Der BVB verliert mit 0:2 in Bochum, dem vor dem Spieltag Tabellenletzten. Eine bittere Pleite für Neu-Trainer Niko Kovac.
Es kommt aber noch schlimmer. Auf Instagram wird er böse von seinem Ex-Spieler Max Kruse (36) verhöhnt!
Nach Musiala-Knaller: So steht es um die Kimmich-Verlängerung
Quelle: BILD15.02.2025
Kruse singt in seiner Insta-Story: „Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“
Dazu schreibt er: „Sorry, aber ich kann nicht anders“.
Kruse und Kovac – die beiden werden wohl keine Freunde mehr!
Max Kruse ist offenbar kein Kovac-Fan
Foto: picture alliance / Panama Pictures
Bei der letzten Kovac-Station vor dem BVB in der Bundesliga, beim VfL Wolfsburg, trafen beide aufeinander. Damals sägte der Trainer Kruse ab. Seitdem holt der Ex-Nationalspieler immer wieder zu verbalen Giftpfeilen aus.
Als Kovac im Gespräch für den BVB-Job war, sagte Kruse über ihn: „Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet. Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.“
Am 24. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.
Update vom 10. Februar, 14.03 Uhr: Die Partie des 24. Spieltags in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen steigt am Samstag, 15. Februar 2025, um 16.30 Uhr in Dortmund. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live im Free-TV?
Das Spiel zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.
Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live bei Magenta Sport
Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
Die Übertragung der Partie startet am 15. Februar 2025, um 16.00 Uhr mit den Vorberichten, um 16.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.
Update vom 7. Februar, 12.33 Uhr: In der 3. Liga wird der 23. Spieltag mit Spannung erwartet. Auf die Zuschauer warten zahlreiche spannende Partien, die weiter Aufschluss darüber geben, wer in die 2. Bundesliga aufsteigt und für wen es im Kampf gegen den Abstieg in die Regionalliga eng werden wird.
Erstmeldung: Osnabrück – Die Partie des 23. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. Februar 2025, um 19.30 Uhr in Osnabrück. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?
Das Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.
VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport
Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
Die Übertragung der Partie startet am 9. Februar 2025, um 19.00 Uhr mit den Vorberichten, um 19.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.
VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: Wer holt sich den Sieg?
Am 23. Spieltag der 3. Liga treffen der VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II aufeinander. Diese Partie verspricht Spannung, da kein klarer Favorit auszumachen ist. Während die Gastgeber mit einem Sieg die Abstiegsränge nach langer Zeit verlassen könnten, streben die Gäste an, ihren Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu sichern und möglicherweise auszubauen.
In der letzten Begegnung unterlag Borussia Dortmund II mit 0:2 gegen Hansa Rostock. Nach dem Spiel äußerte BVB-Coach Jan Zimmermann gegenüber Magenta Sport: „Es war ein relativ ausgeglichenes Spiel. Wir haben am Ende zu viele Zweikämpfe verloren. Wir hatten vorne nicht die Durchschlagskraft, um selbst in Führung zu gehen. Dann verliert man so enge Spiele.“
Im Gegensatz dazu feierte Osnabrück einen 3:2-Sieg in Unterhaching. Cheftrainer Marco Antwerpen erklärte bei MagentaSport: „Bei den Standardgegentoren haben wir auch etwas Pech gehabt. Wir haben diese aber auch nicht gut verteidigt. Bis zum 3:0 waren wir richtig und nehmen verdient die drei Punkte mit. Als ich die Mannschaft übernommen habe, haben wir den Jungs einen klaren Weg mitgegeben. Das ist uns eindrucksvoll gelungen. So eine Mannschaft steigt niemals ab! Da ist so viel Qualität. Die dürften niemals da stehen. Wir wollen über den Strich kommen.“ (smr)
Nach dem Erfolg in der Champions League hat Borussia Dortmund am Samstag einen heftigen Rückschlag kassiert. Im Revierderby gegen den VfL Bochum verlor eine desolate Kovac-Elf völlig verdient mit 0:2. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:
TOR: Gregor Kobel – Note: 2,5
Verhinderte in den ersten Minuten zweimal einen möglichen Rückstand gegen Masouras (4., 9.), war bei beiden Gegentoren dann komplett machtlos. Sorte im zweiten Durchgang mit seinen Glanztaten dafür, dass das Ergebnis nicht komplett verrutschte. Mit großem Abstand bester BVB-Akteur.
ABWEHR: Niklas Süle (bis 63.) – Note: 5,5
Feierte nach überstandener Knöchelverletzung sein Comeback – es wurde ein Katastrophen-Spiel. Führte Zweikämpfe zu zaghaft und konnte Flanken eigentlich nie verhindern. Leitete mit seinem Horror-Fehlpass dann das 0:2 ein.
Yan Couto (ab 63.) – Note: 4,5
Hätte beinahe einen Horror-Start hingelegt und wie Süle zuvor mit einem hergeschenkten Ball einen weiteren Gegentreffer verschuldet. Schüttelte die Szene aber schnell ab. In der Schlussphase durchaus ein Aktivposten im Spiel nach vorne.
Emre Can – Note: 4,0
Hatte beim Rausschieben teilweise ein abenteuerliches Timing und leitete so vor dem 0:1 die Fehlerkette ein. Verteidigte später aber reihenweise als letzter Mann die Bochumer Konter weg. War letztlich einer der wenigen BVB-Stars, die volle Einsatzbereitschaft ausstrahlten.
Nico Schlotterbeck – Note: 4,5
Warf sich in der Anfangsphase mehrfach entscheidend in die Bochumer Torschüsse. Die krassen Abstimmungsprobleme in der Viererkette konnte aber auch er nicht überdecken. Wurde in seiner Spielweise immer unscheinbarer, traute sich mit Ball später ebenfalls wenig zu.
Daniel Svensson – Note: 4,5
Rückte im eigenen Ballbesitz auf die Sechs, der Spielaufbau wurde dadurch aber nicht zwingend besser. Fand sogar in der Rückwärtsbewegung wiederholt seine Position nicht wieder und kam beim 0:1 einen Schritt zu spät. Schlug offensiv viele unpräzise Flanken in die Box.
MITTELFELD: Pascal Groß (bis 80.) – Note: 4,0
Belebte das Dortmunder Spiel zumindest punktuell mit seinen Pässen. Leitete vor der Pause zwei Großchancen ein und trieb auch nach dem Seitenwechsel die Angriffe an. Gegen den Ball kam durchgängig zu wenig.
Gio Reyna (ab 80.) – ohne Bewertung
Sollte in der Schlussoffensiv für kreative Impulse sorgen. Robuste Gegenspieler hinderten ihn aber erfolgreich an der Entfaltung.
Marcel Sabitzer (bis 45.) – Note: 5,5
War auf beiden Seiten des Feldes überhaupt kein Faktor, konnte gegen engagierte Bochumer nicht einmal das Energie-Level mitgehen. Die Auswechslung zur Pause war folgerichtig.
Salih Özcan (ab 46.) – Note: 5,0
Stabilisierte das Zentrum gegen den Ball mit guten Zweikampfwerten. Wollte spielerisch aber zu viel erzwingen. Ging am Ende mit einer Passquote von 59 Prozent aus der Partie – für einen zentralen Mittelfeldspieler ist das ein desolater Wert.
Karim Adeyemi (bis 63.) – Note: 5,0
Brauchte viel zu lange, um in die Partie zu finden. Versuchte nach einer halben Stunde Leerlauf zunehmend sein Tempo ausspielen. Blieb spielerisch aber eine Enttäuschung. Bis zur Auswechslung an keiner klaren Torchance beteiligt.
Julien Duranville (ab 63.) – Note: 5,0
Rieb sich auf den rechten Flügel auf, ohne dass viel heraussprang. Wurde bei seinen Sturmläufen immer wieder gestoppt. Wenn er am Gegenspieler vorbeikam, fehlte das Auge für die Kollegen.
Julian Brandt – Note: 4,5
Begann durchaus ansprechend und war direkt an zwei Guirassy-Chancen beteiligt. Mit der Zeit aber immer fahriger in seinen Aktionen. Und je selbstbewusster Bochum wurde, desto weniger stemmte sich Brandt dagegen.
Jamie Gittens (bis 58.) – Note: 4,0
Brachte über Einzelaktionen ein Element, das kein anderer BVB-Spieler liefern konnte. Sorgte zumindest im Ansatz wiederholt für Unruhe in der VfL-Abwehr. Seine Bälle in den Strafraum waren aber wechselhaft.
Maximilian Beier (ab 58.) – Note: 5,0
Ersetzte Gittens auf der linken Seite – und einmal mehr wurde deutlich, dass er kein klassischer Flügelspieler ist. Strahlte einen Hauch von Gefahr aus, wenn er neben Guirassy einrückte. Im Zusammenspiel mit den Kollegen aber sehr dürftig.
ANGRIFF: Serhou Guirassy – Note: 5,0
Hätte die Partie im Alleingang in eine andere Richtung lenken können, leistete sich aber unfassbare Fehlschüsse. Ließ frei vor Horn drei Großchancen aus, die ein Stürmer unterbringen muss. Auf seine Ideen am Ball gingen die Nebenleute zudem fast nie ein.
Wochenlang fehlte Niklas Süle verletzt beim BVB. Am Samstag feierte der Verteidiger sein Comeback. Nur lief es für den 49-maligen Nationalspieler alles andere als gut. Auf ungewohnter Position war er an der Niederlage beim Abstiegskandidaten Bochum direkt beteiligt.
Als der Ball in den Lauf von Giorgos Masouras rollte, da ahnte er, was gleich passieren würde. Niklas Süle hob entsetzt die Arme. Er mochte gar nicht mehr hinschauen auf das, was er da fabriziert hatte. Aus seinem Rückpass wurde eine Vorlage, die der Bochumer Stürmer am Samstagnachmittag in der 35. Minute eiskalt zur 2:0-Führung nutzte. So endete das Spiel auch, Dortmund rutscht auch unter Trainer Niko Kovac immer tiefer in die Krise.
Zwei Minuten zuvor hatte der Grieche bereits zum 1:0 für den VfL getroffen – und zwei Minuten davor hatte Süle erstmals gepatzt und mit einem Fehlpass einen Konter der Bochumer eingeleitet, der dann aber aufgrund eines Offensivfouls abgepfiffen wurde.
Es war ein bitteres Comeback für Süle. Der 29 Jahre alte Nationalspieler war wochenlang ausgefallen. Nun wurde er gebraucht, weil die Außenverteidiger Julian Ryerson und Rmay Bensebaini fehlten. Süle, eigentlich Innenverteidiger, ersetzte den gesperrten Ryerson auf der rechten Seite.
Kovac glaubt an Süles WM-Teilnahme 2026
So überraschend die Nominierung von Süle für die Startelf war, so sehr hatte Niko Kovac bei seiner Vorstellung in Dortmund mit folgendem Satz in Bezug auf den Nationalverteidiger aufhorchen lassen. „Wenn er gesund ist, dann, behaupte ich, ist er ein Spieler für die WM 2026.“ Kovac und Süle kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen erfolgreichen Zeit bei Bayern München. „Niki hatte bei mir in München einen Fixplatz. Er hat eigentlich immer gespielt“, erklärte der 53-Jährige.
Unter dem Kroaten stand der Innenverteidiger in 51 von 54 Partien in der Startelf (94 Prozent).
Nach fünf Startelf-Einsätzen, die er zu Saisonbeginn in Dortmund unter Kovac‘ Vorgänger Nuri Sahn hatte, war das Verletzungspech zurückgekehrt. Im Oktober verpasste Süle wegen Sprunggelenkproblemen vier Spiele und kehrte erst zum Klassiker gegen den FC Bayern Ende November zurück. Nur eine Woche später zog er sich einen Syndesmosebandriss zu. Seitdem hatte er kein Spiel bestritten.
„Wir haben einen Wechsel nur vorgenommen aufgrund der Gelb-Roten Karte von Ryerson. Deswegen wird der Niki nach langer Zeit wieder spielen können. Wir hoffen, dass er heute frisch genug ist, damit er heute hier in diesem Spiel genau das abruft, was wir brauchen“, hatte Kovac vor der Partie gesagt. Es kam anders.
„Sprachlos“ mache ihn das, was er da vom BVB in der ersten Halbzeit gesehen habe, sagte Sky-Experte Dietmar Hamann zur Pause: „Nach dem Gala-Auftritt von Lissabon in der zweiten Halbzeit, sind sie heute bislang von allen guten Geistern verlassen“.
Für Süle war am Samstag dann in der 63. Minute Schluss – Yan Couto kam für ihn nach 6,94 gelaufenen Kilometern, 86 gespielten Pässen und nur 33 Prozent gewonnener Zweikämpfe.
Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.
Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin.
Masouras lässt Bochum jubeln
Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren.
Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.
72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel.
14. Saisontor von Kleindienst
Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).
Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).
Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA verzeichnet im aktuellen Börsenumfeld eine stabile Entwicklung. Der Aktienkurs liegt per 15. Februar 2025 bei 3,28 EUR und konnte im vergangenen Monat einen Zuwachs von 0,92 Prozent verbuchen. Die Marktkapitalisierung des Bundesligisten beläuft sich derzeit auf 364,3 Millionen Euro bei einer Gesamtzahl von 110,4 Millionen Aktien.
Fundamentaldaten zeigen solide Basis
Die fundamentalen Kennzahlen des Unternehmens präsentieren sich robust. Mit einem aktuellen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8,17 und einem Kurs-Cashflow-Verhältnis von 7,67 liegt die Aktie auf einem moderaten Bewertungsniveau. Der Cash-Flow pro Aktie beträgt 0,43 EUR, während die letzte Dividendenausschüttung am 26. November 2024 bei 0,06 EUR je Aktie lag.
Anzeige
Borussia Dortmund GmbH-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Borussia Dortmund GmbH-Analyse vom 15. Februar liefert die Antwort:
Diese neusten Borussia Dortmund GmbH-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Borussia Dortmund GmbH-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Borussia Dortmund GmbH: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen…
Community-Beiträge zu Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA
aus Forum-Thread: Spieltaganalyse und Kaderdiskussion BORUSSIA 09
Unfassbar peinlicher Auftritt
Diese Saison gab es ja schon genug Klatschen, aber das toppt so einiges.BVB finished.Kovac finished (vollkommen egal wie die CL Saison noch läuft).Saison vorbei.
Jetzt anmelden und diskutieren
Registrieren
Login
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Borussia Dortmund erlebt beim VfL Bochum eine erste Halbzeit zum Vergessen. Rückkehrer Niklas Süle patzt folgenschwer.
Borussia Dortmund erlebt beim VfL Bochum eine erste Halbzeit zum Vergessen. Rückkehrer Niklas Süle patzt folgenschwer.
Was für ein Katastrophen-Pass von Niklas Süle! Der Verteidiger von Borussia Dortmund war bei seinem Startelf-Comeback quasi im Alleingang dafür verantwortlich, dass seine Mannschaft gegen den VfL Bochum mit 0:2 ins Hintertreffen geriet (VfL Bochum – Borussia Dortmund im LIVETICKER).
{
“placeholderType”: “MREC”
}
In der 35. Minute war Süle auf der rechten Außenbahn auf Höhe der Mittellinie am Ball. Der etatmäßige Innenverteidiger – aufgrund der Sperre von Julian Ryerson als Rechtsverteidiger im Einsatz – drehte ab und spielte einen Rückpass.
Sein Zuspiel landete allerdings nicht bei einem Mitspieler, der Pass ging stattdessen direkt in den Lauf von Gegenspieler Giorgos Masouras. Der Grieche lief somit frei auf das Tor Gregor Kobel zu und verwandelte eiskalt.
„Den Ball muss er schärfer spielen oder direkt zu Kobel. Ich weiß gar nicht, was er da machen wollte. Schlotterbeck läuft nach hinten, er weiß nicht, dass der Mann hinter ihm ist, da muss er natürlich aufpassen“, analysierte Sky-Experte Dietmar Hamann die Situation.
{
“placeholderType”: “MREC”
}
Einige Minuten zuvor war Süle schon mit einem Katastrophen-Pass aufgefallen (31.). Die Aktion allerdings nicht bestraft, da Gerrit Holtmann ein Offensivfoul beging.
Bochum war in der 33. Minute durch Leihgabe Masouras in Führung gegangen, es war sein Premierentreffer für den neuen Verein.
Süle war zuletzt wegen eines Syndesmosebandrisses ausgefallen. Beim Sieg in der Champions League am Dienstag (3:0 bei Sporting Lissabon) wurde Süle kurz vor Schluss eingewechselt, feierte damit sein Comeback seit Anfang Dezember.
Selbst die „Gelbe Wand“ kann diese Mannschaft nicht mehr wachrütteln: In der Bundesliga wartet der BVB seit fünf Heimspielen auf einen Sieg, die längste Sieglos-Serie seit mehr als 18 Jahren!
Es passt zum Team, das lustlos wirkt – und fertig hat!
In dem jeder Einzelne mit sich selbst hadert. In dem das Feuer, die Begeisterung fehlt. Selbst Trainer Kovac, der auf Einsatz höchsten Wert legt, konnte nicht direkt entgegenwirken. Nur vier Spieler hatten bei seinem Debüt gegen Stuttgart (1:2) eine erfolgreiche Zweikampf-Bilanz: Eigentorschütze Anton, Gelb/Rot-Sünder Ryerson, Kapitän Can und der sonst so schwache Groß.
Der Rest? Abgekocht! Überlaufen! Überfordert! Die vermeintlichen Führungsspieler tauchen ab. Brandt, Sabitzer – oft Totalausfälle.
Unglaublich: Adeyemi schlug in der Liga (57 Einsätze) erst eine einzige Flanke, die zum Tor führte. Die Bosse müssen radikal umbauen. Ansonsten führt der Weg weiter nach unten.