Autor: Stre

  • Siebert pfeift Topspiel zwischen Leverkusen und Bayern

    Siebert pfeift Topspiel zwischen Leverkusen und Bayern


    Leverkusen gegen Bayern

    Schiedsrichter für Bundesliga-Topspiel steht fest

    14.02.2025 – 07:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Daniel SiebertVergrößern des Bildes

    Schiedsrichter Daniel Siebert: Er pfeift das Topspiel am Wochenende. (Quelle: Darko Vojinovic/AP/dpa/dpa)

    Daniel Siebert wird das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern pfeifen. Der erfahrene Schiedsrichter leitete bereits 179 Bundesliga-Partien.

    Am Samstag kommt es in der Bundesliga zum absoluten Topspiel zwischen dem FC Bayern und dem amtierenden Deutschen Meister Bayer Leverkusen (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Gewinnen die Bayern können sie auf elf Punkte davonziehen. Es wäre schon eine kleine Vorentscheidung im Kampf um den Meistertitel.

    Inzwischen steht fest, welcher Schiedsrichter das Spitzenspiel leiten wird. Der DFB gab bekannt, dass Daniel Siebert das große Los gezogen hat.

    Er gehört zu den erfahrendsten Schiedsrichtern in Deutschland, das Topspiel wird das 180. Spiel in der Bundesliga sein. Bei Spielen des FC Bayern war er schon 35-mal im Einsatz, bei Leverkusen 26 mal.



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  • Champions League: BVB siegt deutlich gegen Sporting Lissabon

    Champions League: BVB siegt deutlich gegen Sporting Lissabon


    In Portugal gewinnt Borussia Dortmund das Play-off-Hinspiel der Champions League mit Vorsprung. Sie haben damit gute Chancen auf den Achtelfinaleinzug. Der Spielbericht

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    Borussia Dortmund gewinnt das Play-off-Hinspiel gegen Sporting Lissabon mit 3:0 und sichert sich eine gute Ausgangslage für das Achtelfinale der Champions League. Trainer Niko Kovač feiert seinen ersten Sieg mit der Mannschaft, die er defensiv aufgestellt hat und erstmals seit Ende November ohne Gegentor bleibt. Tore von Guirassy, Groß und Adeyemi sorgen für den verdienten Sieg.
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    Der Dortmunder Karim Adeyemi verlängert in der 82. Minute auf das 3:0 gegen Sporting Lissabon.
    © João Bravo/​Reuters

    Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0) Im Play-off-Hinspiel hat sich Borussia Dortmund eine komfortable Ausgangslage für das Erreichen des Achtelfinales in der Champions League erspielt. Der BVB gewann die Partie bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und kann sich so bereits im Rückspiel am Mittwoch das Weiterkommen sichern.
    Sporting trat ohne seinen angeschlagenen Topstürmer Viktor
    Gyökeres an, wirkte aber zunächst entschlossener. Doch der BVB ließ
    insgesamt wenig Chancen der Portugiesen zu. Nach der torlosen ersten Halbzeit brachte Serhou Guirassy die Dortmunder in Führung (60. Minute). Kurz darauf baute Pascal Groß den Vorsprung aus (68.), ehe auch Karim Adeyemi kurz vor dem Abpfiff ein Tor schoss (82.).
    Erster Sieg für Trainer Kovač Trainer Niko Kovač kann damit seinen ersten Sieg mit der Mannschaft feiern. Er war anstelle von Nuri Şahin engagiert worden, um die bislang so schwache Saison der Dortmunder noch zu retten. Dafür wählte er gegen Lissabon eine defensive Herangehensweise und wurde mit Erfolg belohnt: Erstmals seit Ende November blieb Dortmund ohne Gegentor. Der Sieg sei schon wichtig gewesen, sagte Groß bei Prime Video. “Nur Siege geben uns Selbstvertrauen. In der ersten Halbzeit hat man uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.”



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  • Wo FCK gegen Hannover 96 morgen live im TV und Stream läuft

    Wo FCK gegen Hannover 96 morgen live im TV und Stream läuft


    1. SÜDWEST24
    2. Sport
    3. 1. FC Kaiserslautern

    In der 2. Bundesliga empfängt der 1. FC Kaiserslautern am Samstag Hannover 96. So kannst Du das FCK-Heimspiel morgen live im TV und Stream verfolgen:

    Geht die Erfolgsserie des 1. FC Kaiserslautern in der 2. Fußball-Bundesliga weiter? Am Samstag (15. Februar) empfängt der FCK im Fritz-Walter-Stadion Hannover 96. Anstoß auf dem Betzenberg ist um 13 Uhr – SÜDWEST24 fasst die wichtigsten Infos zur TV-Übertragung der Partie zusammen.

    1. FC Kaiserslautern empfängt Hannover 96 – das ist die Ausgangslage

    Der 1. FC Kaiserslautern hat einen wahren Traumstart ins Jahr 2025 hingelegt. Das Team von Trainer Markus Anfang hat alle vier Rückrundenspiele gewonnen – zuletzt holte der FCK drei Punkte bei Hertha BSC. Mit diesem Rückenwind wollen die Roten Teufel jetzt auch Hannover 96 bezwingen. Die Niedersachsen zählen ebenfalls zum Kreis der Aufstiegskandidaten.

    Vor dem Spieltag hat Hannover fünf Punkte Rückstand auf den drittplatzierten FCK. Am Samstag kommt es im Fritz-Walter-Stadion zudem zum Wiedersehen mit Boris Tomiak, der im Winter von Kaiserslautern zu den 96ern gewechselt ist. Das Hinspiel in der Heinz von Heiden Arena entschied Hannover 96 mit 3:1 für sich.

    Luca Sirch befindet sich mit dem 1. FC Kaiserslautern auf Erfolgskurs.
    Luca Sirch befindet sich mit dem 1. FC Kaiserslautern auf Erfolgskurs. © Schmitt/PIX-Sportfotos

    1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 – die Infos im Überblick

    2. Bundesliga – 2024/25
    1. FC Kaiserslautern – Hannover 96
    Samstag, 15. Februar um 13 Uhr
    Fritz-Walter-Stadion
    Sky

    2. Liga live: Wo FCK gegen Hannover 96 im TV und Stream läuft

    Das Zweitliga-Spiel 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 wird am Samstag ausschließlich von „Sky“ im Pay-TV übertragen. Du kannst das FCK-Heimspiel entweder in der Konferenz („Sky Sport Bundesliga 1“) oder in der Einzelspielfunktion („Sky Sport Bundesliga 3“) live verfolgen.

    Kommentator ist Hannes Herrmann. Die Live-Berichterstattung zur 2. Bundesliga mit Moderator Hartmut von Kameke startet bereits um 12:30 Uhr. Einen Live-Stream finden Fans bei „Sky Go“ und „Wow“. Die ersten Highlights im Free-TV gibt es am Samstagabend in der „ARD-Sportschau“ und im „ZDF-Sportstudio“. (nwo)



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  • Die Probleme des BVB sitzen tief

    Die Probleme des BVB sitzen tief



    Die Sprache des Fußballs führt eine Art Eigenleben, immer wieder werden Begriffe adaptiert, eingeführt oder erfunden. Erst am vergangenen Wochenende hat Heidenheims Frank Schmidt den Terminus „Arbeitsniederlage“ gewählt, während in Dortmund nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart in zahlreichen Analysen ein anderes Wort strapaziert wurde.Ein Begriff, der zwar nicht ganz neu ist im Fußballumfeld, der aber nur selten im Mittelpunkt der Analysen steht: die „Entscheidungsfindung“, mit der sowohl der Dortmunder Verteidiger Waldemar Anton wie auch Sportdirektor Sebastian Kehl und Trainer Niko Kovac haderten. Die Erzählung der Dortmunder ging ungefähr so: Eigentlich sei das Spiel gut gewesen, nur ein paar kleine Fehlentscheidungen hätten zur Niederlage geführt.Darüber lässt sich streiten, eine „Arbeitsniederlage“ war das 1:2 der Dortmunder sicher nicht, was sich schon an den zurückgelegten Kilometern ablesen lässt. Die Spieler des SC Freiburg liefen 128 Kilometer, die Heidenheimer 124 Kilometer. Die Dortmunder Mannschaft kam am Samstag auf eine Laufstrecke von 110,1 Kilometern, genau wie der VfB.BVB ohne KontrolleDas waren – zumindest vor den Sonntagspartien – die mit großem Abstand geringsten Laufleistungen. „Da war nicht viel drinnen“, sagte der Stuttgarter Trainer Sebastian Hoeneß, der sein Team nach anstrengenden Wochen mit Champions League und DFB-Pokal dafür lobte, eine „passive Kontrolle“ über die Partie im Revier erlangt zu haben. Der BVB hatte gar keine Kontrolle.Dabei kamen die Dortmunder aus einer Woche ohne Pokalspiel. Es wäre naheliegend gewesen, die müden Stuttgarter mit Intensität und Leidenschaft zu bekämpfen, die Fans im Stadion zu entflammen für eine gewaltige Unterstützung. Dortmund zeigte ein paar ordentliche Spielzüge, eine gewisse Qualität ist vorhanden, doch eine Mehrheit des weiterhin zweitteuersten Kaders der Liga scheint immer noch zu glauben, technisch überlegen zu sein und Partien zuallererst mit der Kunst des Spiels gewinnen zu können. Oder allein auf die Wirkung eines neuen Trainers zu vertrauen. Das hat ja schon oft funktioniert.Dortmund erlitt eine Art „Arbeitsverweigerungsniederlage“, was besonders gut auf dem Weg zum 0:2 erkennbar war. Tief in der eigenen Hälfte verlor Serhou Guirassy den Ball. Statt jedoch anschließend beim Verteidigen zu helfen, joggte er mitten im gegnerischen Angriff zurück in seine Stürmerposition. Sekunden später schoss Jeff Chabot genau in dem von Guirassy freigegebenen Raum den zweiten Treffer für Stuttgart.Abermals unbefriedigendDer Hinweis auf Schwächen in der „Entscheidungsfindung“ ist nicht ganz falsch, aber auch ein Euphemismus, der eine riesengroße Enttäuschung überdecken soll: Am Ende der ersten Woche unter Niko Kovac steht nämlich die Erkenntnis, dass nichts besser geworden ist – im Gegenteil. Die Mannschaft agierte – so das Gesamtbild – abermals unbefriedigend. Etliche Profis spielten schlicht und einfach schwach: Karim Adeyemi wirkte wirr, Marcel Sabitzer war kaum sichtbar, Pascal Groß erschien träge, Julian Brandt gehemmt, Torwart Gregor Kobel im Spielaufbau fehlerhaft.Es mag verständlich sein, dass die Vereinsführung trotzdem versuchte, das Positive in den Vordergrund zu stellen. Sie hält an der ohnehin ziemlich verkümmerten Zuversicht fest. „Das Ergebnis war das Einzige, was nicht gut war, der Rest war in Ordnung“, behauptete Kovac: „Die Jungs haben heute alles gegeben, wir hätten nicht als Verlierer vom Platz gehen dürfen. Die Mannschaft hat einiges gut umgesetzt, mit dem Ball und gegen den Ball.“ In Wahrheit leistete sich Dortmund einen Rückschritt.Das erste Spiel des BVB unter dem neuen Trainer Niko Kovac glich einem Rückschritt.picture alliance / osnapixManche Beobachter beschreiben den Verlauf der Saison auf dem Spielfeld als größte BVB-Krise der vergangenen zehn, zwölf Jahre. In den drei Partien unter dem für seine Motivationskunst bekannten Mike Tullberg waren die Leistungen immerhin von Hingabe und Leidenschaft geprägt, unter Kovac erledigten die Profis wieder Dienst nach Vorschrift, wie in der Spätphase des im Januar entlassenen Nuri Sahin.Sebastian Kehl formulierte nach dem Spiel gegen Stuttgart vielsagend: „Das 1:2 zeigt, dass wir nichts geschenkt bekommen in dieser Saison.“ Diese Worte implizieren die Vorstellung, dass man in besseren Phasen Geschenke bekommt, also einen Lohn, ohne zuvor seriös und intensiv gearbeitet zu haben. Dieser Gedanke wirkt grundsätzlich wie Gift im Fußball.Kehl ist aber offenbar der Ansicht, dass der BVB mal wieder Geschenke verdient gehabt hätte. Er sah, dass sein Team „in vielen Phasen ein gutes Spiel“ gemacht habe. Offenbar ist er der Ansicht, dass bis auf kleine Details alles gut war: „Es hat in der letzten Entscheidung das Glück, vielleicht auch eine Klarheit, eine Zielstrebigkeit gefehlt.“ Das war eine bemerkenswerte Aussage, denn diese Beschreibung trifft nicht nur auf diese eine Partie zu. Glück mit Entscheidungen, Klarheit und Zielstrebigkeit fehlen beim BVB derzeit auf allen Ebenen.Sanierungsarbeiten auf der FührungsebeneZwei Tage vor der Partie hatte der Klub mit wenigen Worten bekannt gegeben, dass der Technische Direktor Sven Mislintat entlassen worden sei. Er ist so heftig mit Kehl verstritten, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Das war ein erster Schritt in einem Prozess, der parallel zu den Bemühungen von Niko Kovac läuft. Der neue Trainer muss die Mannschaft reparieren, während eine Stufe oberhalb Sanierungsarbeiten anderer Art notwendig sind.„Bekommen nichts geschenkt“: Sportdirektor Sebastian KehlReutersIm Raum stehen grundsätzliche Fragen zur Führung des Klubs, die der langjährige Chef Hans-Joachim Watzke gerne langsam an passende Nachfolger übergeben würde. Die Schwierigkeiten in diesem Prozess gehören zu den Ursachen für den Absturz in der Tabelle. Lars Ricken, der im vergangenen Sommer von Watzke in der Geschäftsführung die Verantwortung für den Sport übernommen hat, agiert erschreckend glücklos.Den jungen Assistenztrainer Nuri Sahin nach dem Rückzug von Edin Terzic zum Chefcoach zu befördern, muss rückblickend als Fehler betrachtet werden. Genau wie die über Monate aufrechterhaltene Behauptung, dass Impulse von außerhalb nicht nötig seien: „Wir sollten dagegenhalten, wenn die Leute sagen: Der BVB siecht in seinem eigenen Saft!“, hatte Watzke noch vor ein paar Wochen auf der Mitgliederversammlung gerufen. Dieser Gedanke sei „Bullshit“. Diese Woche verkündete Ricken bei der Vorstellung von Niko Kovac: „Wir brauchten den Input eines erfahrenen Trainers von außen.“„Herausforderung für Lars“Auch die Zusammensetzung des Kaders hat sich längst als unzureichend entpuppt; es fehlen Persönlichkeiten, die nicht nur in einem gut funktionierenden Umfeld glänzen können, sondern auch Verantwortung übernehmen, wenn es weniger gut läuft. Rickens Annahme, die seit langer Zeit zerstrittenen Mislintat und Kehl könnten zusammenarbeiten, ohne das Betriebsklima zu vergiften, stellte sich als Trugschluss heraus. Und dass Matthias Sammer mit seinen intimen Kenntnissen, die er als Berater der Geschäftsführung hat, TV-Experte bei Amazon sein darf, ist ebenfalls höchst unglücklich.Musste gehen: Sebastian Kehls Widersacher Sven MislintatdpaDie Lösung dieser Unwuchten bezeichnete Watzke während der vergangenen Woche auf dem Sportbusinesskongress Spobis als „Herausforderung für Lars“, der Sportgeschäftsführer habe „den Hut auf, er muss dafür sorgen, dass alle in die gleiche Richtung denken“. Inzwischen ist Mislintat weg, und Sammer lässt seine Tätigkeit am kommenden Dienstag, wenn der BVB in den Champions-League-Play-offs bei Sporting Lissabon spielt (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video), „aus privaten Gründen“ ruhen.Damit kommt er dem dringenden Wunsch der Dortmunder Klubführung nach, womöglich auch einem Dekret. Dauerhafte Lösungen fehlen aber weiterhin genau wie eine Instanz, die Souveränität und Zuversicht ausstrahlt.Ricken wirkt unsouverän, und Kehl wird nicht nur von Watzke sehr kritisch gesehen. Vom 1. Januar bis zum 3. Februar waren Spielerwechsel möglich, erst am letzten Tag dieser Phase konnten die Dortmunder zwei recht teure Leihgeschäfte für den Rest der Saison bekannt geben: Der Linksverteidiger Daniel Svensson kam vom FC Nordsjaelland, außerdem wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea geliehen, jeweils mit Kaufoption.Sorgenfalten bei den BVB-Bossen: Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer (von links)FiroSvensson durfte am Samstag ein paar Minuten spielen, Chukwuemeka fehlte, weil er im Training einen Schlag auf ein Knie bekommen hatte. Dass diese beiden jungen Profis den labilen Charakter dieser Mannschaft entscheidend ändern, ist kaum zu erwarten. Ein Ersatz für den verkauften Donyell Malen wurde nicht unter Vertrag genommen.Erste Schritte einer NeuausrichtungWohl auch vor dem Hintergrund dieses Eindrucks hat Watzke in der vergangenen Woche verkündet, dass der BVB mit Blick auf seine Geschäftszahlen vorerst nicht auf die Einnahmen aus der Champions League angewiesen sei. „Das hält der BVB auch zwei Jahre aus“, sagte er, „verglichen mit dem, was der BVB schon alles ausgehalten hat, ist das wirtschaftlich nicht vernachlässigenswert, das wäre zu viel gesagt, aber: Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach.“Ein paar Tage vorher war Watzke „als Privatmann“ beim CDU-Parteitag, wo er auf der Bühne in einer vom Generalsekretär Carsten Linnemann moderierten Talkrunde den umstrittenen Umgang seines alten Freundes Friedrich Merz mit der AfD verteidigte. Beim Deutschen Fußball-Bund, bei der Europäischen Fußball-Union UEFA, wenn TV-Gelder akquiriert und verteilt werden, dort, wo die Macht sitzt, war der Sauerländer zuletzt eindeutig erfolgreicher als dort, wo es nach Schweiß und Erde riecht.Sammers vorübergehender Rückzug von der Fernsehbühne und die Trennung von Mislintat sind wohl nur erste Schritte auf dem Weg zu einer Neuausrichtung. Denn es ist kaum vorstellbar, dass Watzke sich wirklich zurückzieht und Ricken gemeinsam mit Kehl in der Verantwortung für den Sport eine neue Erfolgsära einleiten. Dazu ist das Duo schon zu beschädigt. Wenn ihnen keine überraschende Entwicklung gelingt, dann taugen die beiden nicht dauerhaft für die Rolle der Hauptrepräsentanten eines derart großen Fußballklubs, in dem sie zugleich konstruktiv nach innen wirken und die richtigen Entscheidungen für den Sport treffen müssen.Es gibt Kräfte im Klub, die den Wunsch hinterlegt haben, dass Watzke vielleicht doch länger in der Geschäftsführung bleibt, sich nicht zum Jahresende zurückzieht. Wer weiß, wie gerne der Patron Verantwortung übernimmt und Macht ausübt, der kann sich gut vorstellen, dass es so kommt. In jedem Fall wird Borussia Dortmund gerade in einem Prozess zermürbt, der vielen Unternehmen Probleme bereitet: Es gelingt nach Jahren voller Erfolge unter einem sehr starken Chef nicht, geeignete jüngere Leute für die entscheidenden Positionen zu finden.Der BVB, der mit dem langjährigen Sportdirektor Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke zum zweitgrößten und zweiterfolgreichsten Fußballunternehmen Deutschlands aufstieg, bemüht sich um eine Fortsetzung. Es gelingt bislang nicht, weil Persönlichkeiten fehlen, die den Herausforderungen gewachsen sind.Zur Erklärung erzählt Watzke ganz gerne, dass es solche Probleme beim FC Bayern auch gab, als dort beispielsweise Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic scheiterten. Aber in den Münchner Gremien arbeiteten Männer mit viel Fachkompetenz an der Bewältigung der Neuausrichtung mit. Leute wie Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Herbert Hainer oder Jan-Christian Dreesen.Beim BVB hängt fast alles an Watzke, der sich damit rühmen kann, den Klub sehr groß gemacht zu haben. Und der fürchten muss, irgendwann auch für einen Schrumpfungsprozess verantwortlich gemacht zu werden.



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  • Hertha BSC | Endspiel? Cristian Fiél spricht Klartext

    Hertha BSC | Endspiel? Cristian Fiél spricht Klartext


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    Hertha BSC | Endspiel? Cristian Fiél spricht Klartext

    2. Bundesliga

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  • Borussia Dortmund: Entscheidung um Klub-WM gefallen! Drastische Folgen

    Borussia Dortmund: Entscheidung um Klub-WM gefallen! Drastische Folgen



    Bis zur Klub-WM ist es noch einige Monate hin. Und bevor Borussia Dortmund dieses Turnier gewissenhaft angehen kann, muss der Rest der Bundesliga-Saison vernünftig verlaufen. Doch schon jetzt laufen die Planungen für den Übersee-Trip auf Hochtouren.Gegner und Spielorte stehen für die drei Partien der Vorrunde bereits fest. Jetzt geht es darum, zu planen, wo sich Borussia Dortmund niederlässt. Eine Entscheidung dazu ist nun gefallen. Für die BVB-Profis bedeutet das weite Anreisen.Borussia Dortmund legt in Florida anDas neue Prestige-Turnier der FIFA startet am 14. Juni – und damit knapp einen Monat nach dem letzten Bundesliga-Spieltag. So richtig weiß noch keiner, ob es eher Saisonabschluss oder Auftakt in eine lange Vorbereitung für die neue Spielzeit ist. Bei idealem Turnierverlauf bleibt der BVB bis zum Finale am 13. Juli im Amerika.+++ BVB macht Coup perfekt – bei den Fans kommen gleich böse Erinnerung hoch +++Einnisten werden sich die Schwarzgelben für die Zeit des Turniers jedenfalls an der Ostküste. Das bestätigte Carsten Cramer auf der Spobis gegenüber der „WAZ„. „Unser Basecamp werden wir in Florida beziehen“, sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Nach Informationen der Zeitung soll das Basecamp in Fort Lauderdale nördlich von Miami sein.Stundenlange AnreisenDamit steht aber auch fest: Auf die Stars des BVB warten zu den Gruppenspielen stundenlange Anreisen. Seine erste Partie bestreitet der amtierende Champions-League-Finalist gegen Fluminense FC im MetLife-Stadion in New York. Flugzeit knappe drei Stunden.Mehr von uns liest du hier:Nur bedingt besser sieht es bei den anderen beiden Spielen gegen Mamelodi Sundowns FC und Ulsan HD aus. Die Partien finden jeweils im TQL-Stadion in Cincinnati statt. Hier fliegt man ca. 2 1/2 Stunden hin.Borussia Dortmund: Was passiert im Achtelfinale?Angesichts der Gegner darf man davon ausgehen, dass der BVB es in die K.-o.-Runde schaffen sollte. Dieses würde entweder in Charlotte (zwei Stunden Flugzeit) oder Atlanta (ebenfalls knapp zwei Stunden Flugzeit) stattfinden.Was Carsten Cramer ansonsten zur Klub-WM zu sagen hat und welchen Spagat Borussia Dortmund zwischen Turnier und PR-Reise geht, liest du bei der „WAZ“.



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  • Innenverteidiger vor Abschied im Sommer?

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    FC Schalke 04: Innenverteidiger vor Abschied im Sommer?

    2. Bundesliga

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  • BVB-Profi begeistert Niko Kovac: „Fantastisch“



    ruhr24BVBStand: 14.02.2025, 06:50 UhrVon: Malte HupachWar nach einem 3:0-Sieg über Sporting Lissabon gut drauf: BVB-Trainer Niko Kovac. © Thomas Haesler/Kirchner-MediaDer BVB freut sich über einen deutlichen Sieg gegen Sporting Lissabon. Trainer Niko Kovac hob anschließend zwei Spieler hervor.Dortmund – Der BVB hat am Dienstag (11. Februar) im Play-off-Hinspiel der Champions League mit 3:0 bei Sporting Lissabon gewonnen. Die Westfalen legten in Halbzeit zwei mächtig zu und stehen dank der Treffer von Serhou Guirassy (60. Spielminute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) mit einem Bein im Achtelfinale.BVB-Profi begeistert Niko Kovac: „Fantastisch“Ein Extra-Lob von BVB-Trainer Niko Kovac bekamen nach der Partie aber zwei Spieler, die weniger verantwortlich dafür sind, Tore zu schießen. Der 53-Jährige hob Kapitän Emre Can und Neuzugang Daniel Svensson hervor. Can spiele seit mehreren Wochen auf der Position des Innenverteidigers, „und richtig gut“, sagte Kovac. „Heute hat er es gegen beide Stürmer – und das sind schon zwei gute Kanten, muss man ja sagen – außerordentlich gut gemacht. Wenn er so weiterspielt, und davon bin ich überzeugt, ist er mit Sicherheit derjenige, der diese Position im Moment am besten bekleidet.“Kovac schob nach, dass er auch noch „den kleinen, jungen Daniel Svensson hervorheben will, der heute sein erstes Spiel gemacht hat“ in der Champions League. „Ein richtig gutes Spiel“, bilanzierte Kovac. „Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, lange Winterpause, und dass er dann so ein Spiel abliefert, muss auch mal erwähnt werden. Fantastisch!“BVB-Scouts bekommen Lob von Niko Kovac für Linksverteidiger Daniel Svensson Svensson (23) stieß Ende Januar auf Leihbasis vom FC Nordsjaelland zu Borussia Dortmund. Die Westfalen sicherten sich eine Kaufoption für den Sommer 2025. Der Linksverteidiger zeige, dass der BVB im Scouting „richtig gut gearbeitet“ und einen Top-Spieler entdeckt habe, sagte Kovac weiter.



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  • FC Bayern erreicht epochale Marke



    tzSportFC BayernStand: 13.02.2025, 04:59 UhrVon: Daniel MichelDruckenTeilenBorussia Dortmund holte 2011 und 2012 die deutsche Meisterschaft. Seitdem lässt der FC Bayern seinen Rivalen in der Bundesliga deutlich hinter sich. München – Der FC Bayern besiegte am 21. Spieltag der Bundesliga Werder Bremen souverän mit 3:0. Borussia Dortmund hingegen, das mit dem ehemaligen Bayern-Trainer Niko Kovač die Aufholjagd auf die Champions-League-Plätze starten wollte, unterlag zu Hause mit 1:2 gegen den VfB Stuttgart.FC Bayern besitzt 25 Punkte Vorsprung auf BVBSo führt der FC Bayern die Tabelle der Bundesliga mit 54 Punkten an, während Dortmund mit 29 Punkten auf dem elften Platz steht. Die Schwarzgelben, die sich in Deutschland als „zweite Kraft“ im Fußball sehen, liegen somit bereits satte 25 Punkte hinter den Münchnern.BVB wurde 2011 und 2012 deutscher MeisterSeit der BVB 2011 und 2012 überraschend die deutsche Meisterschaft gewann, hat der Verein gegenüber dem FC Bayern deutlich an Boden verloren. Ab der Saison 2012/13 starteten die Münchner eine Serie von elf Meisterschaften in Folge. In der letzten Saison konnte Bayer 04 Leverkusen die Schwäche des Rekordmeisters nutzen und die Titelserie durchbrechen.Harry Kane und der FC Bayern sind Borussia Dortmund in der Bundesliga weit voraus. © IMAGO/RevierfotoIn der Vergangenheit wollte Dortmund immer dann zur Stelle sein, wenn der FC Bayern schwächelte. Seit 2013 gelang es dem BVB jedoch nur zweimal, das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss spannend zu halten. In der Saison 2018/19 retteten die Münchner ihren Vorsprung von zwei Punkten am letzten Spieltag, und 2023/24 sicherten sie sich den Titel erst in den Schlussminuten dank des besseren Torverhältnisses.FC Bayern hat über 200 Punkte mehr geholt!Betrachtet man die Punktetabelle von der Saison 2012/13 an bis zum 21. Spieltag der laufenden Spielzeit, so hat der FC Bayern in diesem Zeitraum beeindruckende 205 Punkte mehr als der BVB gesammelt. Das entspricht durchschnittlich rund 16 Punkte Vorsprung pro Saison! Oder anders berechnet: Der FC Bayern holt im Vergleich zu Borussia Dortmund pro Saison fünf Siege und ein Unentschieden mehr.Löst Leverkusen Dortmund ab?Mit Blick auf diese Rivalität stellt sich die Frage, ob bald eine andere Mannschaft den schwächelnden BVB als „zweite Kraft“ im deutschen Fußball ablöst. Könnte Bayer 04 Leverkusen, RB Leipzig oder Eintracht Frankfurt diese Rolle übernehmen? Leverkusen hat jedenfalls mit dem Double-Gewinn 2024 ein Statement gesetzt.



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  • Verwirrung um Musiala-Deal des FC Bayern

    Verwirrung um Musiala-Deal des FC Bayern


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    Verwirrung um Musiala-Deal des FC Bayern

    Bundesliga

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