Der BVB verliert mit 0:2 in Bochum, dem vor dem Spieltag Tabellenletzten. Eine bittere Pleite für Neu-Trainer Niko Kovac.
Es kommt aber noch schlimmer. Auf Instagram wird er böse von seinem Ex-Spieler Max Kruse (36) verhöhnt!
Nach Musiala-Knaller: So steht es um die Kimmich-Verlängerung
Quelle: BILD15.02.2025
Kruse singt in seiner Insta-Story: „Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“
Dazu schreibt er: „Sorry, aber ich kann nicht anders“.
Kruse und Kovac – die beiden werden wohl keine Freunde mehr!
Max Kruse ist offenbar kein Kovac-Fan
Foto: picture alliance / Panama Pictures
Bei der letzten Kovac-Station vor dem BVB in der Bundesliga, beim VfL Wolfsburg, trafen beide aufeinander. Damals sägte der Trainer Kruse ab. Seitdem holt der Ex-Nationalspieler immer wieder zu verbalen Giftpfeilen aus.
Als Kovac im Gespräch für den BVB-Job war, sagte Kruse über ihn: „Er ist mein Favorit für Dortmund, damit der Verein auch mal merkt, was Krise eigentlich wirklich bedeutet. Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen. Dass es von Erfolg gekrönt ist, bezweifle ich ganz stark.“
Die Fußball-Welt blickt auf diesen Bundesliga-Gipfel.
Samstagabend (18.30 Uhr) ist Tabellenführer Bayern bei Titelverteidiger Leverkusen zu Gast. Oder auch: der Zweite empfängt den Ersten. Vor dem Kracher haben die Münchner 8 Punkte Vorsprung auf die Werkself.
Fällt im Kampf um die Meisterschaft eine kleine Vorentscheidung? Gute Nachricht: Das Bundesliga-Duell können Sie live im TV verfolgen.
Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga heute
Die Bundesliga-Partie zwischen Leverkusen und Bayern wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt um 17.30 Uhr.
Sie können die Bundesliga nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel kostenlos verfolgen.
Am 24. Spieltag der 3. Liga kommt es zum Duell zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.
Update vom 10. Februar, 14.03 Uhr: Die Partie des 24. Spieltags in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen steigt am Samstag, 15. Februar 2025, um 16.30 Uhr in Dortmund. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live im Free-TV?
Das Spiel zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen wird nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.
Borussia Dortmund II gegen SV Sandhausen: 3. Liga live bei Magenta Sport
Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
Die Übertragung der Partie startet am 15. Februar 2025, um 16.00 Uhr mit den Vorberichten, um 16.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.
Update vom 7. Februar, 12.33 Uhr: In der 3. Liga wird der 23. Spieltag mit Spannung erwartet. Auf die Zuschauer warten zahlreiche spannende Partien, die weiter Aufschluss darüber geben, wer in die 2. Bundesliga aufsteigt und für wen es im Kampf gegen den Abstieg in die Regionalliga eng werden wird.
Erstmeldung: Osnabrück – Die Partie des 23. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. Februar 2025, um 19.30 Uhr in Osnabrück. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.
VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?
Das Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.
VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport
Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
Die Übertragung der Partie startet am 9. Februar 2025, um 19.00 Uhr mit den Vorberichten, um 19.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.
VfL Osnabrück gegen Borussia Dortmund II: Wer holt sich den Sieg?
Am 23. Spieltag der 3. Liga treffen der VfL Osnabrück und Borussia Dortmund II aufeinander. Diese Partie verspricht Spannung, da kein klarer Favorit auszumachen ist. Während die Gastgeber mit einem Sieg die Abstiegsränge nach langer Zeit verlassen könnten, streben die Gäste an, ihren Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu sichern und möglicherweise auszubauen.
In der letzten Begegnung unterlag Borussia Dortmund II mit 0:2 gegen Hansa Rostock. Nach dem Spiel äußerte BVB-Coach Jan Zimmermann gegenüber Magenta Sport: „Es war ein relativ ausgeglichenes Spiel. Wir haben am Ende zu viele Zweikämpfe verloren. Wir hatten vorne nicht die Durchschlagskraft, um selbst in Führung zu gehen. Dann verliert man so enge Spiele.“
Im Gegensatz dazu feierte Osnabrück einen 3:2-Sieg in Unterhaching. Cheftrainer Marco Antwerpen erklärte bei MagentaSport: „Bei den Standardgegentoren haben wir auch etwas Pech gehabt. Wir haben diese aber auch nicht gut verteidigt. Bis zum 3:0 waren wir richtig und nehmen verdient die drei Punkte mit. Als ich die Mannschaft übernommen habe, haben wir den Jungs einen klaren Weg mitgegeben. Das ist uns eindrucksvoll gelungen. So eine Mannschaft steigt niemals ab! Da ist so viel Qualität. Die dürften niemals da stehen. Wir wollen über den Strich kommen.“ (smr)
Ex-Eintracht-Star Omar Marmoush (26) hat Manchester City mit einem Hattrick fast im Alleingang zu einem 4:0-Sieg gegen Newcastle United geführt.
Unfassbar: Marmoush schnürte den Dreierpack in nur 14 (!) Minuten!
Nach Musiala-Knaller: So steht es um die Kimmich-Verlängerung
Quelle: BILD15.02.2025
19. Minute: Trippier taucht unter einem langen Ball von Man-City-Keeper Ederson durch, so ist Marmoush durch und netzt per lässigem Heber – 1:0!
Nur fünf Minuten nach seiner Tor-Premiere im Man-City-Dress legt der Winter-Neuzugang nach feiner Gündogan-Vorlage seine zweite Bude nach – 2:0 (24.).
Und damit nicht genug! Savinho bedient Marmoush, der wuchtig das 3:0 erzielt (33.). James McAtee (22) trifft kurz vor Schluss noch zum 4:0-Endstand (84.).
Marmoush-Explosion bei Man City
Marmoush war im Winter für eine Ablöse in Höhe von 75 Mio. Euro von Frankfurt zu Man City gewechselt, blieb in seinen ersten vier Spielen (3:1 gegen Chelsea, 1:5 bei Arsenal, 2:1 im Pokal gegen Leyton und 2:3 im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid) ohne eigenen Treffer.
Borussia Mönchengladbach hat den Aufwärtstrend in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Gladbach gewann am Samstag beim 1. FC Union Berlin 2:1 (2:0), ist seit vier Spielen ungeschlagen und darf von der Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb träumen.
Die Tore für die Mannschaft von Gerardo Seoane erzielten Lukas Ullrich (10. Minute) und Tim Kleindienst (26.). Später tauchte Kleindienst einmal im eigenen Strafraum auf – das hätte er besser nicht getan. So wurde das Spiel noch einmal spannend.
Zum Live-Ticker: Union Berlin – Gladbach
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22. Spieltag
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Gladbach darf von Europa träumen
Borussia Mönchengladbach hat nach 22 Spielen 34 Punkte und steht im oberen Tabellendrittel der Fußball-Bundesliga. Die Fohlen dürfen dort von der Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb träumen – dort hatte Gladbach zuletzt in der Saison 2020/21 gespielt: Im Achtelfinale der Champions League war die Borussia gegen Manchester City ausgeschieden.
Davon ist der 1. FC Union Berlin, für den nur Andrej Ilic per Strafstoß traf (63.), ein gutes Stück entfernt. Nach der zehnten Niederlage in dieser Saison belegt die Mannschaft von Steffen Baumgart Platz 13 – hat aber auf den Relegationsplatz 16 ein beruhigendes Punkte-Polster.
Für Linksverteidiger Ullrich, geboren in Berlin, ausgebildet bei Unions Rivalen Hertha, war es das erste Bundesligator. Für Kleindienst, 29, ist das Toreschießen fast schon Alltag geworden – er steht nun bei 14 Treffern in 21 Ligaspielen in dieser Saison.
Zwei Verletzte – erst muss Gladbach wechseln, dann Union
Union zeigte sich von Beginn an aufmerksam, die ersten Offensivaktionen gehörten den Gastgebern. Die Versuche per Kopf von Ilic (2.) und Robert Skov (4.) waren jedoch zu harmlos. Doch auch Gladbach suchte den Weg nach vorne, Robin Hack legte auf Ullrich quer, der zur Führung traf.
Wenig später jedoch ein Dämpfer für die Gäste: Keeper Moritz Nicolas musste angeschlagen das Feld verlassen, für ihn kam in der 20. Minute Jonas Omlin.
Union wiederum sammelte sich nach dem frühen Gegentreffer schnell, war vorne aber nicht zwingend genug. Die Fohlen präsentierten sich hingegen effizient, nach einem weiteren Durchbruch über die Außenbahn schob Kleindienst nach Vorlage von Nathan Ngoumou aus kurzer Distanz ein. Kurz darauf mussten auch die Berliner verletzungsbedingt wechseln: Für Skov kam Tom Rothe (30.).
Gladbachs Hack trifft Aluminium
Gladbach übte weiter Druck aus, ein Schuss von Hack krachte an die Latte, im zweiten Anlauf scheiterte Ngoumou an Keeper Frederik Rönnow (45.+3).
Union ließ nicht nach und kam nach der Pause entschlossen aus der Kabine. Immer wieder liefen die Köpenicker an, blieben zunächst jedoch ohne Erfolg.
Gladbachs Kleindienst foult – den Strafstoß verwandelt Union
Doch nach einem Einsatz von Kleindienst gegen Rothe im Gladbacher Strafraum entschied Schiedsrichter Sven Jablonski nach Ansicht der Videobilder auf Elfmeter, Ilic verwandelte eiskalt. Anschließend erhöhte Union den Druck. Die Gladbacher zitterten – und gewannen am Ende doch.
Union in Dortmund, Gladbach gegen Augsburg
Zum Topspiel muss Union Berlin zum BVB (22.02., 18.30 Uhr). Am selben Tag empfängt Gladbach die Mannschaft aus Augsburg (15.30 Uhr).
Nach dem Erfolg in der Champions League hat Borussia Dortmund am Samstag einen heftigen Rückschlag kassiert. Im Revierderby gegen den VfL Bochum verlor eine desolate Kovac-Elf völlig verdient mit 0:2. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:
TOR: Gregor Kobel – Note: 2,5
Verhinderte in den ersten Minuten zweimal einen möglichen Rückstand gegen Masouras (4., 9.), war bei beiden Gegentoren dann komplett machtlos. Sorte im zweiten Durchgang mit seinen Glanztaten dafür, dass das Ergebnis nicht komplett verrutschte. Mit großem Abstand bester BVB-Akteur.
ABWEHR: Niklas Süle (bis 63.) – Note: 5,5
Feierte nach überstandener Knöchelverletzung sein Comeback – es wurde ein Katastrophen-Spiel. Führte Zweikämpfe zu zaghaft und konnte Flanken eigentlich nie verhindern. Leitete mit seinem Horror-Fehlpass dann das 0:2 ein.
Yan Couto (ab 63.) – Note: 4,5
Hätte beinahe einen Horror-Start hingelegt und wie Süle zuvor mit einem hergeschenkten Ball einen weiteren Gegentreffer verschuldet. Schüttelte die Szene aber schnell ab. In der Schlussphase durchaus ein Aktivposten im Spiel nach vorne.
Emre Can – Note: 4,0
Hatte beim Rausschieben teilweise ein abenteuerliches Timing und leitete so vor dem 0:1 die Fehlerkette ein. Verteidigte später aber reihenweise als letzter Mann die Bochumer Konter weg. War letztlich einer der wenigen BVB-Stars, die volle Einsatzbereitschaft ausstrahlten.
Nico Schlotterbeck – Note: 4,5
Warf sich in der Anfangsphase mehrfach entscheidend in die Bochumer Torschüsse. Die krassen Abstimmungsprobleme in der Viererkette konnte aber auch er nicht überdecken. Wurde in seiner Spielweise immer unscheinbarer, traute sich mit Ball später ebenfalls wenig zu.
Daniel Svensson – Note: 4,5
Rückte im eigenen Ballbesitz auf die Sechs, der Spielaufbau wurde dadurch aber nicht zwingend besser. Fand sogar in der Rückwärtsbewegung wiederholt seine Position nicht wieder und kam beim 0:1 einen Schritt zu spät. Schlug offensiv viele unpräzise Flanken in die Box.
MITTELFELD: Pascal Groß (bis 80.) – Note: 4,0
Belebte das Dortmunder Spiel zumindest punktuell mit seinen Pässen. Leitete vor der Pause zwei Großchancen ein und trieb auch nach dem Seitenwechsel die Angriffe an. Gegen den Ball kam durchgängig zu wenig.
Gio Reyna (ab 80.) – ohne Bewertung
Sollte in der Schlussoffensiv für kreative Impulse sorgen. Robuste Gegenspieler hinderten ihn aber erfolgreich an der Entfaltung.
Marcel Sabitzer (bis 45.) – Note: 5,5
War auf beiden Seiten des Feldes überhaupt kein Faktor, konnte gegen engagierte Bochumer nicht einmal das Energie-Level mitgehen. Die Auswechslung zur Pause war folgerichtig.
Salih Özcan (ab 46.) – Note: 5,0
Stabilisierte das Zentrum gegen den Ball mit guten Zweikampfwerten. Wollte spielerisch aber zu viel erzwingen. Ging am Ende mit einer Passquote von 59 Prozent aus der Partie – für einen zentralen Mittelfeldspieler ist das ein desolater Wert.
Karim Adeyemi (bis 63.) – Note: 5,0
Brauchte viel zu lange, um in die Partie zu finden. Versuchte nach einer halben Stunde Leerlauf zunehmend sein Tempo ausspielen. Blieb spielerisch aber eine Enttäuschung. Bis zur Auswechslung an keiner klaren Torchance beteiligt.
Julien Duranville (ab 63.) – Note: 5,0
Rieb sich auf den rechten Flügel auf, ohne dass viel heraussprang. Wurde bei seinen Sturmläufen immer wieder gestoppt. Wenn er am Gegenspieler vorbeikam, fehlte das Auge für die Kollegen.
Julian Brandt – Note: 4,5
Begann durchaus ansprechend und war direkt an zwei Guirassy-Chancen beteiligt. Mit der Zeit aber immer fahriger in seinen Aktionen. Und je selbstbewusster Bochum wurde, desto weniger stemmte sich Brandt dagegen.
Jamie Gittens (bis 58.) – Note: 4,0
Brachte über Einzelaktionen ein Element, das kein anderer BVB-Spieler liefern konnte. Sorgte zumindest im Ansatz wiederholt für Unruhe in der VfL-Abwehr. Seine Bälle in den Strafraum waren aber wechselhaft.
Maximilian Beier (ab 58.) – Note: 5,0
Ersetzte Gittens auf der linken Seite – und einmal mehr wurde deutlich, dass er kein klassischer Flügelspieler ist. Strahlte einen Hauch von Gefahr aus, wenn er neben Guirassy einrückte. Im Zusammenspiel mit den Kollegen aber sehr dürftig.
ANGRIFF: Serhou Guirassy – Note: 5,0
Hätte die Partie im Alleingang in eine andere Richtung lenken können, leistete sich aber unfassbare Fehlschüsse. Ließ frei vor Horn drei Großchancen aus, die ein Stürmer unterbringen muss. Auf seine Ideen am Ball gingen die Nebenleute zudem fast nie ein.
In Spielen gegen den FC Bayern München hat Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso sich zuletzt oft etwas einfallen lassen. So auch diesmal.
Im Spitzenspiel des 22. Spieltags (ab 18.30 Uhr in der Audio-Reportage und im Live-Ticker) verzichtet Alonso auf seine Mittelstürmer Victor Boniface und Patrik Schick – beide sitzen zunächst auf der Ersatzbank.
Zum Live-Ticker: Leverkusen – München
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22. Spieltag
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Stattdessen hat sich Alonso, der mit seinen taktischen Kniffen gegen die Bayern zuletzt manchmal richtig lag, auf dieser Position für zwei Spieler entschieden, deren ursprüngliches Einsatzgebiet nicht das Angriffszentrum ist: Florian Wirtz dürfte um Nathan Tella herum agieren, beide sind eigentlich Mittelfeldspieler.
So könnte die taktische Formation von Leverkusen aussehen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Xhaka, Palacios, Grimaldo – Tella, Wirtz.
Ito debütiert für Bayern in der Bundesliga
Bei den Bayern überrascht Trainer Vincent Kompany mit der Hereinnahme von Hiroki Ito – er dürfte links hinten in der Viererkette verteidigen. Für den Japaner, den die Bayern vor der Saison aus Stuttgart geholt hatten, ist es eine Premiere. Er hat wegen einer langwierigen Verletzung noch kein Bundesligaspiel für den Rekordmeister bestritten.
So dürfte Bayern beginnen: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito – Kimmich, Pavlovic – Olise, Musiala, Coman – Kane.
Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt
Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einne Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).
Können die Bayern ihren Vorsprung auf Meister Leverkusen weiter ausbauen und einen Mega-Schritt in Richtung Meisterschaft machen? Aktuell steht der Rekordmeister 8 Punkte vor der Werkself.
Kann der Titelverteidiger die letzte Chance auf die erneute Meisterschaft am Leben erhalten? Anpfiff zum Bundesliga-Gipfel ist am Samstag um 18.30 Uhr. Im Live-Ticker von BILD.de können Sie das Duell kostenlos verfolgen.
Was Leverkusen Mut macht: Seitdem Ex-Bayern-Star Xabi Alonso (43) Trainer ist, gab es gegen die Bayern keine Pleite mehr (3 Siege, 2 Remis).
Wochenlang fehlte Niklas Süle verletzt beim BVB. Am Samstag feierte der Verteidiger sein Comeback. Nur lief es für den 49-maligen Nationalspieler alles andere als gut. Auf ungewohnter Position war er an der Niederlage beim Abstiegskandidaten Bochum direkt beteiligt.
Als der Ball in den Lauf von Giorgos Masouras rollte, da ahnte er, was gleich passieren würde. Niklas Süle hob entsetzt die Arme. Er mochte gar nicht mehr hinschauen auf das, was er da fabriziert hatte. Aus seinem Rückpass wurde eine Vorlage, die der Bochumer Stürmer am Samstagnachmittag in der 35. Minute eiskalt zur 2:0-Führung nutzte. So endete das Spiel auch, Dortmund rutscht auch unter Trainer Niko Kovac immer tiefer in die Krise.
Zwei Minuten zuvor hatte der Grieche bereits zum 1:0 für den VfL getroffen – und zwei Minuten davor hatte Süle erstmals gepatzt und mit einem Fehlpass einen Konter der Bochumer eingeleitet, der dann aber aufgrund eines Offensivfouls abgepfiffen wurde.
Es war ein bitteres Comeback für Süle. Der 29 Jahre alte Nationalspieler war wochenlang ausgefallen. Nun wurde er gebraucht, weil die Außenverteidiger Julian Ryerson und Rmay Bensebaini fehlten. Süle, eigentlich Innenverteidiger, ersetzte den gesperrten Ryerson auf der rechten Seite.
Kovac glaubt an Süles WM-Teilnahme 2026
So überraschend die Nominierung von Süle für die Startelf war, so sehr hatte Niko Kovac bei seiner Vorstellung in Dortmund mit folgendem Satz in Bezug auf den Nationalverteidiger aufhorchen lassen. „Wenn er gesund ist, dann, behaupte ich, ist er ein Spieler für die WM 2026.“ Kovac und Süle kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen erfolgreichen Zeit bei Bayern München. „Niki hatte bei mir in München einen Fixplatz. Er hat eigentlich immer gespielt“, erklärte der 53-Jährige.
Unter dem Kroaten stand der Innenverteidiger in 51 von 54 Partien in der Startelf (94 Prozent).
Nach fünf Startelf-Einsätzen, die er zu Saisonbeginn in Dortmund unter Kovac‘ Vorgänger Nuri Sahn hatte, war das Verletzungspech zurückgekehrt. Im Oktober verpasste Süle wegen Sprunggelenkproblemen vier Spiele und kehrte erst zum Klassiker gegen den FC Bayern Ende November zurück. Nur eine Woche später zog er sich einen Syndesmosebandriss zu. Seitdem hatte er kein Spiel bestritten.
„Wir haben einen Wechsel nur vorgenommen aufgrund der Gelb-Roten Karte von Ryerson. Deswegen wird der Niki nach langer Zeit wieder spielen können. Wir hoffen, dass er heute frisch genug ist, damit er heute hier in diesem Spiel genau das abruft, was wir brauchen“, hatte Kovac vor der Partie gesagt. Es kam anders.
„Sprachlos“ mache ihn das, was er da vom BVB in der ersten Halbzeit gesehen habe, sagte Sky-Experte Dietmar Hamann zur Pause: „Nach dem Gala-Auftritt von Lissabon in der zweiten Halbzeit, sind sie heute bislang von allen guten Geistern verlassen“.
Für Süle war am Samstag dann in der 63. Minute Schluss – Yan Couto kam für ihn nach 6,94 gelaufenen Kilometern, 86 gespielten Pässen und nur 33 Prozent gewonnener Zweikämpfe.
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79. Doppelwechsel bei Osasuna: Munoz und Gomez kommen für Moncayola und Zaragoza auf den Platz.
78. Immer wieder wird es über links gefährlich durch Vinícus, der seine Gegenspieler ins Leere laufen lässt. Seine Hereingabe wird geblockt.
73. Erneut Gelb für die Hausherren. Dieses Mal trifft es Oroz.
72. Mbappé tankt sich über links in den Strafraum, möchte abschließen, kommt aber nach einem leichten Kontakt des Verteidigers zu Fall. Zu wenig für den Schiedsrichter. Real Madrid wirkt trotz Unterzahl gefährlicher als Osasuna.
69. Der erste Wechsel der Partie: Rodrygo kommt für Brahim ins Spiel.
58. Der Ausgleich zum 1:1 durch Budimir, der den Strafstoß eiskalt halbhoch links verwandelt! Es entwickelt sich zum nächsten denkwürdigen Spiel aus Sicht der Königlichen.
55. Elfmeter für Osasuna! Was für eine Chance für die Gastgeber und wieder ist Courtois zur Stelle! Camavinga verschätzt sich beim hohen Ball in den Strafraum, kommt nicht ans Leder ran, sodass Budimir aus kürzester Distanz abschließt, aber wieder rettet Courtois mit einem klasse Reflex! Beim Nachschuss trifft Camavinga seinen Gegenspieler Budimir auf dem Fuß, der Ball war allerdings bereits im Aus. Schiedsrichter und der VAR prüfen einen potenziellen Elfmeter und geben ihn! Dazu gibt es Gelb für Camavinga. Ob das eine klare Fehlentscheidung war, bei der sich der VAR einschalten muss? Fragwürdig…
52. Die nächste gelbe Karte für Osasuna. Juan Cruz kassiert sie folgerichtig nach Foul an Brahim.
48. Gelb für Areso nach einem taktischen Foul und Freistoß für Real Madrid aus etwa 25 Metern und halbrechter Position. Valverde zieht das Leder scharf am rechten Pfosten vorbei, kein schlechter Versuch!
45. Weiter geht es! Beide Trainer verzichten auf Wechsel zur Pause.
HALBZEIT! Real Madrid ist gut in die Partie gestartet und durch den Treffer von Kylian Mbappé verdient in Führung gegangen. In einer sehr hitzigen Partie mit zahlreichen Aufregern und Diskussionen geriet das Spiel zunehmend aus den Fugen. Die Blancos machen sich das das Leben aber selbst schwer: Nach dem unnötigen Platzverweis von Jude Bellingham muss das Team von Carlo Ancelotti nun den kompletten zweiten Durchgang in Unterzahl absolvieren. Das wird hier noch ein hartes Stück Arbeit und der wichtige Auswärtssieg, nach dem es in der Anfangsphase aussah, scheint jetzt alles andere als sicher zu sein.
45+1. Fran García bleibt zum Glück unverletzt nach einem harten Schubser über die Bande.
Jude Bellingham fliegt vom Platz – Foto: Juan Manuel Serrano Arce/Getty Images
39. Glatt Rot für Bellingham nach vermeintlicher Schiedsrichterbeleidigung! Die Blancos nun also knapp 50 Minuten in Unterzahl. Die Partie wird immer hitziger!
32. Brahim schickt Mbappé rechts in den Strafraum, der mit einer guten Übersicht in die Mitte ablegt auf den freistehenden Vinícus. Der Brasilianer trifft den Ball nicht richtig, keine Gefahr für Herrera. Die zweite Großchance, die nicht im Netz landet. Da war deutlich mehr drin!
28. Was für ein Mega-Reflex von Courtois! Der Belgier taucht blitzschnell ab und kratzt den Schuss von Oroz aus knapp 11 Metern gerade so von der Linie! Es bleibt beim 1:0 für die Königlichen.
Carlo Ancelotti ist nicht mit allen Schiedsrichter-Entscheidungen einverstanden – Foto: Juan Manuel Serrano Arce/Getty Images
21. Gelbe Karte für Ancelotti, der sich wohl an der Seitenlinie beim vierten Offiziellen zu lautstark beschwert hatte. Harte Entscheidung…
20. Vinícius schickt Mbappé steil, der nur noch den Torhüter vor sich hat! Aber Herrera ist schneller am Ball und löst die Situation cool.
Kylian Mbappé bringt Real Madrid in Führung – Foto: Juan Manuel Serrano Arce/Getty Images
15. GOOOOOOOOOOOLLLLL DEL REAL MADRID! Mbappé schlägt eiskalt zu! Valverde tankt sich auf rechts durch und passt den Ball flach und in den Fünfmeterraum, wo der Franzose lauert und das Leder unhaltbar aus kurzer Distanz rechts oben ins Eck knallt! Die verdiente Führung für die Königlichen.
12. Gute Aktion von Real Madrid! Modrić spielt den Ball tief in den Strafraum, Vinícius lässt den Ball vorher durch für Mbappé, der dann aus linker Position flach abschließt. Der Franzose trifft den Ball aber nicht richtig.
10. Freistoß aus etwa 35 Metern für die Blancos. Modrić flankt die Kugel in Richtung Strafraum, findet aber keinen Abnehmer.
8. Vinícius fordert erneut einen Elfmeter nach einem Zweikampf mit dem Verteidiger an der Sechszehner-Kante. Für den Unparteiischen reicht das allerdings nicht. Knifflige Situation…
3. Erste richtig gute Chance für die Königlichen! Vinícius köpft das Leder aus kürzester Distanz, nach Mbappé-Flanke von links, neben das Tor.
2. Vinícius fordert Strafstoß nachdem sein Gegenspieler im Rutschen den Ball mit der Hand berührt, aber der Schiedsrichter lässt weiterspielen.
1. Anstoß im Estadio El Sadar! Die erste Halbzeit läuft und die Königlichen spielen ganz in weiß von links nach rechts.
Real Madrid ist bereit – Foto: Juan Manuel Serrano Arce_Getty Images
VOR ANPFIFF: Die letzten Minuten vor Spielbeginn im sonnigen Pamplona. Beide Mannschaften sind bereit. Geleitet wird die Partie von José Munuera. Gleich geht es dann endlich los!
AUFSTELLUNG OSASUNA: Die Gastgeber spielen wie folgt: Herrera – Areso, Herrando, Catena, Cruz – Moncayola, Torró, Oroz – R. García, Budimir, Zaragoza.
AUFSTELLUNG REAL MADRID: Die Startelf ist bekannt! So spielen die Blancos: Courtois – Valverde, Tchouaméni, Asencio, García – Modrić, Camavinga – Bellingham – Brahim, Mbappé, Vinícius.
Fazit: Zwischen den Duellen mit ManCity rotiert Ancelotti in Abwehr, Mittelfeld und Angriff je einmal. Und es war auch zu erwarten, dass er Fran García, Luka Modrić und Brahim Díaz für Ferland Mendy, Daniel Ceballos und Rodrygo Goes agieren lässt. Insofern kommt diese Elf nicht überraschend.
So gehen die Blancos es an
STREAMS: Auch heute wird euch Edin vor Ort in Pamplona mit Eindrücken auf unseren Kanälen versorgen! Ansonsten gibt es natürlich wie gewohnt Nils’ Warmup auf Instagram ab 15:40 Uhr und später die 3. Halbzeit ab 18:40 Uhr.
PERSONAL: Auch gegen Osasuna wird den Königlichen mit Lucas Vázquez, David Alaba, Antonio Rüdiger und den beiden Langzeitverletzten Dani Carvajal und Éder Militão fast die gesamte Abwehr fehlen. Doch eine gute Nachricht gibt es: Bei der Pressekonferenz vor der Partie kündigte Ancelotti an, dass alle drei gegen Manchester City schon wieder fit sein könnten. In der Defensive kann es gegen die Basken also praktisch kaum Überraschungen geben, maximal eine leichte Rotation in der Offensive. Mehr Infos zur voraussichtlichen Startaufstellung und zur Partie findet ihr wie immer in unserem Vorbericht.
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¡HOLA A TODOS! Die Blancos gehen als Tabellenführer in den 24. Spieltag gegen CA Osasuna. Inmitten des Champions-League-Stresses will das Team von Carlo Ancelotti am Samstagnachmittag also zusätzlich den ersten Platz verteidigen und natürlich auch Selbstvertrauen für das Rückspiel gegen Manchester City am kommenden Mittwoch sammeln. Die Auswärtsbilanz macht Hoffnung, denn zuletzt konnten die Basken im Januar 2011 im eigenen Stadion gewinnen. Das letzte Remis gab es im Oktober 2022. Ob sich die Blancos an diesem Wochenende oben halten oder den direkten Verfolgern Atlético und Barça die Chance geben, vorbeizuziehen, könnt ihr ab 16:15 Uhr wie immer hier im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN mitverfolgen.
@real_total Unsere ersten Eindrücke vom El Sadar, der Heimstätte von Osasuna! Alle Infos unter realtotal.de ✍️ Und in unserer App ???? #realtotal #realmadridfc #halamadrid ♬ Power Up – Super Sound