Autor: Stre

  • LIVE! Ohne Stamm-Stürmer: Gunners gastieren in Leicester

    LIVE! Ohne Stamm-Stürmer: Gunners gastieren in Leicester



    Mit Mühe kam der FC Arsenal – dank Doppelpacker Merino – zu einem späten 2:0-Erfolg bei Leicester City. Damit halten die Gunners an der Tabellenspitze weiter Anschluss an den FC Liverpool.

    Er war's: Declan Rice (re.) freut sich mit Arsenals Doppeltorschütze Mikel Merino.


    Er war’s: Declan Rice (re.) freut sich mit Arsenals Doppeltorschütze Mikel Merino.

    Getty Images


    Foxes-Coach Ruud van Nistelrooy tauschte nach der 1:2-Niederlage im FA Cup bei Manchester United auf zwei Positionen: Statt Thomas und Daka begannen Kristiansen und Vardy.


    Arsenals Trainer Mikel Arteta musste im Vergleich zum 0:2-League-Cup-Aus gegen Newcastle in der Offensive massiv umbauen: Denn neben Saka (nach Oberschenkelverletzung noch nicht wieder fit) fielen  auch Havertz (Saison-Aus wegen einer schweren Oberschenkelverletzung) und Gabriel Martinelli (ebenfalls Oberschenkelverletzung) aus. Nwaneri und Sterling begannen dafür.

    Justin muss raus – Ndidi knapp vorbei


    Die personellen Sorgen in der Offensive der Gunners waren dann auch in der Partie in Leicester von Beginn an zu bemerken. Es fehlte die letzte Durchschlagskraft im letzten Drittel. Klare Torgelegenheiten blieben in der gesamten ersten Hälfte eine Rarität. Kurz vor der Pause hatte Ndidi für die Foxes mit einem Kopfballaufsetzer noch die beste Chance (45.+1).

    Premier League, 25. Spieltag


    Bereits zuvor hatte van Nistelrooy kurz vor der Halbzeit verletzungsbedingt wechseln müssen: Rechtsverteidiger Justin wurde durch Coulibaly ersetzt.

    Merino wird zum Matchwinner


    Nach der Pause erhöhten die Gunners die Schlagzahl. Nwaneri kam der Führung mit einem platzierten Schuss, der noch leicht die Oberkante der Querlatte touchierte, bereits nahe (61.). Am Ende war es schließlich Merino, der nach gefühlvoller Flanke von Nwaneri aus zentraler Position mustergültig per Kopf vollstreckte (81.) – ein Treffer, der ein wenig an sein entscheidendes Tor im EM-Viertelfinale 2024 gegen Deutschland erinnerte.


    In der Schlussphase wurde Merino endgültig zum Matchwinner: Der Spanier vollendete einen Konter nach Vorarbeit von Trossard per Direktabnahme in Mittelstürmer-Manier (87.).


    Leicester spielt nun am Freitagabend (21 Uhr) gegen den FC Brentford, für Arsenal geht es am Samstagnachmittag (16 Uhr) gegen West Ham United weiter.



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  • BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen


    Antonio Foti führt einen Zweikampf um den Ball.

    Antonio Foti (rechts) und die BVB-U23 fuhren gegen den SV Sandhausen einen wichtigen 1:0-Heimsieg ein. © IMAGO/Frank Zeising

    8 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. vDen Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    14. Februar, 16.45 Uhr: BVB-U19 reist dezimiert zu Union Berlin

    Die Enttäuschung über das Aus in der Youth League muss die BVB-U19 schnell abschütteln. Schon am Sonntag (12 Uhr) ruft bei Union Berlin wieder die Pflicht in der DFB-Nachwuchsliga. Viel Zeit zur Aufarbeitung der 0:2-Niederlage bei Real Madrid und zur Vorbereitung auf die Partie gegen die „Eisernen“ bleibt nicht.

    Erst am späten Donnerstagabend kehrte der BVB-Tross aus Madrid zurück. Der Freitag machte seinem Namen alle Ehre, er war trainingsfrei. Nach der Abschlusseinheit am Samstagvormittag machen sich die Schwarzgelben mit dem ICE auf den Weg nach Berlin. Die „Englische Woche“ werde zur Prüfung für seine jungen Spieler, glaubt Trainer Mike Tullberg.

    Der Däne nimmt seine Jungs nun stärker in die Pflicht: „In Madrid haben mir Aktivität und Intensität gefehlt. Dieses „Ich-will-den-Ball-haben“ war nicht vorhanden. Das muss aus einer inneren Motivation heraus kommen. Jeder Einzelne muss sich straffen und lernen, sich selbst für seine eigene Entwicklung verantwortlich zu fühlen. Denn in der Rückrunde erwarten uns bessere Gegner, es wird also nicht einfacher. Die Spieler müssen lernen, mit Widerständen klarzukommen und an den Aufgaben wachsen.“

    Personell muss Tullberg drei wichtige Akteure ersetzen. Innenverteidiger Tyler Meiser hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und steht erst Mitte April zur Verfügung. Auch die beiden Angreifer Taycan Etcibasi (Infekt) und Diego Dzonga (Oberschenkel) fallen aus.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Partien im Überblick:

    • 27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)
    • 28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)
    • 29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)
    • 30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    11. Februar, 13.19 Uhr: Bochum ohne Boadu gegen den BVB

    Der VfL Bochum muss im Heimspiel gegen Borussia Dortmund am kommenden Samstag (15.30 Uhr) auf Angreifer Myron Boadu verzichten. Der mit sieben Saisontreffern aktuell torgefährlichste Angreifer des Tabellenletzten hat sich in der Partie gegen Holstein Kiel eine „Muskelverletzung im Oberschenkel“ zugezogen, teilte der Klub am Dienstag ab. Boadu fällt mindestens für das prestigeträchtige Duell gegen den BVB aus, womöglich auch noch länger.

    Boadu hat bereits in der Hinrunde länger gefehlt. Wenn er zum Einsatz kommt, gehört er zu treffsichersten Stürmern der Liga. Im Schnitt erzielt Boadu alle 85 Minuten ein Tor. Eine solche Quote erreichen in der Bundesliga sonst nur Harry Kane und Patrik Schick. Boadu traf am vergangenen Sonntag im Auswärtsspiel gegen Holstein Kiel zunächst doppelt, bevor er verletzungsbedingt ausgewechselt wurde.

    Auch Gerrit Holtmann sowie die beiden Neuzugänge Tom Krauß und Georgios Masouras verließen das Spielfeld angeschlagen. Sie waren beim Start in die neue Trainingswoche am Dienstagnachmittag ebenfalls noch nicht dabei. Der VfL geht aber davon aus, dass sie gegen Dortmund wieder zur Verfügung stehen.

    09. Februar, 19.17 Uhr: Rang vier für den BVB außer Reichweite

    Borussia Dortmund muss für die kommenden Saison ohne Champions League planen. Nach dem Leipzig-Sieg gegen den FC St. Pauli am Sonntag beträgt der BVB-Rückstand auf Rang vier nun sieben Punkte. Sechs Zähler hinken die Schwarzgelben Platz fünf und der Europa-League-Qualifikation hinterher. Am kommenden Samstag steht für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac das Revierderby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum an.

    08. Februar, 13.22 Uhr: BVB-U19 gewinnt gegen den Karlsruher SC

    Die U19 von Borussia Dortmund hat das zweite Spiel der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga gewonnen. Eine Woche nach dem 1:2 bei RB Leipzig entschied die wieder von Mike Tullberg trainierte Elf das Duell mit dem Karlsruher SC mit 1:0 (1:0) für sich.

    Von Beginn an bewies sich der KSC als unangenehmer Gegner, hartnäckig in den Zweikämpfen und selbst mit kontrollierten Vorstößen. Der BVB bemühte sich um Kontrolle, kam aber selten zu richtig guten Chancen. Ein Abseitstor von Diego Ngambia Dzonga war das Highlight der ersten Hälfte, bis Ousmane Diallo die Gastgeber in Führung brachte. Einen nicht ausreichend geklärten Freistoß nahm der Offensivmann halbrechts im Strafraum volley und traf satt ins lange Eck (32.).

    Viel mehr passierte auch nach dem Seitenwechsel nicht, zu oft waren Tullbergs Schützlinge zu versteift in ihre Einzelaktionen. Defensiv aber zeigte sich der BVB stabil, daran konnte auch die verletzungsbedingte Auswechslung von Tyler Meiser nach nur 25 Minuten nichts ändern. Die zweite Hälfte war insgesamt sehr zerfahren und geprägt von Kampf und Wille. Die größte Chance hatten der eingewechselte Pharell Kagni nach einer Flanke von Rashidi, doch sein Abschluss aus kurzer Distanz landete knapp neben dem Tor (79.), sowie Cole Campbell, dessen Schuss nach feiner Einzelaktion pariert werden konnte (89.).

    Und so lebte das Spiel letztendlich von der Spannung, wobei der BVB den knappen Vorsprung über die Zeit bringen konnte und die ersten drei Punkte der Hauptrunde einfuhr.

    08. Februar, 12.18 Uhr: Owomoyela ersetzt Sammer als Experte bei Prime Video

    Was sich nach dem Bologna-Spiel angedeutet hatte, ist jetzt offiziell: BVB-Berater Matthias Sammer lässt seine Tätigkeit als Prime-Video-Experte bei Dortmund-Spielen vorerst ruhen. Wie der Streamingdienst am Samstag auf seiner Website mitteilte, wird stattdessen der Ex-Dortmunder Patrick Owomyela gemeinsam mit Alexander Schlüter, Christoph Kramer und und Tabea Kemme die Partie am Dienstag im Estadio Jose Alvalade analysieren.

    Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, soll Sammers Verzicht private Gründe haben. Der 57-Jährige habe demnach schon vor mehreren Wochen angekündigt, am Dienstag pausieren zu wollen.

    Sammer hatte das BVB-Team nach dem 1:2 in Bologna scharf kritisiert und erklärt, die Mannschaft sei körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung.“ Und weiter: „Die Mannschaft kann nicht verteidigen, aber angreifen kann sie auch nicht. Es gibt keine klare Struktur, es fällt alles auseinander.“ Noch in der Nacht war Trainer Nuri Sahin freigestellt worden. Ob Sammer beim nächsten Prime-Video-Spiel zwischen Bayern München und Celtic Glasgow (18. Februar) wieder zum Einsatz kommt, ist offen.

    07. Februar, 17.11 Uhr: BVB-U23 will Trendwende in Osnabrück

    Die Heim-Niederlagen gegen Arminia Bielefeld (0:4) und Hansa Rostock (0:2) haben die BVB-U23 ins triste Grau der 3. Liga abrutschen lassen. „Es ist eine enge und gefährliche Liga“, sagt BVB-Trainer Jan Zimmermann vor dem Duell am Sonntag (19.30 Uhr, live bei MagentaSport) beim VfL Osnabrück.

    Eng ist es. Platz fünf ist gerade einmal sechs Zähler entfernt. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt nur noch sieben Punkte. „Unser Ziel ist klar, wir wollen schnell die 45-Punkte-Grenze erreichen. Ich sehe uns da im Soll. Durch die zwei Niederlagen lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen“, so Zimmermann. Aktuell hat das Team 29 Punkte auf der Habenseite, Osnabrück liegt mit 22 Zählern auf einem Abstiegsplatz. „Wir treffen in den nächsten Wochen auf Teams, die in der Tabelle um uns herumliegen. Wir müssen versuchen, den Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu vergrößern, zumindest aber beizubehalten“, sagt Zimmermann.

    Schwer wiegt der Ausfall von Top-Scorer Julian Hettwer (elf Tore, sehcs Assists). „Sein Fehlen lässt uns nicht kalt. Das ist aber bei jedem Team so, bei dem der Top-Scorer ausfällt“, sagt der BVB-Trainer. Während Hettwer, Felix Paschke und Felix Irorere weiter verletzungsbedingt fehlen, hat sich Patrick Göbel wieder zurückgemeldet und steht am Sonntag wieder zur Verfügung.

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

    01. Februar, 17.11 Uhr: BVB-U23 verliert gegen Rostock

    Die BVB-U23 wollte im Heimspiel gegen Hansa Rostock eigentlich Wiedergutmachung für die 0:4-Pleite gegen Arminia Bielefeld betreiben – am Ende stand ein 0:2 (0:0) auf dem Spielberichtsbogen. Das Team von Trainer Jan Zimmermann blieb auch im zweiten Heimspiel des Jahres offensiv einfach zu ideenlos. „Wir haben viel zu viele Zweikämpfe verloren und Hansa vor allem über die Flügel zu große Räume gelassen“, resümierte Zimmermann nach der Begegnung. 5200 Zuschauer waren im Stadion Rote Erde, der Großteil trug ein Hansa-Trikot.

    Die Gäste verpassten kurz nach der Pause die Führung per Doppelchance, nach 66 Minuten platzte dann aber der Knoten. In Folge eines Sturmlaufs durch das Mittelfeld landete der Ball beim eben erst eingewechselten Christian Kinsombi, der BVB-Schlussmann Marcel Lotka mit einem platzierten Abschluss keine Chance ließ. „Bis zum 0:1 war es ein 50:50-Spiel“, erklärte BVB-Kapitän Ayman Azhil, „allerdings haben wir erneut die entscheidenden Duelle verloren und waren in vielen Situationen nicht aggressiv genug.“

    Und so fehlte die nötige Aggressivität auch nach dem Rückstand, sodass die Schwarzgelben nur selten in das letzte Drittel der Rostocker kamen. Nils Fröhlings Treffer zum 0:2 in der 89. Minute war der endgültige Knock-out für den BVB. „Ich kann meinen Jungs kämpferisch keinen Vorwurf machen“, fasste Jan Zimmermann zusammen, „wir müssen daraus lernen, dass wir nun zwei Spiele hintereinander viel zu viele unnötige Fehler gemacht haben.“

    01. Februar, 14.02 Uhr: BVB-U19 verliert in Leipzig

    Fehlstart für die U19 des BVB in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Zum Auftakt der Liga A unterlag die Mannschaft bei RB Leipzig mit 1:2 (0:2). Die spielentscheidende Szene fand schon in der 20. Minute statt. Jonas Feddersen sah nach einem Foulspiel, das zu einem Elfmeter führte, die Gelb-Rote Karte von Schiedsrichter Niklas Wich. Amos Gerth verwandelte zum 1:0 (22.).

    „Der Elfmeter und die zweite Gelbe Karte waren korrekt. Jonas hatte seinen Gegenspieler gehalten. Aber die erste Gelbe für Jonas war aus meiner Sicht unberechtigt. Er spielt in der Szene ganz klar den Ball“, erklärte Eren Yilmaz, der Mike Tullberg als Trainer vertrat. Noch vor der Pause erhöhte Leipzig durch Lenny Hennig auf 2:0 (42.).

    Nach dem Wechsel erhöhte die Borussia den Druck, ging jetzt hohes Risiko. Diego Ngambia Dzonga verkürzte nach einem Standard auch schnell auf 1:2 (49.). „Wir waren auch weiter am Drücker, uns fehlten am Ende aber die klaren Torchancen“, sagte Yilmaz. Trotzdem zeigte er sich abseits des Ergebnisses zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. „Trotz der Unterzahl haben wir Leipzig unter Druck gesetzt, ab der 75. Minute hatten Spieler bei denen Wadenkrämpfe. Leider hat es nicht mehr zu einem Punkt gereicht.“ Für die U19 geht es am kommenden Samstag (11 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den Karlsruher SC weiter.

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  • Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen


    Newsblog zum deutschen Rekordmeister

    Bayern-Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Aktualisiert am 15.02.2025 – 19:08 UhrLesedauer: 9 Min.

    SOCCER-GERMANY-LEV-FCB/REPORTVergrößern des Bildes

    In der BayArena: Im Bayern-Fanblock wurde Pyrotechnik gezündet. (Quelle: Heiko Becker)

    Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Fußballklub Deutschlands. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um den Rekordmeister.

    Samstag, 15. Februar 2025

    Fans der Bayern haben zu Beginn des Bundesliga-Topspiels bei Bayer 04 Leverkusen zahlreiche verbotene Pyrotechnik-Fackeln gezündet. Nach der Aktion im Auswärtsfanblock wurden die Anhänger über die Stadionmikrofone aufgefordert, dies zu unterlassen, wie t-online-Reporter Julian Buhl aus dem Stadion berichtet.

    Mit der Vertragsverlängerung von Jamal Musiala hat der deutsche Rekordmeister bei einer Personalie Klarheit geschaffen. Bayern-Sportvorstand Max Eberl hat nun Einzelheiten der Verhandlungen preisgegeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

    Daniel Siebert wird das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern pfeifen. Er gehört zu den erfahrendsten Schiedsrichtern in Deutschland, das Topspiel wird das 180. Spiel in der Bundesliga sein. Bei Spielen des FC Bayern war er schon 35-mal im Einsatz, bei Leverkusen 26-mal.

    Freitag, 14. Februar 2025

    Donnerstag, 13. Februar 2025

    Joshua Kimmichs Vertrag beim FC Bayern läuft am Ende der Saison aus. Geht es nach Ex-Bundestrainer Jogi Löw, sollte er sein Arbeitspapier nicht verlängern. Alle Infos hier.

    Mittwoch, 12. Februar 2025

    Seit 2020 gehört Florian Wirtz bei Bayer Leverkusen zu den Leistungsträgern. Der deutsche Nationalspieler wird von vielen Top-Vereinen umworben, hat beim Deutschen Meister jedoch noch einen Vertrag bis 2027. Uli Hoeneß sagte kürzlich im Exklusivinterview mit t-online: “Wenn ich einen Traum haben darf, dann würde ich sagen, dass Florian Wirtz zum FC Bayern muss. Das ist aber nur meine private Meinung.”



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  • Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…

    Fußball-Bundesliga: Nach 0:2 des BVB in Bochum:…


    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

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    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376420/1

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



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  • Fußball-Bundesliga – Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte – Sport

    Fußball-Bundesliga – Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte – Sport


    Bochum (dpa) – Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

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  • LIVE! Vorlegen nötig: Real gastiert in Pamplona

    LIVE! Vorlegen nötig: Real gastiert in Pamplona



    Zwischen den Duellen mit Manchester City in der Königsklasse hat sich Real Madrid den nächsten Patzer in La Liga erlaubt. In Pamplona kamen die Blancos nicht über ein 1:1 hinaus – auch weil Bellingham vor der Pause glatt Rot sah.

    Ungläubiger Blick: Bellingham sah vor der Pause in Pamplona Rot.


    Ungläubiger Blick: Bellingham sah vor der Pause in Pamplona Rot.

    imago images


    Einen weiteren Ausrutscher in La Ligas engem Meisterschaftsrennen konnte sich Real Madrid nicht erlauben, dessen war sich auch Carlo Ancelotti bewusst. Zwischen den beiden Duellen mit Manchester City in der Königsklasse tauschte er dennoch dreimal: Fran Garcia begann für Mendy, Routinier Modric für Dani Ceballos und Brahim Diaz für Rodrygo.


    In den ersten Momenten des Spiels rückte aber Vinicius Junior in den Fokus, erst weil er vergeblich einen Elfmeter forderte, dann weil er Sekunden später das sicher geglaubte 1:0 per Kopf liegen ließ (3.). In der zehnten Minute war es dann Modric, der bei den dominanten Gästen eine tolle Idee hatte – Mbappé scheiterte links im Strafraum nach Zuspiel des Kroaten aber an Keeper Herrera.


    Nach einer Viertelstunde führten die Königlichen dann verdient: Der Ball wurde über rechts nach vorne getragen, Fede Valverde flankte perfekt an den ersten Pfosten, wo Mbappé lauerte (15.). Der Franzose traf damit im dritten Pflichtspiel in Folge und scheint endgültig angekommen in Spaniens Hauptstadt.

    Schiedsrichter im Fokus


    Das in dieser Saison häufig so freche Osasuna fand gar nicht ins Spiel – und schnupperte plötzlich doch am Ausgleich: Courtois tauchte nach Aimars flachem Abschluss blitzschnell ab (28.). Fast im Gegenzug ließ Vinicius Junior das 2:0 liegen, allerdings hatte Mbappé ihm den Ball auch in den Rücken gelegt (31.).


    In der 39. Minute blickte man dann in geschockte Gesichter bei Real, weil Referee José Luis Munuera Montero plötzlich Rot für Bellingham zückte. Der Engländer hatte auf den Unparteiischen eingeredet und sich dabei offenbar im Ton vergriffen.


    In Unterzahl war Real gefordert, den Vorsprung mindestens über die Zeit zu retten. Die Hausherren witterten nach dem Wechsel aber Morgenluft. Hektisch wurde es dann in der 55. Minute: Zaragoza fand Moncayola, der frei vor Courtois am Belgier scheiterte.


    Beim Nachschuss wurde Budimir von Camavinga getroffen. Schiri José Luis Munuera Montero bekam einen Hinweis vom VAR, sah sich die Szene in der Review Area noch einmal an – und entschied tatsächlich auf Elfmeter. Eine mindestens strittige Entscheidung. Budimir war es egal, der ehemalige Angreifer vom FC St. Pauli verlud Courtois (58.).



    Mbappé verpasst Lucky Punch


    Eine halbe Stunde Zeit blieb Real, um den nächsten Patzer in der Liga noch abzuwenden. Es mangelte allerdings an Ideen, zumeist waren es Einzelaktionen von Vinicius Junior, die Gefahr entfachten. Einmal vergaß der Brasilianer aber den Abschluss, dann nutzte Modric seine Vorarbeit nicht (75., 82.). Zu Beginn der Nachspielzeit bot sich Mbappé die große Chance zum Lucky Punch, doch Herrera verwehrt dem Franzosen mit glänzendem Reflex den Doppelpack (90.+1).


    Am Ende blieb es beim für die Königlichen natürlich enttäuschenden 1:1, durch das Stadtrivale Atletico vorbeiziehen und Erzrivale Barcelona an diesem Spieltag gleichziehen kann.


    Eine andere Leistung braucht es am Mittwoch (21 Uhr, LIVE! bei kicker), wenn es im Rückspiel gegen City – am Samstag mit einem 4:0 gegen Newcastle – um den Einzug ins Champions-League-Achtelfinale geht, ehe dann am Sonntag (16.15 Uhr) das Heimspiel gegen Girona ansteht. Osasuna ist zwei Tage zuvor (21 Uhr) bei Celta Vigo zu Gast.



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  • LIVE! Nach spätem Real-K.-o.: Skyblues empfangen Newcastle

    LIVE! Nach spätem Real-K.-o.: Skyblues empfangen Newcastle



    Manchester City hat sich erfolgreich von der Pleite gegen Real Madrid rehabilitiert. Gegen Newcastle feierten die Skyblues einen souveränen 4:0-Erfolg. Dabei glänzte allen voran Winter-Neuzugang und Ex-Frankfurter Marmoush.

    Traf gegen Newcastle dreifach: Omar Marmoush.


    Traf gegen Newcastle dreifach: Omar Marmoush.

    picture alliance / empics


    Pep Guardiola rotierte nach der späten 2:3-Niederlage gegen Real Madrid ordentlich durch und brachte gleich sieben Neue, unter anderem Marmoush. Einzig Ederson, Stones, Gvardiol und Haaland, der die Kapitänsbinde trug, starteten.

    Drei Marmoush-Tore binnen 14 Minuten


    Gegen Newcastle, das in der Tabelle mit 41 Punkten punktgleich dastand, zeigte sich von Beginn an die Frische bei den Gastgebern. Von Minute eins an diktierten die Skyblues die Partie. Einen ersten Annäherungsversuch gab Marmoush in Minute 16 ab, als er jedoch noch zu hoch zielte. Das sollte sich in der Folge allerdings ändern. Drei Minuten später zog Haaland mit einem cleveren Lauf Burn aus der Kette heraus. Marmoush sah dies genauso wie Ederson, dessen langen Ball Trippier unterlief. Der Ägypter war frei durch, überwand Newcastle-Keeper Dubravka per Heber (19.) und bejubelte somit seinen ersten Treffer im Trikot der Skyblues.


    Fünf Minuten später war es erneut der Ex-Frankfurter, der Gündogans Zuspiel platziert im linken Eck unterbrachte und auf 2:0 erhöhte. In dieser Phase wurde das Spiel etwas wild, weil die Skyblues durch Savinho (28.) beinahe das 3:0 erzielt, auf der anderen Seite aber um ein Haar auch den Anschluss kassiert hätten (30.). Newcastle verteidigte aber in dieser Phase höchststräflich. Das wusste vor allem Savinho auszunutzen, der seinen direkten Gegenspieler Hall gleich mehrfach alt aussehen ließ. Unter anderem in Minute 33, als er ganz stark das dritte Tor durch Marmoush vorbereitete, der somit seinen Hattrick schnürte (33.).

    Premier League, 25. Spieltag

    Sorgen um Haaland


    Durchgang zwei kam deutlich gemächlicher daher. Insbesondere, weil ManCity nicht mehr mit der selben Entschlossenheit nach vorne spielte. Bis auf einen Abschluss von Miley (60.) ließen die Citizens auch nichts mehr zu und kontrollierten das Spiel. Eine Ecke kurz vor dem Ende sorgte zudem noch für das 4:0 durch McAtee.


    Eine Schrecksekunde mussten die Gastgeber dann aber noch hinnehmen. Kurz vor dem Ende Griff sich Haaland an das Knie, nachdem er ohne Gegnereinwirkung scheinbar im Rasen hängen geblieben war. Nach einer kurzen Behandlung konnte er das Spielfeld aber ohne Hilfe und mit aufmunterndem Applaus an die Fans verlassen.


    Auf seinem Gesundheitszustand wird nun die nächsten Tage ein Fokus gerichtet sein, ehe ManCity am Mittwoch (21 Uhr, LIVE! bei kicker) zum Play-off-Rückspiel in der Königsklasse bei Real Madrid antritt. Newcastle ist erst am Sonntag (15 Uhr) wieder gegen Überraschungsteam Nottingham Forest gefordert.



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  • 3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen

    3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen


    Stand: 15.02.2025 18:20 Uhr

    Die U23 von Borussia Dortmund hat trotz Chancenwucher einen Heimsieg gegen den SV Sandhausen eingefahren. Die Westfalen gewannen am Samstag durch ein Tor von Kapitän Franz Roggow (17.) mit 1:0 (1:0).

    Durch den Erfolg überholten die Dortmunder die Sandhäuser in der Drittliga-Tabelle und rangieren mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf Rang zehn.

    • 24. Spieltag
      Pfeil rechts

    Von Anbeginn an suchten beide Teams im Stadion Rote Erde ihr Heil in der Offensive, es ging in einer flotten Anfangsphase hin und her. Nach 12 Minuten hätte der BVB in Führung liegen müssen, doch dem Treffer von Ben Vincent Hüning wurde von Schiedsrichter Christian Ballweg wegen Abseits die Anerkennung verweigert. Allerdings hatte Sandhausens Niclas Lang angeschlagen im Fünfmeterraum gelegen und so eigentlich das Abseits aufgehoben. Trotz Dortmunder Proteste blieb es bei der Entscheidung.

    Fünf Minuten später jubelten die Westfalen dann trotzdem. Der quirlige Jordi Paulina setzte sich links im SVS-Strafraum gegen Marco Schikora durch. Sein Querpass landete bei Kapitän Franz Roggow, der acht Meter vor dem Tor überlegt zum 1:0 einnetzte.

    Dortmund versäumt das Toreschießen

    Dortmund war nun das deutlich tonangebende Team, war wesentlich aktiver und konsequenter in den meisten Aktionen. Sandhausen lief häufig hinterher, wirkte behäbig und schwerfällig.

    Vor dem 1:0 hatte die BVB-Zweitvertretung 291 Minuten lang keinen Treffer mehr erzielt. Warum das so ist, zeigte sich im weiteren Verlauf der Partie. Dortmund kontrollierte den Gast nach Belieben und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Allein: Die Westfalen trafen das Tor nicht. Ein 2:0 oder gar 3:0 zur Pause wäre dem Spielverlauf gerecht gewesen, so blieben die schwachen Sandhäuser im Spiel.

    Sandhausen nach dem Wechsel wesentlich besser

    Und tatsächlich: Mit einer ganz anderen Körpersprache kamen die Gäste aus der Kabine. Konsequenter in allen Aktionen gestaltete der SVS die Partie nun ausgeglichener und war nach etwa einer Stunde Spielzeit sogar das leicht überlegene Team und hatte Chancen zum 1:1.

    So etwa als BVB-Keeper Marcel Lotka einen Duman-Freistoß parierte (57.) oder Paulina kurz darauf einen Otto-Schuss mit einer Grätsche gerade noch verhindern konnte. Dortmund fehlte nun mehr und mehr die Genauigkeit in Zuspiel und Abschluss, so dass klare Möglichkeiten ausblieben.

    Lotka rettet zweimal gegen Fehler

    Nach 75 Minuten dann um ein Haar der Ausgleich, doch erneut war Lotka zur Stelle, als der zur Pause eingewechselte Stanislav Fehler den BVB-Torwart aus spitzem Winkel zu einer starken Parade zwang.

    In der Schlussphase drückten die Kurpfälzer auf den Ausgleich. Erneut fand Fehler in Lotka seinen Meister, als der Keeper einen 17-Meter-Schuss gerade noch über die Latte lenken konnt. Doch Dortmund kämpfte und brachte den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit.

    Auswärts bei der Alemannia

    Mit der Auswärtspartie bei Aufsteiger Alemannia Aachen geht es für die Borussen am kommenden Spieltag weiter. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr.



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  • Ex-Bundesliga-Star gelingt Hattrick für Manchester City

    Ex-Bundesliga-Star gelingt Hattrick für Manchester City


    Da steht selbst Haaland zurück

    Ex-Bundesliga-Star gelingt Hattrick für ManCity

    15.02.2025 – 18:46 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Ballkontrolle in der Luft: City-Neuzugang Omar Marmoush (l.) setzt sich gegen Newcastles Fabian Schär durch. (Quelle: IMAGO/David Blunsden/imago)

    Jetzt ist er wirklich in Manchester angekommen. Omar Marmoush traf in Newcastle innerhalb einer knappen Viertelstunde dreimal – und gibt City Auftrieb.

    Omar Marmoush hat Manchester City nahezu im Alleingang zu einem 4:0 (3:0) gegen Newcastle United in der Premier League geschossen. Der ehemalige Frankfurter erzielte für das Team von Trainer Pep Guardiola in der ersten Halbzeit innerhalb von 14 Minuten einen Hattrick (19., 24., 33. Minute).

    Er feierte im fünften Pflichtspiel damit seine ersten Treffer für City, das damit vorübergehend auf Platz vier vorrückte. Der eingewechselte James McAtee (84.) setzte den Schlusspunkt.

    Drei Tage nach dem 2:3 im Playoff-Hinspiel in der Champions League gegen Real Madrid präsentierte sich City gefestigter. Allerdings profitierte der Meister auch von haarsträubenden Fehlern in der Defensive der Gäste, die vor der Pause lediglich eine Chance hatten.

    Dafür nutzte Marmoush seine Möglichkeiten eiskalt und stahl damit auch Erling Haaland die Show. Nach 76 Minuten wurde Marmoush dann unter tosendem Applaus ausgewechselt.



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  • Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel

    Borussia Dortmund: Kovac-Casting – Trainer-Maßnahme sorgt für Wirbel


    Neuer Trainer, neue Wege: Niko Kovac schaut bei Borussia Dortmund unter jeden Stein und ergreift Maßnahmen, um den Klub aus der Krise zu führen.

    Eine davon betrifft ein Dauer-Problem der letzten Jahre. Bei Standards ist bei Borussia Dortmund noch immer reichlich Luft nach oben. Nun wirkt es, als würde Niko Kovac eine Art Casting durchführen, um den besten Schützen zu finden.

    Borussia Dortmund: Kovac sucht den Standard-Schützen

    Ecken, Freistöße & Co.: Bei dem BVB seit Jahren ein Thema. Zu wenig Gefahr geht von den Standards aus, die für andere Teams eine echte Waffe sind. Im vergangenen Sommer wurde mit Alex Clapham sogar ein Standard-Spezialist für das Trainerteam verpflichtet. Doch noch immer läuft es nicht. Kovac hat das Problem offenbar erkannt. Nicht nur, dass er Clapham nun ausschließlich mit dem Einstudieren von Standardsituationen beauftragt hat. Er setzt offenbar auch auf eine ungewöhnliche Maßnahme.

    +++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++

    Viel hängt beim ruhenden Ball vom Schützen ab. Edin Terzic setzte auf Julian Brandt – mit äußerst überschaubarem Erfolg. Nuri Sahin setzte auf Pascal Groß – das brachte kaum Besserung. Mike Tullberg gab das Amt Julian Ryerson – ein Experiment, das funktionierte. Doch Niko Kovac will seinen Verteidiger eigentlich lieber für die Restverteidigung haben.

    BVB-Casting für mehr Gefahr bei Standards

    Wer also soll nun schießen? Offenbar hat sich Kovac zu einer Art Casting im Live-Betrieb entschieden. Auffällig: Beim 3:0 in Lissabon durften sich gleich vier verschiedene Spieler an den Standards versuchen. Daniel Svensson, Julian Brandt, Pascal Groß und Julian Ryerson traten die Ecken und Freistöße. Ein Tor sprang zwar bei keinem Versuch raus, dennoch strahlten die Standards mal mehr, mal weniger Gefahr aus und dürfte dem neuen Trainer erste Erkenntnisse geliefert haben.


    Mehr News:


    Bei Erzrivale Schalke sorgte ein Torwart-Casting nach ähnlichem Prinzip in der Hinrunde für Wirbel. Aber auch für Klarheit. Nun scheint Kovac beim BVB die Rosen zu verteilen. Der neue Mann für den ruhenden Ball, er soll bei Borussia Dortmund bald gefunden sein.



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