Kategorie: Borussia Dortmund

  • Klub-WM mit FC Bayern und BVB: FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar

    Klub-WM mit FC Bayern und BVB: FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar



    Klub-WM mit FC Bayern und BVB

    FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar

    Wie extrem soll es noch werden? Die FIFA richtet im Sommer die neue Klub-WM in den USA aus – und plant nun wohl ein Preisgeld in schwindelerregender Höhe auszuzahlen. Den FC Bayern und Borussia Dortmund dürfte dies freuen. Doch unklar bleibt, wie das Megaevent finanziert wird.

    Der Fußball-Weltverband FIFA wird bei der Klub-WM im Sommer offenbar ein Preisgeld in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an die Klubs ausschütten. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP nach einer Sitzung des FIFA-Councils unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle. Zur Finanzierung des Megaevents in den USA hatte die FIFA bislang nur wenige Angaben gemacht, zuletzt waren vereinzelt Sponsoren präsentiert worden.

    Wie zudem die britische Zeitung “The Independent” berichtet, sollen die für die Teilnahme veranschlagten Gelder allerdings nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden – sondern nach Konföderationen gestaffelt. Mehrere Hundert Millionen US-Dollar werden demnach abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt, dazu sei ein Solidaritätsbeitrag für Klubs geplant, die nicht an dem Turnier teilnehmen.

    “Alle Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Klubs sowie als Solidaritätsbeiträge an den Klubfußball auf der ganzen Welt ausgeschüttet. Kein einziger Dollar bleibt bei der FIFA”, wurde Präsident Gianni Infantino in der Verbandsmitteilung zitiert: “Die FIFA-Reserven, die für die globale Fußballförderung bestimmt sind, bleiben unangetastet.”

    Mehr als doppelt so viel wie bei WM in Katar

    Die Klub-WM wird erstmals als Vier-Wochen-Megaevent (14. Juni bis 13. Juli) ausgetragen. Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent, aus der Bundesliga sind Bayern München und Borussia Dortmund dabei.

    Die Gruppen der Klub-WM im Überblick

    GRUPPE A
    Palmeiras (Brasilien)
    FC Porto (Portugal)
    Al-Ahly (Ägypten)
    Inter Miami (USA)

    GRUPPE B
    Paris Saint-Germain (Frankreich)
    Atletico Madrid (Spanien)
    Botafogo (Brasilien)
    Seattle Sounders (USA)

    GRUPPE C
    Bayern München
    Auckland City (Neuseeland)
    Boca Juniors (Argentinien)
    Benfica Lissabon (Portugal)

    GRUPPE D
    CR Flamengo (Brasilien)
    ES Tunis (Tunesien)
    FC Chelsea (England)
    Club Leon (Mexiko)

    GRUPPE E
    River Plate (Argentinien)
    Urawa Red Diamonds (Japan)
    CF Monterrey (Mexiko)
    Inter Mailand (Italien)

    GRUPPE F
    Fluminense (Brasilien)
    Borussia Dortmund
    Ulsan HD FC (Südkorea)
    Mamelodi Sundowns (Südafrika)

    GRUPPE G
    Manchester City (England)
    Wydad AC Casablanca (Marokko)
    Al-Ain (Vereinigte Arabische Emirate)
    Juventus Turin (Italien)

    GRUPPE H
    Real Madrid (Spanien)
    Al-Hilal (Saudi-Arabien)
    CF Pachuca (Mexiko)
    RB Salzburg (Österreich)

    Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hatte sich nach langer Suche der FIFA DAZN gesichert. Der Streaminganbieter überträgt für alle Fans gratis und zahlt dem Weltverband dafür kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro). Zuletzt hatte DAZN einen Deal mit einer Abteilung des saudi-arabischen Staatsfonds PIF abgeschlossen.

    Zum Vergleich: Das Preisgeld für die Männer-WM 2022 in Katar betrug 440 Millionen US-Dollar, das für die Frauen-WM 2023 in Neuseeland und Australien 110 Millionen US-Dollar. Die Champions League der Europäischen Fußball-Union (UEFA), die in dieser Saison in einem neuen Format mit 36 Vereinen ausgetragen wird, schüttet insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus.



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  • BVB: Gerücht lässt Fans erblassen! Größte Sorge droht wahr zu werden

    BVB: Gerücht lässt Fans erblassen! Größte Sorge droht wahr zu werden


    Bei Borussia Dortmund wird es im kommenden Sommer wohl einmal mehr einen großen Umbruch geben. Viele vermeintliche Führungsspieler sollen den Verein verlassen, dazu sollen neue Spieler frischen Wind in den Verein bringen. Dabei ist Schwarz-Gelb auf Verkäufe angewiesen. Doch geht ausgerechnet einer der großen Publikumslieblinge?

    Jamie Gittens erlebt in dieser Saison seinen großen Durchbruch. Der Flügelflitzer ist zu eine feste Größe bei Borussia Dortmund gewesen. Doch geht der Engländer nach nur einer guten Saison bei Schwarz-Gelb schon wieder?

    BVB: Gittens im Sommer wieder weg?

    2020 wechselte Gittens aus der Jugend von Manchester City zu Borussia Dortmund. Seither erlebt er ein irres Auf und Ab – immer wieder ist er von kleinen Blessuren und Verletzungen ausgebremst worden. In dieser Saison sieht es anders aus: Gittens ist große Teile der Spielzeit fit und ist zu einem Leistungsträger geworden.

    Doch seine guten Leistungen haben ihn auch auf den Radar absoluter Top-Klubs gespült. Unter anderem die Premiere-League-Giganten rund um Manchester United, dem FC Chelsea und Tottenham sollen den BVB-Youngster intensiv beobachten.

    ++ Borussia Dortmund: Nach bitterer Trennung – jetzt hat ER einen neuen Job ++

    Laut „Sky“ soll die Premiere League das große Ziel von Gittens sein. Noch soll kein offizielles Angebot eines Klubs vorliegen. Allerdings rechne der BVB mit einem Gittens-Abgang im Sommer. Intern bereiten sich die Verantwortlichen bereits darauf vor, heißt es.

    XXL-Ablöse für Gittens?

    Letztlich dürfte vor allem die Champions-League-Qualifikation ein großer Faktor werden. Sollte der BVB dieses Ziel nicht erreichen – wonach es derzeit stark aussieht – dürfte der Engländer nicht zu halten sein. Im Falle der Nicht-Qualifikation für die Königsklasse könnte der 20-Jährige nur noch 60 bis 70 Millionen Euro kosten.


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    Denn der BVB hofft, mit Gittens den nächsten ganz dicken Verkauf tätigen zu können. Intern soll die Rede von bis zu 100 Millionen Euro sein – doch ob diese Summe tatsächlich erreicht wird? Ob der schwierigen Lage des BVB und der aktuellen Formkrise des Youngsters erscheint dies höchst unwahrscheinlich.



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  • Kehl und Kovac kritisieren Referee nach CL-Remis

    Kehl und Kovac kritisieren Referee nach CL-Remis


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    Borussia Dortmund kommt im CL-Heimduell gegen Lille lediglich zu einem 1:1. Eine Entscheidung des Schiedsrichters verärgert nach dem Spiel die BVB-Führung.

    Dortmund – Borussia Dortmund muss um den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale zittern – zumindest die Ausgangslage vor dem Achtelfinal-Rückspiel ist nicht optimal. Am Dienstagabend (4. März) kam der BVB im Heimspiel gegen Lille trotz eines Traumtores von Karim Adeyemi nur zu einem 1:1.

    Aufregung gab es nach Schlusspfiff um Schiedsrichter José Sanchez Martinez. Besonders eine Entscheidung des Spaniers erzürnte Sportdirektor Sebastian Kehl und Trainer Niko Kovac – die womöglich maßgeblichen Einfluss auf die Schlussphase hätte haben können.

    Laut Trainer Niko Kovac wurde dem BVB in der Schlussphase eine Überzahl verwehrt.
    Laut Trainer Niko Kovac wurde dem BVB in der Schlussphase eine Überzahl verwehrt. © INA FASSBENDER / AFP

    Nach CL-Remis gegen Lille: BVB ärgert sich über Schiedsrichter-Entscheidung

    In der 83. Minute wurde Neuzugang Daniel Svensson unsanft von Lilles André Gomes von den Beinen geholt. In der Zeitlupe ist zu erkennen, wie der 23-jährige Linksverteidiger von hinten heftig an der Achillessehne und unteren Wade getroffen wird, sich anschließend das Knie verdreht und verletzt liegen bleibt.

    Der Referee erkannte das Foul, beließ es jedoch lediglich bei einer Ermahnung für Gomes – zum großen Ärger auf der BVB-Bank. Kehl forderte den Schiedsrichter vehement auf, sich die Szene selbst noch einmal am Monitor anzuschauen, doch dazu kam es nicht. Im Hintergrund checkte der VAR zwar das Foul auf eine mögliche Rote Karte, doch sah das Einsteigen nicht als heftig genug an. So kam Gomes gänzlich ohne Karte davon – und dem BVB wurde eine mögliche Überzahl in den letzten Minuten verwehrt.

    BVB-Trainer Kovac: „Schon eine Rote Karte“

    „Es wurde überprüft, aber ich hätte mir gewünscht, dass der Schiedsrichter es selbst nochmal sieht. Ich finde, so wie die Szene war, war sie überprüfungswert“, sagte Kehl nach Schlusspfiff angefressen in der Mixed-Zone.

    Trainer Kovac ging sogar noch weiter: „Natürlich sehr unglücklich und total unabsichtlich. Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks, er zieht ihm – im Grunde genommen – die Achillessehne bis zum Sprunggelenk runter. Das ist meines Erachtens schon eine Rote Karte“, erklärte der 53-Jährige.

    Neben dem Ärger über den nicht gegebenen Platzverweis kommt nun auch noch die Sorge um Svensson. Der Schwede könnte sich bei der Aktion schwerer verletzt haben. „Wir müssen schauen, was bei der Untersuchung herauskommt“, erklärte Kovac. (LuHa)



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  • Deutsch-deutsche Duelle in der Champions League: Borussia Dortmund zweimal beteiligt

    Deutsch-deutsche Duelle in der Champions League: Borussia Dortmund zweimal beteiligt


    Einen Tag nach dem 1:1 des BVB gegen den OSC Lille greifen die übrigen beiden Achtelfinal-Teilnehmer der Champions League aus Deutschland ins Geschehen ein. Zufällig treffen Bayer Leverkusen und der FC Bayern München dabei direkt aufeinander. In der Vergangenheit hatte Borussia Dortmund schon zweimal an einem solchen deutsch-deutschen Duell in der Champions League teilgenommen.

    Es ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass zwei deutsche Clubs in der Champions League oder im Vorgängerwettbewerb Europapokal der Landesmeister aufeinandertreffen. Dennoch sorgt das Duell zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München für besondere Beachtung, weil eine solche Konstellation eben doch so selten ist, dass sie insgesamt bislang überhaupt nur siebenmal vorkam – und viermal davon auch nur, weil es früher zwei deutsche Staaten gab.

    Dreimal also fand ein deutsch-deutsches Duell in der Champions League statt. Zweimal war Borussia Dortmund daran beteiligt. In der Saison 1997/98 startete man bekanntlich als Titelverteidiger in den Wettbewerb, während der neue Deutsche Meister FC Bayern München hieß. Beide Vereine kämpften sich bis ins Viertelfinale vor (ein Achtelfinale gab es damals noch nicht) und wurden einander zugelost.

    Roman Weidenfeller und Steffen Freund.
    Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

    BVB gegen FCB einmal siegreich, einmal unterlegen

    Ein einziger Treffer in 210 Minuten Fußball entschied damals übers Weiterkommen und diesen erzielte der BVB. Genauer gesagt war es Stephane Chapuisat, der erst in der 109. Minute und somit in der Verlängerung im Rückspiel traf. Das Hinspiel in München war 0:0 ausgegangen, ebenso die ersten 90 Minuten des Rückspiels in Dortmund.

    Die Dortmunder Aufstellung las sich damals so: Klos – Feiersinger – Kohler, Cesar – Reuter, Freund, But, Heinrich – Möller – Decheiver , Chapuisat

    Während die Bayern somit in der Runde der letzten Acht ausschieden, kam für den BVB das Aus im Halbfinale. 0:0 und 0:2 hieß es gegen Real Madrid.

    Das folgende deutsch-deutsche Duell fand wieder mit dem FC Bayern, diesmal aber dem 1. FC Kaiserslautern als Gegner statt. Mit 6:0 Toren aus den beiden Partien kamen die Bayern weiter, die diesmal bis ins Finale kamen, was das legendäre 1:2 gegen Manchester United auf sie wartete.

    Revanchieren konnten sich die Bayern an Borussia Dortmund schließlich im 2013er-Finale von Wembley, als zum bislang letzten Mal zwei deutsche Clubs in der Champions League aufeinandertrafen. Der späte Treffer von Arjen Robben entschied die Partie zugunsten der Bayern, dem BVB blieb wie erneut 2024 nur die Rolle des Vize-Siegers in diesem Wettbewerb.

    Ein dann neuntes deutsch-deutsches Duell würde sich ergeben, wenn der BVB sowie der Sieger des Achtelfinals zwischen Bayer und Bayern das Halbfinale erreichten.



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  • Vier Stars zurück in der Startelf von Kovač

    Vier Stars zurück in der Startelf von Kovač


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    Niko Kovač schmeißt in der Champions League zum ersten Mal als Dortmund-Trainer die Rotationsmaschine an. Die BVB-Aufstellung gegen Lille.

    Update vom Dienstag, 04. März, 19.57 Uhr: Die BVB-Aufstellung ist da! Trainer Niko Kovač beordert die Offensivstar Julian Brandt und Jamie Gittens zurück in die Startelf. Giovanni Reyna und Maximilian Beier gehen dafür auf die Ersatzbank. Zudem steht Julian Ryerson nach Erkrankung wieder in der ersten Elf, wo ihn Yan Couto als Rechtsverteidiger beim FC St. Pauli vertreten hatte.

    Auf der linken Abwehrseite des BVB hat sich Kovač diesmal für Daniel Svensson entschieden. Ramy Bensebaini muss auf der Bank Platz nehmen. Dort fehlt der leicht angeschlagene Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, bei dem Kovač offenbar Risiken vermeiden will.

    Die BVB-Aufstellung gegen den OSC Lille:

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Julian Brandt und Jamie Gittens sollen beim BVB gegen Lille wirbeln.
    Julian Brandt und Jamie Gittens sollen beim BVB gegen Lille wirbeln. © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal

    Dortmund – Die Champions League ist zurück! Für Borussia Dortmund geht es im Achtelfinale gegen OSC Lille, das Hinspiel findet am Dienstag (21 Uhr, alle TV-Infos) im Signal Iduna Park statt.

    BVB trifft in der Champions League auf Lille

    Für die Franzosen ist es das erste Mal, dass sie im Achtelfinale der Champions League stehen. In der Saison 2001/02 begegneten sich beide Teams im UEFA-Pokal – es waren die bislang einzigen beiden Aufeinandertreffen im europäischen Wettbewerb. Dortmund kam damals dank der Auswärtstorregel weiter.

    Zuletzt feierte der BVB in der Bundesliga unter seinem neuen Chefrainer Niko Kovač zwei aufeinanderfolgende Siege gegen den FC St. Pauli (2:0) und Union Berlin (6:0).

    Niko Kovač sieht „noch großes Verbesserungspotenzial“

    „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, erklärte Kovač am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille. Dennoch sehe er beim BVB „sicher noch großes Verbesserungspotenzial“.

    Pressekonferenz Borussia Dortmund
    Niko Kovac sieht beim BVB noch viel Luft nach oben. © Bernd Thissen/dpa

    Die Marschrichtung ist eindeutig: „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele.“

    Defensiv stehe sein Team schon sehr gut, in sechs Spielen gab es nur vier Gegentreffer, betonte Dortmunds Chefcoach: „Davon haben wir uns noch zwei selbst reingelegt.“ Trotz der jüngsten 1:4-Niederlage von Lille bei Paris Saint-Germain warnte er: „Wir müssen uns auf eine harte Nuss einstellen.“

    Obwohl der Signal Iduna Park am Montagmittag noch nicht ausverkauft war und laut dem BVB noch Restkarten verfügbar waren, herrscht Zuversicht. „Das Stadion wird brennen – und wir werden für das Spiel brennen“, versprach Karim Adeyemi, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm.

    Julian Ryerson ist beim BVB wieder „einsatzbereit“

    Dortmund strebt an, sich mit einem Sieg im Hinspiel eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Lille zu sichern. Felix Nmecha wird im Heimspiel fehlen, während Julian Ryerson nach einem Infekt wieder „einsatzbereit“ sei, wie Kovač bestätigte.

    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka hat mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen und trainierte individuell. Kovač wollte einen Einsatz jedoch nicht ausschließen.

    Für das Hinspiel gegen Lille wird Kovač aller Voraussicht nach am bewährten 4-2-3-1-System festhalten. Ryerson könnte direkt in die Startelf zurückkehren, während Emre Can und Nico Schlotterbeck voraussichtlich erneut das Innenverteidiger-Duo bilden. Ramy Bensebaini dürfte auf der linken Seite starten, auf der Doppel-Sechs werden Marcel Sabitzer und Pascal Groß erwartet.

    Julian Brandt vor Startelf-Comeback beim BVB

    Julian Brandt wird indes wohl für Giovanni Reyna in die Startelf zurückkehren. „Jule ist für mich ein sehr wichtiger Spieler, das habe ich bereits gesagt“, betonte Kovač. Reyna habe Brandt zuletzt „sehr gut“ vertreten.

    Borussia Dortmund - VfB Stuttgart Julian Brandt Niko Kovac
    Niko Kovač (r.) könnte Julian Brandt (l.) gegen Lille wieder in der Startelf des BVB aufbieten. © IMAGO / Moritz Müller

    Allerdings habe Reyna „offensiv nicht so stark geglänzt, wie er es eigentlich kann, aber defensiv hat er klasse für die Mannschaft gearbeitet“. Kovač sagte anschließend vielsagend bezüglich eines Brandt-Einsatzes gegen Lille: „Jule wird in nächster Zeit wieder die Minuten bekommen, die er sich verdient.“

    Jamie Gittens drängt nach zwei Einsätzen als Joker in die Startelf, doch Maximilian Beier ist in guter Form und könnte erneut beginnen. Adeyemi zeigte zuletzt in Hamburg eine starke Leistung und traf, weshalb Kovač kaum auf ihn verzichten wird. Gleiches gilt für Serhou Guirassy, der bereits 24 Tore in 32 Pflichtspielen erzielt hat.

    Sollte Dortmund das Viertelfinale erreichen, könnte dort ein Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. In der Ligaphase traf der BVB bereits auf Barça und verlor mit 2:3. Kovač möchte jedoch zunächst mit seinem Team gegen Lille bestehen und den positiven Trend fortsetzen.



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  • FC Bayern und BVB winkt Mega-Preisgeld bei Klub-WM

    FC Bayern und BVB winkt Mega-Preisgeld bei Klub-WM


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    FC Bayern und BVB winkt Mega-Preisgeld bei Klub-WM

    Bundesliga

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  • Niko Kovač droht beim BVB ein ungemütlicher Transfersommer

    Niko Kovač droht beim BVB ein ungemütlicher Transfersommer


    04.03.2025, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Fu�ball: Champions League, Borussia Dortmund - OSC Lille, K.o.-Runde, Achtelfinale, Hinspiele, Signal Iduna Park, Dortmunder Spieler reagieren nach der Parti ...

    Ratlose Gesichert: Wohin führt die Reise des BVB?Bild: dpa / Bernd Thissen

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Am Dienstagabend musste der BVB mal wieder einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Im Achtelfinalhinspiel der Champions League hatte die Mannschaft von Niko Kovač den OSC Lille zu Gast, kam dabei nicht über ein 1:1 hinaus.

    Dabei hatte Borussia Dortmund dank eines sehenswerten Treffers von Karim Adeyemi zur Pause sogar mit 1:0 geführt. Im zweiten Durchgang aber kamen die Franzosen immer besser ins Spiel, glichen in der 68. Minute schließlich aus.

    Niko Kovač kritisiert BVB-Auftritt nach der Pause

    “In der zweiten Hälfte hatten wir keinen Zugriff mehr und haben nur noch reagiert. Wir müssen uns vorwerfen, dass wir viel zu passiv gegen den Ball waren und ihn im eigenen Ballbesitz zu schnell wieder hergegeben haben”, analysierte Niko Kovač nach dem Spiel, wieso der BVB die eigentlich gute Ausgangsposition noch hergeschenkt hat.

    “Irgendwann”, hielt er dabei auch fest, “fehlt dir die Konzentration und Kraft”. Das Rückspiel in Lille am kommenden Mittwoch dürfte damit wiederum zum Kraftakt für den BVB werden. Die Franzosen haben in dieser CL-Saison noch kein Heimspiel verloren, vor heimischer Kulisse sogar Real Madrid geschlagen.

    Die Dortmunder wiederum kranken schon die ganze Saison über an einer Auswärtsschwäche. Dass sie in der Bundesliga gerade einmal drei Siege auf fremdem Geläuf eingefahren haben, ist einer der entscheidenden Gründe dafür, dass der BVB derzeit nur auf dem zehnten Tabellenplatz steht und Niko Kovač im Amt ist.

    BVB trifft unter Niko Kovač noch auf direkte Konkurrenten

    Mit zwei Siegen in Folge ging die Tendenz in der Liga zuletzt wieder in die richtige Richtung, bis zu den Champions-League-Rängen fehlt trotzdem noch eine ganze Menge. Sechs Punkte Rückstand haben die Borussen derzeit auf den vierten Platz.

    Die gute Nachricht: An den ausstehenden zehn Spieltagen trifft der BVB noch auf sieben Mannschaften, die vor ihm stehen. Niko Kovač und sein Team haben das Erreichen der Königsklasse also durchaus noch selbst in der Hand. Aus finanzieller Sicht wäre es enorm wichtig.

    Nach Informationen der “Sport Bild” haben die Bosse kürzlich durchgerechnet, wie dramatisch sich das Verpassen der Champions League auf die schwarz-gelben Finanzen auswirken würde.

    Dem BVB drohen finanzielle Einbußen und Abgänge

    Erreicht Borussia Dortmund nicht einmal die Europa League, müsste das Budget für die Mannschaft um 30 Millionen Euro gekürzt werden. Ein Transferbudget wäre dann praktisch gar nicht vorhanden. Bevor Spieler verpflichtet werden könnten, müssten Profis verkauft werden.

    Niko Kovač müsste sich dann womöglich schon wieder von Karim Adeyemi verabschieden, den er aktuell wieder in die Spur bringt. Der Offensivspieler könnte dem Bericht zufolge bis zu 60 Millionen Euro in die schwarz-gelben Kassen spülen.

    Ebenfalls bitter für den neuen Dortmund-Trainer: Carney Chukwuemeka, der bei seinen bisherigen Einsätzen überzeugt hat, wäre nicht zu halten. Die Kaufoption von 35 Millionen Euro wäre schlichtweg zu teuer.

    Das liegt auch daran, dass die Kaufpflicht des bis dato ausgeliehenen Yan Couto im Sommer greift. Er kostet 25 Millionen Euro.

    Zusätzliches Kopfzerbrechen soll Niko Kovač und der BVB-Führung die langfristige Zukunft von Nico Schlotterbeck bereiten. Der DFB-Profi wird perspektivisch als Kapitän angesehen, der Klub würde gerne mit ihm verlängern. Die Bosse aber befürchten, dass ein Verpassen der Königsklasse dieses Unterfangen deutlich erschwert.

    Der Sommer wirft also schon jetzt seine Schatten voraus und dürfte richtig unbequem werden, wenn Borussia Dortmund in der Bundesliga nicht noch eine starke Serie hinlegt.

    Am Dienstagabend musste der BVB mal wieder einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Im Achtelfinalhinspiel der Champions League hatte die Mannschaft von Niko Kovač den OSC Lille zu Gast, kam dabei nicht über ein 1:1 hinaus.



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  • Borussia Dortmund: Ex-Trainer am Boden! Beendet der BVB es?

    Borussia Dortmund: Ex-Trainer am Boden! Beendet der BVB es?


    Für Borussia Dortmund läuft es in der Bundesliga durchwachsen – und trotzdem ist die Qualifikation für die Champions League nicht außer Reichweite. Das liegt insbesondere an anderen Spitzenteams, die ebenfalls straucheln. Bestes Beispiel: RB Leipzig.

    Trainiert wird der Verein derzeit von Marco Rose – einst ebenfalls Trainer an der Seitenlinie von Borussia Dortmund. Wegen der enttäuschenden Saison wackelt derzeit Roses Stuhl. Ausgerechnet nach dem Spiel gegen den BVB könnte es so weit sein.

    Borussia Dortmund: Rivale in der Krise

    Dortmund nur auf Platz 10 (hier mehr zur BVB-Krise lesen), Leipzig auf Platz 6 – dagegen ist ein Verein wie Mainz 05 aktuell in der Pole-Position um die Champions League. Klar, dass den beiden großen Vereinen das gar nicht schmeckt. Während der BVB seine Trainerentlassung bereits hinter sich hat, hält Leipzig an Rose fest. Nur: Wie lange noch?

    +++ BVB-Wende? Experte legt Finger in die Wunde +++

    Nach der bitteren Niederlage Zuhause gegen Mainz geriet Rose enorm unter Druck. Die Bosse der Leipziger sollen sich zusammengesetzt und entschieden haben: Er darf vorerst bleiben. Am kommenden Spieltag spielt Leipzig in Freiburg und muss zwingend gewinnen, um nicht noch einem Konkurrenten die Punkte zu überlassen.

    Fliegt Rose nach dem Dortmund-Spiel?

    Doch selbst wenn Leipzig gegen Freiburg besteht, steht schon die nächste Hürde an: Borussia Dortmund. Im schlimmsten Fall könnte der BVB nach dem direkten Duell an Leipzig vorbeiziehen. Weil sich an dieses Spiel die nächste Länderspielpause anschließt, könnten die Verantwortlichen dann endgültig überlegen, ob sie den Trainer tauschen und die freie Zeit nutzen, um einen neuen Mann zu installieren.


    Mehr von uns liest du hier:


    Rose helfen bis zu dieser Pause wohl nur zwei (überzeugende) Siege. Sonst dürfte es um seine Person einfach nicht ruhig werden. Der gebürtige Leipziger ist seit September 2022 Trainer von RB. Zuvor war er ein knappes Jahr Trainer von Borussia Dortmund gewesen. Obwohl er die Vizemeisterschaft holte, entschied man nach der Saison, getrennte Wege zu gehen.



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  • Trotz Traumtor patzt der BVB gegen Lille

    Trotz Traumtor patzt der BVB gegen Lille


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    Der Start ins CL-Hinspiel gegen Lille lief verheißungsvoll für den BVB. Doch danach klappte beinahe nichts mehr. Der Live-Ticker zum Nachlesen.

    • Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0), Dienstag, 21.00 Uhr
    • Trotz Traumtor patzt der BVB gegen Lille

    Dortmund – Der BVB befindet sich noch weit entfernt von seinem Ziel. Trotz eines positiven Trends sieht Niko Kovac weiterhin viel Arbeit vor sich. Vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr – alle TV-Infos hier) machte der BVB-Trainer seiner Mannschaft klare Vorgaben. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, betonte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“

    Der neue Trainer, der den ins Straucheln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hat, bleibt skeptisch gegenüber dem Aufschwung und zeigt sich vor dem Duell mit dem Fünften der französischen Ligue 1 streng. Die Devise lautet: Kein Nachlassen. „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele“, erklärte Kovac.

    BVB-Coach Coach ist siech siegessicher

    Der 53-Jährige wirkt mittlerweile deutlich zuversichtlicher. In den sechs Pflichtspielen unter seiner Leitung blieb der BVB viermal ohne Gegentor und feierte zuletzt zwei Siege in Folge gegen Union Berlin (6:0) und den FC St. Pauli (2:0). Eine solche Serie hatte es in dieser Saison zuvor noch nicht gegeben. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken sieht im Spiel gegen Lille, das erstmals im Achtelfinale der Königsklasse steht, eine „Riesenchance“.

    BVB-Kapitän Can (Mitte) und Kollegen beim Sieg gegen St. Pauli
    BVB-Kapitän Can (Mitte) und Kollegen beim Sieg gegen St. Pauli © IMAGO/Oliver Ruhnke

    Sollte der Trend anhalten und Dortmund den Einzug ins Viertelfinale schaffen, könnte dort ein spannendes Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick warten. Die bisher schwierige Saison des BVB würde dann in einem positiveren Licht erscheinen. „Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen“, äußerte Ricken.

    Karim Adeyemi drückte es selbstbewusst aus: „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen“, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac spürbar gewachsen ist. „Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“

    BVB international top, in der Bundesliga flop

    Für Kovac sind diese optimistischen Töne etwas zu forsch. Lille stellt einen deutlich stärkeren Gegner dar als die zuletzt besiegten Teams Union Berlin und St. Pauli. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, kommentierte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    Kovac hat es bisher geschafft, die Defensive des BVB zu stabilisieren. In der Liga steht Dortmund zwar noch auf Platz 10, doch der Rückstand auf die Europapokalplätze verringert sich. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, erklärte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“

    Offensiv hat Kovac jedoch noch andere Vorstellungen vom BVB-Spiel: „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.“ Auch Ricken teilt diese Einschätzung: „Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.“ (rele)



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  • „Er wird der beste Spieler der Welt sein“

    „Er wird der beste Spieler der Welt sein“


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    Mit nur 16 Jahren hatte er bereits das Talent, andere zu begeistern. Deswegen ist Peter Bosz sich sicher, dass Florian Wirtz bald ganz oben stehen wird.

    Leverkusen – Große Worte von einem früheren Bundesliga-Trainer: Peter Bosz sieht in seinem ehemaligen Schützling Florian Wirtz ein enormes Potenzial. „Weil Flo so fußballintelligent ist, wird er sich in den nächsten Jahren immer weiter steigern. Schon jetzt in so jungen Jahren hat er ein unglaubliches Niveau. Deshalb denke ich, dass er seinen Traum, der beste Spieler der Welt zu werden, erreichen wird. Eines Tages wird er der beste Spieler der Welt sein, da bin ich mir sicher“, äußerte sich Bosz gegenüber dem kicker.

    Ex-BVB-Trainer Peter Bosz sicher: „Er wird der beste Spieler der Welt sein“

    Bereits 2020 debütierte Wirtz unter Bosz bei Bayer Leverkusen in der Bundesliga. Der heute 21-Jährige sei „das größte Talent, das ich je trainiert habe“, betonte der 61-Jährige, der einst auch bei Borussia Dortmund das Traineramt innehatte und inzwischen bei der PSV Eindhoven tätig ist. Bei ihrem ersten Gespräch fragte Bosz Wirtz nach seinen Zielen. „Und ich habe erwartet, dass er sagt, er hoffe, mal in der 1. Mannschaft von Leverkusen zu spielen. Oder dass er vielleicht sagt, dass er mal Nationalspieler werden wolle. Aber das hat er nicht gesagt. Flo meinte: Ich will der beste Spieler der Welt werden. Damals war er 16“, so Bosz.

    Schon mit 16 Jahren verlor Wirtz im Training „gar keinen Ball verloren, wirklich keinen. Da habe ich gewusst: Er ist etwas Besonderes“, erinnerte sich der Niederländer. Er habe ihm „nicht viel sagen müssen. Er hat gesagt, er will der beste Spieler der Welt werden, und das habe ich im Training gesehen.“

    Peter Bosz war 2017 Trainer in Dortmund.
    Peter Bosz war 2017 Trainer in Dortmund. © Revierfoto / Imago

    Peter Bosz: „Es gibt nur einen Florian Wirtz“

    Bosz vermied es, Wirtz mit Lionel Messi zu vergleichen: „Ich mag es nicht, Spieler miteinander zu vergleichen. Es gibt nur einen Lionel Messi, es gibt nur einen Kylian Mbappé, aber es gibt auch nur einen Florian Wirtz. Und wenn dieser Florian Wirtz sich weiterhin entwickelt, wird man sich nachher bei den nächsten großen Talenten fragen, ob sie vielleicht mal so gut werden wie Florian Wirtz.“

    Auch Reiner Calmund, der langjährige Manager von Leverkusen, stellte Wirtz auf eine Stufe mit den größten Legenden des deutschen Fußballs. Der junge Spieler gehöre „in die Kategorie von Uwe Seeler, Franz Beckenbauer und Lothar Matthäus“, erklärte Calmund der Sport Bild. Wirtz sei „eines der größten Talente, das Deutschland je hervorgebracht hat“. Der Nationalspieler sei „ein Weltstar“.

    Florian Wirtz eines Tages beim FC Bayern München?

    Karl-Heinz Rummenigge, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Bayern München, bezeichnete Wirtz vor dem Champions-League-Achtelfinale zwischen dem Rekordmeister und der Werkself als „besten Spieler in Deutschland“. Die Bayern hätten großes Interesse daran, das außergewöhnliche Talent zu verpflichten.



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