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  • Eintracht Frankfurt: 150.000! Nur zwei Bundesligisten haben noch mehr Mitglieder

    Eintracht Frankfurt: 150.000! Nur zwei Bundesligisten haben noch mehr Mitglieder


    Ein Rekordhoch bei den Mitgliederzahlen, die Hoffnung auf sportliche Erfolge sowie solide Finanzen: Eintracht Frankfurt blickt stolz auf die vergangenen Monate und zuversichtlich in die Zukunft.

    Die Mitgliederzahl von Eintracht Frankfurt wächst rasant. Der Verein sieht sich auch sportlich und finanziell gut aufgestellt – und will in einem Bereich den zuletzt eingeschlagenen Weg weitergehen.

    Bei der Mitgliederversammlung verkündete Vizepräsident Moritz Theimann, dass die Eintracht inzwischen 150.000 Mitglieder hat. Damit festigen die Frankfurter ihre Position als drittgrößter Klub in der Fußball-Bundesliga hinter dem FC Bayern München und Borussia Dortmund.

    “Die Mitglieder sind die wesentliche Kraft hinter unserem Wachstum und stellen das Fundament und die Basis unseres Erfolgs dar. In unseren 20 Abteilungen fördern wir das Miteinander und den kulturellen Austausch, wir vermitteln Respekt und Fairness als elementare Werte von Eintracht Frankfurt und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. So sehr wir uns über die Mitgliederzahl von 150.000 freuen, so sehen wir gleichfalls auch die wachsende Verantwortung, die unsere Entwicklung mit sich bringt, um alle Mitglieder in ihrer Vielfalt und ihren Wünschen zu vertreten, aber auch das Angebot und die Mehrwerte einer Mitgliedschaft bei Eintracht Frankfurt weiter auszubauen”, erklärte Moritz Theimann in Abwesenheit des Präsidenten Mathias Beck, der aus gesundheitlichen Gründen fehlte. Erst vor drei Jahren hatte die Eintracht die Marke von 100.000 Mitgliedern geknackt.

    Eintracht will weiter auf Transfererlöse gehen

    Auch sportlich läuft es bei den Frankfurtern, obwohl die SGE immer wieder sportlich schmerzhafte Abgänge hinnehmen muss wie den von Omar Marmoush zu Manchester City. Dieser Transfer, für den die Eintracht mindestens 75 Millionen Euro kassiert haben soll, soll auch der Zukunftsweg sein. Man müsse junge und talentierte Spieler holen, sie entwickeln und dann versuchen, Transfererlöse zu generieren, sagte Axel Hellmann, Vorstandssprecher der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

    „Eine Mannschaft, die nur aus erfahrenen internationalen Topspielern besteht, können wir uns auf absehbare Zeit nicht leisten“, sagte Hellmann. Dafür seien andere Clubs wie der FC Bayern, Dortmund, aber auch Bayer Leverkusen und RB Leipzig in ihrer Kapitalausstattung viel zu stark, so der 53-Jährige.

    Eintracht-Fußballerinnen gegen Bayern im großen Stadion

    Während die Männer in der Bundesliga auf Champions-League-Kurs sind, haben die Frauen noch realistische Chancen auf die Meisterschaft. Nach dem 1:6 beim VfL Wolfsburg sind die Frankfurter aktuell auf Platz zwei mit drei Zählern Rückstand auf den FC Bayern. Das sei ein „hervorragendes Zwischenergebnis“, betonte Hellmann, der ankündigte, dass das Spitzenspiel gegen die Münchnerinnen am 12. April im Deutsche Bank Park stattfinden wird.

    Hellmann hofft nicht nur auf ein großes Stadion, sondern auch auf eine große Kulisse. „Wenn wir das machen, ist für uns natürlich genauso wichtig, dass die Bayern auch wissen, wo sie spielen und nicht das Gefühl haben, sie haben ein Heimspiel oder spielen vor schwacher Kulisse.“

    Hellmann: Frauen-Bundesliga muss professioneller werden

    Hellmann bemängelte derweil die fehlenden professionellen Strukturen der Fußball-Bundesliga der Frauen. „Eintracht Frankfurt beschäftigt sich aktuell nicht nur mit der Frage, wie wir selbst als Club professioneller und besser und uns vielleicht noch leistungsfähiger aufstellen können, sondern vor allen Dingen auch, wie es mit der Liga weitergeht.“

    Die Profis seien mehr oder weniger nur fünfeinhalb Monate für die Eintracht im Einsatz. „Und die restlichen sechseinhalb Monate sind Vorbereitung, Länderspielfenster oder irgendwelche anderen Dinge, die nicht im Clubfußball stattfinden.“ Zudem werde an manchen Orten nicht einmal der Mindestlohn im professionellen Frauenfußball gezahlt, kritisierte Hellmann. Es müsse eine Mindestvergütung sichergestellt werden, damit eine Profifußballerin auch von ihrem Job leben könne.

    Verein sieht sich finanziell auf gutem Weg

    Finanziell sieht sich der Verein gut aufgestellt. Die Erträge beliefen sich im Geschäftsjahr 2023/2024 auf 17,3 Millionen Euro. Das sind mehr als 6,5 Millionen Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Beunruhigt ist die Eintracht dadurch aber nicht. Denn der Unterschied resultiere hauptsächlich aus der Ausgliederung des Fußballleistungszentrums.

    Die finanzielle Situation ist aus Sicht des Verwaltungsrats gesund – trotz eines Jahresfehlbetrags von rund 1,1 Millionen Euro. „Der Fehlbetrag hat seinen Ursprung in einer gebildeten Rückstellung für erwartete Steuerzahlungen aus offenen Betriebsprüfungen für längst abgelaufene Geschäftsjahre“, hieß es.



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  • Real wieder in der Rückspiel-Falle

    Real wieder in der Rückspiel-Falle


    Gegen Chelsea, Schalke und Juventus wäre Real Madrid nach Hinspielsiegen beinahe ausgeschieden – Fotos: getty images

    Ancelotti würde gern verwalten

    In LaLiga tobt der Titeldreikampf: Wenn der FC Barcelona am Montagabend sein Heimspiel gegen Rayo Vallecano gewinnen sollte, würden die Katalanen die Tabellenspitze übernehmen, dann punktgleich mit Real Madrid und nur einen Punkt vor Atlético Madrid. Die drei Großen sind seit Jahresbeginn auch in der Copa del Rey im Dauereinsatz, wo in der letzten Februarwoche die Hinspiele auf dem Programm stehen. Während die beiden Rivalen in der Champions League sich direkt für das Achtelfinale qualifizieren konnten, müssen die Königlichen den Umweg über die Playoffs gehen und sind auch in der Königsklasse bereits schwer beschäftigt. Die Anzahl der Spiele, die Real Madrid in diesen Wochen absolvieren muss, ist enorm, und jede Partie ist im Kampf um die Trophäen von großer Bedeutung. Währenddessen hat die Verletzungsmisere, vor allem in der Abwehr, die Blancos wieder heimgesucht beziehungsweise nie verlassen. So musste Carlo Ancelotti im Hinspiel bei Manchester City sowie beim Liga-Gastspiel in Pamplona jeweils auf fünf defensive Akteure verzichten und mit nur einem gelernten Profi-Abwehrspieler in der Startelf auskommen. Aus all diesen Gründen wird die Versuchung bei Reals Trainer groß sein, im CL-Rückspiel gegen Manchester City (Mittwoch, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN) in den Verwaltungsmodus zu schalten, zumal sein Team nach einem guten Spiel in England mit einem 3:2-Vorsprung in die Partie im Estadio Santiago Bernabéu geht, und die Citizens obendrein so zahnlos wie noch nie in der Ära von Pep Guardiola erscheinen. Doch Vorsicht ist mehr als geboten: In den vergangenen zehn Jahren gab es genügend Beispiele, bei denen die Blancos in der Champions-League-K.o.-Phase trotz teilweise komfortabler Hinspiel-Ergebnisse im Eigenen Stadion beinahe ausgeschieden wären. Einmal ging der Rückspiel-Verwaltungsmodus sogar komplett schief.

    Das unerwartete Schalke-Drama

    Beinahe zehn Jahre ist es her, dass die Madrilenen – auch damals Titelverteidiger –  im CL-Achtelfinale mit einem 2:0-Sieg beim FC Schalke 04 vor dem Rückspiel im eigenen Stadion wie der sichere Viertelfinalist aussahen, zu groß erschien der Klassenunterschied zu sein, zu groß der Vorsprung aus Gelsenkirchen. Ancelotti, damals in der zweiten Saison seiner ersten Amtszeit an der Concha Espina, und seine Mannschaft nahmen die Deutschen am 10. März 2015 definitiv nicht ernst genug, denn in der ersten Hälfte ging Schalke zweimal in Führung, zweimal konnte Real durch Cristiano Ronaldo jedoch ausgleichen. Als kurz nach der Pause Karim Benzema zum 3:2 traf, schien die Partie endgültig entschieden worden zu sein, doch der Verwaltungsmodus ging am Ende beinahe ins Auge: Schalke glich schnell aus und als Klaas-Jan Hunterlaar sechs Minuten vor Schluss zum 4:3 für die Knappen traf, nahm das Rückspiel seinen Lauf. Ein weiterer Gegentreffer hätte bei der damals noch geltenden Auswärtstor-Regel für den CL-Rekordsieger das Aus bedeutet. Mit Ach und Krach rettete Real die knappe Niederlage über die Zeit und kam doch noch eine Runde weiter. Im Bernabéu gab es nach Abpfiff gellende Pfiffe.

    Als ein 3:0 beinahe nicht reichte

    Nicht nur wegen des legendären Rückfallziehers von Cristiano Ronaldo war Real Madrids 3:0-Sieg bei Juventus Turin im Viertelfinal-Finspiel der Champions-League-Saison 2017/18 eine Machtdemonstration. Der Erfolg hätte bei besserer Chancenverwertung noch höher ausfallen können. Was sollte da am 11. April 2018 im Bernabéu noch schief gehen? Nun, bekanntlich beinahe alles. Ein erstaunlich passives Real Madrid lag nach einer Stunde mit 0:3 zurück und stand kurz vor dem Aus. Erst in der Schlussphase erwachten die Blancos und zitterten sich durch ein Elfmetertor von CR7 in der siebten Minute der Nachspielzeit ins Halbfinale. Später gelang der Zidane-Truppe sogar der dritte Titel in der Königsklasse in Folge, doch beinahe wäre im Viertelfinale trotz eines 3:0 aus dem Hinspiel alles vorbei gewesen.

    Das Ajax-Desaster

    In der darauffolgenden Saison waren Zinédine Zidane und Cristiano Ronaldo nicht mehr da und es war eine schwierige Spielzeit für die Königlichen. In der Liga lief es überhaupt nicht, Neutrainer Julen Lopetegui verlor schnell seinen Job, Santiago Solari übernahm und konnte das Team zwischenzeitlich einigermaßen stabilisieren. Im Achtelfinale der Champions League erschien Ajax Amsterdam wie ein dankbarer Gegner, und nachdem der Titelverteidiger das Hinspiel in der Johan-Cruyff-Arena mit 2:1 gewann, schien das Rückspiel in Madrid am 5. März 2019 reine Formsache zu sein. Man war sich auf Seiten der Königlichen so sicher, dass Kapitän Sergio Ramos sich in Amsterdam noch absichtlich eine Verwarnung abholte, um die Gelbsperre rechtzeitig vor dem Viertelfinale abzusitzen. Doch der Abend im Bernabéu geriet zu einem einzigen Albtraum: Die selbstsicheren Königlichen kamen gegen die junge Ajax-Truppe völlig unter die Räder und verloren am Ende mit 1:4. Es war der negative Höhepunkt einer völlig verkorksten Saison.

    Drama mit Ansage

    In der Saison 2021/22 saß Carlo Ancelotti wieder auf der Bank der Merengues, als im Frühjahr eine wohl beispiellose Champions-League-K.o-Phase ihren Lauf nahm. Im Achtelfinale schaltete Real Madrid trotz eines 0:1 aus dem Hinspiel und eines 0:1-Rückstand im Rückspiel im eigenen Stadion dank eines Benzema-Hattricks Paris Saint-Germain aus und lieferte anschließend im ersten Viertelfinal-Duell beim FC Chelsea die wohl beide Saisonleistung in der Königsklasse. Wieder traf Karim Benzema dreifach und es mit einem souveränen 3:1 an der Stamford Bridge zurück in die spanische Hauptstadt. Da in den Vorjahren bei ähnlichen Konstellationen aber so etwas wie ein Muster zu erkennen war, waren die warnenden Stimmen vor dem Rückspiel am 12. April 2022 immer lauter, man solle nicht wieder in den Verwaltungstrott zurückfallen. Genau das passierte jedoch: Nach 75 Minuten führte der Titelverteidiger aus London mit 3:0 und die Blancos standen vor dem Aus. Erst durch einen späten Treffer von Rodrygo Goes rettete sich Real in die Verlängerung, in der Benzema wieder der entscheidende Mann war. Es war gerade einmal so gutgegangen.

    Bitte nicht wieder!

    Man kommt vor dem Duell gegen Manchester City nicht drumherum, an all diese, größtenteils unnötigen Rückspiel-Dramen zu denken, und man ist geneigt, Carlo Ancelotti zuzurufen: Bloß nicht wieder verwalten! Nachdem Real Madrid es in der Vorwoche im Hinspiel verpasste, mit einer besseren Chancenverwertung für ein noch besseres Ergebnis zu sorgen, muss der Sack am Mittwoch im eigenen Stadion zugemacht werden. Selbst gegen dieses verwundbare und inkonstante City kann Passivität böse ins Auge gehen, warnende Beispiele aus der Vergangenheit gibt es ja zu Genüge. Vor allem offensiv erscheint der CL-Rekordsieger dieses Jahr den Skyblues relativ deutlich überlegen zu sein, und das gilt es am Mittwoch auszunutzen und umzusetzen, denn wie man 2019 sehen konnte, kann der Verwaltungsmodus nicht jedes Mal gutgehen.


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  • Bayern schon Meister? Die höchsten verspielten

    Bayern schon Meister? Die höchsten verspielten



    Es waren acht Punkte Vorsprung vor dem Topspiel gegen Verfolger Bayer 04 Leverkusen, es sind acht Punkte Vorsprung nach dem Duell: Der FC Bayern steuert auf den Gewinn der Meisterschaft zu. Seit der Einführung der Drei-Punkte-Regel wurde solch ein Vorsprung noch nie verspielt.

    Für die einen zu wenig, für die anderen ein Erfolg: Leverkusen und Bayern trennen sich im Topspiel 0:0.


    Für die einen zu wenig, für die anderen ein Erfolg: Leverkusen und Bayern trennen sich im Topspiel 0:0.

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    Gratulationen zur 34. Deutschen Meisterschaft wollte beim FC Bayern nach dem torlosen Remis am Samstagabend niemand annehmen – die hätten sie aus Leverkusen ohnehin nicht erwarten dürfen. “Die Tabelle interessiert uns nicht, das hat sie letztes Jahr auch nicht”, sagte Granit Xhaka bei Sky.


    Fakt ist aber, dass die Münchner auch nach dem 22. Spieltag acht Punkte Vorsprung vor dem Titelverteidiger und Tabellenzweiten haben. Fakt ist auch: Seit der Einführung der Drei-Punkte-Wertung zur Saison 1995/96 hat noch nie ein Tabellenführer in der Rückrunde solch einen Vorsprung verspielt.


    “Gut, ungeschlagen Meister hat auch noch keiner geschafft wie wir letztes Jahr”, spielte Jonathan Tah auf die Leverkusener Meistersaison mit eben jener Premiere an. Der 29-Jährige zeigte sich am Wochenende trotzig. Ob er noch an die Titelverteidigung glaubt? “Absolut. Ich habe keine Zweifel, dass noch etwas geht.”


    Leverkusen benötigt allerdings ein noch nie dagewesenes Comeback, zusätzlich zu den acht Punkten Vorsprung hat der FC Bayern auch die deutlich bessere Tordifferenz (+46 zu +22) – bei nur noch zwölf zu absolvierenden Partien. Selbst wenn man auf den kompletten Saisonverlauf blickt, hat der deutsche Rekordmeister noch nie einen solchen Vorsprung verspielt. Das höchste der Gefühle für die Konkurrenz war 1995/96, als die Bayern nach dem 7. Spieltag sieben Punkte Vorsprung auf Dortmund hatten und der BVB am Ende mit sechs Zählern Abstand Meister wurde.

    Schalke und Leverkusen: Die unrühmlichen “Rekordhalter”


    Abseits des FC Bayern liegt der unrühmliche “Rekord” für den höchsten verspielten Vorsprung seit der Drei-Punkte-Wertung in der Bundesliga nach dem 22. Spieltag bei fünf Zählern. 2006/07 schaffte es der FC Schalke 04 nicht über die Ziellinie, wurde am 33. Spieltag vom VfB Stuttgart nach einer 0:2-Niederlage ausgerechnet in Dortmund überholt. Die Schwaben lagen nach dem 26. Spieltag sogar noch mit sieben Zählern Rückstand auf Platz 3.


    Ein der Werkself durchaus bekanntes Szenario: Leverkusen lag 2001/02 sogar nach dem 31. Spieltag fünf Zähler vor Dortmund. Es folgten zwei Niederlagen und der BVB zog vorbei, ein 2:1 gegen Hertha am letzten Spieltag reichte Leverkusen nicht für den Titel. Das Stigma “Vizekusen” legte Bayer erst in der vergangenen Saison ab.



    Bayern holte einst neun Punkte nach dem 15. Spieltag auf


    Auch hier nochmal der Blick auf den kompletten Saisonverlauf: Der größte Vorsprung, den je ein Spitzenreiter in der Drei-Punkte-Ära verspielte, waren Dortmunds neun Punkte in der Saison 2018/19 nach dem 15. Spieltag. Der Meister hieß am Ende Bayern München.


    Den größten Rückstand, den eine Mannschaft seit 1995/96 aufholte, hatte der VfL Wolfsburg in der Saison 2008/09. Nach dem 18. Spieltag rangierten die Wölfe auf Platz 8, elf Zähler hinter Tabellenführer Hoffenheim – am Ende der Rückrunde feierte Wolfsburg zwei Zähler vor den Bayern die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Für diese Leistung hatte der VfL allerdings auch 16 Spiele Zeit. So viel bleibt Leverkusen nicht mehr.



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  • BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen

    BVB Transfers und Gerüchte: Nach Chaos! Dortmund-Flirt lässt es knallen


    Zugänge, Abgänge, fixe Transfers oder Leihen – die Gerüchteküche nimmt wieder richtig Fahrt auf. Rund um Borussia Dortmund schießen auch im Winter mal wieder Transfer-News und Gerüchte wie Pilze aus dem Boden.

    Vor dem neuen Sport-Vorstand Lars Ricken, Sportdirektor Sebastian Kehl und Kaderplaner Sven Mislintat lag ein langer, anstrengender Sommer. So manche Baustelle im Kader von Borussia Dortmund wurde behoben. Doch die Hinrunde war eine Enttäuschung und zeigte deutlich: Handlungsbedarf herrscht weiter.

    Borussia Dortmund: Transfer-News und Gerüchte

    Welche Spieler verpflichtet der BVB? Welche Abgänge muss Borussia Dortmund verkraften? Wir behalten bei den Transfer-Plänen von Borussia Dortmund den Überblick und halten alle BVB-Fans in unserem Transfer-Blog stets auf dem Laufenden.


    +++ Transfer-Blog aktualisieren +++


    BVB-Interesse an Bundesliga-Spieler?

    16. Februar, 11.18 Uhr: Kaum dreht in der Bundesliga ein Spieler auf, kommen Gerüchte um ein BVB-Interesse auf. Hier erfährst du mehr.

    Ricken erklärt Gründe für Tullberg-Aus

    14. Februar: Einen Wechsel gab es beim BVB im Transfer-Januar auch auf der Trainerbank, Nuri Sahin musste gehen. Warum auch Interimscoach Mike Tullberg nach drei durchaus erfolgreichen Spielen zurück zur U19 musste, erklärt Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hier.

    Hammer nach Transfer-Chaos

    10. Februar, 22.18 Uhr: Zweimal wollte der BVB ihn, zweimal platzte ein Transfer! Rayan Cherki sorgte für ganz schön viel Wirbel und macht es nach dem Transfer-Chaos jetzt erneut. Die Dortmunder Fans trauern ihm hinterher.

    Arbeitet Stuttgart schon an Hoeneß-Nachfolge?

    9. Februar,16.22 Uhr: Gerade erst den BVB geschlagen, scheint Stuttgart schon an einer Nachfolge für Trainer Sebastian Hoeneß zu arbeiten. Der wird heiß mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Sein Ersatz im Schwabenland könnte ein echter Superstar werden. Hier die Details.

    Vertrags-Coup nach Transferschluss

    5. Februar, 16.45 Uhr: Das Winter-Transferfenster war schon zu, da sickerte beim BVB doch noch eine heiße Nachricht durch. Ein Juwel hat einen neuen Vertrag unterschrieben und sich langfristig für Dortmund entschieden. Hier alle Details.

    Transfer-Chaos perfekt

    17.30 Uhr: Schon im Sommer gab Borussia Dortmund beim Poker um einen Star kein gutes Bild ab. Nun enden die Verhandlungen komplett im Chaos. Sebastian Kehl gerät in Erklärungsnot.

    Nächste Absage für den BVB

    16.52 Uhr: Nächste Absage! Borussia Dortmund geht nach Cherki im Rennen um ein weiteres Mega-Talent leer aus. Stattdessen geht er jetzt zu diesem Top-Klub!

    Aus und vorbei! Kein Cherki-Transfer zum BVB

    15.43 Uhr: Das war’s endgültig in der Cherki-Saga! Wie „Sky“ berichtet, wird der Franzose in diesem Transferfenster nicht zum BVB wechseln. Die Dortmunder haben Abstand von einer Verpflichtung genommen.

    Cherki Drama nimmt kein Ende!

    14.06 Uhr: Offenbar hat Lyon die Verhandlungen mit Borussia Dortmund bezüglich Rayan Cherki platzen lassen. Gegenüber „Sky“ bestätigte der Verein, dass man mehrere BVB-Angebote abgelehnt habe. Der Grund: Dortmund sei „zu spät dran“! Lyon wolle keinen weiteren Verhandlungen führen.

    Erster Neuzugang ist da

    13.26 Uhr: Der erste Neuzugang ist da! Borussia Dortmund hat Linksverteidiger Daniel Svensson ausgeliehen. Der 22-Jährige absolvierte am Sonntag erfolgreich den Medizincheck und erhält die Rückennummer 24. Hier alle Infos.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Kobel-Abgang? Top-Klub macht ernst

    13.08 Uhr: Steht Borussia Dortmund ein schmerzhafter Abgang bevor? Gregor Kobel soll bei einem Top-Klub auf dem Wunschzettel stehen! Alle Infos dazu hier.

    Angebot abgelehnt

    11.59 Uhr: Oh, oh! Das klingt gar nicht gut. Laut Medienberichten soll Lyon ein Angebot des BVB über 22,5 Millionen Euro für Cherki abgelehnt haben. Es droht die nächste erfolglose Cherki-Saga.

    Chukwuemeka fast da, Cherki wartet

    11.25 Uhr: Es könnte ein zäher Tag für alle BVB-Fans werden. Während Carney Chukwuemeka wohl in Kürze in Dortmund landen soll, steht die Maschine, die Rayan Cherki ins Ruhrgebiet bringen soll, noch immer in Lyon. Der BVB kämpft mit Olympique um die letzten Details. Laut „Sky“ kann der Deal in beide Richtungen kippen.



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  • Liveticker | FC Barcelona – Rayo Vallecano 1:0 | 24.

    Liveticker | FC Barcelona – Rayo Vallecano 1:0 | 24.


    Und dann ist Feierabend. Barcelona musste gen Ende hin noch einmal zittern, erklimmt dank des am Ende auch verdienten 1:0-Erfolges über ein starkes Rayo Vallecano und den Remis von Real und Atletico am Samstag aber dennoch die Tabellenspitze in La Liga.


    Abpfiff


    Ferran Torres


    90′ +1
    Um ein Haar der Ausgleich! Embarba wird auf links mit einem Pass hinter die Kette geschickt. Seine scharfe Flanke landet in der Mitte beim ziemlich gänzlich freistehenden de Frutos, der allerdings aus elf Metern den Ball nicht sauber erwischt und rechts am Tor vorbeiköpft.


    88′
    Barca-Trainer Hansi Flick wirkt an der Seitenlinie etwas unruhig. Seine Elf hatte hier nun einige Konterchancen, die nicht sauber zu Ende gebracht wurden.


    Casado kommt für F. de Jong


    Sergi Guardiola kommt für Alvaro


    Adrian Embarba


    Ferran Torres kommt für Lewandowski


    80′
    Die Einwechslungen von Koundé und vor allem Dani Olmo bringen noch einmal ordentlich Schwung in das Offensiv-Spiel der Katalanen. Noch allerdings ohne Erfolg gekrönt.


    72′
    Und gleich die nächste Top-Chance für Barca hinterher. Dani Olmo wird im Mittelfeld angespielt und kann antreiben. Im richtigen Moment steckt er auf Raphinha durch, der den Ball mit rechts mitnimmt, dann aber mit dem linken Außenrist über das Tor hebt.


    71′
    Technisch herausragend gemacht von Dani Olmo. Mit der Hacke dreht er sich um Lejeune herum, ehe er an Batalla vorbeiziehen will. Der trifft den Spanier, spielt aber zunächst den Ball. Gleichzeitig spitzelt er ihn vor die Füße von Raphinha. Beim Nachschuss des Brasilianers ist Rayaos Schlussmann aber wieder auf dem Posten.


    67′
    Nach einem Missverständnis von Inigo Martinez und Balde schnappt sich Alvaro den Ball und läuft die rechte Seite entlang. Seinen Pass in den Rückraum nimmt de Frutos direkt, doch bei seinem Flachschuss aufs kurze Eck ist Szczesny zur Stelle.


    Dani Olmo kommt für Gavi


    Gumbau kommt für Pedro Diaz


    60′
    Gavi steckt mit dem Außenrist in den Lauf von Fort durch, der einige Meter macht und dann mit der Hacke auf Lamine Yamal ablegt. Dessen Abschluss kann Mumin hingegen zur Ecke abblocken.


    59′
    Barca kontrolliert das Spiel. Die letzte Genauigkeit fehlt hingegen im Moment.


    53′
    Pedri tanzt sich mit einer cleveren Körpertäuschung an Pedro Diaz vorbei und hat dann das Auge für Lewandowski. Der nimmt den Ball direkt, schiebt ihn aus rund elf Metern halblinker Position aber rund drei Meter rechts am Tor vorbei.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Mit einem 1:0 für die Gastgeber geht es in die Pause. Die Gäste brauchten eine Weile, um im Spiel anzukommen, schafften es aber etwa einer halben Stunde immer mehr, mit tiefen Bällen hinter die Barca-Kette zu kommen. Der vermeintliche Ausgleich wurde wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen.


    Halbzeitpfiff


    Gavi


    43′
    Der Ball liegt im Netz der Gastgeber. Nach einem überlegten Chip hinter die Kette von Ciss bleibt de Frutos vor Szczeny cool und vollstreckt. Doch der im Abseits stehende Nteka hat Inigo Martinez weggeblockt – weshalb der Treffer nicht zählt.


    Andrei Ratiu


    Ratiu testet, wie reißfest das Trikot von Lewandowski ist.


    37′
    Szczesny bewahrt sein Team mit einer Glanzparade vor dem Ausgleich. Die Abseitsfalle der Gastgeber schnappt nicht zu, stattdessen ist Isi auf links quasi frei durch. Im Sechzehner angekommen legt er quer auf Nteka, der vor Inigo Martinez am Ball ist und zum Abschluss kommt. Doch der polnische Schlussmann ist schnell unten und pariert im Fallen mit seiner linken Hand.


    30′
    Und beinahe das 2:0 gleich hinterher. Lamine Yamal hat Glück, dass seine Flanke aus dem Halbfeld von Lejeune wieder genau vor seinen Füße landet. Freistehens scheitert er aus kurzer Distanz aber an Batalla.


    Robert Lewandowski


    Lewandowski tritt an, verzögert in altbekannter Manier – und verwandelt dann mithilfe des linken Innenpfostens zur Führung für Barca.


    Pathé Ciss


    Obendrein sieht der Übeltäter Gelb.


    Pathé Ciss


    Und es gibt Strafstoß für die Hausherren. Von Ciss war die Aktion nicht sonderlich clever, Inigo Martinez hätte nämlich wohl keine Chance auf den Ball gehabt.


    Und der VAR schickt den Unparteiischen Mario Melero Lopez an den Bildschirm.


    24′
    Batalla faustet eine Ecke souverän weg, doch es gibt Proteste der Gastgeber. Einige Meter weiter hinten hat Ciss nämlich ganz schön gegen Inigo Martinez geklammert.


    23′
    Und wieder verpasst Raphinha das 1:0. Nach einem tollen Steckpass von Pedri ist er frei durch, scheitert aus halblinker Position aber im Eins-gegen-eins an Gästekeeper Batalla. Lewandowski will den Abpraller verwerten, steht dafür ein bis zwei Schritte zu weit vorne.


    20′
    Die erste richtig dicke Chance für die Gastgeber. De Frutos köpft einen langen Ball von Cubarsi unfreiwillig in den Lauf von Balde, der einige Meter macht und von der Grundlinie zurücklegt auf Raphinha. Der Brasilianer nimmt den Ball mit und schließt etwa von linken Fünfereck wuchtig ab. Die Kugel zischt aber knapp am langen Eck vorbei.


    14′
    Nun haben auch die Gäste ihren ersten Abschluss. Isis Ecke an den zweiten Pfosten gerät etwas weit, landet aber noch bei Mumin, der dann jedoch links am Tor vorbeiköpft.


    11′
    Wenig überraschend läuft Barca die Gäste früh an und hat bislang jede Menge Ballbesitz. Noch sind die Katalanen aber auf der Suche nach dem Durchkommen.


    4′
    Erste Torannäherung der Blaugrana. Balde steckt auf links durch für Raphinha, der den Ball von der Grundlinie aus an den Elferpunkt chipt. Dort steigt Lewandowski hoch, er köpft allerdings rechts am Tor vorbei.


    Anpfiff


    Der FC Barcelona, in dieser Saison schon einmal enteilter Spitzenreiter, könnte am Montagabend die Tabellenführung in La Liga zurückerobern. Nach den Patzern von Real und Atletico braucht es dafür “nur” einen Heimsieg über Rayo Vallecano.



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  • Flick und Barcelona zurück an der Tabellenspitze

    Flick und Barcelona zurück an der Tabellenspitze


    Beim beeindruckenden Jubiläum Lamine Yamals avanciert Robert Lewandowski zum Matchwinner.

    Ex-Bundestrainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona den Patzer des Rivalen Real Madrid genutzt und durch einen Zittersieg die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Das 1:0 (1:0) am 24. Spieltag gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano war der vierte Ligasieg in Folge für die Katalanen, bei denen der erst 17 Jahre alte Lamine Yamal bereits sein 100. Profispiel absolvierte.

    Für die Entscheidung sorgte aber einmal mehr Top-Stürmer Robert Lewandowski. Der Pole verwandelte einen Foulelfmeter (28., nach Videobeweis) zum Sieg und baute mit seinem 20. Saisontor die Führung in der Torjägerliste auf Kylian Mbappé (17 Treffer) aus.

    Weil die beiden Top-Klubs aus Madrid, Real und Atletico, am Samstag jeweils nur zu einem 1:1 gekommen waren, grüßt Barcelona erstmals seit dem 17. Spieltag wieder von Rang eins. Real liegt punktgleich auf Platz zwei, Atletico hat einen Zähler weniger und ist Dritter.



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  • Werder Bremen: Seuchen-Jahr! Wann startet Njinmah

    Werder Bremen: Seuchen-Jahr! Wann startet Njinmah


    Er war mit seinem Tempo und spektakulären Toren der große Aufsteiger der abgelaufenen Werder-Saison. Doch die vergangenen zehn Monate sind für Justin Njinmah (24) fast komplett zum Vergessen.

    Der schnelle Angreifer wird durch Verletzungen und Erkrankungen immer wieder zurückgeworfen, ist dadurch von der Top-Form der Vorsaison (sechs Tore) weit entfernt.

    Hüft-Probleme, Knöchel-OP, Pfeiffersches Drüsen-Fieber, Bänderverletzung, Sprunggelenks-Probleme – die Karriere des Justin Njinmah (Marktwert: 9 Mio. Euro) ist seit Ende der vergangenen Spielzeit durch zahlreiche Rückschläge unverschuldet ins Stocken geraten.

    Es geht ums Finale 2014: Löws berühmtester Satz ist geklaut!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD/ Kicken &12.02.2025

    Die Sturm-Hoffnung ist zum Pech-Profi geworden und bereitet Verantwortlichen und Fans große Sorgen.

    Werder Bremen: Wann startet Njinmah endlich wieder durch?

    Profi-Chef Peter Niemeyer über den gebürtigen Hamburger: „Ihn ärgert es am meisten, dass er nicht in den Rhythmus findet. Darum geht es für ihn: regelmäßig trainieren und spielen. Justin ist für uns einer, der den Unterschied machen kann und einen absoluten Mehrwert für uns hat. Aber dafür braucht er Rhythmus und Fitness.“

    In München der nächste Rückschlag. Kurz nach der Pause musste Njinmah (zwei Saisontore) nach einer Grätsche von Bayerns Kim vom Feld. „Ich bin umgeknickt. Es war der Fuß, der operiert werden musste, und schmerzvoll. Nichts Wildes, hoffe ich“, sagte er nach dem Spiel. Immerhin sollte er recht behalten. Dennoch ist sein Einsatz gegen Hoffenheim am kommenden Sonntag auf der Kippe.



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  • Barcelone en tête de la Liga après sa victoire contre le

    Barcelone en tête de la Liga après sa victoire contre le


    Robert Lewandowski a ouvert le score sur penalty après que Pathé Ciss ait renversé Iñigo Martínez peu avant la demi-heure de jeu à Montjuïc.

    Les visiteurs ont semblé égaliser plus tard dans la mi-temps lorsque Jorge de Frutos a dépassé Marc-André ter Stegen mais a été immédiatement signalé hors jeu.

    L’équipe de Hansi Flick a maintenant devancé le Real Madrid sur la différence de buts après que l’Atlético ait été tenu en échec le week-end par Osasuna et Celta Vigo respectivement.

    ? Alex Caparros – 2025 Getty Images



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  • Lewandowski schießt Barca zurück an die Tabellenspitze

    Lewandowski schießt Barca zurück an die Tabellenspitze


    Ex-Bundestrainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona den Patzer des Rivalen Real Madrid genutzt und durch einen Zittersieg die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Das 1:0 (1:0) am 24. Spieltag gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano war der vierte Ligasieg in Folge für die Katalanen, bei denen der erst 17 Jahre alte Lamine Yamal bereits sein 100. Profispiel absolvierte.

    Für die Entscheidung sorgte aber einmal mehr Top-Stürmer Robert Lewandowski. Der Pole verwandelte einen Foulelfmeter (28., nach Videobeweis) zum Sieg und baute mit seinem 20. Saisontor die Führung in der Torjägerliste auf Kylian Mbappé (17 Treffer) aus.

    Weil die beiden Top-Klubs aus Madrid, Real und Atletico, am Samstag jeweils nur zu einem 1:1 gekommen waren, grüßt Barcelona erstmals seit dem 17. Spieltag wieder von Rang eins. Real liegt punktgleich auf Platz zwei, Atletico hat einen Zähler weniger und ist Dritter.



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  • VfB Stuttgart gibt Undav-Update

    VfB Stuttgart gibt Undav-Update


    Trainer Sebastian Hoeneß vom VfB Stuttgart kann im Bundesligaspiel am Samstag (15:30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg Nationalspieler Deniz Undav einsetzen.

    Der 28-Jährige fehlte zu Wochenbeginn mit einem Infekt. Hoeneß geht aber davon aus, dass Undav einsatzfähig ist.

    “Ihm geht es wieder gut, da ist das Fragezeichen am kleinsten”, sagte Hoeneß am Donnerstag über seinen Angreifer. Natürlich habe Undav nach längeren Verletzungs- und Krankheitspausen in dieser Saison “noch nicht den Rhythmus. Das war alles noch nicht so rund. Aber jetzt bleibt er hoffentlich gesund. Der Junge hat sofort Wirkung und das ist wichtig für uns.”

    Undav hat in der Liga in 15 Spielen bislang sieben Tore erzielt. Im Pokal schoss er den VfB zuletzt gegen Augsburg (1:0) ins Halbfinale.

    Fraglich ist bei Stuttgart dagegen noch der Einsatz von Nikolas Nartey und Jacob Bruun Larsen, die ebenfalls gesundheitliche Probleme haben. Ausfallen wird neben den Langzeitverletzten Dan-Axel Zagadou und El-Bilal Touré nach wie vor der angeschlagene Ameen al-Dakhil.



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