Borussia Dortmund geht als Favorit in sein Auswärtsspiel in Bochum. Doch eine Statistik macht dem VfL Mut.
Vermeintlich klare Vorzeichen am 22. Spieltag der Bundesliga. Auch wenn der VfL Bochum und Borussia Dortmund beide ihren Saisonzielen hinterherlaufen, ist die Favoritenrolle klar auf Seiten des BVB. Auch der historische Vergleich spricht für die Borussia. In insgesamt 84 Pflichtspielen gewann der BVB 38 Mal, in 20 Partien verließen die Bochumer den Platz als Sieger. 26 Mal wurden die Punkte geteilt. Seit sechs Spielen müssen die Bochumer bereits auf einen Dreier gegen den BVB warten (zwei Remis, vier Niederlagen). Das Hinspiel in dieser Saison verlief spektakulär, und zunächst sah es nach dem verpatzten Saisonstart am 5. Spieltag nach einem Überraschungssieg der Bochumer aus. Matus Bero (16.) und Dani de Wit (21.) sorgten für ein frühes 2:0, Serhou Guirassy verkürzte kurz vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel drehten die Borussen dann auf und gewannen durch Tore von Emre Can, Guirassy und Felix Nmecha mit 4:2. Die schlimmste Serie ist aber eine persönliche: VfL-Trainer Dieter Hecking hat seine letzten acht Spiele gegen den BVB mit Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg allesamt verloren. Zuletzt gelang einer Hecking-Mannschaft ein Sieg gegen Dortmund im Pokalfinale 2015 (3:1). Das sind erstmal wenig vielversprechende Zahlen aus VfL-Sicht. Doch eine Statistik macht vor der Partie an der Castroper Straße Mut. Hier zeigen sich die Bochumer oft als unangenehmer Gastgeber für den BVB und schickten die Gäste in 13 Begegnungen mit leeren Händen zurück nach Dortmund. Dem gegenüber stehen zehn Auswärtssiege der Borussia sowie 18 Unentschieden. Auch die vergangenen beiden Heimspiele des VfL endeten Remis (1:1). Der letzte Bochumer Erfolg gelang in Dortmund und hatte ebenfalls viel Spektakel auf dem Rasen zu bieten. Am 32. Spieltag der Saison 2021/22 gewann der VfL ein wildes Spiel beim BVB mit 4:3. Dreierpacker Erling Haaland (18./30./62.) hatte ein frühes 2:0 der Bochumer im Alleingang gedreht, in der Schlussphase glich zunächst Jürgen Locadia aus (81.), ehe Milos Pantovic den Auswärtssieg markierte (85.). Damit war der Klassenerhalt des VfL vorzeitig perfekt. Nun soll es im Derby gegen den BVB erneut wichtige Zähler für den Klassenerhalt geben. Anstoß im Vonovia-Ruhrstadion ist am Samstag (15. Februar) um 15.30 Uhr.
Michy Batshuayi erlebte in Gladbach ein höchst durchwachsenes Eintracht-Debüt, Trainer Dino Toppmöller attestierte ihm dennoch eine “ordentliche” Leistung. “Wir haben uns für Michy entschieden, weil wir wussten, dass uns Gladbach im hohen Pressing anlaufen wird”, erläuterte Toppmöller seine Entscheidung, den neuen Stürmer von Beginn an zu bringen. “Ich hätte mir gewünscht, dass wir mit ihm den einen oder anderen Ball besser festgemacht hätten, um eine bessere Kontrolle zu bekommen. Das haben wir nicht ganz so geschafft.” Batshuayis persönliche Bilanz: 57 Minuten Spielzeit, 18 Ballaktionen, kein Torschuss, eine Torschussvorlage. Torwart Kevin Trapp ist sich dennoch sicher, “dass er uns noch weiterhelfen wird”.
Der SC Freiburg reist am Wochenende zu einem echten Angstgegner. Zumindest lassen das die bisherigen Aufeinandertreffen in der Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und dem Sportclub erahnen. Lediglich eines von neun BL-Duellen konnten die Breisgauer gegen die Boys in Brown gewinnen. Nur gegen den BVB und Bayern hat der SCF somit eine niedrigere Siegquote vorzuweisen als gegen die Norddeutschen. Ob dieser historische H2h-Blickwinkel allerdings größeren Einfluss auf den St. Pauli vs. Freiburg Tipp vom Samstag haben wird, darf bezweifelt werden.
Inhaltsverzeichnis
Relevanter scheint eine Gegenüberstellung der jüngsten Ergebnisse, wenngleich die Vereine auch hier auf einem ähnlichen Niveau agieren. Der Aufsteiger von der Reeperbahn verbuchte in der Rückrunde sogar einen Zähler mehr als die Schuster-Elf und rangiert im Klassement seit Spieltag 18 damit auf einem beachtlichen vierten Platz. Die Wettanbieter mit deutscher Lizenz sehen deshalb zwischen St. Pauli und Freiburg eine Prognose auf den Triumph der Kiezkicker als durchaus möglich an.
St. Pauli – Freiburg Quoten | 3 Top-Tipps
Wettquoten Stand: 13.02.2025, 13:45
Freebets & Sportwetten Specials für St. Pauli vs. Freiburg
Nichtsdestotrotz werden vor dem Nord-Süd-Gipfel St. Pauli gegen Freiburg relativ ausgeglichene Quoten angeboten. Eine gewisse Balance kann in den Wettquoten zur Bundestagswahl 2025 indes nicht beobachtet werden. 96% beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass Friedrich Merz neuer Bundeskanzler wird. Notierungen zu den für den kommenden Sonntag angesetzten Neuwahlen in Deutschland sowie für alle Matches des 22. Spieltags in der Bundesliga findet ihr bei Interwetten. Neben der Ski-WM 2025 in Saalbach-Hinterglemm bietet Interwetten zudem von einen Neukundenbonus von bis zu 100 Euro an!
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St. Pauli vs. Freiburg Prognose KI
Dank vier Punkten aus den letzten beiden Heimspielen hat der FC St. Pauli die eigene Heimbilanz etwas aufpoliert. Grund genug für die Buchmacher, die Kiezkicker am Samstag sogar leicht zu favorisieren. Die künstliche Intelligenz hingegen ist anderer Auffassung. „BETSiE“, die Wettbasis-KI-Dame, hievt den Sport-Club in die Favoritenrolle und unterstreicht dies mit einer fast 40%-Siegwahrscheinlichkeit. Somit ist klar, dass die St. Pauli vs. Freiburg KI Prognose auf den Auswärtssieg abzielt, da die in der Spitze angebotene 3.00 Value beinhaltet.
KI Prognose St. Pauli vs. Freiburg:
Sieg Freiburg zu 3.00
Wettquoten Stand: 13.02.2024, 13:18
St. Pauli – Statistik & aktuelle Form
Nach 21 von 34 Spieltagen hat sich der FC St. Pauli eine wirklich gute Ausgangslage im Rennen um den Klassenerhalt in Deutschlands höchster Spielklasse erarbeitet. Die Kiezkicker haben 21 Punkte auf dem Konto und damit aktuell sieben Zähler mehr als der Rang-16. aus Heidenheim. Zwar wäre es zu diesem Zeitpunkt vermessen, von einem vorentscheidenden Schritt in Richtung Ligaverbleib zu sprechen, allerdings wirken die Hamburger im Vergleich zur direkten Konkurrenz im Tabellenkeller aktuell viel stabiler und konstanter.
Gibt es das nächste Unter-Match mit Pauli-Beteiligung?
Allein der Blick auf die Rückrundentabelle unterstreicht, dass Trainer Alexander Blessin an der Elbe tolle Arbeit leistet. Sieben Punkte sprangen an den jüngsten vier Spieltagen heraus. Nur Bayern, Leverkusen sowie der FC Augsburg haben im genannten Zeitraum noch bessere Ergebnisse liefert und das obwohl der Aufsteiger in der Vorwoche mit 0:2 in Leipzig unterlag.
Prunkstück des FC St. Pauli ist zweifelsfrei die herausragende Defensive, die sich im Ligavergleich mit nur 24 Gegentreffern lediglich der FCB-Abwehr beugen muss. In zehn Heimspielen hagelte es für das Blessin-Team ebenfalls erst elf Gegentore und damit die viertwenigsten aller 18 Bundesligisten. Zuletzt blieben die Kiezkicker sogar erstmals in zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen in dieser Saison ungeschlagen (1-1-0). Unter dem Strich hat aber bloß der 1. FC Heidenheim im eigenen Stadion schlechter gepunktet als der Tabellen-14. von der Reeperbahn. Exakt deshalb richtet sich meine St. Pauli vs. Freiburg Prognose eher in Richtung des Gästeteams.
Alternativ ist es aber eine rentable Option, auf Unter-Tore zu wetten. In sieben der letzten acht BL-Matches mit Pauli-Beteiligung fielen höchstens zwei Tore. Über die gesamte Saison hinweg gab es nur in sieben von 21 Begegnungen der Kiezkicker mehr als zwei Treffer zu bestaunen. Weil die Hausherren zudem bereits elf Mal ohne eigenen Treffer blieben, kann zwischen St. Pauli und Freiburg die Quote in Höhe von 1.68 auf Unter 2,5 Tore bei Bet-at-Home guten Gewissens auf den Wettschein gepackt werden. Der Bet-at-Home Gutschein im Februar 2025 darf auch gerne in Anspruch genommen werden.
Voraussichtliche Aufstellung von St. Pauli:
Verletzte und Gesperrte Spieler von St. Pauli:
Letzte Spiele von St. Pauli:
Freiburg – Statistik & aktuelle Form
Der SC Freiburg ist ein Phänomen. Während medial den überraschend guten Leistungen von Mainz 05, Werder Bremen oder Borussia Mönchengladbach viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, besinnen sich die Breisgauer Woche für Woche auf ihre Stärken und sind dadurch zuletzt wieder auf den sechsten Platz nach oben geklettert. Nach zwischenzeitlich drei Niederlagen in Folge gegen die Top-Teams aus Frankfurt, Stuttgart und Bayern bog der Sport-Club durch zwei knappe 1:0-Erfolge gegen Bochum und Heidenheim wieder auf die Siegerstraße ein.
Einmal mehr wurde deutlich, dass die Mannschaft von Trainer Julian Schuster vor allem gegen die Klubs, die im Klassement schlechter platziert sind, sehr konstant punktet und sich nur wenige Ausrutscher erlaubt. Die letzte und gleichzeitig eine Niederlage gegen ein Kellerkind in der laufenden Saison gab es im Hinspiel beim 0:3 zuhause gegen den FC St. Pauli. Rache- und Revanchegelüste sind am Samstagnachmittag also definitiv noch vorhanden.
Video: Gemeinsam ergründen Moderator Carsten Fuß und Tipp-Spezialist Marcel Niesner die Partien am Wochenende und geben anhand von Statistiken, News, Trends und Infos ihre persönlichen Ergebnistipps und Prognosen ab. (Quelle: YouTube / Wettbasis)
Freiburg mag die „kleinen“ Gegner
Ähnlich wie die Hausherren können auch die Schwarzwälder grundsätzlich auf eine gute Abwehr bauen. 36 Gegentore deuten zwar gewissermaßen auf das Gegenteil hin, allerdings muss auch hier konstatiert werden, dass es für den Sport-Club bereits viermal vier oder mehr Gegentore hagelte. In den Partien gegen Kontrahenten aus der unteren Tabellenhälfte sind die Defensivleistungen indes absolut brauchbar.
Mit dem Wissen, dass sich die Hausherren gegen massierte Verteidigungsreihen schwer tun, wird Julian Schuster seinen Schützlingen vermutlich einen eher vorsichtigen Matchplan mit an die Hand geben. Sollte dieser erfolgreich aufgehen und die Breisgauer ihre individuellen Qualitätsvorteile, speziell in der Offensive, auf den Platz bringen, liegt ein Auswärtserfolg auf jeden Fall im Bereich des Möglichen.
Weil die Gäste aber selbst erst neun Tore in der Fremde erzielen konnten, verbirgt sich vermutlich der Value auf dem Drei-Weg-Markt zwischen St. Pauli und Freiburg in den Quoten auf die Punkteteilung. Für das X wird eine 3.30 bei Merkur Bets offeriert. Mit der Merkur Bets Gratiswette könnt ihr diesen Ansatz sogar risikofrei anspielen.
Voraussichtliche Aufstellung von Freiburg:
Verletzte und Gesperrte Spieler von Freiburg:
Letzte Spiele von Freiburg:
Unser St. Pauli – Freiburg Tipp im Quotenvergleich 15.02.2025 – 1/X/2
Wettquoten Stand: 14.02.2025, 06:58
St. Pauli – Freiburg Direkter Vergleich / H2H-Bilanz
Schon in der Einleitung wurde erwähnt, dass der SC Freiburg für St. Pauli in der Bundesliga ein Lieblingsgegner ist. Mit fünf Siegen, drei Unentschieden und nur einer Niederlage führen die Kiezkicker den direkten Vergleich überraschend deutlich an. Sehr überraschend verlief zudem das Hinspiel im Europa-Park-Stadion, das mit 3:0 für die Hamburger endete. Es war am fünften Spieltag der erste Saisonsieg für den Aufsteiger aus dem Norden der Republik.
Statistik Highlights für St. Pauli gegen Freiburg
Wettbasis-Prognose & St. Pauli – Freiburg Tipp
Zwei durchaus formstarke Teams stehen sich am Samstagnachmittag am Millerntor gegenüber. Auf der einen Seite der FC St. Pauli, der in der Rückrunde bereits sieben Punkte aus vier Spielen verbuchte und sich in eine gute Ausgangsposition für den Ligaverbleib gebracht hat. Auf der anderen Seite die Freiburger, die zuletzt zweimal in Folge mit 1:0 gewannen und als aktuell Sechster große Ambitionen haben, ins internationale Geschäft zurückzukehren.
In 7 der letzten 8 Pauli-Matches fielen maximal 2 Tore
Die beiden Teams mit der schwächsten Großchancenverwertung treffen aufeinander
Freiburg kassierte erst 2 Pleiten gegen Mannschaften, die im Klassement schlechter platziert sind
Das Hinspiel ging mit 3:0 an den FC St. Pauli
Am Millerntor hat der Sport-Club in der Bundesliga noch nie gewonnen
Trotz der zuletzt guten Performances der Hausherren sehe ich Vorteile bei den Breisgauer, die sieben ihrer acht Saisonniederlagen gegen aktuelle CL-Teams oder Klubs aus der derzeitigen Top 4 des Klassements kassierte. Einzige Ausnahme bildete die 0:3-Niederlage im Hinspiel zuhause gegen die Boys in Brown. Genau dafür will sich das Schuster-Team nun revanchieren. Laut meinem St. Pauli vs. Freiburg Tipp auf das X2 & Unter 3.5 wird das auch in gewisser Weise gelingen. Die 1.85 spiele ich mit sechs Units und verweise auf das Beidfüßig-Video zur Bundesliga.
Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg St. Pauli / Unentschieden / Sieg Freiburg:
St. Pauli – Freiburg – Wettquoten * & weitere interessante Wetten im Überblick:
Über / Unter 2,5 Tore
Über 2,5 Tore: 2.15 @Bet365
Unter 2,5 Tore: 1.62 @Bet365
Beide Teams treffen JA: 1.87 @Bet365 NEIN: 1.87 @Bet365
Am Samstag (14 Uhr) greift der TV Hilpoltstein wieder ein in die Geschehnisse der 2. Tischtennis-Bundesliga. Zwei Wochen nach dem 6:3-Heimsieg gegen den 1. FC Köln reisen die Burgherren nach Homburg, wo das Spiel beim 1. FC Saarbrücken II ansteht.
1. FC Saarbrücken mit besten Möglichkeiten, TV Hilpoltstein mit starker Form
Der TV Hilpoltstein steht derzeit mit 14:6 Punkten auf Rang drei und könnte mit einem Sieg nach Punkten mit Tabellenführer TTC Jülich gleichziehen. Saarbrücken, aktuell Sechster, hat ebenfalls die Chance, mit einem Erfolg den Anschluss an das vordere Quartett herzustellen. Ein Spitzenspiel also, das genauso zum Stresstest für die Hilpoltsteiner wird. Rückblick: Mitte Dezember fand das Hinspiel statt, das der TV knapp gewann. Schnell lagen Alexander Flemming und Co. mit 5:0 vorne, doch dann kam Saarbrücken auf. Nichts für schwache Nerven! Solche aus Stahl bewies am Ende Matthias Danzer, der seinem Team einen 6:4-Erfolg sicherte. Hilpoltstein hatte die stark eingeschätzten Saarländer geschlagen, war Herbstmeister – und auf den Zetteln einiger Experten vorne, wenn es um die Meisterschaft ging.
Ausruhen kann sich der TV nicht. Saarbrücken verfügt über ein beeindruckendes Aufgebot. Mit den erfahrenen TTBL-Spielern Eduard Ionescu, Kun Shan und Cedric Meissner könnte das Team auf ein extrem starkes Spitzentrio zurückgreifen, auch wenn dieses bislang nur vereinzelt zum Einsatz kam. Der junge Rumäne Andrei Istrate und der chinesische Offensivspieler Lichen Wang bilden meist das vordere Paarkreuz und konnten mit einer Bilanz von 9:5 beziehungsweise 9:9 durchaus überzeugen. Hinzu kommen der türkische Nationalspieler Abdulla Yigenler und das saarländische Nachwuchstalent Mathias Hübgen, die für die Reservemannschaft auf Punktejagd gehen. Saarbrücken profitiert zudem vom seit Jahren etablierten Tischtennis-Leistungsstützpunkt in der Saar-Metropole, wo zahlreiche Top-Akteure unter professionellen Bedingungen ausgebildet werden.
Taiwanese Yan Jun Li soll erstmals TV-Trikot tragen
„Natürlich wollen wir das Erfolgserlebnis aus der Vorrunde wiederholen – und das können wir mit einer guten Leistung auch schaffen”, gibt sich TV-Kapitän Flemming optimistisch. Das Selbstvertrauen kommt angesichts der starken Form des Stammquartetts Petr Fedotov, Juan Perez, Matthias Danzer und Flemming nicht von ungefähr. Und Hilpoltstein hat sich ja auch noch verstärkt: Erstmals, so heißt es vom TV, wird der Taiwanese Yan Jun Li (Nummer 218 der Weltrangliste) das Trikot des TV Hilpoltstein tragen. Der talentierte Neuzugang wird in den kommenden Monaten im Tischtennis-Zentrum in Rosenheim trainieren und soll wertvolle Zweitliga-Erfahrung sammeln. TV-Abteilungsleiter Robert Nachtrab zeigt sich optimistisch: „Mit 14:6 Punkten können wir ohne großen Druck antreten, was uns zusätzliche Sicherheit gibt.“
Stuttgart (dpa) – Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. „Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung“, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt.
Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung.
Hoeneß nennt den Verlauf „ordentlich“
Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. „Der Verlauf ist ordentlich“, sagte Hoeneß nun.
Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können.
El Bilal Touré schuftet für sein Comeback beim VfB Stuttgart. (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)
Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.
Fußball-Bundesliga
Zagadou ist weiter entfernt von VfB-Comeback als Touré
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Der VfB Stuttgart wartet auf die Rückkehr der verletzten Spieler Dan-Axel Zagadou und El Bilal Touré. Trainer Sebastian Hoeneß gibt Auskunft über den aktuellen Stand.
Trainer Sebastian Hoeneß rechnet noch mit einem längeren Ausfall von Verletzungs-Pechvogel Dan-Axel Zagadou (25) beim VfB Stuttgart. “Es ist noch so ein Zeitraum, dass es keinen Sinn macht, was konkret zu sagen. Es war eine signifikante Knieverletzung”, sagte der 42 Jahre alte Coach des schwäbischen Fußball-Bundesligisten, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Wolfsburg antritt.
Die Karriere von Zagadou wird schon lange von Verletzungen geprägt. Auch seit er im September 2022 zum VfB kam, hat der Verteidiger enormes Verletzungspech. Seit Ende September fehlt der Abwehrspieler den Schwaben wegen der nächsten Knieverletzung.
Hoeneß nennt den Verlauf “ordentlich”
Wegen einer erneuten Außenbandverletzung hatte sich Zagadou operieren lassen. Er war gerade erst von einem Kreuzbandanriss und einer Außenbandverletzung genesen, die ihn über Monate zur Pause gezwungen hatte. “Der Verlauf ist ordentlich”, sagte Hoeneß nun.
Zagadou sei jedoch von der Rückkehr ins Mannschaftstraining weiter weg als El Bilal Touré. Der Stürmer mache nach seinem Mittelfußbruch gute Fortschritte, erklärte Hoeneß. Er stehe kurz davor, die Reha auf dem Platz fortsetzen zu können.
Mitte November hatte sich der Stürmer in einem Länderspiel mit Mali verletzt. Nun scheint es nicht ausgeschlossen, dass er für den VfB Stuttgart noch einmal auflaufen wird. Bis zum Saisonende ist er vom italienischen Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo ausgeliehen.
Wieder verloren. Auch unter Niko Kovac startet Borussia Dortmund mit einer Niederlage. Die fünfte in Folge gegen Stuttgart, die fünfte im noch jungen Jahr 2025. Und wieder fällt unter den Fans vor allem ein Name.Julian Brandt lieferte auch gegen Stuttgart keine überzeugende Leistung ab. Einmal mehr hatte er trotz seiner Rolle als Spielmacher kaum Einfluss auf das Offensivspiel von Borussia Dortmund. Eine Szene war symptomatisch für seine Leistung – und sorgt jetzt für Spott ohne Ende.Borussia Dortmund: Brandt in der KritikEr sollte das Gesicht des Vereins werden, der Star im Mittelfeld, Fanliebling, Anführer, Spielmacher. Das war der Plan der BVB-Bosse. Doch dieser Plan geht nicht vollends auf. Jahrelang stand Julian Brandt beispielhaft für die Wankelmütigkeit beim BVB. Gute und schlechte Leistungen wechselten sich ab. Doch zuletzt waren starke Auftritte immer seltener zu sehen.+++ Borussia Dortmund: TV-Beben! CL-Kracher gegen Sporting nicht im Fernsehen? +++Brandt präsentierte sich in dieser Saison in vielen Spielen nun wahrlich nicht in Top-Form, steht im folgenden Spiel aber wieder in der Startelf. Auch gegen Stuttgart (1:2) stand er wieder 90 Minuten auf dem Platz. Und wieder blieb er unsichtbar, hatte kaum Einfluss auf das Spiel.„Und er ärgert sich nicht mal“Er selbst brachte Dortmund nach dem 0:2 wieder ran, sein Tor ist aber eher in die Kategorie „Glückstreffer“ einzuordnen. Eine Hereingabe flutschte unberührt ins lange Eck. Davor und danach kam wenig bis nichts. Die letzte Szene der Partie wurde schließlich zum Symbolbild für seine persönliche Krise. Eine gute Chance bekam der BVB noch auf einen Punkt in Unterzahl. Julian Brandt schnappte sich den Ball und schoss den Freistoß vom Strafraumeck…vier Meter hoch ins Fangnetz der Südtribüne.Gefundenes Fressen für die Brandt-Kritiker im Netz:
„Für den Freistoß gehört Brandt nächste Woche auf die Bank.“
„90+7, 1:2-Rückstand, letzte Aktion und das macht unser Vize-Kapitän (!!) aus einem Freistoß.“
„Und er darf jedes Spiel starten und die Standards treten.“
„Und er ärgert sich nicht mal!“
„So eine Krücke hat er auch schon in der 1. Halbzeit geschossen. Wieso schießt der überhaupt Freistöße?“
Auch spannend:Für Julian Brandt wird es bei Borussia Dortmund immer enger. Im Sommer fällt eine Entscheidung über seine BVB-Zukunft, aktuell sammelt er auf dem Platz nur wenige Argumente für eine Vertragsverlängerung.
München (dpa) – Bundesliga-Rekordschiedsrichter Felix Brych möchte seine Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten an jüngere Referees weitergeben. Einen konkreten Plan für die Zeit nach der Laufbahn als Unparteiischer oder Überlegungen, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) erhalten zu bleiben, gebe es noch nicht. Das sagte der 49-Jährige in einer Medienrunde, wenige Tage nachdem er verkündet hatte, nach dieser Saison seine Karriere zu beenden.
„Mit Sicherheit werde ich mein Wissen weitergeben“, kündigte Brych an. „Ich habe mir in meinem Leben unglaublich viele Gedanken gemacht in dem Job. Ich habe alles einmal erlebt, in guten und schlechten Zeiten. Ich habe über 800 Profispiele gepfiffen. Da ist viel hängengeblieben.“
Brych in Kontakt mit DFB-Schiri-Chef Kircher
Das werde er der nächsten Schiedsrichtergeneration anbieten. Der Münchner sagte, dass er bereits „in gutem Austausch“ sei mit DFB-Schiedsrichterchef Knut Kircher. Dabei sei es bislang um seine letzten Monate als Aktiver gegangen. „Aber wir werden uns sicherlich nochmal treffen, um weitere Dinge zu besprechen“, kündigte Brych an. Zunächst wolle er sich voll auf die verbliebenen Aufgaben auf dem Platz konzentrieren, sagte er.
Brych ist mit mehr als 350 Partien Rekordhalter in der Bundesliga, seit 2004 pfeift er in der deutschen Eliteklasse. Er war zweimal Weltschiedsrichter des Jahres (2017, 2021) und sechsmal DFB-Schiedsrichter des Jahres (2013, 2015, 2016, 2018, 2021, 2023). „Ich habe alles erlebt, alles erreicht“, sagte er.
Sein Körper habe ihm unter anderem signalisiert, dass er aufhören solle. Brych hatte im November 2023 just bei seinem Rekordspiel einen Kreuzbandriss erlitten. Nach zehn Monaten Reha-Pause gab er das Comeback.
Felix Passlack kann beim Derby gegen Borussia Dortmund nicht mitspielen. Der rechte Schienenspieler des VfL Bochum laboriert an einer Augenverletzung.
Myron Boadu wird voraussichtlich zwei Spiele fehlen, Maximilian Wittek ist gegen Borussia Dortmund gesperrt – jetzt fällt auch noch Felix Passlack aus. Der rechte Schienenspieler des VfL Bochum, der am Dienstag noch dosiert mittrainieren konnte, hat sich beim Spiel in Kiel (2:2) eine leichte Augenverletzung zugezogen, die im Nachgang einen kleinen operativen Eingriff erforderlich machte. Dieser ist am Mittwoch erfolgreich vonstattengegangen. Ob Passlack noch länger ausfallt, ist noch offen. Damit fehlen Trainer Dieter Hecking ausgerechnet im hochemotionalen Derby gleich drei Stammkräfte. Wie Wittek, der immer in der Startelf stand, war auch Passlack stets gesetzt, verpasste zuletzt nur die Partie gegen Freiburg wegen einer Erkrankung. Der Ex-Dortmunder könnte von Cristian Gamboa ersetzt werden. Aber auch eine Viererkette mit Tim Oermann als Rechtsverteidiger, wie gegen den SC Freiburg, ist denkbar.
Zitat von UlmerBVB1986
Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von toothmylightZitat von UlmerBVB1986Zitat von RWD-B2Zitat von ZappaeskZitat von UlmerBVB1986Zitat von PaselackeWas waren das noch für Zeiten, als man noch über Jahre hinweg die fairste Mannschaft der Liga gestellt hat. Dass man jetzt auch noch die unfairste Mannschaft ist passt sehr gut ins Gesamtbild.Zwei rote Karten resultierten aus einer Notbremse, ist das die Definition von unfair? Klar motzt man auch mal mehr wenn es nicht läuft, aber das ist ja bei jedem Team so. Ist für die Medien jetzt auch ein gefundenes Fressen das der BVB da auf Platz 18 steht und die meisten Karten kassiert hat. Aber eigentlich wird am Ende der Saison sowas ausgerufen…@Zappaesk passt auch zu deinem Kommentar
Ja, eine Notbremse ist unfair, was sonst?Völlig richtig! In Gänze spiegeln auch diese Fairnesstabellen genau wieder, wie es sich in der Realität zutut.Ich bin selbst als Schiedsrichter im Amateuerbereich tätig, und weiß bei einem Blick auf diese Tabelle ziemlich genau, auf was man sich einzustellen hat. Klar kann man dadurch auch biased werden, aber im Großen und Ganzen spiegelt das schon das Verhalten auf dem Platz wieder.Ich finde übrigens die Argumentation von Seite 1 ganz stark, wo es heißt, seine “Emotionen” am Schiedsrichter auszulassen, sei ja nicht unsportlich. Ist für mich aber der Inbegriff von Unsportlichkeit.Fände andererseits die Überlegung mit der Anzahl an gesperrten Spielen als Indikator für Unfairness auch nicht schlecht. Wenn sich die gelben Karten nur auf wenige Spieler konzentrieren, dann ist man als Team wahrscheinlich fairer als wenn der halbe Kader bei vier oder neun gelben Karten steht. Auch für rote Karten wäre das ja spannend, ich schätze mal unser Darmstädter Nürnberger bekommt für seine Aktion am Wochenende sicher 6 Spiele, das fällt dann wiederum mehr ins Gewicht als drei Notbremsen, wovon aus einer Strafe ein Tor resultierte. Dann hat man aber auch das Problem, dass dich da ein Spieler ganz schön “reinreiten” kann, würde diese Tabelle irgendwas bedeutendes aussagen.Eine Notbremse ist in der Regel ein übliches halten oder normales Foul das als letzten Mann ausgeführt wird. Schlotterbeck hat gegen Bremen seinen Gegenspieler ungefair so lange gehalten, wie Guirassy gegen Frankfurt gehalten wurde in der viel dikutierten Szene. Emotionen sind okay, aber ich komme aus dem Handball (Spieler und SR) und da findest du kaum solche Geschichten. Am SR was auszulassen ist nicht in Ordnung, da bin ich völlig bei dir. Du greifst es doch genau richtig auf. In der Summe haben Can, Groß und Schlotterbeck soviele Spiele Sperre erhalten wie es bei Nürnberger wahrscheinlich der Fall sein wird, aber diese Foul ist für mich mal deutlich unfairer als die Summe der BVB Platzverweise. Wie schon geschrieben, diese “Tabelle” zum jetzigen Zeitpunkt zu bringen ist nichts anderes als Clickbaiting und die Fangruppen schön gegeneinander ausspielen. Lustig ist es doch vor allem deshalb, weil man unseren Spielern nicht nur einmal Mal in dieser Saison den Kampfgeist abgesprochen hat.Was ist das denn für eine bizarre Logik? Nur weil ihr die unfairste Mannschaft seid könnt ihr nicht ohne Kampfgeist spielen? Bedeutet das automatisch das man den meisten Kampfgeist zeigt? Kampfgeist hat 0,0 mit unfairness zu tunDann ersetze halt du exklusiv Kampfgeist mit körperlosem Spiel. Besser? Was soll daran bizarr sein? Man müsst schon im Detail anschauen für was und in welcher Situation die Spieler eine Karte bekommen haben. Wir verteidigen Höher als die letzten Jahre, sind in der Abwehr aufgrund vieler Umstände nicht in der Lage eingespielt zu sein, da ist es doch fast logisch das wir dann viele taktische Fouls und als letztes Mittel auch Notbremsen einsetzen müssen.Wenn alleine die Kartenanzahl bzw. die Gewichtung gelb, gelb-rot und rot ohne Berücksichtigung der Fouls zur Definition des unfairsten Teams herangezogen wird, dann ist es halt so. Die Frage ist halt nur, wie sinnvoll das ist. Beispiel hierfür ist die rote Karte von Herr Nürnberger die (in der Theorie zumindest da unterschiedlich Ligen) hier mit der roten Karte durch Notbremse von Schlotterbeck geleichgestellt ist. Das nenne ich bizzar.Ja aber dann ist doch was komplett anderes!? ihr werdet doch nicht für körperloses Spiel kritisiert sondern eben wegen Kampfgeist und das steht nicht im Kontrast zu dem Unfair sein. Wenn ich am WE wieder Guirassey abwehrverhalten gesehen habe. das ist halt 0 Kampfgeist und klar muss man öfter mal ne Notbremse ziehen wenn das verteidigen im team nicht funktioniert und keiner für den anderen den extra schritt macht.Da haben wir ein anderes verständnis von Fairness. Was du meinst brutalität. Aber taktische sind genau unfair wie die Blutgrätsche. Es ist kein faires verteidigen, dauernd zu halten, weil man es spielerisch und taktisch nicht lösen kann.Ich weiß nicht genau ob wir aneinander vorbeischreiben…Ich meine nicht brutalität, sondern unfaires Spiel. Und genau das meine ich doch auch. Du implizierst das wir in der Verteidigung keine andere Lösungen finden als zu halten oder eine ein Notbremse auszupacken. Daher mein Verweis, das man sich auch anschauen sollte, wofür man die Karten bekommen hat. Taktische Fouls sind für mich ein normales Mittel im Fußball und werden zurecht mit gelb bestraft. Das ist nicht fairer oder unfairer als ein anderes Foul für das es keine Karte gibt. Meiner Meinung nach, du kannst das gerne anders sehen.
Naja, ich finde schon, dass du da Wortklauberei betreibst. Natürlich gibt es in der Bewertung von Verstößen gegen die Regeln Abstufen, hinsichtlich der Art der Verfehlung, aber per Definition ist jeder Verstoß gegen die Regeln, die bewusst stattfindet, als unfair zu bezeichnen.Wenn man also gehäuft gegen die Regeln verstößt und das entsprechend geahndet wird, dann handelt man eben unfair, und man wird in Summe dann auch völlig zurecht als unfairste Mannschaft deklariert, wann man da in einer entsprechenden Ranglisten führend ist. Dass andere bei anderen Mannschaften Spieler u. U. Verfehlungen durch z. B. grobes Foulspiel hatten und das in der Wahrnehmung ja unfairer ist, kann man so sehen, aber wie will man das dann aber tabellarisch erfassen, dass es dir genehmer ist?Bin also zwar bei dir, dass ein grobes Foulspiel, welches potenziell gesundheitsgefährdend ist, als schlimmer einzuschätzen ist, als eine vergleichsweise harmlose “Notbremse”, aber beides ist letztendlich unfair und die persönliche Strafe identisch, wenngleich das Strafmaß sich dann nicht gleicht. Wenn ich der gegnerischen Mannschaft eine klare Torchance durch ein Foul nehme, durch eine bewusste Aktion, dann ist das per Definition ein unfairer Eingriff in das Spiel und in der Folge ist das, was schon seit jeher betrieben wird, eine Fairnesstabelle, durchaus ein Abbild für die Fairness einer Mannschaft. Dass das im Sport bewusst gemacht wird, also unfaire Aktionen dazu gehören, auch das ist so, aber nur weil etwas zum Sport dazu zu gehören scheint, macht es das ja nicht besser, sondern ist eher ein negatives Beispiel dafür, dass sich über die Zeit Unfairness breit gemacht hat, soweit, dass es zuweilen offenbar als normal betrachtet wird.Wenn man den Fußball mit anderen Sportarten vergleicht, schneidet man da im Vergleich nicht gerade gut ab, was Fairness und Respekt gegenüber dem Gegner oder den Schiedsrichtern betrifft. Sich dann hinzustellen, und zu versuchen, etwas positiver darzustellen, weil man ja zum Teil weniger unfair war, als andere, erscheint mir nicht der richtige Weg zu sein.Du verlierst dich doch nur in Relativierungen, weil dein Verein die Spitzenposition einnimmt. Wäre ein anderer Verein on top, würdest du dich nicht dafür einsetzen, das differenzierter zu betrachten.Man könnte das alles sicher in einen Kontext setzen, Statistiken wie eigene Fouls etc. mitberücksichtigen. Da ist der BVB sicher nicht die unfairste Mannschaft. Berücksichtigt man aber die Spielweisen, wie oft man mit und ohne Ball agieren muss, wie viele Zweikämpfe eine Mannschaft führt bzw. führen muss und stellt dann fest, dass der BVB, obwohl er trotz viel Ballbesitz dann offenbar so oft zu unfairen Mitteln greift bzw. greifen muss, dann zeigt das die vorhandenen Probleme noch mal deutlich in dieser Form auf.Die Frage, die ich mir stellen würde, wäre, warum ich, obwohl ich so oft den Ball habe, verhältnismäßig oft zu unfairen Mitteln greifen muss bzw. greife, denn es obliegt noch immer den Spielern selbst, wie sie agieren.