Autor: Stre

  • 1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln live im TV und Stream: Hier…

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln live im TV und Stream: Hier…


    22. Spieltag

    • Sascha Mehr

      VonSascha Mehr

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    Am 22. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es zum Duell zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Köln. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Magdeburg – Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Köln findet am Freitag, 14. Februar 2025, in Magdeburg statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Partie live im TV und Live-Stream verfolgen können.

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: 2. Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Spiel des 22. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem 1. FC Köln wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: 2. Bundesliga live im Pay-TV bei Sky

    • Die Partie 1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln wird vom Pay-TV-Sender Sky live im TV übertragen.
    • Der Countdown zum Spiel in Magdeburg startet am Freitag, 14. Februar 2025, um 18.00 Uhr auf Sky Sport mit den Vorberichten.
    • Um 18.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um das Match live schauen zu können, benötigen Sie Sky

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: 2. Bundesliga im Live-Stream von Sky Go

    • Wenn Sie ein Pay-TV-Abo bei Sky haben, können Sie das Spiel auch im Live-Stream bei Sky Go verfolgen. Die App gibt es zum Download für Apple- und Android-Geräte im jeweiligen Store.
    • WOW TV, ehemals Sky Ticket, überträgt das Spiel 1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln ebenfalls im Live-Stream. Auch dafür benötigen Sie allerdings ein Abonnement.

    1. FC Magdeburg gegen 1. FC Köln: Wer holt sich den Sieg?

    Der 22. Spieltag der 2. Bundesliga steht an, und der 1. FC Magdeburg empfängt den 1. FC Köln. Die Fans erwarten ein packendes und intensives Duell, bei dem kein klarer Favorit auszumachen ist. Beide Mannschaften kämpfen um den Aufstieg und streben danach, drei weitere Punkte zu sichern, um sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren.

    In der letzten Partie unterlag der 1. FC Magdeburg dem 1. FC Nürnberg in einem turbulenten Spiel mit 3:4 und rutschte in der Tabelle ab. Damit bleibt Magdeburg in dieser Saison weiterhin ohne Heimsieg und belegt in der Heimtabelle den letzten Platz. Gegen Köln soll nun endlich der Durchbruch gelingen.

    Der 1. FC Köln ist zu Gast in Magdeburg.

    © IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent

    Die Kölner hatten am vergangenen Wochenende den FC Schalke 04 zu Gast und hatten zudem 120 Pokal-Minuten bei Bayer Leverkusen in den Knochen. Trotzdem konnte der 1. FC Köln das Spiel mit 1:0 für sich entscheiden und damit die Tabellenführung in der 2. Bundesliga vor dem Hamburger SV verteidigen. Ein Sieg in Magdeburg würde den Effzeh einen weiteren Schritt in Richtung sofortiger Rückkehr in die Bundesliga bringen. (smr)

    Rubriklistenbild: © IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent



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  • Was läuft da zwischen Dortmund und Benedict Hollerbach?

    Was läuft da zwischen Dortmund und Benedict Hollerbach?



    Es war eine ziemliche Hängepartie um den Transfer von Benedict Hollerbach von Wehen Wiesbaden zum 1. FC Union im Sommer 2023. Angesichts der Qualifikation für die Champions League störte das in Köpenick aber niemanden. Richtig auf der Rechnung hatte den Stürmer keiner. Auch nicht der damalige Trainer Urs Fischer. Das alles ist heute nur noch eine Delle in Hollerbachs steiler Karriere.In den vergangenen 15 Monaten avancierte der 23-Jährige zur Lebensversicherung der Eisernen. Nachdem Trainer Fischer ausgangs 2023 nach der Niederlagenserie kapitulierte, nutzte Hollerbach seine zweite Chance und weckte die Unioner im Abstiegskampf auf. Auch in der laufenden Saison ist er fester Bestandteil der Startelf, machte 21 Spiele, erzielte sechs Tore, gab drei Vorlagen. Angesichts des Minimalkurses der Köpenicker in der Offensive starke Zahlen.Hollerbachs Leistungen beim 1. FC Union wecken BegehrlichkeitenMit gerade mal 23 Jahren weckt eine solche Performance natürlich Begehrlichkeiten. So ist es wohl auch diesmal. Hollerbach könnte die nächste Personalie der Transfergeschäfte des 1. FC Union mit Borussia Dortmund werden.In den Planspielen des BVB taucht der Stürmer auf, soll beim kriselnden Top-Klub den Konkurrenzkampf anfachen. Vor allem Maximilian Beier könnte ein wenig Ansporn gebrauchen. Für 30 Millionen Euro Ablöse holte Dortmund den Nationalspieler vor der laufenden Saison aus Hoffenheim. Richtig zufrieden sind die Bosse nicht.Der ehemalige Unioner Julian Ryerson (l.) ist bei Dortmund meistens gesetzt. Hier sprintet er im Play-off-Hinspiel der Champions League mit Lissabons Joao Simoes um die Wette.Kirchner-Media/ImagoDer Offensivspieler des 1. FC Union passt ins Dortmunder BeuteschemaUnd hier kommt Hollerbach ins Spiel. Sicherlich würden für ihn nicht die exorbitanten 30 Millionen Euro fließen. Damit passt der Offensivspieler ins Beuteschema des BVB. Zudem hat die Borussia mit Importen aus Köpenick gute Erfahrungen gemacht. Als Julian Ryerson Anfang 2023 in den Ruhrpott wechselte, hatten sie beim BVB maximal gehofft, dass der Norweger so einschlagen würde.Mittlerweile ist der Defensivspezialist kaum wegzudenken. Egal, wer beim BVB an der Linie steht. Nun also Hollerbach. Ein paar Monate wird der Deal sicherlich noch auf Sparflamme kochen. Mit jedem guten Spiel und mit jedem Tor allerdings wird etwas mehr Bewegung in die Sache kommen. Und dann kann alles ganz schnell gehen. Bis dahin sind alle Augen auf Benedict Hollerbach beim 1. FC Union gerichtet. ■



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  • Trainer Horsch verlässt Bremen im Sommer

    Trainer Horsch verlässt Bremen im Sommer


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    Bundesliga-Trainer im Sommer weg

    Der 56-Jährige will nach der Saison “ein neues Kapitel” aufschlagen. Wer seine Nachfolge antritt, ist noch offen.

    Verlässt Werder nach der Saison: Thomas Horsch

    © FIRO/SID

    Der 56-Jährige will nach der Saison “ein neues Kapitel” aufschlagen. Wer seine Nachfolge antritt, ist noch offen.

    Trainer Thomas Horsch und Frauen-Bundesligist Werder Bremen gehen nach der laufenden Saison getrennte Wege. Wie Werders Fußball-Geschäftsführer Clemens Fritz am Donnerstag erklärte, werde Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Wer seine Nachfolge antritt, ist noch offen.

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    Der 56-Jährige hatte die Frauenmannschaft der Bremerinnen im April 2021 übernommen. Zuvor hatte Horsch ab 2016 die Profimannschaft sowie die Amateure der Männer als Co-Trainer betreut. Für ihn sei die Zeit gekommen, „ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich aber mit meinem Team den größtmöglichen Erfolg und einen guten Abschluss in der Frauen-Bundesliga hinbekommen“, sagte Horsch in einer Mitteilung des Klubs.



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  • Elfen erhalten Lob trotz Pleite bei Borussia Dortmund

    Elfen erhalten Lob trotz Pleite bei Borussia Dortmund


    Mut zu schöpfen aus einer Niederlage ist gar nicht so einfach – erst recht, wenn die Bilanz so niederschmetternd ist wie im Fall von Bayers Handballerinnen, die nach 16 Spielen bei 16 Pleiten stehen. Doch manche Partien machen es dem Unterlegenen einfacher. Das 27:30 (14:18) der Elfen beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund fällt in diese Kategorie. „Wir hatten nichts zu verlieren und konnten, ohne jeden Druck, ganz frei aufspielen. Das hat ganz gut geklappt“, sagte Jennifer Souza.



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  • Trainer Horsch verlässt Bremen im Sommer

    Trainer Horsch verlässt Bremen im Sommer


    Trainer Thomas Horsch und Frauen-Bundesligist Werder Bremen gehen nach der laufenden Saison getrennte Wege. Wie Werders Fußball-Geschäftsführer Clemens Fritz am Donnerstag erklärte, werde Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Wer seine Nachfolge antritt, ist noch offen.

    Der 56-Jährige hatte die Frauenmannschaft der Bremerinnen im April 2021 übernommen. Zuvor hatte Horsch ab 2016 die Profimannschaft sowie die Amateure der Männer als Co-Trainer betreut. Für ihn sei die Zeit gekommen, “ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich aber mit meinem Team den größtmöglichen Erfolg und einen guten Abschluss in der Frauen-Bundesliga hinbekommen”, sagte Horsch in einer Mitteilung des Klubs.



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  • Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben

    Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreiben



    RUHR24-Redakteur Nicolas Luik findet: Zwei BVB-Sündenböcke sind lange nicht so schlecht, wie sie gemacht werden.© Thomas Haesler/Kirchner-Media, Nicolas Luik/RUHR24Die BVB-Profis Emre Can und Karim Adeyemi stehen unter öffentlichem Dauerfeuer. Das haben sie nicht verdient. Ein Kommentar.Dortmund – Bei Borussia Dortmund ist der Wankelmut ein ständiger Begleiter. Das gilt aber für alle BVB-Profis. Und nicht nur für Emre Can (31) oder Karim Adeyemi (23), findet RUHR24-Redakteur Nicolas Luik.Diese BVB-Prügelknaben sollten wir nicht abschreibenEmre Can stand zuletzt häufig im Zentrum der Kritik. Oft zurecht, denn in der Mittelfeld-Zentrale war er überfordert und leistete sich zu viele Böcke. Aber: Der BVB-Kapitän zeigt stabile Leistungen, seit er in der Innenverteidigung spielt. Neben dem geheimen Abwehr-Chef Nico Schlotterbeck funktioniert er gut. Aktuell sollte er seinen Stammplatz sicher haben. Zumal Waldemar Anton bisher noch nicht die erhoffte Verstärkung ist und Niklas Süle nach der Rückkehr aus einer langwierigen Verletzung eher in die Kategorie Wundertüte gehört.BVB: Die Kritik an Emre Can und Karim Adeyemi ist überzogenKarim Adeyemi geht es ähnlich. Auch durch die wiederkehrenden Wechselgerüchte ist er ständig unter Beobachtung (selbst hat er aber bisher nie öffentlich einen Wechselwunsch geäußert).Der Sprint-König des BVB macht Fehler im Defensivverhalten, aber das allgemeine Bemühen ist ihm nicht abzusprechen. Und: Adeyemi ist einer der wenigen Spieler im Kader mit Unterschiedspotenzial. Wenn er einen guten Tag hat, kann er Spiele alleine entscheiden. Wichtig ist für ihn, dass er fit bleibt und Selbstvertrauen tankt.BVB-Einzelkritik gegen Sporting Lissabon: Torschütze überragt alle DortmunderGregor Kobel: Zeigte sich sicher bei drei haltbaren Bällen in den ersten 20 Minuten. Dann hatte der Schweizer seine Mühe mit Conrad Harders Knaller aus der Distanz (34.). Spielte endlich wieder zu null und wirkte unglaublich sicher im Torwartspiel und präsenter als in den vergangenen Wochen. Gutes Spiel des Torhüters. Note: 2.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaJulian Ryerson: Wirkte zumindest beim Meckern wesentlich ruhiger als bei seiner Gelb-Roten Karte gegen den VfB Stuttgart. Auf dem Spielfeld zeigte sich der Norweger vor allem defensiv giftig und präsent. Eroberte in der zweiten Halbzeit sogar viele Bälle in der gegnerischen Hälfte und zog clevere Fouls für und gegen sich. Insgesamt ein solider Auftritt des Rechtsverteidigers. Note: 3. © Filipe Amorim/AFPEmre Can: Der BVB-Kapitän zeigte zunächst einen schweren Stellungsfehler und eine brenzlige Situation in den ersten 10 Minuten. Meckerte auch Vordermann Marcel Sabitzer wegen fehlender Unterstützung an. Trotzdem zeigte sich der Innenverteidiger äußerst robust in den Zweikämpfen. Seine defensiven Highlights: Ein Block gegen Sporting-Star Gyökeres (74.), den er danach direkt in einem Sprintduell abkochte (76.). Folglich ein guter Auftritt von Emre Can. Note: 2.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaNico Schlotterbeck: Nach seiner Zwangspause durch die Sperre in der Bundesliga musste der Innenverteidiger erst ins Spiel finden. Auf einige Stellungsfehler und zu frühem Rausrücken in Halbzeit eins folgten aber auch zahlreiche starke Diagonalbälle. Fast alle Verlagerungen des deutschen Nationalspielers kamen an. In Halbzeit zwei überzeugte Schlotterbeck dann auch mit starken Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte. Der Linksfuß leitete zudem das 3:0 durch Karim Adeyemi ein. Die zweite Hälfte bringt ihm die Note: 2.5. © Valter Gouveia/SPP/ImagoDaniel Svensson im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonDaniel Svensson: Der Neuzugang feierte sein BVB-Startelfdebüt und direkt auch sein allererstes Champions-League-Spiel. Ein Abend, den der Schwede so schnell nicht vergessen dürfte. Trotzdem merkte man Svensson gerade in Halbzeit eins die fehlende Erfahrung an. Der Außenverteidiger spielte einige Fehlpässe in kritischen Zonen und bekam Gegenspieler Geovany Quenda kaum unter Kontrolle. Trotzdem schlug der Linksfuß gefährliche Standards und bewirkte mit seinem Gegenpressing auch die Einleitung zum 2:0 durch Pascal Groß. Unterm Strich bleibt eine ausreichende Leistung: Note 4 © Patricia de Melo Moreira/AFPMarcel Sabitzer im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonMarcel Sabitzer: Schwieriges Spiel für den Österreicher. In der ersten Hälfte fand Sabitzer fast gar nicht im Spielaufbau der Borussen statt. Folgerichtig bekam der zentrale Mittelfeldspieler auch eine Standpauke von seinem Kapitän. In Halbzeit zwei war Sabitzer aber deutlich aktiver im Gegenpressing. Auch seine Pässe im vorderen Drittel kamen genauer an. Trotzdem bleibt eine ausreichende Leistung mit Tendenz nach oben. Note: 4 © Patricia de Melo Moreira/AFPPascal Groß im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonPascal Groß: Das Positive vorab: Der 33-Jährige erzielte sein erstes BVB-Tor und seinen ersten Champions-League-Treffer überhaupt. Groß bemühte sich in Halbzeit eins sehr, in Zweikämpfe zu kommen. Durch sein fehlendes Tempo gelang ihm das aber nicht immer. Auch die sonst so starke Spielordnung des zentralen Mittelfeldspielers blieb aus. Nach seinem Treffer zum 2:0 fand Groß aber besser ins Spiel. Insgesamt bleibt trotz des Tores nur eine durchschnittliche Leistung. Note: 3 © Valter Gouveia/SPP/ImagoKarim Adeyemi beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonKarim Adeyemi: Kaum ein Spieler symbolisiert besser die zwei unterschiedlichen Halbzeit-Leistungen des BVB gegen Sporting Lissabon. Der Flügelsütrmer leistete sich in den ersten Minuten zahlreiche Ballverluste und auch große defensive Schwächen. Trotzdem sorgte der 23-Jährige für die erste Riesenchance der Dortmunder mit einer direkten Volleyabnahme (55.). Auch danach eroberte er einen Ball in Hochgeschwindigkeit (56.). Beim Schlusstreffer zum 3:0 überzeugte Adeyemi dann komplett. Er konterte stark und leitete sein Tor selbst ein. Ein wildes, aber insgesamt gutes Spiel des Angreifers. Note: 2.5 © Filipe Amorim/AFPJulian Brandt beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonJulian Brandt: Hatte gleich mehrere gelungene Pässe und Kombinationen in den ersten Minuten. Dann aber ein schlimmer Ballverlust vor Conrad Harders Hammerschuss (34.) genau im Zentrum des Spielfelds. Offensiv gelangen dem Deutschen viel mehr Aktionen als zuletzt. Das krönte der Mittelfeldspieler dann mit einer klasse Vorlage und starken Flanke vor Guirassys Führungstreffer (60.) Sein starkes Kombinationsspiel zeigte Brandt dann auch vor dem 3:0, als er Adeyemi perfekt hinterlief und mustergültig für ihn auflegte. Zwei Assists und ein starker Auftritt des Zehners. Note: 2 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaJamie Gittens beim Spiel des BVB gegen Sporting LissabonJamie Gittens: Viele Dribblings aber kaum Ertrag in den ersten 30. Minuten. War trotzdem sehr bemüht, in defensive Zweikämpfe zu kommen. Der Engländer lieferte bis auf eine gefährliche Flanke und ein paar harmlosere Abschlüsse fast keinen Impact auf das BVB-Spiel. Wurde in der 65. Minute für Maximilian Beier ausgewechselt. Ein eher unauffälliges Spiel bringt ihm die Note: 4 © Filipe Amorim/AFPSerhou Guirassy jubelt über seinen 1:0 Treffer gegen Sporting LissabonSerhou Guirassy: Was für ein Spiel des besten Torschützen der aktuellen Champions-League-Saison (10 Tore). Bereits in der schwächeren ersten Hälfte war der Stürmer sehr bemüht, das Spiel der Dortmunder anzukurbeln. Holte sich unglaublich viele Bälle ab, die er fast immer zielgenau zu den Mitspielern brachte. Sehr robust, wie er mit dem Rücken zum Gegenspieler fast keinen Ball verlor. Krönte seine Bemühungen dann in der 60. Minute mit einem platzierten Kopfball gegen die Laufrichtung des Torhüters. Dann wechselte der Anngreifer sogar die Rolle und flankte hart und präzise auf Pascal Groß (68.) zum 2:0. Lediglich die letzte vergebene Chance in der 80. Minute (zentraler Schuss auf den Keeper) ist ein kleiner Makel für den am besten bewerteten Dortmunder. Note: 1.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaMaximilian Beier im Spiel des BVB gegen Sporting LissabonMaximilian Beier: Kam in der 65. Spielminute für Jamie Gittens ins Spiel. Bis auf einen Schuss nach einer Ecke, den er neben das Tor setzte, war er eher unauffällig unterwegs. Zog allerdings mit einem Laufweg einen Innenverteidiger vor dem 2:0 durch Pascal Groß aus dem Strafraum. Note: 3.5 © Thomas Haesler/Kirchner-MediaBVB-Spieler gegen Sporting LissabonCarney Chukwuemeka, Julien Duranville (86. für Julian Brandt und Karim Adeyemi) und Niklas Süle und Salih Özcan (92. für Daniel Svensson und Pascal Groß) bleiben ohne Bewertung. © Kirchner-Media/Thomas HaeslerBVB jetzt in Bochum: Nicht nur Emre Can und Karim Adeyemi sind gefordertFür Borussia Dortmund steht nun wieder das bekannte Kontrastprogramm an. Von einer – in der zweiten Halbzeit – königlichen BVB-Nacht in Lissabon zum vermeintlich biederen Bundesliga-Alltag in Bochum (Samstag, 15. Februar, 15.30 Uhr). Es liegt jetzt an Trainer Niko Kovac, konstant das Bestmögliche aus seinen Schützlingen herauszukitzeln. BVB-Fans haben von jedem Profi im Kader schon zu oft ein aufflackern des Potenzials gesehen, das im nächsten Spiel wieder erlosch. Auch von Can und Adeyemi – aber Stand jetzt ist die Tendenz bei dem viel kritisierten Duo positiv. Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.



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  • Bundesliga: Auch Nusa kaputt! RB Leipzig kommt auf 1000…

    Bundesliga: Auch Nusa kaputt! RB Leipzig kommt auf 1000…


    Kaum eine Woche ohne personelle Hiobsbotschaften bei RB Leipzig!

    Diese Woche gab der Klub den Ausfall von Offensiv-Star Antonio Nusa (19/dickes Knie) bekannt. Letzte Woche wurde die erneute Operation von Xaver Schlager (27/Knie) publik. Beide Stars sollen dem Bundesligisten nach der Länderspielpause Ende März wieder zur Verfügung stehen. Schlimmer sind die Ausfälle von Benjamin Henrichs (27/Achillessehnen-Riss), der erst in der neuen Saison wieder ran kann, sowie Assan Ouédraogo (18/Oberschenkel-OP), der erst im April wieder ins Training einsteigen soll.

    Leipzigs Personalnot in Zahlen: Nusas Verletzung ist bereits die achte schwere in dieser Saison. Inklusive der Prognosen für die aktuell verletzten Spieler – und vorbehaltlich weiterer Verletzungen – geht man beim Klub am Saisonende von insgesamt über 1000 Ausfalltagen aus. Schon sind es über 700. Was die beim eher schmalen Kader Leipzigs immens ins Gewicht fällt. Trainer Marco Rose (48) kann nur auf 18 fitte Profis zurückgreifen.



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  • Kommt wohl auch bald nach Mallorca: Eurowings präsentiert neulackierten Borussia-Dortmund-Airbus

    Kommt wohl auch bald nach Mallorca: Eurowings präsentiert neulackierten Borussia-Dortmund-Airbus



    Die auch nach Mallorca fliegende Airline Eurowings bietet jetzt einen neuen Airbus A 320 mit den Vereinsfarben des Erstligaclubs Borussia Dortmund auf. Der soll vor allem die Mitglieder des Teams transportieren. Doch auch Normalpassagiere dürften in den Genuss des Spezialjets kommen: “Sicher wird der Airbus beizeiten auch auf der Insel landen”, sagte eine Sprecherin der Fluglinie gegenüber MM. Das werde in absehbarer Zeit der Fall sein.
    Die auf Mallorca lebende Dortmunderin und BVB-Anhängerin Carina Groß freut sich unterdessen schon jetzt darauf, irgendwann einmal mit diesem Flugzeug unterwegs zu sein: “Es wäre ein Traum, damit zu fliegen”, so die Bundesbürgerin gegenüber MM. Dann könne sie endlich ihrem Verein näher sein – auch mit Selfies, die sie sich vor dem Einsteigen machen wolle.

    Bei der offiziellen Enthüllung am Lackierstandort am Flughafen Münster/Osnabrück wurde der Airbus mit dem Kennzeichen „D-AEWM“ in folgendem Design präsentiert: Das Flugzeug ist – und das wird als Weltpremiere in der zivilen Luftfahrt bezeichnet – in einem ganz speziellen Mattlack gehalten.
    Bei dem Launch-Event in Münster konnten sich Fansvon Borussia Dortmund einen ersten Eindruck vom neuen Mannschaftsairbus verschaffen – und dann mit dem frisch lackierten A320 auf Heimreise nach Dortmund fliegen. Dort empfing die Flughafenfeuerwehr den neuen Botschafter des Klubs standesgemäß mit einer Wasserfontäne.

    Schon die erste Version des Mannschaftsairbus, die im Jahr 2016 Premiere gefeiert hatte, sorgte weit über die Fußballszene hinaus für Aufsehen. Der komplett in Schwarzgelb getauchte BVB-Airbus war bei jeder Ankunft an Flughäfen ein Highlight – und nach Angaben der Fluglinie zeitweise das meistfotografierte Flugzeug Europas.



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  • BVB: BILD entschlüsselt den Kovac-Code | Sport

    BVB: BILD entschlüsselt den Kovac-Code | Sport



    Fixen. Fitten. Cutback. Tap-in.Haben Sie sofort verstanden, was Niko Kovac (53) mit diesen Begriffen meint? Dortmunds neuer Trainer geriet nicht nur durch seinen 3:0-Achtungserfolg im Champions-League-Spiel bei Sporting Lissabon in den Fokus. Er fiel in seiner knapp zweiwöchigen Amtszeit vor allem auch als Wort-Akrobat in Interviews und auf Pressekonferenzen auf.Ein Kovac-Satz, über den am Dienstag einige TV-Zuschauer stolperten und amüsiert schmunzelten: „Wenn Du den Gegner etwas fixt, (…) dann wird es schwierig.“ Oder: „Wenn der Cutback von Karim besser kommt, ist das ein Tap-in für Jamie.“BILD klärt auf, was wirklich hinter der Geheimsprache des Trainers steckt, übersetzt diese beiden und weitere kuriose Beispiele…



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