Wer zeigt das Spiel des 18. Spieltages der ÖFB-Bundesliga zwischen RB Salzburg und der WSG Tirol am Samstag um 17 Uhr live? SPOX hat alle Infos!
Am heutigen Samstag steht der 18. Spieltag der österreichischen Bundesliga an. Im zweiten Spiel des Tages trifft der RB Salzburg um 17 Uhr vor heimischer Kulisse auf die WSG Tirol. Der Serienmeister will weitere Punkte sammeln, um die bisher durchwachsene Saison doch noch zu retten. Diesbezüglich ist ein Erfolg gegen den Abstiegsaspiranten aus Tirol Pflicht. Der Tabellenneunte ist indes gewillt, einen Auswärtssieg einzufahren, um den Abstiegsrängen doch noch zu entkommen.
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Gegen einen Fußball-Profi des Bundesligisten FC Augsburg laufen Ermittlungen. Der Spieler musste bereits zwei Nächte in U-Haft verbringen.
Augsburg – Ein Spieler des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg steht im Fokus von Ermittlungen. Sowohl der Verein als auch die Staatsanwaltschaft Augsburg bestätigten dies. Es handelt sich demnach um einen Fall „mit sexuellem Hintergrund“, so die Behörde.
Ermittlungen gegen Fußball-Profi des FC Augsburg – „Sexueller Hintergrund“
Der bestehende Haftbefehl wurde „durch das Amtsgericht Augsburg außer Vollzug gesetzt“. Wie sportbild.de berichtete, musste der Spieler zuvor bereits zwei Nächte in Untersuchungshaft verbringen. Der Verein unterstrich, „dass für den Spieler die Unschuldsvermutung gilt“.
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FC Augsburg äußert sich nicht weiter – Ermittlungen laufen
Weiterhin erklärte der Erstligist: „Da es sich um ein laufendes Verfahren im privaten Umfeld des Spielers handelt, bitten wir um Verständnis, dass sich der FCA nicht weiter äußern kann und darf. Auch die Nennung des Namens des Spielers ist dem FCA aus rechtlichen Gründen nicht gestattet.“
Auf seiner Website schrieb der Verein, der den nächsten Bundesliga-Spieltag am Freitag, 14. Februar, gegen Red Bull Leipzig eröffnet: „Der FC Augsburg ist darüber informiert worden, dass gegenwärtig ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen einen Spieler des FCA läuft.“ Zudem nehme der Spieler derzeit nicht mehr am offiziellen Trainings- und Spielbetrieb teil.
Die laufenden Ermittlungen werden mit der Zeit zeigen, ob die gegen den Fußballprofi bestehenden Vorwürfe der Wahrheit entsprechen. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. (fhz)
Borussia Dortmund gastiert zum Derby in der Bundesliga beim VfL Bochum. Trainer Niko Kovač muss in der Abwehr puzzeln. Die BVB-Aufstellung.
Dortmund – Zum Abschluss seiner ersten englischen Woche als Trainer bei Borussia Dortmund gastiert Niko Kovač am Samstag in der Bundesliga beim VfL Bochum (15.30 Uhr, alle TV-Infos). Der BVB steht unter Zugzwang, wenn er sich von Rang elf noch auf die Europapokalränge verbessern will. Beim Schlusslicht ist jeder Punktverlust verboten.
Rückenwind will Dortmund aus dem überraschend deutlichen 3:0-Sieg bei Sporting in der Playoff-Runde der Champions League mitnehmen. Zumindest personell ist das aber nicht ohne Weiteres möglich. Nach seiner unbeherrscht emotionalen Reaktion im Spiel gegen den VfB Stuttgart (1:2) ist Julian Ryerson gesperrt. Dadurch ergibt sich für Kovač ein Abwehrpuzzle.
Ein Dortmund-Neuzugang fällt erneut aus
„Wir müssen schauen, wie wir das in Bezug auf die Sperre von Julian regeln“, ließ sich der Kroate in der Pressekonferenz am Freitag nicht in die Karten schauen. Der BVB muss dabei neben Ryerson auch auf den anderen etatmäßigen Stamm-Außenverteidiger verzichten. Wider Erwarten fällt Ramy Bensebaini weiter aus.
„Ramy steht nicht zur Verfügung. Die Verhärtung ist auf dem Weg der Besserung, aber nicht so, dass er ein Bundesliga-Spiel bestreiten kann“, sagte Kovač. Anstelle des Algeriers dürfte damit erneut Daniel Svensson beginnen, nachdem dem Winter-Neuzugang in der Champions League ein beachtliches Doppel-Debüt gelungen war. Der andere Winter-Neuling, Carney Chukwuemeka, ist nach einer kurzen Premiere wegen anhaltender Kniebeschwerden für den Samstag erneut kein Thema.
BVB-Trainer Kovač muss Yan Couto noch besser „scannen“
Die große Frage lautet, wie der Ausfall von Ryerson kompensiert werden soll. Auf dem Papier steht mit Yan Couto ein Ersatz bereit, der Brasilianer spielte aber noch keine Sekunde unter Kovač – und insgesamt nur zehn Minuten, seit Nuri Şahin als Trainer beurlaubt wurde.
„Die Spieler, die seit Jahren in der Bundesliga spielen, kennen wir alle. Yan ist erst vor kurzem hergekommen, da brauche ich noch ein bisschen Zeit um ihn zu scannen. Er ist sicherlich eine Alternative hinten rechts, wobei er schon eher ein Wing-Back als ein Full-Back ist“, sprach der Trainer am Freitag im besten Fußball-‚Denglisch‘ über Couto.
Als Wing-Back wird der Flügelspieler in einem System mit Dreier- bzw. Fünferkette bezeichnet, wohingegen Außenverteidiger der Viererkette in Englisch als Full-Backs firmieren.
BVB in Dreier- oder Viererkette? „Diese Mannschaft kann alles“
Schon seit seinem Amtsantritt gibt es in Dortmund Spekulationen, dass Kovač eine Umstellung auf die Dreierkette planen könnte. „Diese Mannschaft kann alles. Es geht um die Prinzipien, was wir mit und gegen den Ball wollen. Das ist heutzutage fließend, deswegen möchte ich mich da nicht auf ein System festlegen“, erklärte der Ex-Profi vor dem Auswärtsspiel in Bochum.
Mit einer Dreierkette ließe sich das Problem des Ausfalls von Ryerson kaschieren, zumal mit Waldemar Anton und Niklas Süle zwei Innenverteidiger von Format hinter dem aktuell gesetzten Duo aus Emre Can und Nico Schlotterbeck bereitstehen. Mit Anton, Can und Süle haben aber auch drei der vier schon reichlich Erfahrung auf der rechten Seite und könnten den Vorzug vor Couto erhalten, wenn es bei der Viererkette bleiben soll und Kovač den Fokus auf die Defensive legen will.
Die voraussichtliche Aufstellung des BVB gegen Bochum
Entscheidet sich Kovač für eine Viererkette, würde wohl Marcel Sabitzer für Süle oder Couto in die Elf rücken. Weitere Änderungen sind nach der starken zweiten Hälfte in Lissabon eher unwahrscheinlich. Für große Rotationen ist der BVB in seiner aktuellen Situation zu instabil. Deshalb ist auch schwer vorstellbar, dass Pascal Groß aus dem Zentrum genommen wird, hinten rechts verteidigt und im Mittelfeld etwa durch Salih Özcan ersetzt wird.
João Félix entschied sich vor seinem Wechsel zum AC Mailand gegen ein Engagement bei Stadtrivale Inter. Das verriet der 25-Jährige auf seiner Vorstellungspressekonferenz: „Inter war auch an mir interessiert und mein Agent hat mir davon erzählt. Aber ich hatte bereits Verhandlungen mit dem AC Mailand aufgenommen und sagte, dass dies unmöglich sei. Ich hatte meine Entscheidung bereits getroffen.“
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Die Rossoneri zahlt für Félix eine Leihgebühr von 5,5 Millionen Euro an den FC Chelsea, eine Kaufoption konnte sich Milan für den Anschluss nicht sichern. In bislang zwei Einsätzen erzielte der Offensivakteur ein Tor, im morgigen Playoff-Duell gegen Feyenoord Rotterdam (21 Uhr) dürfte der Portugiese (45 Länderspiele) für Milan in der Champions League debütieren.
Der Sport-Tag Bundesliga-Profi verpasst Bus und Flug zum Auswärtsspiel
15.02.2025, 06:55 Uhr
Kuriosum in Leipzig: Rasenballsport-Abwehrspieler El Chadaille Bitshiabu stand für das Bundesliga-Spiel beim FC Augsburg überraschend nicht im Kader. Allerdings nicht, weil er krank oder zuletzt zu schwach gewesen wäre: Der 19-Jährige hielt sich nicht an Teamabsprachen.
“Chad hat die Abfahrt heute früh verpasst und damit auch den Flug. Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein”, sagte Trainer Marco Rose vor dem Anpfiff bei DAZN. Größere Konsequenzen muss Bitshiabu wohl nicht fürchten. “Er kommt zum Training und dann machen wir alle zusammen weiter”, sagte Rose: “Er wird sich sicher bei den Jungs entschuldigen. Ich reiße ihm nicht den Kopf ab, er sollte daraus lernen.”
Bitshiabu spielt seit 2023 in Leipzig und stand in dieser Saison in elf Liga-Spielen auf dem Platz, wurde allerdings siebenmal eingewechselt. In Augsburg holte Roses Mannschaft ohne ihn nur ein 0:0 (0:0) und sucht weiter nach Konstanz.
Als Nuri Şahin gehen musste, sprang er als Interimscoach ein. Nun ist Mike Tullberg zurück bei Borussia Dortmunds U19 – und muss dort direkt eine ganz bittere Pille schlucken.
In der Youth League erwischte Borussia Dortmund das Hammer-Los Real Madrid. Nachdem Borussia Dortmund die „Königlichen“ in der Ligaphase noch geschlagen hatte, folgte jetzt der frühe Knockout und die Beendigung aller Titelträume. Wieder Schluss in der Zwischenrunde, die Youth League ist nicht Dortmunds Wettbewerb.
Borussia Dortmund: Tullberg-Elf fliegt wieder früh aus der Youth League
Die Jugendarbeit des BVB ist weltweit berühmt und anerkannt. Immer wieder bringt Schwarzgelb eigene Talente auf die große Bühne. In Deutschland stets ein Titelkandidat, hat die U19 international aber einen schweren Stand. Auch im zehnten Jahr der Youth-League-Teilnahme ereilte das Team ein frühes Aus.
+++ Borussia Dortmund: Tullberg sorgt für Wirbel! Fans trauen ihren Ohren kaum +++
Viermal flog man in der Gruppenphase raus, einmal im Achtelfinale, zweimal im Viertelfinale, in der vergangenen Saison überraschend gegen Zwergklub MSK Zilina (Slowakei) in der Zwischenrunde. Die erreichte man nun erneut. Doch dort wartete diesmal ein ganz anderes Kaliber. Die Losfee bescherte dem BVB ein Showdown gegen Real Madrid. Obendrein auswärts. Die Zuversicht war dennoch groß. Im Estadio Alfredo Di Stéfano hatte man die „Königlichen“ in der Ligaphase schon 2:1 geschlagen.
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Doch wieder ist für die Galionsfigur von Dortmunds Nachwuchs früh Schluss. Nach dessen Profi-Intermezzo war Mike Tullberg wieder dabei, wenn auch als Cheftrainer noch im Hintergrund. In Madrid präsentierte man sich ebenbürtig, schluckte aber von effizienten Madrilenen zwei Tore von Hugo de Llanos. Das zweite mitten in die größte Druckphase (64.). Es brach die BVB-Gegenwehr. Trotz aller Mühen scheidet Borussia Dortmund wieder früh aus der Youth League aus und muss den Traum vom ersten internationalen Titel erneut begraben.
Die Anpassungen des 1. FC Heidenheim am Kader für die Europa Conference League haben durchaus eine Überraschung bereitgehalten. So wurde Frans Krätzig, der seit seinem Dienstantritt im Januar fest zur Startelf gehört, nicht für den Wettbewerb gemeldet. Die drei verfügbaren Tickets gingen an andere Akteure.
Budu Zivzivadze, wie Krätzig ein Winter-Neuzugang, wurde ebenso nachnominiert wie die in dieser Saison kaum berücksichtigten Thomas Keller und Julian Niehues (am Wochenende Comeback nach Kreuzbandriss).
Freigeworden sind logischerweise die Plätze der Abgänge Lennard Maloney (jetzt Mainz) und Mikkel Kaufmann (KSC). Darüber hinaus wurde Niklas Dorsch, dessen Rückkehr nach einer Knieverletzung noch Zeit in Anspruch nimmt, nicht gemeldet.
Für Heidenheim geht es in der Europa Conference League am Donnerstag (21:00 Uhr) weiter. Dann ist der Bundesligist für das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen zu Gast.
Krätzig in der Bundesliga „aktuell ganz klar drin“
Was Krätzigs Nichtberücksichtigung anbelangt, gab es vonseiten des Klubs auf Transfermarkt-Nachfrage übrigens eine kurze Begründung. Die Leihgabe vom FC Bayern München sei voll für die Bundesliga eingeplant und soll den Fokus dementsprechend komplett darauf legen. Darüber habe sich Chefcoach Frank Schmidt mit dem 22-Jährigen ausgetauscht.
Krätzig lief bisher immer von Beginn an für Heidenheim auf, zumeist in offensiver Rolle im Mittelfeld. „Er hat Qualitäten, ist unbekümmert, extrem ehrgeizig, stellt sich in den Dienst der Mannschaft und hört genau zu, welche Aufgaben man ihm mitgibt“, lobte Schmidt noch vor dem 0:1 gegen Freiburg. „Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Siegermentalität hat und er sehr authentisch ist. Mit seiner Qualität im linken Fuß kann er auch bei Standards für uns ein wichtiger Spieler werden.“
In seiner kurzen Zeit in Heidenheim sei Krätzig in der Offensive bereits in viele Aktionen involviert gewesen. Fehler würden sich aber auch bei ihm noch einschleichen, was in Anbetracht des Umstands, dass er auf Profiebene relativ wenige Erfahrungen vorweisen kann, nicht überraschend ist.
Unterm Strich lautet Schmidts Fazit dennoch: „Er bringt aber so eine gute Leistung, dass er in der Bundesliga hier in der Mannschaft aktuell ganz klar drin ist.“ Und zwar so klar drin, dass Krätzig nicht durch den internationalen Wettbewerb aus dem Tritt gebracht werden soll.