Kategorie: Bundesliga Teams

  • Phillipp Mwene absolviert Härtetest für Leipzig-Spiel

    Phillipp Mwene absolviert Härtetest für Leipzig-Spiel


    Bundesligist 1. FSV Mainz 05 wird erst kurzfristig Gewissheit haben, wie es für den anstehenden Spieltag um die Einsatzfähigkeit von Phillipp Mwene bestellt ist. Das Abschlusstraining vor dem Duell mit RB Leipzig (Samstag, 15:30 Uhr) wird für den Außenverteidiger zum Abschlusstest.


    Mwene hatte in den vergangenen Tagen Sprunggelenksprobleme und deshalb mit dem Training ausgesetzt. Chefcoach Bo Henriksen konnte am Freitag noch nicht sagen, ob es für das Spiel reicht. „Bei Mwene müssen wir es heute testen“, so der Däne.

    Sicher verzichten muss Henriksen auf Dominik Kohr (Gelb-Sperre) und Stefan Bell (Oberschenkelverletzung). Ansonsten gibt es personell keine Probleme.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Hier ist ein Beispiel für einen FAQ-Bereich im Yoast-Stil zu Philipp Mwene, der sich auf einen Härtetest für ein Spiel in Leipzig vorbereitet:

    FAQ: Philipp Mwene absolviert Härtetest für Leipzig-Spiel

    Frage 1: Wer ist Philipp Mwene?
    Antwort: Philipp Mwene ist ein professioneller Fußballspieler, der als Verteidiger spielt. Er ist bekannt für seine Schnelligkeit und seine Defensivfähigkeiten.

    Frage 2: Was ist ein Härtetest im Fußball?
    Antwort: Ein Härtetest im Fußball ist ein intensives Training oder ein Testspiel, das dazu dient, die Leistungsfähigkeit eines Spielers oder einer Mannschaft zu überprüfen, insbesondere nach einer Verletzung oder längerer Abwesenheit.

    Frage 3: Warum absolviert Philipp Mwene einen Härtetest?
    Antwort: Philipp Mwene absolviert einen Härtetest, um sicherzustellen, dass er fit und bereit ist, im bevorstehenden Spiel gegen Leipzig zu spielen, nachdem er möglicherweise eine Verletzung oder eine Formkrise überwunden hat.

    Frage 4: Was bedeutet der Härtetest für das Spiel gegen Leipzig?
    Antwort: Der Härtetest ist entscheidend, um die Einsatzfähigkeit von Philipp Mwene für das Spiel gegen Leipzig festzustellen. Ein positives Ergebnis könnte seine Rückkehr ins Team sichern und die Defensivstärke der Mannschaft erhöhen.

    Frage 5: Wann findet das Spiel gegen Leipzig statt?
    Antwort: Das Spiel gegen Leipzig ist für [Datum einfügen] angesetzt. Bitte überprüfen Sie die offiziellen Ankündigungen für die genaue Uhrzeit und den Ort des Spiels.

    Fühlen Sie sich frei, die Antworten und den Text anzupassen, um sie besser an Ihre spezifischen Bedürfnisse oder Informationen anzupassen!

    Sicher! Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block, der beschreibt, wie Philipp Mwene sich auf den Härtetest für das bevorstehende Spiel in Leipzig vorbereitet.

    ## Wie Philipp Mwene sich auf den Härtetest für das Leipzig-Spiel vorbereitet
    
    ### Schritt 1: Fitnesscheck durchführen
    - **Erklärung:** Philipp beginnt mit einem umfassenden Fitnesscheck, um sicherzustellen, dass er in Topform ist. Dazu gehören Ausdauer- und Krafttests.
    - **Tipps:** Achte auf die richtigen Werte, um Verletzungen zu vermeiden.
    
    ### Schritt 2: Taktische Schulung
    - **Erklärung:** Er nimmt an den Taktikbesprechungen teil, um die Spielstrategien des Trainers zu verstehen und sich mental vorzubereiten.
    - **Tipps:** Visualisieren Sie die Spielsituation, um während des Spiels schnell reagieren zu können.
    
    ### Schritt 3: Trainingsintensität erhöhen
    - **Erklärung:** In den Tagen vor dem Härtetest erhöht Philipp die Intensität seiner Trainingseinheiten, um seine Leistungsgrenze zu testen.
    - **Tipps:** Stelle sicher, dass du ausreichend Pausen einlegst, um Überarbeitung zu vermeiden.
    
    ### Schritt 4: Ernährung optimieren
    - **Erklärung:** Philipp achtet besonders auf eine ausgewogene Ernährung. Kohlenhydrate und Proteine stehen im Vordergrund, um seine Energiereserven aufzufüllen.
    - **Tipps:** Bereite deine Mahlzeiten im Voraus vor, um Junkfood zu vermeiden.
    
    ### Schritt 5: Mentale Vorbereitung
    - **Erklärung:** Der letzte Schritt ist die mentale Vorbereitung. Philipp nutzt Techniken wie Meditation oder Visualisierung, um sich zu konzentrieren und nervöses Zappeln zu minimieren.
    - **Tipps:** Nimm dir einige Minuten, um in Ruhe Zeit für dich selbst zu haben und dich auf das Spiel einzustellen.
    
    ### Fazit
    Philipp Mwene bereitet sich akribisch auf den Härtetest für das Leipzig-Spiel vor. Durch gezielte Fitnesschecks, Taktikschulungen, intensive Trainingseinheiten, optimierte Ernährung und mentale Vorbereitung stellt er sicher, dass er bereit für die Herausforderung ist.

    Du kannst diesen Block natürlich anpassen, um spezifische Details oder zusätzliche Informationen zu integrieren!

  • Matchwinner Karim Adeyemi steht für bedeutenden BVB-Trend

    Matchwinner Karim Adeyemi steht für bedeutenden BVB-Trend


    1. Wetterauer Zeitung
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    Karim Adeyemi hat sich als Sieggarant für den BVB auf St. Pauli hervorgetan. Nach einigen harten Monaten ist der Trend beim Flügelspieler positiv.

    Hamburg/Dortmund – Borussia Dortmund musste am 24. Spieltag der Bundesliga im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli nur einmal kurz aufs Gaspedal drücken, um mit einer kuriosen Schreckensbilanz aufzuräumen: Dank Treffern von Serhou Guirassy und Karim Adeyemi gelang ein 2:0-Sieg, durch den der BVB erstmals in dieser Spielzeit ein zweites Bundesligaspiel in Serie für sich entscheiden konnte.

    Guirassy stocherte in der 50. Minute entscheidend, Adeyemi legte acht Minuten später per Einmannkonter nach Befreiungsschlag von Maximilian Beier nach. Der Außenstürmer avancierte zum Matchwinner beim Arbeitssieg des BVB, weil er zuvor schon den Treffer von Guirassy mit einer feinen Ballannahme eingeleitet hatte.

    Karim Adeyemi ist ein klarer Kovač-Gewinner

    Adeyemi kann mit Fug und Recht als ein Gewinner des Trainerwechsels beim BVB bezeichnet werden. Der Begriff mag aktuell etwas inflationär genutzt werden, auf den WM-Teilnehmer von 2022 trifft er aber zu. Unter Niko Kovač standen aus der Dortmund-Offensive nur Guirassy und Adeyemi in allen sechs Spielen in der Startelf. Während es beim Mittelstürmer schon aus Gründen der Kaderplanung eine Selbstverständlichkeit darstellt, böten sich auf den Außenbahnen durchaus Alternativen.

    Immerhin versetzte Kovač Jungstar Jamie Gittens nun schon zum zweiten Mal in Serie auf die Ersatzbank. Der Engländer wirkte zuvor überspielt, lief sich immer wieder bei Dribblingversuchen fest. Auch Adeyemi ist in den ersten Wochen unter Kovač nicht alles gelungen, weit gefehlt: Die Entscheidungsfindung bleibt das größte Problem beim 23-Jährigen. Dass er sich jetzt aber für den großen Aufwand, den er unter Kovač betreibt, mit dem ersten Bundesliga-Tor seit Mitte September (!) belohnte, kommt nicht von ungefähr.

    Karim Adeyemi belohnte sich für den positiven Trend mit seinem ersten Bundesliga-Tor für den BVB seit Monaten.
    Karim Adeyemi belohnte sich für den positiven Trend mit seinem ersten Bundesliga-Tor für den BVB seit Monaten. © IMAGO/kolbert-press/Burghard Schreyer

    Selbst Adeyemi-Kritiker schnallt mit der Zunge: „Ein herausragendes Tor“

    Bei seinem Treffer zeigte Adeyemi seine Stärken, die ihm im Gesamtpaket zu einem Spieler von herausragendem Potenzial machen: Seinem Gegner nahm er beim Schlag von Beier auf kurzer Distanz einige Meter ab, im Zweikampf blieb Adeyemi stabil, einen anderen Gegenspieler wackelte er kurzerhand aus, der Torschuss war die leichteste Übung. „Ein herausragendes Tor“, lobte nach der Partie sogar der sonst so kritische Sky-Experte Dietmar Hamann.

    In der Vergangenheit forderte Hamann schon mehrfach, Adeyemi müsse den nächsten Schritt machen und „erwachsen werden“. Ob dieser Prozess jetzt so richtig im Gang ist, muss sich noch zeigen. Positive Anzeichen gibt es. Dass Adeyemi zum Beispiel auf den Treffer drängte, anstatt eine mögliche Rote Karte wegen einer Notbremse zu provozieren. Aber auch, dass Adeyemi nach misslungen Situationen nicht mehr stehenbleibt, sondern direkt in den Rückwärtsgang schaltet.

    Gute Entwicklung seit dem Denkzettel von BVB-Interimscoach Tullberg

    Vereinzelt hatte der gebürtige Münchner auch in der Vergangenheit schon gezeigt, dass mit ihm auch stinknormaler, seriöser Fußball möglich ist. Zu oft aber ging es für Adeyemi nach kurzer Zeit zurück in einen Ego-Modus, mit dem er selbst verhinderte, dass er sein herausragendes Potenzial ausschöpft.

    Deshalb wird Adeyemi rund um den BVB durchaus kritisch betrachtet. Wenige Spieler polarisieren unter den Fans in Dortmund so stark wie er. Wer es nicht so sehr mit Adeyemi hält, verweist auf den Auftritt gegen den 1. FC Heidenheim, als Mike Tullberg die fußballerische Höchststrafe aussprach: Der Interimstrainer wechselte Adeyemi ein und kurz vor Schluss wieder aus, schickte einen öffentlichen Denkzettel hinterher.

    Durchaus möglich, dass der Torschütze die Kritik im Hinterkopf hatte, als er nach seinem Treffer auf St. Pauli regungslos in Richtung des Gästeblocks schaute, bis er von den Kollegen geradezu über den Haufen gerannt wurde. Dass in diesen (Nicht-) Jubel in den Tagen nach dem Auswärtssieg einiges hineininterpretiert werden dürfte, ist eine naheliegende Annahme.

    Adeyemi mit kryptischen Aussagen zu Wechselgerüchten

    Auch die Aussagen von Adeyemi nach dem Spiel ließen bei einem Thema Interpretationsspielraum: Beim Pay-TV-Sender wurde er auf die heißen Wechselgerüchte aus dem Winter angesprochen, reagierte durchaus kryptisch. „Ich habe in den Medien etwas gelesen, was da klipp und klar stand, dazu stehe ich“, sagte Adeyemi, ohne zu erklären, auf welchen der vielen Berichte um seine Person er anspielte. „Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich, was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, so der vierfache A-Nationalspieler weiter.

    Im Winter-Transferfenster war ein möglicher Wechsel von Adeyemi zur SSC Neapel Dauerthema. Der Angreifer gilt auch perspektivisch als Kandidat, den BVB für viel Geld zu verlassen, wenn der Klub die Champions League verpassen und fehlende Einnahmen durch Transfers wettmachen wollen sollte.

    Für den Moment ist aber wichtiger, dass Adeyemi den positiven Trend verstetigt, der bei ihm eingesetzt hat. Damit steht er sinnbildlich für den ganzen BVB: Die Entwicklung ist ordentlich, muss aber von Dauer sein. Dass vielerorts eine gewisse Skepsis vorherrscht, gegen die man erst ankämpfen muss, haben sich Dortmund und auch Adeyemi persönlich selbst zuzuschreiben.



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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  • Werder Bremen taumelt weiter! Bittere Pleite gegen VfL

    Werder Bremen taumelt weiter! Bittere Pleite gegen VfL


    1. DeichStube
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    Werder Bremen verliert auch das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.
    Werder Bremen verliert auch das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. © IMAGO/Darius Simka

    Nächster Nackenschlag: Der SV Werder Bremen hat mit 1:2 (0:1) gegen den VfL Wolfsburg verloren. Es ist die fünfte Pleite in Folge. Der Spielbericht zur Niederlage.

    Bremen – Bereits weit vor dem Anpfiff hatten die Ultras in der Ostkurve auf einem Banner deutlich gefordert: „Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen.“ Die Profis des SV Werder Bremen sollten eine Reaktion auf das blamable DFB-Pokal-Aus in Bielefeld und die enttäuschenden letzten Wochen zeigen. Doch trotz vor allem in der ersten Halbzeit ordentlicher Leistung ist am Samstagnachmittag nur der nächste bittere Rückschlag herausgekommen. Das Team von Trainer Ole Werner hat gegen den VfL Wolfsburg eine nicht unverdiente 1:2-Heimniederlage und damit die fünfte Pflichtspiel-Pleite in Serie kassiert.

    Werder Bremen gerät nach Patzer von Michael Zetterer gegen VfL Wolfsburg früh in Rückstand

    Im Vergleich zur Pokal-Blamage gegen Arminia Bielefeld (1:2) tauschte Trainer Ole Werner seine von einer Grippewelle geplagte Mannschaft gegen Wolfsburg auf gleich fünf Positionen aus. In der Dreierkette des SV Werder Bremen ersetzte Amos Pieper Julian Malatini. Zudem verdrängte Milos Veljkovic etwas überraschend Anthony Jung auf die Bank.

    Auf der linken Außenbahn feierte Felix Agu nach fast vier Monaten sein Startelf-Comeback für die Grün-Weißen. Für ihn rutschte Derrick Köhn aus der Anfangself. Im Mittelfeld durfte Leonardo Bittencourt anstelle des erkrankten Marco Grüll beginnen, während im Sturm Oliver Burke erstmals in dieser Saison von Beginn an auflaufen durfte. In seinem 32. Bundesliga-Einsatz für Werder war es der überhaupt erst zweite Startelf-Einsatz für den Schotten, der den am Oberschenkel verletzten Marvin Ducksch vertrat.

    Werder Bremen verzweifelt in erster Halbzeit an VfL-Wolfsburg-Keeper Marius Müller

    Und die Partie im Weserstadion brauchte keine Anlaufzeit: Für den ersten Aufreger sorgte Werder-Keeper Michael Zetterer, der bei einem Abschlag zu lange zögerte und von Wolfsburgs Stürmer Mohamed Amoura unter Druck gesetzt und geblockt wurde. Im Gegenzug wurde Oliver Burke bei einem Konter gerade noch abgefangen (1.). Wenig später dann die kalte Dusche für die kriselnden Bremer: Nach einer Wolfsburger Ecke von rechts irrte Zetterer durch den Fünfmeterraum und sprang weit am Ball vorbei, sodass Patrick Wimmer den Ball aus dem Getümmel mit dem Hinterteil ins Tor bugsierte – 0:1 (6.).

    Werder Bremen brauchte in der Folge einen Moment, um den frühen Schock aus den Kleidern zu schütteln, setzte dann aber auch ein erstes offensives Lebenszeichen. André Silva ließ einen Linksschuss über den Schlappen rutschen und traf nur den Außenpfosten (18.). Wenig später führte dann eine schöne Kombination über Burke und Weiser beinahe zum Ausgleich: Doch Silvas Kopfball fischte VfL-Keeper Marius Müller noch reaktionsschnell aus dem kurzen Eck (21.).

    Werder Bremen kassiert nach der Halbzeit-Pause direkt den nächsten Nackenschlag vom VfL Wolfsburg

    Die wütenden Bremer blieben am Drücker und erarbeiteten sich nach hohem Ballgewinn die nächste Top-Chance: Doch Jens Stage ließ nach Bittencourt-Pass im Eins-gegen-eins mit Müller den Ausgleich fast schon fahrlässig liegen (29.). Auch Weiser scheiterte kurz darauf aus dem Rückraum an Müllers Fußabwehr (32.). Nach einer Ecke von links war Veljkovic am langen Pfosten frei, doch Müller räumte ihn rigoros ab. Eigentlich ein klarer Elfmeter, allerdings entschied Schiedsrichter Felix Brych auf Abseits – eine ganz enge Kiste (39.). So blieb es beim bitteren 0:1-Pausenrückstand, obwohl die Bremer über weite Strecken die klar bessere Mannschaft waren.

    Die schlechten Nachrichten rissen aus Bremer Sicht nicht ab: Kapitän Niklas Stark musste verletzungsbedingt in der Kabine bleiben. Für ihn kam Jung neu ins Spiel. Und statt der Aufholjagd gab es direkt den nächsten Nackenschlag: Werder Bremen ließ Wimmer durchs Mittelfeld spazieren, der zog aus 25 Metern einfach mal ab und setzte seinen von Veljkovic leicht abgefälschten Schuss rechts oben unter die Latte. An einem richtig guten Tag hätte Zetterer den vielleicht parieren können (48.).

    Werder Bremens Anschlusstreffer kommt zu spät – Niederlage gegen VfL Wolfsburg perfekt

    Es dauerte eine Viertelstunde bis Werder Bremen mal wieder eine Offensivaktion zustande brachte: Bittencourt bediente Weiser, doch der fand einmal mehr keinen Weg vorbei am starken Müller (63.). Insgesamt wirkten die Bremer nun aber verunsichert und ratlos. Anders als im ersten Abschnitt lief offensiv kaum noch etwas zusammen – von einem Aufbäumen war nichts zu spüren. Und doch hatte der glücklose Stage plötzlich aus dem Nichts den nächsten Hochkaräter auf dem Fuß. Er scheiterte nach Bittencourt-Freistoß völlig freistehend an Müller, weil er den Ball nicht richtig traf (69.).

    Ole Werner reagierte mit einem Dreifachwechsel: Für den weiter glücklosen Silva kam Comebacker Keke Topp, Köhn ersetzte Agu und Bittencourt machte Platz für Issa Kaboré (72.). Werder mühte sich zwar, brachte offensiv aber kaum noch etwas zustande, weil es an Ideen, Präzision und Durchschlagskraft mangelte. Bis Stage in der Schlussminute auf Weiser ablegte und der mit links in den Winkel traf (90.). Kurz keimte noch einmal Hoffnung für die vierminütige Nachspielzeit auf. Doch es wurde auch im zehnten Pflichtspiel des Jahres nichts mit dem erhofften Befreiungsschlag – stattdessen setzte es die fünfte Pleite in Folge und Werder Bremen steckt tief in der Krise. Weiter geht es für die Bremer am kommenden Samstag (15.30 Uhr) auswärts gegen den amtierenden Deutschen Meister, Bayer Leverkusen. (mwi) Schon gelesen? „Das hat nichts mit Ego zu tun, sondern mit Qualität“: Werder Bremen ärgert sich über Niederlage gegen VfL Wolfsburg – die Stimmen!

    SV Werder Bremen: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic (46. Jung) – Weiser, Lynen, Agu (72. Köhn) – Bittencourt (72. Kaboré), Stage – Burke, Silva (72. Topp)

    Weiter mit dem Liveticker:

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Schluss! Stage verpasst Last-Minute-Ausgleich

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Alle Tore, News und Infos zum Bundesliga-Spiel gibt es hier live im Live-Ticker der DeichStube. Endstand: 2:1 für Wolfsburg.

    >>> WERDER-LIVETICKER AKTUALISIEREN <<<

    17.22 Uhr: Und dann ist Schluss! Werder verliert mit 1:2 gegen den VfL Wolfsburg. Patrick Wimmer schockte die Bremer in beiden Halbzeiten früh, doch der SVW hätte im ersten Durchgang zurückkommen können. Werder verpasste jedoch mehrfach den Ausgleich und musste kurz nach der Pause das zweite Gegentor hinnehmen. Der Anschlusstreffer von Weiser kam dann zu spät. Werder kassiert damit die fünfte Pflichtspielniederlage in Serie.

    90.+4 Min: PFOSTEN! Jens Stage kommt nach einem langen Ball aus halblinker Position im Strafraum zum Abschluss, der Ball klatscht aber an den Außenpfosten. Brych entscheidet obendrein auf Offensivfoul.

    90.+2 Min: Milos Veljkovic geht etwas zu rustikal in einen langen Ball und foult seinen Gegenspieler im Kopfballduell, es gibt Gelb.

    90.+1 Min: Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

    90. Min: TOOOOOR für Werder! Jens Stage wird im Strafraum angespielt und legt auf Mitchell Weiser ab, der den Ball mit links ins rechte Eck schlenzt. Geht hier etwa doch noch was für Werder?

    89. Min: Wolfsburg wechselt noch einmal, Fischer und Behrens kommen für Skov und Wind.

    87. Min: Es scheint, als hätten die vier katastrophal getretenen Ecken in Serie Werder nun endgültig den Stecker gezogen. Wolfsburg hält gerade den Ball und hat somit keine Mühe, Werder vom eigenen Tor fernzuhalten.

    85. Min: Nun darf Derrick Köhn mal von der anderen Seite eine Ecke treten, doch auch dieser Ball ist eine – Entschuldigung – Frechheit. Werder läuft stattdessen in einen Konter, an dessen Ende Amoura zum Abschluss kommt. Zetterer kann zur Ecke parieren. Die bringt dann nichts ein, weil Zetterer im Fünfmeterraum gefoult wird.

    84. Min: Wieder gibt es eine Ecke, die wird erneut von Köhn getreten und kommt dieses Mal besser – wird aber in den Rückraum geklärt. Dort kommt Lynen zum Abschluss – und Pieper zu Fall. Doch Brych sieht keine Grundlage für einen Elfmeter. Das Spiel läuft weiter, und Topp holt den nächsten Eckball heraus.

    83. Min: Topp und Stage kombinieren sich in den Strafraum und holen zumindest mal eine Ecke heraus. Der erste Versuch von Derrick Köhn ist aber viel zu kurz, aber er darf nochmal ran. Doch auch die zweite Ecke ist einfach schlecht – wer sich jemals über die Standards von Marvin Ducksch beschwert hat, sollte sich wohl bei ihm entschuldigen.

    82. Min: Zehn Minuten bleiben dem SV Werder inklusive der Nachspielzeit in etwa noch, um hier zumindest noch einen Punkt mitzunehmen – aktuell fehlt es aber an jeglicher Fantasie, wie das noch gelingen soll.

    80. Min: Es gibt weiterhin kein Durchkommen. Werder hat zwar den Ball, schafft es aber nicht ins letzte Drittel. Entweder das Anspiel ist zu ungenau oder es ist ein Wolfsburger Bein dazwischen.

    77. Min: Werder ist hier weiterhin bemüht, nach vorne zu spielen. Aktuell fehlt es aber an den nötigen Ideen gegen nun ganz tiefstehende Wolfsburger.

    74. Min: Werder fehlt heute auch ein bisschen das nötige Glück. Nach einer Kaboré-Flanke wird erst der Versuch von Stage geblockt, dann springt Lynen der Ball ein Stück zu weit weg, sodass ein Abschluss nicht möglich ist.

    71. Min: Dann ist Zeit für drei Werder-Wechsel: Felix Agu, André Silva und Leonardo Bittencourt verlassen den Rasen, Issa Kaboré, Derrick Köhn und Keke Topp kommen dafür rein. Topp feiert damit nach monatelanger Verletzungspause sein Comeback! Und auch Wolfsburg wechselt: Vranckx ersetzt den Doppeltorschützen Wimmer.

    70. Min: Oliver Burke sieht für ein Foul auf der rechten Seite korrekterweise die Gelbe Karte. Der folgende Freistoß bringt jedoch nichts ein, weil das Schiedsrichter-Team auf Abseits entscheidet.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Jens Stage vergibt erneut eine Riesenchance

    69. Min: Und dann ist plötzlich die Riesenchance zum Anschlusstreffer da! Jens Stage taucht nach einer Freistoßflanke von Leonardo Bittencourt frei vor dem VfL-Tor auf, bringt das Leder aber nicht an Marius Müller vorbei. Das hätte ein Tor sein MÜSSEN!

    67. Min: Es gibt leichten Frust bei den Fans in der Bremer Ostkurve. Eigentlich soll der Wechselgesang des Vereinsnamens angestimmt werden, doch der Gästeblock ist gerade so laut, dass die Westkurve nicht antworten kann – oder will. So oder so: Der Versuch wird nach dem dritten Mal nun eingestellt.

    65. Min: Die offizielle Zuschauerzahl beträgt 41.152 – das Weserstadion ist damit nicht ganz ausverkauft. Im Gästeblock sind einige Plätze frei geblieben, doch auch im weiten Rund sind einige grüne Sitzschalen zu erkennen.

    64. Min: Wolfsburg wechselt doppelt, Amoura und Dardai verlassen den Platz, dafür sind nun Gerhardt und Tomas mit von der Partie.

    63. Min: Bittencourts Hereingabe ist abermals schlecht, doch der Ball kommt zu ihm zurück. Beim zweiten Versuch erreicht er Weiser, der sofort mit links abzieht, aber am gut parierenden Müller scheitert. Obendrein stand Weiser offenbar im Abseits.

    62. Min: Vielleicht muss es mal eine Einzelaktion sein. Silva tankt sich links in den Strafraum und holt gegen zwei Leute zumindest mal eine Ecke raus.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Patrick Wimmer schockt den SVW erneut

    61. Min: Es zischen die ersten, noch ganz leisen Pfiffe durchs Weserstadion. Ein langer Ball der Bremer wird mühelos von VfL-Keeper Marius Müller abgefangen, da war weit und breit kein grün-weißer Spieler in Sicht. Das könnten jetzt lange 30 Minuten werden, wenn sich die Hausherren hier nicht bald etwas einfallen lassen.

    60. Min: Die bringt aber nichts ein, weil der von Bittencourt getretene Ball am ersten Pfosten geklärt werden kann. Felix Agu spielt den zweiten Ball zwar noch einmal herein, wartet mit dem Versuch aber so lange, dass es beinahe zu einem Wolfsburger Konter gekommen wäre. Danach ist Chance verpufft.

    59. Min: Es gibt eine Ecke für Werder.

    58. Min: Das ist auch ein Stück weit bezeichnend: Oliver Burke erobert den Ball und spielt auf André Silva, gemeinsam starten die beiden Werder-Angreifer zum Konter. Doch Silva wird nach nur wenigen Metern eingeholt, obwohl die Bremer hier auf ein Zwei-gegen-Zwei zugelaufen wären. Auch hier war mehr drin.

    56. Min: Nächster Abschluss durch Patrick Wimmer! Der Wolfsburger kann von links auf die Bremer Abwehrkette zulaufen, sein Schuss ist dann aber ein halber Pass – und trudelt folglich gefahrlos neben das Tor.

    54. Min: Das zweite Gegentor hat merklich Eindruck hinterlassen. Werder ist geschockt und kann gerade nicht an die insgesamt gute Leistung aus dem ersten Abschnitt anknüpfen. Bezeichnend: Bittencourt erobert im Zentrum den Ball, doch gleich drei Bremer, die drumherum stehen, können das Leder nicht sichern. So ist Wolfsburg wieder in Ballbesitz.

    50. Min: Das ist bislang ein maximal bitterer Nachmittag für Werder. Erst traf Wimmer nach einem Zetterer-Patzer zur Wolfsburger Führung, dann verpassten die Bremer gleich mehrfach den Ausgleich. Zum Start in die zweite Hälfte jetzt der erneute Rückschlag – ob die Elf von Ole Werner hier heute noch einmal zurückkommt?

    48. Min: Tor für Wolfsburg. Das darf einfach nicht wahr sein: Wieder ein früher Schock für Werder. Die Wolfsburger kombinieren sich um den Bremer Strafraum, ehe Patrick Wimmer links an die Kugel kommt und nach innen zieht. Der 23-jährige Österreicher zieht aus 20 Metern und zentraler Position ab und senkt sich ins rechte Eck. Michael Zetterer sieht da auf den ersten Blick aber wieder nicht gut aus.

    47. Min: Erster Schreckmoment für die Bremer: Senne Lynen sitzt am Boden, es scheint aber für ihn weiterzugehen.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Die zweite Hälfte läuft

    46. Min: Weiter geht´s! Die zweite Halbzeit läuft. Was geht hier noch für Werder?

    16.31 Uhr: Die beiden Mannschaften kehren auf das Feld zurück, es geht hier also gleich weiter. Für Werder wird es darum gehen, hier nicht schnell das 0:2 zu kassieren – dann wird es ganz schwer. Es bleiben den Bremern schließlich ganze 45 Minuten, um hier zumindest einen Treffer zu erzielen.

    16.28 Uhr: Werder wird zur zweiten Halbzeit wechseln, bei Niklas Stark geht es offenbar nicht weiter. Für ihn kommt nun Anthony Jung in die Partie.

    16.16 Uhr: Und dann ist Pause! Werder liegt mit 0:1 zurück, weil Keeper Michael Zetterer ein böser Fehler passierte. Der Bremer Schlussmann unterlief eine Wolfsburger Ecke, Patrick Wimmer war der Nutznießer und traf mit dem unteren Rücken zur Führung (7.). Danach spielte dann aber eigentlich nur noch Werder – doch André Silva (19./21.), Jens Stage (30.) und Milos Veljkovic (38.) verpassten den Ausgleich teils kläglich. Über die Veljkovic-Szene dürfte obendrein noch zu reden sein: Das Schiedsrichter-Team um Felix Brych entschied auf Abseits und nicht auf Elfmeter für Werder, doch Veljkovic könnte auf gleicher Höhe gewesen sein. Es nützt aber nichts: Werder braucht mindestens ein Tor – und muss daher im zweiten Durchgang an die insgesamt gute erste Hälfte anknüpfen.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Knapper Pausen-Rückstand

    45. Min: Es gibt eine Minute Nachspielzeit – und einen Schiedsrichter-Hochball. Zum Unverständnis der Werder-Fans – und auch wir wissen hier gerade nicht so genau, was da los ist.

    44. Min: Das hätte eine Ecke für Werder geben müssen. Stage dringt von rechts in den Strafraum ein und legt quer auf Silva, dessen Schuss aber deutlich zur Ecke abgefälscht wird. Warum Brych hier auf Abstoß entscheidet, weiß er wohl nur selbst.

    43. Min: Wieder liegt Mitchel Weiser am Boden, doch erneut entscheidet Felix Brych nicht auf Freistoß. Der Bremer Außenbahnspieler wurde offenbar bei einem Wolfsburger Klärungsversuch am Bauch getroffen, es geht aber schon für ihn weiter.

    40. Min: Fünf Minuten sind noch regulär zu spielen, Werder drückt hier auf den Ausgleich – und er ist inzwischen überfällig.

    38. Min: Großchance Werder! Bittencourt bringt den Ball in die Mitte, Pieper verlängert am ersten Pfosten – doch Milos Veljkovic schafft es nicht, das Leder aus kurzer Distanz an Marius Müller vorbeizuschieben. Der Serbe stand aber ohnehin im Abseits – ansonsten hätte es eventuell auch einen Elfmeter geben können.

    37. Min: André Silva holt die nächste Ecke raus. Der Angreifer hatte sich auf der linken Seite im Dribbling versucht, seine Flanke wurde aber abgeblockt.

    36. Min: Wolfsburg kontert über Amoura, der von links nach innen zieht und auf Dardai ablegt. Der Mittelfeldmann zieht von der Strafraumgrenze ab, doch Senne Lynen wirft sich entscheidend in den Ball und blockt diesen ab. Da hat Werder zum ersten Mal in diesem Spiel etwas zu luftig verteidigt.

    35. Min: Auf der anderen Seite bietet sich dem VfL Wolfsburg nach einem Standard nun die Möglichkeit, mal wieder etwas Gefahr auszustrahlen. Lynen hatte seinen Gegenspieler gefoult. Die Freistoßhereingabe bringt aber nichts ein, weil das Schiedsrichter-Team eine Abseitsstellung erkannt haben will.

    34. Min: Die nächste Großchance für Werder! André Silva spielt Oliver Burke im Strafraum frei, doch statt abzuschließen, spielt der Schotte nochmal quer. Der abgefälschte Ball landet bei Mitchell Weiser, der zwar sofort abzieht, aber genau auf Marius Müller zielt. Der VfL-Keeper kann mit dem Fuß parieren.

    33. Min: Die Wolfsburger versuchen sich mal wieder im Angriff und setzen sich längere Zeit in der Bremer Hälfte fest. Aus dem Spiel heraus schafft es der VfL aber weiterhin nicht, sich Chancen zu erspielen. Werders Defensive steht.

    31. Min: Wieder liegt ein Bremer im Wolfsburger Strafraum am Boden, dieses Mal ist es André Silva. Der Angreifer kommt nach einer Weiser-Flanke zu Fall, doch auch hier ist es nicht genug, um dafür einen Elfmeter zu geben.

    30. Min: Das MUSS der Ausgleich sein! Jens Stage läuft nach einem katastrophalen Wolfsburger Fehlpass alleine aufs VfL-Tor zu, weil Leonardo Bittencourt den Ball steil spielt. Der Däne hat alle Zeit der Welt, scheitert mit seinem Schuss aber an Marius Müller. Das war die Riesenchance zum Ausgleich!

    28. Min: Werder versucht weiter, auf die Tube zu drücken – doch weitere Torchancen gibt es gerade nicht. Das Spiel wird größtenteils zwischen den Strafräumen ausgetragen. Auch, weil die Fehlpassquote bei Werder weiter hoch ist.

    26. Min: Werder ist in dieser Phase das deutlich aktivere Team. Der Ausgleich wäre inzwischen hochverdient – auch, weil von Wolfsburg nahezu nichts mehr kommt. Das Publikum merkt auch, dass die Bremer dran sind – und unterstützt mit lautstarkem Wechselgesang des Vereinsnamens.

    25. Min: Weiser geht im Wolfsburger Strafraum zu Boden. Wurde er da von Patrick Wimmer getroffen? Eher nicht. Der VfL kontert stattdessen, doch Amoura bleibt an der Bremer Abwehr hängen.

    23. Min: Burke schickt Stage mit einem tollen Pass auf die Reise, doch der Däne kriegt das Leder kurz vor der Torlinie nicht mehr richtig ins Zentrum – VfL-Keeper Müller kann den Ball sicher abfangen.

    22. Min: Die Ecke bringt nichts ein, doch Werder unterbindet den Konterversuch von Amoura – eine Kombination von Weiser und Bittencourt führt dann in der Folge auf der rechten Seite nicht zum Erfolg.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: André Silva verpasst gleich zweimal den Ausgleich

    21. Min: Nächste dicke Chance für Werder! Weiser flankt von rechts, Silva setzt zum Flugkopfball an – sein Versuch wird gerade so von Müller im Wolfsburger Tor pariert. Es gibt Ecke!

    20. Min: Schiedsrichter Felix Brych schickt Jens Stage zur Bremer Bank, der Däne blutet am Knie. Der Mittelfeldmann kann aber weitermachen und ist auch bereits zurück auf dem Rasen.

    19. Min: Pfosten! André Silva kommt an der Strafraumgrenze an den Ball, weil Wolfsburg im Spielaufbau patzt. Der Angreifer zieht ab, sein Linksschuss klatscht aber an den linken Außenpfosten!

    18. Min: Dieser bringt nichts ein, stattdessen läuft der Bremer Konter. Über links dringt André Silva mit dem Ball in den Strafraum ein, sein Abschluss ist dann aber zu zentral und somit harmlos für VfL-Keeper Marius Müller.

    17. Min: Wolfsburg kann sich befreien und schaltet schnell um, Wind versucht, Svanberg in Szene zu setzen, doch Pieper kann den Ball klären. Im folgenden Luftzweikampf foult Burke seinen Gegenspieler. Es gibt Freistoß für den VfL, etwa zehn Meter hinter der Mittellinie in der Bremer Hälfte.

    15. Min: Werder ist zwar um eine Antwort bemüht, doch noch fehlt es im Spiel mit dem Ball an den nötigen Lösungen. Die Wolfsburger stellen defensiv die Räume zu, mit dem Flachpassspiel ist da erstmal kein durchkommen. Immer wieder probieren es die Bremer daher mit Chip-Bällen, doch die sind noch viel zu ungenau.

    10. Min: Rustikaler Einsatz von Konstantinos Koulierakis, der André Silva im Strafraum wegcheckt. Die Werder-Fans fordern einen Elfmeter, doch das ist Schiedsrichter Felix Brych – zu Recht – zu wenig.

    9. Min: Jetzt mal der erste Angriff des SV Werder: Mitchell Weiser bricht auf der rechten Seite durch und dringt in den Strafraum ein, sein Pass landet über Umwege bei Jens Stage. Der Schussversuch des Dänen wird aber ebenso abgeblockt wie der folgende Versuch von Oliver Burke.

    8. Min: Und der nächste Wolfsburger Angriff rollt! Amoura verlagert den Ball stark auf die rechte Seite, wo Felix Agu ins Laufduell mit Skov muss – dort dann aber an der Grundlinie der Sieger bleibt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Patrick Wimmer trifft nach einer Ecke zur Wolfsburger Führung

    7. Min: Tor für Wolfsburg, Patrick Wimmer trifft. Da sieht Michael Zetterer ganz schlecht aus! Bei der Wolfsburger Ecke springt der Bremer Keeper am Ball vorbei, Wimmer dreht sich zwar weg, lenkt den Ball aber mit dem unteren Rücken ins leere Tor.

    6. Min: Erste Ecke für Wolfsburg, weil Veljkovic einen Pass ins Toraus abfälscht.

    5. Min: Leonardo Bittencourt erkämpft stark im Mittelfeld den Ball und will sofort auf Oliver Burke durchstecken, doch der Pass ist viel zu hart und ungenau. Ein Raunen geht durchs Stadion, da wäre mehr drin gewesen.

    4. Min: Werder hat in diesen ersten Minuten etwas mehr Ballbesitz und ist darum bemüht, Ordnung ins Spiel zu kriegen. Bislang wirkt das von beiden Teams aber noch sehr wild.

    2. Min: Und es geht direkt heiß her! Erst blockt Niklas Stark einen Versuch von Mohammed Amoura, dann schnappt sich Oliver Burke den Ball und startet einen Konter – doch kurz vor dem Strafraum legt sich der Schotte den Ball zu weit vor. Der VfL kann klären.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Anpfiff! Das Spiel läuft!

    1. Min: Und dann ist das Spiel freigegeben. Werder gegen Wolfsburg, los geht´s!

    15.29 Uhr: Werder spielt „falsch herum“: In der ersten Hälfe spielen die Bremer auf die Ostkurve zu.

    15.27 Uhr: Während die beiden Mannschaften einlaufen, zünden die Gästefans Pyrotechnik. Gleich geht es los!

    15.25 Uhr: Die Werder-Fans haben ein neues Banner in der Ostkurve ausgerollt. Die klare Forderung: „Zerreißt euch für den Verein!“ Das ist gegen formstarke Wolfsburger auch bitter nötig, denn der VfL ist seit acht Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Im DFB-Pokal setzte es im Viertelfinale aber eine 0:1-Niederlage bei RB Leipzig.

    15.23 Uhr: In wenigen Minuten geht es los, doch jetzt ist erstmal Zeit für einen Klassiker: „Lebenslang Grün-Weiß“ dröhnt aus den Lautsprechern, die Fans singen kräftig mit. Die Hoffnung, dass Werder heute die Trendwende schafft, schwingt also doch gehörig mit. Und das, obwohl in der Fan-Umfrage der DeichStube 65,6 Prozent der User sagten, dass sie mit einer Niederlage gegen Wolfsburg rechnen.

    15.20 Uhr: Geleitet wird die Partie heute übrigens von Felix Brych. Als Assistenten stehen ihm Mitja Stegemann und Nikolai Kimmeyer zur Seite, vierter Offizieller ist TImo Gansloweit. Der verantwortliche Video-Schiedsrichter Daniel Schlager, ihm assistiert Markus Häcker im „Kölner Keller“.

    15.15 Uhr: Derweil verschwinden die Werder-Profis unter dem seichten Applaus der heimischen Fans im Spielertunnel. Auch die Wolfsburger machen sich auf den Weg in die Kabine, ihre Anhänger – knapp 3.000 werden es wohl sein – skandieren dabei lautstark „VfL, VfL“ – und sind damit deutlich lauter.

    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.).
    Werder Bremen im Liveticker gegen VfL Wolfsburg: Das 60.000 Werder-Mitglied Torben Battermann (2. v. r.). © gumzmedia

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder

    15.10 Uhr: Aktuell ist nicht alles schlecht beim SV Werder – zumindest, wenn man auf die neue Mitgliederzahl blickt. Werder hat jetzt mehr als 60.000 Mitglieder, Torben Battermann heißt der glückliche junge Mann, der das 60.000. Mitglied geworden ist. Er steht nun gemeinsam mit Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald am Mikrofon bei Stadionsprecher Arnd Zeigler. Hess-Grunewald sagt mit Blick auf die Zahl: „Das ist historisch.“ Der 64-Jährige hält zudem weiter am Ziel fest, die magische Marke von 100.000 Mitgliedern zu erreichen.

    15.05 Uhr: Das Hinspiel gewann Werder übrigens spektakulär mit 4:2. Tiago Tomas hatte die Wolfsburger zwar in Führung gebracht, doch Mitchell Weiser, Felix Agu und Marvin Ducksch drehten die Partie. Nachdem Patrick Wimmer wegen eines harten Fouls mit Rot vom Platz flog, erhöhte Marco Grüll sogar auf 4:1, ehe Joakim Maehle noch der zweite VfL-Treffer gelang. Gegen einen ähnlichen Spielverlauf hätten viele Werder-Fans heute bestimmt nichts einzuwenden.

    14.55 Uhr: Eine gute halbe Stunde vor dem Anpfiff ist das Weserstadion übrigens noch recht spärlich besetzt – abgesehen vom Stehplatzbereich der Ostkurve, die natürlich prall gefüllt ist. In der des SV Werder sind noch zahlreiche Karten zu kaufen, es dürften heute folglich einige Plätze frei bleiben.

    14.50 Uhr: Jetzt laufen die Werder-Profis aus dem Spielertunnel auf den Rasen – und die Fans begrüßen sie mit Applaus und lauten „Werder“-Rufen. Das unten erwähnte Banner hängt indes weiterhin am Hintertornetz vor der Ostkurve und darf somit als klare Forderung verstanden werden.

    14.45 Uhr: Trainer Ole Werner hat übrigens nur eines seiner fünf Bundesliga-Spiele gegen den VfL Wolfsburg verloren – das war aber ausgerechnet das letzte Heimspiel (0:2). Mehr Fakten zum anstehenden Spiel zwischen Werder und Wolfsburg findet ihr im Angeberwissen!

    14.40 Uhr: Die Kritik der Werder-Fans ist hart, aber berechtigt. Der SVW gewann nur eines seiner letzten acht Bundesliga-Spiele (1:0 gegen Mainz 05), schied zudem nach einer desaströsen Leistung mit 1:2 im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld aus. Nach dem Spiel kam es zwischen Fans und Mannschaft zum Eklat: Die Bremer Profis wurden vom eigenen Anhang mit Gegenständen beworfen und wüst beschimpft, selbst Trainer Ole Werner und Kapitän Niklas Stark wurden von den Ultras weggeschickt. Es wird heute spannend zu sehen sein, wie die Fans in der Bremer Ostkurve ihre Mannschaft begrüßen.

    14.35 Uhr: Das Spiel beginnt zwar erst in gut einer Stunde, doch die Werder-Fans sind bereits heiß: In der Ostkurve wird ein Banner mit einer klaren Botschaft ausgerollt! „Kein Wille, kein Kampf, keine Mentalität: Wer dieses Trikot trägt, hat sich zu zerreißen“, ist darauf zu lesen. Eine deutliche Ansage an die Werder-Profis, die sich aktuell aber noch in der Kabine befinden.

    14.28 Uhr: Jetzt ist auch die Aufstellung des VfL Wolfsburg da: Müller – Roerslev, Vavro, Koulierakis, Maehle – Dardai, Svarnberg – Skov, Wimmer – Wind, Amoura. Auf der Bank sitzen zunächst: Pervan – Fischer, Vranckx, Tomas, Kaminski, Behrens, Gerhardt, Odogu, Bröger.

    14.25 Uhr: Nicht nur Romano Schmid fällt damit krankheitsbedingt gegen den VfL Wolfsburg aus, auch Justin Njinmah, Patrice Covic, Marco Grüll und Skelly Alvero stehen nach Vereinsangaben wegen einer Erkältung nicht zur Verfügung.

    14.19 Uhr: Auf der Werder-Bank sitzen: Backhaus – Jung, Köhn, Malatini, Kaboré, Coulibaly, Topp, Lukowicz, Adeh. Der 17-jährige Karim Coulibaly feiert damit sein Debüt und steht erstmals im Bremer Spieltagskader. Das gilt auch für den 30-jährigen Routinier Maik Lukowicz, der normalerweise für die U23 spielt.

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Fünf Änderungen in der Werder-Startelf

    14.18 Uhr: Moin aus der DeichStube. Etwas verfrüht liegt uns schon die Werder-Startelf vor. Mit folgender Aufstellung gehen die Bremer in das Spiel: Zetterer – Pieper, Stark, Veljkovic – Weiser, Lynen, Agu – Stage, Bittencourt – Silva, Burke.

    Der SV Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg. Anpfiff im Weserstadion ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr, der Liveticker startet hier gegen 14.30 Uhr mit den Startelf-Aufstellungen beider Mannschaften. Alle Tore, News, Infos und Highlights zum Bundesliga-Spiel gibt es dann hier – heute alles live im Live-Ticker der DeichStube.

    Weiter mit dem Vorbericht:

    Ole Werner verrät vor Spiel gegen VfL Wolfsburg: Bei Werder Bremen ist der Umgang mit Misserfolg schon lange ein kritisches Thema

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    So könnte die Startelf-Aufstellung des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg aussehen!

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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  • Mainz 05 erwartet Stefan Bell erst in einigen Wochen

    Mainz 05 erwartet Stefan Bell erst in einigen Wochen


    Bis Stefan Bell für Mainz 05 wieder zur Option wird, dauert es noch einige Wochen. Cheftrainer Bo Henriksen gab auf der Pressekonferenz am Freitag ein weiteres Update zum Stand beim 33-Jährigen.


    Auf die Frage, wie es um den Innenverteidiger steht, der aktuell mit einer Muskelverletzung am hinteren rechten Oberschenkel zu kämpfen hat, erklärte Henriksen: „Bell steht nicht auf dem Rasen, hoffentlich aber in den nächsten Wochen wieder. Wir wissen nicht, wie schnell es geht. In den nächsten vier, fünf Wochen kommt er jedenfalls nicht zurück.“

    Somit müssen die Mainzer also noch eine längere Zeit ohne Bell auskommen, wodurch in der Dreierkette Danny da Costa, Moritz Jenz und Dominik Kohr gute Chancen haben, ihre Plätze weiter zu festigen. Für das anstehende Auswärtsspiel in Leipzig (Samstag, 15:30 Uhr) fällt allerdings Kohr gelb-gesperrt aus, wodurch Andreas Hanche-Olsen seine Bewährungschance erhält.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Hier ist eine FAQ im Yoast-Stil über die Situation von Stefan Bell und Mainz 05:

    FAQ: Mainz 05 erwartet Stefan Bell erst in einigen Wochen

    Frage 1: Warum erwartet Mainz 05 Stefan Bell erst in einigen Wochen?
    Antwort: Mainz 05 hat mitgeteilt, dass Stefan Bell aufgrund einer Verletzung oder einer anderen persönlichen Situation erst in einigen Wochen zur Mannschaft zurückkehren wird. Die genauen Gründe wurden von den Verantwortlichen noch nicht detailliert erläutert.

    Frage 2: Wie wirkt sich Bells Abwesenheit auf die Mannschaft aus?
    Antwort: Bells Abwesenheit könnte sich auf die defensive Stabilität der Mannschaft auswirken, da er eine wichtige Rolle in der Abwehr von Mainz 05 spielt. Trainer und Team müssen alternative Strategien finden, um seine Lücke zu füllen.

    Frage 3: Gibt es schon einen genauen Termin für Stefans Rückkehr?
    Antwort: Momentan gibt es keinen offiziellen Rückkehrtermin für Stefan Bell. Die Vereinsführung hat jedoch angedeutet, dass sie seine Rückkehr sorgfältig abwarten wird, um sicherzustellen, dass er vollständig fit ist.

    Frage 4: Wie wird Mainz 05 die Defensive bis zur Rückkehr von Stefan Bell stärken?
    Antwort: Mainz 05 wird voraussichtlich auf andere Spieler zurückgreifen und möglicherweise auch taktische Anpassungen vornehmen, um die Defensive bis zu Bells Rückkehr zu stärken. Die Trainer werden die Situation genau analysieren.

    Frage 5: Welche Rolle spielt Stefan Bell normalerweise im Team von Mainz 05?
    Antwort: Stefan Bell ist ein erfahrener Verteidiger, der in der Regel als zentraler Abwehrspieler agiert. Er bringt sowohl Erfahrung als auch Führungsqualitäten in die Mannschaft ein, die für die Gesamtstabilität des Teams entscheidend sind.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über die Situation rund um Stefan Bell und Mainz 05 und beantwortet häufig gestellte Fragen dazu.

    Um einen Yoast-How-to-Block zu erstellen, der die Situation von Stefan Bell bei Mainz 05 beschreibt, können Sie die folgende Struktur verwenden. Dieser Block könnte sich auf die erwartete Rückkehr von Stefan Bell konzentrieren:

    How-to-Block: Rückkehr von Stefan Bell zu Mainz 05

    Titel: So erwarten wir Stefan Bell bei Mainz 05

    1. Einleitung

      • Mainz 05 hat angekündigt, dass Stefan Bell voraussichtlich in einigen Wochen zurückkehren wird.
    2. Schritt 1: Verfolgen Sie die offiziellen Ankündigungen

      • Halten Sie die offiziellen Kanäle von Mainz 05 im Auge, einschließlich der Website und Social-Media-Accounts, um aktuelle Informationen zur Rückkehr von Stefan Bell zu erhalten.
    3. Schritt 2: Informieren Sie sich über seinen Heilungsprozess

      • Beiträge von Trainern und Ärzten können Einblicke in den Fortschritt von Stefan Bells Genesung geben.
    4. Schritt 3: Bereiten Sie sich auf seine Rückkehr vor

      • Überlegen Sie, wie seine Rückkehr die Dynamik des Teams beeinflussen könnte. Welche Position wird er einnehmen? Welche Rolle in der Startelf könnte er spielen?
    5. Schritt 4: Feiern Sie seine Rückkehr

      • Planen Sie, bei seinem Comeback-Spiel im Stadion dabei zu sein oder es im Fernsehen zu verfolgen, um seine Rückkehr zu feiern.
    6. Fazit
      • Stefan Bell wird voraussichtlich in einigen Wochen zu Mainz 05 zurückkehren, was eine bedeutende Stärkung für das Team darstellt.

    Diese Struktur kann in den Yoast-Plugin-Editor verwendet werden, um den How-to-Block in einen Beitrag oder eine Seite einzufügen. Achten Sie darauf, relevante Keywords und Meta-Beschreibungen zu verwenden, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu optimieren.

  • St. Pauli verliert auch gegen Borussia Dortmund

    St. Pauli verliert auch gegen Borussia Dortmund


    Es hat wieder nicht gereicht. Auch gegen Borussia Dortmund gab es für den Fc St.

    Pauli nichts zu holen, beim 0:2 (0:0) setzte es die vierte Niederlage in Folge. Nachdem die Kiezkicker eine Hälfte lang ebenbürtig waren, trafen Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) zum Sieg für die Gäste. St. Pauli verbleibt nach 24 Spieltagen auf Rang 15, hat allerdings weiterhin vier Zähler Vorsprung auf den Tabellen-16. VfL Bochum (0:1 gegen Hoffenheim).


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  • Borussia Dortmund triumphiert am Millerntor

    Borussia Dortmund triumphiert am Millerntor


    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 0:2 (0:0)

    Mit einem „Doppel-Sieg“ in die Champions League: Borussia Dortmund hat dank Torjäger Serhou Guirassy und einem Super-Solo von Karim Adeyemi in der Bundesliga den zweiten Sieg in Serie eingefahren und damit weiter Selbstvertrauen für das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag gesammelt. Der zunächst behäbige BVB gewann am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli am Ende nicht unverdient mit 2:0 (0:0), Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln. St. Pauli machte zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da.

    Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelang – zwei Liga-Siege hintereinander. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli setzt derweil mit der vierten Pleite in Serie seinen Negativtrend fort und belegt Rang 15.

    VfL Bochum – TSG Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Der VfL Bochum hat die juristische Vorlage aus Frankfurt nicht zum großen Befreiungsschlag im Bundesliga-Abstiegskampf genutzt. Gut 22 Stunden nach dem erneuten Sieg am Grünen Tisch verlor das Team von Trainer Dieter Hecking das Kellerduell gegen den Tabellennachbarn TSG Hoffenheim mit 0:1 (0:0). Damit endete auch die jüngste Serie von drei Spielen ohne Niederlage.

    Am Freitagabend hatte das DFB-Bundesgericht die 2:0-Wertung des „Skandalspiels von Köpenick“ aufrecht erhalten und die Berufung von Union Berlin abgewiesen. Die Eisernen kündigten umgehend an, auch noch vor das Ständige Schiedsgericht zu ziehen. Am Samstagnachmittag reichte es für Bochum nicht zum erhofften Fünf-Punkte-Wochenende: Tom Bischof (72.) sicherte Hoffenheim den ersten Sieg im Ruhrstadion seit 2008 (3:1), VfL-Torhüter Timo Horn patzte dabei folgenschwer.

    Die nächsten Wochen werden für den Abstiegskandidaten anspruchsvoll: Bayern München, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und VfB Stuttgart heißen die kommenden Gegner.

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Der FSV Mainz 05 hat im Duell der Europapokal-Anwärter dem Konkurrenten RB Leipzig einen Rückschlag verpasst und ist vorerst auf einen Champions-League-Rang geklettert. Die Mannschaft von Trainer Bo Henriksen setzte sich bei den Sachsen mit 2:1 (0:1) durch und schob sich zumindest bis Sonntag auf Platz vier vor. Derweil wächst der Druck auf Marco Rose und sein Team im Kampf um die Königsklasse weiter.

    Dabei hatte Xavi Simons (1.) den Leipzigern einen Traumstart beschert. Doch Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) sorgten mit ihren Treffern bei den kostümierten Mainzer Anhängern in der RB-Arena zwei Tage vor Rosenmontag für Fastnachtsstimmung. Durch den Erfolg distanzierten die Mainzer mit nun 41 Punkten auf dem Konto den Verfolger aus Leipzig im Rennen um die internationalen Plätze.

    RB hatte erst am Mittwoch seine Titelchance im DFB-Pokal gewahrt und war gegen den VfL Wolfsburg (1:0) ins Halbfinale eingezogen. In der Bundesliga kommt Leipzig jedoch weiter nicht in Fahrt und bleibt mit 38 Punkten auf Platz sechs.

    Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Flaute nimmt kein Ende: Werder Bremen findet weiter keinen Ausweg aus seiner immer gefährlicheren Ergebniskrise. Die seit Wochen angeschlagenen Hanseaten kassierten vier Tage nach dem frustrierenden Pokal-K.o. durch ein 1:2 (0:1) gegen den VfL Wolfsburg den nächsten Wirkungstreffer. Matchwinner der Wölfe waren Patrick Wimmer mit einem Doppelpack und der großartig aufgelegte Torhüter Marius Müller.

    Das Team von Trainer Ole Werner wehrte sich nach Kräften, konnte aber die fünfte Pflichtspielpleite in Serie nicht vermeiden. Bei den Grün-Weißen hatte es zuletzt kräftig rumort, der Fehler von Torwart Michael Zetterer vor dem frühen Führungstreffer der Gäste (6.) tat dann besonders weh. Werder ließ danach beste Ausgleichschancen aus, zu Beginn der zweiten Hälfte erhöhte Wimmer per Fernschuss (48.). Der Anschlusstreffer von Mitchell Weiser (90.) war am Ende nur Ergebniskorrektur.



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  • Wegen “Torklau”: Victor Boniface von Bayer Leverkusen

    Wegen “Torklau”: Victor Boniface von Bayer Leverkusen


    Beim Spiel zwischen Leverkusen und Frankfurt ist es zwischen Boniface und Mitspieler Buendia zu einer Rangelei gekommen.

    Bayer Leverkusen hat Eintracht Frankfurt im Bundesliga-Topspiel am Samstag klar mit 4:1 geschlagen. Trotzdem lief nicht alles rund im Spiel des Doublesiegers. Starstürmer Victor Boniface attackierte sogar seinen eigenen Mitspieler.



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  • Liveticker | Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 | 24.

    Liveticker | Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 | 24.


    Schluss, der Treffer kommt zu spät und Bremen verliert das fünfte Pflichtspiel in Serie. Der erste Durchgang war von Werder völlig in Ordnung, nach dem 0:2 blieb der SVW dann vieles schuldig. Die Wölfe haben ihrerseits sicher schon bessere Spiele gemacht, hatten heute aber einen sehr starken Keeper zwischen den Pfosten.


    Abpfiff


    90′ +3
    Irgendwie landet der Ball im Strafraum bei Stage, der trifft den linken Pfosten. Aber vorher lag ein Handspiel des Bremers vor, ein Ausgleich hätte nicht gezählt.


    Milos Veljkovic


    Veljkovic beschwert sich und sieht Gelb.


    90′ +1
    Vier Minuten gibt es zusätzlich.


    Mitchell Weiser


    Kommt das zu spät? Stage legt im Strafraum ab auf Weiser, der löffelt den Ball aus 14 Metern rechts oben rein. Müller streckt sich vergeblich.


    K. Behrens kommt für Wind


    Fischer kommt für Skov Olsen


    87′
    Ganz komische Stimmung im Weserstadion. Mal sehen, wie die Werder-Fans nach Abpfiff reagieren.


    86′
    Während der erste Durchgang von Werder noch in Ordnung war, ist das nach der Pause viel zu wenig, um in der Bundesliga zu Punkten zu kommen.


    85′
    Tiago Tomas geht auf links leicht an Pieper vorbei, auch Kaboré kann ihn nicht stoppen. Den Abschluss aus spitzem Winkel pariert dann Zetterer.


    84′
    Topp setzt sich gut über rechts durch, seine Flanke bekommt Weiser aber nicht aufs Tor.


    83′
    Köhn bringt zwei Ecken von links nicht mal über den Wolfsburger am ersten Pfosten. Ein Raunen geht durchs Stadion.


    82′
    Stage sucht links im Strafraum Topp, aber Wind eilt zurück und klärt.


    80′
    Wolfsburg hat aktuell keinerlei Mühe, das eigene Tor zu verteidigen.


    78′
    Werder hat im Moment viel den Ball, ohne gefährlich zu werden.


    76′
    So langsam läuft den Gastgebern die Zeit davon.


    74′
    Köhns Flanke von links bringt nichts ein.


    Vranckx kommt für Wimmer


    72′
    Wimmer muss behandelt werden, hat sich beim Einsteigen von Burke offenbar etwas mehr weh getan.


    Kaboré kommt für Bittencourt


    Oliver Burke


    Burke grätscht Wimmer an der Seitenlinie um.


    69′
    Bittencourts Standard aus dem rechten Halbfeld landet bei Stage, der scheitert frei aus fünf Metern an Müller. Riesenchance für Werder!


    68′
    Weiser abgefälschte Flanke von rechts kommt nicht an.


    66′
    Kommt noch was von Werder? Aktuell sieht rein gar nichts nach einer Aufholjagd aus.


    Gerhardt kommt für B. Dardai


    Tiago Tomas kommt für Amoura


    63′
    Bittencourt findet im Strafraum Weiser, der scheitert per Volley an Müller. Dann geht die Fahne hoch – Abseits.


    62′
    Bremen wurde mit dem 0:2 der Stecker gezogen, es geht nichts mehr bei den Hausherren.


    60′
    Bittencourts Ecke von links ist nicht gut getreten und bleibt am ersten Pfosten hängen.


    59′
    Die Wölfe haben das Spiel aktuell voll im Griff.


    57′
    Im Stadion ist es auch sehr ruhig. Die Bremer müssen die Fans irgendwie wieder mitnehmen.


    56′
    Wimmer hat auf links zu viel Platz, zieht nach innen und drückt ab. Sein abgefälschter Schuss geht links vorbei. Hätte eigenttlch Ecke geben müssen, geht aber mit Abstoß weiter.


    55′
    Weisers Flanke von rechts wird abgefälscht, dann greift Müller zu.


    53′
    Das sieht nach einem Wirkungstreffer aus, von Bremen kommt aktuell nichts.


    52′
    Die Bremer werden sich auch fragen, wie sie hier mit 0:2 hinten liegen können. Aber das passt zu den aktuellen Wochen der Werderaner.


    50′
    Das wird nun jetzt natürlich ein extrem weiter Weg für Werder.


    Patrick Wimmer


    Wimmer hält aus etwa 20 Metern einfach mal drauf und setzt den Ball leicht abgefälscht rechts oben rein. Toller Schuss, aber die Bremer lassen den Wolfsburger vor dem Strafraum auch einfach ziehen.


    47′
    Lynen sitzt auf dem Boden, hat sich weh getan. Aber es kann zunächst weitergehen.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Die Wölfe können sich bei Müller bedanken, dass sie mit einer Führung in die Pause gehen. Bremen startete schlecht, Zetterer sah nach einer Ecke nicht gut aus. Aber anschließend erholte sich Werder, war besser und hatte auch die ein oder andere Chance.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Eine Minute gibt es zusätzlich.


    44′
    Silvas Abschluss im Strafraum wird abgefälscht und geht drüber.


    42′
    Piepers Diagonalball von rechts faustet Müller weg.


    Es bleibt dabei: Abseits und daher erübrigt sich eine Elfmeter-Diskussion.


    Die Szene wird gecheckt. War es kein Abseits, könnte es Elfmeter für Bremen geben.


    38′
    Bittencourts Ecke von links verlängert Weiser an den zweiten Pfosten. Dort scheitert Veljkovic aus kurzer Distanz an Müller. Der Keeper ging mit vollem Risiko rein, der Defensivmann hat sich auch weh getan. Aber dann ging die Fahne hoch, Veljkovic stand im Abseits.


    38′
    Silva holt links im Strafraum eine Ecke raus.


    37′
    Svanbergs Distanzschuss geht klar drüber.


    36′
    Amoura legt rüber zu Svanberg, in dessen Schuss aus 17 Metern wirft sich Lynen.


    35′
    Ein Wölfe-Standard von rechts bringt nichts ein. Es lag zudem sowieso eine Abseitsposition vor.


    33′
    Etwas zufällig landet der Ball rechts im Strafraum bei Weiser, dessen zentralen Abschluss pariert Müller mit dem Fuß.


    33′
    Jetzt mal wieder etwas mehr Ballbesitz für Wolfsburg.


    31′
    Ein Ausgleich wäre mittlerweile hochverdient.


    30′
    An Weisers Flanke von rechts fliegen Silva und Agu vorbei.


    29′
    Riesentat von Müller! Nach einem schlimmen Fehlpass von Koulierakis schickt Bittencourt Stage. Der ist frei durch – und scheitert am gut reagierenden Keeper der Wölfe, der den rechten Arm ausfährt.


    28′
    Ein langer Ball ist zu weit für Skov Olsen, Zetterer greift zu.


    27′
    Die Wölfe haben nach der frühen Führung die Partie etwas aus der Hand gegeben.


    25′
    Weiser geht im Strafraum gegen Wimmer zu Boden, aber alles sauber.


    24′
    Stages Flanke von rechts greift sich Müller sicher. Der Ball läuft bei Werder mittlerweile ganz gut.


    23′
    Der VfL steht aktuell recht tief, lauert auf Ballgewinne und daraus entstehende Umschaltaktionen.


    22′
    Die folgende Ecke verpufft, eine sich bietende Konterchance schenkt Amoura leichtfertig her.


    22′
    Weiser findet mit seiner Flanke von rechts Silva, dessen Kopfball aus sechs Metern holt Müller aus dem rechten Eck.


    21′
    So langsam kommt Werder etwas besser auf, auch, weil Wolfsburg den Bremern den Ball überlässt.


    19′
    Wieder Silva, diesmal ist er im Pech! Der Abschluss des Stürmers aus 18 Metern streift den linken Außenpfosten.


    19′
    Silva mal mit einem Abschluss links im Strafraum – kein Problem für Müller.


    18′
    Eine Reaktion auf die letzten Spiele sowie den frühen Rückstand ist bei Werder bisher nicht zu sehen, der SVW tut sich unheimlich schwer.


    16′
    Bittencourts Verlagerung auf die rechte Seite misslingt völlig.


    15′
    Den ersten Schock scheint Werder verdaut zu haben.


    13′
    Körpereinsatz von Vavro gegen Silva im Strafraum. Natürlich zu wenig für einen Elfmeter.


    12′
    Über Ballbesitz versucht Werder nun Sicherheit zu bekommen.


    11′
    Irgendwie landet der Ball im Strafraum bei Burke, dessen Abschluss wird geblockt.


    10′
    Amouras Abschluss vom Sechzehner aus wird geblockt. Beim SVW stimmt defensiv nicht viel.


    9′
    Wer geht jetzt bei den Hausherren voran?


    7′
    Viel schlechter kann es für verunsicherte Bremer natürlich nicht anfangen.


    Patrick Wimmer


    Frühe Führung für Wolfsburg! Skov Olsen bringt eine Ecke von rechts an den Fünfer, Zetterer kommt nicht raus und sieht alles andere als gut aus. Von Wimmer prallt der Ball aus kurzer Distanz ins Tor.


    5′
    Bittencourt erobert den Ball, aber Stages Steilpass ist für Burke nicht zu erreichen.


    4′
    Die Bremern ist die Verunsicherung schon anzumerken, die Sicherheit im Passspiel fehlt.


    3′
    Eine Abtastphase gibt es hier nicht, es geht direkt voll los.


    2′
    Werder kontert über Burke, aber der Schotte legt sich den Ball zu weit vor. Da war mehr drin.


    2′
    Pieper blockt im Strafraum eine Direktabnahme von Amoura.


    1′
    Direkt mal eine kleine Unsicherheit von Zetterer, nach der aber nichts passiert.


    1′
    Los geht es mit Anstoß für Werder, das zunächst auf die eigene Ostkurve spielt.


    Anpfiff


    VfL-Trainer Ralph Hasenhüttl tauscht nach dem 0:1 im Pokal-Viertelfinale in Leipzig doppelt: Roerslev und Wind beginnen für Fischer und Tiago Tomas (beide Bank).


    Die Wölfe sind in der Liga seit fünf Spielen ungeschlagen (ein Sieg, vier Remis), mussten aber unter der Woche das Pokalaus in Leipzig hinnehmen.


    Nach dem enttäuschenden Pokalaus in Bielefeld rotiert SVW-Coach Ole Werner mächtig durch: Pieper, Veljkovic, Agu, Bittencourt und Burke starten für Jung, Malatini, Köhn (alle drei Bank), Grüll (krank) und Ducksch (Muskelverletzung). Auch Schmid und Njinmah (beide krank) fehlen im Bremer Kader, weswegen das vor allem offensiv schon das letzte Aufgebot ist.


    Beim SVW läuft aktuell gar nichts zusammen, auf drei Liganiederlagen samt dem krachenden 0:5 zuletzt in Freiburg folgte unter der Woche das Pokalaus bei Drittligist Bielefeld. Es gab deutliche Worte, vor allem Bittencourt nahm kein Blatt vor den Mund.


    Taumelnde Bremer haben heute ab 15.30 den VfL Wolfsburg zu Gast und wollen die Wende einleiten. Zwischen beiden Teams liegen in der Tabelle vier Punkte.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt vs. Bayer Leverkusen – Heimpleite

    1. Was ist das Ergebnis des Spiels zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen?

    • Eintracht Frankfurt hat das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen verloren. Das genaue Ergebnis war [bitte Ergebnis einfügen, z.B. 1:3].

    2. Wann fand das Spiel statt?

    • Das Spiel fand am [Datum einfügen, z.B. 21. Oktober 2023] statt.

    3. Wo wurde das Spiel ausgetragen?

    • Die Partie wurde in der Heimatstätte von Eintracht Frankfurt, der Deutsche Bank Park, ausgetragen.

    4. Was waren die Schlüsselmomente des Spiels?

    • Zu den Schlüsselmomenten gehören [bitte relevante Ereignisse einfügen, z.B. Tore, wichtige Fouls, Spielerwechsel].

    5. Wie war die Leistung der Eintracht-Spieler?

    • Die Leistung der Eintracht-Spieler wurde von vielen als [z.B. enttäuschend, engagiert, aber ineffektiv] wahrgenommen. Besonders [nennen Sie besondere Spielerleistungen, z.B. Torwartleistung, defensives Verhalten] wurden hervorgehoben.

    6. Welche Auswirkungen hat die Niederlage auf die Tabelle?

    • Diese Niederlage hat die Position von Eintracht Frankfurt in der Bundesliga-Tabelle beeinflusst. Sie stehen jetzt auf [aktuelle Platzierung einfügen, z.B. 8. Platz].

    7. Was sagen die Trainer nach dem Spiel?

    • Trainer [Name des Trainers einfügen, z.B. Oliver Glasner] äußerte sich nach dem Spiel [bitte die wichtigsten Aussagen oder die allgemeine Stimmung des Trainers zusammenfassen].

    8. Wann spielt Eintracht Frankfurt das nächste Mal?

    • Das nächste Spiel findet am [Datum des nächsten Spiels einfügen] statt, gegen [Gegner einfügen].

    9. Wo können Fans das Spiel hören/sehen?

    • Das Spiel kann über [nennen Sie die Radio- oder Streamingplattform, z.B. DAZN, Sky] verfolgt werden. Außerdem gibt es Podcasts und Hörberichte, die die Spielsituation analysieren.

    10. Gibt es eine Zusammenfassung des Spiels zum Nachhören?

    • Ja, eine Audio-Zusammenfassung des Spiels kann auf [Plattform einfügen, z.B. der Webseite des Vereins, Spotify, Apple Podcasts] gefunden werden. Dort sind auch Interviews mit Spielern und Trainern verfügbar.

    Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie diese gerne stellen!