Der SC Freiburg hat das vierte Bundesligaspiel in Folge für sich entschieden. Mit zwei Doppeltorschützen ließ die Mannschaft die Bremer chancenlos. Der Spielbericht
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Der SC Freiburg gewinnt souverän mit 5:0 gegen den SV Werder Bremen, wobei Kiliann Sildillia und Vincenzo Grifo die Tore für die Breisgauer erzielen. Mit dem vierten Bundesligasieg in Folge und dem vierten Spiel ohne Gegentor überholen sie RB Leipzig vorerst in der Tabelle. Werder Bremen hingegen enttäuscht und hat nur eines ihrer letzten acht Ligaspiele gewonnen.
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In der ersten Partie des 23. Bundesligaspieltags hat der SC Freiburg mit 5:0 (2:0) gegen den SV Werder Bremen gewonnen. Bereits in der 15. Minute gingen die Breisgauer durch einen Fallrückzieher von Kiliann Sildillia in Führung. Wenig später verwandelte sein Teamkollege Vincenzo Grifo einen Freistoß (33.). Auch nach der Halbzeitpause konnten die Freiburger ihre Chancen verwerten: Grifo traf erneut (57.), bevor Ritsu Doan den Vorsprung weiter verlängerte (76.). Kurz vor dem Schlusspfiff traf Doan ein zweites Mal (90.+2).
Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster holte damit den vierten Bundesligasieg in Folge – und blieb zum vierten Mal ohne Gegentor. Zuvor hatten sie drei 1:0-Siege in Serie bejubelt. Mit 39 Punkten hat der SC vorerst RB Leipzig überholt.
Die Bremer kommen hingegen auf 30 Punkte und haben 2025 nur eines ihrer acht Ligaspiele gewonnen. “Das war nicht die Leistung, die wir bringen müssen, um etwas mitzunehmen”, sagte Werder-Abwehrchef Niklas Stark nach der Partie gegen Freiburg bei Dazn. “Deshalb haben wir verdient verloren.”
Die Saison ist in der heißen Phase, Borussia Dortmund weiterhin tief in der Krise. Die Blicke der BVB-Bosse dürften sich jedoch schon jetzt auf das anstehende Sommer-Transferfenster richten. In den letzten Wochen kamen bereits erste lose Gerüchte auf.
Ein Name, der mit Borussia Dortmund in Zusammenhang gebracht wurde, ist Anthony Caci. Der Verteidiger von Mainz 05 gilt als Abgangskandidat. Nun scheint ein Wechsel des Franzosen immer näher zu rücken.
Borussia Dortmund: Caci visiert Mainz-Abschied an
2022 wechselte der 27-Jährige ablösefrei zu Mainz 05. Drei Jahre später scheinen sich die Wege wieder zu trennen. Sein Vertrag läuft zwar erst im Sommer 2026 aus, doch schon nach der laufenden Saison wolle er wohl den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen.
„Ich habe den Ehrgeiz, einen besseren Verein als Mainz zu finden. Ich kann also meinen Wunsch bestätigen, mich zu verbessern und höher zu kommen“, so der Rechtsfuß gegenüber „Transfermarkt.fr“. Deutliche Worte des Mainzers, der das Umfeld und den Klub zwar enorm schätzen würde, im Sommer jedoch trotzdem verlassen möchte.
++ Borussia Dortmund: Watzke-Paukenschlag – jetzt ist es raus! ++
„Ich bin jetzt seit drei Jahren in Mainz. Ich kenne den Verein gut, ich verstehe mich mit allen gut. Aber Mainz ist kein Verein, bei dem man zehn Jahre bleibt. Es ist ein Sprungbrettverein, und das wusste ich schon vor meiner Unterschrift. Ich wusste, dass es für meine Entwicklung besser als Straßburg sein würde, was die Liga und den Fußball angeht. Aber ich werde nicht noch zwei, drei Jahre hierbleiben“, legte er nach. Alle Zeichen stehen also auf Abschied!
Wird es nun mit Schwarz-Gelb konkret?
Mit seinen guten Leistungen hat der variable Akteur das Interesse einiger Klubs auf sich gezogen. So sollen unter anderem der FC Valencia, Aston Villa, der FC Fulham und Benfica Lissabon den Franzosen auf dem Schirm haben. Doch auch der BVB scheint mit in der Verlosung zu sein, Schwarz-Gelb hat laut übereinstimmenden Medien schon seit Längerem ein Auge auf den Mainzer geworfen.
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Wirklich konkret sei es jedoch noch nicht geworden. Das könnte sich nach den öffentlichen Aussagen nun ändern. Ob sich der BVB in den Poker um den 27-Jährigen tatsächlich intensiv mit einschalten wird, hängt auch davon ab, wie Schwarz-Gelb die Defensive in Zukunft planen wird.
Der VfB bleibt in der Regionalliga Nord auf Erfolgskurs und besiegt Werder Bremen II mit 2:1. Vjekoslav Taritas erzielt den entscheidenden Treffer mit einem feinen Heber.
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Bremen –
Mit einer abermals stabilen Defensive und großer Effektivität hat der VfB Oldenburg seine starke Form in der Regionalliga Nord bestätigt und seine Serie ausgebaut. Am Donnerstagabend besiegte die Mannschaft von Trainer Dario Fossi den Tabellenvierten Werder Bremen II mit 2:1 (1:1). 886 Zuschauer (etwa 400 aus Oldenburg) sahen auf Platz elf am Weserstadion ein Duell auf Augenhöhe, das die Gäste dank einer sehr guten Chancenauswertung gewannen. Adem Podrimaj (10. Minute) und Vjekoslav Taritas (62.) sorgten bei einem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ethan Kohler (28.) für das achte ungeschlagene VfB-Spiel in Serie, den zweiten Erfolg in der zweiten Partie im Jahr 2025 und einen weiteren großen Schritt aus dem Tabellenkeller.
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Zwei Wechsel in Startelf
Fossi nahm zwei Veränderungen im Vergleich zum 2:0-Derbysieg beim SV Meppen vor. Für den gelbgesperrten Rafael Brand begann Drilon Demaj auf der rechten offensiven Seite. Und links hinten kehrte der im Emsland gesperrte Nico Knystock zurück, er verdrängte Nico Mai auf die Bank. Bei den Bremern stand Ex-VfBer Maik Lukowicz in der Startelf. Mit dem Angreifer hatte der VfB in der Wintertransferperiode über eine Rückkehr gesprochen, sie kam jedoch nicht zustande.
Vor den Augen von Wolfgang Sidka, der in beiden Vereinen gearbeitet hatte und aus Berlin angereist war, Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry, Ex-Sportchef Frank Baumann, Bundesliga-Stadionsprecher Arnd Zeigler und Kickers-Emden-Kaderplaner Henning Rießelmann nutzte der VfB nach einer couragierten Anfangsphase seine erste Torchance. Podrimaj fasste sich aus 18 Metern ein Herz, sein satter Flachschuss rutschte Werder-Keeper Spyridon Angelidis auf dem nassen Rasen durch (10.). Für Oldenburgs defensiven Mittelfeldmann war es das erste Saisontor.
Werders Talente kamen danach merklich besser in die Partie, allen voran Abdenego Nankishi stellte die Oldenburger Defensive mit seinen pfeilschnellen Antritten immer wieder vor Probleme. Ein Tor von Leon Opitz wurde wegen einer Abseitsposition abgepfiffen (20.), dann aber glichen die Bremer aus. Nach einem Eckball kam Kohler aus wenigen Metern viel zu frei zum Kopfball (28.). Bis zur Pause fand sich der VfB wieder besser mit den schnellen Bremern zurecht, insgesamt ging das 1:1 in Ordnung.
Taritas technisch fein
Ohne Wechsel und mit einem ersten Warnschuss von Opitz in die Hände von VfB-Keeper Jhonny Peitzmeier ging es weiter (48.). Oldenburg war gut im Spiel und kombinierte gefällig, hatte jedoch seine Probleme, torgefährlich zu werden. Willem Hoffrogge versprang der Ball in aussichtsreicher Position (56.). Wesentlich näher dran war Werder am 2:1, als Opitz aus guter Position verzog (60.).
Mit großer Effektivität und feiner Technik schlug der VfB ein zweites Mal zu: Hoffrogge schickte einen perfekt getimten Steilpass auf Taritas – und der Kroate, der bereits in Meppen die Führung erzielt hatte, lupfte den Ball technisch fein über den herausstürzenden Angelidis (62.)
Der VfB war in den Minuten nach der zweiten Führung dominant, musste aber jederzeit die schnellen Konter der Gastgeber fürchten. Nankishi legte auf Jannik Ehlers quer, der nur knapp vorbeischoss (69.). Insgesamt aber konnten die Bremer ihre enorme Schnelligkeit immer seltener einsetzen, die Oldenburger Abwehr verteidigte konzentriert. So brachte der VfB den Sieg recht souverän ins Ziel.
Der Auftritt des SV Werder Bremen beim 0:5 gegen den SC Freiburg offenbart große Probleme – und eine brandgefährliche Entwicklung. Was nun? Ein Kommentar von DeichStube-Reporter Daniel Cottäus.
Bremen – Ob nun leidenschaftslos, unkonzentriert, katastrophal oder blutleer – für den Auftritt, den der SV Werder Bremen in der zweiten Halbzeit während des Auswärtsspiels in Freiburg hingelegt hat, gibt es viele passende Adjektive. Und benutzt worden sind davon etliche im direkten Anschluss an die Partie. Was aber mindestens genauso erschreckend war wie die sportliche Darbietung des Teams, ist das offenbar erheblich gestörte Bremer Mannschaftsgefüge, das sowohl Spieler als auch Trainer in bei Werder nicht gekannter Schärfe öffentlich anprangerten.
Werder Bremen in der Krise: In der Mannschaft gibt es offensichtlich schon länger erhebliche Spannungen
Gegenseitiges Helfen auf dem Platz? Gerade nicht vorhanden. Das Suchen nach Fehlern beim Nebenmann anstatt bei sich selbst? Dafür umso mehr. Eine brandgefährliche Entwicklung, hatten die Bremer ihre starke Hinrunde doch vor allem selbst mit der mannschaftlichen Geschlossenheit erklärt. Die deftigen Aussagen von Freiburg weisen nun darauf hin, dass in der Gruppe schon länger nicht mehr alles stimmt, dass es erhebliche Spannungen gibt, die sich unmittelbar nach der 0:5-Ohrfeige emotional entladen haben. Und jetzt?
Muss sich Werder Bremen schnell wieder zusammenraufen. Muss Trainer Ole Werner sein Team wieder in die Spur bringen, um die Saisonziele nicht zeitnah beerdigen zu können. Positiv: In den Aussagen aller Beteiligten schwang nach dem Freiburg-Spiel mit, dass sie diesen Auftrag offenbar erkannt haben. Beschönigt wurde jedenfalls nichts. Es geht nur als Mannschaft für den SV Werder, und funktioniert die, geht es sogar gut. Ist das aber nicht der Fall, fehlt dem Kader die individuelle Klasse, um in der Bundesliga höhere Ansprüche anmelden zu können. (dco)
Es wurde nichts aus dem dritten Sieg in Folge: Das Heimspiel gegen den VfB Oldenburg haben die U23-Kicker des SV Werder mit 1:2 (1:1) verloren. Sie werden den vierten Platz der Regionalliga Nord gleichwohl auch nach dem 24. Spieltag belegen.
Das war die gute Nachricht nach der verdienten Niederlage gegen eine Mogelpackung – anders lässt sich der VfB Oldenburg dieser Tage wirklich nicht bezeichnen. Zwar trat der Gast lediglich als 13. an. Er dürfte aktuell aber zu den formstärksten Teams zählen. Denn beim respektablen 2:0-Auswärtssieg gegen den SV Meppen war der VfB bereits zum siebten Mal in Folge ungeschlagen geblieben. Das Team befindet sich mittlerweile also mitten in einer Aufholjagd. Entsprechend leistungsbereit und selbstbewusst trat es an.
Bereits in den ersten Minuten dieser Partie machte der VfB jedenfalls klar, dass er keinesfalls beeindruckt war von den jüngsten Erfolgen der U23, den Siegen beim HSV II (4:1) und bei Blau-Weiß Lohne (3:1). Und während der Gegner recht aktiv auftrat, mussten sich die Bremer offenbar erst einmal sortieren und einen Zugang zu diesem Duell finden. Bevor es soweit war, hatten die Oldenburger schon getroffen: Adem Podrimaj hatte viel Zeit, sich den Ball aus 24 Metern zurechtzulegen, und Werder-Keeper Spyridon Angelidis sah bei dessen Aufsetzer auch nicht gut aus. Verdient war die Führung des VfB jedoch allemal.
Rund zehn Minuten später kam die U23 dann erstmals zu einem Abschluss. Dabei relativierte sich der vermeintliche Patzer von Angelidis. Denn auch dessen gegenüber Jhonny Peitzmeier hatte angesichts des feuchten Rasens einige Probleme mit dem eigentlich zentralen 22-Meterschuss von Maik Lukowicz. Also war Leon Opitz zur Stelle und traf aus kurzer Distanz. Weil er dabei allerdings im Abseits stand, fand dieses Tor keine Anerkennung (20.). Für den Kopfball von Ethan Kohler galt das nicht: Der Innenverteidiger war nach einer Ecke von Mikail Polat am höchsten gestiegen und traf aus vier Metern zum etwas schmeichelhaften 1:1. Nun war das Spiel vom Ergebnis her wieder offen.
Für einen zählbaren Erfolg hätte es allerdings einer Bremer Steigerung bedurft. Tatsächlich fand die U23 auch besser ins Spiel und verzeichnete nach der Pause gute Schussmöglichkeiten für Jannic Ehlers (59.) und Leon Opitz (60.), die jedoch beide recht klar verzogen. Unterm Strich blieb der VfB aber die bessere Mannschaft: Der Gast trat souverän auf, besaß eine sehr aufmerksame Defensive und konnte sich nach der erneuten Führung durch Vjekoslav Taritas auch auf das Spiel gegen den Ball konzentrieren. Das klappte ziemlich gut. Bis auf einen Kopfball von Ethan Kohler, der gerade noch vor der Linie geklärt wurde (87.), fand die U23 kaum statt im gegnerischen Strafraum.
Seit Anfang Februar ist Niko Kovac als Übungsleiter von Borussia Dortmund tätig. Die Bilanz des 53-Jährigen liest sich eher durchwachsen: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis stehen bislang für den BVB unter Kovac zu Buche.
Gegen Union Berlin konnte Schwarz-Gelb zuletzt jedoch zeigen, zu was die Mannschaft in der Lage ist. Vor allem ein zuletzt eher formschwacher Spieler von Borussia Dortmund ragte beim Kantersieg heraus. Er machte deutlich: Diesen Fehler von Ex-BVB-Trainer Sahin hat Niko Kovac jetzt ausgebügelt!
Borussia Dortmund: Groß findet zu seiner Form
Seit seiner Ankunft im vergangenen Sommer konnte Pascal Groß in Dortmund bis zuletzt noch nicht nachhaltig überzeugen. Der 33-Jährige hatte es allerdings auch nicht immer leicht, kam er unter Nuri Sahin häufig auf der für ihn ungewohnten Rechtsverteidigerposition zum Einsatz. Nicht die Kernkompetenz des gebürtigen Mannheimers. Das hat offenbar auch Niko Kovac erkannt.
Auch interessant: Borussia Dortmund schlägt heimlich, still und leise zu – bringt ER die Wende?
Denn der hielt wenig von dem Rechtsverteidiger-Experiment seines Vorgängers und setzt Groß seither nur noch im zentralen Mittelfeld ein – und das mit Erfolg. Vor allem beim 6:0-Sieg gegen Union blühte der deutsche Nationalspieler regelrecht auf und legte gleich vier Tore selbst auf. Ein starker Auftritt von Groß, mit dem er aus der Anfangself des BVB nicht mehr wegzudenken ist.
Groß-Diskussionen vorbei?
Dazu kommt: Von den jüngsten Diskussionen um Groß‘ Geschwindigkeitsdefizite, die vor allem bei seinen Einsätzen hinten rechts zum Vorschein kamen, ist derzeit keine Spur mehr übrig. Derzeit scheint es so, als wäre seine Versetzung in den Offensivbereich wie ein Neuanfang für Pascal Groß beim BVB.
Das sieht offenbar auch sein Trainer so: „Das ist schon der Pascal, den ich kenne. Den wir alle uns wünschen. Er hat sich heute selbst belohnt mit seiner Leistung. Wenn er so weitermacht, wird er uns allen noch ganz viel Freude bereiten“, so Kovac zu „Sport 1“.
+++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++
Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.
Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.
Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.
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+++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++
Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.
“Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.
Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.
Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.
Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.
+++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++
Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.
Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.
In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.
Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.
+++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++
Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.
Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.
Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.
Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.
In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.
+++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++
Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.
“Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.
Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.
“Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.
Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.
Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.
Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.
Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.
+++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++
Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.
Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.
Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.
BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen
Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.
Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.
Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.
Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat
+++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++
Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.
Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.
BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”
Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.
+++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++
Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?
Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.
Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.
Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”
+++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++
Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.
Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.
Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei
Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.
Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.
+++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++
Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.
Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.
“Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.
+++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++
Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.
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In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.
Bei Borussia Dortmund stecken zurzeit viele etablierte Profis in einem Leistungsloch. Die Mannschaft von Niko Kovac kann ihr großes Potenzial einfach nicht auf den Rasen bringen. Tabellenplatz elf sowie eine Reihe von schwachen Auftritten sprechen Bände für eine bislang verkorkste Saison des BVB.
Nun zieht ein Sommer-Neuzugang von Borussia Dortmund überraschendes Interesse auf sich. Er enttäuschte bislang im schwarz-gelben Trikot – nun könnte er schon ein Jahr nach seiner Ankunft wieder das Weite suchen!
Borussia Dortmund: Anton vor Spanien-Wechsel?
Der Jubel bei vielen BVB-Fans war im vergangenen Sommer groß, als Waldemar Anton für gerade einmal 20 Millionen Euro nach Dortmund wechselte. Der 28-Jährige spielte zuvor für den VfB Stuttgart eine starke Saison, etablierte sich so auch in der deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB sollte er den abgewanderten Mats Hummels ersetzen – geklappt hat das bisher jedoch noch nicht.
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Anton macht bislang im Dortmunder Dress eine unglückliche Figur, musste sich so zuletzt hinter Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Emre Can anstellen. Wie das Portal „fichajes.net“ nun berichtet, soll Atletico Madrid die Situation des Innenverteidigers genau beobachten. Demnach sollen sich die „Rojiblancos“ derzeit gute Chancen auf eine Verpflichtung des gebürtigen Usbeken ausrechnen.
Große Konkurrenz für Atletico
Ein Wechsel in die spanische Hauptstadt gilt jedoch keineswegs als sicher. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen mit dem FC Liverpool und Bayer Leverkusen zwei weitere Top-Klubs an den Diensten von Anton interessiert sein. Leverkusen-Boss Fernando Carro bestätigte zuletzt bei „Sky“ sogar, den 28-Jährigen bereits im vergangenen Sommer auf dem Schirm gehabt zu haben.
Letztendlich setzte sich zu dieser Zeit der BVB durch. Gut möglich, dass Bayer Leverkusen in dieser Causa nun einen zweiten Anlauf starten könnte.
Spannende Einblicke in die laufende Spielzeit für Bayer 04 Leverkusen! Erfahren Sie, wie sich das Team bisher geschlagen hat, wer als nächster Gegner ansteht und welchen Platz Bayer 04 Leverkusen aktuell in der Tabelle belegt. Bleiben Sie am Ball mit Statistiken, Höhepunkten und den frischesten Ergebnissen aus der Bundesliga 2024/2025.
Insgesamt 23 Spiele hat Bayer 04 Leverkusen bislang in der Saison 2024/2025 absolviert und dabei 50 Punkte eingefahren. Das Team befindet sich aktuell auf dem 2. Tabellenplatz.
Ergebnisse der letzten 5 Spiele von Bayer 04 Leverkusen in der Saison 2024/2025
2 Siege (1 Heimsieg und 1 Auswärtssieg) und 3 Unentschieden – das ist die Bilanz der letzten fünf Spiele für Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga.
Datum
Heim
Gast
Ergebnis
22.02.2025
Holstein Kiel
Bayer 04 Leverkusen
0:2
15.02.2025
Bayer 04 Leverkusen
FC Bayern München
0:0
08.02.2025
VfL Wolfsburg
Bayer 04 Leverkusen
0:0
02.02.2025
Bayer 04 Leverkusen
TSG 1899 Hoffenheim
3:1
25.01.2025
RB Leipzig
Bayer 04 Leverkusen
2:2
Die nächsten Spiele für Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga
Im nächsten Spiel trifft Bayer 04 Leverkusen auswärts auf Eintracht Frankfurt, welcher aktuell auf Rang 3 in der Tabelle der Bundesliga steht. Anpfiff ist am Samstag, den 01.03.2025 um 18.30 Uhr. Für die nächsten Spieltage sind noch Matches gegen den SV Werder Bremen, den VfB Stuttgart, VfL Bochum und 1. FC Heidenheim angesetzt.
Datum
Heim
Gast
01.03.2025, 18.30 Uhr
Eintracht Frankfurt
Bayer 04 Leverkusen
08.03.2025, 15.30 Uhr
Bayer 04 Leverkusen
SV Werder Bremen
16.03.2025, 19.30 Uhr
VfB Stuttgart
Bayer 04 Leverkusen
28.03.2025, 20.30 Uhr
Bayer 04 Leverkusen
VfL Bochum
05.04.2025, nicht terminiert
1. FC Heidenheim
Bayer 04 Leverkusen
Bundesliga live im Fernsehen: Die aktuellen TV-Termine der Fußball-Bundesliga im Überblick!
Statistik und Highlights der laufenden Saison 2024/2025
Bayer 04 Leverkusen News 2025: Aktuelle Nachrichten zum Verein
Hier erhalten Sie einen Überblick über aktuelle News wie Spielberichte zu den letzten Bundesliga-Partien, Vorberichte mit Infos zu bevorstehenden Live-Übertragungen und mehr. Weitere Nachrichten zum Verein finden Sie auf der news.de-Themenseite für Bayer 04 Leverkusen.
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Bayer 04 Leverkusen in der aktuellen Bundesliga-Tabelle 2024/2025
Platz
Team
Spiele
S
U
N
Tore
Diff.
Pkt.
1
FC Bayern
23
18
4
1
69:19
50
58
2
Bayer 04
23
14
8
1
51:27
24
50
3
E. Frankfurt
23
12
6
5
49:33
16
42
4
SC Freiburg
23
12
3
8
34:36
-2
39
5
Mainz 05
23
11
5
7
37:24
13
38
6
RB Leipzig
23
10
8
5
38:31
7
38
7
VfB Stuttg.
23
10
6
7
41:34
7
36
8
Wolfsburg
23
9
7
7
46:37
9
34
9
Borussia MG
23
10
4
9
35:35
0
34
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Bor.Dortmund
23
9
5
9
43:38
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11
FC Augsburg
23
8
7
8
27:35
-8
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Werder
23
8
6
9
35:47
-12
30
13
1. FC Union
23
6
5
12
20:36
-16
23
14
Hoffenheim
23
5
7
11
30:46
-16
22
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St. Pauli
23
6
3
14
18:27
-9
21
16
VfL Bochum
23
4
5
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23:46
-23
17
17
Heidenheim
23
4
3
16
27:47
-20
15
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Holstein K.
23
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34:59
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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf Basis aktueller Sportdaten generiert und wird regelmäßig datengetrieben aktualisiert. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter [email protected] entgegen. +++
Das Pokal-Aus legt die Unstimmigkeiten beim SV Werder Bremen schonungslos offen: Leonardo Bittencourt spricht Klartext – und gerät auch in der Kabine noch mal mit Derrick Köhn aneinander.
Bedient: Leonardo Bittencourt.
imago images
Als Derrick Köhn in Minute 82 durchaus behäbig zu seiner eigentlich überfälligen Auswechslung schritt, platzte Leonardo Bittencourt bereits an Ort und Stelle in der Bielefelder Schüco-Arena erstmals der Kragen: Noch bei Köhns Verlassen des Rasens startete verbal und gestikulierend quer über den Platz die erste Auseinandersetzung zwischen den beiden Werder-Profis. An der Seitenlinie musste der Ausgewechselte dann von Cheftrainer Ole Werner eingefangen werden.
“Es steht 1:2, aber man will halt noch sein Tape abmachen und dann erst runter vom Platz. Also, ich verstehe manche Jungs nicht: Geh runter, wir haben keine Zeit mehr! Ich weiß nicht, was in manchen Köpfen los ist. Ich habe da keinen Bock mehr drauf”, platzte es in der Mixed Zone ein zweites Mal aus Bittencourt heraus.
Anschließend soll es nach kicker-Informationen dann auch in der Bremer Kabine noch zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen ihm und Köhn gekommen sein. Etwaige Handgreiflichkeiten wies man bei Werder zurück, das Scharmützel solle intern geklärt werden, heißt es auf Nachfrage. Konsequenzen für die Spieler seien nicht zu erwarten.
Bittencourt: “Es ist wahrscheinlich zu lieb”
Werder zerfleischt sich aktuell jedenfalls selbst: Der 0:5-Bundesliga-Klatsche zuletzt in Freiburg, als die Mannschaft bereits erstmals bedenklich in ihre Einzelteile auseinanderfiel, folgte am Dienstagabend beim 1:2-Pokal-Aus insbesondere in Hälfte eins der nächste Offenbarungseid.
Was Bittencourt im Nachgang zu einem kompletten Kahlschlag veranlasste: “Ich werde das jetzt alles klar ansprechen – und entweder marschieren die Jungs jetzt mit oder wir gehen halt unter, ganz einfach.”
Angesprochen auf die bereits zuletzt thematisierten atmosphärischen Störungen im Bremer Team, entgegnete der 31-Jährige: “Nein, die gibt es nicht – und das ist das Problem, vielleicht muss da ein bisschen Störung rein. Es ist wahrscheinlich zu lieb, alles ist immer schön, alles ist immer gut. Es werden Sachen angesprochen, aber dann heißt es gleichzeitig: ‘Ja, du weißt doch, wie ich es meine.’ Und da rasier’ ich jetzt rüber, ist mir scheißegal.”
Die Saison droht in die Bedeutungslosigkeit abzudriften
Der zur Halbzeit eingewechselte Mittelfeldspieler sorgte in den zweiten 45 Minuten zumindest für ein Bremer Aufbäumen in Bielefeld, der 276-malige Bundesliga-Profi agierte aufmüpfig, führte an – bereitete zudem anspruchsvoll den 1:2-Anschlusstreffer vor. Hätte ein solcher Spielertyp der Mannschaft nicht von Beginn an gutgetan?
Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand
Werder Bremen hat seit der Winterpause nur ein Spiel gewonnen, zuletzt gab es ein 0:5-Debakel gegen den SC Freiburg. Was sind die Gründe für das Formtief? Und wo muss Trainer Ole Werner jetzt ansetzen?
Die Antworten hat kicker-Reporter Tim Lüddecke.
24.02.25 – 12:14 Uhr
09:27 Minuten
“Ich kenne die deutsche Liga, die erste, zweite und dritte”, sagte der Joker: “Schade – aber letztendlich ist es die Trainer-Entscheidung. Und ich nehme das an, weil ich will, dass wir erfolgreich sind.”
Letztlich vermittelte Bittencourt jedoch nur als einer der wenigen Bremer den Anschein, sich der speziellen Anforderungen in einem Pokal-Viertelfinale bei der Arminia auch bewusst gewesen zu sein: “Da wissen wir doch, was uns erwartet.” Der große Rest offensichtlich weniger.
Bittencourt: “Wir denken, wir sind die Krassesten”
Nachdem Werder seine zuvor aussichtsreiche Position bereits in den vergangenen Wochen als schlechtestes Bundesliga-Team im Jahr 2025 (nur ein Sieg in acht Spielen) verspielt hatte, droht die Saison mit dem Pokal-Aus nun völlig in die Bedeutungslosigkeit abzudriften.
“Das regt mich halt am meisten auf. Dass wir es nicht geschafft haben, dranzubleiben”, kritisierte Bittencourt: “Keine Ahnung, warum. Wir denken, wir sind die Krassesten – oder was weiß ich. Das geht mir einfach auf den Sack, was wir hier für Chancen wegschmeißen.”
Die restlichen elf Bundesliga-Spiele rief der Werder-Profi nun in erster Linie dazu aus, “ein anderes Gesicht zu zeigen”, so Bittencourt. Falls Werder das nicht hinbekommen sollte – gegen Wolfsburg, Leverkusen und Gladbach? “Dann weiß ich auch nicht, wo das enden soll.”