Autor: Stre

  • Fußball-Bundesliga: Rekord-Referee Brych: Will meine…

    Fußball-Bundesliga: Rekord-Referee Brych: Will meine…


    München – Bundesliga-Rekordschiedsrichter Felix Brych möchte seine Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten an jüngere Referees weitergeben. Einen konkreten Plan für die Zeit nach der Laufbahn als Unparteiischer oder Überlegungen, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) erhalten zu bleiben, gebe es noch nicht. Das sagte der 49-Jährige in einer Medienrunde, wenige Tage nachdem er verkündet hatte, nach dieser Saison seine Karriere zu beenden.

    „Mit Sicherheit werde ich mein Wissen weitergeben“, kündigte Brych an. „Ich habe mir in meinem Leben unglaublich viele Gedanken gemacht in dem Job. Ich habe alles einmal erlebt, in guten und schlechten Zeiten. Ich habe über 800 Profispiele gepfiffen. Da ist viel hängengeblieben.“

    Brych in Kontakt mit DFB-Schiri-Chef Kircher

    Das werde er der nächsten Schiedsrichtergeneration anbieten. Der Münchner sagte, dass er bereits „in gutem Austausch“ sei mit DFB-Schiedsrichterchef Knut Kircher. Dabei sei es bislang um seine letzten Monate als Aktiver gegangen. „Aber wir werden uns sicherlich nochmal treffen, um weitere Dinge zu besprechen“, kündigte Brych an. Zunächst wolle er sich voll auf die verbliebenen Aufgaben auf dem Platz konzentrieren, sagte er.

    Brych ist mit mehr als 350 Partien Rekordhalter in der Bundesliga, seit 2004 pfeift er in der deutschen Eliteklasse. Er war zweimal Weltschiedsrichter des Jahres (2017, 2021) und sechsmal DFB-Schiedsrichter des Jahres (2013, 2015, 2016, 2018, 2021, 2023). „Ich habe alles erlebt, alles erreicht“, sagte er.

    Sein Körper habe ihm unter anderem signalisiert, dass er aufhören solle. Brych hatte im November 2023 just bei seinem Rekordspiel einen Kreuzbandriss erlitten. Nach zehn Monaten Reha-Pause gab er das Comeback.

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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • Fußball-Bundesliga: Rekord-Referee Brych: Will meine…

    Fußball-Bundesliga: Rekord-Referee Brych: Will meine…


    Bundesliga-Rekordschiedsrichter Felix Brych möchte seine Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten an jüngere Referees weitergeben. Einen konkreten Plan für die Zeit nach der Laufbahn als Unparteiischer oder Überlegungen, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) erhalten zu bleiben, gebe es noch nicht. Das sagte der 49-Jährige in einer Medienrunde, wenige Tage nachdem er verkündet hatte, nach dieser Saison seine Karriere zu beenden.

    „Mit Sicherheit werde ich mein Wissen weitergeben“, kündigte Brych an. „Ich habe mir in meinem Leben unglaublich viele Gedanken gemacht in dem Job. Ich habe alles einmal erlebt, in guten und schlechten Zeiten. Ich habe über 800 Profispiele gepfiffen. Da ist viel hängengeblieben.“

    Brych in Kontakt mit DFB-Schiri-Chef Kircher

    Das werde er der nächsten Schiedsrichtergeneration anbieten. Der Münchner sagte, dass er bereits „in gutem Austausch“ sei mit DFB-Schiedsrichterchef Knut Kircher. Dabei sei es bislang um seine letzten Monate als Aktiver gegangen. „Aber wir werden uns sicherlich nochmal treffen, um weitere Dinge zu besprechen“, kündigte Brych an. Zunächst wolle er sich voll auf die verbliebenen Aufgaben auf dem Platz konzentrieren, sagte er.

    Brych ist mit mehr als 350 Partien Rekordhalter in der Bundesliga, seit 2004 pfeift er in der deutschen Eliteklasse. Er war zweimal Weltschiedsrichter des Jahres (2017, 2021) und sechsmal DFB-Schiedsrichter des Jahres (2013, 2015, 2016, 2018, 2021, 2023). „Ich habe alles erlebt, alles erreicht“, sagte er.

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    Sein Körper habe ihm unter anderem signalisiert, dass er aufhören solle. Brych hatte im November 2023 just bei seinem Rekordspiel einen Kreuzbandriss erlitten. Nach zehn Monaten Reha-Pause gab er das Comeback.

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374430/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…


    “Maximale Verletzungsgefahr”

    Vor dem Duell des Zweitliga-Vierten gegen den Spitzenreiter muss der FCM also in der Halle trainieren. Das ist keine neue Situation, aber immer wieder ärgerlich. “Der Platz draußen ist aufgrund der fehlenden Rasenheizungen gefroren, es herrscht maximale Verletzungsgefahr. Das ist alles andere als optimal in der Vorbereitung”, erläutert FCM-Sprecher Manuel Holscher.

    Ergebnisfußball trifft auf Erlebnisfußball

    Mit einer Indoor-Form geht der FCM also in das Heimspiel gegen den Aufstiegsfavoriten aus Köln. Der langjährige Bundesligist besticht durch eine starke Defensive und Minimalismus. Sieben der jüngsten acht Siege brachte das Team von FC-Coach Gerhard Struber mit 1:0 nach Hause. Der Kölner Ergebnisfußball trifft dabei auf Magdeburger Erlebnisfußball. In den vier Spielen des Jahres 2025 fielen bisher in FCM-Spielen viermal so viele Tore wie bei Köln-Spielen. Der FCM hat die zweitbeste Offensive der Liga. Neun Team der 2. Liga sind dagegen besser als Köln.

    FC-Coach Struber krempelt System um

    Köln hat dabei unter dem österreichischen Coach Struber einen Wandel vollzogen. „In den ersten Spielen haben sie wirklich sehr beeindruckend begonnen mit einem Offensivfußball, der wirklich nicht nur schön anzuschauen war, der auch wirklich eine hohe Qualität hatte“, analysiert Titz rückblickend. Das FC-Problem der Anfangsphase war aber die fehlende Konstanz. In den ersten sieben Spielen der Saison traf Köln zwar elfmal, gewann aber nur zweimal. Spektakel-Höhepunkt war das 4:4 gegen Karlsruhe: Köln führte schon 3:0 und 4:2, kassierte aber dennoch den Ausgleich. Gegen den FCM musste sich der FC 1:2 geschlagen geben.

    “Jetzt haben sie ihr Spiel modifiziert”, so Titz. “Sie haben eine enorme defensive Stabilität, haben einen Kader mit richtig guten Spielern. Vielleicht mit dem stärksten Kader in der Liga. Sie werden uns vor Aufgaben stellen.”



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  • VfL Bochum – Borussia Dortmund: Offiziell! DFB-Entscheidung gefallen

    VfL Bochum – Borussia Dortmund: Offiziell! DFB-Entscheidung gefallen



    Derbytime in der Fußball-Bundesliga! Es ist längst nicht so spektakulär und aufregend wie das „Mutter aller Derbys“ mit dem FC Schalke 04, dennoch wird es auch bei der Begegnung zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund am Samstag (15. Februar, 15.30 Uhr) heiß hergehen.Nach dem Erfolg in der Champions League will Borussia Dortmund auch in der Bundesliga einen wichtigen Sieg einfahren. Gegen Schlusslicht VfL Bochum wird es aber keine einfache Aufgabe, das zeigte schon das Hinspiel. Vor der Partie hat der DFB verkündet, welcher Schiedsrichter die Partie leiten wird.VfL Bochum – Borussia Dortmund: DFB-Entscheidung offiziellAuf ihn werden bei der Begegnung zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund viele Blicke gerichtet sein. Schiedsrichter Harm Osmers wird das kleine Derby am 22. Bundesliga-Spieltag leiten, das hat der DFB offiziell verkündet.Auch interessant: Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! BVB-Coach spricht direkt KlartextEigentlich hat der BVB aktuell eine gute Serie mit dem Unparteiischen. In den letzten fünf Spielen gab es unter seiner Leitung drei Siege, nur zwei Partien endeten unentschieden. Das letzte Mal, als Osmers ein Spiel der Schwarzgelben pfiff, war am 14. Spieltag gegen die TSG Hoffenheim (1:1). Dennoch gab es in den Spielen mit BVB-Beteiligung auch einige strittige Szenen, die die Fans wüten ließen. Premiere im DerbyAm Samstag wird aber Osmers auch eine Premiere erleben. Es ist nämlich das erste Derby zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund, das er pfeifen wird. Auch das große Derby gegen Schalke 04 hat er bislang noch nicht leiten dürfen.Die Osmers-Bilanz in den BVB-Spielen ist dabei deutlich positiver, als es bei den Bochumern der Fall ist. 17 Pflichtspiele leitete Osmers, zehnmal ging Dortmund als Sieger vom Platz, vier Spiele endeten Remis und nur drei Niederlagen gab es für die Schwarzgelben.Mehr Nachrichten für dich:Der VfL Bochum konnte nur drei Partien unter der Leitung von Osmers gewinnen, verlor fünf Spiele und beendete vier Spiele mit einem Unentschieden. Wie es wohl am Samstag ausgehen wird? Übrigens: Die drei letzten Bundesliga-Derbys in Bochum endeten allesamt mit einem 1:1-Unentschieden.



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  • St.-Pauli-Trainer Blessin trägt Entscheidung über Hymne mit

    St.-Pauli-Trainer Blessin trägt Entscheidung über Hymne mit


    Trainer Alexander Blessin und das Team des Fußball-Bundesligisten FC St. Pauli werden eine Entscheidung des Clubs über die Stadionhymne «Das Herz von St. Pauli» vollständig akzeptieren. «Der Verein wird sich entscheiden und positionieren, und das tragen wir komplett mit», sagte Blessin vor dem Heimspiel der Hamburger am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den SC Freiburg.

    Innerhalb des Clubs gibt es derzeit eine Debatte um das Lied aus dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1957. Der Grund ist die Vergangenheit des Texters Josef Ollig im Zweiten Weltkrieg und während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Ollig soll Kampfpilot und Kriegsberichterstatter für die NS-Propaganda gewesen sein. Vor Spielen im Millerntorstadion wird das Lied in einer rockigen Version der Band «Phantastix & Elf» und nicht im Original von Hans Albers gespielt

    Für Freitag hat der Club eine Stellungnahme angekündigt. Alexander Blessin würde es bedauern, wenn das Musikstück nicht mehr gespielt werden würde: «Mir gefällt dieses Lied, und ich singe auch immer mit», sagte der 51-Jährige, der aber auch betonte; «Mit dieser Konstellation ist es schwierig.» Er wolle nicht sagen, dass das Lied untragbar sei, aber es ginge schon in diese Richtung.

    Trainer Blessin: «Sind in Habachtstellung»

    Sportlich möchte der Tabellen-14. (21. Punkte) gegen die sechstplatzierten Breisgauer am liebsten den 3:0-Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen. «Wir sind nicht in einer Komfortzone, sondern in Habachtstellung, wo man extremst aufpassen muss», sagte Blessin zur aktuellen Situation.

    Profitieren wollen die Kiezkicker, die ein ausverkauftes Stadion erwarten, von dem Wissen ehemaliger Freiburger Spieler wie Robert Wagner, Philipp Treu, Noah Weißhaupt und Carlo Boukhalfa oder von Johannes Eggestein, dessen Bruder Maximilian beim SCF unter Vertrag steht. Alexander Blessin: «Wir haben ein paar Insider und auch schon einige Gespräche geführt.»



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  • Er traf gegen St. Pauli: Schwere Vorwürfe gegen…

    Er traf gegen St. Pauli: Schwere Vorwürfe gegen…


    Gegen den FC St. Pauli hatte er Anfang der Saison noch sein erstes Bundesliga-Tor erzielen können, in diesen Tagen ziehen jedoch dunkle Wolken über Yusuf Kabadayi vom FC Augsburg – denn der 21-Jährige sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert.

    Nachdem der Klub zunächst nur die Freistellung eines Spielers ohne namentliche Nennung bekanntgegeben hatte, berichtete die „Bild“ am Mittwoch, dass es sich um Kabadayi handele. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hatte der Zeitung auf Anfrage mitgeteilt, dass sie aktuell „ein Ermittlungsverfahren gegen einen Fußballprofi des FC Augsburg führt. Gegenstand des Verfahrens ist u. a. der Vorwurf eines von einer Bekannten des Beschuldigten angezeigten Sachverhalts mit sexuellem Hintergrund. Die Ermittlungen laufen. Ich weise darauf hin, dass die Unschuldsvermutung gilt.“ Die „Augsburger Allgemeine“ berichtet überdies, dass gegen Kabadayi sogar ein Haftbefehl erlassen worden sei und der Offensivmann daraufhin zwei Nächte in U-Haft habe verbringen müssen. Der FCA verwies derweil auf die Unschuldsvermutung und bat um Verständnis, sich nicht weiter äußern zu können und zu dürfen.


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  • Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?

    Borussia Dortmund bleibt nur noch eine Hoffnung – kommt es jetzt zur Wende?



    Champions League, Flutlicht – und vielleicht der letzte Sargnagel für die Saison von Borussia Dortmund! In den Playoffs gegen Sporting Lissabon hat der BVB die letzte Chance, eine enttäuschende Spielzeit herumzureißen. Dafür muss sich die Mannschaft aber steigern.Insbesondere die in diesem Jahr oft vorherrschende Ideenlosigkeit im Angriffsspiel von Borussia Dortmund bleibt ein Thema. Doch das torarme Mittelfeld (hier mehr dazu lesen) könnte jetzt endlich belebt werden. Neuzugang Carney Chukwuemeka meldet sich an.Borussia Dortmund hofft auf neues LeihwunderIm vergangenen Jahr konnte der BVB in der Rückrunde einen Triumphzug durch Europa feiern. Mitverantwortlich zeichneten sich dabei die beiden Winterleihen Jadon Sancho und Ian Maatsen. Beide trugen große Teile zum Finaleinzug in der Königsklasse bei.+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++Verständlicherweise hofft man daher, in diesem Winter einen ähnlichen Coup gelandet zu haben. Insbesondere bei Chukwuemeka hoffen die Fans von Borussia Dortmund, dass er die lahmende Offensive mit Kreativität und Ideen beleben kann. Gegen Stuttgart musste er sein BVB-Debüt kurzfristig angeschlagen verschieben.Kovac stapelt tiefKurz nach der Leihe hatte Sportdirektor Sebastian Kehl bereits von den Fähigkeiten der Chelsea-Leihgabe geschwärmt. Stimmt Trainer Niko Kovac Kehls Einschätzungen zum Neuzugang auch nur annähernd zu, müsste er Chukwuemeka eigentlich direkt von Beginn an von der Leine lassen.Top-News des Tages:Kovac stapelt jedoch tief – noch. „Er ist sicherlich eine Alternative – nicht von Beginn an, aber von der Bank schon“, sagt der BVB-Trainer über Chukwuemeka vor dem Spiel gegen Sporting Lissabon. Beim kommenden Bundesliga-Spiel gegen Bochum könnte es dann aber so weit sein mit einem Startelf-Einsatz.Borussia Dortmund: Rosige Zukunft?Klar ist aber auch: Chukuwemeka hat in den letzten Monaten kaum gespielt. Bei Chelsea war er Reservist. Dass er aktuell dennoch der größte Hoffnungsträger des BVB ist, sagt viel über die Form der eigentlichen Stammspieler aus. Sollte die Chelsea-Leihgabe allerdings voll einschlagen, könnte es eine rosige Zukunft zwischen BVB und Spieler geben. Immerhin sicherte sich die Borussia eine Kaufoption.



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  • So schlagen sich die Wintertransfers von Dortmund, Stuttgart…

    So schlagen sich die Wintertransfers von Dortmund, Stuttgart…

    Das Winter-Transferfenster ist dicht, die Kader der 18 Bundesliga-Klubs für die restliche Saison 2024/25 stehen. Einzig Borussia Mönchengladbach hat darauf verzichtet, die letzte Transferperiode vor dem Start der kommenden Spielzeit nochmal für externe Verstärkung und frischen Wind zu nutzen. Alle anderen Vereine haben im Winter neue Spieler an Land gezogen, teils auch im großen Stil. Knapp zwei Wochen nach Transferschluss stellt sich die Frage: Waren es diese Investitionen auch wert? 90min wirft einen Blick auf die bisherigen Leistungen der wichtigsten Winter-Neuzugänge:

    Mario HermosoMario Hermoso

    Mario Hermoso / Luciano Lima/GettyImages

    Beginnen wir beim (noch) amtierenden deutschen Meister. Bayer Leverkusen hielt sich im Winter-Transferfenster keinesfalls zurück, verpflichtete mit Mario Hermoso (Roma) und Emiliano Buendia (Aston Villa) zwei große Namen auf Leihbasis. Die Intention dahinter ist klar: Beide sollte eine Sofortverstärkung darstellen. Erfüllt hat sich diese Hoffnung bislang aber nur im Falle Hermosos. Der Spanier weiß mit starkem Passspiel und Flexibilität in der Defensive zu überzeugen und stand gegen Wolfsburg (0:0) bereits in der Startelf. Buendia hingegen blieb in seinen drei Einsätzen bislang blass, dem Offensivmann gelang noch keine Torbeteiligung. Das muss noch mehr kommen, will er über den Sommer hinaus in Leverkusen bleiben.

    Für 1,7 Millionen Euro hat der VfB Stuttgart im Winter Jacob Bruun Larsen zurück ins Ländle geholt – und damit wohl einen Schnapper gelandet. Anlaufzeit benötigte der Däne nämlich nicht, machte bereits fünf Bundesliga-Spiele für den VfB. Dreimal stand er dabei in der Startelf und erzielte beim 2:1-Sieg gegen RB Leipzig auch schon ein Tor. Keine Frage: Bruun Larsen wird den VfB-Fans in der Rückrunde wohl noch einiges an Freude bereiten, ein echter Volltreffer. Ob das auch für Finn Jeltsch und Luca Vazquez gilt, lässt sich noch nicht beurteilen. Die beiden Abwehrtalente kamen erst kurz vor Transferschluss und warten bislang noch auf Einsätze.

    Ridle BakuRidle Baku

    Ridle Baku / Stuart Franklin/GettyImages

    Die Sachsen brauchten im Winter einen Ersatz für den langzeitverletzten Benjamin Henrichs und fanden ihn in Ridle Baku. 4,5 Millionen Euro für den Rechtsaußen, dessen Vertrag beim VfL Wolfsburg im Sommer ohnehin ausgelaufen wäre, erscheint erstmal viel Geld, doch die Investition war es wohl wert. Baku kam bislang in allen Bundesliga-Spielen zum Einsatz und lieferte stabile Leistungen ab – brachte das, was man sich von ihm erhofft hatte.

    Der BVB stürzte im Januar 2025 in eine schwere sportliche Krise, auf Verstärkung musste jedoch lange gewartet werden. Nach der Rückholaktion von Salih Özcan (Wolfsburg) kamen erst am Deadline-Day mit Daniel Svensson (Nordsjaelland) und Carney Chukwuemeka (Chelsea) noch zwei Neue. Zumindest Ersterer scheint sich dabei aber direkt als die dringend benötigte Verstärkung zu entpuppen. Nach einem Kurzeinsatz gegen Stuttgart (1:2) stand er in der Champions League gegen Sporting (3:0) direkt in der Startelf und überzeugte als spielstarker Linksverteidiger auf ganzer Linie. Bei Chukwuemeka könnte sich der BVB dagegen verrannt haben, er fällt vorerst mit Knieproblemen aus. Gut also, dass es nur eine Kaufoption und keine Kaufpflicht im Leihvertrag gibt.

    Elye WahiElye Wahi

    Elye Wahi / Pau Barrena/GettyImages

    Mit Omar Marmoush (ManCity) verlor Eintracht Frankfurt im Winter den eigenen Starspieler. Den Ägypter zu ersetzen, scheint unmöglich – und doch wurde es natürlich versucht. Mit Elye Wahi (Marseille) und Michy Batshuayi (Galatasaray) kamen zwei völlig unterschiedliche Stürmertypen: Eine spielstarke Allzweckwaffe und ein klassischer Torjäger. Den größeren Impact hatte bislang der günstigere Batshuayi, der gegen Gladbach (1:1) direkt von Beginn an ran durfte. Ein ordentliches Debüt, allerdings ohne Torerfolg. Die Frankfurter Hoffnungen dürften daher eher auf Wahi liegen, der 26-Millione-Euro-Mann kam bislang aber nicht auf die Beine. Nur ein Kurzeinsatz steht zu Buche. Das muss sich schnell ändern, sonst wartet auf Hugo Ekitike ein Mammutprogramm in der Rückrunde.

    Neun Millionen Euro investierte die TSG 1899 Hoffenheim im Winter in Gift Orban. Der junge Franzose sollte die lahmende Offensive beleben und erzielte bislang auch zwei Treffer, schwankt aber noch stark zwischen Genie und Wahnsinn. Nur eine Startelfnominierung spricht nicht für ihn, da wäre mehr zu erwarten gewesen. Gleiches gilt für Bazoumana Toure, der sogar für zehn Millionen Euro von Hammarby IF kam. Der 18-jährige Ivorer braucht wohl noch Eingewöhnungszeit, diese kann sich Hoffenheim ob der prekären Bundesliga-Tabellensituation aber eigentlich kaum leisten. Auf dem Papier hätte da die Leihe von Leo Østigard deutlich wertvoller sein sollen, doch der Norweger erlebte beim Startelfdebüt gegen Union (0:4) einen Alptraum. So wird das nichts mit dem Turnaround im Kraichgau.

    Beim 2:0-Heimsieg gegen Union Berlin erlebte das Duo Budu Zivzivadze (Karlsruhe) und Frans Krätzig (Bayern) einen Traumeinstand beim 1. FC Heidenheim. Dem Conference-League-Teilnehmer schein ein doppelter Volltreffer auf dem Transfermarkt gelungen, doch in den vergangenen Wochen hat sich dieser Hype schnell wieder gelegt. Zwar gehörten beide Spieler seither stets zur Startelf, die sportliche Talfahrt konnten auch sie allerdings nur im Union-Spiel kurzzeitig stoppen.

    Andre SilvaAndre Silva

    Andre Silva / Stefan Matzke – sampics/GettyImages

    Dem SV Werder Bremen gelang kurz vor Transferschluss mit der Leihe von Andre Silva noch ein echter Coup. Ob der 29-jährige Portugiese aber auch eine Verstärkung darstellen kann, muss sich erst noch zeigen. Gegen die Bayern (0:3) bekam er direkt 40 Minuten Einsatzzeit, blieb dabei jedoch relativ blass – wie allerdings die gesamte Mannschaft. Die undankbarste Aufgabe ist nun aus dem Weg geräumt, in den kommenden Wochen gilt es. Wie es gehen könnte, hat der zweite Neue vorgemacht: Issa Kabore. Der flexible Außenverteidiger benötigte keine Anlaufzeit und kam bislang in jedem Spiel zum Einsatz. Schon jetzt geht von ihm deutlich mehr Druck auf die Stammspieler Mitchell Weiser und Derrick Köhn aus als von Olivier Deman in den letzten anderthalb Jahren.

    Es zog sich über viele Tage und Wochen, letztlich wurde kurz vor Transferschluss aber doch noch Nägel mit Köpfen gemacht. Acht Millionen Euro zahlte der SC Freiburg für die Dienste von Jan-Niklas Beste an Benfica Lissabon und machte den 26-Jährigen damit zum drittteuersten Neuzugang der Klub-Geschichte. Bislang reichte es nur zu einem Kurzeinsatz gegen Ex-Klub Heidenheim (1:0), selbst in diesen wenigen Minuten deutete Beste aber schon an, welchen Impact er in den kommenden Monaten auf die lahmende Freiburger Offensive haben kann. Nur Zentimeter fehlten zum ersten Scorerpunkt, der wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen dürfte.

    Mergim BerishaMergim Berisha

    Mergim Berisha / Helge Prang/GettyImages

    In Hoffenheim kam Mergim Berisha nie auf die Beine, weshalb er sein Glück nun wieder bei der Ex sucht. Während der FCA äußerst erfolgreich in die Rückrunde gestartet ist, kann das vom 26-jährigen Angreifer aber nicht behauptet werden. Gerade erst in Augsburg angekommen, bremst ihn nun eine Oberschenkelverletzung schon wieder aus. Bekommt Berisha seine körperlichen Gebrechen nicht in den Griff, wird er den FCA nicht verstärken können. Das Gute aus Sicht der Fuggerstädter: Sie haben Berisha nur geliehen und haben somit eigentlich nichts zu verlieren. Als deutlich sinnvoller hat sich da die Leihe von Cedric Zesiger erwiesen. Der ehemalige Wolfsburger ist beim FCA bereits gesetzt und auf bestem Wege, ein essentieller Stammspieler zu werden. Volltreffer!

    14 Millionen Euro zahlte der VfL Wolfsburg für Baku-Ersatz Andreas Skov Olsen und sorgte damit für einen der teuersten Wintertransfers. Gelohnt hat sich das bislang aber noch nicht. In den vier Rückrundenspielen kommt der Däne nur auf zwei Einwechslungen, zweimal blieb er ohne Einsatz auf der Bank sitzen. Da dürften sich die Fans des VfL deutlich mehr erhofft haben.

    Als Überflieger der Hinrunde verbreiterte der 1. FSV Mainz 05 im Winter mit den Verpflichtungen von Arnaud Nordin (Montpellier) und Lennard Maloney (Heidenheim) den eigenen Kader. Den Beweis, das sie eine Verstärkung sein können, sind beide Spieler bislang noch schuldig geblieben. Arnaud brachte es nur zu zwei Kurzeinsätzen ohne nennenswerte Aktionen, Maloney spielte noch gar nicht. Wie sinnvolle ihre Transfers waren, wird sich also erst in den kommenden Wochen zeigen. Bei einer kombinierten Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro hat man in Mainz mit dem Duo auf den ersten Blick allerdings auch nicht viel falsch gemacht.

    Lediglich 16 Tore erzielte Union Berlin in den ersten 20 Bundesliga-Spielen. Es fehlte ein echter Torjäger, der im Winter in Marin Ljubicic (LASK) gefunden wurde. 4,5 Millionen Euro ließen sich die Berliner diese Verpflichtung kosten – und könnten damit einen Glücksgriff gelandet haben. Keine zwei Minuten benötigte der Kroate, um erstmals in der Bundesliga zu netzen und die Weichen mit dem 2:0 auf den wichtigen Auswärtssieg zu stellen. Später folgte sogar noch ein Assist zum 4:0-Endstand. Macht Ljubicic auch nur im Ansatz so weiter, dürfte Union die Millionen-Investition nicht bereuen.

    Georgios Masouras im Zweikampf mit Lewis HoltbyGeorgios Masouras im Zweikampf mit Lewis Holtby

    Georgios Masouras im Zweikampf mit Lewis Holtby / Selim Sudheimer/GettyImages

    Lange Zeit sah es aus, als würde der VfL Bochum trotz der schwachen Hinrunde ohne Verstärkung in die restliche Bundesliga-Saison gehen. Kurz vor Schluss holte man dann aber doch noch zwei Neue: Tom Kraus (Mainz) und Georgios Masouras (Olympiakos). Beide sind erstmal auf Leihbasis da, könnten in der Rückrunde aber noch sehr wichtig werden. Beim 2:2 gegen Holstein Kiel standen beide in der Startelf und machten mehr als deutlich, welch große Verstärkung sie für den VfL noch werden können. Starke Transferarbeit!

    450.000 Euro überwies der FC St. Pauli im Winter nach Estland zu Paide Linnameeskond, um Abdoulie Ceesay zu verpflichten. Viel Geld für den Aufsteiger, weshalb der wuchtige Angreifer in Hamburg auf hohe Erwartungen trifft. Erwartungen, denen er bislang nicht gerecht werden konnte. In sechs Bundesliga-Spielen kam er nur zu drei Kurzeinsätzen, eine Torbeteiligung fehlt. Der Mann aus Gambia fremdelt noch mit dem deutschen Oberhaus, stand jetzt also schlecht investiertes Geld. Deutlich cleverer waren da die Leihen von Noah Weißhaupt (Freiburg) und James Sands (New York City), die sich beide schon einen Stammplatz ergattert haben und noch essentiell für das Saisonziel ‘Klassenerhalt’ werden könnten.

    43 Gegentore kassierte Holstein Kiel in der Hinrunde und stellte damit die Schießbude der Liga. Dass in der Abwehr nachgebessert werden musste, war somit klar. Und die Kieler taten das auch: John Tolkin (2,5 Mio. Euro), David Zec (1,5 Mio. Euro) und Ivan Nekic (unklar) kamen für nicht gerade kleines Geld. Während Letzterer noch auf den ersten Einsatz wartet, haben sich die beiden Erstgenannten auch direkt einen Stammplatz gesichert. Stabiler haben sie die Kieler Defensive allerdings auch nicht gemacht: Elf Gegentore in vier Spielen lassen nur wenig Hoffnung auf den Klassenerhalt zu. In Anbetracht der für Kieler Verhältnisse großen Geldsummen hätte man da schon etwas mehr erwarten dürfen.

    Keine Beurteilung möglich:

    Während Borussia Mönchengladbach völlig auf Neuzugänge verzichtete, schnappte sich der FC Bayern München in Jonas Urbig (Köln) nur einen Neuen. Da dieser aber nur als Ersatzkeeper geholt wurde, bleibt eine Beurteilung des Transfers bislang sinnlos. Festhalten lässt sich einzig: In der Rolle als Nummer zwei hinter Manuel Neuer hat sich der U-Nationalkeeper bislang zumindest nichts zu Schulden kommen lassen.

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  • Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?

    Borussia Dortmund: Wird es für diesen BVB-Star jetzt eng?



    Borussia Dortmund befindet sich in einer waschechten Krise. Die Leistungen stimmen seit Wochen nicht, Trainer Nuri Sahin ist bereits weg und auch dessen Nachfolger Niko Kovac wurde bei der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart direkt kalt erwischt. Auch die kostspieligen Sommer-Neuzugänge funktionieren teilweise noch nicht so wie gewünscht. Vor allem an einem Neuankömmling soll es intern schon jetzt große Zweifel geben – für ihn könnte es bei Borussia Dortmund bald eng werden!Borussia Dortmund: Groß unter Beobachtung Als der BVB im vergangenen Sommer Pascal Groß als Neuzugang präsentierte, sorgte das nicht überall für Begeisterung. Der Mittelfeldstratege überzeugte zwar zuvor in der Premier League durch sein starkes Passspiel und brandgefährliche Standards, allerdings galt der 33-Jährige schon damals nicht gerade als Rakete. Dieses Defizit wird nun in Dortmund offenbart. Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Fans schäumen nach Stuttgart-Pleite vor Wut – ER gerät in den FokusWie die „Bild“ nun berichtet, sollen Groß‘ Geschwindigkeitsprobleme vor dessen Verpflichtung unterschätzt worden sein. Die Folge: Schon jetzt soll das fehlende Tempo den BVB-Verantwortlichen ein Dorn im Auge sein, auch im Umfeld des Klubs soll dieses Thema für eine Menge Diskussionen sorgen. Die sieben Millionen Euro Ablösesumme für Groß dürften sich bislang noch nicht rentiert haben.Groß kann Stärken noch nicht ausspielenDass der gebürtige Mannheimer seine Stärken aus den vergangenen Jahren noch nicht auf dem Dortmunder Parkett bringen kann, dürfte auch an den örtlichen Gegebenheiten liegen. Vor allem Julian Brandt, der sich zuletzt ebenfalls in schwacher Form präsentierte, kommt Groß in puncto Standards immer wieder zuvor. Nach sieben Jahren in England scheint sich Groß also immer noch nicht so richtig an das neue Spielsystem beim BVB adaptieren zu können. Dem 33-Jährigen muss nun jedoch daran gelegen sein, schnell wieder zu alter Stärke zu finden, sollte er die BVB-Bosse nicht weiter verärgern wollen.



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