Kategorie: Borussia Dortmund

  • Borussia Dortmund plant offenbar Transfer-Coup – Neuzugang

    Borussia Dortmund plant offenbar Transfer-Coup – Neuzugang


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    Pavel Sulc beeindruckt mit starken Leistungen. Dortmund und Leverkusen zeigen Interesse. Kann der BVB im Transferduell bestehen?

    Dortmund – Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen stehen offenbar kurz vor einem Transferduell um den tschechischen Offensivspieler Pavel Sulc von Viktoria Pilsen. Beide Vereine aus der Bundesliga sollen Interesse an dem 24-jährigen Talent gezeigt haben. Sulc, der im zentralen offensiven Mittelfeld spielt, kann sowohl hinter den Spitzen als auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit und bisherigen Leistungen machen ihn zu einem gefragten Spieler auf dem Transfermarkt.

    BVB zeigt wohl Interesse an Offensivspieler

    Pavel Sulc hat in der laufenden Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt. In 40 Pflichtspielen erzielte er zwölf Tore und bereitete elf weitere vor. Diese Zahlen verdeutlichen seine Fähigkeiten als kreativer Offensivspieler, der sowohl Tore schießen als auch vorbereiten kann.

    Seine Flexibilität erlaubt es ihm, sowohl im zentralen offensiven Mittelfeld als auch auf der linken Außenbahn zu agieren, was ihn für viele europäische Topclubs zu einer wertvollen Ergänzung macht.

    Wechselt Pavel Sulc zum BVB?
    Wechselt Pavel Sulc zum BVB? © IMAGO/MICHAL FAJT,ZOSPORTU.SK

    Neben Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen haben auch andere europäische Spitzenvereine wie SSC Neapel, Aston Villa, Tottenham Hotspur und Manchester City Interesse an Sulc bekundet. Bereits im vergangenen Herbst wurde über das breite Interesse an dem tschechischen Nationalspieler berichtet, als auch Atalanta Bergamo und Olympique Marseille ihn im Blick hatten. Dieses Interesse zeigt, dass Sulc als vielversprechendes Talent gilt, das in einer der europäischen Topligen Fuß fassen könnte.

    Sulc offenbar im Visier des BVB

    Der Vertrag von Sulc bei Viktoria Pilsen läuft noch bis 2026, was dem tschechischen Verein die Möglichkeit gibt, in der kommenden Transferperiode eine angemessene Ablösesumme zu erzielen. Pilsens Trainer Miroslav Koubek deutete an, dass ein Wechsel zu einem Klub aus den europäischen Top-5-Ligen durchaus möglich sei. Diese Aussage lässt vermuten, dass Pilsen bereit ist, Sulc bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.

    Für Borussia Dortmund, das am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf den FC Augsburg trifft, könnte Pavel Sulc eine ideale Verstärkung im offensiven Mittelfeld sein. Der Verein sucht dringend nach einem kreativen Offensivspieler, insbesondere nachdem ein geplanter Transfer von Rayan Cherki im Januar gescheitert ist. Sulc könnte die Lücke füllen und dem Dortmunder Angriff neue Impulse verleihen. Ob es dem BVB gelingt, im Transferduell mit Bayer Leverkusen und anderen interessierten Vereinen die Oberhand zu gewinnen, bleibt abzuwarten. (smr)



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  • BVB-Aufstellung gegen Augsburg: Kovač überrascht mit Startelf-Debütant

    BVB-Aufstellung gegen Augsburg: Kovač überrascht mit Startelf-Debütant


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    Borussia Dortmund ist in der Bundesliga gegen den FC Augsburg gefordert. In der BVB-Aufstellung gibt es eine faustdicke Überraschung.

    Update vom Samstag, 08. März, 14.32: Die BVB-Aufstellung ist da, und sie hat es durchaus in sich! Wider Erwarten hat Trainer Niko Kovač doch zumindest kurz die Rotationsmaschine angeschmissen. Völlig überraschend steht dabei Salih Özcan in der Startformation gegen Augsburg. Nachdem im Winter die Leihe des türkischen Nationalspielers an den VfL Wolfsburg beendet wurde, kam er unter dem neuen Cheftrainer bisher erst einmal für einen Einsatz von mehr als fünf Minuten von der Bank. Für Özcan bekommt Marcel Sabitzer eine Pause.

    Die Aufstellung des BVB gegen Augsburg:

    Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Özcan – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy

    Die zweite Überraschung fällt weniger groß aus: Yan Couto ersetzt hinten rechts Julian Ryerson, wie er es zuletzt schon beim 2:0-Sieg auf St. Pauli getan hatte. Keine große Sensation ist zudem, dass Julian Brandt und Jamie Gittens erneut das Vertrauen erhalten. Sie müssen es zurückzahlen, wenn sie unter der Woche gegen den OSC Lille in der Champions League ebenfalls beginnen wollen. Dass Ramy Bensebaini für den verletzten Daniel Svensson ins Team rückt, lag ebenfalls auf der Hand.

    Niko Kovač setzt Marcel Sabitzer gegen Augsburg überraschend auf die BVB-Bank.
    Niko Kovač setzt Marcel Sabitzer gegen Augsburg überraschend auf die BVB-Bank. © IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO

    Erstmeldung vom Freitag, 07. März, 13.55 Uhr: Dortmund – Borussia Dortmund empfängt am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) zum 25. Spieltag der Bundesliga den FC Augsburg.

    Vor dem Rückspiel im Achtelfinale der Champions League beim OSC Lille unter der Woche steht für den BVB somit ein tabellarisches Nachbarschaftsduell an: Dortmund trifft als Zehnter auf den einen Rang dahinter platzierten FCA. Für Schwarzgelb besteht gegen Augsburg dabei akute Stolpergefahr.

    BVB-Trainer Niko Kovač muss „nach doch sehr rüdem Tritt“ umbauen

    Trainer Niko Kovač muss seinen Profis klarmachen, dass der Bundesliga bis Samstagabend die volle Aufmerksamkeit gehört, erst dann dürfen die Gedanken zur Königsklasse abdriften. Personell dürfte der Chefcoach der weiterhin brisanten Lage des BVB in der Ligatabelle Rechnung tragen.

    Gegenüber dem Heimspiel gegen Lille wird Kovač zu einem Wechsel in der Startelf gezwungen: Daniel Svensson zog sich in der Schlussphase eine Verletzung am Innenband zu. „Er wird einige Zeit fehlen nach dem doch sehr rüden Tritt“, erklärte Kovač am Freitag in der Spieltagspressekonferenz. Nach Klubangaben wird der Schwede erst nach der Länderspielpause wieder mitwirken können.

    Der BVB muss gegen den FC Augsburg und in den folgenden Partien auf Daniel Svensson verzichten.
    Der BVB muss gegen den FC Augsburg und in den folgenden Partien auf Daniel Svensson verzichten. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Meusel

    Ramy Bensebaini dürfte Svensson als Linksverteidiger ersetzen. Zwischen den beiden unterschiedlichen Spielertypen herrscht zurzeit ohnehin ein enger Konkurrenzkampf auf der Position. Diese durchaus knifflige Entscheidung wird Kovač also bis auf Weiteres abgenommen.

    Andere Änderungen wären freiwilliger Natur. Kovač steht mit Ausnahme von Svensson der gleiche Kader zur Verfügung wie gegen Lille. Auch Mittelfeldmann Carney Chukwuemeka verpasst bereits das insgesamt fünfte Spiel seit seinem Wechsel zum BVB am Deadline Day des Wintertransferfensters. „Er hat heute mittrainiert, aber noch kein grünes Licht gegeben. Es fühlt sich noch so an, dass er ein Bundesligaspiel mit 100 Prozent angehen kann. Er wird nicht dabei sein“, kündigte Kovač am Freitag an.

    Viele Änderungen sind gegenüber dem Hinspiel gegen Lille nicht zu erwarten. „Wir haben ein wichtiges Bundesligaspiel vor der Brust und wir nehmen den Gegner sehr ernst. Das ist eine Mannschaft, die richtig gut performt. Sie kassieren sehr wenig Gegentreffer, wir müssen das seriös und konzentriert angehen“, betonte Kovač zu Augsburg.

    „Wir werden nicht alles durchwechseln, wir sind gezwungen, einen Wechsel zu vollziehen, ansonsten überlege ich, aber wir werden nicht großartig alles ändern. Wir wissen um die Wichtigkeit des Spiels für die Bundesliga, aber auch im Hinblick auf die kommenden Spiele“, so Kovač.

    Der Chefcoach vertraut bislang zumeist auf einen engen Stamm. Nachdem Julian Brandt und Jamie Gittens in der Champions League bei der Rückkehr in die Startelf nicht überzeugen konnten, wäre dennoch denkbar, dass sie wieder auf die Bank müssen.

    Vertraut Kovač in der BVB-Startelf weiter auf Brandt und Gittens?

    Als Alternativen stünden Giovanni Reyna für Brandt sowie Maximilian Beier oder Julien Duranville für Gittens bereit. Wahrscheinlicher scheint aber, dass Kovač den beiden potenziellen Unterschiedsspielern weiter das Vertrauen schenkt und auf einen Leistungsdurchbruch hofft.

    Auf den übrigen Positionen herrschen beim BVB nach Lage der Dinge klare Verhältnisse. Wenn Kovač aus Gründen der Belastungssteuerung umbauen würde, käme dies durchaus überraschend. Spieler wie Duranville, Waldemar Anton oder Salih Özcan kamen zuletzt kaum zum Zug, Yan Couto oder Niklas Süle scheinen etwas näher an den Platzhirschen zu sein.



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  • BVB zu Gast in Mönchengladbach – wohin führt Dortmunds Weg?

    BVB zu Gast in Mönchengladbach – wohin führt Dortmunds Weg?


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  • Borussia Dortmund gegen FC Augsburg heute im Live-Ticker

    Borussia Dortmund gegen FC Augsburg heute im Live-Ticker


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    Am 25. Spieltag der Bundesliga empfängt Dortmund den FC Augsburg. BVB-Trainer Kovac bezog vor dem Spiel deutlich Stellung. Das Spiel im Live-Ticker.

    Dortmund – Der Zehnte der Fußball-Bundesliga gegen den Tabellenelften. Ein eigentlich ganz normales Duell, wäre nicht eines der beteiligten Teams Borussia Dortmund (10.). Trotz des minimalen Formanstiegs nach dem Trainerwechsel laufen die Dortmunder den Erwartungen weiter hinterher. Immerhin: Auch bei einer Niederlage gegen den FC Augsburg (live im TV und Stream) werden sie wohl weiterhin den zehnten Platz halten können.

    BVB gegen Augsburg im Live-Ticker: Startelfgarantie für Julian Brandt

    Die Leistungen von BVB-Profi Julian Brandt in dieser Saison stehen exemplarisch für die verkorkste Spielzeit der Schwarz-Gelben. Trotzdem wird er gegen Augsburg sicher in der Startelf stehen. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten“, sagte Kovac vor dem Heimspiel.

    Kurz nach der Übernahme des Traineramtes stellte Kovac seinen Schützling auf eine Stufe mit Jamal Musiala und Florian Wirtz. Eine Verlautbarung, die Brandt wohl dazu antreiben sollte, sein zweifelsfrei vorhandenes Potenzial auszuschöpfen. Einzig: Der ehrenwerte Versuch Kovacs scheiterte bislang.

    Im Hinspiel zog der BVB gegen Augsburg den kürzeren. Gelingt Emre Can und Co. die Revanche?
    Im Hinspiel zog der BVB gegen Augsburg den kürzeren. Gelingt Emre Can und Co. die Revanche? © IMAGO/Nordphoto

    Augsburg geht Spiel in Dortmund mit viel Selbstvertrauen an

    Während in Dortmund die Angst vor der nächsten Blamage greifbar ist, stehen die Vorzeichen bei Gegner Augsburg gänzlich anders. Die Augsburger sind mittlerweile seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einer weiteren Partie ohne Niederlage einen Vereinsrekord aufstellen.

    Und so scheint gar ein Sieg auswärts in Dortmund durchaus in greifbarer Nähe. Zuletzt gelang das den Fuggerstädtern vor zehn Jahren. Im Februar 2015 erzielte Raul Bobadilla für den FCA in Dortmund das entscheidende Tor. Aktuell führt Alexis Claude-Maurice  die interne Torjägerliste beim FCA mit neun Treffern an. Zwei Treffer davon erzielte er im Hinspielsieg gegen den BVB.

    Zementiert Borussia Dortmund den Platz im Mittelfeld?

    Gelänge das Kunststück erneut, die Dortmunder zu besiegen, würde sich Augsburg punktetechnisch weiter an die europäischen Plätze heranrobben. Ein Sprung in der Tabelle ist hingegen (noch) nicht möglich. Bei drei Punkten mehr und einem deutlich besseren Torverhältnis ist Dortmund der zehnte Platz auch bei einer Niederlage gegen den ekligen Gegner aus Bayern sicher. (sch/dpa)



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  • „Dummer Trottel“: BVB verpasste drei Top-Transfers

    „Dummer Trottel“: BVB verpasste drei Top-Transfers


    Sadio Mané (32/Al Nassr) war zu Beginn seiner Profikarriere ein konkretes Thema bei Borussia Dortmund. Das hat Jürgen Klopp auf einer Veranstaltung in Südafrika verraten: „Hier ist ein Dortmund-Fan, bei dem muss ich mich entschuldigen. Denn ich habe Sadio Mané nicht für den BVB verpflichtet.“

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    Damals war Mané noch für RB Salzburg unterwegs, er und Klopp fanden schließlich in Liverpool doch noch zueinander. Die 41 Millionen Euro Ablöse, die die Reds 2016 zahlten, seien „viel Geld für einen Spieler, den ich vor ein paar Jahren für viel weniger hätte verpflichten können“, so Klopp.

    Red Bulls Head of Global Soccer erinnert sich zudem an eine verpasste Chance bei Heung-min Son (32/Tottenham Hotspur), als dieser noch für den Hamburger SV auflief: „Ich hätte Son für Dortmund holen können. Als ich ihm später in der Premier League gegenüberstand, dachte ich nur: ‚Mein Gott, du dummer Trottel.‘“ 2013 ging es vom HSV nach Leverkusen, 2015 für 30 Millionen zu den Spurs.

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    Um ein Haar in schwarz-gelb aufgelaufen wäre Kevin De Bruyne (33/Manchester City). Klopp über den Belgier, der zu der Zeit noch in Wolfsburg unter Vertrag stand: „Mit ihm waren wir so nah dran.“ Seinen Marktwert steigerte De Bruyne im Jahr 2015 aber noch rapide, sodass es für 76 Millionen Euro nach Manchester ging.



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  • Borussia Dortmund reibt sich schon die Hände! BVB winkt dicker Geldregen

    Borussia Dortmund reibt sich schon die Hände! BVB winkt dicker Geldregen


    Im kommenden Sommer wird Borussia Dortmund Teil einer großen Premiere sein. Erstmals in der Geschichte des weltweiten Vereinsfußballs wird es eine Klub-WM geben. Neben dem BVB werden viele weitere Top-Teams aus Europa und der ganzen Welt bei der Klub-WM an den Start gehen.

    Einige Monate vor dem Start dieses neuen Wettbewerbs hat die FIFA nun einen echten Hammer verkündet. Denn laut des internationalen Fußballverbandes dürfen sich die Teams auf ein dickes Preisgeld freuen. Borussia Dortmund schaut genau hin.

    Borussia Dortmund: FIFA schüttet XXL-Preisgelder aus

    Vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 findet erstmals eine Klub-WM mit 32 Mannschaften statt. Die FIFA hatte lange für das Turnier, das alle vier Jahre stattfinden soll, gekämpft. Ausgetragen wird das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada. Mit dem BVB und den Bayern sind zwei deutsche Vertreter unter den teilnehmenden Mannschaften.

    Und diese beiden Bundesliga-Klubs können sich jetzt freuen: Die FIFA schüttet ein XXL-Preisgeld aus. Die teilnehmenden Klubs dürfen sich auf satte Einnahmen freuen. Der Weltverband bestätigt, dass „eine Milliarde US-Dollar an die teilnehmenden Klubs ausgeschüttet“ werden sollen.

    ++ Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende? ++

    Laut FIFA-Boss Gianni Infantino werde das Vereinsturnier das „Maß der Dinge des Klubfußballs“ werden. Der Rahmen für dieses Event ist größtmöglich gesetzt – ob das Turnier dem auch sportlich gerecht wird, bleibt abzuwarten.

    Turnier-Finanzierung weiterhin offen

    Die Teilnehmer stehen fest, die Austragungsorte auch und das Preisgeld ist nun auch festgelegt worden. Doch eine große Frage bleibt weiterhin ungeklärt: Wie und wer finanziert dieses irre Event? Bis dato sind noch nicht viele Sponsoren öffentlich. Einzig die Übertragungsrechte sind bereits an DAZN vergeben worden. Der Streamingriese soll knapp 950 Millionen Euro bezahlt haben. Doch die weitere Finanzierung des Wettbewerbs ist noch unklar


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    Ebenso unklar ist, wie viel Geld genau die jeweiligen Teilnehmer bekommen, denn zum Verteilungsschlüssel machte die FIFA keine Angaben. Die britische Zeitung „The Independent“ berichtet jedoch, dass die Gelder nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden, vielmehr sei der Plan, dies nach Konföderationen zu staffeln. Gute Nachrichten für Bayern und den BVB!



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  • Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt

    Schwere Krise bei Julian Brandt: Deutscher de Bruyne krönt



    Schwere Krise bei Julian Brandt

    Deutscher de Bruyne krönt sich zum Symbol des BVB-Zerfalls

    Julian Brandt kommt in dieser Saison nicht in Schwung und muss viel Kritik einstecken. Trainer Niko Kovac hält große Stücke auf den Edeltechniker. Trotzdem muss der DFB-Spieler um seine sportliche Zukunft in Dortmund bangen.

    Julian Brandt steht zum Freistoß bereit. Vier Schritte Anlauf, dann jagt der Edeltechniker von Borussia Dortmund den Ball aus 20 Metern präzise in den rechten Torwinkel – die “Gelbe Wand” im Signal Iduna Park bebt.

    Geniestreiche, wie der aus dem November vom 4:0-Erfolg gegen den SC Freiburg zeigen Brandts volles Potenzial und wecken immer wieder Hoffnungen bei den schwarz-gelben Fans. “Er kann unser Kevin de Bruyne sein”, sagte der damalige BVB-Trainer Edin Terzić im Oktober 2023 vor dem 300. Bundesliga-Spiel des Mittelfeldspielers. Mittlerweile sind es 344. An den Belgier zu seiner Blütezeit erinnert bei Brandt nichts mehr. So wie dem ehemaligen Wolfsburger bei Manchester City die Kräfte schwinden, so scheint es auch beim Nationalspieler zu sein.

    Viel zu selten ruft der Vizekapitän des BVB sein volles Können ab, ein Unterschiedsspieler im positiven Sinne ist Brandt in dieser schwierigen Saison bislang nicht. Vor dem Duell mit dem FC Augsburg am heutigen Samstag (15:30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) wird erneut über seine Rolle diskutiert.

    Brandt mitgenommen von den Diskussionen

    Niko Kovac nahm ihn am Freitag in Schutz. “Für mich ist er ein sehr, sehr wichtiger Spieler für den BVB, der den Unterschied machen kann und das auch schon in ein, zwei Spielen bewiesen hat”, sagte der Trainer. Zwar gab auch Kovac zu, dass Brandt “im letzten Spiel etwas unglücklich agiert” habe. Aber er genieße “weiterhin auf dieser Position den Stellenwert, den ich ihm gegeben habe”.

    Brandt bekannte im Februar, die Debatte gehe an ihm “nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation”. Eigentlich soll der 28-Jährige in Dortmund als Führungsspieler vorangehen, hat aktuell aber auch mit seinen eigenen Leistungen zu kämpfen: “Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus.” Das Selbstverständnis und die Leichtigkeit der vergangenen Jahre fehlen.

    Brandt ist ein Hochbegabter, der nicht ohne Grund 48 Länderspiele in seiner Vita stehen hat. Nach seinem Amtsantritt versuchte der neue BVB-Coach Kovac entsprechend, den Regisseur wieder starkzureden, Topleistungen aus ihm herauszukitzeln. Bislang ohne Erfolg.

    Wohin führt der Weg?

    Brandt sei “irgendwo in der Range” von Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac, bevor seine Nummer zehn dann im “kleinen Revierderby” gegen den VfL Bochum (0:2) völlig abtauchte. Mit drei Toren und fünf Vorlagen bei 20 Liga-Einsätzen kann der BVB-Profi aktuell nicht mit den Jungstars von Bayer Leverkusen und Bayern München mithalten.

    Kovac wird vermutlich weiter auf Brandt setzen, obwohl dieser an der Trendwende mit Erfolgen gegen Union Berlin (6:0) und bei St. Pauli (2:0) keinen nennenswerten Anteil hatte. Gegen die Köpenicker fehlte er verletzt, in Hamburg kam er nur für eine Minute rein.

    Beim enttäuschenden Champions-League-Auftritt im Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille (1:1) erhielt der gebürtige Bremer dann eine weitere Chance, konnte sie wie viele seiner ebenso inkonstanten Nebenleute aber nicht nutzen. “Julian war total bemüht, läuferisch sehr aktiv, fußballerisch in der einen oder anderen Situation zwar nicht so glücklich, aber das wird uns nicht weiter aufhalten”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sollte Brandt aber keinen bemerkenswerten Saison-Schlussspurt hinlegen, wäre eine Diskussion über die Zukunft des Ex-Leverkuseners in Dortmund angesichts seines Vertrags bis 2026 keine Überraschung mehr.



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  • BVB-Legende wünscht Schalke 04 die Bundesliga-Rückkehr

    BVB-Legende wünscht Schalke 04 die Bundesliga-Rückkehr


    1. ruhr24
    2. BVB
    Roman Weidenfeller zwinkert in die Kamera
    Roman Weidenfeller spielte zwischen 2002 und 2018 beim BVB. © Maik Hölter/Team2sportphoto/Imago

    Borussia Dortmund gegen Schalke 04 ist die Mutter aller Derbys. Um mal wieder eins zu erleben, wünschen zwei BVB-Legenden dem S04 den Aufstieg.

    Dortmund/Gelsenkirchen – Sowohl Borussia Dortmund als auch der FC Schalke 04 erleben eine komplizierte Saison. Während der BVB seinen Ansprüchen in der Bundesliga hinterherläuft, steckt der S04 in der unteren Tabellenhälfte der 2. Liga fest.

    BVB-Legende wünscht Schalke 04 die Bundesliga-Rückkehr

    Die königsblaue Situation sorgt dafür, dass selbst ehemalige BVB-Stars auf eine Bundesliga-Rückkehr des S04 hoffen. „Wir unterstützen die Schalker ja mittlerweile auch. Sie müssen ja mal wieder in die 1. Liga“, so Roman Weidenfeller als Podcast-Gast bei „Viertelstunde Fußball“.

    Doch nicht nur der Ex-Torwart von Borussia Dortmund vertritt diese Meinung. Auch Co-Host Kevin Großkreutz betonte: „Wäre schön, wenn wir mal wieder ein Derby haben, aber dieses Jahr wird es nichts.“

    Ex-BVB-Torwart Roman Weidenfeller lobt Schalke-Keeper Loris Karius

    Neben der sportlichen Situation von Schalke 04 kam Weidenfeller auch auf einen „Knappen“-Keeper zu sprechen. „Unser Kumpel und Freund Loris Karius hat überragend gehalten. Der hat den Sieg festgehalten“, lobte der 44-Jährige. Dabei bezog er sich auf den 1:0-Sieg von Schalke 04 gegen Preußen Münster.

    Weidenfeller fügte hinzu: „Und da freuen wir uns doch, dass unsere Nachbarn endlich bald wieder aufsteigen.“ Davon ist Königsblau derzeit aber noch weit entfernt, was auch Großkreutz anmerkte: „Die steigen ja nicht auf. Den Nichtabstieg haben die gerade klargemacht.“

    BVB gegen Schalke 04: Bislang letztes Revierderby war in der Saison 2022/23

    Daher wird es auch in der kommenden Saison aller Voraussicht nach kein Revierderby in der Bundesliga geben. Das bislang letzte Duell zwischen dem BVB und Schalke 04 fand am 11. März 2023 statt.

    In der Veltins-Arena verspielten die Dortmunder zwei Führungen und ließen durch das 2:2 wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft liegen. Am Ende der Saison stieg der S04 in die 2. Liga ab, während der BVB gegen Mainz den Titel verschenkte.



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  • Schalke: Korb für den BVB – Ex-Trainer lehnte Anfrage aus

    Schalke: Korb für den BVB – Ex-Trainer lehnte Anfrage aus


    Domenico Tedesco stand auf der Trainerliste des BVB, wie Sky berichtet. Doch schnell sagte er ab. Aus Liebe zu Schalke.

    In rund einer Woche jährt sich zum sechsten Mal der letzte Arbeitstag von Domenico Tedesco beim FC Schalke 04. Tedescos letztes Spiel auf der S04-Bank war die 0:7-Niederlage in der Champions League bei Manchester City. Schalkes Weg führte seitdem auf den 13. Platz in der 2. Bundesliga und zum zweiten Existenzkampf in Folge.

    Tedesco trainierte Spartak Moskau, gewann mit RB Leipzig den DFB-Pokal und führte die belgische Nationalmannschaft zur EM, bevor er am 17. Januar gefeuert wurde, nachdem er schon monatelang in der Kritik stand. Nun stand er auf Longlist von Borussia Dortmund, als der BVB einen Nachfolger für Nuri Sahin suchte.

    Sky berichtete mit Bezug auf Quellen aus Italien, dass aus einem Deal nichts wurde, weil Tedesco schnell wegen Loyalität zu seinem Ex-Klub abgesagt hatte. Das kann diese Zeitung bestätigen. Tedesco hatte nach seinem Aus in mehreren Interviews seine Verbundenheit zu den Königsblauen immer wieder hervorgehoben.

    „Es ist kein Geheimnis, dass ich mich dort sehr wohlgefühlt habe. Das Aus ist nicht spurlos an mir vorübergegangen. Ich werde immer Schalke-Fan sein“, sagte er beispielsweise im Jahr 2019 dem Kicker. Bis heute wird Tedesco von den meisten S04-Fans sehr geschätzt.

    Vizemeister und 4:4 im Derby

    Tedesco hatte Schalke in der Saison 2017/2018 in seinem ersten Jahr direkt zum Vizemeister-Titel geführt. Mit seiner Verpflichtung hatte der damalige Sportvorstand Christian Heidel alle überrascht. Tedesco hatte zuvor Zweitligist Erzgebirge Aue trainiert.

    Höhepunkt in Tedescos Amtszeit war das 4:4 bei Borussia Dortmund nach frühem 0:4-Rückstand. „Ich bin froh, dass ich das erleben durfte“, sagte er immer wieder darüber. Abwehrchef Naldo hatte in der Nachspielzeit den Ausgleich geköpft. Stützen des Tedesco-Teams waren neben Naldo Torwart Ralf Fährmann in der besten Form seines Lebens sowie die damaligen Mittelfeld-Talente Leon Goretzka und Max Meyer, Spielmacher Amine Harit in seinem ersten Profijahr und Torjäger Guido Burgstaller.

    Im zweiten Tedesco-Jahr stürzte Schalke aber ab. Der Saisonstart missriet, teure Zugänge wie Sebastian Rudy, Hamza Mendyl und Rabbi Matondo schlugen nicht ein. Schalke geriet in Abstiegsgefahr. Erst trat Sportvorstand Heidel zurück, Nachfolger Jochen Schneider feuerte Tedesco als eine seiner ersten Amtshandlungen. Die Verbindung aber blieb.



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  • Borussia Dortmund: Star beim BVB auf der Abschussliste!

    Borussia Dortmund: Star beim BVB auf der Abschussliste!


    Trotz zuletzt leicht ansteigender Formkurve ist die Saison von Borussia Dortmund bisher eine einzige Enttäuschung. Schwarz-Gelb steckt im Tabellenmittelfeld der Bundesliga und hat Glück, dass die Konkurrenz aus Leipzig, Stuttgart & Co. zuletzt ebenfalls schwächelte.

    Somit ist die Teilnahme am europäischen Geschäft derzeit noch nicht abzuschreiben. Und dennoch scheint man bei Borussia Dortmund bereits die ersten Konsequenzen aus der bisher verkorksten Saison zu ziehen. Ein Star soll auf der Abschussliste stehen – er steckt seit Monaten in einer heftigen Krise!

    Brandt bei Borussia Dortmund vor dem Aus

    Nach dem Abgang von Marco Reus im vergangenen Sommer sollte Julian Brandt beim BVB in große Fußstapfen treten. Etwas mehr als ein halbes Jahr später lässt sich resümieren: Geklappt hat das bisher nicht. Der 28-Jährige steckt seit Monaten in einem Formtief und steht fast schon sinnbildlich für eine bisher schwache Saison des Revierklubs.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Sorgen wegen neuer Augsburg-Stärke – kommt plötzlich die Kehrtwende?


    Wie die „WAZ“ nun berichtet, soll Brandts Zukunft beim BVB deshalb alles andere als sicher sein. Demnach ist es keineswegs garantiert, dass der 2026 auslaufende Vertrag des Spielmachers verlängert wird. Abhängig machen will man das einerseits von der weiteren Entwicklung des Zehners, andererseits aber auch vom sportlichen Abschneiden des BVB.

    BVB fahndet nach Alternativen

    Noch im Januar hatte sich die Haltung der Dortmunder Chefetage zu Brandts Vertragssituation ganz anders angehört. Zu jenem Zeitpunkt stand eine Verlängerung bis 2028 im Raum. Angesichts der Leistungen des ehemaligen Leverkuseners ist man davon derzeit wohl ganz weit entfernt.



    Den „Ruhr Nachrichten“ zufolge fahnden die BVB-Bosse nun sogar schon nach Alternativen für den gebürtigen Bremer. Namentlich nennt die Zeitung Rayan Cherki, der bereits zweimal eine Option bei Schwarz-Gelb war. Auch wenn ein Verbleib von Brandt im Ruhrpott nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann: Die Zeichen stehen derzeit auf Abschied.



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