Autor: Stre

  • Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse

    Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse


    Der geplatzte Transfer von Rayan Cherki schmerzt die Fans von Borussia Dortmund noch immer. In ihm sahen sie den perfekten Kandidaten, um dem lahmenden Mittelfeld neues Leben einzuhauchen (hier mehr dazu lesen). Doch Olympique Lyon stellte sich quer.

    Zweifelsohne war das Wechsel-Theater um den Franzosen das Thema des Transferfensters. Doch das letzte Kapitel ist in dieser Angelegenheit noch immer nicht geschrieben. Eine neue Meldung macht nach dem geplatzten Wechsel von Rayan Cherki zu Borussia Dortmund die Runde.

    Borussia Dortmund: Prämie durch Verbleib

    Rund 22,5 Millionen Euro hatte der BVB am Deadline-Day für Cherki geboten. Zu dieser Summe, so hatte es der Spieler mit Lyon eigentlich vereinbart, hätte er den Verein verlassen können. Doch im letzten Moment stellte sich Olympique-Boss John Textor quer und sagte den Wechsel ab. Anschließend erhob er schwere Vorwürfe gegen Sebastian Kehl und Co.

    +++ Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    Cherki blieb also in Frankreich – offenbar gegen seinen Willen. Wie mehrere Medien berichteten, hätte er sich Borussia Dortmund nur allzu gerne angeschlossen. Für seinen Verbleib wird er allerdings wohl fürstlich entlohnt!

    Wie „RMC“ berichtet, wurde für den Mittelfeldspieler eine ganz besondere Prämie fällig. Demnach stünde ihm eine Sonderzahlung von rund 2,5 Millionen Euro zu. Diese spezielle Klausel sei vereinbart worden für den Fall, dass Lyon ein Angebot für den Offensiv-Star ablehnt.

    Cherki-Deal im Sommer deutlich teurer

    Der BVB und Cherki – gibt es im Sommer im dritten Anlauf endlich das Happy End? Bereits 2024 wollte Dortmund den Spieler holen, war sich mit diesem sogar schon einig. Letztlich zog allerdings Ex-Trainer Nuri Sahin die Handbremse, weil er nicht gänzlich vom Spieler überzeugt gewesen sein soll.


    Hier mehr von uns lesen:


    Sollte sich Borussia Dortmund in knapp fünf Monaten nochmal aus der Deckung wagen, dürfte der Spieler allerdings deutlich teurer sein. Französische Medien wie „L’Equipe“ berichten, dass dann rund 30 Millionen Euro über den Tisch gehen müssten, um Cherki zu verpflichten.



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  • Obacht! Jetzt besteht Gelb-Gefahr für Atlético oder

    Obacht! Jetzt besteht Gelb-Gefahr für Atlético oder


    Nur aufgeschoben, nicht aufgehoben! Nachdem Schiedsrichter Clément Turpin im Hinspiel der Champions-League-Playoffs zwischen Manchester City und Real Madrid bei insgesamt nur 15 Fouls (neun von ManCity, sechs von Real) keine einzige Karte gezeigt hatte, müssen diverse Stars der Königlichen nun wiederum aufpassen, das mögliche Hinspiel im Achtelfinale nicht zu verpassen.

    Jude BellinghamEduardo CamavingaAurélien TchouaméniLuka ModrićAntonio Rüdiger und Endrick hatten die Ligaphase ebenso wie Carlo Ancelotti mit je zwei Gelben Karten beendet. Sie lebten somit schon im Etihad Stadium gefährlich. Sehen sie diesen Karton nun beim Rückspiel am Mittwoch im Estadio Santiago Bernabéu (21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN), würden sie wiederum beim auswärts stattfindenden Schlagabtausch in der Runde der letzten 16 am 4. oder 5. März gegen Atlético Madrid oder Bayer 04 Leverkusen fehlen.

    Real Madrid Startelf Champions League
    Real empfängt ManCity am Mittwoch – Foto: Angel Martinez/Getty Images

    Mindestens drei der Akteure werden gegen City von Anfang an mitwirken – Modrić und Endrick nicht. Ob Tchouaméni und Camavinga starten oder es nur einer der Franzosen tut, ist offen. Unvorteilhaft: Durch diese zusätzlich neue Zwischenrunde der Königsklasse erhöht sich durch Gelbe Karten das Risiko von Sperren für das Achtelfinale. Üblicherweise ging ein Spieler mit beispielsweise einer Gelben Karte aus der Vorrunde weitestgehend unbefleckt in die K.o.-Phase.

    Für das theoretische Rückspiel gegen Atlético oder Leverkusen im Bernabéu am 11. oder 12. März könnten auch Daniel Ceballos, Ferland Mendy, Federico Valverde und Raúl Asencio eine Sperre kassieren – plus eben all jene der aktuell stark Vorbelasteten, die gegen City erneut keine Karte sehen. Ceballos, Mendy, Valverde und Asencio müssten für dieses Szenario gegen die „Skyblues“ und im Achtelfinal-Hinspiel verwarnt werden. Zum Halbfinale werden alle Karten gelöscht.


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  • Kovac-Urteil lässt Fußballfans spotten

    Kovac-Urteil lässt Fußballfans spotten


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    3. Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund hat das kleine Revierderby in Bochum verloren. Trainer Niko Kovac steht im Fokus – auch wegen einer Aussage zu Julian Brandt.

    Update vom 16. Februar: Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac gibt Nationalspieler Julian Brandt Rückendeckung gegen öffentliche Kritik. Der 28-Jährige sei „irgendwo in der Range“ der beiden Jungstars Florian Wirtz und Jamal Musiala, sagte Kovac bei Sky am Rande des Bundesliga-Derbys beim VfL Bochum, das die Borussen mit 0:2 verloren.

    Die Aussage hatte bei vielen deutschen Fußballfans für Spott gesorgt. Auf Instagram gab es beispielsweise Kommentare wie „Ich glaube, da sind wir uns – spätestens nach dieser Aussage – alle einig, dass Kovac lieber in einer anderen Sportart unterrichten sollte“, „Das glaubst du wohl selber nicht“ oder „Kann er wieder gehen?“

    Niko Kovac und der BVB mussten sich in Bochum geschlagen geben.
    Niko Kovac und der BVB mussten sich in Bochum geschlagen geben. © Kirchner-Media / Imago

    Kovac-Urteil zu BVB-Star Julian Brandt lässt Fußballfans spotten

    „Natürlich muss er es Woche für Woche beweisen. Er ist ein toller Fußballer“, meinte Kovac. „Ein Fußballer, der für die Mannschaft arbeitet, der viel läuft und viele Meter macht. Er hat die Qualitäten. Ich wünsche mir und bin davon überzeugt, dass er wieder dorthin kommt, wo er in der letzten Saison war.“

    Im Zuge der Dortmunder Krise ist auch Brandt vermehrt in die Kritik geraten. „Er ist ein Talent geblieben. Er hat zu wenig aus seinem Talent gemacht“, meinte Sky-Experte Lothar Matthäus. Brandt kommt in dieser Saison bislang nur auf drei Tore und fünf Vorlagen.

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV und Stream: Hier läuft die Bundesliga

    Erstmeldung vom 14. Februar: Bochum – Das kleine Revierderby steht an: Der VfL Bochum erwartet am Samstag, 15. Februar 2025, Borussia Dortmund. Hier erfahren Sie, wo und wie Sie das prestigeträchtige Duell live im TV und Stream verfolgen können.

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im TV: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: Sky

    VfL Bochum gegen Borussia Dortmund live im Stream: Hier läuft die Bundesliga

    • VfL Bochum gegen Borussia Dortmund
    • Samstag, 15. Februar 2025, 15.30 Uhr
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: SkyGo/Wow

    Borussia Dortmund nach Sieg in der Champions League mit neuem Mut

    Sie zögerten, was auch sonst? Natürlich freuten sich Borussia Dortmunds Bosse wie Lars Ricken erst einmal über ein „überragendes Statement“ bei Sporting Lissabon. Mehr war das 3:0 im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale aber nicht.

    Die krisengeplagten Dortmunder wissen es ja auch längst besser: Einem kleinen Hoch folgte nicht nur in der jüngeren Vergangenheit gerne mal das nächste Tief. Genau das soll im Bundesliga-Auswärtsspiel beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) diesmal unbedingt vermieden werden. „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Die Dortmunder Emre Can (l.) und Pascal Groß bekommen es mit Matus Bero und dem VfL Bochum zu tun.
    Die Dortmunder Emre Can (l.) und Pascal Groß bekommen es mit Matus Bero und dem VfL Bochum zu tun. © Noah Wedel / Imago

    Erster Sieg unter neuem BVB-Trainer Niko Kovac

    Sein Vorgesetzter Ricken warnte die Profis, dass „jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten“ dürfe. Obwohl die nächste Runde in der Königsklasse greifbar nah ist, wollten Spieler und Verantwortliche diesem kleinen Befreiungsschlag nicht trauen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft des BVB, zu unzuverlässig die Form der allermeisten Akteure. Kurioserweise hat die Partie beim portugiesischen Meister genau dieses Dilemma auf eindrückliche Art und Weise widergespiegelt.

    Während die Dortmunder in der ersten Halbzeit fast schon erschreckend ideen- und mutlos auftraten, präsentierten sie sich nach der Pause beinahe wie verwandelt. Er wisse nicht, was der neue Trainer Niko Kovac in der Kabine gesagt habe, sagte Ricken. „Aber er muss da wirklich die richtigen Worte gefunden haben.“

    VfL Bochum fordert Borussia Dortmund

    Ob der neue Trainer nun auch vor dem anstehenden Derby gegen Bochum wieder den richtigen Ton trifft? Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. Der VfL ist Letzter, der BVB nur Elfter. (akl/dpa)



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  • DFB-Pokal: Neuer sieht Rot, Tella trifft – Leverkusen

    DFB-Pokal: Neuer sieht Rot, Tella trifft – Leverkusen



    Der amtierende Double-Champion Bayer 04 Leverkusen schaltet den Rekordpokalsieger aus München aus und zieht ins DFB-Pokal-Viertelfinale ein. Warum? Weil Bayern-Routinier Neuer früh im Spiel seinen ersten Platzverweis kassierte. Weil Joker Tella traf. Und weil dem FCB zu wenig einfiel.

    Setzte nach seinem Rempler gegen Jeremie Frimpong das lange Gesicht auf: Bayern-Keeper Manuel Neuer.


    Setzte nach seinem Rempler gegen Jeremie Frimpong das lange Gesicht auf: Bayern-Keeper Manuel Neuer.

    IMAGO/Sven Simon


    Erst im September hatten sich Bayern und Bayer gesehen – und sich aus Werkself-Sicht denkbar glücklich mit 1:1 getrennt. Der Rekordmeister nämlich hatte hier vollends dominiert, nur eben zu wenig Kapital daraus geschlagen. Klar, dass Bayern-Trainer Vincent Kompany, der zuletzt ein 1:1 in Dortmund notiert hatte und auf Torgarant Kane (kleiner Muskelfaserriss) verzichten musste, dieses Mal ein anderes Ergebnis sehen wollte. Zumal es im DFB-Achtelfinale gegen das Ausscheiden ging.


    Und siehe da: Die FCB-Elf, die offensiv mit Musiala, Coman (für Tel), Sané und Olise (für Kane) daherkam, drückte der Partie von Anfang an ihren Stempel auf. Bayer-Coach Xabi Alonso, der nach dem 2:1-Auswärtssieg bei Union Berlin viermal tauschte (Torwart Kovar, Mukiele, Palacios und Wirtz für Hradecky, Arthur, Aleix Garcia und den formstarken Schick), sah sein Team unter Druck gesetzt.

    Spielnote

    Ein taktisch sehr interessanter Pokalfight, dem es auch aufgrund der FCB-Unterzahl aber an Chancen etwas mangelte.

    2




    Bayern München
     
    Bayer 04 Leverkusen
     

    Spieldaten





    Bayern München

    Bayern

    Neuer6 – Laimer2,5 , Upamecano3 , M.-J. Kim3,5 , Davies4,5 – Kimmich2, Goretzka4 , L. Sané , Coman3,5 – Olise4,5, Musiala3,5




    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Kovar3 – Mukiele2,5 , Tah2, Tapsoba3 , Hincapie3 – Andrich3,5 , Frimpong2,5, G. Xhaka3,5, Palacios3,5, Grimaldo2,5 – Wirtz3,5



    Spielinfo





    Stadion Allianz-Arena
    Zuschauer 75.000 (ausverkauft)





    Vor allem über die linke Bahn und den schnellen Davies im Zusammenspiel mit Coman wurde fleißig angeschoben, Letzterer prüfte auch Keeper Kovar (7. Minute).

    Neuer kommt raus, rammt und fliegt


    Vier Minuten später lag allerdings plötzlich das 1:0 in der Luft, und zwar für Leverkusen: Wirtz konnte hier nach Fehlern von Kim und Upamecano aus zentraler Lage freistehend feuern – knapp links vorbei.

    dfb-pokal – achtelfinale, dienstag


    Es folgte etwas noch nie Dagewesenes: Neuer sah nach etwa 512 Bundesliga-Partien, 145 Auftritten in der Champions League, 124 Länderspielen oder 60 Einsätzen im DFB-Pokal seine erste Rote Karte seiner langen Karriere. Der 38-jährige Weltmeister von 2014 rannte nach einem weiten Schlag von Tah in den Lauf von Frimpong raus, verfehlte den Ball und rammte den Gegenspieler via Bodycheck zu Boden. Schiedsrichter Harm Osmers zückte glatt Rot, was auch die richtige Entscheidung war – und somit FCB-Coach Kompany zwang, Sané für Ersatztorwart Peretz zu opfern (19.).


    In der Folge hatten zunächst die Bayer-Profis Oberwasser, während sich die Bayern-Mannschaft erst sammeln musste. Mukiele (29.) und Frimpong, der nach Wirtz-Steckpass frei vor Peretz scheiterte (32.), verpassten das 1:0 aber. Genauso wie Coman bei einem schwierigen Kopfball aus nächster Nähe (34.). Zu diesem Zeitpunkt hatten die Zehn-Mann-Bayern selbst wieder die Kontrolle zurückerlangt und bis zur Pause bei diesem intensiven Topspiel auch noch Chancen kreiert – durch Musiala (38.), Goretzka (43., Parade von Kovar) und Laimer, der gerade noch von Xhaka geblockt wurde (45.+2).

    Schick kommt und geht – Tella köpft ein


    Im zweiten Abschnitt ging der erste gefährliche Abschluss dann auf das Konto von Wirtz, der auch kurz vor dem Pausentee nochmals trickreich aufgefallen war (45.). Nun setzte er einen Flachschuss aus eigentlich sehr guter Lage knapp am linken Pfosten vorbei (51.). Spielerisch besser stellten sich aber nach wie vor die Münchner an, die die personelle Unterzahl kaum vermissen ließen. Vorn beim steten Kampf gegen die stabile Bayer-Defensive fehlte es jedoch auch an kreativen Ideen.


    Nathan Tella (re.) wird als Matchwinner gefeiert.


    Gefeierter Matchwinner: Bayer-Joker Nathan Tella hat in München eingeköpft.
    IMAGO/Ulmer/Teamfoto


    Und plötzlich schlug auch noch Leverkusen mit dem 1:0 zu – verbunden mit einer kuriosen Geschichte: Der zuletzt formstarke Schick nämlich wurde zunächst an diesem Abend geschont, kam dann zur Pause und verletzte sich ziemlich schnell. So musste Xabi Alonso erneut reagieren und brachte Tella (61.). Das sollte sich lohnen: Bei einer famosen Grimaldo-Flanke hatte sich der Joker im Rücken von Kim in Position gebracht und ins Tor geköpft (69.). Peretz hatte keine Chance.


    Apropos Chance: In den gesamten zweiten 45 Minuten fiel den FCB-Spielern offensiv nicht viel in Richtung Gehäuse von Kovar ein. Lediglich Gnabry (82.), Upamecano (90.), Joker Tel (90.+2) und Olise mit einem knapp am Kasten vorbeiziehenden Schlenzer (90.+5) wussten sich noch anzumelden, konnte das Ausscheiden aus dem DFB-Pokal-Achtelfinale aber nicht mehr verhindern. Auch im fünften Jahr in Folge verfehlte der Rekordpokalsieger damit das große Ziel vom Endspiel in Berlin.




    Weiter geht es so: In der Bundesliga hat der FC Bayern den 1. FC Heidenheim am Samstag zu Gast (15.30 Uhr). Leverkusen trifft in der heimischen BayArena zeitgleich auf den FC St. Pauli – und wartet sicherlich gespannt auf das Los fürs im neuen Jahr bevorstehende DFB-Pokal-Viertelfinale.



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  • Bochum – Borussia Dortmund: Albtraum-Comeback! Fans rasend vor Wut

    Bochum – Borussia Dortmund: Albtraum-Comeback! Fans rasend vor Wut


    So hatte er sich sein Comeback wahrlich nicht vorgestellt. Keine volle Halbzeit war gespielt, da mutierte die Begegnung zwischen Bochum und Borussia Dortmund für Niklas Süle zum Albtraum-Startelf-Comeback. Dem Verteidiger unterlief ein folgenschwerer Schnitzer.

    Die Fans hatten bei Bochum – Borussia Dortmund anschließend den Kaffee auf. Nicht, weil es sich um einen Fehler von Niklas Süle handelte – sondern weil es einer Situation aus der Vorwoche haargenau ähnelte.

    Bochum – Borussia Dortmund: Süle mit Katastrophen-Pass

    Einige Fans hatten es schon befürchtet: Nach der Champions-League-Gala unter der Woche, roch es mal wieder nach einem fetten Bundesliga-Tiefschlag. Und der BVB wusste die „Erwartungen“ in der ersten Halbzeit zu erfüllen. Das Team von Niko Kovac überließ dem Tabellenletzten über weite Phasen der ersten 45 Minuten das Spielgeschehen.

    +++ Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden +++

    Das rächte sich erstmals nach 33 Minuten. Einen Schuss von Philipp Hofmann drückte Georgios Masouras über die Linie – das Ruhrstadion in Ekstase. Und was sollte man keinesfalls machen, wenn man gerade das 0:1 kassiert hat? Gleich das zweite Gegentor verursachen.

    Doch genau das passierte bei Bochum gegen Borussia Dortmund. Comebacker Süle spielte einen katastrophalen Rückpass, den Masouras abfing und frei stehend vor Kobel zum 0:2 verwandelte.

    Wie Anton gegen Stuttgart

    Angesichts der Leistung der Dortmunder fluchten die Fans vor den heimischen TV-Geräten bereits. Doch was beim Süle-Fehler besonders schwer wiegte: Exakt die gleiche Szene war bereits eine Woche zuvor gegen Stuttgart passiert.


    Mehr von uns liest du hier:


    Dort hatte Waldemar Anton einen Ball zu Gregor Kobel passen wollen. VfB-Stürmer Undav ging dazwischen und hatte die große Chance auf ein Tor. Wo gegen Stuttgart aber noch Emre Can eingreifen konnte, war gegen Bochum kein Verteidiger mehr da.

    Entsprechen entgeistert reagierte der schwarz-gelbe Anhang bei Bochum gegen Borussia Dortmund. Wieder einmal zeigt der BVB sein schlimmes Bundesliga-Gesicht.



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  • Bayer 04 Leverkusen: New Balance neuer Ausrüster

    Bayer 04 Leverkusen: New Balance neuer Ausrüster



    Der Double-Gewinn zahlt sich für Bayer 04 auch auf der Ausrüsterebene aus. Ab der kommenden Saison läuft die Werkself in Trikots von New Balance auf und macht damit ein Millionenplus.

    Jeremie Frimpong wird mit einem Schuhvertrag Markenbotschafter von New Balance in Europa, Bayer 04 läuft ab kommender Saison in Trikots der Amerikaner auf.


    Jeremie Frimpong wird mit einem Schuhvertrag Markenbotschafter von New Balance in Europa, Bayer 04 läuft ab kommender Saison in Trikots der Amerikaner auf.

    IMAGO/Maximilian Koch


    Was der kicker bereits am 17. November exklusiv berichtet hat, ist nun auch offiziell: New Balance rüstet ab der Saison 2025/26 den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger Bayer 04 Leverkusen aus. Der US-amerikanische Sportartikelhersteller folgt damit auf das britischen Unternehmen Castore, das aktuell noch Trikots und Trainingsklamotten stellt.

    Auch Adidas buhlte um den Zuschlag


    New Balance hatte sich mit dem fränkischen Sportartikelhersteller Adidas ein Duell um den Deal mit Bayer 04 geliefert. Dieser bringt dem aktuellen Tabellenzweiten der Bundesliga jährlich ein Millionenplus bei dieser Einnahmequelle gegenüber dem Vertrag mit Castore. Die Briten sollen zuvor zwischen zwei und drei Millionen Euro jährlich gezahlt haben, New Balance lässt sich die Partnerschaft künftig angeblich eine Summe im Bereich zwischen sechs und sieben Millionen Euro pro Saison kosten.


    Dass der Deal bereits vor geraumer Zeit zustande gekommen ist, hatte sich zuletzt auch durch zwei Bayer-Profis mehr als nur angedeutet. So hatte Mittelfeldspieler Granit Xhaka vor kurzem ein Bild aus einer Loge der BayArena auf Instagram gepostet, auf dem im Hintergrund aus Versehen eine Anzeigetafel  zu sehen war, auf der das Wappen von Bayer 04 und das Logo von New Balance zu sehen waren mit dem Schriftzug “Together under the cross” (Gemeinsam unter dem Kreuz). Xhaka löschte den Eintrag kurz darauf wieder. Gleichzeitig hatte Bayer Trikots und Fan-Kleidung vom Castore zu hohen Nachlässen angeboten.



    Frimpongs Vertrag als Markenbotschafter deutete den Deal an


    Zweites klares Indiz: Jeremie Frimpong hatte kürzlich einen Millionenvertrag als neues Marken-Gesicht von New Balance in Europa unterzeichnet. Solche Verträge schließen Sportartikelhersteller bevorzugt mit Spielern, deren Klubs auch in ihren Produkten auflaufen, so wie es eben Bayer 04 ab der kommenden Saison tun wird.


    “Bayer 04 Leverkusen freut sich, ab der Saison 2025/26 eine langfristige Partnerschaft mit New Balance einzugehen”, sagte Fernando Carro, CEO der Bayer 04 Fußball GmbH. Über die genaue Laufzeit des Deals machte der Verein keine Angaben. “Diese Beziehung ist die erste ihrer Art für New Balance im deutschen Profifußball. Wir freuen uns darauf, strategischer Partner bei diesem wichtigen Schritt in eine spannende Zukunft zu sein.” Markus Breglec, Leverkusener Chief Marketing and Innovation Officer, spricht von “einer Partnerschaft zwischen zwei globalen Fußballgrößen”.

    Sonderkündigungsrecht ermöglichte lukrativen Wechsel


    Der Wechsel des Ausrüsters war für Bayer 04 möglich geworden, da Castore in der Meistersaison sowie in der Sommervorbereitung nach dem Gewinn des Doubles massive Lieferprobleme hatte und nicht annähernd genügend Trikots für die Bayer-Fanshops bereitstellen konnte. Dies nutzte der Werksklub, um ein Sonderkündigungsrecht in dem ursprünglich bis 2027 laufenden Vertrag wahrzunehmen und damit letztendlich zu New Balance zu wechseln.



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
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    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!

    Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!


    Für Borussia Dortmund war es einmal mehr ein Wochenende zum Vergessen. Im Derby gegen den VfL Bochum setzte es eine 0:2-Niederlage. Während der VfL mit diesem Ergebnis die rote Laterne abgibt, rücken die internationalen Plätze für Schwarz-gelb immer weiter in die Ferne.

    Gregor Kobel war es an diesem Tag sogar zu verdanken, dass Borussia Dortmund gegen Bochum nicht noch deutlicher unter die Räder kam. Nach Spielabpfiff ließ der Schweizer seinen Frust nun freien Lauf – seine Worte lassen tief blicken!

    Borussia Dortmund: Kobel nach Niederlage deutlich

    Im Interview mit dem Pay-TV-Sender „Sky“ findet der 27-Jährige wenige Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht wirklich, denke ich“, so Kobel deutlich, der nach dem Hoffnungsschimmer aus dem vergangenen Sporting-Spiel am Dienstag (11. Februar) also merklich bedient ist.


    Auch interessant: Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden


    Ein paar Worte ließ sich die Dortmunder Nummer eins dann aber doch noch entlocken: „Ich denke wir haben sicher schlechter gespielt als am Dienstag. Ich will nichts wegnehmen von Bochum. Ich meine, wir wissen was hier kommt, es ist jedes Mal dasselbe: Sie sind super aggressiv, sie verteidigen gut. Der Coach hat es uns auch genau so mit auf dem Weg gegeben“.

    BVB braucht Siege

    Mit der erneuten Niederlage gegen Schlusslicht Bochum, das mit dem Sieg vorerst die rote Laterne an Holstein Kiel abgibt, steckt Borussia Dortmund weiter im Tabellenmittelfeld der Bundesliga fest. Der Rückstand auf die Champions-League-Ränge beträgt dennoch weiterhin nur acht Punkte.



    Das internationale Geschäft ist also keineswegs außer Reichweite. Angesichts der aktuellen Formkurve des BVB scheint ein Turnaround derzeit jedoch in weiter Ferne. Neu-BVB-Coach Niko Kovac steht vor einer Mammutaufgabe.



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  • FC Schalke 04 will zu Borussia Dortmund aufschließen – mit dieser Maßnahme

    FC Schalke 04 will zu Borussia Dortmund aufschließen – mit dieser Maßnahme


    Über Generationen waren es Feinde auf Augenhöhe. Inzwischen ist Borussia Dortmund dem FC Schalke 04 komplett enteilt. Sportlich zumindest. Denn in puncto Fanbasis geht der Kampf der Revierrivalen weiter.

    190.400 Mitglieder hat der FC Schalke 04, war damit jahrelang Deutschlands Nummer 2 hinter den Bayern. Inzwischen hat der BVB auch hier Königsblau überholt, liegt aktuell bei 218.000. Das soll sich nun wieder ändern. Die Knappen wollen mit einer einfachen Maßnahme wieder aufholen.

    FC Schalke 04: Kampf um Mitglieder geht weiter

    Sportlich in der Krise, finanziell angeschlagen, aber eine Gewissheit: Auf seine Fans kann sich der S04 auch in den dunkelsten Stunden verlassen. Abgerutscht ins Mittelmaß der 2. Bundesliga spielt Königsblau weiter vor ausverkauftem Haus, wird auswärts von zigtausenden Anhängern begleitet und ist in puncto Mitgliedern weiterhin weltweit eine ganz große Nummer.

    ++ FC Schalke 04 kassiert deftigen Korb – Fans geraten sofort in Rage ++

    190.400 Mitglieder zählte der Klub im vergangenen November, ist damit der sechstgrößte Sportverein dieses Planeten. Ausgerechnet Erzfeind Borussia Dortmund ist in den letzten Jahren vorbeigezogen (hier die Details). Jahrelang dominierte Blauweiß Schwarzgelb bei dieser Zahl, jetzt ist es umgekehrt. Fast 30.000 Mitglieder mehr hat der BVB.

    S04 vereinfacht Mitgliedsantrag

    Doch Schalke kämpft weiter und will mit einer Änderung wieder einen Sprung in der Mitgliederzahl machen. Am Donnerstag (13. Februar) verkündete der Verein: Ab sofort kann man einen Antrag noch einfacher stellen – und sogar komplett online. Dabei wird man Schritt für Schritt durch den Vorgang begleitet, wahlweise auf Deutsch oder Englisch, bekommt vor der Absendung noch einmal eine Übersicht über alle eingegebenen Daten und anschließend eine Mail mit allen Informationen und einem Kontakt zu Ansprechpartnern für Fragen.


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    „Mit dem neuen Update sollen Fans zukünftig nicht nur ganz einfach Mitgliedschaften für Freunde und Familien beantragen, sondern diese auch verschenken können. Der FC Schalke 04 arbeitet bereits daran, weitere Funktionen hinzuzufügen, die das Nutzererlebnis zusätzlich verbessern“, teilt der Verein außerdem mit. Eine Mitgliedschaft kostet für Vollzahler 50 Euro im Jahr, Kinder, Senioren & Co. zahlen weniger. Mit dem einfacheren Antrag will man noch mehr Mitglieder gewinnen – und vielleicht sogar wieder zum BVB aufschließen.



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  • Aus der ersten Elf geflogen: Flick bestraft Koundé

    Aus der ersten Elf geflogen: Flick bestraft Koundé


    Jules Koundé wird von Hansi Flick auf die Ersatzbank verdonnert. Der FC Barcelona beginnt mit Héctor Fort als Rechtsverteidiger, weil der Franzose sich zu einer Teamsitzung verspätet.

    FC Barcelona: Koundé kommt zu spät zu Teamsitzung

    Die harte Hand von Hansi Flick kommt mal wieder zum Vorschein: Der Trainer des FC Barcelona hat Jules Koundé am Montagabend beim 24. LaLiga-Spieltag gegen Rayo Vallecano nicht von Anfang an mitwirken lassen.

    Nur eine Verschnaufpause für den Dauerbrenner? Mitnichten. Der französische Verteidiger wurde auf die Ersatzbank verbannt, da er zuvor zu spät zu einer Teamsitzung erschien. Stattdessen lief Héctor Fort als Rechtsverteidiger auf. „Es ist eine interne Entscheidung“, hielt Flick selbst sich vor dem Anpfiff öffentlich noch bedeckt.

    Es ist Koundé bereits zum zweiten Mal in der laufenden Saison passiert. Anfang Oktober war er aus dem gleichen Grund aus der Startelf gestrichen worden, als Barça auswärts gegen Deportivo Alavés gespielt hatte.

    Iñaki Peña war vor dem Halbfinale der Supercopa gegen den Athletic Club wegen einer Verspätung bestraft worden. Flick hatte sich im November zu seinem Knallhart-Umgang geäußert und erklärt: „Das ist eine Regel. Es geht einfach um den Respekt gegenüber dem Team. Wenn du fünf Minuten zu spät bist, müssen die anderen warten. Das ist kein Respekt, das ist nicht mein Verständnis von Respekt.“



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