Autor: Stre

  • 2. Bundesliga: Kaiserslautern will Siegesserie gegen…

    2. Bundesliga: Kaiserslautern will Siegesserie gegen…


    2. Bundesliga

    Kaiserslautern will Siegesserie gegen Hannover ausbauen

    Der 1. FC Kaiserslautern schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle. Daran soll sich auch gegen Hannover 96 nichts ändern.

    Im Kampf um den direkten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga steht der 1. FC Kaiserslautern vor einer weiteren Bewährungsprobe. Mit Hannover 96 gastiert am Samstag (13.00 Uhr/Sky) im Fritz-Walter-Stadion ein ambitionierter Gegner, der in der Tabelle nur fünf Punkte hinter den Roten Teufeln liegt. 

    Die Pfälzer haben nach zuletzt vier Siegen und dem damit verbundenen Sprung auf den dritten Tabellenrang in der 2. Bundesliga enormen Rückenwind. Gelingt dem FCK der fünfte Erfolg nacheinander, würde nicht nur ein direkter Kontrahent weiter distanziert, sondern mindestens auch der Relegationsplatz gehalten werden. “Wir sind momentan in der Lage, aus wenigen Chancen Tore zu machen. Man kann sich den Glauben aneignen, auch mal nicht so gute Spiele gewinnen zu können”, sagte FCK-Coach Markus Anfang. 

    Fritz-Walter-Stadion mit neuem Rasen

    Dennoch hofft er, dass die Zahl der individuellen Fehler weiter nachlasse. “Denn ich glaube, dass das Hannover bestrafen wird”, betonte der 50-Jährige, der sich wie seine Spieler pünktlich zum Duell der ehemaligen Erstligisten über einen neuen Rasen freut. “Wir sind glücklich darüber, dass wir einen neuen Platz bekommen haben und durften auch heute schon mal darauf trainieren. Das war auch für unseren Greenkeeper gut, um zu schauen, wo es noch Optimierungsbedarf gibt”, sagte er. 

    Anfang sieht in den Gästen einen Gegner mit Ambitionen. Neue Spieler seien im Winter dazugekommen und auch auf der Trainerposition sei reagiert worden. “Sie haben klar gezeigt, dass sie unbedingt aufsteigen wollen. Wir konzentrieren uns aber auf uns und ich glaube, wir haben unabhängig von den Ergebnissen auch noch Luft nach oben”, sagte Anfang. 

    Verzichten muss er auf die verletzten Philipp Klement, Frank Ronstadt und Hendrick Zuck. Der Einsatz von Kenny Prince Redondo (Achillessehnenprobleme) ist fraglich.

    dpa



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  • Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?

    Borussia Dortmund: Rayan Cherki kocht vor Wut! Knallt es jetzt richtig?



    Dieser Name bereitet dem BVB nur noch Kummer. Borussia Dortmund und Rayan Cherki – das soll offenbar einfach nicht sein. Nachdem schon im Sommer ein Wechsel geplatzt war, kommt auch im Winter kein Deal zustande.In der neuesten Episode der Dortmunder Transfer-Saga spielt allerdings Lyon-Boss John Textor eine gewichtige Rolle. Der Klubbesitzer reißt einen Wechsel zu Borussia Dortmund im Alleingang ein (hier mehr lesen). Bei seinem Star könnte er es sich damit gänzlich verscherzt haben.Borussia Dortmund an den Pranger gestelltAlles war bereits für einen Wechsel vorbereitet. Dortmund hatte sich (schon wieder) mit Cherki über Vertragsmodalitäten geeinigt, sogar einen Privatflieger nach Lyon geschickt, der den Spieler ins Ruhrgebiet bringen sollte. Als sich der Abflug der Maschine immer weiter verzögerte, kam bei den ersten Fans Nervosität auf. Zurecht, wie sich herausstellen sollte.+++ BVB: Champions-League-Hoffnung verpufft – schallende Bundesliga-Ohrfeige +++Denn Lyon war nicht mehr daran gelegen, den Spieler abzugeben. Und so feuerte Textor beispiellos und öffentlich gegen Borussia Dortmund. „Wir haben das Angebot abgelehnt und haben nicht die Absicht, mit ihnen oder einem anderen Verein zu verhandeln“, sagte er. Und: „Das Angebot aus Dortmund wurde respektlos kommuniziert, lag weit unter dem Marktwert und war zeitlich schlecht gewählt.“Vereinbarung mit Cherki gebrochenIn Dortmund schaute man natürlich blöd aus der Wäsche. Der Königstransfer des Winters war dahin – nun geht man ohne Nachfolger für Donyell Malen in den Rest der Saison. Doch auch in Frankreich dürfte es regelrecht brodeln.Mit seinem Alleingang brach Textor offenbar ein Versprechen Lyons an Cherki, das ihm der Verein bei seiner letzten Vertragsverlängerung gegeben habe. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach hätte er Olympique bei einem Angebot über 22,5 Millionen Euro eigentlich verlassen dürfen. Doch plötzlich wurde man beim französischen Pleite-Klub gierig und kündigte das Gentlemen’s-Agreement auf.Mehr gibt es hier zu lesen:Wie sich das auf den Gemütszustand Cherkis ausübt, der dem Vernehmen nach unbedingt zu Borussia Dortmund wollte, bleibt abzuwarten. Angesichts des Verhaltens Textors ist eine weitere klubinterne Eskalation aber auch nicht auszuschließen.



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  • Bundesliga-Topspiel gegen Bayern: Leverkusens Trainer Alonso…

    Bundesliga-Topspiel gegen Bayern: Leverkusens Trainer Alonso…


    Stand: 13.02.2025 15:38 Uhr

    Acht Punkte Rückstand: Im Spitzenspiel der Bundesliga gegen den Tabellenführer FC Bayern hilft Bayer Leverkusen nur ein Sieg. Nun ist der Trainer Xabi Alonso gefragt. Er hat gegen die Bayern zuletzt oft die richtigen Entscheidungen getroffen.

    Tim Beyer

    Vor zwei Jahren hat Xabi Alonso ein Interview gegeben, über das heute noch manchmal gesprochen wird, was natürlich daran liegt, dass er Einzelinterviews nur in Ausnahmefällen gibt. In Erinnerung geblieben ist sein Interview mit der “Süddeutschen Zeitung” auch, weil Alonso kluge Dinge sagte über die Beschaffenheit des Fußballs. Und weil er sich den Menschen in Deutschland ein zweites Mal vorstellte, diesmal als Trainer.

    Als Spieler des FC Bayern München hatte Alonso zwischen 2014 und 2017 meist geschwiegen, zumindest in der Öffentlichkeit. Er ließ seine Pässe sprechen. Im Mittelfeld war er der Stratege. Über ihn lief jeder Spielzug – so war das bei Pep Guardiola, es änderte sich auch unter Carlo Ancelotti nicht. Nun, fünfeinhalb Jahre nach seinem Abschied aus München, war Alonso selbst Trainer geworden, verantwortlich für Bayer Leverkusen, einen Klub in Abstiegsnöten.

    Xabi Alonso spricht als Spieler des FC Bayern mit seinem Trainer Pep Guardiola

    In dieser Situation also sprach Alonso über das Kochen, aber meinte das Trainerdasein, das für ihn in der Jugend von Real Madrid begonnen und ihn anschließend zur Reservemannschaft von Real Sociedad San Sebastian geführt hatte. Er sagte: “Manchmal ist man davon überzeugt, dass man ein sehr gutes Rezept hat. Ob es dann schmeckt, ist eine andere Frage.”

    Sein Rezept hat Alonso beständig verfeinert

    Als Alonso darüber sprach, trennten seine Mannschaft vier Punkte vom Relegationsrang 16, aber 16 Punkte von den Bayern auf Platz eins. Seitdem ist eine Menge passiert: Leverkusen ist in der vergangenen Saison deutscher Meister geworden, kein Scherz. Es war eine Premiere. Der Klub hat den DFB-Pokal gewonnen und das Finale der Europa League erreicht. Das liegt auch am Wirken des Trainer-Kochs Alonso. Er hat sein Rezept beständig verfeinert, Salz und Zucker hinzugefügt, immer wieder abgeschmeckt.

    Das Ergebnis ist eine Mannschaft, die oft ansehnlich spielt und damit Erfolg hat, auch in dieser Saison. In der Champions League steht der Klub im Achtelfinale, im DFB-Pokal im Halbfinale. In der Fußball-Bundesliga ist Bayer vor dem Topspiel des 22. Spieltags am Samstag (15.02.2025, ab 18.30 Uhr in der Radio-Reportage und im Live-Ticker) gegen Tabellenführer Bayern München Zweiter – hat aber bereits acht Punkte Rückstand.

    Das werde “ein großes Spiel”, sagt Alonso. Es ist ein Spitzenspiel, das fast ein Endspiel ist. Leverkusen hilft nur ein Sieg. Aber mit Erfolgen gegen die Bayern kennen sie sich bei Bayer aus, seitdem der Trainer dort Alonso heißt. Seit Herbst 2022 gab es im Pokal und in der Liga fünf Spiele, von denen Leverkusen drei gewann, aber nie verlor. Nun könnte Alonso, 43, Geschichte schreiben: Noch nie blieb ein Trainer in seinen ersten fünf Bundesligaspielen gegen den FC Bayern ohne Niederlage.

    Als Alonso die Bayern überraschte

    Begonnen hat Leverkusens Serie gegen die Bayern im März 2023, wenige Wochen, nachdem bei der “SZ” das Interview mit Alonso erschienen war. An einer Stelle ging es darin um Schwächen, die ihm bei der Analyse seiner Spieler aufgefallen waren. Alonso sagte: “Manchmal trug die Mannschaft die Last des Spiels, ohne das Spiel richtig zu dominieren.”

    Für sein erstes Spiel gegen die Bayern, trainiert von Julian Nagelsmann, hatte sich Alonso deshalb einen taktischen Kniff überlegt. Seine Leverkusener sollten nicht unbedingt öfter am Ball sein, sie sollten ihn nur in den entscheidenden Momenten kontrollieren. Dafür zog er Robert Andrich aus dem Mittelfeld zurück in die Dreierkette in der Abwehr. Vor Andrich begannen die spielstarken Kerem Demirbay und Exequiel Palacios. Der Plan ging auf: Leverkusen hatte 40 Prozent Ballbesitz, aber dominierte das Zentrum und gewann 2:1.

    Ein Triumph, der auch ein Meisterwerk war

    In der Saison 2023/24 etablierte Alonso einen anderen Stil. Leverkusen hatte nun oft den Ball, die Abstände zwischen den einzelnen Spielern waren gering, oft trennten den “Sechser” Xhaka und den Dribbler Florian Wirtz im Aufbau weniger als fünf Meter. So lockten sie den Gegner – nur um plötzlich das Tempo zu variieren oder das Spiel mit einem langen Diagonalball zu verlagern.

    Für Leverkusens Gegner war das ein Ärgernis. Für alle, die Fußball mögen, wenn er ansehnlich ist, war es ein Erlebnis. Alonso machte aus Leverkusen eine “Trainermannschaft”, ihr Fußball hatte Wiedererkennungswert. Anpassungen nahm er nur in Ausnahmefällen vor. Meist hieß der Gegner dann Bayern München.

    So war es auch vor einem Jahr, als die Bayern als Tabellenzweiter beim Spitzenreiter Leverkusen zu Gast waren. In diesem Spiel stellte Alonso überraschend auf Viererkette in der Abwehr um. Er entschied sich für vier gelernte Innenverteidiger. Auch diesmal verzichtete er auf einen zentralen Angreifer, dort spielte Amine Adli, eigentlich einer für den Flügel. Leverkusen hatte erneut nur 40 Prozent Ballbesitz, aber die Kontrolle über das Spiel – 3:0. Es war ein Triumph, der auch ein Meisterwerk war.

    “Genau das haben wir vorgehabt”

    In dieser Saison haben beide Klubs zweimal gegeneinander gespielt, zuletzt im Dezember im Achtelfinale des DFB-Pokals. Alonso entschied sich wieder für eine Viererkette mit vier Innenverteidigern, auf einen Mittelstürmer verzichtete er. Dort spielte Wirtz. Er ließ sich oft ins Mittelfeld fallen, um gegen Bayerns hochstehende Abwehr Räume zu schaffen für die schnellen Flügelspieler wie Jeremie Frimpong.

    Es lief die 17. Minute, als Jonathan Tah einen Pass über die Defensive der Bayern hinweg in den Lauf von Frimpong spielte. Manuel Neuer verließ sein Tor, aber traf nicht den Ball, sondern Frimpong. Es gab Rot für Neuer. Leverkusen spielte mehr als 70 Minuten in Überzahl und gewann 1:0.

    Später hat Tah der Sportschau ein Interview gegeben. Er sagte über die womöglich spielentscheidende Szene: “Genau das haben wir vorgehabt. Wir wollten, dass unsere Äußeren, in dem Fall war es Jerry Frimpong, immer wieder diese Läufe in die Tiefe machen. Wir wollten den Bayern nicht das Gefühl geben, sie könnten uns gut pressen.”

    In München sollten sie gewarnt sein

    Xabi Alonso mag ein Liebhaber des schönen Fußballs sein. Einer, der als Spieler auch deshalb zu den Bayern gewechselt ist, weil er von Guardiola, für den der schöne Fußball unverhandelbar war, lernen wollte. Vielleicht ist auch Alonso als Trainer ein Fußball-Idealist, aber ein pragmatischer Idealist. Für ihn ist der schöne Fußball nicht unverhandelbar.

    Als Guardiola 2016 München verließ und Ancelotti Trainer wurde, gab Alonso dem Portal “Goal” ein Interview. Ancelotti und er hatten bereits bei Real Madrid zusammengearbeitet. Alonso sagte, Ancelotti sei “klug genug, nicht nur einen Stil zu haben, er hat viele Stile“. In München sollten sie gewarnt sein. Alonso hat nicht nur bei Guardiola genau hingeschaut.



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  • Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext

    Borussia Dortmund jubelt erstmals unter Kovac! Coach spricht direkt Klartext



    Das tut gut! Borussia Dortmund konnte nach der großen Enttäuschung in der Bundesliga nun in der Champions League einen großen Befreiungsschlag landen. Im Playoff-Hinspiel gewann der BVB dank einer starken zweiten Halbzeit mit 3:0 bei Sporting Lissabon.Auch für Niko Kovac ist es ein großer Abend gewesen. Der Neu-Trainer feierte den ersten Sieg mit Borussia Dortmund. Für den Coach ist nach dem Spiel besonders eine Sache wichtig gewesen: Darüber wird sich auch Keeper Gregor Kobel freuen.Borussia Dortmund: Wichtiger Sieg in LissabonGelingt jetzt die Wende bei Borussia Dortmund? Die ersten 45 Minuten sahen gegen Sporting Lissabon gar nicht gut aus. Der BVB war zu passiv, zu harmlos und ließ zu viele Torschüsse zu. Dass es torlos in die Kabine ging, war die erste große Überraschung des Abends. Die Zweite folgte nach dem Seitenwechsel.Auch interessant: Borussia Dortmund: Leidenszeit vorbei! BVB-Star in Lissabon der gefeierte HeldDie Dortmunder wurden immer besser und souveräner. Serhou Guirassy erzielte per Kopf das 1:0 und bereitete wenig später den zweiten Treffer von Pascal Groß vor. Den Schlusspunkt setzte Karim Adeyemi in der Schlussphase mit dem 3:0-Endstand . Ein rundum perfekter Abend für den Revierklub.Cheftrainer Niko Kovac konnte nach der 1:2-Niederlage in der Bundesliga jetzt den ersten Sieg holen. Was dem Coach neben dem Erfolg besonders wichtig war: Endlich eine Partie ohne Gegentor beendet.Kovac freut sich über Sieg ohne Gegentor„Heute haben wir zu null gespielt, das freut mich vor allem für Gregor (Kobel, Anm. d. Red.). Er hat schon lange nicht mehr zu null gespielt. Das ist auch wichtig: Nicht nur das Spiel vorne zu entscheiden, sondern hinten auch die Null zu halten“, sagte der Coach von Borussia Dortmund nach dem Spiel am Mikrofon von Amazon Prime Video.Mehr Nachrichten für dich:Tatsächlich ist es schon eine Weile her, seitdem Kobel ohne Gegentor blieb. Am 27. November war es beim 3:0-Sieg in Zagreb der Fall gewesen. Das wird dem Schweizer Tormann sicherlich auch erleichtern, dass er sich zum einen auf seine Vordermänner, aber auch auf die Latte verlassen darf. Denn gegen Lissabon hatte der BVB mächtig Glück – wie so häufig in dieser Saison.



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  • Mit Bronze in der Bayernliga sichern sich Penzings…

    Mit Bronze in der Bayernliga sichern sich Penzings…


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    Eisstock-Damen-Team - FC Penzing
    Nach sechs Jahren wieder in der Bundesliga: Die Eisstockdamen des FC Penzing mit (von links) Marianne Geyer, Martina Lachmair sowie Maria und Verena Ruile haben sich mit Bronze in der Bayernliga den Aufstieg gesichert. © FCP

    Die Eisstockschützen des FC Penzing sind wieder doppelt erstklassig: Mit Platz 3 in der Bayernliga haben die Damen den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft. Damit folgen Verena und Maria Ruile sowie Martina Lachmair und Marianne Geyer den FCP-Herren, die schon seit Jahren im Oberhaus agieren.

    Penzing – Der Abschied aus der Eisstock-Bundesliga liegt mittlerweile sechs Jahre zurück; Corona, Ausfälle aufgrund von Krankheit oder Babypause ließen die Damen des FC Penzing bis zur Bezirksliga zurückfallen. Nun gelang ihnen aber der Durchmarsch zurück ins Oberhaus.

    Als Aufsteiger – letztes Jahr siegten die FCP-Damen souverän ohne Punktverlust in der Bezirksoberliga – war das große Ziel der Klassenerhalt der frisch reformierten Bayernliga. Vom ersten Spiel weg zeigte sich, dass das Feld mit 23 Mannschaften hart umkämpft war. Startete Penzing direkt mit einem Unentschieden gegen Hallbergmoos, folgte sogleich eine Niederlage gegen Kay. Das Auf und Ab nahm seinen Lauf mit abwechselnd Siegen gegen Unter-/Oberbrunn, Fridolfing, Eggstätt und Niederlagen gegen Landshut, Neutraubling und Zaundorf. Zum Abschluss des ersten Spieltags erreichten Penzings Damen mit einem Unentschieden gegen Gattering und zwei Siegen gegen Bärnzell und Berching geradeso ein ausgeglichenes Punkteverhältnis (12:12). Sie positionierten sich auf Liga-Rang 9.

    Für den Folgetag war klar: Ausruhen auf den Punkten ist nicht möglich, der Aufstieg war genauso nah wie der Abstieg. Doch diese Spannung ließ die FCP-Damen erst richtig loslegen. Zum Start des zweiten Bayernliga-Tages fuhren sie gleich drei deutliche Siege ein, gegen Rinchnach, Hohenfurch und Eppenschlag. Und schon lag man auf dem Aufstiegsplatz. Doch dann folgten drei weitere Niederlagen gegen Münchshofen, Taufkirchen und Konzell – wieder zurück im Ausgeglichenen Punkteverhältnis und mittendrin im Kampf gegen Abstieg.

    Der Plan geht auf

    Das Auf und Ab zehrte an den Nerven. „Wir wussten, dass ein ausgeglichenes Punkteverhältnis zum Klassenerhalt reicht, daher haben wir uns in den nächsten Spielen darauf konzentriert und versucht Ruhe zu bewahren“, berichtet Mannschaftsführerin Verena Ruile. Und dieser Plan ging auf: Mit Siegen gegen Irging-Simbach, Klessing und Bürgerholz Regen ging man in die Pause im vorletzten Spiel.

    „Mit Blick auf die Tabelle wurde klar, dass der Klassenerhalt sicher war, aber auch zur großen Überraschung, dass der Aufstieg noch möglich ist“, so Ruile. Gegen Schweinhütt (Platz 22) behielt das erfahrene Team aus Penzing zum Abschluss die Nerven und sicherte sich nicht nur den Aufstieg, sondern auch die Bronze­medaille. „Oberstes Ziel war immer nur der Klassenerhalt. Dass wir sogar eine Medaille mit nach Hause nehmen dürfen, ist ein unglaubliches Geschenk“, freut sich Ruile mit ihren Teamkolleginnen. Somit sind sowohl die Herren als auch die Damen des FC Penzing in der 1. Bundesliga im Eisstocksport – nur mit Eigengewächsen aus dem Verein sei das einmalig in Bayern.

    Die Wintersaison ist für die Penzinger fast abgeschlossen. Am kommenden Samstag findet noch die Rückrunde der 2. Herrenmannschaft in der Bezirksoberliga in Landsberg statt. Aktuell befinden sie sich mit dem 7. Platz von 22 auf einer erfolgversprechenden Position.



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  • Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum

    Borussia Dortmund: Kein weiter so mit Tullberg – jetzt ist klar warum



    Er wurde ins kalte Wasser geworfen, brachte die Wende und muss trotzdem wieder gehen. Nach drei Spielen ist für Mike Tullberg wieder Schluss bei den Profis von Borussia Dortmund. Überhaupt kein Problem, stellt der Interimstrainer klar. Und doch dürfte tief in ihm die Sehnsucht nach einer Fortsetzung dieses Märchens gebrannt haben.Borussia Dortmund aber zog seinen Plan durch, holte mit Niko Kovac eine externe Lösung und Tullberg geht zurück zu seiner U19. Bei der Vorstellung des neuen Trainers erklärt BVB-Boss Lars Ricken die Beweggründe für diese Entscheidung.Borussia Dortmund: Ricken erklärt Kovac-WahlSchon seit seinem Start lief es nicht rund, vier Pleiten in Folge zum Jahresstart kosteten Nuri Sahin schließlich nach nur sechs Monaten und 27 Pflichtspielen den Job, von dem er so lange geträumt hatte. Borussia Dortmund musste schnellstens zurück in die Spur. Während man sich mit Hochdruck auf die Trainersuche begab, übernahm Mike Tullberg übergangsweise die Profis.+++ Borussia Dortmund: Neue Sorgen! BVB schon wieder in Not +++Mit Erfolg. Bei seinem Debüt erkämpfte sich der BVB trotz langer Unterzahl den ersten Punkt des Jahres, es folgten Siege gegen Donezk (3:1) und Heidenheim (2:1). Auf Anhieb sorgte Tullberg nicht nur für sieben Punkte und die Wende, sondern landete auch in den Herzen der Fans. Mit Mut, Klartext und seiner hyper-emotionalen Art zündete er Spieler und Anhänger an.Ricken: BVB braucht erfahrenen ExternenViele wünschten sich, dass die Übergangs- zur Dauerlösung wird (hier die Reaktionen). Dortmunds Bosse aber hielten an ihrem Plan fest und holten mit Niko Kovac einen neuen Mann. Tullberg geht zurück zur U19. Gerne, wie er immer wieder betont. Warum aber entschied man sich trotz der Erfolge dafür?Lars Ricken erklärte bei Kovacs Vorstellung: „Schon nach dem Spiel in Bologna (nach dem Sahin gefeuert wurde, Anm. d. Red.) habe ich gesagt, dass in unserer jetzigen Situation ein externer Input extrem notwendig ist. Ein erfahrener Trainer von außen. Weil ich wirklich der tiefsten Überzeugung bin, dass Weiterentwicklung genau damit einhergeht. Ich glaube, dass wir da in Niko den richtigen Mann gefunden haben.“Auch spannend:Klar: Nach sechs BVB-Jahren ist Mike Tullberg kein Externer mehr, auch wenn er vorher nicht zum Profi-Zirkus gehörte. Und auch Erfahrung kann der Däne nur im Jugendbereich vorweisen. Ob Ricken mit seiner Überzeugung und Entscheidung recht behält, wird die nahe Zukunft zeigen. Sollte Niko Kovac keinen Erfolg haben, dürfte der Name Tullberg bei Borussia Dortmund jedenfalls schnell wieder fallen.



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  • Zeitplan & Preisschild: Frankfurts Idee mit Ekitiké

    Zeitplan & Preisschild: Frankfurts Idee mit Ekitiké


    Mittlerweile ist es bei Eintracht Frankfurt gelebte Tradition: Die Hessen scouten irgendwo in Europa einen Stürmer, der zwar gute Anlagen, den finalen Leistungssprung aber noch nicht geschafft hat. Dieser wird für kleines Geld unter Vertrag genommen, schießt im SGE-Trikot die Bundesliga kaputt und wird nach ein bis zwei Saisons mit riesigem Gewinn an einen europäischen Topklub oder zahlungskräftigen Premier League-Verein weitergereicht.

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    So geschehen bei Sébastien Haller (2019 für 50 Millionen Euro zu West Ham), Luka Jovic (2019 für 60 Millionen zu Real Madrid), Randal Kolo Muani (2023 für 95 Millionen zu Paris St. Germain) und erst kürzlich Omar Marmoush (für 80 Millionen zu Manchester City).

    Auf einer Stufe mit Marmoush

    Mit Hugo Ekitiké (22) steht bereits der nächste in der Reihe bei der Eintracht unter Vertrag – da sind sich alle Experten und auch der Klub selbst einig. „Wir sind mit Hugos Entwicklung sehr zufrieden. Er passt super zu uns und hat in einem Jahr große Fortschritte gemacht. Dazu weist er jetzt schon eine außergewöhnliche Scorer-Quote auf. Er hat das Potenzial, ein absoluter Top-Stürmer in Europa zu werden“, erklärte Markus Krösche der ‚Bild‘.

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    Laut der Boulevardzeitung hat der SGE-Sportvorstand das Ablöse-Preisschild des Franzosen auf 80 Millionen Euro festgelegt und den Angreifer damit auf eine Ebene mit Omar Marmoush gestellt – Tendenz eventuell steigend. Denn Ekitiké besitzt noch immer Steigerungspotenzial. „Er muss noch an seiner Zielstrebigkeit arbeiten, manchmal ist er zu verspielt. Auch gegen den Ball haben wir noch Themen. Aber da ist er auf einem guten Weg“, so Krösche.

    Klarer Plan der SGE

    In der laufenden Saison steht der U21-Nationalspieler wettbewerbsübergreifend bei 17 Toren und sechs Vorlagen in 31 Spielen. Nach dem Abgang von Marmoush wird seine Rolle nur noch wichtiger. Und bereits jetzt steht der 1,90 Meter große Mittelstürmer bei einigen Klubs auf dem Zettel.

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    Und Frankfurt hat erneut einen großen Gewinn vor Augen. Nachdem Ekitiké in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit als Leihspieler überzeugt hatte, zogen die Hessen im Sommer die Kaufoption und überwiesen lediglich 16,5 Millionen an Paris St. Germain.

    Der Kontrakt des Angreifers in Frankfurt läuft noch bis 2029. Laut ‚Bild‘ ist der Plan, dass er noch mindestens eine Saison bei den Adlern bleibt und frühestens im Sommer 2026 den nächsten Karriereschritt anderswo geht – und der Eintracht einen ordentlichen Transfergewinn beschert.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?

    Borussia Dortmund: Kovac-Ansage lässt Stars zittern! Wer landet auf der Bank?



    Was für ein Ausrufezeichen! Wochenlang krampfte und stolperte sich Borussia Dortmund durch seine Spiele, in Lissabon folgte der beeindruckende Befreiungsschlag. Nun soll endlich die Serie her, auf die alle schon so lange warten.Ein souveräner Sieg dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit – und erstmals seit 14 Spielen (!) wieder zu Null! Niko Kovac war voll des Lobes. Das Sonderlob für einen BVB-Star aber dürfte einige seiner Teamkollegen bei Borussia Dortmund jetzt zittern lassen.Borussia Dortmund: Wer landet auf der Bank?Viel gescholten, viele schwache Auftritte – Emre Can war beim BVB zum Gesicht der Krise geworden. Eine Positionsveränderung brachte Besserung. War er auf seinem angestammten Platz im defensiven Mittelfeld viel zu fehleranfällig, präsentierte er sich als Innenverteidiger deutlich gefestigter. Dort ist er zuletzt gesetzt, trotz der nominell starken Konkurrenz um Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Niklas Süle.+++ Borussia Dortmund: Trainer sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++Daran hat auch der jüngste Trainerwechsel nichts geändert. Im Gegenteil! Schon bei seiner Vorstellung garantierte Niko Kovac Emre Can das Kapitänsamt (hier mehr). Nach dem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gab es nun nicht nur „ein großes Kompliment an meine Jungs“, sondern auch ein Sonderlob samt Hammer-Ansage zu Can: „Emre spielt seit Wochen richtig gut auf dieser Position, hat es auch heute außerordentlich gut gemacht. Er ist aktuell der Spieler, der diese Position am besten bekleidet.“Emre Can als Innenverteidiger gesetztHeißt: An ihm führt aktuell kein Weg vorbei. Heißt auch: Von den drei Innenverteidigern, die alle das Selbstverständnis eines Stammspielers haben, landen zwei auf der Bank. Kovac stehen schwere Entscheidungen bevor. Nico Schlotterbeck war in Lissabon einmal mehr bärenstark, ist oft die defensive Lebensversicherung des BVB, hat aber auch immer wieder herbe Blackouts drin. Niklas Süle war schon in München Kovacs Lieblingsschüler, ist nun wieder fit. Waldemar Anton dagegen sucht in Dortmund weiter seine Stuttgarter Form und Stabilität.Auch spannend:Wer verteidigt neben Emre Can? Dass man sich bei Borussia Dortmund mal diese Frage stellt, hätte vor wenigen Monaten noch niemand gedacht. Für den BVB ein Segen: Der Kapitän hat seinen Platz gefunden und das Problem mit der zu dünn besetzten Innenverteidigung scheint sich auch von alleine erledigt zu haben.



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  • Ex-Bundesliga-Profi Dante verlängert in Nizza – Kann…

    Ex-Bundesliga-Profi Dante verlängert in Nizza – Kann…


    10. Saison beim OGC 

    Ex-Bundesliga-Profi Dante verlängert in Nizza – Kann viertältester Spieler der Ligue 1 werden

    ©IMAGO

    Dante wird, wenn alles gut läuft, auch im Alter von 42 noch für OGC Nizza auflaufen. Der 41-Jährige, der im Oktober Geburtstag hat, verlängerte seinen Vertrag beim Ligue-1-Klub erneut um ein Jahr bis 2026 und geht in seine zehnte Saison bei den Aiglons, wo er gerade seinen 300. Pflichtspieleinsatz verbuchte.

    Der frühere Bundesliga-Verteidiger, der bei Borussia Mönchengladbach 103 Spiele machte, beim FC Bayern München 133 und beim VfL Wolfsburg 33, könnte mit der neuen Vertragslaufzeit im Alters-Ranking der französischen Liga weiter klettern. Schon jetzt gehört Dante zu den sechs Spielern, die bei ihrem Einsatz älter als 41 waren. Mit einem Einsatz im Alter von 42 Jahren würde der Brasilianer auf Rang vier springen hinter Landsmann Hilton, der im Jahr 2021 als 43-Jähriger für Montpellier auflief (zu den jüngsten und ältesten Ligue-1-Spielern).

    Dante hatte seine europäische Fußballlaufbahn in Frankreich begonnen. Schon 2004 war er von Juventude aus Brasilien zum LOSC nach Lille gewechselt. Außer in Frankreich war er auch bei Charleroi und Lüttich in Belgien aktiv, bevor der Weg des späteren, 13-fachen Nationalspielers nach Deutschland führte. Dort zahlten die Gladbacher 2009 eine Ablöse von 2,5 Millionen Euro für Dante. Der FC Bayern musste 2012 schon 4,7 Mio. Euro hinblättern. Mit den Münchnern holte Dante den Champions-League-Titel, wurde viermal deutscher Meister und dreimal Pokalsieger. Für 4,5 Mio. Euro wechselte er 2015 nach Wolfsburg, von wo es nur ein Jahr später zum OGC zurück nach Frankreich ging.  



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  • Im Sommer winken 40 Millionen Euro



    ruhr24BVBStand: 13.02.2025, 21:52 UhrVon: Lukas RauerFreut sich auf die Klub-WM: BVB-Boss Lars Ricken. © Maximilian Koch/ImagoDer BVB ist einer von zwölf Vereinen, der sich anlässlich der Klub-WM 2025 über einen achtstelligen Geldbetrag freuen darf. Das sind die Hintergründe.Dortmund – Im Sommer können BVB-Fans die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft kostenlos sehen. Das Turnier findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli in den USA statt. Zwar wird es unter Fans und Vereinsverantwortlichen gleichermaßen kritisch beäugt – dessen ungeachtet scheint sich der Flug über den Großen Teich für Schwarz-Gelb immerhin finanziell zu lohnen.BVB in elitärem Kreis: Im Sommer gibt es mindestens 40 Millionen EuroDenn wie der kicker berichtet, bewegt sich die Antrittsprämie „in Richtung der 40 Millionen Euro“. Eine Summe in dieser Größenordnung streichen allerdings nur die europäischen Teams ein – immerhin zwölf der insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Den Finalisten der Klub-WM 2025 winke sogar ein dreistelliger Millionenbetrag.Mit Blick auf die Formkurve des Revierklubs scheint eine Finalteilnahme von Borussia Dortmund derzeit zugegebenermaßen unrealistisch, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen. Übrigens: Sollten die Borussen doch ins Finale einziehen, müssen BVB-Fans für die teuerste Karte 2.136 Euro zahlen.Das sind die BVB-Gegner bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025Selbst wenn vor der letzten Partie des Turniers Schluss ist, dürfte der BVB mehr als die 40 Millionen zum bloßen Antreten kassieren. Denn die BVB-Gegner in der Gruppe F bei der Klub-WM sind Fluminense aus Brasilien, Ulsan HD aus Südkorea und Mamelodi Sundowns aus Südafrika.Ein Ausscheiden in der Gruppenphase käme, mit Verlaub, einer Blamage gleich. Dementsprechend werden Westfalen alles daran setzen, die Antrittsprämie aufzustocken.Diese Teams nehmen neben dem BVB an der Klub-WM teil:Asien (vier Plätze): Al-Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate), Al-Hilal (Saudi-Arabien), Urawa Red Diamonds (Japan), Ulsan HD FC (Südkorea)Afrika (vier Plätze): Al-Ahly FC (Ägypten), Wydad Casblanca (Marokko), Esperance Tunis (Tunesien), Mamelodi Sundowns FC (Südafrika)Europa (zwölf Plätze): FC Bayern München, Borussia Dortmund (beide Deutschland), FC Chelsea, Manchester City (beide England), Real Madrid, Atlético Madrid (beide Spanien), Inter Mailand, Juventus Turin (beide Italien), Paris Saint-Germain (Frankreich), FC Porto, Benfica Lissabon (beide Portugal), Red Bull Salzburg (Österreich)Nord-/Mittelamerika und Karibik (fünf Plätze): CF Monterrey, CF Pachuca, Club León FC (alle Mexiko), Seattle Sounders, Inter Miami (beide USA)Ozeanien (ein Platz): Auckland City FC (Neuseeland)Südamerika (sechs Plätze): SE Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, Fluminense Rio de Janeiro, Botafogo Rio de Janeiro (alle Brasilien), CA River Plate und CA Boca Juniors (beide Argentinien)BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken, der sich auf die Klub-WM freut, sagte unmittelbar nach der Auslosung der Gegner: „Dass bei der FIFA Klub-WM die besten Mannschaften aller Kontinente und Konföderationen der vergangenen Jahre zusammenkommen, beweist unsere Gruppe vielleicht am besten: vier Teams, vier Kontinente.“



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