Kategorie: Borussia Dortmund

  • Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport

    Borussia Dortmund: Effenberg attackiert BVB-Stars! „Keine Führungsspieler“ | Sport


    Die BVB-Krise spitzt sich zu. Jetzt holt Stefan Effenberg zum Rundumschlag aus.

    Auch mit dem neuen Trainer Niko Kovac (53) läuft’s bei Dortmund einfach nicht. Am Samstag gab es in der Bundesliga gegen Bochum eine peinliche 0:2-Pleite. Bedeutet aktuell Platz 11 in der Tabelle.

    Die Kritik an den BVB-Stars nimmt weiter zu. Im Fußballtalk „Doppelpass“ hat Effenberg jetzt besonders die Führungsspieler von Schwarz-Gelb ins Visier genommen.



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  • Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB

    Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB


    Dortmund in der Krise

    Aktualisiert am 17.02.2025, 13:19 Uhr

    Borussia Dortmund blamiert sich bei Abstiegskandidat Bochum, der BVB rutscht immer tiefer in die Krise. Das Problem der fehlenden Führungsspieler im Kader soll einem Bericht zufolge mittlerweile sogar schon bei den Schiedsrichtern in der Bundesliga Thema sein.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Der erhoffte Umschwung durch den Trainerwechsel blieb bei Borussia Dortmund aus – das kann spätestens seit dem vergangenen Wochenende festgehalten werden. Denn auch mit Sahin-Nachfolger Niko Kovac schlittert der BVB immer tief in die Krise, am Samstag blamierten sich die Dortmunder bei Abstiegskandidat Bochum und gingen mit 2:0 unter.

    Führung auf dem Platz? Vergeblich gesucht

    Eines der großen Probleme – wie so oft: Fehlende Führungspersönlichkeiten auf dem Platz. Denn weder Emre Can noch Nico Schlotterbeck oder Julian Brandt gingen wirklich voran, es scheint so, als sei der BVB weiter auf der Suche nach sich selbst.

    Wer die Schwarzgelben in der Tabelle suchen möchte, muss mittlerweile recht weit nach unten gehen. Nach dem 22. Spieltag steht der BVB auf Tabellenplatz elf, der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst gefühlt von Woche zu Woche an.

    Das Führungsproblem bei Dortmund, das unter anderem auch von Ex-Trainer Nuri Sahin angemerkt wurde, soll inzwischen sogar bei den Schiedsrichtern der Bundesliga Thema sein. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, höre man “in internen Gesprächen” mit den Unparteiischen Folgendes: “Bei Dortmund spürst du auf dem Platz, dass Führung und Persönlichkeit fehlen, wir haben keine Ansprechpartner so wie früher Hummels.”

    Kein BVB-Spieler will in der Mixed Zone sprechen

    Durch den Abgang von Hummels nach Rom ist ein Vakuum im BVB-Kader entstanden. Einen Spieler, der die Probleme nach einer Niederlage auch mal sehr deutlich öffentlich anspricht, gibt es kaum – nur Schlotterbeck ist hier manchmal die Ausnahme. Ansonsten macht es den Eindruck, als wolle kein Spieler wirklich vorangehen und Verantwortung übernehmen.

    Das zeigen auch die Szenen nach der Blamage in Bochum. Denn kein einziger (!) Spieler stellte sich den Fragen der Medienvertreter in der Mixed Zone. Nur Torwart Gregor Kobel und eben Schlotterbeck sprachen bei Sky im Interview – aber auch nur, weil sie es aufgrund der TV-Verträge müssen. Kobel hatte für die Leistung keine Erklärung, Schlotterbeck warnte vor einer Horrorsaison für den BVB. Was unweigerlich die Frage aufwirft: Wenn die bisherige Spielzeit kein Horror war – was dann?

    Besonders kurios wurde es dann übrigens auf der anschließenden Pressekonferenz mit beiden Trainern. Denn Kovac begründete das Fernbleiben seiner Spieler in der Mixed Zone damit, dass das Team bereits in vier Tagen wieder spielen müsse und deswegen die Nahrungszufuhr jetzt an erster Stelle stehe.

    Verwendete Quellen

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  • BVB blickt in Liga zwei

    BVB blickt in Liga zwei


    Sollte es am Ende tatsächlich nicht für einen erneuten Platz in der Champions League reichen, müsste Borussia Dortmund im Sommer wohl in mehrerlei Hinsicht kleinere Brötchen backen. Zwar könnte der Verkauf eines Leistungsträgers wie Jamie Gittens eine Finanzlücke schließen, doch gleichzeitig wären für den BVB auf dem Transfermarkt wohl nicht die ganz großen Sprünge drin.

    Darauf, dass der BVB womöglich in Sachen Transferbudget den Gürtel enger schnallen und gezwungenermaßen zur Verpflichtung von nicht fertigen Spielern zurückkehren muss, deuten zumindest in den vergangenen Tagen aufgekommene Gerüchte hin. Benedict Hollerbach vom 1. FC Union Berlin, der mit der Borussia in Verbindung gebracht wird, hat zwar sein Potential angedeutet, ist aber noch kein Spieler wie die letztjährigen Sommerzugänge Waldemar Anton, Maximilian Beier oder Serhou Guirassy, die in der Bundesliga mit konstant starken Leistungen für Aufsehen gesorgt hatten.

    Jander einst schon im BVB-Nachwuchs

    Wie nun der „kicker“ berichtet, geht der Blick des BVB sogar in die 2. Bundesliga. Das Fachblatt nennt explizit die Borussia als einen der Vereine, die für den Sommer Caspar Jander vom 1. FC Nürnberg dick auf dem Zettel haben sollen. Der 21-jährige Mittelfeldmann hat am gestrigen Sonntag mit einem Traumtor zur Führung den Weg zum Nürnberger 2:0-Sieg gegen den SSV Ulm bereitet und einmal mehr gezeigt, perspektivisch für die 2. Liga überqualifiziert zu sein.

    Dabei ist Jander erst im vergangenen Sommer vom MSV Duisburg nach Nürnberg gewechselt, hat dort aber keinerlei Anpassungsschwierigkeiten gezeigt, sondern an 21 der ersten 22 Spieltage in der Startformation von Trainer Miroslav Klose gestanden. Drei Tore und vier Vorlagen sind für den Box-to-Box-Player notiert, der nach sechs Einsätzen für die deutsche U20-Auswahl auch auf ein zeitnahes Debüt in der U21 hoffen darf.

    Trotz eines bis 2028 laufenden Vertrages wird es für Nürnberg mutmaßlich nicht leicht, Jander über diese Saison hinaus zu halten. Der gebürtige Münsteraner scheint auf jeden Fall bereit für den nächsten Schritt, der ein Stück weit auch in die Vergangenheit führen könnte. Denn Jander, der später beim FC Schalke 04 und in Duisburg weiter ausgebildet wurde, spielte von 2015 bis 2017 bereits im Nachwuchs des BVB.

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  • Tausende Lissabon-Fans zu BVB-Heimspiel erwartet

    Tausende Lissabon-Fans zu BVB-Heimspiel erwartet


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  • BVB II gewinnt mit 1:0 gegen den SV Sandhausen

    BVB II gewinnt mit 1:0 gegen den SV Sandhausen



    Borussia Dortmund II wurde gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist der 1:0-Sieg nach einer starken ersten Hälfte verdient.

    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.


    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.

    IMAGO/Frank Zeising


    Nach dem 0:1 beim VfL Osnabrück, der bereits dritten torlosen Niederlage in Serie, war der BVB II vor dem Duell mit dem SV Sandhausen danach bestrebt, endlich wieder einen Sieg zu bejubeln. Es drohte ein Abrutschen in den Abstiegskampf. Um dies zu verhindern, wechselte Trainer Jan Zimmermann auch für das Duell mit dem SV Sandhausen mehrfach: Wätjen, Lelle und Göbel begannen für Azhil, Mogultay sowie Mané.


    Dabei hatte der Gegner SV Sandhausen zuletzt das geschafft, wonach die Borussen strebten: Beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld konnte unter dem neuen Coach Kenan Kocak, der Ehlich und Simnica (Startelfdebüt) für Iwe und Lorch in die Startelf beorderte, endlich mal wieder gewonnen werden – es war für den 44-Jährigen der erste Sieg seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz. Doch sollte das Erfolgserlebnis am Samstag in der ersten Hälfte nicht zu einer breiten Brust der Gäste führen.

    Spieler des Spiels



    Franz Roggow

    Mittelfeld

    2




    Borussia Dortmund II

    Dortmund II

    Lotka3 – P. Göbel2,5 , Lührs3,5, Hüning3, Lelle3,5 – Roggow2 , Eberwein3, Wätjen3 – Foti3,5 , Paulina3, Elongo-Yombo2,5




    SV Sandhausen

    Sandhausen

    D. Richter3 – Kreuzer4,5, N. Lang4,5 , Lewald4, Schikora4,5, Ehlich4,5 – Duman3,5, Simnica4,5 , Greil4,5 – D. Otto4 , Butler4,5



    Schiedsrichter-Team


    Cristian Ballweg
    Zwingenberg

    3



    Spielinfo





    Stadion Rote Erde
    Zuschauer 856





    Auch wenn Ex-Borusse Butler bei seiner Rückkehr bereits nach nicht mal 60 Sekunden im Strafraum seiner ehemaligen Mitspieler auftauchte, waren es die Hausherren, die mutig in das Spiel starteten. Für den ersten Aufreger sorgte ein aberkanntes Tor der Dortmunder (11.).

    Eberwein an die Latte


    In der 17. Minute sollte es schließlich soweit sein: Nach 291 Minuten beendete Roggow den Torlos-Lauf des BVB II. Nach einem Querpass von Paulina musste der Kapitän nur noch ins lange Eck schieben – eine Chance, ein Tor; das Team von Trainer Jan Zimmermann legte eine beinahe nicht bekannte Effizienz zu Beginn an den Tag, sollte in der Folge aber auch nachweisen, wieso man solange torlos geblieben war.


    Bei Lewalds Beinahe-Eigentor (26.) sowie Eberweins Lattenkracher (27.) fehlte das nötige Glück, und Paulina versinnbildlichte die fehlende Kaltschnäuzigkeit (29.). Auf Seiten der Dortmunder mangelte es nur noch an der verdienten Belohnung für einen mittlerweile dominanten Auftritt. So sah sich nach einer halben Stunde auch SVS-Trainer Kenan Kocak zu einer Abkehr der praktizierten Dreier- hin zu einer Viererkette gemüssigt. Aber auch mit der Umstellung hatten die Kurpfälzer Probleme, sich überhaupt aus der eigenen Hälfte zu kombinieren.


    Nachdem aber insbesondere im Abschluss immer wieder falsche Entscheidungen getroffen wurde, exemplarisch versuchte es Foti lieber mit dem Außenrist als mit seinem schwachen Fuß (37.), ging es für die Kurpfälzer nach einem sehr schwachen Auftritt mit einem schmeichelhaften 0:1 in die Halbzeit.


    Nach Wiederanpfiff sollte dieser zwar besser werden – jedoch weiter auf bescheidenem Niveau. Man präsentierte sich zwar nun bemühter und insbesondere der zur Halbzeit gekommene Fehler sorgte für frischen Wind – doch außer ein gefährlich getretener Freistoß von Duman sollte Lotka erstmals nichts in Verlegenheit bringen (58.).

    Lotka hält den Sieg fest


    Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe sich der Schlussmann auszeichnen durfte. Aus dem Nichts war Fehler zum Abschluss gekommen. Und der Joker sollte es auch in der letzten Minute der regulären Spielzeit sein, der den Dortmundern beinahe nochmal den 1:0-Sieg aus den Händen gerissen hätte. Aber abermals fand der 22-Jährige seinen Meister im zehnmaligen Bundesliga-Torhüter. Mit dem Erfolg beendete der BVB II seine Niederlagen-Serie und sprang mit 32 Punkten am Team von Trainer Kenan Kocak, der aufgrund von Protesten über eine zu geringe Nachspielzeit nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, vorbei.


    Am kommenden Samstag (14 Uhr) sind die Dortmunder dann zu Gast bei Alemannia Aachen. Einen Tag später (19.30 Uhr) heißt es für die Sandhäuser, Wiedergutmachung zu betreiben, wenn der SV Wehen Wiesbaden in der Kurpfalz gastiert.



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  • Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB

    Selbst die Schiedsrichter wundern sich mittlerweile über den BVB


    Dortmund in der Krise

    Aktualisiert am 17.02.2025, 13:19 Uhr

    Borussia Dortmund blamiert sich bei Abstiegskandidat Bochum, der BVB rutscht immer tiefer in die Krise. Das Problem der fehlenden Führungsspieler im Kader soll einem Bericht zufolge mittlerweile sogar schon bei den Schiedsrichtern in der Bundesliga Thema sein.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Der erhoffte Umschwung durch den Trainerwechsel blieb bei Borussia Dortmund aus – das kann spätestens seit dem vergangenen Wochenende festgehalten werden. Denn auch mit Sahin-Nachfolger Niko Kovac schlittert der BVB immer tief in die Krise, am Samstag blamierten sich die Dortmunder bei Abstiegskandidat Bochum und gingen mit 2:0 unter.

    Führung auf dem Platz? Vergeblich gesucht

    Eines der großen Probleme – wie so oft: Fehlende Führungspersönlichkeiten auf dem Platz. Denn weder Emre Can noch Nico Schlotterbeck oder Julian Brandt gingen wirklich voran, es scheint so, als sei der BVB weiter auf der Suche nach sich selbst.

    Wer die Schwarzgelben in der Tabelle suchen möchte, muss mittlerweile recht weit nach unten gehen. Nach dem 22. Spieltag steht der BVB auf Tabellenplatz elf, der Rückstand auf die internationalen Plätze wächst gefühlt von Woche zu Woche an.

    Das Führungsproblem bei Dortmund, das unter anderem auch von Ex-Trainer Nuri Sahin angemerkt wurde, soll inzwischen sogar bei den Schiedsrichtern der Bundesliga Thema sein. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, höre man “in internen Gesprächen” mit den Unparteiischen Folgendes: “Bei Dortmund spürst du auf dem Platz, dass Führung und Persönlichkeit fehlen, wir haben keine Ansprechpartner so wie früher Hummels.”

    Kein BVB-Spieler will in der Mixed Zone sprechen

    Durch den Abgang von Hummels nach Rom ist ein Vakuum im BVB-Kader entstanden. Einen Spieler, der die Probleme nach einer Niederlage auch mal sehr deutlich öffentlich anspricht, gibt es kaum – nur Schlotterbeck ist hier manchmal die Ausnahme. Ansonsten macht es den Eindruck, als wolle kein Spieler wirklich vorangehen und Verantwortung übernehmen.

    Das zeigen auch die Szenen nach der Blamage in Bochum. Denn kein einziger (!) Spieler stellte sich den Fragen der Medienvertreter in der Mixed Zone. Nur Torwart Gregor Kobel und eben Schlotterbeck sprachen bei Sky im Interview – aber auch nur, weil sie es aufgrund der TV-Verträge müssen. Kobel hatte für die Leistung keine Erklärung, Schlotterbeck warnte vor einer Horrorsaison für den BVB. Was unweigerlich die Frage aufwirft: Wenn die bisherige Spielzeit kein Horror war – was dann?

    Besonders kurios wurde es dann übrigens auf der anschließenden Pressekonferenz mit beiden Trainern. Denn Kovac begründete das Fernbleiben seiner Spieler in der Mixed Zone damit, dass das Team bereits in vier Tagen wieder spielen müsse und deswegen die Nahrungszufuhr jetzt an erster Stelle stehe.

    Verwendete Quellen

    JTI zertifiziert
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  • Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil

    Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil


    1. ruhr24
    2. BVB
    Ralf Rangnick.
    War beim BVB im Gespräch: Ralf Rangnick. © Joeran Steinsiek, Steinsiek.ch/Imago

    Ralf Rangnick war ein Trainerkandidat beim BVB. Nun offenbarte der erfahrene Coach, dass er bei Borussia Dortmund tiefgehende Probleme sieht.

    Dortmund – Bevor Niko Kovac bei Borussia Dortmund als Sahin-Nachfolger vorgestellt wurde, gab es auch eine BVB-Spur zu Ralf Rangnick. Nun bestätigte der 66-Jährige, dass er ein Trainerkandidat war und fand gleichzeitig deutliche Worte zu der sportlichen Krise der Westfalen.

    Nach BVB-Absage: Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil

    Gegenüber BildTV begründete Rangnick seine BVB-Absage: „Ich möchte da ehrlich gesagt nicht mehr groß drauf eingehen. Dass es die Gespräche gegeben hat – ja, das ist richtig. Aber für mich war immer klar, dass ich jetzt kurzfristig – und das war ja das, was der BVB gesucht hat – nicht zur Verfügung stehe, weil für mich die österreichische Nationalmannschaft im Vordergrund steht.“

    Doch möglicherweise lagen der Trainer-Routinier und die Borussen schlicht in entscheidenden Punkten nicht auf einer Wellenlänge. Denn Rangnick äußerte zudem scharfe Kritik an der Kaderplanung der Schwarz-Gelben: „Man hat den Kader einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise zusammengestellt.“ Der Klub müsse sich jetzt fragen, wie er spielen, auftreten und wahrgenommen werden wolle.

    Der BVB und die Mentalitätsfrage: Ex-Trainerkandidat Ralf Rangnick zeigt klare Kante

    Die Mentalitätsdebatte wiegelte Rangnick unterdessen ab: „Die Vorstellung, dass die Spieler in Dortmund plötzlich eine schlechte Mentalität haben und gerne Spiele verlieren, glaube ich einfach nicht. Das ist nicht der Fall.“

    Vielmehr müsse es andere Gründe geben, „warum die Spieler in Dortmund gefühlt immer schlechter spielen als woanders“. Diesen Punkt machte der österreichische Nationaltrainer an seinem Schützling Marcel Sabitzer fest, der beim BVB „fast nicht wiederzuerkennen“ sei.

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    So begründete der BVB das Treffen mit Ralf Rangnick

    Zwar dürfte Rangnick mit seiner Kritik vielen schwarz-gelben Fans aus der Seele sprechen. Fraglich ist allerdings, ob dessen Worte bei den BVB-Verantwortlichen gut ankommen.

    Die Westfalen hatten gegenüber der Bild zu Protokoll gegeben, dass es in dem Treffen mit Rangnick gar nicht um den Trainerposten ging. Stattdessen sollen mögliche Spielertransfers im Vordergrund gestanden haben.



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  • BVB bekommt im Bellingham-Poker Konkurrenz aus der

    BVB bekommt im Bellingham-Poker Konkurrenz aus der


    Der Name Bellingham besitzt in Dortmund immer noch einen guten Klang. Jude Bellingham (21) versetzte Verein und Fans drei Jahre lang in Verzückung. Nach 132 Spielen mit 49 Torbeteiligungen wechselte er im Sommer 2023 für 113 Millionen Euro zu Real Madrid. Nun könnte sein zwei Jahre jüngerer Bruder Jobe in die Fußstapfen des Ex-BVBlers treten.

    Aktuell kickt Jobe Bellingham in der zweitklassigen Championship für den AFC Sunderland. Die Black Cats liegen derzeit auf Rang vier und steuern nach acht Jahren die Rückkehr in die Premier League an. Der 19 Jahre junge Mittelfeldakteur zählt mit 28 Einsätzen sowie vier Treffern und drei Assists zu den Stützen seines Teams.

    Trotz eines Vertrages bis 2028 wird der jüngere Bellingham mit einem Wechsel zu einem anderen Klub in Verbindung gebracht. Neben Borussia Dortmund gelten auch Tottenham Hotspur und Crystal Palace als interessiert. Doch nach Informationen von Football Insider soll sich auch Bayer Leverkusen um den 19-Jährigen bemühen.

    Sunderland zum Verkauf wohl bereit

    Sollte der Aufstieg in die Premier League misslingen, sei Sunderland dem Portal zufolge nahezu gezwungen, Transfereinnahmen zu erzielen. Bellingham zählt zu den Verkaufskandidaten. Laut transfermarkt.de beträgt sein Marktwert 18 Millionen Euro. Aufgrund der starken Leistungen des U21-Nationalspielers dürfte seine Ablöse aber weit höher liegen.

    „Ich denke, Sunderland würde ihn gehen lassen, wenn sie einen guten Preis für ihn bekämen“, ist Mick Brown (74), früher Chefscout bei Manchester United und den Blackburn Rovers, überzeugt und ergänzt: „Besonders wenn sie in dieser Saison nicht aufsteigen, werden sie sich Angebote anhören.“ Brown ist sicher, dass die Vereinsverantwortlichen Jobe Bellingham gehen lassen würden, „wenn sie ein riesiges Gebot“ für ihn erhielten. Vielleicht ja aus der Bundesliga.



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  • Borussia Dortmund GmbH Aktie: Vor großen Hürden! – 17.02.25 – News

    Borussia Dortmund GmbH Aktie: Vor großen Hürden! – 17.02.25 – News


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    Boersify &nbsp|&nbsp 17. Februar 2025, 11:29


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    Die Aktien der Borussia Dortmund GmbH verzeichneten am Montagvormittag einen deutlichen Rückgang von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro und gehörten damit zu den größten Verlierern im SDAX. Der Aktienkurs rutschte unter die 21-Tage-Linie, die als wichtiger Indikator für den kurzfristigen Trend gilt. Die sportliche Krise des Vereins mit der jüngsten Niederlage gegen den VfL Bochum verstärkt die Sorgen der Anleger um die finanzielle Entwicklung. Mit einem Rückstand von acht Punkten auf die Champions-League-Plätze steht die wirtschaftlich lukrative Qualifikation für den wichtigsten europäischen Wettbewerb ernsthaft in Gefahr.

    Analysten bewerten Finanzprofil trotz Gewinneinbruch positiv

    Trotz der aktuellen Entwicklung hält die Privatbank Berenberg an ihrer Kaufempfehlung mit einem Kursziel von sechs Euro fest. Die Analysten begründen ihre positive Einschätzung mit dem umsichtigen Management und dem grundsätzlich attraktiven Finanzprofil des Unternehmens. Allerdings wird eingeräumt, dass die jüngsten Transferaktivitäten nicht wie erhofft verliefen, was sich im deutlich reduzierten operativen Gewinn des ersten Geschäftshalbjahres widerspiegelt. Die Dividendenerwartung für das laufende Jahr liegt bei 0,070 Euro je Aktie, was einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde.

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    Community-Beiträge zu Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

    aus Forum-Thread: 14 Gründe für ein Investment in BVB.

    Avatar des Verfassers
    Kehl

    hat nen Scheisskader geplant und macht weiter, Trainer um Trainer. Aber Kovac ist auch selbst schuld, wenn er voll auf den größten Versager setzt. Mit seiner Zweikampfphobie hat Adeyemi inzwischen auch gestandene Profis wie Sabitzer angesteckt. Wenn Du so einen Typen in der Mannschaft läßt, kann es nur bergab gehen. Dann gibt es …

    Avatar des Verfassers
    JAF

    Da hast du absolut Recht. Nur: wenn der BVB die finanziellen Kapazitäten der Bayern oder Liverpool oder ManCity hätte und so agieren könnte – dann stünde die Aktie nicht bei 3,3 sondern hätte eine fett zweistellige Zahl vor dem Komma :-)Dann wäre quasi alles anders.

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  • “In der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala? Stars

    “In der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala? Stars


    Die Krise von Borussia Dortmund ist nicht nur, aber auch ein Mosaik aus vielen Spielertiefs.

    Das Starkreden schwächelnder Stars durch neue Trainer hat im Fußball Tradition, da wirkt der Durchschnittsspieler schnell mal wie ein Magier. Auch Niko Kovac hat in dieser Disziplin bei Borussia Dortmund ein Regal zu hoch gegriffen: Julian Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala anzusiedeln, sagte er – auf dem Niveau jener Senkrechtstarter, die unbestrittenes Weltstar-Potenzial besitzen. Und dieses auch abrufen.



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