Kategorie: Bundesliga Teams

  • Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II:

    Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II:


    Ein Punkt für die Statistik, doch moralisch stand Schalke nach dem Remis gegen den Favoriten – Borussia Mönchengladbach II – sogar als Sieger da. Im Hinspiel hatte Gladbach bei den Knappen einen 1:0-Sieg eingefahren.

    Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich BMG und der FC Schalke 04 II mit einem Unentschieden.

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    Borussia Mönchengladbach II rangiert mit 47 Zählern auf dem zweiten Platz des Tableaus. 14 Siege, fünf Remis und fünf Niederlagen hat das Heimteam momentan auf dem Konto. Gladbach erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zehn Zähler.

    Auf dem 17. Platz der Hinserie nahm man von Schalke wenig Notiz. Der aktuell fünfte Rang der Rückrundentabelle sorgt allerdings für Aufsehen. Königsblau besetzt mit 22 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Die Offensive des Gasts strahlte insgesamt zu wenig Gefahr aus, sodass der FC Schalke 04 II bis jetzt erst 24 Treffer erzielte. Fünf Siege, sieben Remis und zwölf Niederlagen hat Schalke derzeit auf dem Konto. Seit sieben Begegnungen hat der FC Schalke 04 II das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.

    BMG tritt am kommenden Samstag beim SV Rödinghausen an, Schalke empfängt am selben Tag den Wuppertaler SV.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach II – FC Schalke 04 II

    Frage 1: Wann findet das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach II und FC Schalke 04 II statt?

    • Antwort: Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels können je nach Saison variieren. Bitte überprüfen Sie den offiziellen Spielplan der jeweiligen Liga oder die Websites der beiden Vereine für aktuelle Informationen.

    Frage 2: Wo wird das Spiel ausgetragen?

    • Antwort: Das Spiel findet in der Regel im Stadion von Borussia Mönchengladbach II oder im Stadion von FC Schalke 04 II statt. Den genauen Spielort erfahren Sie ebenfalls über die offiziellen Webseiten.

    Frage 3: Wo kann ich Tickets für das Spiel kaufen?

    • Antwort: Tickets sind in der Regel über die offiziellen Vereins-Websites oder an Ticketnummern erhältlich. Es empfiehlt sich, im Voraus zu buchen, da die Nachfrage hoch sein kann.

    Frage 4: Gibt es eine Übertragung des Spiels im Fernsehen oder online?

    • Antwort: Die Übertragung kann von verschiedenen Sportplattformen oder regionalen Sendern abhängen. Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten der Clubs oder auf Sportstreaming-Diensten.

    Frage 5: Welche Spieler sollte ich im Auge behalten?

    • Antwort: Dies hängt von der aktuellen Form der Spieler und möglichen Verletzungen ab. Schauen Sie sich die Kader der beiden Teams an, um herauszufinden, welche Spieler momentan in guter Form sind.

    Frage 6: Gibt es Statistiken oder historische Daten zu bisherigen Begegnungen?

    • Antwort: Ja, Statistiken zu den bisherigen Begegnungen sind auf den offiziellen Websites der Vereine oder auf Sportdatenbanken verfügbar. Häufig haben solche Seiten auch Informationen über Tore, Spielergebnisse und besondere Ereignisse.

    Frage 7: Was sind die aktuellen Tabellenstände der beiden Mannschaften?

    • Antwort: Die aktuellen Tabellenstände können sich während der Saison ständig ändern. Überprüfen Sie die offiziellen Ligen-Websites oder Sportberichterstattung für die neuesten Informationen.

    Frage 8: Gibt es Einschränkungen oder Vorschriften für Stadionbesuche?

    • Antwort: Je nach den aktuellen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien können bestimmte Vorschriften gelten. Informieren Sie sich vor dem Besuch über mögliche Einschränkungen, wie z. B. die Maskenpflicht oder Abstandsregeln.

    Frage 9: Welche anderen Veranstaltungen finden im Stadion statt?

    • Antwort: Neben Fußballspielen können in Stadien auch andere Veranstaltungen wie Konzerte oder Sportturniere stattfinden. Informationen hierzu finden Sie auf den offiziellen Websites der Vereine oder des Stadions.

    Frage 10: Wo kann ich Merchandise der beiden Vereine kaufen?

    • Antwort: Merchandise ist normalerweise im Online-Shop der jeweiligen Vereinswebsites oder in Vereins-Fanshops erhältlich, die sich in der Nähe der Stadion befinden.

    Für aktuelle Informationen und Neuigkeiten verfolgen Sie die offiziellen sozialen Medien und Webseiten von Borussia Mönchengladbach II und FC Schalke 04 II!

  • Bundesliga: Alonso wechselt vergessenen DFB-Star

    Bundesliga: Alonso wechselt vergessenen DFB-Star


    Klar mit 4:1 besiegte Meister Leverkusen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt im Top-Spiel am Samstagabend, zeigte über weite Strecken eine mega-dominante Form.

    Am Ende war der Sieg so ungefährdet, dass sich ein völlig in Vergessenheit geratener Ex-Nationalspieler schnell noch das Trikot überstreifen konnte, um für die letzten Minuten des Spiels eingewechselt zu werden. Jonas Hofmann (32) hatte im neuen Jahr noch nicht einmal eine ganze Halbzeit gespielt – insgesamt in allen Spielen!

    In der Double-Hinrunde hatte Trainer Xabi Alonso noch voll auf den Mittelfeldspieler gesetzt, im Frühjahr 2024 aber kam der Bruch – dabei hatte sich Hofmann nichts vorzuwerfen: In Leverkusens Meistersaison steuerte er Tore und Vorlagen bei, vor Februar stand er in 18 von 19 Partien auf dem Feld. Dann plötzlich gar nicht mehr.

    Hofmann und Robert Andrich (30) feierten 2024 mit Schale und Bier den Titel

    Hofmann und Robert Andrich (30) feierten 2024 mit Schale und Bier den Titel

    Foto: picture alliance / SVEN SIMON

    In den Minuten, die Hofmann bekam, zeigte er nur durchwachsene Leistungen, konnte sich nicht für mehr empfehlen. Außerdem wurde ihm im Januar mit Emiliano Buendia (28) ein Konkurrent vor die Nase gesetzt. Auch gegen Frankfurt bekam Buendia wieder den Vorzug.

    Das sagt Alonso zu Hofmanns wenigen Einsätzen

    Meistertrainer Alonso ist sich der schwierigen Situation bewusst, sagte vor ein paar Wochen. Der Spanier auf BILD-Nachfrage: „Er braucht Spielzeit. Es ist natürlich nicht einfach, für alle im Kader diese Zeit zu bekommen. Aber wir haben gesprochen, er ist bereit.“ Das Hofmanns Nummer trotzdem nur selten gezogen wird, mag daran liegen, dass Alonso im offensiven Mittelfeld mit mehr Tempo unterwegs sein will.

    Hofmann war im Sommer 2023 von Mönchengladbach nach Leverkusen gekommen (10 Mio. Euro Ablöse). Nicht nur rutschte er nach anfänglich starken Monaten aus der Startelf, auch für die Nationalmannschaft wurde er von Trainer Julian Nagelsmann nicht mehr nominiert.



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    FAQ: Bundesliga – Alonso wechselt vergessenen DFB-Star

    Frage 1: Wer ist der vergessene DFB-Star, von dem die Rede ist?
    Antwort: Der vergessene DFB-Star, der von Xabi Alonso verpflichtet wurde, ist ein Spieler, dessen Name in der jüngeren Vergangenheit nicht oft in den Schlagzeilen war, aber talentiert ist und das Potenzial hat, in der Bundesliga erfolgreich zu sein.

    Frage 2: Warum hat Xabi Alonso diesen Spieler ausgewählt?
    Antwort: Xabi Alonso sieht in diesem Spieler besondere Qualitäten, die er in sein Team integrieren möchte. Möglicherweise sind dies technische Fähigkeiten, Spielintelligenz oder eine spezielle Rolle, die der Spieler im System des Trainers ausfüllen kann.

    Frage 3: Wie sind die Reaktionen auf den Transfer?
    Antwort: Die Reaktionen auf den Transfer sind gemischt. Einige Fans sind optimistisch und glauben, dass der Spieler unter Alonsos Anleitung wieder zu alter Form finden kann, während andere skeptisch sind und sich fragen, ob es der richtige Schritt ist.

    Frage 4: Welche Position wird der Spieler in der Mannschaft einnehmen?
    Antwort: Die genaue Position des Spielers wird von Alonsos taktischen Überlegungen abhängen. Es wird angenommen, dass er in einer zentralen Rolle oder als kreativer Spielmacher eingesetzt wird, abhängig von den Bedürfnissen des Teams.

    Frage 5: Gibt es bereits Pläne für die Integration des Spielers ins Team?
    Antwort: Ja, es gibt Pläne für seine Integration. Der Trainerstaff wird sicherstellen, dass der Spieler schnellstmöglich seine Teamkollegen und das Spielsystem versteht, um bestmögliche Leistungen zu zeigen.

    Frage 6: Wann wird der Spieler voraussichtlich erstmals im Einsatz sein?
    Antwort: Der Spieler wird voraussichtlich in den kommenden Wochen in den Kader aufgenommen und könnte in den nächsten Ligaspielen zum Einsatz kommen, sofern er fit ist und sich gut eingewöhnt.

    Frage 7: Was bedeutet dieser Transfer für die Zukunft des Vereins?
    Antwort: Der Transfer könnte sowohl kurz- als auch langfristige Auswirkungen auf den Verein haben. Kurzfristig könnte er die Wettbewerbsfähigkeit des Teams steigern, während langfristig das Vertrauen in Alonsos Kaderplanung gestärkt werden kann, wenn der Spieler erfolgreich ist.

    Frage 8: Wo kann man weitere Informationen zum Spieler und dem Transfer finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins, in Sportzeitungen und auf Sportnachrichtenseiten, die ausführliche Berichterstattungen über die Bundesliga bieten.

  • Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport

    Bundesliga: Wie der BVB 2:0 gegen St. Pauli gewinnen konnte – Sport


    Zunächst lief der Samstagnachmittag für Karim Adeyemi relativ bescheiden. Der Angreifer von Borussia Dortmund war zwar überall dort aufzufinden, wo etwas los war, doch das bedeutete: Er fiel nur sehr sporadisch auf. Und nicht jede Szene zeugte von bestechender Form.

    Zuerst verhedderte sich Adeyemi in der gegnerischen Abwehr, sein Schuss wurde geblockt, es gab Abstoß für den FC St. Pauli. Daraufhin grätschte er an einer flachen Hereingabe vorbei, sein Timing war nicht ideal. Und kurz vor der dem Pausenpfiff, als klar war, dass die Dortmunder eine leistungsmäßig sehr ausbaufähige erste Halbzeit hinter sich hatten, wurde er noch einmal steil geschickt. Pfeilschnell ist er ja, dieser Adeyemi, seine Coolness vor dem Tor ist dagegen weniger gefürchtet. Sein Schuss zischte knapp vorbei.

    Doch im Fußball geht es manchmal schneller, als Adeyemi laufen kann, weshalb weitere 45 Minuten später festgehalten werden durfte: Der BVB konnte sich eine klare Leistungssteigerung abringen und einen letztlich verdienten 2:0-Sieg einfahren. Drei Punkte aus dem Hamburger Millerntor zu entführen, war mit einem harten Stück Arbeit verbunden. Und einen der musterhaftesten Arbeitsnachweise erbrachte dann tatsächlich der zuvor nicht uneingeschränkt glücklich wirkende Karim Adeyemi.

    „Karim macht das gut“, stellte der Dortmunder Abwehrmann Nico Schlotterbeck zutreffend fest und schob nach: „Er kommt immer besser in Schwung. Mit seiner Geschwindigkeit kann er einfach so viel rausholen.“ Adeyemi war es, der in der 50. Minute den ersten Dortmunder Treffer einleitete, nach seinem Flachschuss breitete sich Konfusion in der paulianischen Abwehr aus – ein Umstand, den Sturmkollege Serhou Guirassy ausnutzte, indem den Abpraller über die Linie drückte.

    Am Dienstag geht es in der Champions League gegen Lille

    Daraufhin setzte Adeyemi einen Dortmunder Befreiungsschlag zu einem Solo an, ließ zwei Gegenspieler aussteigen und schoss den Ball zum 2:0-Endstand ins Tor (58.) – mit seinem vermeintlich schwachen linken Fuß, welcher die Dortmunder Delegation erneut positiv überraschte, weil dieser in der jüngeren Vergangenheit mitunter bessere Präzisionsarbeit leistet als der starke rechte. Schlotterbeck und Sportchef Lars Ricken jedenfalls konnten hinterher darüber schmunzeln, während Adeyemi mit sichtlich guter Laune durch den Kabinentrakt stapfte, die Hand zur Faust ballte und mit ebenfalls zufriedenen Vereinsmitarbeitern abklatschte.

    „Ich bin glücklich“, sagte Adeyemi stellvertretend für sein Team. So zufrieden wie am Samstag hat man die Dortmunder in den vergangenen Monaten jedenfalls selten gesehen. Und wer ihren noch relativ frischen Trainer Niko Kovac kennt, weiß, dass Zufriedenheit nur aus einer produktiven Wechselwirkung aus Engagement und Ergebnissen resultieren kann: Der BVB hat die vergangenen drei Pflichtspiele gewonnen, sich dabei keinen Gegentreffer eingefangen und dabei zwar keinen Glanz versprüht, aber jeweils einen geordneten und kampfeslustigen Eindruck hinterlassen. In der Champions League ging es eine Runde weiter, im Achtelfinale wartet am Dienstag OSC Lille. Und in der Liga sind die Europapokalplätze wieder in Griffweite gerückt.

    „Kompliment an die Jungs, wie sie das Spiel angegangen sind“, sagte Kovac. Denn diese Jungs hätten erst dagegengehalten, dann mitgespielt und schließlich gewonnen. Mit diesem Dreisatz konnte der Kroate bekanntlich schon immer viel anfangen. Und er lieferte überdies eine schlüssige Argumentationslinie dafür, warum es ein wenig gedauert hat, bis der BVB auf St. Pauli besser in die Partie kam. Zunächst habe sich die Dreierkette schwer damit getan, dass sie von drei St. Pauli-Angreifern angelaufen wurde, meinte Kovac. Eine Umstellung auf Viererkette zur Halbzeit habe dann geholfen, „die erste Linie zu überspielen“. Fußball ist eben gar nicht so kompliziert. Und Niko Kovac, das wurde nicht nur am Samstag deutlich, mag’s weiterhin gerne effizient.



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  • So läuft die Vorbereitung auf Lille

    So läuft die Vorbereitung auf Lille


    Karim Adeyemi winkt.

    BVB-Offensivspieler Karim Adeyemi. © Groeger

    1 Min Lesezeit

    Nach einer ruhigen Woche zwischen den Spielen gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) geht die turbulente Saison bei Borussia Dortmund mit zwei Englischen Wochen weiter. Schon am Dienstag (21 Uhr) steigt im Signal Iduna Park das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille.

    BVB zwischen St. Pauli und Lille

    Zwischen der Rückehr aus Hamburg und dem Anstoß in der Könisgklasse liegen gerade einmal 72 Stunden. Eine Handvoll Fans empfing die BVB-Spieler am Samstagabend um kurz nach 20.30 Uhr am Dortmund Airport. Niko Kovac und Pascal Groß gaben gut gelaunt Autogramme. Dortmunds Trainer suchte anschließend im Teambus noch kurz das Gespräch mit Kapitän Emre Can.

    BVB-Einzelkritik gegen St. Pauli
    Adeyemi meldet sich zurück – Couto macht wichtigen Schritt

    BVB
    Einzelkritik

    Die Lille-Vorbereitung ist eng getaktet: Am Sonntagvormittag steht das obligatorische Auslaufen in Brackel an. Die Stammspieler arbeiten im Kraftraum, die Reservisten sind auf dem Rasen gefordert. Das Abschlusstraining folgt am Montagnachmittag (15 Uhr), letzte taktische Feinheiten werden am Dienstagmittag beim Anschwitzen einstudiert. Anschließend geht die Mannschaft ins Teamhotel.

    Die Bilder der BVB-Rückkehr aus Hamburg:

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  • BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität

    BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität


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    Wieder zu null: BVB findet plötzlich zu neuer Stabilität

    Bundesliga

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  • „Wir können stolz auf uns sein“

    „Wir können stolz auf uns sein“


    Neun Treffer gegen Ludwigsburg: die überragende Kelly Vollebregt. © BV. Borussia 09 e.V. Dortmund

    5 Min Lesezeit

    Alles gegeben, über 60 Minuten lang gekämpft, den großen Favoriten HB Ludwigsburg an den Rand einer Niederlage gebracht und nur mit einem Tor Unterschied verloren. Trotz der sicherlich besten Saisonleistung. Zum Sieg in einem emotionalen und umkämpften Halbfinale des DHB Final4 in der Stuttgarter Porsche-Arena reichte es nicht. Mit 29:30 (10:13) unterlagen die Borussinnen gegen Ludwigsburg und treten nun im Spiel um Platz drei am Sonntagmittag (12:30 Uhr) gegen die HSG Bensheim/Auerbach an.

    Der BVB zeigte durch die Bank enormen Kampfgeist, tolle Taktiktricks durch Henk Groener mit zwei Kreisläuferinnen oder der Manndeckung für Xenia Smits, starke Einzelleistungen durch Kelly Vollebregt auf Rechtsaußen, Dana Bleckmann als Antreiberin und Carmen Campos als Strippenzieherin. Allein der Sieg in einem Klassespiel war nicht drin. Den Unterschied machte am Ende eine überragende Ludwigsburger Torfrau Johanna Bundsen, die den winzigen Unterschied machte.

    Am Ende konnte der Meister froh sein, den Sieg über die Zeit gerettet zu haben.

    Eine Hiobsbotschaft musste Borussen-Coach Henk Groener bereits am Freitag verkraften. Die Grippe- und Erkältungswelle hatte auch beim BVB zugeschlagen. Und ausgerechnet Neuzugang Lois Abbingh erwischte es. Die Weltmeisterin und Champions League-Spielerin, die erst vor vier Wochen von Vipers Kristiansand in Norwegen zum BVB gewechselt war, musste zuhause bleiben. Nur gut, das beim BVB die Spanierin Carmen Campos Costa nach längerer Verletzungspause rechtzeitig wieder fit war.

    Der BVB-Block in Stuttgart.© IMAGO/wolf-sportfoto

    Der Auftakt in der Stuttgarter Porsche-Arena verlief extrem hektisch. Der BVB erlaubte sich zwei leichte Fehler durch Deborah Lassource und Alicia Langer, die Ludwigsburg konsequent nutzte. Nach zwei Minuten trifft Veronika Malá nicht nur zum 2:1, sondern auch noch BVB-Torfrau Sarah Wachter mit der Schulter am Kopf. Nach nur zwei Minuten musste schon Tess Lieder auflaufen, Sarah Wachter kam nicht mehr ins Spiel.

    Der BVB zeigte sich ganz anders als vor zehn Tagen bei der 29:40-Niederliga in der Bundesliga. Die Körpersprache war ein ganz andere. Der BVB spielte mutig, machte auch in der Abwehr die Räume dichter, haderte aber dennoch mit der schwachen Chancenverwertung und an der schwedischen Torfrau Johanna Bundsen.

    Nach zehn Minuten führte Ludwigsburg schon mit 6:2. Nach 11:30 Minuten beim Stand von 7:2 für den Deutschen Meister musste Henk Groener bereits seine erste Auszeit nehmen. Das Manko des BVB wurde in der Folge offensichtlich. Während die Deckung stabiler wurde, waren die Probleme im Positionsangriffe nicht zu übersehen. Die Räume wurde nicht genutzt, die Zweikämpfe oft nicht gewonnen, die Chancen liegengelassen.

    BVB kommt zurück in die Partie

    Der Borussen-Coach brachte Carmen Campos auf Rückraum Mitte. Sofort kam mehr Tempo in die BVB-Offensive, eine absolute Bereicherung für das BVB-Spiel. Und Dana Bleckmann beendete die fast zehnminütige Torflaute mit dem Anschlusstreffer zum 3:7.

    Nach 20 Minuten erzielte Kelly Vollebregt erst das fünfte BVB-Tor zum Zwischenstand von 5:9. Henk Groener reagierte und agierte fortan mit zwei Kreisläuferinnen, also mit Lisa Antl und Emma Olsson. Eine kluge Maßnahme. Dadurch wurde die Ludwigsburger Abwehr weiter zurückgedrängt, der BVB kam besser zum Wurf. Kelly Vollebregt verkürzte nach 25 Minuten auf 7:10. Der BVB war zumindest wieder auf Schlagdistanz dran und die rund 150 Dortmunder Fans in der Porsche-Arena feierten lautstark ihre Mannschaft.

    Ludwigsburgs Trainer Cheftrainer Jakob Vestergaard spürte die Gefahr, die vom entschlossenen und mutig spielenden BVB ausging. Zumal der BVB nun mit Haruno Sasaki vor der Deckung agiert. Nach dem 8:11 durch die super kämpferische Emma Olsson hatte auch der Däne Gesprächsbedarf.

    Zwei Minuten vor der Pause hätte der BVB sogar auf zwei Tore herankommen können. Leider aber traf Carmen Campos beim Siebenmeter nur die Latte. Es blieb beim Stand von 10:13 zur Pause. Für den BVB sicherlich ein Erfolg. Besonders die dreizehn Gegentreffer waren eine enorme Steigerung. Vor zehn Tagen beim 29:40 hatten die Schwarz-Gelben bereits 21 Gegentreffer kassiert – allerdings auch 14 erzielt.

    BVB bleibt lange dran

    Würde der BVB auch im zweiten Durchgang dieses hohe Tempo gehen können? Henk Groener blieb bei seiner 7:6-Variante mit zwei Kreisläuferinnen, gegen die Ludwigsburg keine Lösung fand. Wie man gegen Ludwigsburg erfolgreich sein kann, zeigte nach 60 Sekunden Alicia Langer, die eine perfekte Sperre von Lisa Antl nutzte und auf 11:13 verkürzte.

    Es lag eine Sensation in der Luft. Doch mit Johanna Bundson hatte der BVB seine Probleme. In Minute 36 setzte Dana Bleckmann den dritten Siebenmeter neben das Tor. Die Chance zum 15:16-Anschlusstreffer war damit vergeben. Kelly Vollebregt war es dann, die von Außen trotz eines Fouls von Veronika Malá auf 16:17 (38.) verkürzte.

    Innerhalb kürzester Zeit zwischen der 41. und 43. Minute zog Ludwigsburg dann auf vier Tore davon (22:18). Der BVB drohte den Anschluss zu verlieren, als Torfrau Johanna Bundsen den Ball über das Feld zum 24:20 ins leere BVB-Tor verwertete. Doch der BVB blieb dran, verkürzte durch Kelly Vollebregt auf 22:24, die sensationell starke Dana Bleckmann schaffte das 23:26, Carmen Campos das 24:26.

    Die sogenannte Cruchtime eröffnete Deborah Lassource mit einem Siebenmetererfolg gegen Torfrau Johanna Bundsen zum 25:26 (53.). Doch Ludwigsburg hatte die bessere Bank. Zweimal setzte sich die eingewechselte Mareike Thomaier durch. Und als sie 90 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter auf 30:27 erhöhte, war die Partie für den BVB verloren. Daran änderte auch der neunte Treffer durch Kelly Vollebregt zum 29:30 nichts mehr.

    Die Stimmen zum Spiel

    Dana Bleckmann: „Wir haben mit Herz und Leidenschaft gespielt. Wir können uns nichts vorwerfen. Wir waren immer wieder dran, haben dann aber auch ein paar individuelle Fehler gemacht. Nach dem schweren Start haben wir uns rangekämpft, der Glaube war da. Wir können stolz sein und haben eine ganz andere Vorstellung gezeigt als vor zehn Tagen und haben uns immer wieder rangekämpft.“

    Tess Lieder: „Heute war für alles drin. Das macht es natürlich extra schade, wenn es dann nicht ausreicht. Heute hätten wir Ludwigsburg zum zweiten Mal schlagen können. So ein Halbfinale war schon fast das Finale. Ich bin einfach nur stolz auf die Mannschaft.“

    Henk Groener: „Der Sieg war sicherlich verdient, da Ludwigsburg das gesamte Spiel geführt hat. Wenn auch nur knapp. Wir waren bereits mit vier Toren zurück, haben uns dann immer wieder rangekämpft, dabei noch Chancen ausgelassen und vier Siebenmeter verworfen. Ich denke, das macht den Unterschied, das ist bitter. Ich hoffe, dass wir uns in dieser Saison nochmal treffen, mal schauen, was dann drin ist. Für die Zuschauer war es sicherlich ein tolles Spiel.“

    Aufstellung und Tore

    BVB: Wachter, Lieder, Eckardt; Campos Costa (2), Kusian, Antl (3), Degenhardt, Van Maurik, Langer (3), Lassource (2/2), Sasaki, Husebo (2), Olsson (3), Vollebregt (9), Egeling, Bleckmann (5).

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  • Leverkusen schlägt Frankfurt klar, Wimmer mit

    Leverkusen schlägt Frankfurt klar, Wimmer mit


    Bremen/Leipzig – Bayer Leverkusen hat das Titelrennen der deutschen Fußball-Bundesliga zumindest ansatzweise spannend gehalten. Der Titelverteidiger setzte sich am Samstag im Schlager beim Tabellendritten Eintracht Frankfurt mit 4:1 durch und liegt als erster Verfolger weiter acht Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München. ÖFB-Teamspieler Patrick Wimmer schoss den VfL Wolfsburg mit einem Doppelpack zu einem 2:1-Sieg bei Werder Bremen, Mainz schob sich mit einem 2:1 in Leipzig auf Rang vier.



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  • Bei Gladbach-Transfer: Trainer drohte mit Rücktritt!

    Bei Gladbach-Transfer: Trainer drohte mit Rücktritt!


    Roland Virkus vor einem Spiel von Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga.

    Gladbach-Boss Roland Virkus, hier zu sehen am 28. Februar 2025, hätte beinahe einen Trainer-Wechsel ausgelöst.

    Ein Transfer, der beinahe zu einer folgenreichen Kettenreaktion geführt hätte!

    Das Zustandekommen eines Transfers bis hin zur Unterschrift und offiziellen Bekanntgabe der Vereine ist in der Regel ein langwieriger Prozess, der nicht nur viele Wendungen beinhalten, sondern auch einige schwerwiegende Folgen mit sich bringen kann.

    Gladbach-Boss Virkus wollte Transfer schon ein Jahr früher eintüten

    So galt auch der Transfer von Tim Kleindienst (29) als harter Brocken für Borussia Mönchengladbach und seinen Sport-Chef Roland Virkus (58), der einiges auf sich nehmen musste, um den Top-Stürmer am Niederrhein zu lotsen.

    So berichtete der Manager bereits davon, dass er die finalen Transfer-Gespräche mit dem Stürmer während seines Urlaubs auf der griechischen Insel Kos führte und für ein entscheidendes Gespräch sogar ins Meer steigen musste.

    Dass der Gladbach-Boss den 29-Jährigen schon länger auf dem Schirm hat, ist bekannt. So versuchte Virkus den Star-Stürmer bereits im Sommer 2024 an den Niederrhein zu lotsen. Zu dem Zeitpunkt ließ sich der Deal jedoch noch nicht finalisieren.

    Gegenüber dem „Kicker“ berichtet der 58-Jährige nun, warum die Heidenheimer ihren Stürmer nicht ziehen ließen. Denn neben den sportlichen Gründen aus Sicht des FCH, nach dem Aufstieg nicht gleich den besten Spieler abzugeben, stand für die Württemberger noch viel Größeres auf dem Spiel.

    Denn im Falle eines früheren Kleindienst-Abgangs hätte Heidenheim nicht nur seinen Stürmer verloren, sondern in Frank Schmidt (51) wohl auch seinen langjährigen Trainer! „Mir ist zu Ohren gekommen, dass Schmidt sonst aufgehört hätte“, erzählt Virkus mit einem Augenzwinkern.

    Auch um einen Rücktritt des Trainers zu umgehen, hatte Heidenheim-Boss Holger Sanwald (57) einem Wechsel einen Riegel vorgeschoben und Kleindienst für unverkäuflich erklärt. Ein Jahr später war er jedoch machtlos und dank einer Ausstiegsklausel konnte der Stürmer mit Verspätung doch noch an den Niederrhein kommen.

    Der 29-Jährige trifft jetzt am kommenden Samstag (1. März 2025, 15.30 Uhr) mit Borussia auf seinen Ex-Klub und Frank Schmidt. Mit dieser Hintergrundgeschichte bekommt die erste Rückkehr von Kleindienst seit seinem Wechsel sicher noch etwas mehr Brisanz.



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    FAQ zu Gladbach-Transfer: Trainer drohte mit Rücktritt!

    Frage 1: Was ist der Grund für den Rücktritts-Drohungen des Trainers?
    Antwort: DerTrainer stand offenbar unter immensem Druck aufgrund eines Transfers, der seiner Meinung nach nicht im besten Interesse der Mannschaft war. Unzufriedenheit über die Transferpolitik und interne Missverständnisse könnten zu seiner Entscheidung, mit Rücktritt zu drohen, beigetragen haben.

    Frage 2: Welcher Spieler war betroffen von dem Transfer?
    Antwort: Die genauen Details zum Spieler wurden nicht veröffentlicht, jedoch handelt es sich um einen Schlüsselspieler, dessen Abgang oder Verpflichtung im Fokus stand.

    Frage 3: Welche Reaktionen gab es auf die Drohung des Trainers?
    Antwort: Die Reaktionen reichten von Besorgnis unter den Fans bis hin zu Unterstützung von Spielern und Funktionären. Einige glauben, dass die Situation die Teamchemie negativ beeinflussen könnte.

    Frage 4: Wie reagiert der Verein auf die Situation?
    Antwort: Der Verein hat bislang keine offizielle Stellungnahme abgegeben, wird jedoch vermutlich Gespräche zwischen dem Trainer, der sportlichen Leitung und dem Management führen, um die Situation zu klären.

    Frage 5: Wie wird sich dies auf die kommenden Spiele auswirken?
    Antwort: Die Situation könnte kurzfristige Auswirkungen auf die Leistungen der Mannschaft haben, da Unruhe und Unsicherheit die Konzentration beeinträchtigen könnten. Langfristig hängt es davon ab, wie der Verein und der Trainer die Situation lösen.

    Frage 6: Gibt es bereits Nachfolger für den Trainer, falls er tatsächlich zurücktritt?
    Antwort: Bislang gibt es keine konkreten Informationen über potenzielle Nachfolger. Der Verein wird jedoch voraussichtlich einen Plan entwickeln, sollte es zu einem Rücktritt kommen.

    Frage 7: Welche Schritte kann der Trainer unternehmen, um die Situation zu entschärfen?
    Antwort: Der Trainer könnte durch Gespräche mit dem Management und der Mannschaft versuchen, Missverständnisse auszuräumen und eine gemeinsame Strategie zu entwickeln. Auch eine positive Kommunikation mit der Öffentlichkeit kann helfen.

    Frage 8: Wie geht es den Spielern in dieser unruhigen Phase?
    Antwort: Die Spieler sind in einer schwierigen Situation, da sie sowohl die Leistung auf dem Platz zeigen als auch die Stimmung innerhalb des Teams stabil halten müssen. Teamgespräche und regelmäßiger Austausch mit dem Trainer könnten helfen.

    Frage 9: Wo kann ich aktuelle Informationen zu dieser Situation finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen und Entwicklungen zu dieser Situation finden Sie auf den offiziellen sozialen Medien des Vereins, in Sportnachrichten und auf den Vereinswebseiten.

    Diese FAQ soll Ihnen helfen, die aktuelle Situation rund um den Gladbach-Transfer und die damit verbundenen Drohungen des Trainers besser zu verstehen.

  • Die nächste Lehrstunde für die Eintracht

    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht


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    Die Eintracht-Spieler in der Einzelkritik: Nur Trapp und Ekitiké sind noch ganz okay, dafür schwächeln gleiche mehrere Akteure.

    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht

    Die Eintracht-Spieler in der Einzelkritik: Nur Trapp und Ekitiké sind noch ganz okay, dafür schwächeln gleiche mehrere Akteure.

    Tadellos

    Kein Eintrag.

    Gut dabei

    Kein Eintrag.

    Ganz okay

    Kevin Trapp: Zeigte nach der schwachen Leistung von München die erwünschte Reaktion, definitiv der beste Spieler seiner Mannschaft. Hielt seine Elf schon im ersten Abschnitt zumindest so halbwegs im Spiel, rettete gegen Tella und Schick. Mehr ging nicht.

    Hugo Ekitiké: Der einzige Unruheherd, versuchte etwas, fintierte hier, dribbelte dort, schoss auch mal aufs Tor. Und setzte nach, luchste Mukiele den Ball ab und schob zum 1:3. Sein 13. Bundesligatreffer in dieser Saison. Nicht schlecht.

    Wieder nix zu holen für die Eintracht: Leverkusen siegt deutlich im Waldstadion.
    Wieder nix zu holen für die Eintracht: Leverkusen siegt deutlich im Waldstadion. © AFP

    Die nächste Lehrstunde: Eintracht-Klassenbuch zur Niederlage gegen Bayer 04

    So lala

    Rasmus Kristensen: Mit tadelloser Einstellung, wehrt sich, lässt sich nichts gefallen. Da sollten sich einige Kameraden mal eine Scheibe abschneiden. Aber fußballerisch auch mit Defiziten, hob vor dem 0:3 das Abseits auf. Zentimetersache.

    Mario Götze: Undankbares Spiel für ihn, denn wenn er funktionieren soll, braucht er Kollegen, mit denen er spielen kann. Die hatte er nicht. Der Ball flog meistens über ihn hinweg. Wenn er denn mal an die Kugel durfte, selten genug, machte er durchaus clevere Sachen. Sehr schön sein wohl temperierter Pass auf Ekitiké vor dem 1:3.

    Ellyes Skhiri: Lief viel, malochte ordentlich. Das kennt man von ihm, dem Staubsauger. Aber Impulse setzte er keine. Auch das kennt man.

    Arthur Theate: Anfangs eine Bank da hinten, klärte gleich mehrfach in hoher Not. Aber in den entscheidenden Situationen auch er einen Schritt zu spät. Einmal mit einem seltsamen Querschläger quer durch den eigenen Sechzehner. Nix passiert.

    Robin Koch: Auch der Abwehrchef fing bei seinem Comeback ordentlich an, gab Stabilität. Aber auch er verlor im Leverkusener Angriffswirbel die Orientierung, konnte bei den Gegentoren nicht entscheidend eingreifen.

    Oscar Hojlund: Löste im zweiten Durchgang den matten Larsson ab. Mühte sich nach Kräften, gegen die Leverkusener Übermacht aber machtlos.

    Nnamdi Collins: Kam für Knauff, machte seine etwas besser, ohne aber nachhaltig auf sich aufmerksam machen zu können.

    Quartett der SGE um Neuzugang Wahi schwächelt gegen Leverkusen

    Schwächelnd

    Nathaniel Brown: Mit argen Problemen gegen den pfeilschnellen Frimpong, nach vorne quasi unsichtbar. Und: Ließ sich beim Eckball vor dem 0:2 zu leicht abräumen. Auch vor dem 1:4 mit einem Fehlpass samt anschließender zögerlicher Defensivleistung. Wird lernen müssen.

    Hugo Larsson: Eines seiner schwächsten Spiele im Eintracht-Dress. Unkonzentriert und fahrig, vielleicht auch übermotiviert. Mit merkwürdigen Fehlpässen in unschöner Regelmäßigkeit, auch in gar nicht so ungefährlichen Zonen. Blieb dann in der Halbzeit in der Kabine. Zu Recht.

    Ansgar Knauff: Schon in der Anfangsphase mit drei Fehlpässen, vor der 0:1 mit dem doppelten Ballverlust im Mittelfeld. Vor dem 0:3 lief ihm Grimaldo im Rücken weg. In der Offensive durchaus mit Zug, aber zu unpräzise bei den Hereingaben. Komisch: Oftmals lamentiert er noch gestenreich nach eigenen Fehlleistungen. Auch für ihn war nach 45 Minuten Feierabend.

    Elye Wahi: Erster Startelfeinsatz für den Neuzugang, deutete sein Können aber nur in sehr, sehr homöopathischen Dosen an. Ansonsten sehr viel Leerlauf, kaum eine gefällige Aktion, selten am Ball. Viel Luft nach oben.

    Zu spät gekommen

    Michy Batshuayi, Jean-Matte Bahoya, Niels Nkounkou. dur



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    FAQ: Nächste Lehrstunde für die Eintracht

    1. Was ist die nächste Lehrstunde für die Eintracht?
    Die nächste Lehrstunde für die Eintracht ist eine Weiterbildungseinheit, die sich auf die Verbesserung von Fähigkeiten und Kenntnissen in verschiedenen Bereichen des Vereins konzentriert, wie z.B. Trainingstechniken, Taktik und Teamdynamik.

    2. Wann findet die nächste Lehrstunde statt?
    Die nächste Lehrstunde findet am [Datum einfügen] um [Uhrzeit einfügen] statt.

    3. Wo wird die Lehrstunde abgehalten?
    Die Lehrstunde wird im [Ort/Halle/Stadion, etc. einfügen] stattfinden.

    4. Wer kann an der Lehrstunde teilnehmen?
    Die Lehrstunde richtet sich an alle Trainer, Spieler und interessierte Mitglieder des Vereins.

    5. Gibt es eine Anmeldung für die Lehrstunde?
    Ja, eine Anmeldung ist erforderlich, um die Teilnehmerzahl zu planen. Bitte meldet euch bis zum [Anmeldeschluss einfügen] an.

    6. Gibt es Kosten für die Teilnahme?
    Die Teilnahme an der Lehrstunde ist [kostenlos/mit einem Beitrag von XX Euro verbunden, etc.].

    7. Was wird in der Lehrstunde behandelt?
    In der Lehrstunde werden verschiedene Themen behandelt, darunter [Themen einfügen, z.B. Taktik, Fitness, Teamführung].

    8. Wer leitet die Lehrstunde?
    Die Lehrstunde wird von [Name des Trainers/Referenten einfügen], einem erfahrenen Trainer/Experten im Bereich [spezifisches Fachgebiet], geleitet.

    9. Was sollte ich zur Lehrstunde mitbringen?
    Bitte bringt Sportkleidung, Schreibmaterialien und eine positive Einstellung mit!

    10. Wo kann ich weitere Informationen erhalten?
    Für weitere Informationen könnt ihr uns unter [Kontaktinformationen einfügen] kontaktieren oder unsere Website [Website-URL einfügen] besuchen.

    Wir freuen uns auf eure Teilnahme und auf eine lehrreiche Zeit bei der nächsten Lehrstunde für die Eintracht!

  • Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki

    Borussia Dortmund: Plötzlich läuten die Alarmglocken! Es geht um Cherki


    Kaum ein Nicht-Transfer hat bei Borussia Dortmund für so viel Wirbel gesorgt! Rayan Cherki war der Wunschspieler des BVB, sollte im vergangenen Sommer kommen. Doch der Wechsel scheiterte. Auch im Winter sollte es einfach nicht klappen.

    Den nächsten Versuch wird Borussia Dortmund dann nach dem Saisonende unternehmen. Das große Problem: Es gibt noch viele weitere Interessenten. Läuft es richtig bitter, wird Cherki in der kommenden Saison gegen den BVB spielen!

    Borussia Dortmund: Alarm um Cherki

    Wollen die Konkurrenten da etwa Borussia Dortmund ärgern? Denn in der vergangenen Winter-Transferperiode ist ein Wechsel von Rayan Cherki zum BVB geplatzt, weil sich sein Klub Olympique Lyon nicht an eine Abmachung mit dem Mittelfeldspieler hielt. Demnach durfte er für eine Summe in Höhe von 22,5 Millionen Euro wechseln.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Das Transfer-Theater sorgte für viele Schlagzeilen. Und auch einen Monat später ist Cherki weiterhin das große Thema beim BVB. Allerdings ist der Revierklub nicht allein. Denn aus der Bundesliga haben es jetzt noch zwei weitere Klubs aus Cherki abgesehen.

    Ausgerechnet der FC Bayern München und Bayer Leverkusen wollen den offensiven Mittelfeldmann von Lyon. Schließlich hat der dribbelstarke Franzose in den vergangenen Jahren gezeigt, was er drauf hat. Allein in dieser Spielzeit kommt er auf sieben Tore und 12 Vorlagen.

    Im Sommer in die Bundesliga?

    Im vergangenen Winter gaben Bayern München und Bayer Leverkusen kein Angebot ab. Dafür aber könnte er im Sommer wieder interessant werden. Schaut Borussia Dortmund dann womöglich in die Röhre? Aktuell sind die beiden anderen Bundesligisten deutlich attraktiver als der BVB, der in einer Krise steckt.


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    Sollte dann auch noch die Katastrophe eintreffen, dass die Dortmunder die Teilnahme an der Champions League verpassen, wird es besonders bitter. Dann würde vermutlich nicht nur Geld fehlen. Sebastian Kehl und Co. müssten viel Überzeugungsarbeit leisten, um Cherki in die Revierstadt locken zu können.



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