Autor: Stre

  • Drei Serie A-Topklubs sind heiss auf Nati-Jungstar Ardon

    Drei Serie A-Topklubs sind heiss auf Nati-Jungstar Ardon


    Ardon Jashari zeigt nach seinem Wechsel vom FC Luzern zum FC Brügge in dieser Saison auf Anhieb hervorragende Leistungen. Diese sind auch italienischen Topklubs nicht verborgen geblieben.

    Wie “Calciomercato” berichtet, beobachten Scouts von Juventus den Mittelfeldspieler sehr genau. Auch Tabellenführer Napoli soll Interesse zeigen. Bereits im Januar war Atalanta am 22-jährigen Spielmacher dran. Jashari hat in Belgien derart überzeugt, dass er nur ein halbes Jahr nach seinem Wechsel bereits eine Vertragsverlängerung unterzeichnen konnte, die ihm auch ein höheres Salär garantiert.

    Der zweimalige Nationalspieler bestritt in dieser Spielzeit bereits 34 Pflichtspiele – darunter auch acht in der Champions League. Es ist durchaus möglich, dass er bereits im kommenden Sommer den Schritt in eine Topliga, namentlich die Serie A, tätigen wird.

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  • Handball-Bundesliga: Ludwigsburg gegen Dortmund im

    Handball-Bundesliga: Ludwigsburg gegen Dortmund im


    Im Topspiel der Handball-Bundesliga trifft die HB Ludwigsburg am Mittwoch (19.02.) auf Borussia Dortmund. Im Hinspiel hagelte es für den Titelverteidiger die bislang einzige Saison-Niederlage. Dabei soll es auch bleiben.

    Seit Jahren ist die HB Ludwigsburg, ehemals SG BBM Bietigheim, das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball. Nach zuletzt drei Meistertiteln in Folge greifen die Barockstädterinnen auch in diesem Jahr nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf nach der Schale.

    “Wir wollen die Meisterschaft holen. Wir sind alle hier in Ludwigsburg, um zu gewinnen”, sagt Xenia Smits im Interview mit SWR Sport. “Wir haben eine super Qualität in der Mannschaft, was nicht immer unbedingt heißt, dass es ohne harte Arbeit und Rückschläge geht, aber das ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, so die Kapitänin der Ludwigsburgerinnen weiter.

    Erster gegen Zweiter: Kann Ludwigsburg den Vorsprung weiter ausbauen?

    Die Chancen dafür stehen gut. Denn nach 17 von 22 Spieltagen in der Hauptrunde steht die HB mit fünf Zählern Vorsprung auf Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Gelingt den Ludwigsburgerinnen am Mittwoch (19.02., 19 Uhr) im Topspiel ein Sieg gegen ihre direkten Verfolgerinnen aus Dortmund, würde der Vorsprung auf sieben Punkte anwachsen.

    Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Play-offs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus. “Durch das Playoff-System könnten die Karten nochmal neu gemischt werden”, sagt Smits, “dementsprechend können wir uns darauf nicht ausruhen. Was sich nicht ändert, ist unser Ziel, zu gewinnen und den ersten Platz in der Runde zu sichern.”

    Ludwigsburg mit einziger Saison-Niederlage gegen Dortmund

    Und das am liebsten mit einem Sieg gegen den stärksten Konkurrenten aus Dortmund. Aber auch wenn der amtierende deutsche Meister – wie in jedem Spiel – als Favorit auf die Platte geht, ein Selbstläufer wird die Partie gegen die Borussinnen nicht: Im Hinspiel im Oktober kassierte Ludwigsburg beim 28:33 in Dortmund die bislang einzige Saison-Niederlage in der Liga.

    “Wir müssen schauen, dass wir das Tempo vorgeben und vor allem an unserer Chancenverwertung arbeiten. Außerdem müssen wir mit der 5:1-Abwehr, die sie im Hinspiel gegen uns gespielt haben, besser umgehen”, so Deutschlands Handballerin des Jahres, “aber da haben wir uns weiterentwickelt und die Saison über besser darauf vorbereitet”.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Handball | Frauen
    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    Wie gut sich die Ludwigsburgerinnen weiterentwickelt haben, wollen sie aber nicht nur im Spiel gegen Dortmund und im Kampf um die deutsche Meisterschaft unter Beweis stellen: Auch im DHB-Pokal und in der Champions League ist das Team von Xenia Smits weiter im Rennen.



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  • Vivien Endemann mit frischem Startelf-Glück zu Wück

    Vivien Endemann mit frischem Startelf-Glück zu Wück


    Wolfsburg. Elfmeter rausgeholt, Tor gemacht – und nur der Innenpfosten verhinderte den Doppelpack: Vivien Endemann hat sich beim 6:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt in der Startelf des VfL Wolfsburg stark zurückgemeldet. Mit frischem Selbstbewusstsein geht‘s jetzt in die Länderspiele. Dass die 23-Jährige im Kader der DFB-Auswahl für die Nations-League-Partien in den Niederlanden (Freitag) und gegen Österreich (Dienstag) dabei ist, ist allerdings durchaus eine Überraschung.

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    Als Endemann 2023 aus Essen kam, startete sie in Wolfsburg überraschend schnell durch. Stammplatz, neun Saisontore in der Bundesliga, fünf im Pokal, Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. Im Laufe der aktuellen Spielzeit allerdings wurden die Einsatzzeiten geringer, nach dem Ende der Winterpause kam sie dreimal nur als Joker zum Einsatz. Ihr – enorm wichtiger und schöner – Treffer beim Hinrunden-2:0 gegen Bayern blieb bis Sonntag das einzige Tor.

    Unter Wück zunächst nur nachnominiert

    Auch ihr Standing in der Nationalmannschaft wackelte. Bundestrainer Horst Hrubesch schätzte ihre Joker-Qualitäten („Sie verändert das Spiel, wenn sie reinkommt“) und nahm sie mit zu den Olympischen Spielen. Nachfolger Christian Wück setzte dann zunächst nicht auf Endemann, nominierte sie zu beiden Länderspiel-Blöcken der Hinrunde erst nach, als andere Spielerinnen ausfielen. Gegen Italien durfte sie dann sogar über 90 Minuten ran, bereitete bei der 1:2-Niederlage mit präziser Flanke das Tor für Ex-VfLerin Felicitas Rauch vor.

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    „Ich habe mich enorm gefreut, dass Christian mich trotz meiner geringeren Einsatzzeiten nominiert hat.“

    Viven Endemann

    VfL-Nationalspielerin

    Beim VfL entwickelten sich derweil Jule Brand, Alexandra Popp und Lineth Beerensteyn zum Stamm-Sturmtrio, Endemann fehlte ein wenig die Leichtigkeit in ihren Aktionen, die sie in der ersten Saison noch ausgezeichnet hatte. „Das wichtigste ist das Team“, sagt sie. „Solange die Ergebnisse stimmen, versuche ich, meine Rolle anzunehmen.“ Dann stimmten die Ergebnisse nicht, zudem agierte Brand nicht auf gewohntem Niveau – und für Endemann war wieder ein Startelf-Platz als Außenstürmerin frei. „Ich war sehr dankbar, dass ich gegen einen Gegner wie Frankfurt das Vertrauen vom Trainerteam bekommen habe“, so Endemann – weitergehende Ansprüche entwickelt sie daraus erst einmal nicht: „Gerede in dieser Saisonphase steht das Team an erster Stelle, damit muss jede Spielerin umgehen.“

    Zwei Konkurrentinnen sind nur auf Abruf dabei

    Aus DFB-Kreisen ist zu hören, dass sich Endemann zuletzt innerhalb der Nationalmannschaft und bei den Trainingseinheiten sehr gut präsentiert hat – was bei Wück offenbar eine größere Rolle spielt, als ihre Stammplatz-Situation in Wolfsburg. „Ich habe mich enorm gefreut, dass Christian mich trotz meiner geringeren Einsatzzeiten nominiert hat“, sagt sie. Und: „Ich mag den Fußball, den wir mit der Nationalmannschaft spielen, total – deswegen freue sich mich sehr auf die Spiele.“

    Im von Wück bevorzugten System mit drei offensiven Spielerinnen hinter einer Mittelstürmerin kann Endemann auf beiden Seiten agieren – ein großer Vorteil, auch mit Blick auf die Kaderplätze bei der EM im Sommer. Klara Bühl vom FC Bayern scheint für eine der Außenpositionen gesetzt zu sein, Endemanns Konkurrentinnen sind neben VfL-Kollegin Brand eigentlich auch Nicole Anyomi (Eintracht Frankfurt) und Cora Zicai (SC Freiburg), die beide diesmal nur auf Abruf nominiert sind.

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    Anyomi sei weiter „ganz nah dran“, mit Bühl, Brand und eben Endemann „haben wir aber viel Qualität im Kader“, erklärte Wück dazu – darum etwa sei die auch vom VfL umworbene Zicai aktuell in der U23 besser aufgehoben. „Wenn es um Ergebnisse geht und wir nicht mehr so viel wechseln, wird es bei uns schwerer, Spielzeit zu bekommen.“

    Neben Endemann und Brand sind mit der designierten Abwehrchefin Janina Minge, der leicht angeschlagenen Kathy Hendrich (musste gegen Frankfurt mit Oberschenkel-Problemen raus) und Sarai Linder drei weitere Wolfsburgerinnen für den Nations-League-Auftakt nominiert. Der zweite Länderspiel-Block des Jahres steht dann im April an – mit der Partie in Schottland und dem Rückspiel am 8. April in der Wolfsburger VW-Arena.

    AZ/WAZ



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  • Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil

    Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil


    1. ruhr24
    2. BVB
    Ralf Rangnick.
    War beim BVB im Gespräch: Ralf Rangnick. © Joeran Steinsiek, Steinsiek.ch/Imago

    Ralf Rangnick war ein Trainerkandidat beim BVB. Nun offenbarte der erfahrene Coach, dass er bei Borussia Dortmund tiefgehende Probleme sieht.

    Dortmund – Bevor Niko Kovac bei Borussia Dortmund als Sahin-Nachfolger vorgestellt wurde, gab es auch eine BVB-Spur zu Ralf Rangnick. Nun bestätigte der 66-Jährige, dass er ein Trainerkandidat war und fand gleichzeitig deutliche Worte zu der sportlichen Krise der Westfalen.

    Nach BVB-Absage: Ralf Rangnick fällt vernichtendes Dortmund-Urteil

    Gegenüber BildTV begründete Rangnick seine BVB-Absage: „Ich möchte da ehrlich gesagt nicht mehr groß drauf eingehen. Dass es die Gespräche gegeben hat – ja, das ist richtig. Aber für mich war immer klar, dass ich jetzt kurzfristig – und das war ja das, was der BVB gesucht hat – nicht zur Verfügung stehe, weil für mich die österreichische Nationalmannschaft im Vordergrund steht.“

    Doch möglicherweise lagen der Trainer-Routinier und die Borussen schlicht in entscheidenden Punkten nicht auf einer Wellenlänge. Denn Rangnick äußerte zudem scharfe Kritik an der Kaderplanung der Schwarz-Gelben: „Man hat den Kader einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise zusammengestellt.“ Der Klub müsse sich jetzt fragen, wie er spielen, auftreten und wahrgenommen werden wolle.

    Der BVB und die Mentalitätsfrage: Ex-Trainerkandidat Ralf Rangnick zeigt klare Kante

    Die Mentalitätsdebatte wiegelte Rangnick unterdessen ab: „Die Vorstellung, dass die Spieler in Dortmund plötzlich eine schlechte Mentalität haben und gerne Spiele verlieren, glaube ich einfach nicht. Das ist nicht der Fall.“

    Vielmehr müsse es andere Gründe geben, „warum die Spieler in Dortmund gefühlt immer schlechter spielen als woanders“. Diesen Punkt machte der österreichische Nationaltrainer an seinem Schützling Marcel Sabitzer fest, der beim BVB „fast nicht wiederzuerkennen“ sei.

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    So begründete der BVB das Treffen mit Ralf Rangnick

    Zwar dürfte Rangnick mit seiner Kritik vielen schwarz-gelben Fans aus der Seele sprechen. Fraglich ist allerdings, ob dessen Worte bei den BVB-Verantwortlichen gut ankommen.

    Die Westfalen hatten gegenüber der Bild zu Protokoll gegeben, dass es in dem Treffen mit Rangnick gar nicht um den Trainerposten ging. Stattdessen sollen mögliche Spielertransfers im Vordergrund gestanden haben.



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  • Cheftrainer Thomas Horsch geht im Sommer

    Cheftrainer Thomas Horsch geht im Sommer


    Großer Paukenschlag bei den Werder-Frauen: Nur einen Tag nach dem historischen Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale gab der SV Werder Bremen am frühen Donnerstagabend bekannt, dass Cheftrainer Thomas Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und den Verein nach Saisonende verlässt. „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagt Geschäftsführer Clemens Fritz in einer Vereinsmitteilung und betont: „Dafür danken wir ihm sehr herzlich.“

    Fritz stellt klar, dass der Abschied auf Wunsch von Horsch erfolgt: „Seine Entscheidung müssen und werden wir natürlich akzeptieren und respektieren. Wir wünschen Thomas für die Zeit nach der Saison alles erdenklich Gute.“

    Eine Zeit, die ich nie vergessen werde.

    Thomas Horsch über sein Wirken beim SV Werder

    Horsch, der zuvor jahrelang als Co-Trainer der Herrenmannschaft an der Seite von Florian Kohfeldt arbeitete und seit vier Jahren Cheftrainer der Werder-Frauen ist, äußert sich ebenfalls zu seiner Entscheidung: „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder – eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich viel mitnehmen kann“, erklärt der 56-Jährige. Doch für ihn sei der richtige Moment gekommen, um neue Wege zu gehen: „Nach der Saison ist für mich der Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich mit meinem Team aber den größtmöglichen Erfolg erreichen und die Saison in der Frauen-Bundesliga bestmöglich abschließen.“

    Nun liegt es an Abteilungsleiterin Birte Brüggemann und Clemens Fritz, einen Nachfolger für Horsch zu finden. „Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von zentraler Bedeutung und ein entscheidender Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison“, erklärt Brüggemann. Deshalb wolle der Verein schnell eine Lösung finden: „Wir wollen zügig Klarheit haben, um die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison weiter voranzutreiben und die erfolgreiche Arbeit, die wir gemeinsam mit Thomas geleistet haben, fortzusetzen.“

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  • Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!

    Bochum – Borussia Dortmund: Kobel wird nach Blamage deutlich!


    Für Borussia Dortmund war es einmal mehr ein Wochenende zum Vergessen. Im Derby gegen den VfL Bochum setzte es eine 0:2-Niederlage. Während der VfL mit diesem Ergebnis die rote Laterne abgibt, rücken die internationalen Plätze für Schwarz-gelb immer weiter in die Ferne.

    Gregor Kobel war es an diesem Tag sogar zu verdanken, dass Borussia Dortmund gegen Bochum nicht noch deutlicher unter die Räder kam. Nach Spielabpfiff ließ der Schweizer seinen Frust nun freien Lauf – seine Worte lassen tief blicken!

    Borussia Dortmund: Kobel nach Niederlage deutlich

    Im Interview mit dem Pay-TV-Sender „Sky“ findet der 27-Jährige wenige Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „Eine Erklärung dafür gibt es nicht wirklich, denke ich“, so Kobel deutlich, der nach dem Hoffnungsschimmer aus dem vergangenen Sporting-Spiel am Dienstag (11. Februar) also merklich bedient ist.


    Auch interessant: Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden


    Ein paar Worte ließ sich die Dortmunder Nummer eins dann aber doch noch entlocken: „Ich denke wir haben sicher schlechter gespielt als am Dienstag. Ich will nichts wegnehmen von Bochum. Ich meine, wir wissen was hier kommt, es ist jedes Mal dasselbe: Sie sind super aggressiv, sie verteidigen gut. Der Coach hat es uns auch genau so mit auf dem Weg gegeben“.

    BVB braucht Siege

    Mit der erneuten Niederlage gegen Schlusslicht Bochum, das mit dem Sieg vorerst die rote Laterne an Holstein Kiel abgibt, steckt Borussia Dortmund weiter im Tabellenmittelfeld der Bundesliga fest. Der Rückstand auf die Champions-League-Ränge beträgt dennoch weiterhin nur acht Punkte.



    Das internationale Geschäft ist also keineswegs außer Reichweite. Angesichts der aktuellen Formkurve des BVB scheint ein Turnaround derzeit jedoch in weiter Ferne. Neu-BVB-Coach Niko Kovac steht vor einer Mammutaufgabe.



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  • Experte sicher: Bier löst alle BVB-Probleme

    Experte sicher: Bier löst alle BVB-Probleme


    1. ruhr24
    2. BVB
    Julian Brandt und ein Bier im BVB-Stadion
    Ein TV-Experte rät dem BVB: Einfach mal mit Bier versuchen. © Action Pictures/Imago, Kara/Kirchner-Media, Collage: RUHR24

    Was kann den BVB jetzt noch retten? Sind vier Kisten Bier der Schlüssel zum Erfolg?

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund hängt der Haussegen schief. Zwischen den Bossen rumort es, weshalb Kaderplaner Sven Mislintat kürzlich seinen Platz räumen musste. Berater Matthias Sammer wurde angeblich untersagt, weiter nebenberuflich für Amazon Prime tätig zu sein. Und die Mannschaft auf dem Platz wirkt wie ein zusammengewürfelter Haufen. Was nun, BVB?

    Experte sicher: Bier löst alle BVB-Probleme

    Der ehemalige Bundesliga-Stürmer Erik Meijer weiß Rat. Bei Sky sagte er: „In unserer Zeit hat man die Kabinen-Tür zugemacht, vier Kisten Bier reingestellt und erst, wenn die leer sind und wir uns ausgesprochen haben, gehen wir wieder raus. Das hat damals geholfen.“

    Mit Alkohol zurück in die Erfolgsspur? Was zu aktiven Zeiten des inzwischen 55-Jährigen die Teamchemie kitten konnte, ist bei aktuellen Bundesliga-Stars wohl nicht mehr so angesagt. „Aber ob das heute noch so ist, weiß ich nicht“, gab Erik Meijer deshalb zum Abschluss doch zu bedenken. Viele der heutigen Profis trinken wenig oder keinen Alkohol.

    BVB-Probleme liegen tiefer: Rangnick beklagt mangelnde Spielidee

    Ohnehin liegt beim BVB zu viel im Argen, als dass dies mit einem Umtrunk und einer Aussprache schnell geklärt wäre. Es fehlt seit Jahren eine funktionierende Spielidee. Manche Profis können ihr Potenzial nicht konstant abrufen, andere haben vielleicht gar nicht so viel Potenzial wie anfangs von den Transfer-Planern von Borussia Dortmund vermutet.

    Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick ist sich sicher, dass beim BVB ein grundsätzliches Problem vorherrscht. „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden?“, sagte der 66-Jährige kürzlich der Sport Bild.

    Das könne man den Spielern nicht zum Vorwurf machen. „Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“ Mit vier Kisten Bier in der Kabine sind diese jahrelangen Versäumnisse wohl nicht zu beheben.



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  • Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert

    Riesige Ausstiegsklausel enthüllt: FC Bayern München und BVB wohl an Abwehrtalent aus der Premier League interessiert


    Beim AFC Bournemouth gehört Dean Huijsen mit seinen gerade einmal 19 Jahren schon zum Stammpersonal. Folgt im Sommer der Wechsel in die Bundesliga?

    Dean Huijsen darf den AFC Bournemouth nach Informationen von Fabrizio Romano im kommenden Sommer für eine festgeschrieben Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen. Das niederländisch-spanische Abwehrtalent steht unter anderem beim FC Bayer München und Borussia Dortmund auf dem Zettel.



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  • Chelseas Deivid Washington vor Rückkehr zu Santos: Partner

    Chelseas Deivid Washington vor Rückkehr zu Santos: Partner


    Medizincheck vor Leihe 

    Chelseas Deivid Washington vor Rückkehr zu Santos: Partner für Neymar

    ©IMAGO

    Der FC Santos steht vor der Verpflichtung eines weiteren talentierten Angreifers: Der frischgebackene U20-Südamerikameister Deivid Washington kehrt laut übereinstimmenden Medienberichten leihweise vom FC Chelsea zu seinem Jugendverein zurück. Laut Fabrizio Romano ist der Medizincheck des 19-Jährigen geplant. In Brasilien ist das Transferfenster noch bis zum Monatsende geöffnet.

    Chelsea hatte Deivid Washington im Sommer 2023 nach nur 16 Profispielen für 16 Millionen Euro verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2030 ausgestattet. Seitdem kam der Mittelstürmer an der Stamford Bridge aber nur dreimal für die erste Mannschaft zum Einsatz. Diese Saison stand er lediglich in der 3. Runde des EFL Cups gegen Viertligist Barrow (5:0) mal im Kader, spielte ansonsten einige Male für die U21 (vier Tore und eine Vorlage in fünf Premier-League-2-Spielen).

    Santos ist nach dem erstmaligen Abstieg vor einem Jahr zurück in der brasilianischen Série A und hat sich bereits namhaft verstärkt. Nicht nur kehrte Weltstar Neymar (33) zurück, auch Gabriel Veron (22) wurde vom FC Porto ausgeliehen und Benjamín Rollheiser (24) für 11 Mio. Euro von Benfica geholt, die zweithöchste Ablöse der Klubgeschichte.



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  • Handball | Bundesliga: Erster gegen Zweiter: Meister

    Handball | Bundesliga: Erster gegen Zweiter: Meister


    Stand: 18.02.2025 08:51 Uhr

    Im Topspiel der Handball-Bundesliga trifft die HB Ludwigsburg am Mittwoch (19.02.) auf Borussia Dortmund. Im Hinspiel hagelte es für den Titelverteidiger die bislang einzige Saison-Niederlage. Dabei soll es auch bleiben.

    Seit Jahren ist die HB Ludwigsburg, ehemals SG BBM Bietigheim, das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball. Nach zuletzt drei Meistertiteln in Folge greifen die Barockstädterinnen auch in diesem Jahr nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf nach der Schale.

    “Wir wollen die Meisterschaft holen. Wir sind alle hier in Ludwigsburg, um zu gewinnen”, sagt Xenia Smits im Interview mit SWR Sport. “Wir haben eine super Qualität in der Mannschaft, was nicht immer unbedingt heißt, dass es ohne harte Arbeit und Rückschläge geht, aber das ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, so die Kapitänin der Ludwigsburgerinnen weiter.

    Erster gegen Zweiter: Kann Ludwigsburg den Vorsprung weiter ausbauen?

    Die Chancen dafür stehen gut. Denn nach 17 von 22 Spieltagen in der Hauptrunde steht die HB mit fünf Zählern Vorsprung auf Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Gelingt den Ludwigsburgerinnen am Mittwoch (19.02., 19 Uhr) im Topspiel ein Sieg gegen ihre direkten Verfolgerinnen aus Dortmund, würde der Vorsprung auf sieben Punkte anwachsen.

    Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Play-offs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus. “Durch das Playoff-System könnten die Karten nochmal neu gemischt werden”, sagt Smits, “dementsprechend können wir uns darauf nicht ausruhen. Was sich nicht ändert, ist unser Ziel, zu gewinnen und den ersten Platz in der Runde zu sichern.”

    Ludwigsburg mit einziger Saison-Niederlage gegen Dortmund

    Und das am liebsten mit einem Sieg gegen den stärksten Konkurrenten aus Dortmund. Aber auch wenn der amtierende deutsche Meister – wie in jedem Spiel – als Favorit auf die Platte geht, ein Selbstläufer wird die Partie gegen die Borussinnen nicht: Im Hinspiel im Oktober kassierte Ludwigsburg beim 28:33 in Dortmund die bislang einzige Saison-Niederlage in der Liga.

    “Wir müssen schauen, dass wir das Tempo vorgeben und vor allem an unserer Chancenverwertung arbeiten. Außerdem müssen wir mit der 5:1-Abwehr, die sie im Hinspiel gegen uns gespielt haben, besser umgehen”, so Deutschlands Handballerin des Jahres, “aber da haben wir uns weiterentwickelt und die Saison über besser darauf vorbereitet”.

    Wie gut sich die Ludwigsburgerinnen weiterentwickelt haben, wollen sie aber nicht nur im Spiel gegen Dortmund und im Kampf um die deutsche Meisterschaft unter Beweis stellen: Auch im DHB-Pokal und in der Champions League ist das Team von Xenia Smits weiter im Rennen.



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