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  • Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und

    Champions Legue: Die nächsten Gegner von Bayern, Bayer und



    Drei deutsche Vertreter stehen im Achtelfinale der Champions League. Die vor der Saison in Kraft getretene Reform der Königsklasse sorgt dafür, dass die Teams ihre potenziellen Gegner in den nächsten Runden schon kennen. Endgültige Klarheit gibt es am Freitag.

    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.


    Wer hat den einfachsten Weg ins Finale? Leverkusen, Dortmund und Bayern sind im Achtelfinale dabei.

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    Schnelles Wiedersehen mit dem amtierenden Deutschen Meister oder die Chance auf Revanche für das Halbfinal-Aus 2016? Dem FC Bayern stellen sich zwei Optionen, gegen wen sie das Achtelfinale in der Champions League bestreiten werden: Anfang März wartet entweder Bayer 04 Leverkusen oder Atletico Madrid.


    Das ist dank des neu eingeführten Turnierbaums in der Königsklasse schon klar, bevor am Freitagmittag in Nyon die genauen Paarungen ausgelost werden (12 Uhr, LIVE! bei kicker). Einhergehend mit der CL-Reform wurde auch der Auslosungsmodus angepasst. Grundlage ist das Abschneiden in der Ligaphase, das in eine Art Setzliste umgewandelt wird. So sind nur noch bestimmte Gegnerkonstellationen möglich.

    Bayern und BVB in den Play-offs


    Die Bayern, die die Ligaphase auf Platz 12 abgeschlossen haben, haben einen schwierigen Pfad Richtung “Finale dahoam” erwischt. Selbst wenn gegen Leverkusen – erst am Samstag holten chancenlose Bayern im Bundesliga-Duell mit der Werkself immerhin einen Punkt – oder Atletico – im Halbfinale 2016 war nach einem 0:1 und 2:1 wegen der Auswärtstoreregelung gegen die Rojiblancos Schluss – das Weiterkommen gelingen sollte, stünde im Viertelfinale Mitte April ein Duell mit dem FC Arsenal, Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam auf dem Programm. Bei Feyenoord hatten die Münchner in der Ligaphase noch mit 0:3 verloren. Im Halbfinale könnte Barcelona oder Liverpool – die beiden besten Teams der Ligaphase – warten.

    BVB: Vermeintlich leichteres Achtelfinal-Los


    Diese Top-Gegner drohen dem BVB bereits im Viertelfinale – für das Achtelfinale hat die Borussia, Zehnter der Ligaphase, jedoch die auf dem Papier etwas einfacheren Lose. Dortmund trifft entweder auf Aston Villa oder Lille OSC, die die Ligaphase jeweils mit einem Punkt mehr als der BVB abgeschlossen hatten. Die Villans haben in dieser Saison jedoch bereits den FC Bayern geärgert (1:0), Lille gewann unter anderem zuhause gegen Real Madrid (1:0) und auswärts bei Atletico (1:3).


    Der BVB ist also gewarnt, auch aufgrund der sportlichen Krise in der Bundesliga. Sollte der letztjährige CL-Finalist in seinem scheinbaren “Lieblingswettbewerb” dennoch das Viertelfinale erreichen, so warten mit Barcelona oder Liverpool zwei ungleich schwerere Aufgaben, wobei dafür einer der beiden zuvor noch die Hürde Benfica Lissabon, dem Gegner im Achtelfinale in dieser Hälfte des Turnierbaums, überspringen müsste.


    Im Halbfinale könnte es dann zu einem rein deutschen Duell gegen Leverkusen oder Bayern kommen, sollte einer der beiden sich auf dem oben beschriebenen Weg durchsetzen. Auf Hochkaräter wie Real Madrid/Manchester City oder auch Paris St. Germain könnten Bayern und der BVB frühestens im Finale treffen. Die Halbfinals finden Ende April und Anfang Mai statt, bevor am 31. Mai das Finale der Königsklasse in der Allianz-Arena steigt.


    Mit einem Champions-League-Finale in München haben die Borussen übrigens ganz gute Erfahrungen. 1997 holte der BVB mit einem 3:1-Erfolg gegen Juventus Turin in der bayerischen Landeshauptstadt seinen ersten und bislang einzigen CL-Titel.

    Hammer-Aufgaben für Leverkusen


    Auf den wartet Leverkusen noch. Dem Deutschen Meister droht nun allerdings bereits im Achtelfinale ein Hammerlos. Trotz Platz 6 in der Ligaphase und der direkten Qualifikation fürs Achtelfinale muss es die Werkself nun entweder mit dem FC Bayern oder mit dem Sieger des Duells Real Madrid gegen Manchester City aufnehmen.


    Wie es für Bayer im Anschluss an das Achtelfinale weitergeht, hängt maßgeblich davon ab, in welcher Hälfte des Turnierbaums das Team von Xabi Alonso bei der Auslosung am Freitag landet. Bei einem Weiterkommen würde in einem potenziellen Viertelfinale entweder ein Gegner aus dem Trio Arsenal/Inter/Feyenoord oder aus dem Trio Arsenal/Inter/und dem Gewinner des Spiels zwischen Juventus Turin und PSV Eindhoven warten.



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  • BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der

    BVB spaziert gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der


    Stand: 19.02.2025 21:16 Uhr

    Borussia Dortmund hat erwartungsgemäß das Achtelfinale in der Champions League erreicht. Der BVB schaffte es dennoch nicht, beim 0:0 gegen Sporting Lissabon die jüngsten Enttäuschungen zu kompensieren.

    Sebastian Hochrainer

    Das lag an der Ausgangssituation, am Gegner und einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy. “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen”, sagte Kapitän Emre Can. 

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    Sporting schont einige Stars

    Dortmund hat am Mittwochabend (19.02.2025) also nicht Fußball-Geschichte geschrieben – und das ist für den BVB mal wieder eine gute Nachricht. Denn erst einmal hatte eine Mannschaft in der Historie des Europapokals nach einem Auswärtssieg mit drei Toren Vorsprung noch das Weiterkommen verpasst. Und obwohl es bei den Borussen auch nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovac aktuell überhaupt nicht läuft, bestand diese Gefahr zu keinem Moment.

    Gewissermaßen hatte Sporting auch schon vor dem Anpfiff Zeichen gesendet, dass es selbst auch gar nicht so viele Hoffnungen darauf hat, das Wunder in Dortmund zu schaffen. Trainer Rui Borges ließ mit Viktor Gyökeres und Trincao zwei seiner Topspieler zu Hause, obwohl sie fit waren – das sollten sie aber offenbar für aussichtsreichere Aufgaben sein.

    Nur Dortmund hat einige Chancen vorzuweisen

    Den Spielern, die für Sporting randurften, war zunächst nicht unbedingt vorzuwerfen, dass sie den Eindruck machten, die Partie herzuschenken – auch wenn sie nicht an die Leistungsgrenze gingen. Zehn Minuten lang ließ der BVB relativ gemächlich den Ball laufen, dann erhöhten die Portugiesen deutlich die Aktivität. Die erste gute Chance hatte aber Dortmund durch einen Schuss aus 20 Metern von Marcel Sabitzer, den Torhüter Rui Silva stark parieren konnte (27.).

    Kurz danach fehlten Hinspieltorschütze Pascal Groß nur Zentimeter, um nach einer Flanke von Karim Adeyemi die BVB-Führung zu erzielen (31.). Es war eine Phase, in der die Gastgeber erstmals zeigten, dass sie ihren Fans im ausverkauften Westfalenstadion auch etwas bieten wollten. Das hielt jedoch nur kurz an, bis zur Halbzeitpause wirkte die Partie – abgesehen von einem weiterern Versuch von Sabitzer (45.+1) – eher wie ein Trainingsspiel.

    Ein paar Distanzschüsse gegen die Ereignislosigkeit

    Borges legte dann den nächsten Schongang ein und wechselte mit Morten Hjulmand einen weiteren Leistungsträger aus, auch Kovac nahm mit Jamie Gittens einen der wichtigsten Offensivspieler raus, um Kräfte für das Bundesligaspiel am Samstagabend gegen Union Berlin zu sparen. Und so wurde es weiter nur aus der Distanz gefährlich wie nach Adeyemis (50.) und Daniel Svenssons (52.) Schüssen, die Silva auch abwehrte (50.).

    Das Spiel hatte kein Tempo, keine Intensität, keine Mannschaft ging ins Risiko – es wirkte, als würden beide Teams die Zeit nur runterspielen. Sporting wollte nicht, weil es schon den Blick auf den Titelkampf in Portugal (Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung) richtete, Dortmund musste nicht, weil das Weiterkommen, gerade wegen des Auftritts des Gegners, schon zu 99 Prozent sicher war.

    Guirassy verschießt vom Punkt, Reyna aus wenigen Metern

    Der BVB verpasste damit aber auch eine Chance, für einen Stimmungsumschwung zu sorgen. Bei der Bundesliga-Niederlage beim VfL Bochum (0:2) hatte es auch Ärger mit den eigenen Fans gegeben – und gegen Lissabon betrieb die Mannschaft wenig Wiedergutmachung. Und daran änderte auch ein Elfmeter nichts.

    Silva brachte Adeyemi im Strafraum zu Fall, doch Guirassy nutzte die Möglichkeit nicht, seine Mannschaft in Führung zu bringen und sein Tor-Konto in der Champions League auf elf Treffer aufzubessern. Silva machte seinen Fehler wett und hielt den Elfmeter des BVB-Stürmers sogar fest (59.). Zehn Minuten später wurde der Keeper erstmals geschlagen, Gio Reyna traf aber auch nur den Pfosten aus kurzer Distanz (69.).

    Erfolgserlebnis wäre für BVB wichtig gewesen

    Es blieben bis zum Schluss die einzigen ganz großen Möglichkeiten auf ein Dortmunder Tor – obwohl das Kovac-Team sich in den letzten 25 Minuten ernsthaft darum bemühte. Das Spiel endete so mit 0:0, wogegen sich Sporting in der zweiten Halbzeit insofern nie wehrte, weil es selbst nicht versuchte, selbst erfolgreich zu sein. Für die Portugiesen ging es nur darum, möglichst schadlos wieder nach Hause zu kommen und jetzt den Schalter auf den Ligaalltag umzulegen.

    In Dortmund (derzeit Elfter in der Bundesliga) sieht der allerdings deutlich trister aus, und es hätte durchaus eine gewisse Wichtigkeit haben können, mit einem (überzeugenden) Sieg gegen Lissabon etwas Hoffnung zu machen. Das blieb aus, was auch daran lag, dass die Herausforderung bei der ausgebliebenen Gegenwehr fehlte. Gegen Union Berlin wird der BVB die wieder bekommen. In der Königsklasse wird es im Achtelfinale gegen Aston Villa oder OSC Lille weitergehen.

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  • Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück

    Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück


    1. ruhr24
    2. BVB
    Das BVB-Los wurde gezogen.
    Der BVB umgeht im Champions-League-Achtelfinale einige Hammer-Lose. © ZUMA Press/Imago

    Der BVB konnte den Einzug ins Achtelfinale der Champions League klarmachen. In der nächsten Runde profitiert der Revierklub vom Losglück.

    Veranstaltung: Auslosung des Champions-League-Achtelfinals
    Termin: Freitag (21. Februar), 12 Uhr
    Ort: Haus des Europäischen Fußballs, Nyon (Schweiz)

    BVB im Achtelfinale: Borussia Dortmund bei Champions-League-Auslosung im Glück

    +++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker der Champions-League-Auslosung. Am Freitag (21. Februar) werden im Haus des Europäischen Fußballs in Nyon ab 12 Uhr die Achtelfinalpartien ermittelt. Borussia Dortmund ist einer von drei verbliebenen deutschen Vertretern in der „Königsklasse“. +++

    Dortmund/Nyon – Der BVB steht einmal mehr unter den besten 16 Mannschaften Europas. Den Grundstein dafür legte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in der Vorwoche mit einem 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon. Im Rückspiel am Mittwoch reichte Schwarz-Gelb ein 0:0 zur direkten Qualifikation.

    Der Gegner in der kommenden Runde wird am Freitag per Losverfahren ermittelt. Fest steht schon jetzt, dass Borussia Dortmund entweder auf den LOSC Lille oder auf Aston Villa trifft. Beide Teams schafften in der Vorrunde den Sprung unter die besten Acht und zogen direkt ins Achtelfinale ein. Die Play-off-Runde konnten sie somit überspringen.

    BVB trifft im Champions-League-Achtelfinale auf LOSC Lille oder Aston Villa

    Angesichts der weiteren feststehenden Achtelfinalteilnehmer wie beispielsweise dem FC Liverpool, dem FC Arsenal oder Inter Mailand hat der BVB also etwas Losglück. Sowohl Lille als auch Villa spielen bislang zwar eine durchaus erfolgreiche Europacup-Saison, bleiben in ihren Ligen aber ebenso hinter den Erwartungen zurück wie die Dortmunder.

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    Der LOSC Lille belegt in der Ligue 1 aktuell den fünften Rang und hat satte 18 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter PSG. Pikant: Bei den Franzosen spielt Ex-BVB-Flop Thomas Meunier. Folglich könnte es im Achtelfinale ein spannendes Widersehen geben.

    Aston Villa steht in der englischen Premier League sogar noch schlechter da. Das Team von Trainer Unai Emery belegt nach einer schwachen Hinserie nur den neunten Rang. Unter anderem auch deshalb verstärkte sich Villa im Winter mit Ex-BVB-Profi Donyell Malen.

    Champions-League-Auslosung: FC Bayern droht direktes Duell mit Bayer Leverkusen

    Sollte es zu einem Aufeinandertreffen mit den „Lions“ kommen, würde der Niederländer allerdings nicht spielen. Die Engländer entschieden sich dazu, ihn bei der UEFA nicht für die Champions League zu melden.

    Neben dem BVB sind aus deutscher Sicht noch der FC Bayern und Bayer Leverkusen im Wettbewerb vertreten. Zu 50 Prozent werden die beiden Top-Teams der Bundesliga im Achtelfinale der Königsklasse aufeinandertreffen. Sollte das Los anders entscheiden, trifft der FCB auf Atlético Madrid und Bayer Leverkusen auf Real Madrid oder Manchester City.



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  • BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    Nach dem deutlichen 3:0 im Hinspiel der Champions-League-Playoffs bei Sporting hat Borussia Dortmund ohne Mühe den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Glänzen konnte die Elf von Trainer Niko Kovac im Rückspiel aber keineswegs. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Musste keinen einzigen ernsthaften Schuss abwehren. Seine Pässe in der Spieleröffnung brachten wenig Mehrwert.

  • ABWEHR: Julian Ryerson - Note: 2,5

    ABWEHR: Julian Ryerson – Note: 2,5

    Hatte gegen technisch starke Gegenspieler nicht immer Zugriff. Blieb aber dran und ackerte viele Angriffe der Gäste weg. Gewann über 90 Prozent seiner Duelle. Offensiv hätte dafür etwas mehr Schwung kommen können.

  • Emre Can - Note: 2,0

    Emre Can – Note: 2,0

    War sichtlich bemüht, die Mitspieler von hinten heraus lautstark zu führen. Ging in den Zweikämpfen auch mit Leistung voran. In Summe waren die Herausforderungen aber überschaubar.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 2,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 2,0

    Fing viele Steilpässe aufmerksam ab, die Arbeitsteilung mit Can funktionierte deutlich besser als noch in Bochum. Leitete die Elfmeter-Szene mit einem genialen Zuspiel auf Adeyemi ein. Solche Bälle hätte es aber noch häufiger gebraucht.

  • Daniel Svensson - Note: 3,0

    Daniel Svensson – Note: 3,0

    Hielt sich offensiv zurück, schloss die Außenbahn in der Rückwärtsbewegung aber souverän. Von Sportings Wunderkind Quenda war nichts zu sehen.

  • MITTELFELD: Pascal Groß - Note: 4,0

    MITTELFELD: Pascal Groß – Note: 4,0

    Bekam lange Zeit keine spielerische Linie in die BVB-Angriffe. Wurde erst nach dem Seitenwechsel etwas mutiger. Dennoch einmal mehr weit davon entfernt, ein Fixpunkt zu sein.

  • Marcel Sabitzer (bis 89.) - Note: 3,5

    Marcel Sabitzer (bis 89.) – Note: 3,5

    Nahm mit einfachen Pässen den Druck aus den Aktionen. Sorgte aber kaum einmal für Vertikalität im Dortmunder Spiel. Aus der Distanz zumindest im Ansatz gefährlich. Zwischen den Szenen war aber stets viel Leerlauf.

  • Waldemar Anton (ab 89.) - ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte für die letzten Spielminuten die Abwehr und brachte das Remis ins Ziel.

  • Karim Adeyemi (bis 89.) - Note: 3,5

    Karim Adeyemi (bis 89.) – Note: 3,5

    Fand die erste halbe Stunde praktisch nicht statt und wirkte im Angriffsdrittel mutlos. Drehte nach der Pause etwas auf. Holte den Elfmeter heraus, zeigte auch sonst eine bessere Körpersprache.

  • Ramy Bensebaini (ab 89.) - ohne Bewertung

    Ramy Bensebaini (ab 89.) – ohne Bewertung

    Sammelte in der Schlussphase etwas Spielpraxis, hatte aber keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Partie.

  • Julian Brandt (bis 68.) - Note: 4,5

    Julian Brandt (bis 68.) – Note: 4,5

    Begann die Partie direkt wieder mit einigen leichten Ballverlusten, erneut fehlte ihm sichtlich die Leichtigkeit. Lief sich ein paar Mal clever frei, häufig aber zu berechenbar.

  • Gio Reyna (ab 68.) - Note: 4,0

    Gio Reyna (ab 68.) – Note: 4,0

    Setzte seinen ersten Ballkontakt gegen den Pfosten. Noch eine Chance ergab sich nicht.

  • Jamie Gittens (bis 45.) - Note: 5,0

    Jamie Gittens (bis 45.) – Note: 5,0

    Lief im Tempodribbling ohne die letzte Überzeugung an und fand auf sich allein gestellt keine Lösungen im finalen Drittel. Brachte letztlich nur 55 Prozent seiner Pässe an und war an diesem Abend weit davon entfernt, ein Unterschiedsspieler zu sein. In der Pause ausgewechselt.

  • Maximilian Beier (ab 46.) - Note: 3,5

    Maximilian Beier (ab 46.) – Note: 3,5

    Startete nach seiner Einwechslung mutig. Fand mit den Zuspielen hinter die Kette mehrfach die Mitspieler in guten Positionen. Riss das Geschehen aber letztlich nicht genug an sich.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) – Note: 5,0

    Suchte selten die Tiefe, machte es der Sporting-Abwehr damit leicht. Blieb aus dem Spiel heraus ohne klare Chance im Strafraum. Verschoss später sogar noch den Elfmeter und krönte damit einen gebrauchten Tag.

  • Julien Duranville (ab 68.) - Note: 4,0

    Julien Duranville (ab 68.) – Note: 4,0

    Beackerte für die letzten 20 Minuten die rechte Seite mit Engagement. Seine Angriffe waren allerdings allesamt harmlos.



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  • Holstein Kiel drohen vor Leverkusen-Heimspiel zwei neue

    Holstein Kiel drohen vor Leverkusen-Heimspiel zwei neue


    Bundesliga

    Vor Heimspiel gegen Meister Leverkusen: Holstein Kiel drohen zwei neue Ausfälle

    Kiel. Die personellen Sorgenfalten auf der Stirn von Holstein-Kiel-Trainer Marcel Rapp vor dem Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen Meister Bayer 04 Leverkusen (15.30 Uhr, Holstein-Kiel-Liveticker) werden größer. Beim öffentlichen Training am Mittwoch musste der 45-Jährige auf zwei weitere KSV-Profis verzichten.

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    Neben den Langzeitverletzten Colin Kleine-Bekel (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Carl Johansson (Aufbautraining), Patrick Erras (Gehirnerschütterung) und Alexander Bernhardsson (Aufbautraining nach Problemen an der Patella) fehlten auch Steven Skrzybski (muskuläre Probleme) und John Tolkin (Einblutung im Muskel) weiterhin.

    Porath und Nekic mit muskulären Problemen

    Hinzu kamen mit Abwehr-Neuzugang Ivan Nekic und Finn Porath zwei weitere wichtige Spieler. „Finn und Ivan haben muskuläre Probleme aufgrund der wechselnden Untergründe. Auf dem Kunstrasen ist der Untergrund hart, auf dem Rasen rutscht man weg. Im Stadion ist der Belag nochmal anders. Hinter beiden Spielern steht mindestens ein Fragezeichen. Ein Ausfall droht“, erklärte Rapp.

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    Hintergrund: Die Belastung im Training ist in Kiel aufgrund der schwankenden Witterungsverhältnisse besonders hart. Die beiden Hybridrasen-Trainingsplätze in Projensdorf sind aufgrund der monatelang ausgebliebenen Sonne stark beansprucht. Deshalb weicht der Bundesliga-Neuling in den vergangenen Wochen regelmäßig auf den neuen Kunstrasenplatz aus. So soll die Trainingsqualität hochgehalten werden. Dieser wiederum stellt andere Anforderungen an Belastung und Schuhwerk, als es die Profis aus den Spielen im Fußball-Oberhaus gewohnt sind. Eine Zwickmühle ohne Ausweg. „Wir müssen da jetzt noch einige Wochen durch“, betont Rapp.

    Drei KSV-Profis stehen vor der Trainingsrückkehr

    Für die Störche gibt es aber auch Licht am Ende des Tunnels. Neben Alexander Bernhardsson absolvierte am Mittwoch auch Carl Johansson eine individuelle Einheit mit Rehatrainer Timm Sörensen. Beide befinden sich auf dem Weg der Besserung und sollen schon zeitnah wieder ins Teamtraining einsteigen.

    „Calle und Berra sollen nächste Woche wieder trainieren. Das gilt auch für Skrzybski, wobei der schneller wieder fit sein wird als die anderen Jungs“, so Rapp. Mehr als ein kleiner Silberstreif am Horizont ist das für die Störche im Bundesliga-Abstiegskampf allerdings nicht.

    KN



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  • BVB zieht ins Champions-League-Achtelfinale ein

    BVB zieht ins Champions-League-Achtelfinale ein


    Gegen schwaches Sporting 

    BVB zieht ins Champions-League-Achtelfinale ein

    ©IMAGO

    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. Dank des 3:0 aus dem Hinspiel der Zwischenrunde und eines offensiv mageren Auftritts von Gegner Sporting Lissabon im Rückspiel reichte den Dortmundern am Mittwochabend ein höhepunktarmes 0:0 zum Einzug in die nächste Runde.

    Serhou Guirassy hatte vom Elfmeterpunkt die beste Chance auf einen Treffer. Doch der Stürmer vergab gegen den stark parierenden Lissabonner Schlussmann Rui Silva nach knapp einer Stunde. Der eingewechselte Gio Reyna traf rund zehn Minuten später freistehend vor nur den Pfosten. Ein vermeintlicher Kopfballtreffer von Emre Can wurde kurz darauf wegen einer Abseitsposition nicht anerkannt. Am Freitag (12:00 Uhr) wird dem BVB entweder der LOSC oder Aston Villa als Gegner für das Achtelfinale zugelost.

    Dem in der Bundesliga übel abgestürzte Revier-Riesen bleibt die Königsklasse immerhin als Trostpflaster. „Wir haben nicht mehr gemacht als nötig. Es war ein kontrolliertes Weiterkommen, würde ich sagen. Nichtsdestotrotz müssen wir lernen, solche Spiele zu gewinnen“, sagte Kapitän Can nach der Partie bei „Dazn“.

    Kovac stärkt BVB-Profis zunächst

    Trainer Niko Kovac hatte vor dem Spiel angekündigt, das ramponierte Selbstbewusstsein seiner Profis stärken und in erster Linie über deren Stärken sprechen zu wollen. „Der Kopf macht die Beine müde beziehungsweise schwer. Wir müssen schauen, dass der Kopf frei und leicht ist“, sagte der neue BVB-Coach unmittelbar vor der Partie.

    So erhielten einige der zuletzt so enttäuschenden Spieler trotz der beiden Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter Kovac erneut eine Chance. Unter anderem blieb auch Marcel Sabitzer in der Startelf. Der Österreicher war es auch, der nach 27 Minuten mit einem satten Schuss ein erstes Zeichen setzte. Sporting-Keeper Rui Silva musste mit einer Glanztat retten. Dortmund spielte recht gefällig und war klar spielbestimmend. Viele Torchancen kamen dabei aber nicht herum. Lissabon war zudem offensiv extrem ungefährlich und das Spiel somit recht ereignisarm.

    Zur zweiten Halbzeit hatte Kovac dann aber offenbar genug vom erneut ganz schwachen und lustlos wirkenden Jungstar Jamie Gittens. Der Engländer musste in der Pause runter, für ihn kam Maximilian Beier. Die Dortmunder blieben feldüberlegen, agierten aber zumeist ungefährlich. Die Verunsicherung der jüngsten Bundesliga-Ereignisse spielte beständig mit. 

    Guirassy scheitert vom Punkt

    Wie es um das Nervenkostüm bestellt ist, zeigte sich nach knapp einer Stunde, als Guirassy einen Foulelfmeter kläglich verschoss. Die Ausführung des Angreifers, die Silva fangen konnte, kam einem Rückpass gleich. Der Sporting-Keeper hatte Karim Adeyemi zuvor von den Beinen geholt. Kurz darauf musste auch Guirassy runter.

    Der BVB hatte weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, es fehlte aber der letzte Zug zum Tor. Überhaupt wirkte das gesamte Spiel pomadig und tempoarm. Trotz des Weiterkommens dürfte Kovac noch viel Arbeit vor sich haben. Der 53-Jährige hatte ohnehin die Champions League derzeit nur als I-Tüpfelchen bezeichnet. 

    Entscheidend ist für Kovac vorerst das Auftreten in der Liga. Dort ist am Samstag gegen Union Berlin ein Sieg Pflicht, um eine erneute Teilnahme an der Champions League nicht völlig unwahrscheinlich werden zu lassen. Aktuell liegen die Westfalen acht Punkte hinter Rang vier.

    Zitat
    Wer Kovac verpflichtet, bekommt ihn eben auch.
    4 Spiele, nur ein Sieg. Manche sehen ein CL-Achtelfinale, was auf dem Papier natürlich super ist und viel Geld bringt, aber trotzdem hat der Trainerwechsel ansonsten rein gar nichts gebracht. Es gab eine sehr gute zweite Halbzeit in Lissabon und sicherlich ist das Weiterkommen mehr als verdient, aber der Gegner war auch schwach. Gibt wenig Hoffnung für Samstag gegen Union.
    Ach und lass Gittens 100 Bälle verlieren, ohne ihn geht so viel weniger, das …

    Zitat



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  • BVB-Spieler Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    BVB-Spieler Roggow verhandelt mit Hertha BSC


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    Franz Roggow klatscht in die Hände.
    Ein Top-Spieler aus der U23 könnte den BVB verlassen. © Steinbrenner/Imago

    Franz Roggow von der U23 des BVB ist nach Berlin gereist. Dort traf er sich mit Verantwortlichen von Hertha BSC.

    Dortmund – Im BVB-Nachwuchs gehört Franz Roggow zu den Leistungsträgern. Bislang stand der Mittelfeldspieler für die Reservemannschaft von Borussia Dortmund 58-mal auf dem Platz.

    Im Sommer könnten sich die Wege allerdings trennen. Jüngst stattete Roggow nämlich Hertha BSC einen Besuch ab. Das belegen Videoaufnahmen von Sky.

    Da sein Vertrag Ende Juni ausläuft, kann der 22-Jährige die Schwarz-Gelben ablösefrei verlassen und seit Anfang des Jahres ohne die Zustimmung der Westfalen mit anderen Klubs verhandeln.

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  • Liveticker | FC Porto – AS Rom 1:1 | Play-offs | Europa

    Liveticker | FC Porto – AS Rom 1:1 | Play-offs | Europa


    In Unterzahl hat die AS Rom hat die Schlussoffensive des FC Porto überstanden und das 1:1 über die Zeit gerettet. Gemessen an den Spielanteilen ging das Resultat insgesamt in Ordnung und bietet zugleich eine spannende Ausgangslage für das Rückspiel nächste Woche.


    Abpfiff


    Tommaso Baldanzi


    Leandro Paredes


    79′
    Eine Flanke von der rechten Seite landet bei Goncalo Borges, der am zweiten Pfosten nicht lange fackelt und direkt abzieht. Die Gäste haben Glück, denn der Portugiese schießt knapp über den Querbalken.


    Danny Namaso kommt für Otavio


    Paredes kommt für Dovbyk


    Bryan Cristante


    Die Roma muss die Schlussphase in Unterzahl bestreiten. Cristante, der bereits verwarnt ist, zieht im Laufduell mit Fabio Vieira den Kürzeren und sieht für sein Foulspiel Gelb-Rot.


    Otavio


    Soulé kommt für Lo. Pellegrini


    Moura


    Diogo Costa macht das Spiel schnell und wirft die Kugel zu Pepê, der von Celik und Baldanzi verfolgt wird. Im Verbund stoppen die Verteidiger den Portugiesen, doch Baldanzi legt dabei unfreiwillig für Moura ab und fälscht dessen anschließenden Schuss auch noch unhaltbar ab.


    66′
    Nun muss sich Diogo Costa schon deutlich mehr anstrengen und verhindert per starkem Reflex das 0:2. Bei Cristantes Kopfball aus etwa fünf Metern ist der Schlussmann zur Stelle.


    64′
    Seit einiger Zeit mal wieder ein nennenswerter Versuch aus der Distanz. Pisilli prüft Diogo Costa, kann den aufmerksam agierenden Keeper aber nicht überraschen.


    Pepê kommt für Rodrigo Mora


    Fabio Vieira kommt für Varela


    Bryan Cristante


    46′
    Nicht einmal 30 Sekunden nach Wiederanpfiff erarbeiten sich die Gastgeber ihre bislang beste Möglichkeit. Im Anschluss an Rodrigo Moras Steckpass kommt Varela aus der Drehung zum Abschluss, scheitert aus nächster Nähe aber an Svilar.


    El Shaarawy kommt für Saelemaekers


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Und dann ist Pause in Porto. Das Spiel beginnt äußerst vielversprechend, leidet im Anschluss aber unter zahlreichen Spielunterbrechungen und Gelben Karten. Wenige Augenblicke vor dem Abpfiff bringt Celik die Römer schließlich in Führung.


    Halbzeitpfiff


    Mehmet Zeki Celik


    Unmittelbar vor dem Pausenpfiff schlagen die Gäste zu. Baldanzi behauptet sich im Mittelfeld und hat Glück, dass Perez sein Zuspiel ungewollt auf Celik weiterleitet. Der taucht plötzlich vor Diogo Costa auf und setzt die Kugel in die Maschen.


    Alexis Saelemaekers


    Moura


    Baldanzi kommt für Dybala


    Kouadio Koné


    Mehmet Zeki Celik


    Alan Varela


    18′
    Unter Gegnerdruck schirmt Dovbyk den Ball ab und bietet Dybala dadurch die Chance auf einen Abschluss aus halbrechter Position. Da dieser die Kugel aber nicht voll trifft, kann Diogo Costa problemlos parieren.


    Lorenzo Pellegrini


    11′
    Roma-Stürmer Dovbyk zieht ins Zentrum und schließt aus rund 16 Metern ab. Die Schussbahn ist frei, der Ukrainer verfehlt das Tor jedoch deutlich.


    5′
    Die Römer erarbeiten sich eine erste Ecke, die in einem aussichtsreichen Porto-Konter resultiert. In Überzahl spielen es die Hausherren allerdings nicht gut zu Ende, sodass letztlich Ndicka klären kann.


    Anpfiff


    Die Römer wiederum feierten zuletzt einen 1:0-Arbeitssieg beim abstiegsbedrohten FC Venedig. Roma-Coach Claudio Ranieri nimmt drei Wechsel vor und bringt Saelemaekers, Koné sowie Pellegrini für Rensch, Gourna-Douath (beide nicht im Kader) und El Shaarawy. Hummels kehrt ins Aufgebot und auf die Bank zurück.


    Im Topspiel gegen Sporting Lissabon sicherte sich Porto unmittelbar vor Schluss noch einen Punkt (1:1). Trainer Martin Anselmi setzt statt Zé Pedro und Pepê (beide Bank) auf Otavio und Goncalo Borges.


    Beim letzten Aufeinandertreffen im März 2019 standen sich die AS Rom und der FC Porto noch im Achtelfinale der Königsklasse gegenüber. Knapp sechs Jahre später kommt es nun zum Wiedersehen in den Europa-League-Play-offs.



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