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Am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga empfängt Eintracht Frankfurt Holstein Kiel. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.
Frankfurt – Die Bundesliga-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel steigt am Sonntag, 16. Februar 2025, um 17.30 Uhr in Frankfurt. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
Eintracht Frankfurt empfängt Holstein Kiel am 22. Spieltag der Bundesliga. Obwohl die Gastgeber als klare Favoriten gelten, verspricht das Duell Spannung und Intensität. Die Frankfurter streben nach weiteren Punkten im Kampf um die Champions-League-Qualifikation, während die Gäste dringend Zähler für den Klassenerhalt benötigen.
Am letzten Spieltag endete das Spiel von Eintracht Frankfurt bei Borussia Mönchengladbach mit einem 1:1-Unentschieden. „In den ersten 30 Minuten war Gladbach sehr gut. Sie hatten die Kontrolle über das Spiel. Dann ist es unsere Stärke, dass wir zurückgekommen sind. Wir hatten selbst die Kontrolle und müssen die Tore machen. In der zweiten Halbzeit hätten wir in der einen oder anderen Situationen besser zusammenspielen müssen, um zum Torerfolg zu kommen“, erklärte SGE-Spieler Hugo Larsson auf der Vereinswebseite.

Holstein Kiel hingegen trennte sich im Kellerduell mit einem 2:2 vom VfL Bochum und verpasste damit wichtige Punkte. „Wir hätten nach der ersten Halbzeit höher zurückliegen können, sind nach der Pause aber mit mehr Energie aus der Kabine gekommen. Wir hatten nach dem Ausgleich noch gute Chancen auf den Siegtreffer, sodass es bitter ist, das Spiel heute nicht gewonnen zu haben. Es ist schade, dass wir uns für den großen Aufwand nicht mit einem Sieg belohnen konnten. Aber wir geben nicht auf und glauben weiter an uns“, äußerte sich Lewis Holtby nach dem Spiel. (smr)
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Am 24. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.
Update vom 10. Februar, 14.03 Uhr: Die Partie des 24. Spieltags in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen steigt am Samstag, 15. Februar 2025, um 16.30 Uhr in Dortmund. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

Update vom 7. Februar, 12.33 Uhr: In der 3. Liga wird der 23. Spieltag mit Spannung erwartet. Auf die Zuschauer warten zahlreiche spannende Partien, die weiter Aufschluss darüber geben, wer in die 2. Bundesliga aufsteigt und für wen es im Kampf gegen den Abstieg in die Regionalliga eng werden wird.
Erstmeldung: Osnabrück – Die Partie des 23. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. Februar 2025, um 19.30 Uhr in Osnabrück. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
Am 23. Spieltag der 3. Liga treffen der VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II aufeinander. Diese Partie verspricht Spannung, da kein klarer Favorit auszumachen ist. Während die Gastgeber mit einem Sieg die Abstiegsränge nach langer Zeit verlassen könnten, streben die Gäste an, ihren Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu sichern und möglicherweise auszubauen.
In der letzten Begegnung unterlag Borussia Dortmund II mit 0:2 gegen Hansa Rostock. Nach dem Spiel äußerte BVB-Coach Jan Zimmermann gegenüber Magenta Sport: „Es war ein relativ ausgeglichenes Spiel. Wir haben am Ende zu viele Zweikämpfe verloren. Wir hatten vorne nicht die Durchschlagskraft, um selbst in Führung zu gehen. Dann verliert man so enge Spiele.“

Im Gegensatz dazu feierte Osnabrück einen 3:2-Sieg in Unterhaching. Cheftrainer Marco Antwerpen erklärte bei MagentaSport: „Bei den Standardgegentoren haben wir auch etwas Pech gehabt. Wir haben diese aber auch nicht gut verteidigt. Bis zum 3:0 waren wir richtig und nehmen verdient die drei Punkte mit. Als ich die Mannschaft übernommen habe, haben wir den Jungs einen klaren Weg mitgegeben. Das ist uns eindrucksvoll gelungen. So eine Mannschaft steigt niemals ab! Da ist so viel Qualität. Die dürften niemals da stehen. Wir wollen über den Strich kommen.“ (smr)
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Durch eine 0:2-Niederlage bei der AS Rom rutschte Eintracht Frankfurt in der Tabelle der Europa League zwar ein wenig ab, steht aber dennoch im Achtelfinale.
Große Freude: Angelino sorgte kurz vor der Pause das 1:0 für die AS Rom gegen Eintracht Frankfurt.
IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto
Roma-Coach Claudio Ranieri nahm nach dem 2:1 bei Udinese Calcio vier Änderungen vor: Hummels, Paredes, Saelemaekers und Dybala kehrten an Stelle von Celik, Rensch, Pisili und Baldanzi in die Anfangself zurück.
Frankfurts Trainer Dino Toppmöller tauschte im Vergleich zum 2:2 in Hoffenheim dreimal. Statt Collins, Götze und Uzun (alle Bank) spielten Tuta, Bahoya und Chaibi. Neuzugang und Marmoush-Ersatz Wahi war – ebenso wie die nicht nominierten Brown und Höjlund – noch nicht spielberechtigt – und ist zudem noch angeschlagen.
Von Beginn an hatte die Roma mehr Spielanteile und drängte die recht passiv auftretende Eintracht in die eigene Hälfte. Immer wieder im Mittelpunkt: Der ehemalige Bundesliga-Spieler Angelino, der erst knapp über das Tor köpfte (10.) und der Dovbyk wenig später die erste Großchance auflegte (13.).
Bei aller Überlegenheit der Giallorossi hätte Frankfurt in Person von Larsson den Spielverlauf in der ersten Hälfte beinahe auf den Kopf gestellt. Den Kopfball des Schweden entschärfte Roma-Keeper Svilar aber mit einer tollen Flugparade (22.).
europa league – 8. spieltag
In der Schlussphase der ersten Hälfte nahm der Druck der Römer noch einmal zu. Mancini köpfte nach einem Eckball an den Pfosten (36.). Kurz vor der Pause war es dann soweit: Angelino war es, der eine hohe Flanke aus spitzem Winkel Richtung SGE-Tor brachte. Vor der Torlinie prallte der Ball schließlich von Tuta in die Maschen (44.). Das 1:0 war letztlich auch der verdiente Pausenstand für die Italiener.
Nur in den Anfangsminuten nach der Pause zeigte sich die Eintracht ein wenig munterer, klare Gelegenheiten blieben aber aus. Die Hausherren wiederum verlagerten sich nun mehr auf Spielkontrolle als auf Offensive.
In der ereignisarmen zweiten Hälfte gelang Joker Shomurodov nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung die Entscheidung: Der Usbeke traf gegen die schläfrige SGE-Abwehr nach Steilpass mit Glück und Geschick gegen Tuta und Trapp zum 2:0-Endstand (69.). Kurz vor Schluss verhalf Toppmöller dem 16-jährigen Is noch zu seinem Profi-Debüt – und damit einem Vereinsrekord, denn mit 16 Jahren und 121 Tagen war in der Historie der SGE noch niemand jünger.
Die Roma erwartet am Sonntag (20.45 Uhr) in der Serie A die SSC Neapel. Die Eintracht spielt wenige Stunden zuvor (15.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg. Die Auslosung für die Play-offs erfolgt am Freitagmittag (ab 13 Uhr).
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Hans-Joachim Watzke ist aktuell noch Vorsitzender der Geschäftsführung beim BVB. Bild: IMAGO images / Kirchner-Media
Meinung
Ruft man auf der Vereinswebsite des BVB das Profil von Hans-Joachim Watzke auf, findet man einige grundlegende Informationen über den Vorsitzenden der Geschäftsführung. Er kam 1959 in Merseburg zur Welt, 1978 hat er sein Abitur abgeschlossen, nach dem Studium eine erfolgreiche Firma aufgebaut.
Vor allem aber liegt der Fokus in den drei Absätzen auf den Erfolgen, die Borussia Dortmund unter der Führung Watzkes zu verzeichnen hatte. Die Abwendung der Insolvenz Anfang des Jahrtausends, die Meisterschaften unter Jürgen Klopp und die großen Nächte in der Champions League.
“In der Europapokal-Saison 2024/25 nimmt der BVB zum 19. Mal insgesamt und zum neunten Mal in Serie an der UEFA Champions League teil. Übertroffen wird diese Konstanz nur von vier Vereinen: von Real Madrid, FC Barcelona, Manchester City und Bayern München”, heißt es auf der Website des BVB.
Nun darf man davon ausgehen, dass Watzke diese Zeilen nicht selbst getippt hat. Vielleicht aber hat er einen gewissen Schwerpunkt vorgegeben. Ganz gewiss hat er als Vorsitzender der Geschäftsführung in den vergangenen Jahren geprägt, wie Borussia Dortmund denkt.
Aus der Betonung dieser Zeilen liest sich ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl heraus. Der BVB als einer der Global Player, einer der ganz großen Klubs. Und irgendwo stimmt das ja: das gewaltige Stadion, das internationale Fanaufkommen. Und neun Jahre in Folge hat sich Borussia Dortmund tatsächlich für die Königsklasse qualifiziert, die Zahl ist nicht erfunden.
Aber eines unterscheidet den BVB dann doch ganz wesentlich von Real Madrid, dem FC Barcelona, Manchester City und dem FC Bayern: Die Schwarz-Gelben haben die Champions League in diesem Jahrtausend nicht gewonnen.
Generell ist die Titelausbeute für einen Verein, der sich auf seiner eigenen Website in einem Atemzug mit Rekordmeistern und Seriensiegern nennt, zuletzt ziemlich mager gewesen.
2017 und 2021 holte der BVB zumindest noch den DFB-Pokal, in der Bundesliga aber ist die Qualifikation für die Champions League das höchste der Gefühle. So gesehen wäre es womöglich gar passender, wenn sich etwa Shakhtar Donezk mit derartigen Zeilen schmückt. Die Ukrainer sind die achte Saison in Folge dabei, seit 2010 sogar einmal häufiger als der BVB. National räumen die Ukrainer on top regelmäßig ab.
Anders als Borussia Dortmund. In der Bundesliga dümpelt der Traditionsklub im Mittelfeld der Tabelle herum, belegt momentan den elften Rang. Womit wir wieder bei Watzke wären. Denn der hat das aktuelle Geschehen beim BVB mehr oder weniger als Momentaufnahme eingeordnet.
“Wir haben das erste Mal seit zehn Jahren eine problematische Situation. Dafür ist mir die Kritik zu hart”, sagte der 65-Jährige bei der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain.
Es passt zu dem Bild, was sich basierend auf seinem Profil auf der Vereinswebsite schon gezeichnet hat. Borussia Dortmund gehört doch eigentlich zu den ganz Großen, macht grundsätzlich fast alles richtig und hat einfach mal eine schlechte Saison, wie sie der FC Liverpool oder Bayer Leverkusen auch schon einmal hatten.
Mit dieser Einordnung verkennt der BVB-Boss die wahren Ausmaße der Dortmunder Probleme. Denn deren Wurzeln führen weiter zurück als bis zum vergangenen Sommer. Schon die Jahre unter Edin Terzić waren von spielerischer Rückentwicklung geprägt.
Dass sich die Borussen 2023 mit einem guten Lauf und dank schwächelnder Bayern noch ins Titelrennen einschalten konnten, täuscht ebenso darüber hinweg wie der CL-Run aus der Vorsaison. Auch in dem Fall profitierte der BVB oftmals von Glück, etwa den vielen Aluminiumtreffern von PSG, sowie individueller Klasse.
In der Vorsaison war es in der Königsklasse oftmals Mats Hummels, in der Bundesliga das Jahr zuvor Jude Bellingham. Davor holte allzu oft Erling Haaland die Kohlen aus dem Feuer.
Jene Ausnahmekönner aber werden beim BVB immer seltener, immer häufiger greift Sebastian Kehl daneben. Der Kader wirkt zunehmend unausgewogen. Dennoch wurde mit dem Sportdirektor verlängert. Sven Mislintat wiederum, der in der Vergangenheit viele werthaltige Spieler für den Verein entdeckt hat, musste nach internen Auseinandersetzungen gehen. Auch das ist ein Teil des Problems.
Mindestens kurios mutet am jüngsten Auftritt von Watzke darüber hinaus noch eine weitere Aussage an. “Wir sind zum permanenten Überperformen verdammt. Wenn wir das nicht tun, haben wir ein Problem”, sagte der BVB-Boss.
Zur Einordnung: Gemessen am Umsatz ist Borussia Dortmund seit Jahren die mit Abstand zweitstärkste Kraft im deutschen Fußball. Nun ist Geld nicht alles, aber im modernen Fußball ein zunehmend besserer Indikator für Erfolg. Als zweitstärkste Kraft überzuperformen würde also heißen, Erster zu werden.
Das ist dem BVB nachweislich nicht gelungen. Die vier Spielzeiten nach Lucien Favre hat Borussia Dortmund im Schnitt mit 66,75 Punkten beendet. Mit einer solchen Ausbeute wurde man in der Bundesliga zuletzt nur noch Dritter.
Also im Schnitt, denn de facto war der BVB im Vorjahr sogar nur noch Fünfter. Dass das überhaupt noch für die Champions League gereicht hat, lag einzig an der Reform der Königsklasse.
Watzke täte gut daran, in seinen letzten Monaten im Amt intern andere Einordnungen zu äußern, als er dies auf öffentlichen Wegen macht.
Um baldige Augenhöhe mit dem FC Schalke 04 muss er sich zwar noch nicht sorgen. Zieht der BVB aber selbst aus diesem Jahr nicht die richtigen Konsequenzen, drohen Klubs wie Leverkusen, Leipzig, Frankfurt und Stuttgart zu enteilen. In Watzkes so toller BVB-Vita würde sich das als Abschluss nicht sonderlich gut machen.
Unter Dino Toppmöller spielt Eintracht Frankfurt in dieser Saison endlich aufregenden Fußball. “Das ist das erste Mal, dass ich von einer Mannschaft begeistert bin”, sagte Ex-Trainer Felix Magath kürzlich im Hessischen Rundfunk.

Der 1. FC Kaiserslautern empfängt heute Hannover 96. Der Anstoß ist um 13:00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion. SPORT1 erklärt Ihnen, wo Sie das Spiel im TV, Livestream und Liveticker verfolgen können.
Der 1. FC Kaiserslautern erlebt derzeit seine beste Zweitliga-Saison seit einem Jahrzehnt. Mit 38 Punkten aus 21 Spielen haben die Roten Teufel bereits fast die Punktzahl der gesamten Vorsaison erreicht. Besonders beeindruckend ist der Start in die Rückrunde: Vier Siege in Folge und damit die maximale Ausbeute von zwölf Punkten. Unter der Leitung von Trainer Markus Anfang hat der FCK neun der letzten 13 Spiele gewonnen und damit die meisten Punkte in der Liga gesammelt. Ein Schlüsselspieler in dieser Erfolgsserie ist Marlon Ritter, der in den letzten vier Spielen an jedem Treffer direkt beteiligt war.
Hannover 96 hat unter Trainer André Breitenreiter eine bemerkenswerte Serie hingelegt. Seit seiner Rückkehr an die Seitenlinie der Niedersachsen ist das Team in 13 Zweitligaspielen ungeschlagen, eine Leistung, die kein anderer Trainer in der eingleisigen 2. Bundesliga vorweisen kann. Aktuell ist Hannover seit fünf Spielen ohne Niederlage, auch wenn vier davon Unentschieden endeten. Besonders bemerkenswert ist die defensive Stabilität der Mannschaft, die mit nur 22 Gegentoren die beste Abwehr der Liga stellt. Ein wichtiger Faktor ist Boris Tomiak, der als ehemaliger Lauterer nun in der Defensive von Hannover gesetzt ist.
Im Fritz-Walter-Stadion hat der 1. FC Kaiserslautern zuletzt zweimal in Folge gegen Hannover 96 gewonnen. Diese Heimstärke könnte auch heute ein entscheidender Faktor sein, denn Hannover tut sich in dieser Saison auswärts schwer. Mit nur neun Punkten aus zehn Gastspielen rangieren die Niedersachsen auf Platz 15 der Auswärtstabelle. Allerdings hat Hannover in den letzten beiden Auswärtsspielen erstmals in dieser Saison nicht verloren, was auf eine mögliche Trendwende hindeuten könnte. Kaiserslautern hingegen hat in dieser Saison die wenigsten Punkte nach Führungen abgegeben, was ihre Fähigkeit unterstreicht, Spiele erfolgreich zu Ende zu bringen.
Ein weiterer Aspekt, der das heutige Spiel beeinflussen könnte, sind Standardsituationen. Der 1. FC Kaiserslautern hat in der laufenden Saison bereits 14 Tore nach ruhenden Bällen erzielt, eine Zahl, die nur von Greuther Fürth übertroffen wird. Hannover 96 hingegen hat die wenigsten Gegentore nach Standards kassiert, was auf eine starke defensive Organisation bei ruhenden Bällen hinweist. Es wird spannend zu beobachten sein, ob Kaiserslautern diese Stärke auch gegen die defensivstarken Niedersachsen ausspielen kann. Die Partie verspricht daher nicht nur aufgrund der Tabellenkonstellation, sondern auch taktisch interessant zu werden.
Nein, das Spiel wird nicht im Free-TV zu sehen sein.
Das Spiel kann live bei Sky im TV und Stream verfolgt werden.
Sie können das Spiel im Liveticker auf SPORT1 verfolgen. Klicken Sie auf den Link, um zum Liveticker zu gelangen: 1. FC Kaiserslautern gegen Hannover 96 im Liveticker bei SPORT1
Möchten Sie auch andere 2. Bundesliga-Partien im Ticker verfolgen, können Sie in unserer Liveticker-Übersicht fündig werden.
SPORT1 bietet neben dem Topspiel der 2. Bundesliga im Free-TV auch eine umfangreiche Highlight-Berichterstattung zur 2. Bundesliga!
Fans können auf den digitalen Kanälen von SPORT1 jeweils ab Montag, 0:00 Uhr, on-demand alle Highlights des jeweiligen Spieltags in Videoclips erleben.
Die Highlight-Videos stehen anschließend bis zum Saisonende zur freien Verfügung auf Abruf.
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Borussia Dortmund brilliert in der Champions League – wie könnte es auch anders sein! Entgegen der vorherrschenden Bundesliga-Krise zündet der BVB gegen Sporting Lissabon wieder den Turbo. Kurzfristige Heilung für die schwarz-gelbe Seele.
Doch kaum ist die Euphorie verklungen, bahnt sich eine große Sorge den Weg. Ist der Sieg in der Champions League ein schlechtes Omen? In der Vergangenheit legte Borussia Dortmund nach der Königsklasse zahlreiche Bruchlandungen hin.
Die zwei unterschiedlichen Gesichter des BVB sind schon seit über einem Jahr ein Thema. Bereits unter Edin Terzic begeisterte die Mannschaft spätabends unter der Woche regelmäßig, während es anschließend in der Liga stets auf den Deckel gab. Daran hat sich auch in dieser Saison nichts geändert.
+++ Mega-Debüt! Das hat beim BVB niemand kommen sehen +++
Die Bilanz der Bundesliga-Spiele, die direkt auf einen Champions-League-Auftritt folgen, liest sich ernüchternd. So folgte beispielsweise auf ein 3:0 in Brügge ein 1:5 in Stuttgart. Nach einer 7:1-Gala gegen Celtic verlor Borussia Dortmund bei Union Berlin mit 1:2. In den bisherigen acht Bundesliga-Spielen nach einer internationalen Woche gab es nur einen Sieg (unter Mike Tullberg in Heidenheim), dagegen drei Unentschieden und vier Niederlagen.
Beim 3:0-Sieg in Lissabon merkte man förmlich, wie sich die Profis in der zweiten Halbzeit ihren Frust von der Seele schossen. Jetzt sorgen sich die Fans aber: War es das schon wieder mit dem Aufbäumen? Gegen den VfL Bochum sollte man an einem normalen Tag zwar gewinnen, doch was ist in der aktuellen Dortmunder Lage schon normal?
Zumal sich der Reviernachbar in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Angstgegner entwickelt hat – insbesondere, wenn die Spiele „anne Castroper“ stattfinden. Seit Bochums Wiederaufstieg 2021 endete jedes Dortmunder Liga-Gastspiel 1:1. 2023 kostete den BVB dieser nicht eingeplante Punktverlust sogar die Meisterschaft.
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Klar ist: Ein Unentschieden oder gar eine Niederlage gegen den Tabellenletzten wäre für Borussia Dortmund der neuste Bundesliga-Rückschlag. Angesichts der Champions-League-Gala unter der Woche käme dieser aber irgendwie auch nicht überraschend. Auf die Spieler von Niko Kovac wartet jedenfalls eine schwierige Aufgabe.
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Es ist noch gar nicht lange her, da stellt sich Vinícius Júnior bei Real Madrid voll und ganz in den Dienst der Mannschaft. Doch seit Kylian Mappé bei den Königlichen spielt, wird Viní Jr. mehr und mehr zum Problemfall.
Als Karim Benzema Real Madrid verließ, brach für Vinícius Júnior eine neue Ära bei Real Madrid an. So richtig überzeugt war der Brasilianer zu Beginn aber nicht davon.
„Ich bin sehr glücklich darüber, als Mittelstürmer zu spielen. Anfangs war ich nicht davon überzeugt, dort zu spielen, aber der Trainer sagte mir immer, dass ich mehr Tore schießen könnte. Ich habe ihm nicht geglaubt, aber jetzt läuft es gut“, sagte Viní Jr. kurz vor dem Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund, das die Königlichen 2:0 gewannen.
Der Weg dahin war nicht einfach für Real-Trainer Carlo Ancelotti, denn er musste Viní Jr. aus dessen Komfortzone auf der linken Seite herausholen. Der 24-Jährige sollte ein kompletterer Spieler werden und sich mit dem Ballon d’Or krönen. Letzteres ging krachend schief und zudem holte Real auch noch Kylian Mbappé, der die Mittelstürmerposition besetzen sollte.
Damit aber nicht genug, denn zu Gunsten des Franzosen stellte Ancelotti seine Formation um – auf zwei defensive Viererreihen, um ein kompakteres Mittelfeld zu haben. Was dazu führte, dass Vinícius, dessen Vertrag bis 2027 läuft und der kürzlich mit Klubs aus Saudi-Arabien in Verbindung gebracht wurde, seine alte Position auf dem linken Flügel zurückbekam. Das schien dem Brasilianer, der Ende November vier Partien mit einer Muskelverletzung ausfiel, gar nicht zu behagen, denn immer wieder ließ er sich in der jüngeren Vergangenheit auf Scharmützel mit dem Gegner ein und sah häufiger Karten als es seinem Coach lieb gewesen sein konnte.
Vinicíus scheint langsam die Nase voll von Mbappés Bevorzugung zu haben in einer Saison, in der er aufgrund taktischer Probleme nicht glänzen kann. Die Koexistenz zwischen den beiden Offensiv-Stars ist kompliziert und könnte schlecht enden, vor allem im Interesse der Mannschaft. Denn der Brasilianer will auf seiner Position spielen. Die spanische Zeitung Sport schreibt nach dem 1:1 im Derby gegen Atlético davon, dass Vinícius Reals „Problem“ sei. Die Marca nennt ihn gar einen „Störfaktor“ im Spiel der Weißen.
Während Rodrygo auf der rechten Seite für reichlich Gefahr sorgt, agiert Bellingham gern über das ganze Spielfeld verteilt. Mbappé taucht hingegen eher im Sturm-Zentrum auf. Der Plan sieht eigentlich vor, dass Vinícius in der Nähe der Mittellinie bleibt, um der Mannschaft Breite zu geben. Das Problem: Vinícius hält sich nicht dauerhaft an die taktischen Vorgaben.
Mehrere Male versuchte Ancelotti im Stadtderby gegen Atletico völlig verzweifelt, Viní Jr. dazu aufzufordern, das Spielfeld zu öffnen und nicht mehr zu versuchen, nach innen zu spielen. Erst in der zweiten Halbzeit wurden die Anweisungen erhöht, Real wurde gefährlicher.
Erst als die Real-Stars verstanden, worauf es ankam, nämlich, mit ihren beiden Flügelspielern Räume zu schaffen, anstatt sich gegenseitig auf die Füße zu treten, kamen Mbappés Tor und der Pfostenschuss von Bellingham zustande.
Und nun stellt sich für Ancelotti vor dem eminent wichtigen Spiel in den Playoffs der Champions League gegen Manchester City (Hinspiel am Dienstag in Manchester ab 21 Uhr im LIVETICKER) die Frage, wen er in der Offensive opfert. Um Vinícius und Mbappé mehr Raum zu geben, könnte Rodrygo draußen bleiben.
So oder so: Gefestigt wirkt Real in dieser Saison nicht.
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Die Bundesliga bekam aufgrund guter Ergebnisse ihrer Klubs im Europapokal in der Vorsaison einen zusätzlichen Platz in der Champions League – diese Hoffnung besteht für diese Saison so gut wie nicht mehr.
Mit einem Durchschnittswert von 14,359 in der Ein-Jahres-Rangliste der UEFA steht die Bundesliga auf Rang vier. Vor allem die schlechten Ergebnisse von RB Leipzig in der Champions League und der TSG Hoffenheim in der Europa League ziehen den Wert nach unten.
Klarer Favorit auf einen weiteren Platz in der Champions League ist die englische Premier League, deren Klubs die Rangliste mit einem Wert von 20,000 deutlich vor Italiens Serie A mit 16,875 anführen (Stand 29.01.2025, 23 Uhr).
| Rang | Land | Punkte |
|---|---|---|
| 1 | England | 20,000 |
| 2 | Italien | 16,875 |
| 3 | Spanien | 16,214 |
| 6 | Deutschland | 14,359 |
| 5 | Portugal | 13,600 |
| 7 | Frankreich | 13,428 |
| 4 | Belgien | 12,800 |
| 8 | Niederlande | 10,416 |
In der Tabelle sind nur die Punkte berücksichtigt, die die Klubs nach jetzigem Stand mindestens sicher haben. Im weiteren Turnierverlauf sind Veränderungen möglich. Die Chancen für die Bundesliga, noch unter die ersten zwei zu kommen, gehen aber gegen null. Als einziges Land aus den ersten vier hat Deutschland mit Stuttgart und Leipzig schon zwei Klubs verloren.
Damit bleibt es für Deutschland in der Saison 2025/26 sehr sicher bei sieben Startplätzen im Europapokal:
Die Tabellenplätze können sich verschieben, wenn der DFB-Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat.
Seit der vergangenen Saison erhalten die beiden Länder jeweils einen zusätzlichen Platz in der Champions League, deren Klubs in der aktuellen Saison gemeinsam die beste Leistung gebracht haben. Grundlage ist die Rangliste der UEFA für die laufende Saison.
Borussia Dortmund profitierte in der aktuellen Saison von den guten Resultaten der deutschen Klubs in der Saison 2023/24 und zog als Tabellenfünfter in die Champions League ein. Der deutsche Fußball hatte damit acht statt der üblichen sieben Startplätze in den drei Wettbewerben. Auch Italien bekam einen zusätzlichen Platz. Einen weiteren Startplatz in der Champions League bekäme die Bundesliga nur, wenn ein Klub die Champions League oder die Europa League gewinnt und sich gleichzeitig nicht über die Bundesliga für die Champions League qualifiziert.
Hintergrund: Durch die Reform der Champions League steigt die Zahl der teilnehmenden Klubs von 32 auf 36. Von den vier zusätzlichen Plätzen werden nun zwei auf der Grundlage dieser Rangliste vergeben. Die beiden Plätze werden jedes Jahr neu vergeben und unabhängig von der Fünf-Jahres-Wertung der UEFA verteilt. Diese ist wie bisher für die üblichen Plätze maßgeblich.
Alle für die Rangliste erspielten Punkte werden jeweils durch die Zahl der im Europapokal gestarteten Klubs eines Landes dividiert. Deutschland startete wie Italien mit acht Teams, ein Punkt eines Klubs bedeutet also 0,125 Punkte. England und Spanien hatten sieben Klubs in den drei Wettbewerben, jeder erspielte Punkt ist für diese beiden Länder in der Rangliste also etwa 0,143 Punkte wert.
Champions League:
Europa League:
Conference League:
Es gilt das Ergebnis nach 90 Minuten beziehungsweise nach 120 Minuten. Das Elfmeterschießen spielt bei der Bewertung zum Spielausgang keine Rolle.
Darüber hinaus gibt es Bonuspunkte für die Platzierung in der Abschlusstabelle. Für die Tabellenersten gibt es 12 Punkte in der Champions League 6 Punkte in der Europa League und 4 Punkte in der Conference League. Die Plätze dahinter erhalten abgestuft immer weniger Punkte.
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