächsten Karriereschritt nicht verbauen.

    Doan (r.) im Duell mit St. Paulis Sands

    Doan (r.) im Duell mit St. Paulis Sands

    Foto: WITTERS

    Ein Transfer von Doan würde Frankfurt nicht nur aufgrund des Spielerprofils gut passen. Der Japaner ist ein Star in seinem Land, trägt in der Nationalmannschaft die Nummer 10 auf dem Rücken. Er wirbt für Uhren, Kopfhörer und Kreditkarten. Mit ihm als Werbegesicht könnte der Klub seine strategischen Partnerschaften nach Japan weiter ausbauen. Aktuell übernimmt das in erster Linie Klub-Legende Makoto Hasebe (41). Der Co-Trainer von Eintrachts U21 reist regelmäßig nach Japan. Einerseits, weil er „nebenbei“ noch Co-Trainer der Nationalmannschaft ist. Andererseits, weil er hilft, dort eine Eintracht-Akademie aufzubauen. Ein Doan-Transfer würde die Beziehungen nach Japan noch mal verbessern und die Marke von Eintracht Frankfurt stärken.

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    Teaser-Bild

    Quelle: DAZN17.02.2025

    Allerdings ist nicht nur die Eintracht an einem Transfer interessiert. Schon im vergangenen Sommer und auch jetzt im Winter gab es mehrere Anfragen für ihn, u. a. von Klubs aus England. Doan lehnte diese jedoch ab. Er blieb in Freiburg, wollte die Saison dort unbedingt erfolgreich zu Ende spielen. Im Sommer scheint ein Abgang allerdings wahrscheinlicher. SPORT BILD weiß: Doan möchte unbedingt international spielen. In Freiburg war das die letzten beiden Jahre möglich, auch nächste Saison könnte es klappen. Frankfurt wäre jedoch ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter. Vor allem, wenn der Klub es in die Champions League schaffen sollte. Schon im Sommer 2023 sagte Doan zu SPORT BILD: „Ich wollte schon immer für einen großen Klub in der Champions League spielen.“

    Neben dem Japaner steht auch Dilane Bakwa (22/Vertrag bis 2027) auf Eintrachts Robben-Liste. Der Rechtsaußen wechselte im Sommer 2023 für zehn Mio. Euro von Bordeaux nach Straßburg, damals war auch der SC Freiburg interessiert. Mittlerweile ist Bakwa 15 Mio. Euro wert, würde aufgrund seines Alters wohl teurer als Doan werden.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt sucht „Robben 2.0“ – Die geheimen Talente der SGE

    1. Was bedeutet „Robben 2.0“ für Eintracht Frankfurt?
    „Robben 2.0“ bezieht sich auf die Suche nach einem talentierten Offensivspieler, der ähnliche Eigenschaften und Fähigkeiten wie der ehemalige Eintracht-Star Arjen Robben besitzt. Dazu zählen Schnelligkeit, Dribblingfähigkeiten und die Fähigkeit, entscheidende Tore zu erzielen.

    2. Warum sucht die Eintracht einen neuen „Robben“?
    Die Eintracht möchte ihre Offensive verstärken und einen Spieler gewinnen, der in entscheidenden Momenten Spiele drehen kann. Der Verlust von Schlüsselspielern oder die Notwendigkeit, den Kader zu verjüngen, können ebenfalls Gründe für diese gezielte Suche sein.

    3. Welche Eigenschaften sollten die neuen Talente mitbringen?
    Die gesuchten Talente sollten folgende Eigenschaften aufweisen:

    • Schnelligkeit und Wendigkeit
    • Ausgezeichnete Dribblingfähigkeiten
    • Torgefahr aus dem Flügel oder zentralen Positionen
    • Teamgeist und die Fähigkeit, sich schnell ins Spielsystem einzugewöhnen

    4. Woher werden die Talente kommen?
    Eintracht Frankfurt hat ein breites Scouting-Netzwerk, das sowohl in Deutschland als auch international aktiv ist. Die Talente könnten aus der Bundesliga, den unteren Ligen, anderen europäischen Ligen oder von internationalen U-Nationalmannschaften kommen.

    5. Wie wird die Eintracht entscheidende Talente auswählen?
    Das Auswahlverfahren könnte Videoanalysen, persönliche Scoutings und Gespräche mit Trainern und Spielern umfassen. Eintracht Frankfurt legt großen Wert darauf, Spieler zu finden, die nicht nur talentiert, sondern auch gut ins Team passen.

    6. Gibt es bereits konkrete Namen, die gehandelt werden?
    Aktuell gibt es keine offiziellen Namen, die im Zusammenhang mit „Robben 2.0“ genannt werden. Die Gespräche mit Scouting-Teams und Trainern sind jedoch im Gange, um potenzielle Kandidaten zu identifizieren.

    7. Wann ist mit Neuigkeiten zu rechnen?
    Eintracht Frankfurt wird voraussichtlich im Laufe der Transferperiode (Winter oder Sommer) offizielle Ankündigungen über Verpflichtungen tätigen. Fans sollten die offizielle Website und Social-Media-Kanäle im Auge behalten.

    8. Wie können Fans der Eintracht in dieser Phase unterstützen?
    Fans können die Eintracht durch ihre Loyalität unterstützen, sei es durch den Besuch von Spielen, das Teilen von Neuigkeiten auf sozialen Medien oder einfach durch ihre Begeisterung für das Team. Die Verbundenheit mit der Mannschaft spielt eine wichtige Rolle bei der Attraktivität des Klubs.

    9. Wo kann ich mehr Informationen über die Suche nach „Robben 2.0“ finden?
    Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt, in Pressemitteilungen, Sportnachrichten und auf den Social-Media-Kanälen des Vereins.

    10. Was sind die langfristigen Ziele von Eintracht Frankfurt in Bezug auf Neuzugänge?
    Eintracht Frankfurt zielt darauf ab, mit talentierten Spielern eine nachhaltige und erfolgreiche Mannschaft aufzubauen, die sowohl in nationalen als auch internationalen Wettbewerben konkurrenzfähig ist. Die Identifizierung und Entwicklung von Talenten ist ein zentraler Bestandteil dieser Strategie.

    Für weitere Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice von Eintracht Frankfurt!

  • BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball

    BVB: Wie Niko Kovac die Mannschaft umkrempelt – Ansagen, Umgang mit Stars etc. | Fußball


    Beim BVB sind nach der Verpflichtung von Trainer Niko Kovac (53) alle Augen nach vorne gerichtet – doch in nicht allzu ferner Zukunft könnte ein potenziell unbequemes Thema wieder auf dem Tisch landen.

    Kovac hatte eine Vertragslaufzeit über anderthalb Jahre bis Sommer 2026 ausgehandelt, die Dortmund-Bosse wollten in erster Linie nur eine Übergangslösung bis Sommer 2025. Was nach der Saison passiert – völlig unklar.

    Klar ist: Der BVB braucht sofortige Erfolge und eine Aufholjagd an Punkten in der Liga. Gleichzeitig soll Kovac aber nicht zu mächtig werden. Der Kroate hingegen will nicht als Feuerwehrmann fungieren und stattdessen Strukturen für einen langfristigen und gemeinsamen Erfolg schaffen.

    Weil in den ersten Wochen Spiel auf Spiel folgte, blieb nur Zeit für einen Crashkurs. Disziplin und harte Arbeit will Kovac den verunsicherten BVB-Profis vermitteln. Erst dann soll die spielerische Idee mit Intensität, hohen Ballgewinnen und schnellen Tiefenläufen besprochen werden und in Fleisch und Blut übergehen.



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  • Leverkusen: TSV Bayer 04 ehrt 92 junge Sportler

    Leverkusen: TSV Bayer 04 ehrt 92 junge Sportler


    Jugendsportlerehrung TSV bayer 04

    92 junge Menschen wurden ausgezeichnet.

    Steffi Nerius breitet eine Deutschlandflagge über ihrem Kopf aus.



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  • BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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  • Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen

    Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen


    1. Wetterauer Zeitung
    2. Sport
    3. Fussball

    Arminia Bielefeld steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Borussia Dortmund muss im zweiten Jahr nacheinander neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



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  • Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen

    Traumtor im Hinspiel gegen den BVB: Smith mit Rezept gegen


    Vom Ruhm der Vergangenheit kann man sich im Hier und Jetzt nichts kaufen. Das weiß auch Eric Smith. Und darum hat St. Paulis schwedischer Stratege auch keine Motivation mehr, über seinen zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleichstreffer beim 1:2 in Dortmund zu schwadronieren. „Das war natürlich ein schönes Gefühl, das Stadion verstummen zu lassen. Aber ich denke, wir haben genug über dieses Tor gesprochen und müssen nach vorne schauen“, sagte er vorm Rückspiel am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de).

    So ganz spurlos an ihm vorbeigegangen ist der Kick im Signal Iduna Park aber nicht an ihm, räumte er ein. „Erstmal war es ein fantastisches Stadion, es war ein Privileg, dort zu spielen“, schwärmte er. Jeder aus dem Team habe die 90 Minuten genossen. „Unfassbare Atmosphäre, unfassbares Stadion“, erneuerte Smith, „und wir sollten dankbar dafür sein, dass wir eine solche Kultur in Deutschland haben, wo wir an solche Orte gehen können.“

    St. Pauli will dem BVB nicht nur beinahe wehtun

    Wobei es natürlich auch dem heimischen Millerntor an Magie nicht mangelt. Vor allem dann, wenn man gegen schier übermächtige Gegner antritt. „Sie hatten ein paar Aufs und Abs“, sagte Smith über den BVB, „aber wir wissen um die individuelle Qualität ihrer Spieler.“ Wenn die einen guten Tag haben, werde es sehr hart, aber man wisse, was zu tun sei. „Wir konnten ihnen schon beim letzten Mal beinahe wehtun. Wir haben unsere Fans im Rücken, und es wird ein komplett anderes Spiel als letztes Mal. Hoffentlich können wir es zu unseren Gunsten entscheiden.“

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Martin Meissner

    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund
    St. Paulis Eric Smith beim Spiel in Dortmund gegen Serhou Guirassy

    Zwingend notwendig dafür wären Tore, und dass es an denen mangelt, ist offensichtlich. In den vergangenen drei Partien blieb St. Pauli ohne Treffer, aber bange machen gilt nicht, findet der 28-Jährige. „Wenn man so viele Chancen kreiert wie wir in Mainz, ist es nur eine Frage der Zeit“, sagte er. Es sei fast wie ein Ketchup-Effekt: „Wenn das erste kommt, wird der Rest normalerweise folgen.“ Man habe das gleiche Problem letztes Jahr in der zweiten Liga gehabt, wo man nicht viel getroffen habe.

    Smith glaubt fest an das Ende von St. Paulis Durststrecke

    Dann kam das Heimspiel gegen Kiel, der Kiezklub netzte fünf Mal, danach lief es. „Ich denke, wir kreieren genug Torchancen“, urteilte Smith. „Es ist nur eine Frage von Zentimetern wie bei dem Pfostenschuss von Noah Weißhaupt in Mainz, und wir hatten noch ein paar weitere sehr gute Chancen. Es wird kommen, wenn wir so weiterspielen.“

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    Und nein, es fühle sich nicht an wie in „Täglich grüßt das Murmeltier“. Das einzige, was man tun könne, sei, gute Leistungen auf dem Platz zu zeigen, und dann würden die Tore kommen. „Wir sollten darüber nicht so viel nachdenken und ich weiß, dass unsere Stürmer wissen, was sie zu tun haben.“ Es gehe einfach darum, hart zu arbeiten, härter als der Gegner. „Dann wird das Glück auf deine Seite kommen.“

    Im Idealfall bereits am Samstag gegen den BVB. Und Eric Smith hätte gewiss nichts dagegen, seinem Stimmungskiller-Tor von Dortmund einen euphorisierenden Treffer im eigenen Wohnzimmer folgen zu lassen.



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  • Wird Wolfsburg zum Frankfurt 2.0?

    Wird Wolfsburg zum Frankfurt 2.0?


    Leipzig. Wer sich mit der fünf Meter entfernt lauernden Bananenschale beschäftigt, latscht zielsicher rein. Wer vorm Elfmeter darüber nachdenkt, dass der Keeper ja ganz schön groß und das Tor ziemlich klein ist, verschießt. Wer vorm Risikopass in die Schnittstelle einen Fehlpass und den dazugehörigen Ärger beim Hinterherrennen vor Augen hat, rennt sogleich hinterher. Nennt sich im Fachjargon: Prophezeiungen, selbsterfüllende. Die stehen am Cottaweg seit dem Amtsantritt von Ralf Rangnick anno 2012 auf dem Index. Mit Negativ-Szenarien haben auch Rangnicks Erben nix am Hut. Ergo wird von Cheftrainer Marco Rose und Co. gar nicht erst angedacht, was passiert, wenn gegen Wolfsburg im Pokal-Viertelfinale (Mittwoch, 20.45 Uhr) und in der Bundesliga gegen Mainz 05 (Sonnabend, 15.30 Uhr) nicht obsiegt wird. Rose, 48, strahlt nach dem 2:2 gegen Heidenheim und vorm Gastspiel durchaus bissiger Wölfe zuversichtliche Entschlossenheit aus.

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    Rose über ein Problem, das sich zwischen den Ohren aufhält: „Der Kopf spielt scheinbar eine große Rolle. Meine Aufgabe ist es, dort Überzeugung zu schaffen.“

    Rose über Schlagzeilen, die sich mit seinem Arbeitsplatz beschäftigen: „Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen. Das gehört zum Berufsbild. Das muss man aushalten können.“ Der Leipziger ist mit 120 Pflichtspiel-Einsätzen der Rekord-Trainer der Roten Bullen und von der stabilen Wende zum Erbaulichen überzeugt. „Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen.“ Auf seinem Schemel bei der Pressekonferenz vorm Wolfsburg-Spiel. „Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.“

    Rose über den Charakter der Seinen: „Sie können und sie wollen. Es gab kein Spiel, in dem ich ihnen den Willen abspreche.“

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    Rose über das Vorgehen gegen das kompakte und konterstarke Team von RB-Ex-Trainer Ralph Hasenhüttl (57, saß 83 mal auf der RB-Bank): „Wir müssen in allen Spielphasen intensiv sein, haben uns wieder etwas einfallen lassen.“ Dazu könnte ein, so Gott will, lohnenswerter Versuch mit dem bulligen Lutsharel Geertruida in der Mittelfeldzentrale gehören.

    Mit Xaver Schlager wäre vieles besser

    Zur Wahrheit dieser Saison gehört, dass die wechselnden RB-Besetzungen im so wichtigen Maschinenraum defensives Mittelfeld nur Bundesliga-Mittelmaß darstellen und mit diesen neuralgischen Positionen schrecklich viele Dinge stehen oder eben fallen. Dass ein fitter Xaver Schlager die ganze Leipziger Combo auf ein höheres Niveau heben würde, steht außer Frage. Rose: „Uns geht Xaver Schlager mega ab.“ Und: „Es sind oft Kleinigkeiten, die eine Mannschaft prägen.“

    Wenn aus Kleinigkeiten Großes entsteht: Ein Schlager lässt die schweren Dinge einfach aussehen. Ein Schlager gewinnt brutal wichtige Zweikämpfe, hat einen siebten Sinn für Räume, Mit- und Gegenspieler, geht voran, reißt mit. Man darf ungestraft davon ausgehen, dass RB mit der Herz-Lungen-Maschine eine Handvoll mehr Punkte und zwei Hände voll weniger Probleme hätte. Und daran anschließend: Ist Rose daran Schuld, dass er keinen Sechser von internationaler Klasse hat? Hätte der Fußball-Lehrer im Winter ahnen können, dass ihm Schlager erneut ausfallen wird und auf adäquaten Ersatz pochen müssen?

    RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.

    RB Leipzig hatte mit Xaver Schlager eine Handvoll mehr Punkte und weniger Probleme.

    Ohne Fans geht es am Mittwoch nicht. Rose: „Unsere Fans sind sehr wichtig – es geht nur zusammen. Wir haben den Anspruch an uns, sie glücklich zu machen. Gegen Heidenheim hat das Stadion nach einem unglücklichen Start sehr feinfühlig reagiert. Das hat gut getan und dazu geführt, dass wir zurückgekommen sind.“

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    Gelingt RB Leipzig ein Frankfurt 2.0?

    Prekäre Situationen hatten RB und Rose schon mehrere vor der Flinte. 2022/23 reist ein ins Schlingern geratenes RB Leipzig kurz vorm Saisonende zu bockstarken Freiburgern, rauscht sich dort am 2. Mai 2023 mit einem 5:1 ins DFB-Pokalfinale und feiert vier Tage später via 1:0-Kampfsieg in der Bundesliga im Breisgau die nahezu sichere Champions-League-Teilnahme. Ein anderes Beispiel datiert vom 4. Dezember 2024 und hat schicksalsträchtigen Anstrich. Wenige Tage nach dem Leipziger 1:5-Desaster gegen Wolfsburg landet der mächtige Frankfurter Adler zum Pokal-Achtelfinale in der Red Bull Arena. Breitbeinig, mit mächtigem Schnabel und Appetit. Ein Leipziger Pokal-Aus könnte auch das Aus für Marco Rose bedeuten. RB zieht sich zurück, belässt es bei einer untypisch kleinen Ballbesitz-Quote von 36 Prozent und siegt nach Klasse-Vortrag 3:0.

    Gutes Omen? Rose stellt am Mittwoch Keeper Maarten Vandevoordt ins Tor. Das hatte er auch am 4. Dezember getan.

    Und was sagt Roses Kollege Ralph Hasenhüttl vorm ewig jungen Pokal-Duell RB – VfL? „Wenn sich eine Chance bietet, müssen wir sie nutzen. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen.“ Sensation also. Ja, es gibt ihn mancherorts und völlig zurecht noch: Respekt vor den Roten Bullen.

    LVZ



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