Kategorie: Bayer Leverkusen

  • Joel Grodowski trifft auf Bayer Leverkusen

    Joel Grodowski trifft auf Bayer Leverkusen


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  • FC Bayern: Schockierende Bilanz von Harry Kane gegen

    FC Bayern: Schockierende Bilanz von Harry Kane gegen


    Harry Kane (31) ist der Tor-Garant des FC Bayern. In dieser Saison erzielte er schon 29 Pflichtspiel-Treffer. Doch ausgerechnet gegen Bayer Leverkusen bleibt er regelmäßig blass …



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  • Bayer-Star Piero Hincapie erinnert sich an schwierigen

    Bayer-Star Piero Hincapie erinnert sich an schwierigen


    Bei Bayer 04 Leverkusen ist Innenverteidiger Piero Hincapie eine tragende Säule. Doch seine Anfangsmonate in Leverkusen waren alles andere als einfach.

    Leverkusen – Innenverteidiger Piero Hincapie (23) hat einen kometenhaften Aufstieg bei Bayer 04 Leverkusen hinter sich – trotz schwierigem Start.

    In dieser Saison stand der 23-jährige Innenverteidiger in allen 23 Bundesligaspielen für die Werkself auf dem Rasen. Dabei gelangen ihm ein Tor und eine Vorlage.
    In dieser Saison stand der 23-jährige Innenverteidiger in allen 23 Bundesligaspielen für die Werkself auf dem Rasen. Dabei gelangen ihm ein Tor und eine Vorlage.  © Marius Becker/dpa

    Der 43-fache ecuadorianische Nationalspieler kam 2021 mit nur 19 Jahren zur Werkself und schraubte seinen Marktwert seitdem ums zigfache nach oben. Dennoch waren seine Anfangsmonate in Leverkusen alles andere als einfach, wie er nun verraten hat.

    “Als ich ankam, war ich schüchtern”, gab der 23-Jährige gegenüber der ecuadorianischen Zeitung “Diario Expreso” zu Protokoll. Der Grund: Hincapie sprach vor seinem Wechsel in die Bundesliga weder Deutsch noch Englisch.

    Die Sprachbarriere sei für ihn sogar so hoch gewesen, dass er sich zu Beginn nicht einmal getraut hatte, nach einer medizinischen Behandlung zu fragen. “Ich erinnere mich, dass ich nach meiner Ankunft einen Schlag abbekommen hatte und zum Physiotherapeuten gehen wollte. Aber ich ging nicht, weil ich dachte, wir würden uns nicht verstehen”, berichtet Hincapie.

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    Bayer 04 Leverkusen
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    Stattdessen habe der Innenverteidiger auf die Zähne gebissen, “den Schmerz ertragen und mich zu Hause mit Eis bedeckt”, verrät er.

    Piero Hincapie mit Liebeserklärung an die Werkself: “Empfinde es als Ehre!”

    Dank südamerikanischer Teamkollegen wie Charles Aránguiz (35, r.) und Exequiel Palacios (26) konnte sich Hincapie in Leverkusen schnell einleben - trotz Sprachbarriere.
    Dank südamerikanischer Teamkollegen wie Charles Aránguiz (35, r.) und Exequiel Palacios (26) konnte sich Hincapie in Leverkusen schnell einleben – trotz Sprachbarriere.  © Marius Becker/dpa

    Dennoch sei er beim Double-Sieger schnell heimisch geworden – auch dank anderer südamerikanischer Mitspieler wie Charles Aránguiz (35) und Exequiel Palacios (26).

    “Es war schön, zu spüren, dass alle da waren, mich unterstützten und mir sagten, was ich tun sollte, was gut war, was nicht und was ich verbessern konnte”, meint Hincapie dazu.

    Auf diese Weise habe er sich sportlich sowie menschlich weiterentwickeln können und inzwischen “eine gewisse Reife erreicht und viel Erfahrung gesammelt”, ist sich der 23-Jährige, der noch bis 2029 bei der Werkself unter Vertrag steht, sicher.

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    Sein persönliches Wachstum sei aber noch lange nicht abgeschlossen – und soll am liebsten beim rheinischen Bundesligisten weitergehen. Schließlich sei er in Leverkusen nicht nur “sehr glücklich”, sondern empfindet es gar als Ehre, “Teil der Vereinsgeschichte zu sein und meinen Namen darin zu hinterlassen”, betont Hincapie.



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  • 24. Spieltag: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen

    24. Spieltag: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen


    Wunschaufstellung: E. FrankfurtE. Frankfurt

    Grundsätzlich haben wir morgen nichts zu verlieren.
    Ich glaube die wenigsten rechnen sich was aus und haben lediglich die Hoffnung, dass wir was mitnehmen.

    Trapp bleibt im Tor !
    Ja er ist nicht mehr der sichere Rückhalt, aber bis Sommer würde ich da keine Baustelle aufmachen.

    In der Abwehr kehrt Koch zurück und wird direkt wieder der Fels in der Brandung.
    Collins und Theate bleiben gesetzt.

    Im Zentrum würde ich Skhiri als defensiven Part wieder reinbringen. Larsson bleibt drin und auf der “10” kommt Götze als Taktgeber wieder rein.
    Auf den Außen ist Kristensen rechts gesetzt und auf der linken Seite muss Brown spielen. Knauff auf LM/LAV funktioniert einfach nicht, weil er keinen linken hat.

    Vorne gilt Vollgas mit Wahi und Ekitike.
    Leverkusen muss in der defensive beschäftigt werden, damit sie sich offensiv nicht zu sehr entfalten können.
    Von dem her würde ich auf Power in der offensive setzen.

    Tabellarisch kann uns vorerst nichts passieren, allerdings hätten wir bei einer Niederlage den Vorsprung der letzten Wochen verzockt. Das positive wäre allerdings, dass wir die schweren Brocken hinter uns haben und die Konkurrenz noch gegen Leverkusen und München ran muss.

    Augen zu und durchziehen !



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  • Pokal gegen Leverkusen: Ligasieg für Arminia Bielefeld

    Pokal gegen Leverkusen: Ligasieg für Arminia Bielefeld


    Arminia Bielefeld wird im DFB-Pokal-Halbfinale den Titelverteidiger und deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen herausfordern. Das hat die Auslosung am Sonntagabend (02.03.) ergeben. Die Werkself mit Trainer Xabi Alonso und Superstar Florian Wirtz kommt am 01. oder 02. April in die SchücoArena. In der 3. Liga hat der DSC seinen Aufwärtstrend fortgesetzt, mit einem 4:1-Erfolg gegen den VfB Stuttgart II.

    Kania sicher vom Punkt

    Die Arminen machten sich vor dem Spiel mit Extra-Shirts warm, Aufdruck “Stay Strong Roberts”. Damit schickten sie einen Gruß an Mittelstürmer Roberts Uldrikis, der mit Kreuzbandriss viele Monate ausfallen wird. Fünf Tage nach dem DFB-Pokal-Rausch gegen Bremen wollte die Arminia von Beginn an nichts anbrennen lassen und legte drückend los. Nach einer Viertelstunde wurde Joel Grodowski im Strafraum erwischt, Elfmeter für Arminia. Julian Kania verwandelte sicher unten links, das 1:0. Danach schlug die Stunde des Rechtsaußen.

    Fast Hattrick Grodowski

    In der 30. Minute passte Stefano Russo von links nach innen, der Ball landete im Rückraum bei Grodowski und der vollendete scharf mit links, 2:0 Arminia. Fast zehn Minuten später, wieder verteidigte Stuttgart schlecht, Vorlage Wörl, und wieder konnte Grodowski einnetzen, 3:0. Es hätte nicht viel gefehlt und der Ex-Verler und Ex-Münsteraner hätte seinen Hattrick gemacht. Grodowski trieb den Ball über rechts, rannte allen VfBlern davon, statt in die Mitte zu passen, versuchte er es selbst und scheiterte an Torwart Seimen. Pause.

    Kapitän Corboz sehenswert

    In Hälfte zwei starteten die Stuttgarter besser, die erste Chance hatte Arminia. Schreck, Kania und Wörl scheiterten. Arminias Keeper Jonas Kersken war bei einem Meyer-Schuss auf dem Posten, hatte aber in der 72. Minute keine Chance. Sam Schreck ließ sich am Strafraum vernaschen, di Benedetto legte den Ball links ins Tor. Kurz danach, 78. Minute, musste erst noch einmal Kersken retten und im Gegenzug machte Arminia alles klar. Grodowski spielte Doppelpass mit dem Innenpfosten, passte zurück auf Mael Corboz und der Kapitän drückte den Ball links oben in den Winkel, 4:1.

    Arminia macht oben Druck

    In den Schlussminuten durften mit Daniel Richter und Justin Lukas noch zwei Arminia-Youngster Einsatzminuten sammeln und den nächsten Ligasieg feiern, vor 18.600 Zuschauern in der SchücoArena. In der Tabelle ist der DSC als Vierter auf Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen, vier Punkte hinter dem Dritten Saarbrücken, jeweils fünf hinter Cottbus und Dresden. Am kommenden Samstag (08.03.) spielt Arminia im Ostwestfalenderby beim SC Verl. Danach geht es in einer Englischen Woche auf der Alm gegen Saarbrücken und auswärts zum VfL Osnabrück.



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  • Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im

    Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im


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    Bayer Leverkusen hat Espanyol-Torhüter Joan García im Visier

    ©IMAGO

    Wer hütet in der kommenden Saison das Tor von Bayer Leverkusen? Matej Kovar, Lukas Hradecky oder doch ein anderer? Wie „Mundo Deportivo“ berichtet, hat der deutsche Meister Joan García von Espanyol Barcelona im Visier. Der 23 Jahre alte Schlussmann hat mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und besitzt eine Ausstiegsklausel, die ihm zu einem der teuersten Torhüter der Bundesliga macht.

    Aktuell ist Mannschaftskapitän Hradecky im Tor der Werkself gesetzt, allerdings bekommt Kovar immer wieder seine Chance wie zuletzt beim 2:0 in Kiel oder in der Champions League und im DFB-Pokal. Zwölfmal hütete der 24 Jahre alte Tscheche den Kasten der Leverkusener, spielte achtmal zu Null und musste achtmal hinter sich greifen. Hradecky ist seit 2018 Stammkeeper, blieb jedoch nicht immer fehlerfrei und ist mit 35 Jahren schon im fortgeschrittenen Alter. Im Sommer könnte eine Ablösung erfolgen, wie zuletzt spekuliert wurde. Hradeckys Vertrag läuft noch bis 2026.

    Doch es ist noch nicht klar, ob Kovar als zukünftige Nummer eins in Frage kommt. Deshalb sondieren die Verantwortlichen um Simon Rolfes den Markt und sind offenbar auf García gestoßen. Seit Ende der vergangenen Saison ist er Stammkraft bei Espanyol und hatte seinen Anteil an der Rückkehr in LaLiga. Im Herbst steigerte er seinen Marktwert von 800.000 auf 10 Millionen Euro. Aktuell steht der Klub mit vier Punkten Vorsprung vor der Abstiegszone auf Platz 15, was auch an García liegt, der viermal zu Null spielte und 36 Gegentore in 25 Partien kassierte.

    Das spanische Blatt berichtet, dass auch der FC Arsenal und der FC Barcelona Interesse an García gezeigt haben. Demnach besitzt der Keeper eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Mio. Euro in seinem bis 2028 datierten Vertrag. Sollte Bayer diese aktivieren, würde García zum teuersten Torhüter der Bundesliga nach Manuel Neuer werden. Letzterer wechselte 2011 für 30 Mio. Euro von Schalke zum FC Bayern.

    Bayer Leverkusen ist nicht bekannt dafür, dass sie hohe Ablösen in Torhüter investieren. Der teuerste Schlussmann war Bernd Leno, für den man 2011 7,8 Mio. an den VfB Stuttgart zahlte, gefolgt von Kovar, der für 5 Mio. Euro 2023 von Manchester United kam. García wäre nach Aleix García, Alejandro Grimaldo, Mario Hermoso, Borja Iglesias und Iker Bravo der sechste Spanier, den Xabi Alonso nach Leverkusen lotst.



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  • Liveticker | Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen

    Liveticker | Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen



    90′
    Bayer 04 darf sich nun auf das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinalduell mit dem FC Bayern freuen (Mittwoch, 21 Uhr, Hinspiel in München). Die SGE spürt derweil den Atem von Mainz 05 im eigenen Nacken, die Rheinhessen auf Rang 4 haben nur noch einen Zähler weniger auf der Habenseite.


    90′
    Eintracht Frankfurt muss sich als Tabellendritter beim Spitzenspiel gegen Meister Bayer 04 Leverkusen klar geschlagen geben. Innerhalb von acht Minuten in Abschnitt eins gehen die Hessen baden, liegen mit 0:3 hinten und können sich trotz ein paar guter Ansätze etwa nach Wiederbeginn davon nicht mehr erholen. Am Ende steht ein klares 4:1 für den Bayern-Verfolger zu Buche.


    Abpfiff


    90′ +3
    Auch die Frankfurter versuchen es noch einmal, es gelingt aber nichts.


    90′ +2
    In der Folge regt sich Boniface etwas auf, wohl weil ihm der Schuss “geklaut” worden ist. Mukiele und Co. können den Mitspieler aber wieder einfangen.


    90′ +1
    Direkt zum Start der Nachspielzeit kommt Joker Buendia aus aussichtsreicher Lage fast zeitgleich mit Boniface zum Abschluss, scheitert aber an einem gerade noch gestellten Block von Theate.


    90′ +1
    Drei Minuten werden noch nachgelegt …


    90′
    Die reguläre Spielzeit ist fast abgelaufen.


    88′
    Der Ball wird noch etwas hin- und hergepasst, richtig nach vorn geht es jedoch nicht mehr. Es dürfte wohl beim 4:1 für den Gast bleiben.


    86′
    Joker Batshuayi entwischt bei einem langen Zuspiel der gesamten Bayer-Defensive, ist aber auch den Tick zu früh gestartet – Abseits.


    85′
    In diesen finalen Minuten plätschert das Geschehen etwas vor sich hin. Frankfurt findet sich mit der letztlich klaren Niederlage ab, und das seiner Favoritenstellung gerecht gewordene Leverkusen will nicht mehr unternehmen vor den wichtigen beiden Duellen mit dem FCB.


    Hofmann kommt für Frimpong


    82′
    Nach etwas mehr verstrichener Zeit steht Aleix Garcia aber wieder, der Mittelfeldmann beißt auf die Zähne und kann weitermachen.


    81′
    Aleix Garcia muss behandelt werden, das Einsteigen von Skhiri hat Schmerzen verursacht.


    Ellyes Skhiri


    Skhiri kommt klar gegen Torschütze Aleix Garcia zu spät, das bringt auch dem Eintracht-Aufbauspieler Gelb ein.


    80′
    Nach Ablage von Wirtz knallt Frimpong die Kugel ansatzlos ans Aluminium, zugleich geht aber auch die Fahne hoch – klares Abseits.


    79′
    Bei einem Steilpass von Nkounkou in Richtung von Ekitiké passt Tah stark auf, spritzt dazwischen und erobert die Kugel.


    Nkounkou kommt für Brown


    Boniface kommt für Tella


    Palacios kommt für G. Xhaka


    77′
    Über Götze, Joker Batshuayi und dem ebenfalls gebrachten Höjlund soll es ansehnlich in den Sechzehner gehen. Doch Xhaka passt hier stark auf und bereinigt.


    75′
    Skhiri hat wieder einen abbekommen, kann nach kurzen Schmerzen aber direkt wieder weitermachen.


    74′
    Ein klein wenig ist aktuell die Luft raus, vieles passiert im Mittelfeld. Immer wieder ist das Spiel auch unterbrochen.


    72′
    Können die Adlerträger beim Spielstand von 1:4 noch etwas bewegen?


    72′
    Wahi versucht sich aus der Distanz, verzieht aber total.


    Batshuayi kommt für R. Koch


    71′
    Koch wirkt nach seinem Kopfballzusammenstoß nicht auf der Höhe, das erkennt nun auch Referee Zwayer. Der Spieler muss runter.


    70′
    Skhiri hat Schmerzen, muss behandelt werden. Das ist schon ein sehr hartes Einsteigen gewesen. Für Rot aber wohl gerade noch zu wenig aus Leverkusener Sicht.


    Granit Xhaka


    Xhaka fährt sich mit Ball am Fuß mit Absicht in den Körper von Skhiri, das zieht Gelb nach sich. Er ist seinem Gegenspieler auf den Fuß getreten und hat ihn voll im Knöchelbereich getroffen.


    68′
    Nach einem hohen Zuspiel in den Lauf von Wahi fällt dieser zu leicht beim Duell mit Tah, das ist kein Freistoß.


    67′
    Nun steht auch Adli im Abseits, da hat der Joker auch etwas Glück. Weil sein absolut möglicher Querpass zum freistehenden Frimpong ist sehr kläglich dahergekommen.


    66′
    Gleich mehrere Gegenspieler bekommen Wirtz nicht zu greifen, der deutsche Nationalspieler führt die Kugel ganz eng am Fuß. Eine Chance springt in der Folge aber nicht heraus, weil eine Abseitsstellung nach einem Steckpass vorliegt.


    65′
    Direkt nach Wiederbeginn attackieren die weiterhin mutig wirkenden Hessen über Götze und Ekitiké. Dessen Chip aus spitzem Winkel landet aber in den offenen Armen von Torhüter Hradecky.


    64′
    Koch hat sich beim Treffer weh getan, ist mit einem Gegenspieler zusammengeprallt – was allerdings kein Foul gewesen ist. Das Tor von Aleix Garcia zählt.


    Aleix Garcia


    Die Frankfurter Eintracht verkauft sich teuer nach Wiederbeginn, das Tor zum vermeintlich vorentscheidenden 4:1 machen aber die Gäste. Eröffnet wird hierbei mit einem herausragenden Steckpass von Wirtz in den Lauf von Frimpong, der von der Grundlinie rechts überlegt in den Rückraum legt. Dort kommt Aleix Garcia angerauscht, zieht vor Gegenspieler Skhiri hammerhart ab und trifft satt unten links ins Netz.


    61′
    Grimaldo fasst sich aus weiter Distanz mal ein Herz, setzt sein Geschoss aber in Richtung drittes, viertes Obergeschoss.


    61′
    Regulär haben die heimischen Hessen noch eine halbe Stunde Zeit.


    60′
    Joker Adli zeigt sich nach Aufbau über Xhaka und Grimaldo, der fein einen Gegenspieler vernascht hat, erstmals. Seinen Flachschuss kann SGE-Keeper Trapp allerdings sauber festhalten.


    59′
    Nach einer schwachen Eckballvariante der Frankfurter rollt ein aussichtsreicher Konter. Hier kann Brown aber entscheidend Grimaldo stoppen.


    59′
    Mukiele kann also weitermachen, währenddessen schieben die Hausherren schon wieder mit Nachdruck an. Götze mischt hier mit.


    57′
    Mukiele ist wieder zurück, der Abwehrmann versucht es noch einmal. Er humpelt aber doch sehr.


    57′
    Ekitiké heizt nach einem guten Vorstoß in den gegnerischen Strafraum das eigene Publikum an, die Eintracht glaubt an sich.


    56′
    Mukiele humpelt vom Feld, das sieht für den Moment nicht gut aus. Das linke Knie ist lädiert.


    55′
    Noch immer muss Mukiele behandelt werden, das nutzt etwas SGE-Trainer Toppmöller dazu, ein paar taktische Anweisungen an Schützling Brown weiterzureichen.


    54′
    Mukiele hat sich bei einem Zweikampf gegen Götze weh getan, das führt zu einer Behandlungspause.


    54′
    Xhaka passt vor dem lauernden Skhiri auf, danach klatschen sich beide ab.


    53′
    Koch weiß sich beim Laufduell mit Schick nur mit einem Trikotzupfer zu wehren, das ist zu plump.


    52′
    Theate attackiert Wirtz mit Nachdruck, wird vom deutschen Nationalspieler aber körperlich sauber gestellt.


    50′
    Wahi wird jetzt rechts vor dem Bayer-Strafraum gefunden, tänzelt etwas beim Duell mit Tah und feuert aus spitzem Winkel. Hradecky hat hierbei jedoch keinerlei Probleme.


    49′
    Gezählt hätte das 2:3 allerdings nicht, Wahi ist im Abseits gewesen, wie die Wiederholung zeigt.


    48′
    Pfosten! Wahi legt nach einem langen Ball mit der Brust ab – und zwar für Ekitiké. Dieser nimmt die Kugel direkt und feuert seinen mit dem Außenrist getroffenen Schuss rechts ans Aluminium. Das wäre ein Traumtor gewesen.


    47′
    Die Werkself presst sehr früh, sehr hoch. Kristensen und Co. wissen sich dagegen aber mit sauberem Kurzpassspiel zu befreien.


    47′
    Leverkusen, das unverändert weitermacht, kommt gleich mal über den offensiv marschierenden Frimpong auf. Diesem gelingt aber kein finales Zuspiel.


    O. Höjlund kommt für Larsson


    Collins kommt für Knauff


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Insgesamt ist das aus neutraler Sicht ein kurzweiliges und mit schönen Aktionen vollgepacktes Topspiel dieses 24. Spieltags.


    45′
    Der Bundesliga-Dritte Eintracht Frankfurt verkauft sich insgesamt ordentlich, muss zwischendurch in diesem ersten Abschnitt aber der noch besseren Klasse von Meister Bayer 04 Leverkusen Tribut zollen – in Form eines 0:3-Rückstands. Ein Geschenk der Werkself kann aber Ekitiké eiskalt annehmen und so für eine neue Hoffnung sorgen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +3
    Grimaldo offenbart links defensiv ein paar Probleme, so kommt die Eintracht nochmals auf. Nach Knauff-Querpass unterläuft dem vor dem einschussbereiten Ekitiké grätschenden Tah aber kein Eigentor, Hradecky passt auf und schnappt souverän zu.


    45′ +1
    Götze verpasst Mukiele einen Beinschuss, verliert kurz darauf aber den Ball im Mittelfeld. Ein Foul begeht der Mittelfeldmann auch noch.


    45′ +1
    Drei Minuten werden auf diesen interessanten ersten Abschnitt noch draufgepackt …


    45′
    Über Larsson und Brown schalten sich die Hausherren nochmals ein, mehr als ein Abstoß springt hier aber nicht heraus.


    45′
    Wahi schaltet sich auf der rechten Bahn ein, blickt auf und legt den Ball flach leicht in den Rückraum. Dort findet sich aber kein lauernden Mitspieler, am Ende kommt Larsson zu spät. Da wäre mehr möglich gewesen.


    44′
    Spielerisch besser drauf sind aber dennoch die Gäste um den omnipräsenten Aufbauspieler Xhaka.


    43′
    Weiterhin ist das ein sehr kurzweiliges Topspiel, in dem nun auch die Frankfurter wie schon zu Beginn eifrig mitmischen.


    43′
    Wirtz behauptet die Kugel rechts draußen bärenstark gegen drei Gegenspieler, Steeckpass inklusive. Am Ende wird Tella angespielt, kommt aber zu keinem Abschluss.


    41′
    Die Defensive der Werkself steht nicht eng genug, sauber genug. Das nutzt Ekitiké direkt aus, zieht von der rechten Seite nach innen und feuert aus schwieriger Lage mit links. Die Kugel saust links oben neben den Winkel – kein Traumtor demzufolge.


    40′
    Das 1:3 hat den Hessen etwas Hoffnung und Auftrieb verliehen, sie glauben wieder an sich.


    38′
    Koch sieht schon wieder nicht allzu gut aus. Dieses Mal gegen Schick, der nach einem Haken links vor Trapp zum Abschluss kommt. Hier aus spitzem Winkel scheitert der Angreifer aber an einer Beinparade, der anvisierte Tunnel gelingt nicht.


    Hugo Ekitiké


    Leverkusen patzt – und Frankfurt nutzt das Geschenk direkt zum 1:3-Anschluss. Nach einem langen Ball von Götze nimmt Ekitiké Fahrt auf, doch Mukiele ist schneller. Der Bayer-Abwehrmann legt dann aber im eigenen Sechzehner zu lässig quer für Hradecky, was Ekitiké ahnt. Der Stürmer schnappt sich die Kugel, umkurvt den Keeper auf engstem Raum und schiebt ein.


    36′
    Klare Ansage für Eintracht Frankfurt: Nach einem 0:4 bei Tabellenführer Bayern München folgt an diesem Abend ein frühes 0:3 gegen den amtierenden Meister und Bundesliga-Zweitplatzierten.


    Der Treffer bleibt bestehen, beim langen Zuspiel von Xhaka in den Lauf von Grimaldo ist der Spanier knapp nicht im strafbaren Bereich gewesen.


    Der VAR schaltet sich ein, liegt Abseits vor?


    34′
    Koch ist beim Flachschuss von Schick übrigens im Weg gewesen, hat den durchaus noch abwehrbar wirkenden Ball aber nicht mehr ablenken können.


    Patrik Schick


    Tor Nummer drei! Wieder eröffnet Xhaka mit einem herausragenden Ball links raus zum durchstartenden Grimaldo, der dabei Knauff entwischt ist. Es folgt der überlegte Pass von der Grundlinie in den Rückraum zum einstartenden Schick, der vor Theate mit links abzieht und links unten ohne Chance für Trapp einschiebt.


    32′
    Famos auch die Rolle mal wieder von Xhaka, der omnipräsent im Mittelfeld ist, ständig angespielt wird, cool bleibt und gefühlt gar keine Fehler macht.


    32′
    Die SGE-Schützlinge um Götze tun sich überhaupt schwer in dieser Phase, selbst mal wieder Zugriff zu erhalten. Nach vorn geht erst recht nichts.


    30′
    Binnen weniger Minuten hat der Gast aus Leverkusen alles unter Kontrolle – und nun mit den beiden Toren mal kurz die eigene Macht unterstrichen. Mit dieser Klasse und Eingespieltheit kann die Eintracht derzeit nicht mithalten.


    Nordi Mukiele


    Der Meister legt zügig das 2:0 nach, mit etwas Glück dabei. Nach einer Eckballflanke von der linken Seite bekommt zunächst Theate die Kugel nicht weg, Hermoso steht dann weiteren Eintracht-Profis im Weg. Es folgt Gestochere, an dessen Ende Mukiele etwa vor Koch schaltet und aus wenigen Metern humorlos einschießt.


    29′
    Schon wieder kommen die Gäste mit hohem Pressing, erneut mit Xhaka und Tella auf. Aus spitzem Winkel kann der angespielte Offensivmann aber nicht vollenden, hier steht Trapp erfolgreich im Weg.


    28′
    In den letzten Minuten hat die Werkself klar die Kontrolle an sich gerissen – und nun eben mit dem Führungstor zugestochen.


    Nathan Tella


    Überragend von Xhaka, überlegt von Tella – und schon führt Leverkusen in dieser Phase verdient mit 1:0! Zunächst einmal erkennt der Schweizer Aufbauexperte, dass sich in der Frankfurter Defensive eine Lücke auftut. Genau dahin kommt der Pass, genau dahin läuft Tella. Es folgt eine kleine Verzögerung vor den Gegenspielern Koch und Theate, ehe der Flachschuss präzise links unten ins Eck gelingt. Trapp kann da nur noch hinterherblicken.


    26′
    Ein Elfmeter liegt hier nicht vor, der VAR schaltet sich nicht groß ein.


    25′
    Jedoch beschwert sich Wirtz auch direkt, er will ein Handspiel gesehen haben. Für den Moment läuft die Partie aber weiter, Schiedsrichter Zwayer hat direkt abgewunken.


    24′
    Wirtz marschiert, wird nicht sauber genug attackiert und kann schließlich aus zirka 15 Metern feuern. Sofort wird aber geblockt.


    23′
    Was man den heimischen Hessen bis dato vorwerfen kann. Abgesehen von der einen Chance für Ekitiké, der beim Eins-gegen-eins gegen Tah nicht genug Mut aufgebracht hat, kann der Sturm noch nicht so in Szene gesetzt werden. Neuzugang Wahi ist noch kaum zu sehen.


    22′
    Leverkusen bestimmt das Geschehen momentan mit reichlich Ballbesitz, die Eintracht agiert indes ein klein wenig tiefer als noch beim druckvollen wie mutigen Beginn.


    21′
    Kurz zum Taktischen: Während die Gastgeber in einem 4-2-2-2-System agieren – mit Knauff und Götze etwas eingezogen hinter den beiden Spitzen -, kommen der Meister aus Leverkusen in einem 3-4-2-1 daher. Hinter Zielspieler Schick genießt Wirtz alle Freiheiten, Tella kommt eher über links. Rechts bleibt dagegen eher frei. Warum? Weil der sehr offensive Schienenspieler Frimpong hier stets mit anschiebt und weit offensiver fungiert als Grimaldo auf der linken Seite.


    20′
    Momentan nimmt sich die Partie eine kleiner Pause.


    18′
    Xhaka steckt im Mittelfeld herrlich für Wirtz durch, in der Folge misslingt dafür der Steckpassversuch des deutschen Nationalspielers.


    17′
    Referee Zwayer regelt das letztlich bei allen Beteiligten mit Worten, es kommt nach dieser kurzen und hitzigen Angelegenheit zu keiner Verwarnung.


    16′
    Skhiri kommt im Mittelfeld klar zu spät gegen Xhaka, will sich direkt aber entschuldigen. Das nimmt der Schweizer aber nicht so recht an, es kommt zu einer kleinen Rangelei. Dabei mischen auch Wahi und Tah, der spät dazukommt und schubst, mit.


    15′
    Die Frankfurter patzen etwas, sie spielen schwach von hinten raus und machen so Bayer 04 stark. Doch gleich zweimal steht Theate im Weg. Wichtig vor allem am Ende, als der Abwehrmann einen aussichtsreichen Kopfball von Schick abwehren kann.


    14′
    Knauff steht bei einem Doppelpass zwischen Aleix Garcia und Grimaldo nur im Weg, begeht kein Foul und stoppt so den Vorstoß.


    13′
    Theate ist auch bei einer Grimaldo-Ecke im Zentrum via Kopf zur Stelle.


    13′
    Theate behält vor dem eigenen Kasten die Übersicht und rettet via Kopfball vor dem in seinem Rücken lauernden Tah.


    12′
    Da ist richtig Tempo drin in diesem Spiel, denn nun attackiert schon wieder die Werkself. Hier steht der junge Larsson aber seinen Mann.


    11′
    Das lässt sich gut ansehen: Ekitiké wird bei einem zügigen Vorstoß der SGE-Mannschaft geschickt, hat nur noch Tah vor sich. Das Eins-gegen-eins traut sich der Offensivmann aber nicht ganz zu, auch nicht den Abschluss. Er bricht vielmehr halb ab, wartet auf Unterstützung, erhält kurz darauf nochmals den Ball und feuert aus schwieriger Lage – rechts oben drüber.


    10′
    Xhaka sucht Grimaldo links in der Box mit einem hohen Zuspiel, Kristensen funkt allerdings mit einer Kopfballabwehr dazwischen.


    10′
    Wirtz taucht an der Strafraumkante auf, schließt mit Kraft ab, wird dabei aber direkt geblockt.


    9′
    Grimaldo über links, Frimpong über rechts: Momentan drücken die Leverkusener aufs Tempo, erobern dabei auch die Kugel stets schnell wieder zurück.


    8′
    Über Mukiele und die rechte Bahn soll es bei den Gästen jetzt nach vorn gehen, hier passt aber Theate gut auf und bereinigt.


    8′
    Die Adlerträger zeigen sich im Übrigen mutig, gehen früh drauf, wollen Fehler oder zumindest lange Bälle bei der Werkself erzwingen.


    6′
    Auf der anderen Seite wollen sich auch die Hessen anmelden, hier misslingt aber ein Abschluss.


    5′
    Erste echte Chance dieses Spiels nun – und sie geht aufs Leverkusener Konto. Nach einem Distanzschuss von Grimaldo hält Schick geistesgegenwärtig die Hacke rein, lenkt die Kugel so haarscharf rechts am Frankfurter Kasten vorbei. Trapp wäre aber wohl zur Stelle gewesen.


    4′
    Götze arbeitet sich mit seinen Kollegen nun ein erstes Mal in den gegnerischen Sechzehner. Sehr weit voran geht es dabei aber nicht.


    3′
    Präsentester Mann ist derweil Kristensen, der schon wieder stark dazwischen funkt bei Bayer-Ballbesitz.


    3′
    Nun sammeln die Hausherren direkt mal längerfristig Ballbesitz, das sieht ganz gut aus.


    2′
    Tella wird von Grimaldo geschickt, doch auch hier zeigt sich Gegenspieler Kristensen aufmerksam.


    1′
    Bei einem ersten Versuch der Gäste über den an der Mittellinie postierten und ballführenden Schick passt Kristensen auf. Der Abwehrmann behält nach seiner Balleroberung auch direkt die Übersicht und passt zurück zu seinem Keeper Trapp.


    1′
    Schiedsrichter der Partie ist der hocherfahrene Felix Zwayer, der unter anderem von Video-Assistent Bastian Dankert unterstützt wird.


    1′
    Der Ball rollt im Deutsche-Bank-Park …


    Anpfiff


    Die Spieler kommen aus dem Tunnel, gleich kann es losgehen.


    Bayer-Trainer Xabi Alonso hat derweil in die Vergangenheit geblickt. Denn wie schmerzhaft eine Auswärtsreise nach Frankfurt sein kann, weiß er aus bester Erfahrung. In seinem zweiten Bundesliga-Spiel als Leverkusener Coach ist sein Team im Oktober 2022 böse unter die Räder gekommen. Das 1:5 “vergesse ich nicht”, so der Spanier offen. Seitdem sei aber “viel Zeit” vergangen, die Entwicklung sei nicht nur in Bezug auf den Kader groß – “auch bei der Mentalität”.


    Sein Plan gegen Leverkusen: “Wir müssen die Phasen überstehen, in denen der Gegner Dominanz haben wird, mit einer guten Defensivleistung und einem guten Torwart. Aber es geht für uns nicht nur darum, härter zu spielen, sondern auch offensiv unsere Akzente zu setzen. Ich habe den Eindruck, dass wir uns dann auch leistungstechnisch an Leverkusen annähern.”


    Dass Leverkusen hier und heute klarer Favorit ist, hat Eintracht-Coach Toppmöller im Vorfeld gar nicht bestritten. Er rechnet sich dennoch etwas aus. Generell sieht der Coach “Leverkusen einen Entwicklungsschritt weiter als uns”. Aber: “Das bedeutet für die 90 Minuten erstmal nichts.” Gegen Dortmund (2:0) und in der Hinrunde gegen München (3:3) “haben wir schließlich bewiesen, dass wir gerade zuhause mit den Fans im Rücken auch Topgegnern Paroli bieten können.”


    Auf der anderen Seite nimmt auch Xabi Alonso ein paar Veränderungen vor – um genau zu sein: ebenfalls fünf nach dem 2:0 bei Abstiegskandidat Holstein Kiel. Mit Namen sind das Kapitän Hradecky, Mukiele, der von der Roma gekommene Hermoso, Aleix Garcia und Tella, die von Beginn an starten dürfen. Dafür fehlen Torwart Kovar, Hincapie (5. Gelbe Karte), Tapsoba (kleinere Beschwerden laut Bayer-Mitteilung), Andrich und Adli in der Startelf des amtierenden Bundesliga-Champions.


    Direkt ein Blick auf die Aufstellungen – angefangen bei der heimischen SGE. Trainer Dino Toppmöller tauscht nach dem jüngsten 0:4 bei Tabellenführer Bayern München ganze fünfmal. So dürfen sich heute der nach Schulterverletzung wieder fitte Koch, Brown, Skhiri, Götze und Neuzugang Wahi (Startelfdebüt für den ehemaligen Marseille-Profi nach drei Einwechslungen) anstelle von Tuta (5. Gelbe Karte), Collins, Höjlund, Bahoya und Uzun (allesamt Bank) zeigen.


    Der Bundesliga-Samstag dieses 24. Spieltags schließt ab 18.30 Uhr mit einem Kracher an der Tabellenspitze: Der momentane Dritte aus Frankfurt (42 Punkte), der akut von Überraschungsmannschaft Mainz 05 (41 Zähler nach dem gedrehten 0:1 in Leipzig vom Nachmittag) unter Druck gesetzt wird, erwartet Meister Leverkusen. Die Werkself rangiert momentan mit elf Punkten Rückstand hinter Bayern München auf Rang 2.



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    Bayern wachsen ohne Kimmich: „Es brennt“ vor Leverkusen


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    VfB Stuttgart - Bayern München
    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. © Tom Weller/dpa

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Stuttgart/München – Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus’ offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Ausbruch der Emotionen: Trainer Vincent Kompany stürmt nach dem Treffer zum 3:1 für den FC Bayern mit zum Jubeln auf das Spielfeld. © Tom Weller/dpa

    Kompanys Jubel: „Auf einmal an der Eckfahne“

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. „Wir sind gewachsen in diesem Spiel“, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige „einfach Emotion“. Es brach einfach aus ihm heraus. „Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.“

    Eberl: Als Gruppe stehen wir zusammen

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. „Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz“, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: „Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!“ Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem „erwachsener“ gewordenen Bayern-Ensemble. „Die Team-Mechanismen funktionieren gut.“ Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    „Sehr zeitnahe“ Kimmich-Entscheidung

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer „sehr zeitnahen“ Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    „Es steht generell keiner über dem Verein“, verdeutlichte Eberl. „Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.“ Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: „Wir sprechen!“ Eberl sagte außerdem: „Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.“

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Leon Goretzka, hier beim Jubel nach seinem 2:1, präsentiert sich in Stuttgart als Führungsspieler. © Tom Weller/dpa

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. „Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor“, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.

    Goretzka füllt das Führungs-Vakuum

    Belasten soll die Hängepartie mit offenem Ausgang die aktuelle Phase mit wegweisenden Partien nicht. In Stuttgart war es ein wichtiges Zeichen, dass es auch mit Leon Goretzka und João Palhinha im Mittelfeld nicht schiefging.

    „Wir haben die Leistung von Leon und João gebraucht“, sagte Kompany. Insbesondere Goretzka füllte nicht nur mit dem wichtigen Tor zum 2:1 das Führungsvakuum ohne Kimmich und erwies sich als echter Teamworker.

    Die Causa Kimmich bleibt ein Aufregerthema. Gegen Leverkusen soll er trotz einer Sehnenreizung im Oberschenkel wieder auf dem Platz stehen. „Es sieht auch gut aus. Jo ist robust“, sagte Kompany. Diese Robustheit beschränkt sich bei Kimmich nicht nur auf die Physis. Auch ein Vertrags-Poker wirft ihn nicht um. dpa



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  • Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet


    Boniface geht Buendía an 

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet Sieg im Top-Spiel

    ©IMAGO

    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface (24) und seinem Mitspieler Emiliano Buendía (28) hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. „Das kann passieren“, sagte Trainer Xabi Alonso nach dem Top-Spiel in der Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. „Wir bleiben ruhig.“

    Boniface stand im Januar kurz vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien, bevor sich Al-Nassr doch noch umentschied und Jhon Durán (21) für 77 Millionen Euro von Aston Villa loseiste. Seitdem kommt Boniface im Duell mit dem formstarken Patrik Schick (29) seltener zum Zug als vor seiner Verletzung zum Jahresende.

    „Mittlerweile hat sich das beruhigt. Ich habe Boni bislang nicht dazu interviewt. Ich weiß nicht, worum es ging. Sie wollten wahrscheinlich beide das Tor schießen“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wir wollen Spieler, die lebhaft und ehrgeizig sind. Dass es auch mal ein bisschen Reibung gibt im Spiel und im Training, ist dann so. Trotzdem muss man sich danach wieder die Hand geben. Dann ist es auch in Ordnung. Was Boni lassen muss, dass er ihn wegschubst, das braucht man nicht. Dass es mal ein bisschen Auseinandersetzung gibt, finde ich aber nicht tragisch.“

    Bayer Leverkusen will Zoff intern besprechen

    Das Wichtigste sei „die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis“, betonte am „Sky“-Mikrofon auch Alonso. Man wolle das intern besprechen. „Es ist normal im Fußball, die Leidenschaft. Die Stürmer wollen ein Tor schießen.“

    Mit dem Sieg gegen die Eintracht belegt Bayer weiter mit acht Zählern Rückstand auf den FC Bayern den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga. Außerdem holte sich die Werkself Selbstvertrauen für das Champions-League-Duell mit den Münchnern. Das Achtelfinal-Hinspiel in der bayerischen Landeshauptstadt findet am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) statt.



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  • Tapsoba verspürte „Discomfort“ im Oberschenkel

    Tapsoba verspürte „Discomfort“ im Oberschenkel


    Xabi Alonso, Trainer von Bayer 04 Leverkusen, erklärte bei der Pressekonferenz nach der Partie gegen Eintracht Frankfurt, dass sein Verteidiger Edmond Tapsoba aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel nicht zum Einsatz kam: „Er hatte einen kleinen Discomfort. Wir wollten kein Risiko eingehen“, sagte der Spanier.


    Alonso drückte auch seine Hoffnung aus, dass Tapsoba am Mittwoch im Champions-League-Hinspiel gegen den FC Bayern München schon wieder zum Einsatz kommen kann.

    Zur Erstmeldung vom 01. März 2025:

    Tapsoba fällt gegen Frankfurt angeschlagen aus

    Bayer 04 Leverkusen muss im Topspiel gegen Eintracht Frankfurt auf Edmond Tapsoba verzichten. Der Innenverteidiger fällt „wegen kleinerer Beschwerden“ aus.

    Wie lange er pausieren muss und ob er am Dienstag in der Champions League gegen Bayern München wieder mitwirken kann, bleibt abzuwarten. Gegen die SGE bilden Nordi Mukiele, Jonathan Tah und Mario Hermoso die Dreierkette.

    Quelle: x.com |
    Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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