Kategorie: Bundesliga Teams

  • Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt

    Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt



    Borussia Dortmund hat erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele in Folge gewonnen. Beim 2:0 beim FC St. Pauli machten Guirassy und Adeyemi den Unterschied.

    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi


    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi

    IMAGO/DeFodi Images


    Seit dem 19. Spieltag 1989/90 wartete St. Pauli in der Bundesliga auf einen Heimsieg gegen den BVB. Ins sechste Liga-Duell seit dem 3:1 starteten die Kiezkicker nach dem 0:2 in Mainz unverändert und erneut mit einer kompakten Vorstellung. Im gewohnten 3-4-3 boten sie den Gästen nur wenig Platz und sorgten selbst mit schnellem Umschalten immer wieder für Gefahr. Den ersten Warnschuss gab Saad nach einer Flanke des aktiven Weißhaupt per Kopf bereits nach sieben Minuten ab.

    Dortmund tut sich schwer – Kein Elfmeter für St. Pauli


    Die Dortmunder, die nach dem deutlichen 6:0 gegen Union Berlin auf den erkrankten Ryerson verzichten mussten (Yan Couto begann), brauchten bis in die 24. Minute für die erste Torannäherung. Mit Adeyemis Kopfball hatte St. Paulis Keeper Vasilj aber keine Probleme. Insgesamt tat sich der BVB in der Offensive schwer, eine Lücke zu finden, so blieben die Versuche meist harmlos. Sabitzer drosch weit über den Kasten (36.).


    Die beste Gäste-Chance hatte erneut Adeyemi kurz vor der Pause, doch sein Abschluss aus spitzem Winkel rauschte knapp am Kasten vorbei (45.+1). Auch St. Pauli, das insgesamt in der Offensive in den ersten 45 Minuten zielstrebiger wirkte, verfehlte das Tor in Hälfte eins nur knapp: Wahl setzte einen durchgerutschten Smith-Freistoß nur knapp neben das Gehäuse (34.). Zuvor war Weißhaupt gerade noch von Bensebaini am Einschuss gehindert worden (25.). Glück hatte der BVB, dass es nach einem erneuten Aufeinandertreffen der beiden und einem Halten des Dortmunders keinen Elfmeter für St. Pauli gab (33.).

    Dortmunder Doppelschlag


    Nach dem Seitenwechsel zeigte sich St. Pauli weiterhin bissig, erlebte dann aber die kalte Dusche. Nemeth konnte, nachdem Guirassy einen Adeyemi-Abschluss verlängern wollte, noch den Fuß reinstellen, doch der Dortmunder Angreifer war gedankenschneller und schob den Abpraller aus kurzer Distanz zum 1:0 ein (50.).


    Die Kiezkicker fanden im zweiten Durchgang nicht mehr so zielstrebig den Weg nach vorne, ein Ausflug flog ihnen dann in Minute 58 entscheidend um die Ohren. Nach Beiers Befreiungsschlag setzte Adeyemi zum Solo an, ließ erst Treu, dann Smith stehen und stellte frei vor Vasilj auf 2:0 (58.).

    Guirassy und Adeyemi lassen aus


    Fortan hatte der BVB die Partie im Griff, allerdings bei den zaghaften Angriffen der Hausherren auch nur wenige Probleme. In der eigenen Offensive gingen die Schwarz-Gelben vor dem Champions-League-Auftritt gegen Lille nicht mehr ins allerletzte Risiko. Guirassy und Adeyemi ließen die endgültige Entscheidung liegen, der Torschütze des 1:0 traf die Kugel nicht, der Torschütze des 2:0 drosch dahinter drüber (72.).


    St. Pauli blieb bis kurz vor dem Ende offensiv ungefährlich, als Kobel die einzig nennenswerte Offensivaktion der Hausherren nach einem Schuss des eingewechselten Sinani vereitelt hatte (86.), stand die vierte Niederlage in Serie ohne eigenen Treffer für den Aufsteiger fest.


    Der BVB hingegen gewann nicht nur wieder einmal auf St. Pauli, sondern auch zum ersten Mal in dieser Saison in der Liga zweimal in Folge. Weil im Parallelspiel Mainz mit 2:1 gegen RB Leipzig gewann, verkürzten die Schwarz-Gelben zudem den Rückstand auf Platz sechs.


    Dortmund muss schon am Dienstag wieder ran. Der BVB empfängt in der Champions League Lille (21 Uhr). In der Bundesliga wartet auf die Borussen am Samstag das Heimspiel gegen Augsburg (15.30 Uhr). Zeitgleich gastiert St. Pauli beim VfL Wolfsburg.



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  • Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars


    Am 24. Bundesliga-Spieltag war Borussia Dortmund beim FC St. Pauli gefordert. ran hat ganz genau hingeschaut und die Profis des BVB benotet.

    Nach der 6:0-Gala über Union Berlin wollte Borussia Dortmund am 24. Spieltag der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Das gelang auch, obwohl die Hamburger den Favoriten durchaus ärgerten.

    Am Ende gewann der BVB aber mit dem 2:0 (0:0) zum dritten Mal ein Ligaspiel auf fremdem Platz. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) schossen den zehnten Saisonsieg heraus.

    Zugleich gewinnen die Schwarz-Gelben erstmals in dieser Spielzeit zwei Liga-Partien nacheinander.

    ran hat die Profis des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Obwohl St. Pauli die BVB-Abwehr gut beschäftigt, muss der Keeper lange Zeit nicht eingreifen. Abschalten bleibt für ihn dennoch verboten. Das alles führt zum Kuriosum, dass der Schweizer eine missglückte Smith-Flanke völlig unbedrängt ins Toraus lenkt und eine unnötige Ecke verursacht. Deutlich besser sieht Kobel bei einem Versuch von Sinani in der Schlussphase aus. ran-Note: 3

    Das Wichtigste in Kürze

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    Yan Couto

    Der Ryerson-Ersatz findet schwer in die Partie und braucht früh Unterstützung gegen Saad. Zuweilen geht er in Zweikämpfen unbedarft zu Werke. Überzeugend ist dagegen seine Vorlage auf Adeyemi kurz vor der Pause. ran-Note: 4

    Emre Can

    Beim Kapitän offenbaren sich die bekannten Probleme. Can wirkt manchmal zu behäbig und geht zu sorglos mit dem Ball um. Als echter Leader voranzugehen, ist so einmal mehr schwierig. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Nach einem unglücklichen Foul gegen Weißhaupt sieht er früh die Gelbe Karte. Zumindest die Defensivarbeit verrichtet der Ex-Freiburger weitgehend unaufgeregt, glänzt aber auch mit öffnenden Pässen. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck
    Nico Schlotterbeck© Lobeca

    Ramy Bensebaini

    Der Algerier beginnt fahrig und offenbart gegenüber Weißhaupt Tempodefizite, zeigt sich aber auch handlungsschnell bei einer Grätsche im eigenen Strafraum, um vor dem Paulianer zu retten. Seine Klammeraktion gegen Weißhaupt wird zu seinem Glück nicht mit Elfmeter bestraft. Für ihn ist nach gut 70 Minuten Schluss. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Ein Nachmittag mit viel Licht und viel Schatten. Neben vielen Auszeiten bereitet der Österreich Guirassys erste Chance vor. Auf Vorlage von Adeyemi setzt er einen schwierigen Abschluss über den Kasten. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Sorgt für einen Hingucker, als er per Außenrist aus dem Halbfeld elegant Adeyemis Kopfballchance auflegt. Er kann das Spiel aber auch kaum einmal beruhigen, schwimmt eher mit. Immerhin leitet er einen Angriff ein, der mit einem Schuss von Adeyemi über das Tor endet. ran-Note: 4

    Karim Adeyemi

    Den Flügelstürmer zieht es früh in die Mitte. Im Strafraum bleibt der Ex-Salzburger aber zunächst glücklos, auch als er nach der Groß-Vorlage nicht genug Druck hinter die Kugel bekommt. Daneben offenbart Adeyemi auch defensive Defizite. Kurz vor der Pause scheitert er aus spitzem Winkel in vollem Tempo knapp am langen Eck. Kurz nach Wiederanpfiff erobert er aber stark den Ball und findet dann Guirassy, der einnetzt. Und der Linksfuß kommt auf den Geschmack, stibitzt Treu nach einem Befreiungsschlag von Beier den Ball, lässt Smith aussteigen und vollenden zum 2:0. Holt sich kurz vor Schluss noch Gelb ab und darf dann für Gittens runter. Zweifellos der entscheidende Mann beim BVB-Arbeitssieg. ran-Note: 2

    Karim Adeyemi
    Karim Adeyemi© Eibner

    Giovanni Reyna

    Auf der Brandt-Position taucht der US-Amerikaner völlig unter. Kaum eine Aktion gelingt ihm. Alles in allem ein unglücklicher Auftritt, der auch noch mit einem Kopf-Zusammenstoß mit Irvine garniert wird. Nach rund 70 Minuten wird Reyna erlöst. ran-Note: 5

    Maximilian Beier

    Der Ex-Hoffenheimer ist von Anfang an emsig, fordert die Bälle und sucht auch den Abschluss. Doch an den auffälligen Beginn kann er in der Folge nicht mehr anknüpfen. Teilweise agiert er zu hektisch, so etwa bei einem viel zu steilen Pass auf Adeyemi. Dafür gibt er den Ball auf Pass von Groß gut in die Mitte, doch Adeyemi verzieht. Macht spät Platz für Özcan. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Torjäger hat auf Vorlage von Sabitzer die erste Chance, doch sein Kopfball geht nicht einmal in Richtung Tor. Ansonsten hängt er auch viel in der Luft, holt sich Bälle schonmal nahe der Mittellinie ab. In der 50. Minute ist der Guineer allerdings zur Stelle und vollendet auf Vorlage von Adeyemi aus kurzer Distanz zum 1:0. Hat kurz vor Ende Feierabend, als ihn Brandt ersetzt. ran-Note: 3

    Einwechselspieler

    Carney Chukwuemeka (ab 74.): Der Leihspieler vom FC Chelsea kommt gut eine Viertelstunde für Reyna rein und hilft dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson (ab 74.): Für den Schweden beginnt der Arbeitstag gleichzeitig, er ersetzt Bensebaini und macht seine Sache ebenfalls ordentlich. ran-Note: 3

    Jamie Gittens (ab 83.): Das Talent aus England mischt in den letzten Minuten für Adeyemi mit. ran-Note: ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.): Der Blondschopf kommt ganz spät für Guirassy. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.): Für den Türken muss Beier weichen. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz

    Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz


    24. Spieltag
    Bundesliga: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz schlägt RBL

    Das gibt es in dieser Bundesliga-Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Dann zaubert Bayer. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge.

    Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Heidenheim und Bochum mit Niederlagen im Bundesliga-Abstiegskampf

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen.

    28. Februar 2025,10:23

    Bochum-Torwart Patrick Drewes zeigt das Feuerzeug, das ihn im Union-Stadion am Kopf getroffen hat

    Fragen und Antworten

    Das Urteil zum Feuerzeug-Wurf könnte Bundesliga-Abstiegskampf beeinflussen

    Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    DPA

    km



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  • Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen: die

    Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen: die


    Granit Xhaka

    Das Metronom der Werkself gab nicht nur den Takt vor, sondern war auch betont offensiv unterwegs und widmete sich dem gepflegten Angriffsspiel. Das 1:0 bereitete er mit einem Traumpass vor, das 3:0 leitete er ein, dazu hatte der Schweizer bei mehreren guten Chancen des Doublesiegers seine Füße im Spiel. Wie angezündet der Routinier in dem Spiel war, verdeutlichte auch eine Szene mit Ellyes Skhiri: Nachdem der Frankfurter ihn rüde abräumte, verweigerte er den obligatorischen Handschlag und sorgte so für eine kleine Rudelbildung.

    Note: 1



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  • Justin Njinmah fällt krankheitsbedingt aus

    Justin Njinmah fällt krankheitsbedingt aus


    Die Personalsorgen in der Offensive des SV Werder Bremen werden größer. Neben Romano Schmid, Marvin Ducksch und Marco Grüll fällt auch Justin Njinmah aus. Wie die Grün-Weißen vor der Partie gegen den VfL Wolfsburg mitteilten, fehlt der 24-Jährige krankheitsbedingt.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Marius Müller überzeugt weiter als „Nummer eins-b“

    Marius Müller überzeugt weiter als „Nummer eins-b“


    Marius Müller hat sich in den vergangenen Wochen als sicherer Rückhalt für den VfL Wolfsburg etabliert. Auch beim 2:1-Auswärtssieg gegen Werder Bremen zeigte der Torhüter eine starke Leistung – doch an der Hierarchie im Tor ändert das nichts.


    Trainer Ralph Hasenhüttl stellte nach dem Spiel klar: „Die Nummer eins-a spielt. Aber Müller hat es sehr gut gemacht.“ Der Coach sieht in der aktuellen Situation jedoch kein Problem, sondern ein Luxusproblem: „Es ist wichtig, dass wir eine Alternative haben, die uns das Niveau hält.“

    Besonders lobte Hasenhüttl die Ausstrahlung seines Keepers: „Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und hat in den letzten Spielen gezeigt, dass er uns im Spiel halten kann.“ Müller sei ein „gestählter“ Torhüter, der bereits bei Vereinen mit großer Fan-Power (1. FC Kaiserslautern, FC Schalke 04) gespielt hat. Daher könne er mit der etwas ruhigeren Situation in der Autostadt bestens umgehen.

    Solange Kamil Grabara noch ausfällt, bleibt Müller also weiter im Tor – und beweist mit jeder Partie, dass Wolfsburg auf der Torhüter-Position bestens aufgestellt ist.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3 –

    Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3 –


    Die Sportfreunde Lotte und Fortuna Düsseldorf II lieferten sich am Freitag einen spannenden Schlagabtausch. Wie Borussia Mönchengladbach II und Schalke II teilten sie sich am Ende die Punkte.

    Drei Tore von Marco Heider waren zu wenig: Die Sportfreunde Lotte mussten sich am Freitagabend trotz später Führung mit einem 3:3 gegen Fortuna Düsseldorf II zufrieden geben.

    Die Gäste hatten den besseren Start, präsentierten sich lauf- und spielfreudig. Und sie hatten die erste Chancen. Nach einem Missverständnis in der Defensive spielte Deniz Bindemann auf Kevin Brechmann, dessen Abschluss nur knapp am linken Pfosten vorbeiging (4.).

    Doch schon bald fanden auch die Hausherren in die Partie: Nico Thier feuerte den ersten Warnschuss ab (10.). Bei der nächsten Ecke klingelte es: Fatlum Elezi führte aus, der Ball rutschte durch bis zu Marc Heider, der nach einer Körpertäuschung flach zum 1:0 einschob (12.).

    Die Düsseldorfer zeigten eine starke Reaktion. Nur acht Minuten später flankte Tom Barth ungehindert auf Kilian Skolik, der zum 1:1 einnickte (20.). Es entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem beide Teams den Weg nach vorne suchten.

    Lotte: Westphal, Kok, Sabah, Thaqi, Leonel Brodersen (84. Milic), Elezi, Krasniqi (66. Fontein), Nyuydine (67. Owusu Addai), Thier (75. Lübke), Demaj, Heider (81. Bapoh)

    Fortuna Düsseldorf II: Zich, Barth (78. Savic), Boller, Leonard Brodersen, Egouli, Latza, Majetic, Zentler (85. Garlipp), Bindemann (90. Arabaci), Brechmann (85. Wagemann), Skolik (77. Anhari)

    Tore: 1:0 Heider (12.), 1:1 Skolik (20.), 1:2 Bindemann (41.), 2:2 Heider (69.), 3:2 Heider (79.), 3:3 Garlipp (89.)

    Es war die Fortuna, die als nächstes das Tor fand: Danny Latza nutzte all seine Bundesliga-Qualität für einen traumhaften Steckpass zu Bindemann, der für das 1:2 sorgte (41.) – der Pausenstand, weil Barth haarscharf das 3:1 verpasste (45.).

    Lotte drückte nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich, Albin Thaqis Mega-Chance nach einem Freistoß wurde auf der Linie geklärt (50.), Burinyuy Nyuydines Versuch aus 25 Metern wurde durch eine Glanztat von Zich vereitelt (60.), ehe einmal mehr ein Düsseldorfer sich einen Schuss warf, der sonst über die Linie gegangen wäre – diesmal war Thier der Leidtragende (62.) – der Ausgleich war zu diesem Zeitpunkt überfällig.

    Und er fiel spektakulär: Der eingewechselte Philip Fontein flankte und Heider vollendete sehenswert per Seitfallzieher 2:2 (69.) Lotte drückte weiter und drehte das Spiel. Natürlich in Person von Heider, der einen langen Ball erlief und mit seinem dritten Streich des Tages souverän auf 3:2 stellte (79.).

    Düsseldorf warf nochmal alles in die Waagschale und wurde belohnt: Nach Zuspiel von Bindemann drückte Lennart Garlipp den Ball am kurzen Pfosten zum 3:3-Endstand über die Linie (89.).

    Borussia Mönchengladbach II – Schalke II 0:0

    In einer vergleichsweise ereignisarmen Partie zwischen den Zweitvertretungen von Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 gab es keine Tore zu sehen.

    Dabei erhielten die Königsblauen in der 90. Minute einen Foulelfmeter. Doch Yannick Tonye musste sich Maximilian Neutgens geschlagen geben, sodass es beim 0:0-Remis blieb.

    Borussia Mönchengladbach II: Neutgens – Atty, Foss, Lieder, Schweers, Asallari (64. Harnafi), Herrmann (87. Nduka), Pesch, Stange, Swider, Fukuda (64. Jung)

    Schalke II: Podlech – Becker, Kemper, Talabidi, Touré (86. Anubodem), Albutat, Ben Balla, Breuer (82. Tonye), Heiserholt, Büyükarslan (90. Schmidt), Potnar (90. Osmani)

    In der dritten Regionalliga-Partie des Freitagabends trennten sich Rot-Weiß Oberhausen und der KFC Uerdingen mit 2:2-Unentschieden.



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    FAQ zur Regionalliga: Lotte trotz Hattrick-Gala nur 3:3

    Frage 1: Was ist im Spiel zwischen Lotte und dem Gegner passiert?
    Antwort: Das Spiel endete mit einem 3:3-Unentschieden, obwohl ein Spieler aus Lotte einen Hattrick schoss.

    Frage 2: Wer hat für Lotte die Tore erzielt?
    Antwort: Ein Spieler von Lotte hat alle drei Tore (Hattrick) erzielt, was eine außergewöhnliche individuelle Leistung darstellt.

    Frage 3: Wie hat der Gegner reagiert?
    Antwort: Der Gegner konnte ebenfalls drei Tore erzielen, wodurch das Spiel trotz der starken Leistung von Lotte unentschieden endete.

    Frage 4: Was bedeutet das Unentschieden für die Tabelle?
    Antwort: Das Unentschieden hat Auswirkungen auf die Positionen beider Teams in der Regionalliga-Tabelle. Lotte konnte möglicherweise wertvolle Punkte sammeln, aber das Unentschieden steht im Kontrast zu den Erwartungen, die mit einem Hattrick verbunden sind.

    Frage 5: Gab es besondere Momente im Spiel?
    Antwort: Ja, der Hattrick ist selbstverständlich ein Highlight. Zudem könnte es bemerkenswerte Spielszenen oder Entscheidungen des Schiedsrichters gegeben haben, die das Spielgeschehen beeinflussten.

    Frage 6: Wie reagierte Trainer und Mannschaft auf das Ergebnis?
    Antwort: Zu Trainer- und Spielerreaktionen müssten Fan- oder Medienberichte konsultiert werden, um die Stimmung und die Sichtweise der Verantwortlichen besser zu verstehen.

    Frage 7: Gibt es Auswirkungen auf die nächste Partie?
    Antwort: Das Unentschieden könnte die Moral der Mannschaft beeinflussen. Positive Einzelleistungen könnten jedoch auch Motivation für zukünftige Spiele bieten.

    Frage 8: Welche Infos sind zu den nächsten Spielen verfügbar?
    Antwort: Informationen zu den nächsten Spielen, einschließlich Gegner, Spielorte und Termine, können in der offiziellen Vereinswebsite oder bei Regionalliga-Datenbanken gefunden werden.

    Frage 9: Wo kann ich die Tabelle und Statistiken zur Regionalliga sehen?
    Antwort: Die aktuellen Tabellen und Statistiken sind auf verschiedenen Sportseiten sowie der offiziellen Seite der Regionalliga verfügbar.

    Frage 10: Wo finde ich Berichte und Analysen zu diesem Spiel?
    Antwort: Berichte und Analysen findet man in Sportjournalen, Zeitungen, sowie auf Online-Sportplattformen und in sozialen Medien.

  • 24. Spieltag: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB

    24. Spieltag: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB


    24. Spieltag
    Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB

    Das gibt es in dieser Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Danach zaubert Bayer. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge. So wie Leipzig weiter oben.

    Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    dpa



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  • Dem Tischtennis-Team des SV Werder gelingt eine kleine

    Dem Tischtennis-Team des SV Werder gelingt eine kleine


    Zwei Heimspiele innerhalb von nur drei Tagen können richtig viel Spaß machen: Nachdem es am Donnerstag bereits mit 3:0 über den TTC Bad Homburg gewonnen hatte, gewann das Tischtennis-Team des SV Werder nun auch mit 3:0 über den TTC Schwalbe Bergneustadt. Was die Bremer denn auch ausgelassen mit einer La Ola-Welle und den 550 Zuschauern in der Klaus-Dieter Fischer-Halle feierten. „Eine überragende Teamleistung“, jubelte Teammanager Sascha Greber.

    Sicher war nach dem zweiten Sieg über ein Team aus der Tabellenmitte der Tischtennisbundesliga: Der Mittelfeldkonkurrenz ist der SV Werder derzeit mehr als gewachsen. Das ist eine gute Nachricht in einer Saison, die angesichts von lediglich zwölf Meldungen für die TTBL der kommenden Spielzeit ohnehin ohne Absteiger auskommen wird. Geht aber noch etwas in Richtung der Play-Offs? „Die haben wir abgehakt: Wir wollen die Saison bestmöglich beenden und dann mit einem guten Gefühl starten“, so Greber.

    Trotz der Serie sind die Play-Offs kein Thema

    Der sechste Platz, auf den die Bremer nach dem zweiten Heimsieg kletterten, täuscht ein bisschen: Stolze sechs Punkte trennen Werder vom Tabellenvierten Fulda-Maberzell. Das wird in den verbleibenden vier Partien nur sehr schwer aufzuholen sein. Es bedeutet aber nicht, dass der SVW keinen Spaß mehr im Saisonfinale haben darf. Das Spiel gegen Bergneustadt hatte schon gut begonnen. Beim glatten 3:0-Erfolg über Adrien Rassenfosse brachte der nun wieder an der Position eins geführte Mattias Falck seinem Gegner nicht nur die erste Niederlage in der Rückrunde bei. Der Bremer Topspieler revanchierte sich auch für die 2:3-Pleite aus dem Hinspiel, das Werder insgesamt ebenfalls mit 2:3 verloren hatte.

    Insofern wurde Falck der ihm zugedachten Rolle als Leader in jeder Hinsicht gerecht. Spätestens zur Satzmitte hatte sich der mit klaren Vorteilen versehene Schwede jeweils abgesetzt und deshalb hochverdient mit 3:0 gewonnen. Dem glatten Auftakt sollte eigentlich ein deutlich spannenderes Match folgen. Tatsächlich wurde das Duell zwischen Andrei Putuntica und Kanak Jha insgesamt auf einem noch höheren Niveau ausgetragen. Dabei war der Bremer eigentlich in der Außenseiterrolle gegen den auf Rang 28 der Weltrangliste geführten US-Amerikaner angetreten. Aber das war am Donnerstag, beim 3:2 über gegen Bad Homburgs Kristian Karlsson (Nr. 29 der Welt), ja auch nicht anders gewesen. Motiviert durch den Erfolg über einen Topspieler ging Putuntica sehr selbstbewusst an die Aufgabe und lieferte einmal mehr eine starke Leistung ab. Dabei schien das Duell gegen den keineswegs enttäuschenden Jha im zweiten Durchgang vor einer Wende zu stehen: Gleich drei Satzbälle hatte sich die Nummer eins der Gäste erarbeitet, und nachdem der erste zum 11:7 verwandelt war, stand es eben 1:1.

    Putuntica dominiert auch Jha

    Allerdings blieb das erwartbare Comeback des US-Amerikaners aus, und das lag an Andrei Putuntica: Der Bremer ließ sich nicht beeindrucken, zog im dritten Satz auf 4:1 und 7:2 davon und gewann diesen schließlich mit 11:7. Nervenstark konterte Putuntica jeden Versuch Kanak Jhas, das Duell mit einer Wende zu versehen. Dabei halfen ihm die starken Schläge aus der Defensive ebenso wie eine variable Eröffnung: Bei Bedarf wechselte Putuntica einfach auf Rückhand-Aufschläge. Die geschlossen gute Leistung perfekt machte schließlich Kirill Gerassimenko beim 3:0-Erfolg über den deutschen Topspieler Benedikt Duda: In diesem Duell kam zu keiner Zeit der Verdacht auf, der dominante Bremer würde es nicht gewinnen können. Mit einem ebenso tollen wie langen Ballwechsel nutzte Gerassimenko den zweiten Matchball und gab so das Startsignal zum Jubel in der Klaus-Dieter Fischer-Halle.

    Info

    Statistik:

    SV Werder Bremen – TTC Schwalbe Bergneustadt 3:0

    Falck – Rassenfosse 3:0 (11:8, 11:5, 11:6)

    Putuntica – Jha 3:1 (12:10, 7:11, 11:7, 11:7)

    Gerassimenko – B. Duda 3:0 (11:7, 11:7, 11:9)

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  • Hasenhüttl lobt Entwicklung von Patrick Wimmer

    Hasenhüttl lobt Entwicklung von Patrick Wimmer


    Patrick Wimmer war beim 2:1-Auswärtssieg des VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen der entscheidende Mann. Mit einem Doppelpack führte er die Wölfe zum Sieg und unterstrich seine starke Entwicklung in den vergangenen Wochen.


    Trainer Ralph Hasenhüttl zeigte sich nach der Partie beeindruckt von Wimmers Leistung: „Er hat eine unglaubliche Dynamik und ist gegen den Ball immer unangenehm. Er gewinnt viele Bälle und sorgt mit seinem Tempo für gefährliche Umschaltsituationen.“ Genau diese Eigenschaften machten ihn gegen Bremen so wertvoll.

    Hasenhüttl betonte zudem, dass Wimmer in den richtigen Momenten effizient sei: „Wenn du so effektiv bist, dann reichen auch mal 60 Minuten – und dann ist das auch gut so.“ Gleichzeitig fordert der Coach von seinem Offensivmann, weiter hungrig zu bleiben: „Er darf sich nicht zurücklehnen, sondern muss sich weiterentwickeln, dann hat er eine große Zukunft.“

    Mit seinen Qualitäten und seinem stetigen Fortschritt könnte Wimmer in den kommenden Wochen eine noch wichtigere Rolle bei den Wölfen einnehmen. Wenn er seine Effektivität weiter steigert, könnte er für Wolfsburg zum Schlüsselspieler im Saisonendspurt werden.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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