Kategorie: Borussia Dortmund

  • Erhebliche Zweifel an Brandt-Zukunft beim BVB

    Erhebliche Zweifel an Brandt-Zukunft beim BVB


    In den vergangenen Wochen war Julian Brandt bei Borussia Dortmund nur noch ein Schatten seiner selbst. Der eigentlich so technisch versierte Mittelfeldspieler leistete sich einen Fehler nach dem anderen. Die Kritik am ehemaligen Leverkusener ist groß. Stefan Effenberg glaubt, dass die Zeit des 28-Jährigen beim BVB im Sommer enden könnte.

    Beim 6:0-Kantersieg in der Bundesliga gegen Union Berlin am Samstagabend fehlte Julian Brandt im Aufgebot von Borussia Dortmund. “Jule hat sich ein bisschen am Muskel verletzt. Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein”, sagte Trainer Niko Kovac vor der Partie am Samstagabend bei “Sky”.

    In Abwesenheit des offensiven Mittelfeldspieler gelang dem BVB, gerade nach dem Seitenwechsel, fast alles. Während Gio Reyna als nomineller Ersatz für den gebürtigen Bremer kaum Einfluss auf das Spiel nehmen konnte, machte Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka gleich mächtig auf sich aufmerksam. 

    BVB: Kantersieg gegen Union “nicht gut” für Brandt

    Dass es für die Westfalen ohne Brandt deutlich besser läuft, ist nach Ansicht von TV-Experte Stefan Effenberg ein schlechtes Zeichen. “Gestern war so ein Spiel, das mit Sicherheit nicht gut war für Julian Brandt”, sagte der Ex-Profi am Sonntag im “Sport1”-Doppelpass. Der ehemalige Gladbacher hat daher Zweifel, dass Brandt noch lange bei den Schwarz-Gelben bleibt.

    “Was jetzt bei Dortmund entscheidend wird: Was wird aus Julian Brandt? Wir haben viel diskutiert über Julian. Er bringt Top-Leistung, aber nicht konstant, nicht auf Strecke”, legte Effenberg den Finger in die tiefe Wunde. Immer wieder deutet der 28-Jährige sein Können an, leistet sich jedoch auch regelmäßig wochenlange Schwächephasen.

    Die vergangenen Wochen war Brandt beim BVB zwar in der Zentrale gesetzt, gute Leistungen bekam der 48-fache DFB-Star allerdings überhaupt nicht mehr auf den Rasen. Stattdessen machte er mit Patzern und Fehlern auf sich aufmerksam für die er zuletzt heftig kritisiert wurde.



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  • Borussia Dortmund feiert Gala! Fans stellen sich jetzt nur noch eine Frage

    Borussia Dortmund feiert Gala! Fans stellen sich jetzt nur noch eine Frage


    Das tut richtig gut! Borussia Dortmund erlebt eine Horror-Saison in der Bundesliga und konnte jetzt die Krise vorerst beenden. Neu-Trainer Niko Kovac konnte nämlich den ersten Bundesliga-Sieg einfahren, seit er den BVB übernommen hat – und was für einer!

    Gegen Union Berlin siegte Borussia Dortmund dank einer starken Leistung mit 6:0 und holte dabei auch drei wichtige Punkte. War das jetzt der Dosenöffner für die Trendwende? Diese Frage stellen sich alle Fans nach der Begegnung.

    Borussia Dortmund: Erster Bundesliga-Sieg unter Kovac

    Seit Niko Kovac bei Borussia Dortmund übernommen hatte, folgten zwei Bundesliga-Pleiten gegen den VfB Stuttgart (1:2) und VfL Bochum (0:2). Während es in der Champions League gegen Sporting Lissabon (3:0 und 0:0) immerhin etwas positiver lief, wartete der neue Trainer in der Liga auf den ersten Erfolg.


    Auch interessant: Borussia Dortmund – Union Berlin: Detail im Stadion sorgt für Aufsehen! Der Grund ist ernst


    Der kam jetzt endlich im dritten Anlauf. Am 23. Spieltag konnte Kovac mit seiner Mannschaft drei immens wichtige Punkte gegen Union Berlin einfahren. Im Signal-Iduna-Park fertigte der BVB die Eisernen mit 6:0 ab. Dank einer starken und engagierten Leistung des gesamten Teams durften die heimischen Fans sich über den Sieg freuen.

    In der Tabelle konnten die Dortmunder immerhin einen Platz nach oben gut machen und stehen jetzt auf Rang zehn. Der Vorsprung auf die internationalen Plätze bleibt aber weiter groß, da die Konkurrenten um Freiburg und Mainz gewinnen konnten.

    Folgt jetzt die endgültige Wende?

    Es ist das erste Mal seit langer Zeit, dass Borussia Dortmund von Anfang bis Ende eine ordentliche Leistung zeigte. Hinten ließ die BVB-Mannschaft nicht viel zu und sorgte in der Offensive für Gefahr. Auch bei der Chancenverwertung waren die Schwarzgelben eiskalt. Genau das wollen die Fans sehen.

    War das auch der Startschuss für die Trendwende? Die Anhänger hoffen, dass Niko Kovac endlich sein Team in der wichtigen Phase der Saison gefunden hat und dafür sorgen kann, dass der Revierklub in der Tabelle jetzt weiter nach oben klettert. Zudem steht in der Champions League bald das wichtige Achtelfinale gegen OSC Lille an. Der BVB will in der Königsklasse so weit wie möglich kommen.


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    Die Liga hat aber Vorrang, da man sich nur hier für das internationale Geschäft qualifizieren kann. Aus dem DFB-Pokal ist Dortmund schließlich früh rausgeflogen. Weiter geht es kommende Woche beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr). Folgt dann der zweite Sieg in Folge?



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  • Union Berlin: 0:6-Pleite beim BVB: Das steckt hinter dem Union-Zerfall | Sport

    Union Berlin: 0:6-Pleite beim BVB: Das steckt hinter dem Union-Zerfall | Sport


    Der 1. FC Union Berlin ist nach der historischen 0:6-Blamage beim BVB erschüttert – höher verloren die Eisernen nie in der Bundesliga. Die Klatsche ist ein Schock für Spieler und Fans. Seit Jahren hat man kein Union-Team in so kurzer Zeit so schlimm auseinanderfallen sehen – ein alarmierender Auftritt!

    Viererpack!: Die gigantische Guirassy-Show

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild23.02.2025

    Über allem steht die Frage: Wie konnte der Champions-League-Teilnehmer von 2023 so schnell, so brutal abschmieren?

    BILD macht die große Krisen-Analyse und nennt 4 Gründe für den Absturz der Köpenicker.

    1. Fehlende Abwehrkräfte

    In der Schlussviertelstunde brachen die Eisernen in sich zusammen. In den 75 Minuten zuvor erspielte sich das Team kaum Chancen. Den Profis fehlt jegliches Selbstbewusstsein, daran änderte offenbar auch das 4:0 in Hoffenheim vor zwei Wochen nichts.

    Auch Trainer Steffen Baumgart (53) ist ratlos: „Die letzte Viertelstunde kann ich jetzt auf Anhieb auch nicht erklären. Das Spiel nimmt einen Lauf, den ich so nicht erwartet habe. Das muss ich erst mal sacken lassen. Ich kann da keine klaren Antworten geben.“

    Erschreckend: Union lässt beim BVB alle Tugenden vermissen, die den Klub einst erfolgreich machten: Zweikampfhärte, Kampfgeist, perfekte Abwehr-Abstimmung.

    Baumgart wurde geholt, um die harmlose Offensive zu beleben. Die richtige Balance zu einer stabilen Defensive hat er bisher nicht gefunden.

    Auch Steffen Baumgart konnte das Blatt beim 1.FC Union Berlin bislang nicht zum Positiven wenden

    Auch Steffen Baumgart konnte das Blatt beim 1.FC Union Berlin bislang nicht zum Positiven wenden

    Foto: Jürgen Fromme /firo Sportphoto

    Union steckt seit rund eineinhalb Jahren fast permanent im Abstiegskampf. Vor allem die Verteidigung steht Woche für Woche unter Dauerdruck. Das Personal besteht dabei größtenteils aus Spielern, die Union einst in die Königsklasse führten.

    Die alte Sicherheit und das Selbstbewusstsein sind komplett verschwunden. Unions einstiger Faustpfand – die Defensive – ist zu oft nur noch Liga-Durchschnitt. Im Zusammenspiel mit der schwachen Offensive eine brandgefährliche Kombination.

    2. Trainer-Karussell

    Der Klub war immer dann erfolgreich, wenn es Konstanz auf der Trainer-Position gab. Nach der Trennung von Erfolgstrainer Urs Fischer (58) entwickelte sich der Trainerstuhl der Berliner in nicht mal eineinhalb Jahren zum Schleudersitz.

    Bjelica, Grote, Svensson und jetzt Baumgart, der fünf seiner acht Spiele verlor (0,88 Punkte pro Bundesliga-Partie). Keiner schaffte es, Union dauerhaft zu alter Stärke zurückzuführen.

    Alte Gewissheiten und ein über Jahre perfektioniertes System gibt es nicht mehr. Die Spieler müssen sich inzwischen halbjährlich auf einen neuen Coach mit neuer Spielidee einstellen – das gelingt nicht.



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  • Carney Chukwuemeka beim BVB: Schon ein bisschen wie Jude

    Carney Chukwuemeka beim BVB: Schon ein bisschen wie Jude


    1. Carney Chukwuemeka beim BVB: Schon ein bisschen wie Jude Bellingham  WAZ News
    2. Borussia Dortmund: Carney Chukwuemeka bringt frischen Wind ins Spiel  LigaInsider
    3. BVB zündet Chukwuemeka-Rakete bei Spiel gegen Union Berlin  RUHR24
    4. BVB-Neuzugang Carney Chukwuemeka postete nach Debüt: “Herr Jesus Danke”  PromisGlauben
    5. Dortmund-Neuzugang Carney Chukwuemeka „erinnerte an Paul Pogba“  fussball.news



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  • BVB-Mitarbeiter stirbt bei Champions-League-Spiel

    BVB-Mitarbeiter stirbt bei Champions-League-Spiel


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    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter des Vereins. Der Volunteer verstarb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.

    Dortmund – Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben. 

    Borussia Dortmund macht Tod des Mitarbeiters öffentlich

    In einer Mitteilung des Vereins auf dessen Website wurde der Vorfall öffentlich gemacht. Der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“, so Borussia Dortmund.

    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter. Dieser starb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon.
    Borussia Dortmund trauert um einen Mitarbeiter. Dieser starb während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon. © IMAGO/Kirchner-Media

    Der Volunteer wäre sowohl bei Fans, denen er nach besten Wissen und Gewissen Auskünfte gab, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen allseits beliebt gewesen: „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen.“

    Martin Labus, so der Name des Verstorbenen, hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. Er wurde 63 Jahre alt. Zu den Todesumständen machte Borussia Dortmund in der Mitteilung keine Angaben. (dpa/sch)



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  • Borussia Dortmund: Aus und vorbei! BVB zieht großen Schlussstrich

    Borussia Dortmund: Aus und vorbei! BVB zieht großen Schlussstrich


    Borussia Dortmund hat aus den jüngsten Querelen nun Konsequenzen gezogen und einen großen Schlussstrich gezogen.

    Geschäftsführer Lars Ricken sprach dahingehend ein Machtwort. Künftig wird sich beim BVB einiges ändern. Aber der Reihe nach.

    Borussia Dortmund: Ende der „Elefantenrunde“

    Bis zuletzt hatte es bei Borussia Dortmund in regelmäßigen Abständen ein großes Meeting der Vereinsverantwortlichen gegeben. Mit dabei: Lars Ricken, der jeweilige Trainer, Sportdirektor Sebastian Kehl, der Technische Direktor Sven Mislintat und zeitweise auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke.

    Watzke hatte diese Treffen einst als „ominöse Elefantenrunde“ bezeichnet. Doch eben jene Runde wird bei Borussia Dortmund nicht mehr stattfinden. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Lars Ricken bei Sky.

    Damit reagiert der BVB auf die jüngsten Entwicklungen bei den Schwarz-Gelben. Sven Mislintat hatte seinen Posten räumen müssen. Und Watzke hatte sich ohnehin aus der „Elefantenrunde“ zurückgezogen.

    +++ Nach BVB-Kantersieg gegen Union Berlin – Kovac überrascht mit Maßnahme +++

    Ricken: „Sind täglich im Austausch“

    Daher wird man sich bei Borussia Dortmund neu aufstellen. Ricken: „Wir sind täglich im Austausch – mit Sebastian Kehl und Niko Kovac“. Zudem gebe es „eine ganz normale Meeting-Struktur“ mit Berater Matthias Sammer. 



    BVB: Wie geht’s weiter mit Sammer?

    Für reichlich Diskussionsstoff sorgte zuletzt auch Sammers Rolle als Experte bei Übertragungen von Dortmunder Champions-League-Spielen bei Amazon Prime. Der frühere Spieler und Trainer von Borussia Dortmund hatte teils harsche Kritik am BVB-Team geübt.

    Beim 3:0 des BVB bei Sporting Lissabon in der Zwischenrunde der Königsklasse war vorerst Patrick Owomoyela als Experte beim Streamingdienst eingesprungen. Ob Sammer auch künftig nicht mehr als Experte bei Spielen von Borussia Dortmund eingesetzt wird, ließ Ricken offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären“, so der BVB-Geschäftsführer.



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  • Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung

    Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung


    Werder Bremen und Schalke 04 hat der 23ste Spieltag der Bundesliga zerlegt – überraschenderweise gewinnt nur Borussia Dortmund…

    Zum Auftakt am Freitagabend in der 1sten Bundesliga stand das Abendspiel SC Freiburg gegen Anleiheemittent Werder Bremen an. Zuvor hatten die Breisgauer dreimal in Folge 1:0 gewonnen. Daher war der beste Tipp… kein guter. Werder ging im Auswärtsspiel sang- und klanglos mit 5:0 unter – inklusive eines verschossenen Elfmeters. Auf Rang 12 orientiert sich Grün-Weiß nunmehr doch nach unten, v.a. nach der dritten Niederlage in Serie.

    Im Samstagabendspiel wiederum legte die Borussia aus Dortmund mal so richtig los. Endlich wieder ein Sieg im Heimspiel des börsennotierten Aktienemittenten. Willfähriger Gegner war Union Berlin. Beim 6:0 scheint sich der Kader seinen Frust vom Stollen geschossen zu haben – Dortmund rückt wieder an Werder vorbei, ist aber auch sechs Zähler vom internationalen Geschäft entfernt.

    1ste Bundesliga nach ST 23

    1ste Bundesliga nach ST 23

    Schalke 04 und Hertha BSC Berlin stehen jetzt unisono als Tabellennachbarn da – im letzten Drittel der 2ten Bundesliga. Die Hertha mit einem einzigen Zähler aus den letzten fünf Partien, Schalke mit immerhin sechs Punkten. Die Königsblauen gingen in Darmstadt mit 2:0 unter, die Hertha erreichte unter dem neuen Trainer ein torloses Unentschieden.

    Und wie bei fast jedem Spieltag in der 2ten Bundesliga hat auch dieses Mal wieder der Tabellenführer gewechselt: Der HSV rückte nach oben, Köln einen nach unten. In der oberen Tabellenhälfte siegte an diesem Spieltag nur ein Team: der HSV.

    2te Bundesliga nach ST 23

    2te Bundesliga nach ST 23

    Falko Bozicevic

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  • Zwei Dortmund-Stars verdienen sich eine glatte Eins

    Zwei Dortmund-Stars verdienen sich eine glatte Eins


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    Borussia Dortmund hat mit einem 6:0 gegen Union Berlin einen fulminanten ersten Bundesliga-Sieg unter Niko Kovač hingelegt. Die Einzelkritik.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat am Samstag in der Bundesliga den ersten Dreier unter Neu-Trainer Niko Kovač geholt. Gegen Union Berlin tat sich der BVB zunächst schwer, nach einem Eigentor von Diogo Leite (25.) lösten sich die mentalen Fesseln nach und nach. Vor der Pause legte Serhou Guirassy nach (40.), in der zweiten Hälfte kam Union nur kurz nochmal auf.

    In der Schlussviertelstunde rollte dann plötzlich eine BVB-Lawine über die Eisernen hinweg. Guirassy machte seine Treffer zwei bis vier (75., 80., 83.), dann setzte Maximilian Beier den Schlusspunkt (89.). Durch den 6:0-Sieg gegen Union klettert der BVB in der Tabelle auf Platz zehn, nimmt aber vor allem viel Selbstvertrauen mit in die kommenden Aufgaben.

    Serhou Guirassy schoss vier Tore beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin.
    Serhou Guirassy schoss vier Tore beim Kantersieg des BVB gegen Union Berlin. © IMAGO/pepphoto / Sascha Weiz

    Die Einzelkritik und Noten zum Spiel des BVB gegen Union Berlin in der Übersicht:

    Gregor Kobel

    Selten gefordert, dann aber stets zur Stelle. Starke Parade gegen Benedikt Hollerbach (35.) und bei einem Fast-Eigentor von Emre Can (59.). Note: 3,0

    Julian Ryerson

    Riss die Mannschaft mit seiner positiven Aggressivität im Vorwärtsverteidigen immer wieder mit, geradezu bezeichnend, dass sein beherzter Versuch das Eigentor von Diogo Leite heraufbeschwor. War der beste Mann auf dem Platz, bis andere beim BVB in der Schlussphase aufdrehten. Note: 1,5 (ab 85.: Yan Couto, ohne Note)

    Emre Can

    In Zweikämpfen und Laufduellen jederzeit auf der Höhe, im Aufbauspiel ohne große Risiken. Note: 3,0

    Nico Schlotterbeck

    Wie sein Nebenmann im direkten Duell nicht zu überwinden, obendrein mit dem üblichen sauberen Passspiel. Note: 3,0

    Ramy Bensebaini

    Konzentrierte sich weitgehend auf solide Abwehrarbeit, war trotzdem entscheidend an einem Treffer beteiligt: Herausragende Zweikampfführung gegen Woo-yeong Jeong vor dem 2:0. Note: 3,0 (ab 69.: Daniel Svensson, ohne Note)

    Marcel Sabitzer

    Kämpfte sich mit vielen gewonnen Zweikämpfen aus der individuellen Krise der letzten Wochen. Das Sahnehäubchen wäre eine Torbeteiligung gewesen, dennoch ein Aufwärtstrend. Note: 2,5 (ab 85.: Salih Özcan, ohne Note)

    Pascal Groß

    Legte Guirassy drei seiner Treffer auf und flankte auch auf Beier. Selbst ohne diesen Ertrag wäre es dank viel Übersicht und guten Momenten auch im Gegenpressing seine beste Leistung im BVB-Trikot gewesen. Note: 1,0

    Karim Adeyemi

    Schob immer wieder mit seinen Spurts an, leistete auch sehr wertvolle Dienste in der Arbeit gegen den Ball. Das Endprodukt fehlte, dennoch ein guter Auftritt. Note: 2,5

    Giovanni Reyna

    Bemüht, aber unauffällig, ersetzte den angeschlagenen Julian Brandt damit in etwa auf dessen aktuellen Niveau. Mit Glück, wegen eines Ausrutschers an einer Gelb-Roten Karte vorbeizukommen (63.). Note: 4,0 (ab 69.: Carney Chukwuemeka, ohne Note)

    Maximilian Beier

    Wirkte über weite Strecken unglücklich, seinen Abschlüssen fehlte die Überzeugung. Belohnte sich aber mit der Vorlage zum 4:0 auf Guirassy und einem seltenen Kopfballtor zum 6:0. Note: 3,0

    Serhou Guirassy

    War besser eingebunden als in den vergangenen Wochen, musste sich nicht so tief fallen lassen und zeigte seinen Instinkt mit vier astreinen Mittelstürmer-Toren. Note: 1,0 (ab 85.: Jamie Gittens, ohne Note)



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  • Sehr viel Gutes und einmal Note 4,5

    Sehr viel Gutes und einmal Note 4,5


    1. ruhr24
    2. BVB

    Der BVB putzte am 23. Bundesliga-Spieltag Union Berlin mit 6:0. Alle Noten für die Profis von Borussia Dortmund in der Einzelkritik.

    Gregor Kobel
    1 / 13Gregor Kobel: Starke Parade gegen Hollerbach (35.). Stand goldrichtig und verhinderte so Cans Eigentor (59.). Ansonsten hatte er nicht viel zu tun, weil seine Vorderleute diesmal eine gute Leistung ablieferten – und vor allem in der Schlussphase stark aufspielten. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Julian Ryerson
    2 / 13Julian Ryerson: Schaltete sich immer wieder in die Offensive ein. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass seine scharfe Hereingabe das Eigentor von Diogo Leite zum erlösenden 1:0 für den BVB erzwang (25.). Schlug wieder ordentliche Standards, defensiv meist aufmerksam. Note: 2 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Emre Can
    3 / 13Emre Can: Wurde nach einer knappen Stunde von Kobel im eigenen Strafraum schmerzhaft abgeräumt. Bei Unions einziger Chance im ersten Durchgang von Hollerbach unglücklich getunnelt, im zweiten Abschnitt traf er aus kurzer Distanz fast ins eigene Netz. Davon abgesehen ließ er sich aber nicht unterkriegen und im Verbund mit dem BVB-Kollegen Schlotterbeck kaum etwas zu. Sehr sauber im Passspiel. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Nico Schlotterbeck
    4 / 13Nico Schlotterbeck: Diesmal waren seine Flankenbälle nicht so präzise wie üblich. Das machte aber nichts. Denn in seiner Kernkompetenz, dem Verteidigen des eigenen Tores, konnte er vollständig überzeugen (15 gewonnene Zweikämpfe sind Bestwert). Note: 2 © Ina Fassbender/AFP
    Ramy Bensebaini
    5 / 13Ramy Bensebaini: Erhielt gegen Union Berlin den Vorzug vor Daniel Svensson. In der Abwehrarbeit ohne Probleme. Seine gelegentlichen Vorstöße waren überwiegend sehenswert. Ganz stark der Ballgewinn per Grätsche vor dem 2:0. Note: 2 © Christian Schulze/nordphoto GmbH via Imago
    Marcel Sabitzer
    6 / 13Marcel Sabitzer: Konzentrierte sich fast ausschließlich auf Defensivarbeit. Stabil auch ohne Offensivdrang: Brachte 92 Prozent seiner Bälle zum Mann und gewann jeden seiner sechs Zweikämpfe. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Pascal Groß
    7 / 13Pascal Groß: Tauchte früh in aussichtsreicher Position auf, sein Flachschuss kam zentral auf Union-Torwart Rönnow (7.). Brachte viele Flanken in den Sechzehner, wovon zunächst nicht alle ankamen. Super aber seine punktgenauen Zuspiele direkt auf die Schädel von Guirassy beim 2:0 (40.) und beim 5:0 (83.) sowie Beier beim 6:0 (90.). Insgesamt kommt er sogar auf vier Tor-Vorlagen. Auf offensiverer Position klar verbessert. Eine Top-Leistung. Note: 1 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Karim Adeyemi
    8 / 13Karim Adeyemi: Hollerbachs Schubser im Sechzehner reichte nicht für einen Elfmeter (5.). Wurde generell von den Union-Verteidigern um den Ex-Dortmunder Rothe ausgiebig beackert. Hatte dennoch viele gelungene Offensiv-Aktionen und war zur Halbzeit an sieben (!) BVB-Torschüssen direkt beteiligt. Traf in der zweiten Halbzeit noch den Pfosten (74.). Zudem giftig im Zweikampf, gab keinen Ball verloren. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Gio Reyna
    9 / 13Giovanni Reyna: Kam für Julian Brandt ins Spiel, der nach BVB-Angaben mit einer Muskelverhärtung fehlte. Konnte aber so gut wie keine Akzente vor dem gegnerischen Kasten setzen: An keinem Torschuss direkt beteiligt. Wenig Ballkontakte. Immerhin lauffreudig: Bis zu seiner Auswechselung in der 69. Minute spulte er die meisten Kilometer auf dem Platz ab (9,7). Abgesehen davon war das heute aber leider nix. Note: 4,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Maximilian Beier
    10 / 13Maximilian Beier: Der BVB-Neuzugang durfte anstelle von Jamie Gittens auflaufen und schien seine Chance zunächst nicht zu nutzen. Aus kurzer Distanz traf er nur die Latte (29.). Zeigte auch später weitere Schwächen im Tor-Abschluss. Dann aber mit Tor-Vorlage beim 4:0 durch Guirassy (80.) und mustergültigem Kopfball zum 6:0 in der Schlussminute. Note: 3 © Ina Fassbender/AFP
    Serhou Guirassy
    11 / 13Serhou Guirassy: Der BVB-Stürmer im klassischen Knipser-Stil: War da, wenn er gebraucht wurde. So etwa beim 2:0. Nach 53 Minuten hatte er den nächsten Treffer auf dem Fuß, schoss den Ball aber denkbar knapp übers Lattenkreuz. Eine Viertelstunde vor Schluss drosch er das Leder dann eiskalt zum 3:0 unter die Latte. Fünf Minuten später machte er den Dreierpack perfekt, in Minute 83 legte er per Kopf das Vierte nach. Klasse! Note: 1 © Ina Fassbender/AFP
    Carney Chukwuemeka
    12 / 13Carney Chukwuemeka: Kam nach 69 Minuten für Giovanni Reyna und erlebte deshalb vier der sechs BVB-Tore auf dem Platz. Fügte sich gut ein und war bei seinem Bundesliga-Debüt direkt eine Bereicherung. Note: 2 © Ina Fassbender/AFP
    Daniel Svensson
    13 / 13Daniel Svensson (70. für Ramy Bensebaini), Salih Özcan, Jamie Gittens und Yan Couto (85. für Marcel Sabitzer, Serhou Guirassy und Julian Ryerson) bleiben in der Einzelkritik wegen zu kurzer Spielzeit: Ohne Note. © Bahho Kara/Kirchner-Media



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  • Hier sehen Sie die Bundesliga

    Hier sehen Sie die Bundesliga


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    Am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Dortmund – Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin findet am Samstag, 22. Februar 2025, in Dortmund statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie Borussia Dortmund gegen Union Berlin wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Dortmund startet am Samstag, 22. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel Eintracht Borussia Dortmund gegen Union Berlin ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    Borussia Dortmund gegen Union Berlin: Wer holt sich den Sieg?

    Der 23. Spieltag der Bundesliga steht bevor und Borussia Dortmund tritt gegen Union Berlin an. Obwohl die Gastgeber als Favoriten gelten, verspricht das Duell ganz viel Spannung und hohe Intensität. In der Liga zeigte der BVB zuletzt ganz schwache Leistungen, was den Gästen aus der Hauptstadt große Chancen eröffnet.

    Am vorherigen Spieltag erlebte Borussia Dortmund ein Debakel gegen den VfL Bochum. Die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovač war dem Kellerkind deutlich unterlegen und verlor verdient mit 0:2. Dadurch vergrößerte sich der Abstand zu den Champions-League-Plätzen und die Teilnahme an der Königsklasse ist akut gefährdet.

    Der BVB trifft auf Union Berlin.
    Der BVB trifft auf Union Berlin. © IMAGO/Gladys Chai von der Laage

    Union Berlin trat im eigenen Stadion gegen Borussia Mönchengladbach an, musste jedoch ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Das Team von Coach Steffen Baumgart verlor mit 1:2 und bleibt im unteren Mittelfeld der Bundesliga. (smr)



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