Autor: Stre

  • Manchester City und Real Madrid treffen im 4. Jahr in Folge

    Manchester City und Real Madrid treffen im 4. Jahr in Folge


    Duell der wertvollsten Teams 

    Manchester City und Real Madrid treffen im 4. Jahr in Folge aufeinander

    ©IMAGO

    Da sowohl Real Madrid als auch Manchester City in der Champions League hinter den Erwartungen geblieben sind, kommt es bereits in der Zwischenrunde zum Duell der weltweit wertvollsten Teams. „Im vierten Jahr nacheinander spielen wir jetzt gegen Real Madrid. Das fühlt sich schon an wie ein Derby“, sagte Pep Guardiola auf der Pressekonferenz vor der Partie. Doch die Vorzeichen haben sich geändert.

    Vereinsvergleich

    1,30 Mrd. €

    Marktwert

    1,23 Mrd. €



    243,00 Mio. €

    Ausgaben 24/25

    49,00 Mio. €


    Pep Guardiola

    Trainer

    Carlo Ancelotti

    Zum kompletten Vereinsvergleich

    Mitte Februar haben die Citizens in dieser Saison 37 Partien ausgetragen und gingen elfmal als Verlierer vom Platz. Seit Guardiolas Amtsantritt 2016 kassierte Man City, mit Ausnahme der Saison 2019/20, immer weniger als zehn Niederlagen. „In dieser Saison waren wir instabil, und das waren wir in der Vergangenheit nicht. Als wir das Triple gewonnen haben, waren wir eine Maschine“, konstatierte Guardiola. Der Serienmeister liegt in der Premier League aktuell nur auf dem fünften Rang, der Rückstand zu Tabellenführer Liverpool beträgt 15 Punkte (zur Tabelle).

    Mit Ausgaben von 218 Millionen Euro rüsteten die Skyblues im Winter noch einmal auf und verpflichteten mit Omar Marmoush einen der bisher besten Scorer Europas in dieser Saison. Nur Chelsea (330 Mio. €) investierte jemals mehr in einem Winter-Transferfenster als City in diesem Januar (218 Mio. €). Mit einem Kaderwert von 1,3 Milliarden Euro stellt der englische Meister den wertvollsten Kader, gefolgt von Gegner Real Madrid mit 1,23 Mrd. Euro. Beide hatten ihre Probleme in der Gruppenphase der Champions League. Während die Madrilenen mit einem 3:0 bei Stade Brest am letzten Spieltag auf Platz elf sprangen, rettete sich Man City mit einem 3:1 gegen Brügge in die Playoffs (zur Tabelle). „Wir waren nicht gut genug in der Gruppenphase. Wir haben es nicht verdient, direkt im Achtelfinale zu stehen“, musste Guardiola anerkennen.

    Man City vs. Real: Die Spiele sieben und acht in vier Jahren

    Dass Man City dennoch zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Champions League gewinnen könnte, sieht Guardiola skeptisch. „In dieser Saison hatten wir sehr zu kämpfen. Natürlich wäre es gut, für den Verein, für das Prestige, weiterzumachen, um diesen Wettbewerb zu gewinnen. In der Vergangenheit dachte ich, dass das Team konstant ist und wir es schaffen können, aber jetzt ist es so, ich weiß es nicht.“

    Die Partien in der Zwischenrunde werden die Duelle neun und zehn seit 2020 zwischen den beiden Klubs. Es ist die vierte Saison in Folge, in der Real Madrid und Man City aufeinandertreffen, zuletzt zweimal im Halbfinale und einmal im Viertelfinale der Königsklasse. Zweimal konnte sich Real Madrid durchsetzen, einmal die Citizens. Auch Carlo Ancelotti auf Seiten der Blancos hat großen Respekt vor der Aufgabe. „Sie sind eine der besten Mannschaften in Europa, sie haben den besten Trainer, also denke ich, dass es das schwierigste Spiel ist, das wir bewältigen können, unabhängig von der Form“, sagte der Italiener. Zwölfmal trafen die beiden erfolgreichsten Trainer der Champions League aufeinander, fünfmal siegte Guardiola, viermal Ancelotti. Der Italiener konnte fünfmal die Königsklasse gewinnen, dem Spanier gelang dies dreimal.

    Während Man City weiterhin auf Ballon-d’Or-Sieger Rodri sowie Neuzugang Nico González verzichten muss, plagen Real große Sorgen in der Verteidigung. Mit Éder Militão, Antonio Rüdiger, David Alaba, Daniel Carvajal und Lucas Vázquez fehlen fünf Abwehrspieler. Die Position auf der rechten Seite ist vakant, im Zentrum verteidigten zuletzt Raúl Asencio und Mittelfeldmann Aurélien Tchouaméni.



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  • VfL Bochum: Keeperwechsel gegen den BVB – vier Stammspieler

    VfL Bochum: Keeperwechsel gegen den BVB – vier Stammspieler


    Ausgerechnet vor dem Derby gegen den BVB muss der VfL Bochum im Abstiegskampf auch noch erhebliche personelle Probleme verkraften.

    Derbyzeit an der Castroper Straße. Am Samstag (15:30 Uhr) empfängt der VfL Bochum in der Fußball-Bundesliga Borussia Dortmund. Zwei Teams treffen aufeinander, die beide ihren Zielen in der Liga hinterherlaufen.

    Der VfL geht gar erneut als Tabellenletzter in die Partie und steht zu Hause speziell unter Druck, da der Mannschaft von Trainer Dieter Hecking in der Fremde einfach kein Sieg gelingen will.

    Auch in Kiel gab es nicht den ersten Auswärtsdreier, daher stehen die Bochumer im heimischen Ruhrstadion richtig unter Druck. Da passt es gar nicht, dass Hecking mit Myron Boadu, Felix Passlack und Maximilian Wittek und dem kurzfristig erkrankten Keeper Patrick Drewes vier Stammspieler auf einmal ersetzen muss. Für Drewes wird Timo Horn im Tor stehen, Paul Grave wird Torwart Nummer zwei gegen Borussia Dortmund.

    Auf der Pressekonferenz vor der Partie sagte er mit Blick auf diese Personalien: “Wir haben ein paar personelle Probleme und müssen daher etwas improvisieren. Aber wir wollen nicht herumjammern, es kommen nun halt andere Spieler auf den Platz. Die Mannschaft wird ein gutes Derby spielen. Ich habe ein gutes Gefühl, dass die, die reinkommen werden, es gutmachen wollen. Das ist die Grundvoraussetzung. Im Fußball gehören Verletzungen und Sperren dazu.“

    Und an Horn gerichtet, gab es noch einen flotten Spruch von Hecking: „Es ist ein geiles Spiel, wenn du lange nicht gespielt hast und dann im Derby auf dem Platz sehen kannst. Timo braucht keine Wunderdinge machen, er muss nur zu Null spielen.“

    So könnte der VfL Bochum gegen den BVB spielen

    Horn – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß – Masouras, Bero, Holtmann – Hofmann

    Es fehlen: Boadu (Muskelverletzung), Passlack (Augen-OP), Wittek (5. Gelbe Karte), Drewes (krank)

    Sperren drohen: Hofmann, Passlack

    Was gegen die Offensive des BVB sicher kein Selbstläufer wird, Hecking hat großen Respekt vor dem Rivalen: „Wir wissen, dass Borussia Dortmund eine hohe individuelle Qualität im Kader hat, die sie in der Liga leider nicht abgerufen haben.”

    Der Plan des Bochumer Coaches: “Wir werden versuchen, die Räume sehr eng zu gestalten, sie in ein intensives Spiel zu bringen. Der BVB hat gute Spieler, wir haben aber auch welche, die da gegenhalten können. Wir wollen das Spiel gestalten.“



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  • Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel live im TV und…

    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel live im TV und…


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    Am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga empfängt Eintracht Frankfurt Holstein Kiel. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    Frankfurt – Die Bundesliga-Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel steigt am Sonntag, 16. Februar 2025, um 17.30 Uhr in Frankfurt. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel: Bundesliga live im Free-TV?

    • Das Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel wird leider nicht live im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der Bundesliga teilen sich derzeit der Pay-TV-Sender Sky, der Streaminganbieter DAZN und der TV-Sender Sat.1.

    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel: Bundesliga im Live-Stream von DAZN

    • Der Streaminganbieter DAZN wird das Bundesliga-Match zwischen Eintracht Frankfurt und Holstein Kiel im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am Sonntag, 16. Februar 2025, um 17.00 Uhr mit den Vorberichten, um 17.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um DAZN sehen zu können, benötigen Sie ein Abo.
    • DAZN-App: Für Apple-Geräte im iTunes-Store sowie für Android-Nutzer im Google Play Store

    Eintracht Frankfurt gegen Holstein Kiel: Wer holt sich den Sieg?

    Eintracht Frankfurt empfängt Holstein Kiel am 22. Spieltag der Bundesliga. Obwohl die Gastgeber als klare Favoriten gelten, verspricht das Duell Spannung und Intensität. Die Frankfurter streben nach weiteren Punkten im Kampf um die Champions-League-Qualifikation, während die Gäste dringend Zähler für den Klassenerhalt benötigen.

    Am letzten Spieltag endete das Spiel von Eintracht Frankfurt bei Borussia Mönchengladbach mit einem 1:1-Unentschieden. „In den ersten 30 Minuten war Gladbach sehr gut. Sie hatten die Kontrolle über das Spiel. Dann ist es unsere Stärke, dass wir zurückgekommen sind. Wir hatten selbst die Kontrolle und müssen die Tore machen. In der zweiten Halbzeit hätten wir in der einen oder anderen Situationen besser zusammenspielen müssen, um zum Torerfolg zu kommen“, erklärte SGE-Spieler Hugo Larsson auf der Vereinswebseite.

    Eintracht Frankfurt trifft auf Holstein Kiel.
    Eintracht Frankfurt trifft auf Holstein Kiel. © IMAGO/Stefan Brauer / Brauer-Fotoagent

    Holstein Kiel hingegen trennte sich im Kellerduell mit einem 2:2 vom VfL Bochum und verpasste damit wichtige Punkte. „Wir hätten nach der ersten Halbzeit höher zurückliegen können, sind nach der Pause aber mit mehr Energie aus der Kabine gekommen. Wir hatten nach dem Ausgleich noch gute Chancen auf den Siegtreffer, sodass es bitter ist, das Spiel heute nicht gewonnen zu haben. Es ist schade, dass wir uns für den großen Aufwand nicht mit einem Sieg belohnen konnten. Aber wir geben nicht auf und glauben weiter an uns“, äußerte sich Lewis Holtby nach dem Spiel. (smr)



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  • Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Wer tut sich diesen BVB noch an?


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt beim Spiel des BVB gegen VfL Bochum
    Der BVB erlebt in der Saison 24/25 seine nächste Peinlich-Pleite und lässt die Fans leiden. © Bahho Kara/Kirchner-Media; RUHR24

    Wieder eine Blamage für den BVB! Mit der Derby-Pleite stellen die Dortmunder die Leidensfähigkeit ihrer Fans erneut auf die Probe. Ein Kommentar.

    Dortmund/Bochum – Auf die eigentlich rhetorische Frage, wer sich Mitte Februar 2024 noch Spiele von Borussia Dortmund antut, gibt es für RUHR24-Autor Marian von Hatzfeld nur eine richtige Antwort: die Fans. Natürlich werden treue Anhänger ihrem Verein wohl kaum den Rücken kehren. Leiden müssen sie trotzdem – in mehrfacher Hinsicht.

    Nach Niederlage gegen VfL Bochum: Wer tut sich diesen BVB noch an?

    Bei der 0:2-Peinlich-Pleite des BVB gegen den VfL Bochum, fehlte jeglicher Zugriff. Besonders ärgerlich: Viele Fans und Journalisten ahnten die Niederlage gegen den Tabellenletzten schon voraus, weil die Dortmunder nach Champions-League-Siegen häufig ein anderes Gesicht im kommenden Spiel zeigen.

    Die teils masochistische Einschätzungen der Dortmund-Anhänger und die Nachfragen der Medien, ob die Mannschaft nach einem Champions-League-Sieg jetzt wieder in der Bundesliga verliere, bestätigte der Ruhrgebietsverein jetzt mehr denn je. Dabei zeigt sich vor allem eins: Der BVB ist (in dieser Saison) nicht zu stabilisieren.

    „BVB könnte noch 20-mal den Trainer wechseln“ – Stabilität ist bei Borussia Dortmund nicht möglich

    Vorweg: Mit starken Individualisten im Dortmunder Team wird es vereinzelt immer wieder Hurra-Fußball und auch Erfolgserlebnisse geben. Seit mehreren Jahren folgen aber immer die gleichen Muster und diese heißen Inkonstanz und fehlende Mentalität.

    Bei dem in Dortmund verpönten Wort, mit M, geht es aber kaum um den Kampfgeist der Profis, sondern vielmehr um den Aspekt des Teamgeists. Die Bezeichnung einer Mannschaft haben sich die Spieler aktuell nicht verdient. Der BVB könnte in dieser Saison noch 20-mal den Trainer wechseln. Wenn die Individualisten keine Mannschaft werden und Niko Kovac es nicht schafft dieses Team zu formen, wird eine Stabilität bei Borussia Dortmund nicht möglich sein.

    Nico Schlotterbeck sagte dazu passend nach dem Spiel bei Sky: „Wir stehen zu elft auf dem Platz. Da kann draußen stehen, wer will.“ Tatsächlich wirkt es so, als ob elf einzelne Spieler auf dem Feld stehen. Diese leisten dann unerklärliche Fehler und sammeln in dieser Saison Blamagen am laufenden Band.

    Unerklärliche BVB-Punktverluste gegen Mannschaften im Abstiegskampf – Dortmund in Bochum verhöhnt

    Hoffenheim, Kiel, Bochum: Nein, bei dieser Aufzählung handelt es sich bei allem Respekt nicht um Zweitligisten, sondern um Vereine, gegen die Borussia Dortmund in dieser Saison zumindest in einem Spiel keinen Sieg holte. Gerade die 2:4 Niederlage gegen den aktuellen Tabellenletzten Holstein Kiel (Stand 15. Januar) und die jetzige Pleite gegen Bochum sind eine Demütigung für jeden BVB-Anhänger.

    Es dürfte an der Ehre einiger Borussen-Fans kratzen, wenn VfL-Stürmer Georgios Masouras doppelt trifft und die Revierrivalen gleich zweimal zu griechischer Volksmusik Sirtaki im Ruhrstadion tanzen. Gerade weil Fußball-Deutschland über den BVB lacht oder sich sogar sorgt, stellt sich die Frage, was das mit der Ehre der Spieler macht.

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    Darauf wollte Niko Kovac nach dem Spiel allerdings nicht eingehen. Der BVB-Coach sieht seine Mannschaft auch nicht als untrainierbar an und betonte, nicht in Panik zu verfallen. Das muss Borussia Dortmund tatsächlich nicht, denn mit der Offenbarung aus der Bochum-Pleite dürfte sich der Verein endgültig von seinen Zielen verabschieden.

    „BVB kann sich Champions League endgültig abschminken“

    Die Champions League kann sich der BVB nicht nur wegen der schlechten Leistung gegen den VfL Bochum abschminken. Ohne eine Siegesserie, die scheinbar nicht möglich ist, kann der BVB keine Aufholjagd starten.

    Die Mannschaft von Borussia Dortmund schafft es in dieser Saison nicht einmal über zwei Halbzeiten konstant zu spielen. Dementsprechend können sie auch nicht genug Punkte holen, um eine Aufholjagd zu starten. Noch vor dem Spiel betonte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, dass man gegen Bochum gewinnen müsse, um weiter dranzubleiben.

    Auch wenn es die Verantwortlichen und Spieler ehrt, dass sie ihre Ziele nicht aufgeben wollen, sollten sie ihren Fokus lieber auf die viel zitierten „Basics“ richten. Ohne die oberste Grundlage im Fußball, dem Teamgeist, wird der BVB seine Fans jedoch weiter enttäuschen.

    Hinweis: Dieser Kommentar entspricht der Meinung des Autors und muss nicht zwingend die Ansicht der gesamten Redaktion widerspiegeln.



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  • Beide Rivalen patzen! FC Barcelona kann wieder

    Beide Rivalen patzen! FC Barcelona kann wieder


    Erst Real, dann Atlético: Binnen weniger Stunden fahren beide Madrider Meisterschaftsrivalen des FC Barcelona nur ein 1:1 ein. Jetzt können die Katalanen die Tabellenführung in LaLiga wieder übernehmen.

    FC Barcelona am Montag gegen Rayo

    Steht der FC Barcelona am späten Montagabend wieder dort, wo er sich seit dem 1. Dezember 2024 nicht mehr befunden hat? Den Katalanen winkt die Rückeroberung der Tabellenführung in LaLiga nach zwei Monaten!

    Selbst sind sie am 24. Spieltag erst am Montag im Einsatz, wenn sie Rayo Vallecano im Estadi Olímpic Lluís Companys empfangen. Anstoß ist dort um 21 Uhr. Doch schon der Samstag verlief ganz nach dem Geschmack von Barça. Erst kam Spitzenreiter Real Madrid in Unterzahl nicht über ein 1:1 beim CA Osasuna hinaus, direkt danach holte dessen Verfolger Atlético Madrid im eigenen Stadion nur einen Punkt gegen Celta Vigo (1:1).

    Barça kann mit Real Madrid gleichziehen

    Die Meisterschaftsrivalen der Blaugrana patzen auf einen Schlag. Die „Rojiblancos“ hätten mit einem Erfolg Erster werden und bleiben können, auch unabhängig vom Barça-Ergebnis zu Beginn der neuen Woche. Real erhöhte sein Konto von 50 auf 51 Zähler, Atlético das seine von 49 auf 50. Barça liegt bei 48 Punkten – und erobert den Platz an der Sonne, sollte Rayo erwartungsgemäß geschlagen werden.

    Das Team von Hansi Flick wäre dann punktgleich mit Real, hat jedoch das bessere Torverhältnis. Eigentlich bestimmt der direkte Vergleich im Falle einer Punktgleichheit über die Positionen – allerdings erst nach den absolvierten Rückspielen. Bis dahin ist es die Tordifferenz.

    Spannend, spannender, LaLiga!

    



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  • Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport

    Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport


    Heftige Pleite im Ruhrgebiets-Derby: Borussia Dortmund verliert beim VfL Bochum mit 0:2!

    Coach Niko Kovac (53) hatte schon sein erstes Ligaspiel mit dem BVB verloren (1:2 gegen Stuttgart). Nach dem Euro-Erfolg in Lissabon setzt es nun die nächste Klatsche.

    Eine besonders bittere Niederlage für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2005 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Was war das denn?: Der Süle-Blackout im VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Sky-Experte Didi Hamann kritisierte die Dortmunder bereits in Halbzeitpause: „Ich bin sprachlos. Sie machen ein schönes Spiel in Lissabon, wo es nicht einfach ist zu gewinnen. Und heute sind sie wieder wie von allen guten Geistern verlassen.“

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



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  • Milde Sinner-Sperre: Ex-Bundesliga-Star übt Kritik

    Milde Sinner-Sperre: Ex-Bundesliga-Star übt Kritik


    Die Doping-Sperre für Tennisprofi Jannik Sinner beschäftigt die gesamte Sportwelt. Auf dem Instagram-Account von SPORT1 schaltet sich auch ein früherer Bundesliga-Star in die Debatte ein.

    Die Kleinen bestraft man hart, die Großen lässt man laufen?

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    Jannik Sinner, die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste, kommt in der Affäre um seinen Positivtest auf die verbotene Substanz Clostebol mit einer milden Strafe davon – wie zuvor auch Tennis-Kollegin Iga Swiatek in einer ähnlich gelagerten Affäre.

    In beiden Fällen folgte die Anti-Doping-Agentur WADA der Verteidigungslinie, dass die Substanzen unbeabsichtigt in den Körper der Stars gelangt seien.

    Gerechte Milde oder Promi-Bonus? Nicht nur in der Tennis-Szene wird erhitzt diskutiert.

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    „Fußballer leichter zu ersetzen“

    Bei Instagram hat sich unter ein Posting von SPORT1 ein alter Bekannter aus der Bundesliga in die Diskussion eingeschaltet: Ivan Klasnic, früherer Torjäger beim FC St. Pauli und Werder Bremen.

    „Die milde Sperre für Jannik Sinner im Vergleich zur harten Strafe für Mario Vuskovic zeigt, dass im Sport nicht nur die Schwere des Vergehens, sondern auch wirtschaftliche Interessen und der Einfluss eines Athleten auf das Geschäft eine Rolle spielen – denn während Tennis von Aushängeschildern wie Sinner lebt, ist ein einzelner Fußballspieler im globalen Milliardenmarkt leichter zu ersetzen“, schreibt der frühere kroatische Nationalstürmer.

    Vuskovic vier Jahre gesperrt

    Der frühere Werder-Stürmer spielte in seiner Aussage auf das Urteil zu seinem kroatischen Landsmann Mario Vuskovic vom Hamburger SV an, der 2022 wegen eines positiven Tests auf EPO für vier Jahre gesperrt wurde.

    Ein Schweizer Bundesgericht hat soeben eine Beschwerde gegen das Urteil des internationalen Sportgerichtshofs CAS abgelehnt, Vuskovic bleibt bis November 2026 gesperrt, also noch gut eineinhalb Jahre.

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    Der HSV und Vuskovic haben den ursprünglich bis 2025 laufenden Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Nach Ende der Sperre Mitte November 2026 erhält er einen neuen Lizenzspieler-Kontrakt. Bis dahin soll der Kroate in anderer Funktion für den Verein tätig sein.



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  • Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga

    Dortmund rutscht mit 0:2 in Bochum tiefer in die Krise, keine Tore bei Leverkusen – Bayern – Deutsche Bundesliga


    Der FC Bayern hat dank eines schmeichelhaften 0:0 bei Bayer Leverkusen den Acht-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger gehalten. Die Münchner mit Konrad Laimer liegen in der deutschen Bundesliga nach 22 Runden weiter komfortabel voran. Einen solchen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft hat noch nie ein Team eingebüßt. Titelverteidiger Leverkusen hatte zahlreiche Chancen, um den Schlager zu entscheiden. In der Nachspielzeit vergab Florian Wirtz den Siegestreffer.



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  • Spielbericht | Formhoch hält an: Gladbach gewinnt dank

    Spielbericht | Formhoch hält an: Gladbach gewinnt dank



    Die erste Halbzeit zwischen Union Berlin und Borussia Mönchengladbach war eine klare Angelegenheit und die Gäste führten zur Pause mit 2:0. Doch Durchgang zwei bot ein anderes Bild. Union kam nochmal ran, aber letztlich nicht über das 1:2 hinaus.

    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.


    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.

    IMAGO/Jan Huebner


    Unions Coach Steffen Baumgart nahm nach dem 4:0-Sieg in Hoffenheim eine Änderung vor, die sich schon in der Vorwoche angedeutet hatte. Ilic, der gegen die TSG zur Halbzeit für Prtajin eingewechselt wurde, bekam gegen Gladbach von Beginn an den Vorzug im Sturm.


    Gladbach-Trainer Gerard Seoane tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen Frankfurt auf zwei Positionen. Elvedi und Sander waren wieder fit und verdrängten Friedrich und Neuhaus auf die Bank.

    Zwei Chance, zwei Tore für Gladbach


    Die erste Halbzeit startete ohne viele Höhepunkte, doch dann nutzte Gladbach bereits in der 10. Minute die erste Unordnung in der Berliner Abwehr eiskalt aus und Ullrich netzte mit einem wuchtigen Abschluss zum 1:0 ein. In der Szene sah die Union-Defensive nicht gut aus. In der Folge schüttelten sich die Eisernen kurz und hatten dann ihre beste Phase.


    In der 25. Minute hätte Skov beinahe die Chance zum Ausgleich gehabt, aber Scally kam mit einer starken Klärungsaktion dazwischen. Und nur eine Minute später schlugen die Fohlen dann erneut zu. Wieder war die Union-Abwehr viel zu offen, sodass ein Pass von Stöger auf Ngoumou reichte, um die gesamte Defensive auszuspielen. Der Franzose legte auf Kleindienst quer, der nur noch einschieben musste (26.). Nach diesem Treffer übernahm Gladbach die Spielkontrolle. Union fand offensiv kaum noch statt.

    Die Chancen zum 3:0


    Stattdessen hatte die Borussia erst durch einen Kopfball von Kleindienst (42.) die Chance, auf 3:0 zu erhöhen – Rönnow rettete für Berlin. Und dann in der Nachspielzeit rauschte erst ein sehenswerter Distanzschuss von Hack gegen die Latte und im Nachgang musste Rönnow gegen Ngoumou retten (45.+2). Die letzte Chance vor der Pause gehörte aber tatsächlich nochmal den Hausherren: Ilic kam nach einer Hollerbach-Flanke unter Druck zum Abschluss und setzte den Ball rechts daneben (45.+6). Zur Pause konnte Union trotz dieser letzten Gelegenheit froh sein, nicht höher als 0:2 hinten zu liegen.

    Halbzeit zwei bietet ein anderes Bild


    Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Baumgart bei Union Querfeld für Skarke ins Spiel und stellte dadurch auf Dreierkette um. Diese Umstellung sollte sich als sehr effektiv erweisen. In der Folge drückten die Hausherren Gladbach nämlich hinten rein. In der 55. Minute hatte Hollerbach nach einem Pass von Jeong die erste große Chance zum Anschlusstreffer, aber er scheiterte mit seinem Schuss vom Elfmeterpunkt an der Brust von Scally.


    Nur vier Minuten später gab es dann einen Aufreger im Borussia-Strafraum: Rothe kam durch einen leichten Schubser von Kleindienst zu Fall. Jablonski ließ zunächst weiterlaufen, revidierte seine Entscheidung aber nach Ansicht der Bilder und gab Elfmeter für Union. Ilic verwandelte den Strafstoß souverän halbhoch links neben den Pfosten (63.). Schon in der 67. Minute hätte Union dann sogar ausgleichen können, Rothe schoss aber aus 14 Metern zentraler Position seinen Mitspieler Doekhi ab, wodurch der Ball knapp links daneben ging.

    Omlin rettet den Sieg für die Borussia


    Danach schafften es die Fohlen, den Berliner Druck etwas zu minimieren, wodurch eine Phase ohne viele Torchancen entstand. Die nächste dicke Gelegenheit hatten dann die Gäste durch einen Konter: In der 80. Minute war Kleindienst plötzlich links im Strafraum frei durch, er scheiterte jedoch an Rönnow und vergab somit die Entscheidung. In der Schlussphase tat sich Union dann schwer, noch ernsthafte Chancen herauszuspielen. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit wurde es nochmal gefährlich. Doekhi verlängerte eine Flanke von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, Rothe verpasste knapp und Omlin kratzte den Ball von der Linie. Dadurch rettete er die drei Punkte für Gladbach.


    Gladbach rückt durch den Sieg nah ran an die Europapokalplätze und steht vorübergehend auf Rang 7. Union verbleibt auf Platz 13. Die Eisernen spielen am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Dortmund. Gladbach am selben Tag bereits um 15.30 Uhr gegen den FC Augsburg



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