Kategorie: Bayer Leverkusen

  • Rasen im Stadion ramponiert – Rapp sieht möglichen

    Rasen im Stadion ramponiert – Rapp sieht möglichen


    Kiel. Die Unterschiede zwischen Holstein Kiel und Meister Bayer 04 Leverkusen könnten kaum größer sein. Während die Störche im Bundesliga-Abstiegskampf um jeden Punkt kämpfen, steht die Werkself im Achtelfinale der Champions League.

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    Entsprechend groß ist der Respekt bei der KSV. „Leverkusen ist ein herausragendes Team, die beste Mannschaft in Deutschland“, sagte Trainer Marcel Rapp vor dem Duell am Sonnabend (15.30 Uhr, Holstein-Kiel-Liveticker) – das wohl auf holprigem Untergrund steigt.

    Rapp sieht Platz als „kleinen Vorteil“

    Denn der Rasen im Holstein-Stadion hat ordentlich gelitten, ist durch das kleine Landesderby zwischen Holstein Kiel II und dem VfB Lübeck in der Regionalliga am vergangenen Wochenende ramponiert. Ausnahmsweise sieht Rapp, ansonsten ein Verfechter des satten und gut zu bespielenden Grüns, das aber nicht als Nachteil.

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    „Wir wünschen uns immer einen guten Platz, dafür stehen wir auch. Gegen Bochum war der Platz auch für unsere Verhältnisse nicht optimal. Gegen Leverkusen wird der Gegner mehr den Ball haben, und vielleicht wird das ein kleiner Vorteil sein“, sagte der 45-Jährige. Ist der ramponierte Rasen DER Kieler Vorteil und Hoffnungsträger im Kampf gegen den übermächtigen Meister?

    Rasen spielte öfter eine wichtige Rolle

    Fakt ist: Leverkusen könnte am Sonnabend in Kiel mehr Mühe als gewohnt haben, seinen schnellen Hochglanzfußball darzubieten. Zu uneben scheint der Rasen im Holstein-Stadion an einigen Stellen zu sein. Wird der Untergrund im wahrsten Sinn zum Stolperstein für die Werkself? Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Rasen für eine unerwartete Dynamik im Spiel sorgt.

    So war es beispielsweise im Viertelfinale des DFB-Pokals der Saison 2005/06, als der FC St. Pauli als damaliger Regionalligist den SV Werder Bremen am Millerntor mit 3:1 besiegte und ins Pokal-Halbfinale einzog. Ein entscheidender Faktor damals war der teils vereiste und teils mit Schneematsch bedeckte Platz, der zu einem Spiel führte, das die Werder-Spieler im Nachgang als „Rutschpartie“ bezeichneten.

    Auch Holstein kennt sich mit vom Wetter begünstigten Sensationen aus. In der Spielzeit 2020/21 schlugen die Störche in der zweiten Runde des DFB-Pokals den deutschen Rekordmeister FC Bayern München im Elfmeterschießen mit 6:5. Eine Kältefront hatte Kiel im Januar neben Schnee und eisigem Wind auch einen seifigen Platz beschert.

    Angespannte Personallage bei Holstein Kiel

    Personell bleibt die Lage bei der KSV vor der Partie gegen Bayer Leverkusen angespannt. Verzichten muss Chefcoach Rapp definitiv auf die Langzeitverletzten Alexander Bernhardsson (Halteband der Patellasehne gerissen), Patrick Erras (Aufbau nach Gehirnerschütterung), Carl Johansson (Kniebeschwerden) und Colin Kleine-Bekel (Aufbau nach Kreuzbandriss) sowie John Tolkin (Einblutung im Oberschenkelmuskel), Steven Skrzybski und Benedikt Pichler (beide muskuläre Probleme).

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    Noch unklar ist, ob Finn Porath und David Nekic einsatzfähig sind. „Finn und Ivan haben muskuläre Probleme aufgrund der wechselnden Untergründe“, hatte Trainer Rapp bereits am Mittwoch mit Blick auf die unterschiedlichen Spielflächen gesagt. „Auf dem Kunstrasen ist der Untergrund hart, auf dem Rasen rutscht man weg. Im Stadion ist der Belag nochmal anders. Hinter beiden Spielern steht mindestens ein Fragezeichen. Ein Ausfall droht.“

    Eine finale Entscheidung soll am Freitag beim Abschlusstraining getroffen werden. Spätestens dann soll auch die Torwart-Entscheidung zwischen Thomas Dähne und Timon Weiner fallen. Mal sehen, wer gegen Leverkusen spielt – und ob der Rasen im Holstein-Stadion zum entscheidenden Faktor wird …

    KN



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  • Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine

    Leserstimmen zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine


    Leserstimmen zum Spitzenspiel

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:30 Uhr

    Mit dem 0:0 im Spitzenspiel hält der FC Bayern den Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer Leverkusen. War die Defensiv-Taktik der Münchner nun eine Meisterleistung oder eines Topklubs unwürdig? Unsere Leser sind durchaus unterschiedlicher Meinung.

    Mehr News zum FC Bayern München

    Bereits im Vorfeld wurde das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern als mögliche Vorentscheidung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft deklariert. Sollten die Münchner gewinnen oder Unentschieden spielen, wäre ihnen die Schale wohl kaum noch zu nehmen, hieß es.

    So kam es dann auch: Die Bayern spielten auswärts 0:0 – und fielen gegen Leverkusen mit einer besonders defensiven Ausrichtung auf. Nach vorne ging kaum etwas, am Ende hatten Harry Kane und Co. nur magere zwei Torschüsse. Doch durch das Unentschieden blieb der vorherige Vorsprung von acht Punkten erhalten.

    Wir haben unsere Leserschaft gefragt: War der ungefährliche Auftritt der Bayern im Topspiel schon meisterlich oder – ganz im Gegenteil – eines Meisters unwürdig? Die Reaktionen fallen durchaus unterschiedlich aus:

    “Eine derart uninspirierte Vorstellung ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel”

    • “Die Bayern konnten nicht besser spielen. Leverkusen hat sie an die Wand gespielt. Sie hatten einfach Pech – zwei Mal Alu. Der berühmte Bayern-Dusel war nicht zu übersehen. Beim Kartenverteilen war der Schiri auch auf Bayerns Seite. Für die Bundesliga reicht die Leistung der Bayern zum Meister. Beim CL-Finale dahoam werden sie wohl vorm Fernseher sitzen.” (Anonym)
    • “Was Bayern spielerisch geboten hat, war ganz sicher keine taktische Meisterleistung, sondern dem Umstand geschuldet, dass Leverkusen von der ersten bis zur letzten Minute drückend überlegen war. Aggressives Pressing, hohe Laufbereitschaft und großartiges Spielverständnis der Leverkusener, die eines ihrer besten Spiele in dieser Saison ablieferten, ließen den großen FC Bayern ganz alt aussehen. So haben sich in der BayArena bisher nur Teams aus dem unteren Tabellendrittel präsentiert, die ihr Heil in der Verteidigung suchten. Der Anspruch der Bayern hingegen ist immer auf Dominanz ausgerichtet. An diesem Tag hatten sie keine Mittel und mal wieder den sprichwörtlichen ‘Bayern-Dusel’, indem sie kein Gegentor hinnehmen mussten.” (Reinhard, 70 Jahre, Remscheid)
    • “Das letztlich zufällig entstandene und nur mit Fußballglück erklärbare Unentschieden ist mehr als unverdient. Eine derart uninspirierte, fahrige und unkonzentrrierte Vorstellung (ausgenommen Upamecano, Ito, Neuer) ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel. Die unzähligen umgehenden Ballverluste und das ständige Umherirren der Bayern-Spieler war einem unbändigen Laufwillen jedes Spielers von Leverkusen zu danken. Mit diesem simplen Rezept kann jede Bundesliga-Manschaft gegen Bayern punkten – vorausgesetzt, man hat den Mut dazu. Auf geht’s!” (Anonym)

    “Das war das widerlichste Remis seit Jahren”

    • “Bayern hat das gespielt, was sie können. Das war eine Lachnummer.” (Thomas)
    • “Was für eine Frage! Das war unterirdisch und nur weil B04 zu doof war, ein Tor zu machen, hat FCB den Punkt gemacht!” (Anonym)
    • “Leverkusen war die eindeutig bessere Mannschaft! Sie war in allen Dingen überlegen. Allerdings saß der wirkliche Verlierer auf der Trainerbank: Die Aufstellung von Alonso war sehr zweifelhaft. Schick in der 92. Minute einzuwechseln, war ein absoluter Witz! Wo sind in dieser Beziehung die kritischen Medien?” (Anonym)
    • “Was heißt denn: eines FC Bayern unwürdig? Die können es im Moment nicht besser! Hier oben im Norden wird gesagt: Das ‘Mia San Mia’ ist über Bord gegangen.” (Anonym)
    • “Lächerlich, dass solch eine Gurkentruppe auf Platz eins steht. Das war das widerlichste Remis seit Jahren …” (Anonym)
    • “Das war eines Meisters nicht würdig und ich hätte von Bayern mehr erwartet.” (Anonym)

    “Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können”

    • “Für mich eine grandiose Leistung, da der FC Bayern am Mittwoch ein schweres Auswärtsspiel hatte und Leverkusen ausgeruht war! Leverkusen musste so kommen, wenn sie noch eine Chance auf den Meistertitel haben wollten! So war dieser Sturmlauf zu erwarten und den dann so zu verteidigen war für mich eine Meisterleistung. Zumal Bayer Leverkusen aktuell im Mittelfeld und im Sturm mit Weltklassespielern besetzt ist.” (Anonym)
    • “Bei der ganzen Diskussion frage ich mich, warum Bayer 04 gelobt wird in Bezug auf deren Angriffsstärke, die aber null Tore erbrachte. Der FCB aber wird kritisiert, weil er nur defensiv agiert, aber auch kein Tor erzielt hat. Was ist besser: dominant spielen, aber am Ende 0:3 verlieren (als Beispiel)? Wichtig ist doch zum Punkte erzielen, dass man mit seinem Plan das Ziel erreicht. Der FCB war nicht so frisch aufgrund des Playoff-Spiels gegen Celtic und hat mit dem Unentschieden den Tabellenvorsprung gehalten. Bayer 04 wollte mehr und hätte dafür gewinnen müssen. Wer ist jetzt hier der Schlechtere bzw. der Bessere?” (Anonym)
    • “Die letzten Spiele hat Bayer genau das Gleiche in München gemacht, war hoffnungslos unterlegen und hat trotzdem Punkte mitgenommen. Dort hieß es dann: ‘Tolle taktische Leistung, alles richtig gemacht.’ Warum sollte es jetzt falsch sein, wenn die Bayern es mal – gegen ihre eigene Natur und DNA – auch so machen? Ich finde es vollkommen legitim, besonders zwischen zwei wirklich scheren CL-Spielen innerhalb von sechs Tagen. Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können.” (Anonym)
    • “Ich finde das defensive Auftreten in Anbetracht der Tabellensituation sehr passend. Außerdem war es sicher überraschend und von Trainer Alonso so nicht eingeplant. Hätte Bayern wie immer voll auf Angriff gespielt und damit sicher attraktiveren Fußball geboten, würde die Presse ggf. anders reagiert haben. Wäre Bayern dann in einen schnellen Konter gelaufen und hätte am Ende mit 1:0 verloren, hätte man Trainer Kompany sicher vorgeworfen, dass er nicht von seinem Spielstil abrücken will. So war die defensive Einstellung, die trainiert wurde, genau das richtige (wenn auch nicht attraktive) Konzept, was die acht wichtigen Punkte Vorsprung im Meisterschaftsrennen bestätigen. So gesehen hat Leverkusen das Spiel ‘verloren’.” (Anonym)

    “Hochachtung an den FC Bayern München”

    • “Was soll das ganze Gefasel von dem Auftritt der Bayern? Wie hat Leverkusen denn zweimal in München gespielt? Da war es genau umgekehrt. Warum darf Bayern nicht auch das Recht haben, so zu spielen, wie die meisten Gegner gegen Bayern spielen? Bei anderen Teams heißt es immer: ‘Sie haben clever verteidigt.’ Die Bayern haben sich jetzt auch mal das Recht genommen, destruktiv zu spielen und bewiesen, dass sie das auch können. Außerdem hatten die Bayern ein schweres Spiel unter der Woche. Macht mal alle halblang. Jeder spielt so, wie er es für richtig hält und das haben die Bayern jetzt auch getan.
      Sportliche Grüße.” (Anonym)
    • “Lieber den Gegner auf Distanz halten als rankommen zu lassen – also daher ein Punktgewinn für die Bayern und außerdem waren die Leverkusener ausgeruhter und hatten keine englische Woche, also Hochachtung an den FC Bayern München.” (Anonym)
    • “Meine Meinung ist, dass es Bayern richtig gemacht hat – am Ende hat Leverkusen kein Tor gemacht. Hätte Bayern wie immer seinen Angriffsfußball gespielt, so hätte Leverkusen gekontert und die Bayern hätten das Spiel verloren. Alle hätten dann wieder geschrieben, Bayern ist in der Abwehr zu anfällig.” (Kurt, Sinzig)
    • “In München hat die Werkself mit den gleichen Mitteln agiert und das als Deutscher Meister. War das denn meisterlich?” (Anonym)
    • “Ob man eines Meisters würdig ist oder nicht, entscheidet nicht ein Spiel, sondern wer am Saisonende die meisten Punkte erzielt hat. Und da können Sie ganz sicher sein: Das wird nicht der Eintagsfliegen-Meister Bayer Leverkusen sein. Als im Hinspiel beim 1:1 die ‘Werkself’ den Bus vor ihrem Tor geparkt hatte, schrieben Sie von einer ‘taktischen Meisterleistung’. Jetzt nach dem 0:0 heulen alle Medien rum, weil es dem ausgeruhten Double-Meister in 98 Minuten im eigenen Stadion nicht gelungen ist, gegen ein Team, dass drei Tage zuvor ein schwieriges Playoff-Spiel in Glasgow zu bestreiten hatte, ein einziges Tor zu erzielen.” (Hans-Jochen, 79 Jahre, Bautzen)

    “Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich”

    • “War das Spiel schön anzusehen? Nicht unbedingt. War es spannend, ob sich Bayern noch ein Tor fängt? Definitiv. Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich. Es muss nicht immer alles schön sein, solange die Punkte stimmen.” (Stefan, 38 Jahre, Regensburg)
    • “Naja, grundsätzlich ist man vom FC Bayern etwas anderes gewohnt. Aber das Hinspiel war genau andersherum, da war es eine taktische Meisterleistung von Alonso. Wichtig war das Unentschieden und das ist erreicht worden, denn nur das Ergebnis zählt. Nach dem Rest kräht kein Hahn mehr.” (Anonym)
    • “Nach den vergangenen Spielen beider Mannschaften waren die Bayern gebrannte Kinder und bemüht, weniger Risiko einzugehen. Ob der Spielverlauf dann so geplant war, kann man nur spekulieren. Rechtgegeben hat er ihnen auf alle Fälle. In der Endstatistik wird das ‘Wie’ keine Rolle spielen.” (Anonym)
    • “Ich verstehe die ganze Aufregung nicht so ganz. Beim Spiel in München war der Spielverlauf fast genau andersherum – bloß wurde danach nicht so auf die Bayer-Elf ‘eingedroschen’. Es wurde nur konstatiert, dass der FC Bayern die Leverkusener während nahezu des gesamten Spiels eingeschnürt hätte. Dennoch endete auch das damalige Spiel mit einem Remis. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint die Bayern-Offensiv-Schwäche natürlich schon bedenklich, wenn man an die anstehenden Champions-League-Spiele denkt. Andererseits hat erstmals wenigstens die Defensive einem stärkeren Druck standgehalten.” (Walter, 72 Jahre, Mössingen)
    • “Gut gemacht, FC Bayern! Im Hinspiel hatte Bayer 04 sich zum Unentschieden gezittert. In der nächsten Runde der Champions League könnten beziehungsweise müssten dann beide auf Sieg spielen.” (Anonym)

    “Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung”

    • “Es wird so getan, als ob der FC Bayern nicht defensiv spielen darf, dabei praktizieren die anderen Mannschaften das jedes Spiel – besonders dann, wenn es gegen Bayern München geht. Das Hinspiel gegen Leverkusen ist das beste Beispiel: Da hieß es, es wäre eine taktische Meisterleistung gewesen. Außerdem hatte Leverkusen unter der Woche kein Spiel und konnte sich gezielt darauf vorbereiten.” (Anonym)
    • “Sicherlich haben die Leverkusener die Bayern eigentlich an die Wand gespielt. Fakt ist aber: Gewinnen kann ich nur, wenn ich auch ein Tor schieße. Hier muss man sagen, dass Bayer-Trainer Alonso gar nicht gewinnen wollte. Wie sonst ist es zu erklären, dass er die besten Stürmer, Boniface und Schick, auf der Bank lässt? Die Bayern haben sicherlich über diesen ‘taktischen Schachzug’ herzhaft gelacht und sind damit eigentlich schon Meister.” (Anonym)
    • “Nun, da in der Champions League das wichtige Spiel gegen Celtic ansteht, haben die Bayern schon taktisch klug gehandelt.” (Anonym)
    • “So schlecht habe ich Bayern München gegen Leverkusen noch nie gesehen. Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung, die Null zu halten. Betrachtet man das Spiel einmal nüchtern, hätte es eigentlich 4:0 für Bayer Leverkusen ausgehen müssen. Zwei magere Torschüsse sind für Bayern München einfach zu wenig. Manuel Neuer und Upamecano haben am Ergebnis einen Riesenanteil. Und Leverkusen wurde für den Aufwand nicht belohnt. Fazit: Auch wenn es nicht das beste Spiel von Bayern München war, so wird man am Ende Meister. Wie, fragt dann keiner mehr.” (Anonym)
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  • Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere

    Bayer Leverkusen: „Entscheidender Tag für unsere


    Wahl-Ansage des Meisters!

    Leverkusen hofft, am Samstag in Kiel (15.30 Uhr, Sky) mit einem Auswärtssieg den Abstand auf Tabellenführer München zumindest über Nacht auf fünf Punkte verkürzen zu können. Die Bayern spielen erst einen Tag später gegen Frankfurt.

    Am Sonntag wünscht sich Bayer zwei Dinge: einen Bayern-Ausrutscher gegen die Eintracht und eine hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl.

    In einem am Donnerstag veröffentlichten Video macht der Double-Sieger Wahl-Werbung und ruft alle Fans unterm Bayer-Kreuz auf, ihre zwei Kreuze auf den Stimmzettel zu setzen.

    Viele der wahlberechtigten Bayer-Akteure aus dem Lizenz-Bereich kommen in dem Clip zu Wort.

    Jonas Hofmann (32) appelliert deutlich: „Der 23. Februar ist ein entscheidender Tag für unsere Zukunft. Geht wählen!“



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  • Mukiele-Deal mit PSG: Warum Bayer 04 schnell handeln

    Mukiele-Deal mit PSG: Warum Bayer 04 schnell handeln



    Bayer 04 möchte Nordi Mukiele fest verpflichten. Bislang ist der Verteidiger von PSG ohne Kaufoption ausgeliehen. Der Bundesligist hat gute Gründe, den Deal schnell einzutüten.

    Bekam zuletzt von vielen Seiten Applaus: Nordi Mukiele.


    Bekam zuletzt von vielen Seiten Applaus: Nordi Mukiele.

    picture alliance / SVEN SIMON


    Zurzeit erntet Nordi Mukiele Lob von allen Seiten. Zu Recht. Präsentierte sich der französische Abwehrspieler doch seit geraumer Zeit als Garant in der Leverkusener Defensive. So attestiert Leverkusens Geschäftsführer Simon Rolfes nach dessen schwierigem Start bei Bayer 04 zuletzt “richtig gute Spiele”. Zu Recht, wie auch Mukieles jüngster Auftritt beim 0:0 gegen Bayern München belegte.


    Nordi kann große Spiele.



    Trainer Xabi Alonso geht in seinem Urteil noch einen Schritt weiter. So erklärt Leverkusens Trainer anerkennend: “Er kann uns viele Qualitäten bringen, die uns in diesem Mannschaftsteil fehlen. Er kennt die Bundesliga, die Champions League – Nordi kann große Spiele.”


    Nach seinem desaströsen Start beim 4:3-Sieg gegen Wolfsburg hat sich Mukiele gemausert. Der letzte von Xabi Alonso genannte Aspekt ist der, der den 27-jährigen Athleten besonders ausmacht. Mukiele ist ein aggressiver Zweikämpfer, sehr dynamisch, allerdings kein Filigrantechniker – doch in den Top-Spielen ist der Rechtsfüßer stets voll da. So setzt Leverkusens Trainer folglich gegen die stärkeren Gegner regelmäßig in der Startelf auf Mukiele, der hingegen gegen Mannschaften, gegen die Bayer die Partie spielerisch diktiert, öfter außen vor bleibt.










    Podcast

    Bayern neben der Spur: So gefährlich ist die Lage


    19.02.25 – 13:35 Uhr
    10:12 Minuten

    Mukieles Bilanz gegen die Top-Klubs ist beeindruckend


    Seine Bilanz in den “großen Spielen” ist in der Tat beeindruckend: Im DFB-Pokal beim 1:0-Sieg in München (kicker-Note 2,5), in der Champions League beim 1:0-Erfolg gegen Inter (2) und beim 1:2 bei Atletico (2,5) sowie in der Liga beim 3:2-Sieg in Dortmund (2,5), dem 2:2 in Leipzig (2,5) und am Samstag beim 0:0 gegen die Bayern (2) zeigte der frühere französische Nationalspieler starke Leistungen.


    Der Fakt, dass Mukiele gerade in den Top-Spielen liefert, sollte Bayer 04 auch dazu veranlassen, den angestrebten Kauf der PSG-Leihgabe zeitnah über die Bühne zu bekommen. Schließlich stehen Anfang März die Achtelfinalspiele in der Champions League an, in denen Bayer 04 entweder auf Bayern München oder Real Madrid treffen wird.

    Im Achtelfinale der Königsklasse könnte Mukieles Preis steigen


    Definitiv “große Spiele”, die Mukiele kann. Und in denen er mit erneut starken Leistungen noch mehr Interesse auf sich ziehen könnte – und damit die Ablöse-Forderungen von Paris St. Germain, das sportlich nicht mehr auf Mukiele baut, nach oben treiben könnte. Bayer dürfte sich also sputen, den Deal einzutüten. Damit sich Mukiele im März in den Spitzenspielen nicht noch für andere Klubs interessant macht.



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  • Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen

    Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen


    Zeit für die Ziehung.

    Die ersten Playoffs der Champions-League-Geschichte sind vorüber und das Achtelfinale steht in den Startlöchern. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden.

    Champions League: Wer zeigt die Auslosung im TV?

    Gut für alle Fans: Die Champions-League-Auslosung wird live im Free-TV übertragen. Sky Sport News überträgt am Freitag (21. Febraur) ab circa 11.30 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App. Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream vom ZDF auf sportstudio.de oder bei Uefa.com.

    Auch beim kostenpflichtigen Streamingdienst DAZN (Anzeige) können Sie live dabei sein.

    Dazu können Sie die komplette Auslosung auch bei BILD.de im Live-Ticker verfolgen.



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  • Leser zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine Gurkentruppe”

    Leser zu Bayer vs. Bayern: “Solch eine Gurkentruppe”


    Leserstimmen zum Spitzenspiel

    Aktualisiert am 20.02.2025, 09:26 Uhr

    Mit dem 0:0 im Spitzenspiel hält der FC Bayern den Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer Leverkusen. War die Defensiv-Taktik der Münchner nun eine Meisterleistung oder eines Topklubs unwürdig? Unsere Leser sind durchaus unterschiedlicher Meinung.

    Mehr News zum FC Bayern München

    Bereits im Vorfeld wurde das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern als mögliche Vorentscheidung im Rennen um die Deutsche Meisterschaft deklariert. Sollten die Münchner gewinnen oder Unentschieden spielen, wäre ihnen die Schale wohl kaum noch zu nehmen, hieß es.

    So kam es dann auch: Die Bayern spielten auswärts 0:0 – und fielen gegen Leverkusen mit einer besonders defensiven Ausrichtung auf. Nach vorne ging kaum etwas, am Ende hatten Harry Kane und Co. nur magere zwei Torschüsse. Doch durch das Unentschieden blieb der vorherige Vorsprung von acht Punkten erhalten.

    Wir haben unsere Leserschaft gefragt: War der ungefährliche Auftritt der Bayern im Topspiel schon meisterlich oder – ganz im Gegenteil – eines Meisters unwürdig? Die Reaktionen fallen durchaus unterschiedlich aus:

    “Eine derart uninspirierte Vorstellung ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel”

    • “Die Bayern konnten nicht besser spielen. Leverkusen hat sie an die Wand gespielt. Sie hatten einfach Pech – zwei Mal Alu. Der berühmte Bayern-Dusel war nicht zu übersehen. Beim Kartenverteilen war der Schiri auch auf Bayerns Seite. Für die Bundesliga reicht die Leistung der Bayern zum Meister. Beim CL-Finale dahoam werden sie wohl vorm Fernseher sitzen.” (Anonym)
    • “Was Bayern spielerisch geboten hat, war ganz sicher keine taktische Meisterleistung, sondern dem Umstand geschuldet, dass Leverkusen von der ersten bis zur letzten Minute drückend überlegen war. Aggressives Pressing, hohe Laufbereitschaft und großartiges Spielverständnis der Leverkusener, die eines ihrer besten Spiele in dieser Saison ablieferten, ließen den großen FC Bayern ganz alt aussehen. So haben sich in der BayArena bisher nur Teams aus dem unteren Tabellendrittel präsentiert, die ihr Heil in der Verteidigung suchten. Der Anspruch der Bayern hingegen ist immer auf Dominanz ausgerichtet. An diesem Tag hatten sie keine Mittel und mal wieder den sprichwörtlichen ‘Bayern-Dusel’, indem sie kein Gegentor hinnehmen mussten.” (Reinhard, 70 Jahre, Remscheid)
    • “Das letztlich zufällig entstandene und nur mit Fußballglück erklärbare Unentschieden ist mehr als unverdient. Eine derart uninspirierte, fahrige und unkonzentrrierte Vorstellung (ausgenommen Upamecano, Ito, Neuer) ist für einen Bayern-Fan inakzeptabel. Die unzähligen umgehenden Ballverluste und das ständige Umherirren der Bayern-Spieler war einem unbändigen Laufwillen jedes Spielers von Leverkusen zu danken. Mit diesem simplen Rezept kann jede Bundesliga-Manschaft gegen Bayern punkten – vorausgesetzt, man hat den Mut dazu. Auf geht’s!” (Anonym)

    “Das war das widerlichste Remis seit Jahren”

    • “Bayern hat das gespielt, was sie können. Das war eine Lachnummer.” (Thomas)
    • “Was für eine Frage! Das war unterirdisch und nur weil B04 zu doof war, ein Tor zu machen, hat FCB den Punkt gemacht!” (Anonym)
    • “Leverkusen war die eindeutig bessere Mannschaft! Sie war in allen Dingen überlegen. Allerdings saß der wirkliche Verlierer auf der Trainerbank: Die Aufstellung von Alonso war sehr zweifelhaft. Schick in der 92. Minute einzuwechseln, war ein absoluter Witz! Wo sind in dieser Beziehung die kritischen Medien?” (Anonym)
    • “Was heißt denn: eines FC Bayern unwürdig? Die können es im Moment nicht besser! Hier oben im Norden wird gesagt: Das ‘Mia San Mia’ ist über Bord gegangen.” (Anonym)
    • “Lächerlich, dass solch eine Gurkentruppe auf Platz eins steht. Das war das widerlichste Remis seit Jahren …” (Anonym)
    • “Das war eines Meisters nicht würdig und ich hätte von Bayern mehr erwartet.” (Anonym)

    “Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können”

    • “Für mich eine grandiose Leistung, da der FC Bayern am Mittwoch ein schweres Auswärtsspiel hatte und Leverkusen ausgeruht war! Leverkusen musste so kommen, wenn sie noch eine Chance auf den Meistertitel haben wollten! So war dieser Sturmlauf zu erwarten und den dann so zu verteidigen war für mich eine Meisterleistung. Zumal Bayer Leverkusen aktuell im Mittelfeld und im Sturm mit Weltklassespielern besetzt ist.” (Anonym)
    • “Bei der ganzen Diskussion frage ich mich, warum Bayer 04 gelobt wird in Bezug auf deren Angriffsstärke, die aber null Tore erbrachte. Der FCB aber wird kritisiert, weil er nur defensiv agiert, aber auch kein Tor erzielt hat. Was ist besser: dominant spielen, aber am Ende 0:3 verlieren (als Beispiel)? Wichtig ist doch zum Punkte erzielen, dass man mit seinem Plan das Ziel erreicht. Der FCB war nicht so frisch aufgrund des Playoff-Spiels gegen Celtic und hat mit dem Unentschieden den Tabellenvorsprung gehalten. Bayer 04 wollte mehr und hätte dafür gewinnen müssen. Wer ist jetzt hier der Schlechtere bzw. der Bessere?” (Anonym)
    • “Die letzten Spiele hat Bayer genau das Gleiche in München gemacht, war hoffnungslos unterlegen und hat trotzdem Punkte mitgenommen. Dort hieß es dann: ‘Tolle taktische Leistung, alles richtig gemacht.’ Warum sollte es jetzt falsch sein, wenn die Bayern es mal – gegen ihre eigene Natur und DNA – auch so machen? Ich finde es vollkommen legitim, besonders zwischen zwei wirklich scheren CL-Spielen innerhalb von sechs Tagen. Wer Meister werden will, muss auch ‘dreckig’ können.” (Anonym)
    • “Ich finde das defensive Auftreten in Anbetracht der Tabellensituation sehr passend. Außerdem war es sicher überraschend und von Trainer Alonso so nicht eingeplant. Hätte Bayern wie immer voll auf Angriff gespielt und damit sicher attraktiveren Fußball geboten, würde die Presse ggf. anders reagiert haben. Wäre Bayern dann in einen schnellen Konter gelaufen und hätte am Ende mit 1:0 verloren, hätte man Trainer Kompany sicher vorgeworfen, dass er nicht von seinem Spielstil abrücken will. So war die defensive Einstellung, die trainiert wurde, genau das richtige (wenn auch nicht attraktive) Konzept, was die acht wichtigen Punkte Vorsprung im Meisterschaftsrennen bestätigen. So gesehen hat Leverkusen das Spiel ‘verloren’.” (Anonym)

    “Hochachtung an den FC Bayern München”

    • “Was soll das ganze Gefasel von dem Auftritt der Bayern? Wie hat Leverkusen denn zweimal in München gespielt? Da war es genau umgekehrt. Warum darf Bayern nicht auch das Recht haben, so zu spielen, wie die meisten Gegner gegen Bayern spielen? Bei anderen Teams heißt es immer: ‘Sie haben clever verteidigt.’ Die Bayern haben sich jetzt auch mal das Recht genommen, destruktiv zu spielen und bewiesen, dass sie das auch können. Außerdem hatten die Bayern ein schweres Spiel unter der Woche. Macht mal alle halblang. Jeder spielt so, wie er es für richtig hält und das haben die Bayern jetzt auch getan.
      Sportliche Grüße.” (Anonym)
    • “Lieber den Gegner auf Distanz halten als rankommen zu lassen – also daher ein Punktgewinn für die Bayern und außerdem waren die Leverkusener ausgeruhter und hatten keine englische Woche, also Hochachtung an den FC Bayern München.” (Anonym)
    • “Meine Meinung ist, dass es Bayern richtig gemacht hat – am Ende hat Leverkusen kein Tor gemacht. Hätte Bayern wie immer seinen Angriffsfußball gespielt, so hätte Leverkusen gekontert und die Bayern hätten das Spiel verloren. Alle hätten dann wieder geschrieben, Bayern ist in der Abwehr zu anfällig.” (Kurt, Sinzig)
    • “In München hat die Werkself mit den gleichen Mitteln agiert und das als Deutscher Meister. War das denn meisterlich?” (Anonym)
    • “Ob man eines Meisters würdig ist oder nicht, entscheidet nicht ein Spiel, sondern wer am Saisonende die meisten Punkte erzielt hat. Und da können Sie ganz sicher sein: Das wird nicht der Eintagsfliegen-Meister Bayer Leverkusen sein. Als im Hinspiel beim 1:1 die ‘Werkself’ den Bus vor ihrem Tor geparkt hatte, schrieben Sie von einer ‘taktischen Meisterleistung’. Jetzt nach dem 0:0 heulen alle Medien rum, weil es dem ausgeruhten Double-Meister in 98 Minuten im eigenen Stadion nicht gelungen ist, gegen ein Team, dass drei Tage zuvor ein schwieriges Playoff-Spiel in Glasgow zu bestreiten hatte, ein einziges Tor zu erzielen.” (Hans-Jochen, 79 Jahre, Bautzen)

    “Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich”

    • “War das Spiel schön anzusehen? Nicht unbedingt. War es spannend, ob sich Bayern noch ein Tor fängt? Definitiv. Keine Punkte auf den direkten Verfolger zu verlieren, ist meisterlich. Es muss nicht immer alles schön sein, solange die Punkte stimmen.” (Stefan, 38 Jahre, Regensburg)
    • “Naja, grundsätzlich ist man vom FC Bayern etwas anderes gewohnt. Aber das Hinspiel war genau andersherum, da war es eine taktische Meisterleistung von Alonso. Wichtig war das Unentschieden und das ist erreicht worden, denn nur das Ergebnis zählt. Nach dem Rest kräht kein Hahn mehr.” (Anonym)
    • “Nach den vergangenen Spielen beider Mannschaften waren die Bayern gebrannte Kinder und bemüht, weniger Risiko einzugehen. Ob der Spielverlauf dann so geplant war, kann man nur spekulieren. Rechtgegeben hat er ihnen auf alle Fälle. In der Endstatistik wird das ‘Wie’ keine Rolle spielen.” (Anonym)
    • “Ich verstehe die ganze Aufregung nicht so ganz. Beim Spiel in München war der Spielverlauf fast genau andersherum – bloß wurde danach nicht so auf die Bayer-Elf ‘eingedroschen’. Es wurde nur konstatiert, dass der FC Bayern die Leverkusener während nahezu des gesamten Spiels eingeschnürt hätte. Dennoch endete auch das damalige Spiel mit einem Remis. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint die Bayern-Offensiv-Schwäche natürlich schon bedenklich, wenn man an die anstehenden Champions-League-Spiele denkt. Andererseits hat erstmals wenigstens die Defensive einem stärkeren Druck standgehalten.” (Walter, 72 Jahre, Mössingen)
    • “Gut gemacht, FC Bayern! Im Hinspiel hatte Bayer 04 sich zum Unentschieden gezittert. In der nächsten Runde der Champions League könnten beziehungsweise müssten dann beide auf Sieg spielen.” (Anonym)

    “Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung”

    • “Es wird so getan, als ob der FC Bayern nicht defensiv spielen darf, dabei praktizieren die anderen Mannschaften das jedes Spiel – besonders dann, wenn es gegen Bayern München geht. Das Hinspiel gegen Leverkusen ist das beste Beispiel: Da hieß es, es wäre eine taktische Meisterleistung gewesen. Außerdem hatte Leverkusen unter der Woche kein Spiel und konnte sich gezielt darauf vorbereiten.” (Anonym)
    • “Sicherlich haben die Leverkusener die Bayern eigentlich an die Wand gespielt. Fakt ist aber: Gewinnen kann ich nur, wenn ich auch ein Tor schieße. Hier muss man sagen, dass Bayer-Trainer Alonso gar nicht gewinnen wollte. Wie sonst ist es zu erklären, dass er die besten Stürmer, Boniface und Schick, auf der Bank lässt? Die Bayern haben sicherlich über diesen ‘taktischen Schachzug’ herzhaft gelacht und sind damit eigentlich schon Meister.” (Anonym)
    • “Nun, da in der Champions League das wichtige Spiel gegen Celtic ansteht, haben die Bayern schon taktisch klug gehandelt.” (Anonym)
    • “So schlecht habe ich Bayern München gegen Leverkusen noch nie gesehen. Wenn das tatsächlich gewollt war, ist es eine Glanzleistung, die Null zu halten. Betrachtet man das Spiel einmal nüchtern, hätte es eigentlich 4:0 für Bayer Leverkusen ausgehen müssen. Zwei magere Torschüsse sind für Bayern München einfach zu wenig. Manuel Neuer und Upamecano haben am Ergebnis einen Riesenanteil. Und Leverkusen wurde für den Aufwand nicht belohnt. Fazit: Auch wenn es nicht das beste Spiel von Bayern München war, so wird man am Ende Meister. Wie, fragt dann keiner mehr.” (Anonym)
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  • Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer

    Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer


    Was für eine Giganten-Show!

    Real Madrid gewinnt auch das Rückspiel in der Champions League gegen Manchester City. Im Estadio Santiago Bernabéu steht es beim Abpfiff 3:1. Überragender Spieler bei den Königlichen: Kylian Mbappé. Der Franzose sorgte mit seinen beiden Toren (4./33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) sogar noch ein drittes Mal.

    Real schmeißt City raus und steht im Achtelfinale. Der Gegner wird am Freitag ausgelost. Die beiden möglichen Gegner sind Atlético Madrid und Bayer Leverkusen.

    Nach der Top-Leistung gegen City wird Mbappé nach seinem Wunschgegner gefragt. Die Antwort fällt dem Nationalspieler leicht. Denn Mbappé hat einen klaren Favoriten: „Sowohl gegen Atlético als auch Leverkusen ist es schwierig. Aber ich bevorzuge Atlético, dann müssen wir nicht reisen. Es wären zwei schwierige Spiele, aber eben ohne Reiserei.“



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  • Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte

    Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte


    Für Peps Umbau braucht es ein Kronjuwel!

    Manchester City verkam diese Saison zu einem Krisen-Klub, taumelte zeitweise unaufhaltsam dem Mittelmaß in der Premier League entgegen. Jetzt will Trainer Pep Guardiola (54) die Mannschaft komplett neu aufstellen. In seiner Offensive soll DFB-Star Florian Wirtz das Herzstück werden – und das sofort, wenn es nach dem Katalanen geht.

    Beim 3:2-Pokalsieg gegen Köln stand der Youngster noch auf dem Zaun, feierte mit den Fans. Es wirkte wie ein Bekenntnis.

    Diese Bilder hätte es nie gegeben, hätte Guardiola seinen Willen bekommen. Der sieht in Wirtz seinen absoluten Wunschspieler. Und den hätte er am liebsten schon im Winter gehabt. Doch für Wirtz und Leverkusen war ein Winter-Wechsel nie ein Thema.



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  • Aufstellung | Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen : |

    Aufstellung | Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen : |


    Holstein KielKiel

    Voraussichtliche Aufstellung
    Dähne – Ivezic, Zec, Komenda – Remberg – Rosenboom, Gigovic, Holtby, Javorcek – Harres, Arp

    Trainer
    Rapp

    Reservebank
    Engelhardt, Weiner, T. Becker, Geschwill, Kelati, Knudsen, Machino

    Es fehlen
    Bernhardsson (Halteband der Patella gerissen), Erras (nicht berücksichtigt), Johansson (nicht berücksichtigt), Kleine-Bekel (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Nekic (muskuläre Probleme), Pichler (muskuläre Probleme), Porath (muskuläre Probleme), M. Schulz (Muskelverletzung im Adduktorenbereich ), Skrzybski (muskuläre Probleme), Tolkin (Oberschenkelverletzung), Wagbe (nicht berücksichtigt)

    Sperren drohen
    Gigovic (4 Gelbe Karten), Weiner (4 Gelbe Karten)

    Zum Spiel
    Würde Porath nach muskulären rechtzeitig fit, könnte er sowohl auf der rechten als auch auf der linken Außenbahn in die Startelf rücken.



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  • Champions League: Wer auf den FC Bayern im Achtelfinale

    Champions League: Wer auf den FC Bayern im Achtelfinale


    Am Freitag entscheidet sich in der UEFA-Zentrale im schweizerischen Nyon, wer der Achtelfinalgegner des FC Bayern München in der Champions League sein wird. Im Topf: Meister Bayer 04 Leverkusen oder Atlético Madrid.

    Nach einem 2:1 und einem Last-Minute-1:1 besiegten die Bayern den schottischen Meister Celtic Glasgow. Der “Umweg” über die Play-offs, nachdem man in der Königsklassen-Hinrunde die Top Acht verpasst hatte, hat dem Rekordmeister zwar ein bisschen wehgetan, weil er ihm zwei Pflichtspiele mehr bescherte. Nun geht es aber mit Volldampf und trotz der schweren Februar-Wochen viel Optimismus ins Achtelfinale. Fernziel: Das Finale am 31. Mai in der heimischen Arena.

    Gegner-Coach Xabi Alonso oder Diego Simeone

    Die Hürden auf dem Weg dorthin sind hoch. Zuerst wartet entweder Xabi Alonsos Bayer 04 Leverkusen, wo die Münchner am vergangenen Wochenende ein glückliches 0:0 erkämpft hatten. Das zweite mögliche Los ist Atlético Madrid: Der aktuelle Tabellendritte der spanischen La Liga (nur ein Punkt hinter Tabellenführer FC Barcelona) – ein unangenehmer Gegner, der mit Diego Simeone einen Trainer an der Seite hat, der auch mal zu fragwürdigen Mitteln greift, um der eigenen Mannschaft einen Vorteil zu verschaffen. “Die größten Rabauken im europäischen Fußball”, nannte Thomas Müller Atlético Madrid einmal zu Corona-Zeiten für alle hörbar im leeren Stadion.

    Die Auslosung dafür – und auch fürs Viertel- (mögliche Gegner Inter Mailand, der FC Arsenal oder Feyenoord Rotterdam, dem der FCB zuletzt 0:3 unterlegen war) und Halbfinale – findet am Freitag um 12 Uhr am UEFA-Sitz in Nyon in der Schweiz statt. “Wir haben gut zu tun”, betonte Ikone Thomas Müller mit Blick auf die kommenden heißen Wochen. Das schwache 0:0 in Leverkusen müsse man “abhaken”. Trainer Vincent Kompany ist sicher, dass seine Spieler aus der Partie lernen. “Wichtig ist für mich, dass wir bisher fast 100 Tore geschossen haben. Wir haben immer dominant gespielt”, so der Belgier. Und auch Jamal Musiala gibt sich gelassen: “Wir werden zurückschauen, was wir besser machen können. Dann geht es wieder los.”

    Max Eberl: Finale dahoam “schwebt über uns allen”

    Der Meistertitel ist den Bayern bei acht Punkten Vorsprung auf Leverkusen kaum mehr zu nehmen. Bleibt der große Traum in der Champions League. Das Finale, hatte Sportvorstand Max Eberl zuletzt schon betont, schwebe “über uns allen”. Umso mehr forderte er den vollen Fokus auf das Hier und Jetzt. Es sei “natürlich außergewöhnlich, wenn das Finale in deinem Heimstadion ist. Man sollte das aber nicht zu sehr in den Vordergrund rücken. Wir haben wichtige Spiele vor uns.”

    Die weiteren Spieltermine in der Champions League

    • Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März
    • Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April
    • Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai
    • Endspiel in München: 31. Mai



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