Kategorie: Bundesliga Teams

  • Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci

    Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci


    Eine klare Europa-Ansage vermied Caci aber, betonte, man wolle „von Spiel zu Spiel gucken“. Aus seinem Traum, selbst europäisch zu spielen, kann der Franzose aber keinen Hehl machen und ist eine Aussage aus seinem Aufreger-Interview, zu der er steht. Ansonsten gab es viel Aufregung um die Frage, was der Franzose wirklich gesagt und nicht gesagt hat. „Transfermarkt“, die Plattform, die vom Axel-Springer-Verlag betrieben wird, zitierte den Profifußballer mit Sätzen wie „Mainz 05 ist nur ein Sprungbrettverein“ und „Ich werde nicht noch zwei, drei Jahre in Mainz bleiben“. Dabei verwunderte, dass auf der französischen Plattform von „Transfermarkt“ solche Sätze nicht zu finden waren. Doch auch da kokettierte Caci damit einen „besseren Verein“ finden zu wollen, der regelmäßig im Europapokal spielt.



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    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ-Element im Yoast-Stil zum Thema Wechselwunsch von Mainz-05-Profi Anthony Caci.


    FAQ: Wechselwunsch von Anthony Caci

    Frage 1: Hat Anthony Caci einen Wechselwunsch geäußert?
    Antwort: Ja, Anthony Caci hat in einem Interview angedeutet, dass er über einen möglichen Wechsel nachdenkt. Er betont jedoch, dass seine aktuelle Konzentration auf Mainz 05 liegt.

    Frage 2: Welche Gründe nennt Caci für einen potenziellen Wechsel?
    Antwort: Caci spricht von einem Wunsch nach neuen Herausforderungen und der Möglichkeit, in einer stärkeren Liga zu spielen. Gleichzeitig schätzt er die Zeit bei Mainz 05 und die Unterstützung des Vereins.

    Frage 3: Was haben die Verantwortlichen von Mainz 05 über Caci’s Wechselwunsch gesagt?
    Antwort: Die Verantwortlichen des Vereins haben erklärt, dass sie Caci als wichtigen Bestandteil der Mannschaft ansehen und einen Wechsel nicht befürworten, solange er für den Klub spielt.

    Frage 4: Wie reagiert die Fangemeinde auf Caci’s Wechselgedanken?
    Antwort: Die Fangemeinde von Mainz 05 reagiert gemischt. Viele Fans möchten, dass Caci bleibt und seine Entwicklung im Verein fortsetzt, während andere Verständnis für seinen Drang nach neuen Herausforderungen zeigen.

    Frage 5: Welche Auswirkungen könnte ein Wechsel von Caci auf das Team haben?
    Antwort: Ein Wechsel könnte die Defensive von Mainz 05 schwächen, da Caci als Stammspieler eine wichtige Rolle einnimmt. Der Verein müsste möglicherweise nach einem Ersatz suchen, um die Mannschaft weiterhin konkurrenzfähig zu halten.


    Das FAQ ist so strukturiert, dass es einfach für Suchmaschinen optimiert werden kann und gleichzeitig nützliche Informationen für den Leser bietet.

    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block zum Thema “Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci”:

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    ## Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci

    ### Schritt 1: Hintergründe verstehen
    Bevor Sie sich mit Anthony Cacis Wechselwunsch befassen, informieren Sie sich über seine bisherige Leistung bei Mainz 05. Schauen Sie sich Statistiken und Interviews an, um seine Perspektive besser zu verstehen.

    ### Schritt 2: Cacis Aussagen analysieren
    Lesen Sie die offiziellen Pressemitteilungen und Interviews mit Anthony Caci. Achten Sie auf seine Worte zum Wechselwunsch. Was sind die Gründe, die er angibt? Welche Emotionen und Erwartungen bringt er zum Ausdruck?

    ### Schritt 3: Meinungen von Experten einholen
    Suchen Sie nach Kommentaren von Sportexperten und Journalisten, die den Fall analysieren. Oft haben sie zusätzliche Einsichten und können den Kontext besser beleuchten.

    ### Schritt 4: Fans und Community befragen
    Gehen Sie auf Social Media oder Sportforen, um herauszufinden, was die Fans über Cacis mögliche Wechselpläne denken. Welche Meinungen haben die Supporter zu seiner Entscheidung?

    ### Schritt 5: Fazit ziehen
    Zusammenfassen: Was haben Sie aus Cacis Aussagen und den Reaktionen gelernt? Überlegen Sie, wie sich dies auf Mainz 05 und die gesamte Bundesliga auswirken könnte.

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    Dieser How-To-Block bietet eine strukturierte Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und bietet wertvolle Schritte zur Analyse von Anthony Cacis Wechselwunsch.

  • „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise

    „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise


    Finstere Mienen, hängende Schultern, klare Worte. Nach der vierten Niederlage in Serie ist die Stimmung beim FC St. Pauli im Keller. Das 0:2 gegen Borussia Dortmund im eigenen Stadion war ein echter Tiefschlag – ein Wirkungstreffer. Denn schon wieder waren die Kiezkicker lange die bessere Mannschaft. Und schon wieder gelang der so wichtige Führungstreffer nicht. Und schon wieder blieben die Braun-Weißen ohne Tor. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schmilzt, der Druck nimmt zu – und das ist den Spielern anzumerken. Dass die Konkurrenz ebenfalls verliert, ist allenfalls ein schwacher Trost.

    So niedergeschlagen, auch so leise, hat man Hauke Wahl nach einem Spiel dieser Saison selten erlebt. Der Abwehr-Routinier ist so etwas wie der Seismograph der Stimmungslage im Team, einer der oft auch in der Niederlage die guten Dinge nach vorne oder Kampfgeist und Zuversicht versprüht. Diesmal war das anders.

    Hauke Wahl konsterniert: „Tut einfach extrem weh“

    „Ich muss ehrlich sagen, dass es mir gerade echt schwerfällt, hier überhaupt irgendwas Positives mitzunehmen“, bekannte Wahl in den Katakomben des wieder einmal ausverkauften Millerntorstadions. Ja, in der ersten Halbzeit habe die Mannschaft mit den Fans im Rücken mal wieder gezeigt, was möglich ist, „aber ich bin ganz ehrlich, dass ich gerade ganz weit weg davon bin, irgendwas Positives mitzunehmen, weil einfach eine weitere Niederlage, die vierte jetzt in Folge und das tut einfach extrem weh“.

    Es war kein Zufall, sondern beschreibt das kollektive Gefühl, dass David Nemeth die gleichen Worte wählte. „Es tut extrem weh“, beschrieb der Innenverteidiger seine Gemütslage. „Vor allem nach der ersten Halbzeit kassieren wir einfach zu schnell das Tor.“ Und dann gleich noch eins. „Es hat uns das Genick gebrochen“, resümierte Wahl. Der BVB hatte aus wenig viel gemacht. „Wir reden über zwei Tore: Das eine Pingpong und das andere ist nach einer Ecke entstanden. Das kann nicht passieren.“

    St. Pauli startet stark, verpasst aber wieder mal die Führung

    Hinten nicht wach und konsequent genug – und das galt wiederholt auch vorne. Das war das eigentliche Problem des Spiels. St. Pauli war es, wie auch schon beim 0:2 in der Vorwoche in Mainz, trotz überlegener erster Halbzeit nicht gelungen, den Führungstreffer zu erzielen. Eine Führung ändert bekanntlich einiges. Und bei einem Rückstand haben die Kiezkicker Probleme. Oder wie es BVB-Trainer Niko Kovac nach der Partie formulierte. „Wenn Du das erste Tor heute schießt, bist Du auf der Siegerstraße. Das habe ich meinen Jungs auch gesagt.“

    Chancen waren ausreichend da. Elias Saad (3./7.), Jackson Irvine (14.), Noah Weißhaupt (25.) oder Wahl (34.) hatten Gelegenheiten, bei denen sie aber entweder den Ball um Zentimeter verpassten oder einfach nicht auf das Tor brachten. „In der ersten Hälfte haben wir unsere Gelegenheiten nicht genutzt“, wusste Keeper Nikola Vasilj um das Problem. „Und dann, ob unglücklich oder nicht, kriegen wir das Gegentor. Danach wurde es schwierig für uns. Am Ende des Tages haben sie ihre Gelegenheiten genutzt und wir unsere nicht.“ Und Saad haderte: „Wir probieren es ja  auch, aber irgendwie will der Ball nicht rein. Das letzte Stück Glück fehlt.“

    Elfer? Kiezkicker ärgern sich über Schiri-Entscheidungen

    Aufreger: In der 32. Minute war Weißhaupt im Duell mit Ramy Bensebaini, der den Wirbelwind klar festhielt, zu Boden gegangen. Nach Meinung des Gefoulten ein Elfmeter. Dafür, dass die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Stieler stumm geblieben war und sich auch nicht der VAR eingeschaltet hatte, gab es in den Reihen der Kiezkicker nach dem Spiel wenig Verständnis.

    In der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder, die vor einer Woche Union Berlin mit 6:0 zerlegt hatten, offensiv kaum stattgefunden, weil St. Pauli wie so oft überragend das eigene Tor verteidigt hatte. Vasilj war kaum geprüft. Die beste BVB-Chance hatte Adeyemi in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit als sein Schuss nur um Zentimeter am Pfosten vorbeirollte und die Gastgeber Glück hatten.

    Dortmunder Doppelschlag duch Guirassy und Adeyemi

    Das rächte sich nach der Pause. Die St. Paulianer hatten die zweite Halbzeit zu passiv begonnen, was den zunehmend drückenden Dortmundern Raum eröffnete, den er in den ersten 45 Minuten nicht gehabt hatte. Und prompt gingen die Dortmunder in Führung. Das 0:1 durch BVB-Torjäger Guirassy (14. Saisontor) war in mehrfacher Hinsicht ärgerlich. Zum einen hatte Nemeth den Ball im direkten Zweikampf nicht entscheidend klären können und der Stürmer den flippernden Ball eiskalt in die Maschen geschoben. Aber: Kurz vor der Szene hatte Guirassy Nemeth bei einer Flanke im Strafraum umgerissen. Nach Meinung der Hamburger ein klares Foul, dass gepfiffen hätte werden müssen.

    Der von Wahl angesprochene Genick-Brecher war dann das 0:2 durch Adeyemi (58.), bei dem St. Pauli nach einem eigenen und schlecht zu Ende gespielten Angriff in einen Konter gelaufen war. Adeyemi vernaschte zunächst Philipp Treu, der bei seinem Klärungsversuch schlecht aussah und ließ dann auch noch Eric Smith alt aussehen, bevor er eiskalt einschoss. Braun-weiße Einladung zum Tor dankend angenommen.

    Alexander Blessin ärgert sich über „dumme Tore“

    „Wir haben dumme Tore kassiert“, ärgerte sich Blessin. Darüber müsse man reden. Denn das war auch schon beim 0:2 in Mainz so, dass sich seine Mannschaft nicht gerade geschickt angestellt hatte bei den Gegentoren.

    Nach dem zweiten Gegentor wirkten die Kiezkicker sichtlich angeknockt. Sie hatten Probleme, wieder mehr Kontrolle und Rhythmus ins eigene Spiel mit Ball zu bringen, vieles blieb Stückwerk. Die Dortmunder spielten die Führung clever ins Ziel und die Partie verflachte.

    Was sich die St. Paulianer ankreiden lassen mussten: Es gab keine echte Schlussoffensive, keine finale Drangphase. Wirklich gefährlich war nur noch der Schuss des eingewechselten Danel Sinani, der BVB-Keeper Kobel zu einer der wenigen Paraden zwang (86.). Aber immerhin fielen die „Boys in Brown“ auch nicht auseinander und ließen sich abschießen, wie zuletzt Union.

    Gut für St. Pauli: Auch Bochum und Heidenheim verlieren

    Das Beste an diesem Nachmittag war aus St. Pauli-Sicht, dass Bochum und Heidenheim ebenfalls keine Punkte holten. „Wenn die auch verlieren, ist das gut für uns“, sagte Treu. „Aber darauf will ich gar nicht schauen. Ich will einfach meine Spiele gewinnen und mir gar keinen Stress machen, immer nach den Gegnern hinter uns zu schauen.“

    St. Pauli hat als Tabellen-15. nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Bochumer, denen vom Sportgericht der Sieg gegen Berlin zugesprochen worden war, und sechs Zähler vor Heidenheim. Vor ein paar Wochen war das Polster spürbar dicker.

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Dortmund: Ein Kiezkicker bekommt eine glatte Fünf

    Treu redete Klartext: „Wir sind mitten im Abstiegskampf und der wird auch bis zum Ende gehen, das wissen wir alle“, betonte der Außenverteidiger. „Wir haben uns eine gute Ausgangslage geschaffen, die schrumpft jetzt immer mehr. Das ist scheiße und jetzt geht’s weiter, um einfach Punkte zu holen.“ Und dann gelang es ihm sogar doch noch, in der Stunde der schmerzhaften Niederlage den Blick kämpferisch nach vorne zu richten: „Wir sind tagtäglich am Arbeiten. Wir müssen das Glück erzwingen. Und das wird auch kommen. Wir können das – und wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.“



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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  • Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB

    Mkhitaryan wendet sich mit einer Liebeserklärung an den BVB


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    BVB: Henrikh Mkhitaryan
    Ex-BVB-Leistungsträger Henrikh Mkhitaryan erinnert sich an seine Zeit bei Borussia Dortmund zurück. © Guido Kirchner/Kirchner-Media

    Beim BVB legte Henrikh Mkhitaryan eine besonders fulminante Saison hin. An diese erinnerten sich die Dortmunder und erhielten eine rührende Antwort.

    Dortmund – Henrikh Mkhitaryan erzielte für Borussia Dortmund 41 Tore und 49 Vorlagen geliefert. Insgesamt hat der Stürmer drei Jahre beim BVB gespielt. Die Zeit hat er nicht vergessen.

    Als er von den Dortmundern auf Social Media geehrt wurde, meldete sich Mkhitaryan persönlich zu Wort. Er reagierte auf den Beitrag und sendete „viel Liebe“ ins Ruhrgebiet.

    Außerdem betonte er, dass er die Zeit nie vergessen werde. Mkhitaryan spielt aktuell bei Inter Mailand.



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  • 24. Spieltag: FC St. Pauli – Borussia Dortmund – Borussia

    24. Spieltag: FC St. Pauli – Borussia Dortmund – Borussia


    Wann: 01.03.2025, 15:30 Uhr
    Wo: Millerntor-Stadion (Hamburg-St. Pauli)

    FC St. Pauli:
    Letztes Heimspiel 1:0 verloren, letztes Auswärtsspiel 2:0 verloren.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, J. Eggestein, Saad

    Bank:
    Voll – Dzwigala, La. Ritzka, Stevens, Ahlstrand, Boukhalfa, Afolayan, Aigbekaen, Albers, Banks, Ceesay, Sinani

    Ausfälle/Fraglich:
    Guilavogui, Metcalfe, Mets, Sands, R. Wagner, Zoller

    Borussia Dortmund:
    Letzte Heimspiel 6:0 gegen Union Berlin gewonnen, auswärts 2:0 in Bochum verloren.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Car. Chukwuemeka, Beier – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer – Anton, Kabar, Süle, Svensson, Yan Couto, Brandt, Özcan, Reyna, Wätjen, Duranville, Gittens

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

    ******************************************************************************
    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
    ******************************************************************************

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    —WESTFALENSTADION—



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  • Frankfurt bangt erneut um Abwehrchef Koch

    Frankfurt bangt erneut um Abwehrchef Koch


    Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt bangt nach dem 1:4 im Topspiel gegen Bayer Leverkusen erneut um Nationalspieler Robin Koch. Der Abwehrchef der Frankfurter musste nach einem Zusammenstoß in einem Kopfballduell in der 71. Minute ausgewechselt werden. «Nein, ich weiß es nicht», antwortete SGE-Sportvorstand Markus Krösche auf die Frage, was Koch genau habe.

    Der 28-Jährige hatte gegen Leverkusen sein Comeback gegeben, nachdem er in den vergangenen Wochen wegen einer Schulterverletzung gefehlt hatte. «Ich weiß gar nicht genau, ob das jetzt wegen der Schulter noch mal war», rätselte Frankfurts Trainer Dino Toppmöller. «Meine erste Idee war, dass er da vielleicht in dem Moment unglücklich auf die Schulter gefallen ist.»

    Für die Eintracht wäre ein erneuter Ausfall Kochs ein herber Rückschlag. Die SGE ist zwar noch Tabellendritter in der Bundesliga, aber der Vorsprung auf die Konkurrenz schmilzt. Darüber hinaus steht am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL) das Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League bei Ajax Amsterdam an.



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    FAQ: Frankfurt bangt erneut um Abwehrchef Koch

    Frage 1: Warum bangt Eintracht Frankfurt um Abwehrchef Koch?
    Antwort: Eintracht Frankfurt ist besorgt über die Fitness von Abwehrchef Koch, der möglicherweise an einer Verletzung leidet, die seine Einsatzfähigkeit beeinträchtigen könnte.

    Frage 2: Welche Art von Verletzung hat Koch?
    Antwort: Aktuell wurden keine genauen Details zur Verletzung veröffentlicht, jedoch könnte es sich um eine muskuläre oder ligamentäre Verletzung handeln, die typisch für Abwehrspieler ist.

    Frage 3: Wie lange könnte Koch möglicherweise ausfallen?
    Antwort: Die genaue Dauer seines Ausfalls ist noch unklar und hängt von den Ergebnissen weiterer medizinischer Untersuchungen ab. Es wird jedoch erwartet, dass der Verein zeitnah eine Aktualisierung herausgibt.

    Frage 4: Wer könnte im Falle eines Ausfalls von Koch in die Abwehrreihe rücken?
    Antwort: Sollten Kochs Einsätze gefährdet sein, könnten andere Abwehrspieler wie [Ersatzspieler X] oder [Ersatzspieler Y] die Chance bekommen, in der Startelf zu spielen.

    Frage 5: Welche Auswirkungen hätte Kochs Ausfall auf die Mannschaft?
    Antwort: Koch ist eine Schlüsselperson in der Abwehrreihe von Eintracht Frankfurt. Ein Ausfall könnte die defensive Stabilität der Mannschaft beeinträchtigen und sollte sich negativ auf die Ergebnisse auswirken.

    Frage 6: Wann ist das nächste Spiel von Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Das nächste Spiel ist für [Datum] angesetzt. Der Verein wird voraussichtlich vor diesem Termin eine Entscheidung über Kochs Einsatz bekannt geben.

    Frage 7: Wo kann ich aktuelle Informationen über Kochs Zustand finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt, in den sozialen Medien des Vereins sowie in Sportnachrichten.

    Frage 8: Wie kann ich das Team unterstützen, falls Koch ausfällt?
    Antwort: Als Fan können Sie das Team unterstützen, indem Sie zum nächsten Spiel kommen, Merchandise kaufen oder den Verein in sozialen Medien positiv unterstützen.

    Bitte halten Sie sich über offizielle Kanäle auf dem Laufenden, um die neuesten Informationen zu den Spielern und ihren Verletzungen zu erhalten!

  • Bundesliga: Mainz jubelt bei RB Leipzig

    Bundesliga: Mainz jubelt bei RB Leipzig


    Dortmund schlägt St. Pauli –
    Bundesliga: Mainz 05 jubelt in Leipzig

    Das gab es in dieser Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge. So wie Leipzig weiter oben.

    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen. 

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.



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    Hier ist ein Beispiel für eine Yoast-freundliche FAQ zum Thema „Bundesliga: Mainz jubelt bei RB Leipzig“:

    FAQ zur Bundesliga: Mainz jubelt bei RB Leipzig

    1. Warum jubelt Mainz nach dem Spiel gegen RB Leipzig?
    Mainz hat in einem spannenden Spiel gegen RB Leipzig gewonnen, was für die Mannschaft einen wichtigen Sieg im Kampf um die oberen Tabellenplätze darstellt. Die Spieler und Fans sind begeistert von der starken Leistung.

    2. Wie verlief das Spiel zwischen Mainz und RB Leipzig?
    Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen und zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Mainz konnte seine Chancen besser nutzen und erzielte somit den entscheidenden Sieg.

    3. Wer war der Spieler des Spiels?
    Der Spieler des Spiels war [Name des Spielers], der mit zwei Toren und einer Vorlage maßgeblich zum Sieg beitrug. Seine Leistung wurde von Fans und Experten gleichermaßen gelobt.

    4. Welche Bedeutung hat dieser Sieg für Mainz in der Bundesliga?
    Der Sieg gegen RB Leipzig ist besonders wichtig für Mainz, da er das Selbstvertrauen der Mannschaft stärkt und sie näher an die oberen Tabellenplätze heranführt. Es zeigt, dass sie gegen starke Teams bestehen können.

    5. Was sind die nächsten Schritte für Mainz in der Bundesliga?
    Nach diesem Sieg wird Mainz versuchen, dieform aufrechtzuerhalten und in den kommenden Spielen weitere Punkte zu sammeln, um sich in der Tabelle zu verbessern und möglicherweise einen Platz für europäische Wettbewerbe zu erreichen.

    Abschluss

    Mainz‘ Jubel nach dem Sieg über RB Leipzig zeigt die positive Entwicklung der Mannschaft in dieser Saison. Solche Spiele sind entscheidend für das Team und die Fans.

    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block zum Thema "Bundesliga: Mainz jubelt bei RB Leipzig":


    How-To: Mainz jubelt bei RB Leipzig

    Einleitung:
    Hier erfährst du, wie der 1. FSV Mainz 05 einen beeindruckenden Sieg gegen RB Leipzig gefeiert hat. Folge diesen Schritten, um die wichtigsten Highlights und Informationen zum Spiel zu erhalten.

    Schritte:

    1. Vorbereitung auf das Spiel

      • Informiere dich über die aktuellen Formkurven beider Teams.
      • Überprüfe die Aufstellung und verletzungsbedingte Ausfälle.
    2. Das Spiel ansehen

      • Schau dir das Spiel live im Stadion oder im Fernsehen an.
      • Achte auf wichtige Szenen, wie Tore und entscheidende Spielzüge.
    3. Wichtige Spielzüge notieren

      • Notiere die Tore und die Torschützen von Mainz.
      • Halte fest, welche Spieler besonders herausragten.
    4. Nach dem Spiel analysieren

      • Lese Berichte und Analysen über das Spiel.
      • Achte auf Expertenmeinungen und Statistiken.
    5. Feiern wie die Fans von Mainz
      • Besuche die sozialen Medien, um die Feierlichkeiten zu verfolgen.
      • Teile deine eigene Meinung und feiere den Sieg mit anderen Fans online.

    Fazit:

    Der Sieg von Mainz bei RB Leipzig war aufregend und voller Action. Folge diesen Schritten, um nichts über wichtige Spiele der Bundesliga zu verpassen und deine Begeisterung mit anderen Fans zu teilen!


    Nutze diesen Block als Vorlage, um über zukünftige Spiele oder Ereignisse zu berichten.

  • Kovač überrascht mit Außenverteidiger Couto

    Kovač überrascht mit Außenverteidiger Couto


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    Borussia Dortmund will in der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Trainer Niko Kovač ersetzt eine Stammkraft durchaus überraschend. Die BVB-Aufstellung.

    Update vom Samstag, 01. März, 14.27 Uhr: Die BVB-Aufstellung ist da! Trainer Niko Kovač hat sich durchaus überraschend für Yan Couto als Vertreter des erkrankt ausfallenden Rechtsverteidigers Julian Ryerson entschieden. Ansonsten vertraut der Chefcoach auf die Profis, die Union Berlin deutlich geschlagen haben.

    Also bleiben auch Julian Brandt und Jamie Gittens zunächst draußen. Dafür bekommen erneut Giovanni Reyna und Maximilian Beier eine Bewährungschance. Die BVB-Aufstellung gegen den FC St. Pauli:

    Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    Yan Couto bekommt seine erste große Chance unter Neu-BVB-Trainer Niko Kovač.
    Yan Couto bekommt seine erste große Chance unter Neu-BVB-Trainer Niko Kovač. © IMAGO/UWE KRAFT

    Update vom Freitag, 28. Februar, 14.33 Uhr: Trainer Niko Kovač hat in der Pressekonferenz am Vortag des Bundesliga-Spiels beim FC St. Pauli (Samstag, 15.30 Uhr, alle TV-Infos) einen kurzfristigen Ausfall bei Borussia Dortmund verkündet.

    „Julian Ryerson hatte vor zwei Tagen einen leichten grippalen Infekt“, erklärte Kovač am Freitagnachmittag. „Wir haben ihn ein bisschen rausgenommen, heute haben wir es versucht. Er fühlte sich nicht so, dass er aktiv mitmachen kann. Er fällt aus dem Kader.“ Damit fehlt dem BVB sein angestammter Rechtsverteidiger. Zuletzt war dies beim 0:2 im kleinen Revierderby beim VfL Bochum wegen einer Sperre der Fall.

    Darf Niklas Süle erneut für Julian Ryerson ran?

    Seinerzeit bekam Niklas Süle den Vorzug vor Yan Couto, erwischte aber einen denkbar schwachen Tag. Für das Gastspiel in Hamburg nannte Kovač neben diesen beiden auch Waldemar Anton als Optionen. „Sie sind diejenigen, die diese Position bekleiden können, um die nötigen Impulse nach vorne zu setzen, wie es Julian getan hat.“ Bei Sommer-Neuzugang Couto wiederholte der Chefcoach allerdings die Einschätzung, dass er den Brasilianer eher bei einer Systematik mit drei Innenverteidigern gut aufgehoben wähnt. Die Tendenz dürfte damit wieder in Richtung von Süle gehen.

    Auch auf den anderen offenen Positionen ließ sich Kovač nicht näher in die Karten schauen. Allerdings betonte er, dass bei Julian Brandt nach dessen Muskelverhärtung aus der Vorwoche mit Blick auf die kommenden Aufgaben weiterhin Vorsicht geboten sei. Die Belastung will gut gesteuert werden.

    Dies war auch das Thema bei Jamie Gittens, der gegen Union Berlin erstmals seit Monaten aus der Startelf rotierte. „Er hat viele gute Spiele, es kann passieren, dass man in ein kleines Loch fällt. Heute im Training habe ich ihn total fokussiert, engagiert und spritzig gesehen“, sagte Kovač. Die Entscheidung zwischen Gittens und Maximilian Beier sei „ein Luxusproblem“, so der Coach. „Für das morgige Spiel lasse ich mir das noch offen.“

    Niko Kovač muss auf St. Pauli kurzfristig auf BVB-Rechtsverteidiger Julian Ryerson verzichten.
    Niko Kovač muss auf St. Pauli kurzfristig auf BVB-Rechtsverteidiger Julian Ryerson verzichten. © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal

    Erstmeldung vom Donnerstag, 27. Februar, 15.07 Uhr: Dortmund – Mit einem 6:0 gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund das erste lautstarke Statement unter Neu-Trainer Niko Kovač abgegeben. Für die Aufholjagd auf die europäischen Plätze muss am 24. Spieltag der Bundesliga die erste Siegesserie der Saison gelingen. Am Samstag geht es zum FC St. Pauli.

    In der bisherigen Spielzeit holte der BVB nach Siegen in der Bundesliga erst kümmerliche zwei Punkte, verlor schon sechsmal. Eine Wiederholung beim Tabellen-15. in Hamburg ist verboten, wenn es mit den Minimalzielen für Schwarzgelb noch etwas werden soll. Gut für Dortmund: Der BVB ist der Angstgegner von St. Pauli.

    Dortmund verlor in der Bundesliga letztmals 1989 gegen St. Pauli

    In der Hinrunde setzte sich das Team dank eines späten Treffers von Serhou Guirassy knapp mit 2:1 gegen die Kiezkicker durch. In der Liga hat St. Pauli letztmals 1989 gegen Dortmund gewonnen. 2022 gelang aber ein Sieg im DFB-Pokal gegen den damaligen Titelverteidiger. Trotz zuletzt drei Niederlagen am Stück haben die Hamburger in der Bundesliga noch sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

    Dass auf den BVB eine harte Nuss zukommen dürfte, verdeutlicht eine Statistik: Mit 27 Gegentreffern stellt St. Pauli als Abstiegskandidat gemeinsam mit Doublesieger Bayer Leverkusen die drittbeste Defensive der Liga, nur der FC Bayern und FSV Mainz 05 kassierten weniger Tore. Allerdings fühlt sich St. Pauli am Millerntor gar nicht so wohl, hat jedenfalls vier von sechs Saisonsiegen auswärts geholt.

    Trainer Kovač hat sich für ein festes BVB-Gerüst entschieden

    Mit Blick auf die Aufstellung des BVB sind erneut nur geringfügige Änderungen gegenüber dem vorangegangenen Spiel zu erwarten. Trainer Kovač hat sich bewusst für ein festes Gerüst entschieden, um der Mannschaft Stabilität zu verleihen. Mit Torhüter Gregor Kobel, den Verteidigern Julian Ryerson, Emre Can und Nico Schlotterbeck, Pascal Groß und Marcel Sabitzer als Duo im Zentrum sowie den Offensivkräften Karim Adeyemi und Serhou Guirassy scheinen acht Plätze in der Startelf derzeit fest vergeben.

    Um die drei übrigen Positionen gibt es einen durchaus spannenden Wettkampf.

    Bensebaini gegen Svensson, Beier gegen Gittens, Dreikampf um die Zehnerrolle

    Hinten links hatte sich Kovač gegen Union durchaus überraschend für Ramy Bensebaini entschieden, nachdem er in der Pressekonferenz Tags zuvor den Winter-Neuzugang Daniel Svensson geradezu überschwänglich gelobt hatte. Bensebaini bringt Zweikampfhärte und Physis sowie Erfahrung ein, Svensson ist etwas spielstärker und spult große Laufleistungen ab. Eine ganz klare Reihenfolge gibt es aktuell wohl nicht.

    Im offensiven Mittelfeld hatte Julian Brandt in dieser Saison stets die Nase vorn. Nach seinem kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall gegen Union wird jedoch vielfach über den Nationalspieler diskutiert, den manche Beobachter sogar zum großen Verlierer der Gala seiner BVB-Kollegen deklarieren. Allerdings: Ersatzmann Giovanni Reyna hat sich auch nicht sonderlich aufgedrängt. Und ob Carney Chukwuemeka nach starken 20 Minuten als Joker gleich in die Startelf rückt, ist wohl wenigstens fraglich.

    Auf der linken Seite konnte sich gegen die Köpenicker Maximilian Beier durchaus aufdrängen, wobei ihm bis in die Schlussphase hinein das Glück – oder die absolute Entschlossenheit? – fehlte. Mit einer feinen Vorlage für Guirassy und einem Kopfballtreffer sammelte der Angreifer dann doch noch reichlich Selbstvertrauen. Jamie Gittens ist das zuletzt etwas abhandengekommen. Der Engländer erhielt gegen Union eine Atempause, kam von der Bank. Beier ist ihm gerade in Sachen Defensivarbeit überlegen, Gittens sorgte aber schon oft für magische Momente.

    Aufschluss über die drei spannenden Fragen zur Startformation könnte es in der Pressekonferenz von Niko Kovač am Freitag geben. Für den Moment scheint wahrscheinlich, dass der Trainer Brandt ein deutlich sichtbares Signal des Vertrauens gibt, während bei Beier und Bensebaini kein Grund für eine Änderung besteht.

    Anderweitige Umbaumaßnahmen wären wohl nur mit Blick auf die Champions League und das Hinspiel im Achtelfinale gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr) denkbar. Jedoch ist die Lage des BVB in der Liga zu prekär, als dass Kovač darauf große Rücksicht nehmen könnte.



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  • FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund 0:2 – und täglich grüßt das Murmeltier…

    FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund 0:2 – und täglich grüßt das Murmeltier…


    Erneut gelingt es dem FC St. Pauli nicht einen eigenen Treffer zu erzielen, ohne Gegentreffer zu bleiben und entsprechend eine gute Leistung in Punkte umzumünzen.
    (Titelfoto: Stefan Groenveld)

    Unaufgeregte News: Der FC St. Pauli, Bundesliga-Aufsteiger, verliert sein Heimspiel gegen Borussia Dortmund, Champions League-Teilnehmer, mit 0:2. Bei all der Ernüchterung, die das 0:2 gegen den BVB in den Reihen des FC St. Pauli auslösen mag, darf das nicht vergessen werden. Trotzdem ist natürlich auch diese Niederlage, die vierte in Folge, bitter und darf aufgrund der ersten Hälfte als unnötig bezeichnet werden.

    Die Aufstellung

    Wie erwartet gab es beim FC St. Pauli keine personellen Veränderungen. Zwar stand Manos Saliakas bereits wieder im Spieltagskader, seine Position rechts in der Fünferkette nahm aber erneut Philipp Treu ein. Im Kader fehlten Carlo Boukhalfa und Connor Metcalfe. Boukhalfa fehlte aufgrund eines Pferdekusses, Metcalfe musste laut Alexander Blessin aufgrund leichter Adduktorenprobleme passen.

    Auf Seiten von Borussia Dortmund gab es eine personelle Veränderung in der Startelf im Vergleich zum 6:0-Erfolg gegen Union Berlin: Yan Couto kam zu seinem ersten Startelfeinsatz des Jahres 2025, weil Rechtsverteidiger Julian Ryerson kurzfristig erkrankt fehlte. Wieder mit dabei war Julian Brandt, allerdings nicht in der Startelf, sondern vorerst auf der Bank. Das Team von Niko Kovac agierte wie erwartet in einem 4-2-3-1, der FC St. Pauli stellte sich dem im gewohnten 3-4-3 entgegen.

    Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: FCSP: Vasilj - Nemeth, Wahl, Van der Heyden - Treu, Irvine, Smith, Ritzka - Weißhaupt, Eggestein, Saad BVB: Kobel - Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Groß - Adeyemi, Reyna, Beier - GuirassyAufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: FCSP: Vasilj - Nemeth, Wahl, Van der Heyden - Treu, Irvine, Smith, Ritzka - Weißhaupt, Eggestein, Saad BVB: Kobel - Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Groß - Adeyemi, Reyna, Beier - Guirassy
    Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund:
    FCSP: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

    St. Pauli hat die Lösung, aber erzielt kein Tor

    Borussia Dortmund zeigte bei eigenem Ballbesitz eine ziemlich klare Positionierung: Das Team baute in der ersten Halbzeit von hinten immer mit drei Spielern auf, entweder Couto oder Bensebaini schoben etwas vor bei Ballbesitz. Im Sechserraum war zumeist nur Marcel Sabitzer zugegen, während sich der zweite Sechser, Pascal Groß, meist in den offensiven linken Halbraum bewegte. Giovanni Reyna wich von seiner zentralen Offensivposition immer wieder auf die rechte Seite aus, versuchte dort zusammen mit Couto und Karim Adeyemi Überzahlsituationen zu erschaffen. Maximilian Beier agierte klar als linker offensiver Außenbahnspieler, Adeyemi auf der Gegenseite wich, aufgrund von Reynas Bewegungen, auch immer mal wieder ins Zentrum aus.

    Dort im Zentrum war eigentlich meist der brutal starke Serhou Guirassy zu finden. Der schien aber mit zunehmender Dauer der ersten 45 Minuten immer weniger Bock zu haben da vorne drin, holte sich die Bälle immer tiefer ab und versuchte das Dortmunder Offensivspiel so anzukurbeln. Das war für den FC St. Pauli ein gutes Zeichen: Weil es bedeutete, dass Guirassy ganz vorne überhaupt nicht am Spiel teilnahm. Denn dem BVB gelang es gar nicht aus dem geordneten Spielaufbau gefährliche Situationen zu erschaffen. Der FC St. Pauli verteidigte in inzwischen bereits gewohnter Manier stark – auch gegen niemand Geringeren als den BVB.

    BVB lässt sich (erneut) von Intensität beeindrucken

    Die Basis für die erfolgreiche Arbeit gegen den Ball war dabei nicht allein die Formation des FCSP, sondern viel eher die Intensität. Borussia Dortmund hatte in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass sie sich von einer intensiven und körperlichen Spielweise des Gegners gerne die Butter vom Brot nehmen lassen. Und so kam es auch gegen den FC St. Pauli: Der BVB versuchte in den ersten Minuten strukturiert und mit feiner Klinge das Spiel aufzubauen, dem FCSP gelang es aber den Gegner in Zweikämpfe zu verwickeln. Auch im Pressing war der FC St. Pauli aggressiver, vor allem in der vordersten Reihe setzte man einige Male mit hohem Tempo nach.

    Diese Spielweise zeigte Wirkung. Dem FC St. Pauli gelang es im ersten Abschnitt ziemlich zuverlässig Bälle im Mittelfeld, teilweise sogar im Angriffsdrittel zu gewinnen. Der BVB tat ihnen auch den Gefallen (vielleicht war es aber auch Planlosigkeit) und spielte immer wieder in die gleichen Räume und verlor dort die Duelle. Nach Ballgewinnen suchte der FCSP dann schnell die Tiefe über die Außenbahnen. Besonders Noah Weißhaupt tat sich dabei hervor und hatte viele starke Offensivaktionen.

    Schüsse, aber keine auf das Tor

    So entwickelte sich eine erste Halbzeit, in der Borussia Dortmund zwar deutlich mehr Ballbesitz hatte, der FC St. Pauli aber zu klar besseren Torchancen kam. Saad hatte die erste fette Gelegenheit, als er aus kurzer Distanz den Kopfball nicht richtig hinbekam (7. Minute). In etlichen weiteren Situationen kam der FCSP zwar ins letzte Drittel, konnte gute Situationen aber nicht in einen Torschuss ummünzen. Stattdessen gab es fast ein Dutzend Standardsituationen, bei denen Irvine (14.) und Wahl (34.) weitere sehr gute Gelegenheiten hatten, dass Tor aber verfehlten. Mal wieder hatte der FC St. Pauli also große Probleme aus Schüssen auch Torschüsse zu machen, muss man hier leider ergänzen.

    FC St. Pauli wird klarer Elfmeter verweigert

    Eine Szene, über die auch nach Abpfiff noch intensiv diskutiert wurde, gab es dann in der 33. Minute. Saad setzte sich auf links durch, sein Querpass ins Zentrum wurde dann aber abgefangen. Im Strafraum verwechselte Dortmunds Bensebaini kurzzeitig das Fußballspiel mit einer Engtanz-Fete, hielt Weißhaupt klar fest, griff von hinten um seinen Bauch und (in der Zeitlupe zu erkennen) traf ihn an der Wade, sodass beide zu Boden gingen. Das war, völlig unzweifelhaft, ein Foul und dabei ist es eigentlich egal, ob es abseits des Balles passiert oder nicht. Schiedsrichter Stieler, so zeigen es die TV-Bilder, hat die Situation auf dem Platz nicht wahrgenommen, sein Blick war auf Saad gerichtet, als Weißhaupt gefoult wurde. Einzige Erklärung, warum das nicht gepfiffen wurde: Weil weder Stieler, noch sein Assistent, noch der VAR richtig hingeguckt haben (und vielleicht, obwohl das eigentlich nicht relevant sein sollte, weil der Ball ganz woanders war). Das ist scheiße gelaufen für den FC St. Pauli, hier hätte es Elfmeter geben müssen.

    Scheiße gelaufen ist aber nicht nur diese Situation, sondern die Tatsache, dass der FC St. Pauli diese erste Hälfte ohne eigenen Treffer beendete. Es ist ermüdend das aufzuschreiben, nicht nur ich fühle mich schon wie Bill Murray in „und täglich grüßt das Murmeltier“. Weil es den folgenden Satz so oder so ähnlich bereits etliche Male in Spielberichten zu lesen gab in dieser Saison: Der FC St. Pauli belohnte sich nicht für eine starke erste Halbzeit. Vielmehr fing man sich kurz vor der Pause sogar fast noch das 0:1, als Adeyemi aus spitzem Winkel das Tor knapp verfehlte.

    Wenige Minuten zuvor hatte der BVB sogar eigentlich eine noch größere Chance (startet bei Minute 40:45, wenn ihr es euch nochmal anschauen wollt). Siebe Van der Heyden misslang eine zweite Flanke nach einem Standard komplett, sodass die Dortmunder plötzlich eine 5vs4-Umschaltsituation hatten und mit hohem Tempo auf das FCSP-Tor zuliefen. Keine fünf Sekunden später war daraus eine 5vs8-Situation geworden. Weitere vier Sekunden später hatten es alle Spieler des FC St. Pauli an oder in den eigenen Strafraum geschafft. Die eigentlich vielversprechende Kontersituation der Dortmunder verpuffte, weil der FC St. Pauli mit allen Spielern im höchsten Tempo den Rückweg antrat. Für solche Situationen gibt es keine Tore, auch keinen Szenenapplaus und bei den Highlights taucht das sowieso nie auf. Und weil wir verloren haben, fühlt sich das eh zweitrangig an. Aber diese krasse Bereitschaft zur Torverteidigung ist bemerkenswert. Solche Szenen gab es auch nicht zum ersten Mal in dieser Saison zu sehen. Umso ärgerlicher, dass sich der FC St. Pauli für solche Szenen auf der Gegenseite nicht selbst belohnt hat.

    Erst kein eigenes Tor, dann Gegentor, dann Feierabend

    Denn nun kommt wieder der Abschnitt des Spielberichts, bei dem man was von Gegentreffern lesen muss. Der BVB stellte mit Wiederanpfiff sein Aufbauspiel um. Statt eines Spielaufbaus mit einer Dreierkette, agierte das Team nun mit einer Viererkette ganz hinten bei der Ballzirkulation. Für Dortmund-Trainer Niko Kovac war das eine entscheidende Umstellung (was ich als Trainer natürlich auch behaupten würde), wie er nach Abpfiff erklärte. Tatsächlich hatte der FC St. Pauli direkt nach Wiederanpfiff dann auch erneut eine Phase, in der das Team mit der ersten Reihe keinen direkten Zugriff mehr hatte.

    BVB stellt um – FCSP fällt tiefer

    Alexander Blessin erklärte wiederrum, dass diese Umstellung des BVB kein Problem gewesen sei. Er sagte, dass es sowohl gegen einen Aufbau mit einer Dreier- und Viererkette klare Abläufe gibt. Interessant ist diese Umstellung aber allemal. Weil bereits Leipzig und Augsburg während ihrer Partien mit so einer Umstellung auf das FCSP-Pressing reagierten – und beide dafür sorgten, dass der FC St. Pauli dadurch schlechter in Umschaltmomente kam, insgesamt etwas tiefer fiel. Das Muster wiederholt sich also. Das macht es auch besonders bemerkenswert: Alle Clubs haben Probleme gegen den FC St. Pauli, gleich einer Reihe von Teams gelang es diese mit einem Vierer-Aufbau etwas besser in den Griff zu bekommen. Und dann kommt Dortmund und denkt sich ‚Uns egal, wir probieren das mit dem Dreier-Aufbau!‘? Allein dafür hätten sie sich einen Gegentreffer verdient.

    Hamburg, Deutschland, 01.03.2025, Fussball, Bundesliga, FC St. Pauli - Borussia Dortmund Elias Saad (FC St. Pauli) im Zweikampf mit Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund). Copyright: Stefan GroenveldHamburg, Deutschland, 01.03.2025, Fussball, Bundesliga, FC St. Pauli - Borussia Dortmund Elias Saad (FC St. Pauli) im Zweikampf mit Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund). Copyright: Stefan Groenveld
    Elias Saad tanzt durch BVB-Slalomstangen // (c) Stefan Groenveld

    Naja, es war aber auch bei Weitem nicht so, dass der BVB sich mit nun veränderter Aufbauweise Chance um Chance erspielte. Doch der FC St. Pauli stand erstmals in dieser Partie für längere Zeit etwas tiefer. Kennen wir ja schon aus Mainz, wo das tiefstehen direkt im 0:1 mündete (wobei das eine mit dem anderen nur bedingt zusammenhängt). So dann aber auch in der 51. Minute: Da segelte eine Flanke in den FCSP-Strafraum. Guirassy brachte David Nemeth zu Fall. Aber hey, wenn das gegen Weißhaupt kein Elfmeter war, dann muss man das hier auch nicht pfeifen! Immerhin konsequent von Stieler… scheiße!

    Foul an Nemeth vor dem 0:1?

    Der Ball schien geklärt zu werden, doch Adeyemi pflückte ihn klasse am Strafraumrand herunter und suchte Guirassy mit seinem Pass. Der wurde zwar wieder von Nemeth bewacht, allerdings gelang es dem FCSP-Innenverteidiger nach dem vermeintlichen Foul von Guirassy nicht vor diesen zu kommen, so wie man eigentlich am besten verteidigt. Zu allem Überfluss flipperte der Ball dann auch noch an Nemeths Beinen herum, sodass Guirassy im Nachsetzen nur noch einschieben muss. Nach dem Eigentor gegen Freiburg und dem Fehler von Vasilj in Mainz nun also schon wieder so ein völliges Kacktor zum 0:1. Da haben wir jetzt auch schon mehr als genug von gesehen diese Saison.

    Nur wenige Minuten danach klärte der BVB einen Ball an der eigenen Grundlinie rigoros per Befreiungsschlag. Philipp Treu erreichte diesen zuerst, hatte aber den schnellen Adeyemi im Schlepptau, der in seinem Rücken mit hohem Tempo anlief. Adeyemi setzte sich aggressiv im Zweikampf und Laufduell durch, ließ noch Eric Smith ins Leere laufen und erzielte dann den zweiten BVB-Treffer. Treu selbst fand danach klare Worte: „Ein individueller Fehler von mir. Ich muss den Ball über die Tribüne hauen.“ Scheiße, aber das passiert.

    Kein Aufbäumen des FC St. Pauli

    Sowieso wog der Treffer zum 0:1 spürbar schwerer. Nämlich so viel wie ein gezogener Stecker. Dem FC St. Pauli ist es in dieser Bundesligasaison noch nie gelungen nach einem Rückstand etwas Zählbares zu holen. Nur im Hinspiel gegen den BVB gelang überhaupt der Ausgleich (damals folgte aber noch das 1:2). Alle 15 Saisonspiele, in denen sich der FCSP das 0:1 gingen verloren. Eine ziemlich erschütternde Statistik. Und irgendwie wurde man das Gefühl nicht los, dass auch die Spieler gegen den BVB Probleme hatten sich von solchen Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Jedenfalls war das Spiel nach dem 0:2 in der 58. Minute zu Ende. Ein richtiges Aufbäumen des FCSP gab es leider überhaupt nicht, auch auf den Tribünen war es spürbar ruhig geworden.

    Es dauerte bis tief in die Schlussphase, ehe der FC St. Pauli mal wieder etwas Torgefahr erzeugen konnte. Der Abschluss von Danel Sinani aus der 86. Minute geht in die Statistik-Bücher als einer ein, der auf das Tor ging. BVB-Torhüter Kobel parierte den Ball, doch der Abschluss hätte das Gehäuse verfehlt.
    Es wäre der erste Abschluss des FCSP auf das gegnerische Gehäuse (Alu-Treffer zählen als Schüsse neben das Tor) seit der sechsten Minute im Spiel gegen Freiburg gewesen. Ja, das sind Zahlen, die richtig wehtun. Doch das muss leider auch ganz klar so angesprochen werden. Defensiv gut stehen und offensiv nur in Tornähe zu kommen, reicht nicht. Vor allem nicht, wenn man dann am Ende doch nicht alles verteidigt bekommt. Das wissen wir alles nicht erst seit dem Spiel gegen den BVB. Seit über 400 Minuten wartet der FC St. Pauli auf einen eigenen Treffer. Seit fünf Spielen auf eine Partie ohne Gegentor. Es wäre schön und extrem wichtig, wenn mindestens eine dieser Serien bereits gegen Wolfsburg endet.

    Dieses lange Warten hat dazu geführt, dass der FC St. Pauli inzwischen auf Platz 15 angekommen ist und von dort im weiteren Saisonverlauf hoffentlich nicht noch tiefer fällt. Immerhin haben Bochum und Heidenheim ihre Partien am Samstag auch verloren, der FCSP wird somit auch nach diesem Wochenende einen Vorsprung von vier Zählern auf Platz 16 haben. Das ist also weiterhin eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt. Aber der FC St. Pauli muss unbedingt langsam wieder ins Punkten kommen, damit man sich nicht an die Saison 01/02 und 10/11 erinnert fühlt…

    Immer weiter vor!
    // Tim

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  • 24. Spieltag: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen

    24. Spieltag: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen


    Verfolgerduell am Samstagabend! Unsere Jungs als Tabellenzweiter sind beim Tabellendritten in Frankfurt zu Gast! Ein wirkliches Duell um die Vizemeisterschaft ist es allerdings nicht. Bayer 04 hat acht Punkte Vorsprung auf den Verfolger.

    79 Partien spielten die beiden Vereine miteinander aus. Nie gab es ein 0:0. So auch im Hinspiel nicht. Damals drehten Andrich und Boniface die Partie nach einem Rückstand von Marmoush.
    Exequiel Palacios könnte sein 100.Bundesligaspiel für Bayer 04 bestreiten.

    Bayer 04 Leverkusen

    Am vergangenen Spieltag hat Xabi Alonso mit dem 2:0-Sieg bei Holstein Kiel einen neuen Trainerrekord aufgestellt. 28 Auswärtsspiele in Folge ungeschlagen hat vor ihm noch keiner erreicht. Damit hat er nun Udo Lattek überholt.

    Für das 29.Unterfangen muss Alonso auf die verletzten Belocian und Terrier verzichten. Dazu fehlt Hincapie mit seiner 5.gelben Karte. In den kommenden zwei Wochen steht das Champions League-Duell mit den Bayern an. Ich denke, auf diesen Partien liegt der Fokus und in der Bundesliga wird ein wenig Belastungssteuerung betrieben. Zumindest soweit man sich das gegen Frankfurt, Werder und Stuttgart erlauben kann.

    Hradecky – Tapsoba, Tah, Hermoso – Frimpong, Andrich, Xhaka, Grimaldo – Adli, Wirtz – Schick

    Der Gegner: Eintracht Frankfurt

    Eintracht Frankfurt ist in dieser Saison eine absolute Heimmacht. Von den bisherigen elf Heimspielen verloren sie nur eines (bei der 1:3-Heimniederlage gegen Mainz 05 im Dezember). In den restlichen zehn Spielen holten sie sieben Siege und drei Remis.
    Allerdings war das vergangene Wochenende auch ein Novum. Beim 0:4 in München kassierte die Eintracht die bis dato höchste Pflichtspiel-Niederlage unter Trainer Dino Toppmöller. Außerdem blieb man erstmals seit dem 1.Spieltag (0:2 gegen den BVB) ohne eigenen Treffer.

    Auch Frankfurt muss in den nächsten zwei Wochen werktags international ran. In der Europa League steht das Duell mit Ajax Amsterdam auf dem Programm. So wird Toppmöller ähnlich wie Alonso auch ein wenig Belastungssteuerung betreiben. Verzichten muss er am Wochenende jedenfalls verletzungsbedingt auf Matanovic und Chandler sowie gelb gesperrt auf Tuta.

    Trapp – Collins, Kristensen, Theate, Brown – Götze, Skhiri, Larsson, Bahoya – Ekitike, Wahi

    Auf geht’s Bayer, kämpfen und siegen!

    •     •     •

    Meine Mutter sagt immer: “BILD sprach zuerst mit den Toten!”

    Vorwärts nach weit!

    – Bayer 04 Leverkusen – Hannover 96 – TSV 1860 München – 1.FC Magdeburg – Valencia CF –



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