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Folgendes erwartet dich in diesem Artikel
Unser Dortmund – Union Berlin Tipp lautet: Dortmund gewinnt – 1,55-Quote
Im Signal Iduna Park kommt es am Samstagabend zu einem richtungsweisenden Bundesliga-Duell zwischen dem kriselnden Borussia Dortmund und Union Berlin. Der BVB, nach der jüngsten 0:2-Pleite gegen Bochum auf den 11. Tabellenplatz abgerutscht, steht unter Neu-Trainer Niko Kovač massiv unter Druck. Auch das torlose Champions League-Remis gegen Sporting am Mittwoch konnte die angespannte Stimmung nicht wirklich verbessern. Stefan Effenberg kritisierte zuletzt besonders das Fehlen von Führungsspielern im Team.
Die Eisernen, die am vergangenen Wochenende eine 1:2-Niederlage gegen Gladbach hinnehmen mussten, stecken als 13. ebenfalls im unteren Tabellendrittel fest. Interessant: Beide Teams trennt aktuell eine kleine Lücke von fünf Punkten, wobei der BVB mit Bremen und Augsburg im Nacken sitzt – jeweils nur ein Zähler trennt die Teams. Man kann sich fragen, ob Steffen Baumgarts Mannschaft die offensichtliche Verunsicherung der Dortmunder für sich nutzen kann. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Dortmund – Union Berlin Tipp.
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Durch den Heimvorteil ist Dortmund der Favorit im kommenden Duell. Solltest du also davon ausgehen, dass sie dieser Rolle gerecht werden können, dann kannst du auf eine Quote von 1,55 tippen. Wenn du allerdings darauf tippen möchtest, dass sich Union den Auswärtssieg holt, dann erwartet dich eine Quote von 5,63.
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Ergebniswette |
1 | X | 2 |
|---|---|---|---|
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Buchmacher |
Borussia Dortmund |
Unentschieden |
Union Berlin |
![]() MERKUR BETS |
1,55 | 4,50 | 5,63 |
![]() Winamax |
1,56 | 4,50 | 5,60 |
![]() NEO.bet |
1,54 | 4,30 | 5,55 |
![]() bet-at-home |
1,55 | 4,50 | 5,50 |
Zuletzt aktualisiert am 20.02.2025 17:44. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Die aktuelle Form von Borussia Dortmund gibt Anlass zur Sorge. Nach der jüngsten 0:2-Niederlage in Bochum und dem torlosen Remis gegen Sporting CP in der Champions League zeigt die Formkurve deutlich nach unten. Besonders in der Bundesliga läuft es nicht rund – der elfte Tabellenplatz spiegelt die durchwachsenen Leistungen wider.
Die Kritik an der Mannschaft wird zunehmend lauter, vor allem das Fehlen echter Führungsspieler macht sich bemerkbar. Weder Julian Brandt noch Emre Can können dem Team aktuell die nötige Stabilität verleihen. Unter dem neuen Trainer Niko Kovač ist noch keine klare Handschrift zu erkennen – der Start mit zwei Bundesliga-Niederlagen war der schlechteste seit 1984.
Immerhin zeigt der BVB in der Champions League andere Qualitäten. Der 3:0-Auswärtssieg bei Sporting CP war ein Lebenszeichen, auch wenn das torlose Rückspiel wieder die aktuellen Offensivprobleme aufzeigte. Interessant dabei: In 80 % der letzten Spiele fielen in der ersten Halbzeit weniger als 1,5 Tore. Mit nur einem Punkt Rückstand auf Werder Bremen ist der Anschluss ans Mittelfeld zwar noch gegeben, aber von den eigenen Ansprüchen ist man aktuell weit entfernt.
Dortmund gewann bisher alle BL-Heimduelle gegen Union. Auch wenn sie aktuell nicht in der besten Verfassung sind, gehen wir vom ersten BL-Sieg von Kovac mit Dortmund aus.
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Union Berlin zeigt sich derzeit in wechselhafter Verfassung. Nach dem überraschend deutlichen 4:0-Auswärtssieg bei der TSG Hoffenheim folgte am vergangenen Wochenende ein ernüchterndes 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach. Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart pendelt zwischen beeindruckenden Offensivleistungen und defensiven Aussetzern – typisch für ein Team auf dem 13. Tabellenplatz.
Interessant ist die Torausbeute der Köpenicker in den letzten Partien. In 80 % der letzten fünf Spiele fielen mehr als 2,5 Tore – eine deutliche Abkehr von der früher so defensiv ausgerichteten Spielweise. Das 0:0 gegen RB Leipzig scheint dabei eher die Ausnahme als die Regel zu sein. Allerdings zeigt sich auch eine gewisse Anfälligkeit in der Defensive, was die klaren Niederlagen gegen St. Pauli (0:3) und zuletzt gegen Gladbach unterstreichen.
Mit vier Punkten Rückstand auf den FC Augsburg und drei Zählern Vorsprung auf St. Pauli steckt Union mittendrin im Kampf um den Klassenerhalt. Die offensive Ausrichtung unter Baumgart sorgt zwar für mehr Spektakel, aber noch nicht für die nötige Konstanz. Man könnte meinen, dass die Berliner noch auf der Suche nach der richtigen Balance sind – die nächsten Wochen werden zeigen, ob sie diese finden.
In sieben der letzten neun BL-Duelle der beiden Teams wäre die Wette durchgegangen. Daher gehen wir wieder von einem Spiel mit zwei bis drei Toren aus.
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Voraussichtliche Aufstellung (unbestätigt)
Für das anstehende Spiel dürfte Trainer Kovac erneut auf ein 4-2-3-1-System setzen. Nach den jüngsten Leistungen und der deutlichen Kritik an der Mannschaft könnte es aber durchaus personelle Veränderungen in der Startelf geben. Trotz der schwachen Vorstellung gegen Bochum wird Julian Brandt wohl dennoch in der Offensive starten – allerdings steht er nach den öffentlichen Diskussionen besonders unter Beobachtung.
Im defensiven Mittelfeld dürften Can und Sabitzer die Doppelsechs bilden, während in der Abwehr vor Kobel voraussichtlich Couto, Ryerson, Schlotterbeck und Bensebaïni auflaufen werden. Interessant wird sein, ob sich Gittens nach den jüngsten Entwicklungen einen Platz in der Startelf sichern kann. Diese Aufstellung ist allerdings nur eine Prognose – die finale Entscheidung wird Kovac erst kurz vor dem Anpfiff treffen.

Voraussichtliche Aufstellung (unbestätigt)
Union Berlin dürfte auch diesmal wieder im gewohnten 4-2-3-1-System auflaufen. Voraussichtlich wird Rønnow das Tor hüten, während die Viererkette aus Juranović, Doekhi, Leite und Querfeld bestehen könnte. Im defensiven Mittelfeld werden wohl Khedira und Haberer die Zentrale besetzen.
Davor zeichnet sich eine offensive Dreierreihe mit Skarke, Jeong und Hollerbach ab, während Ilić die Rolle des Stoßstürmers übernehmen dürfte. Interessant wird sein, wie sich diese Formation gegen den Gegner bewährt – besonders die Besetzung der Außenbahnen könnte spielentscheidend sein. Mit Volland steht auf der Bank eine erfahrene Alternative für die Offensive bereit, die im Spielverlauf noch wichtig werden könnte.
Die letzten fünf Duelle zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin waren durchweg torreich und ohne Unentschieden. Im jüngsten Aufeinandertreffen im Oktober 2024 setzte sich Union mit 2:1 durch, nachdem der BVB zuvor drei Spiele in Folge für sich entscheiden konnte.
Interessant ist, dass in allen fünf Partien mindestens zwei Tore fielen – eine bemerkenswerte Serie. Vier der fünf Begegnungen endeten mit weniger als vier Treffern. Die Ausnahme war das 4:2 für den BVB im Oktober 2023.
Was auffällt: Beide Teams zeigen sich vor dem gegnerischen Tor äußerst treffsicher. In 80 % der Duelle konnten sowohl Dortmund als auch Union mindestens einen Treffer erzielen. Die zweite Halbzeit scheint dabei besonders torreich – der BVB traf in vier von fünf Spielen nach dem Seitenwechsel.
Die Heimstärke des BVB im Signal Iduna Park gegen Union ist beachtlich: Beide Heimspiele in den letzten zwei Jahren wurden gewonnen (4:2 und 2:1). Union hingegen konnte zwei seiner drei Heimspiele für sich entscheiden.
Man könnte meinen, dass sich hier ein Muster abzeichnet: Tore sind in diesem Duell praktisch garantiert, Unentschieden dagegen Fehlanzeige.
Die Wette wäre in den letzten drei direkten Duellen im Signal Iduna Park durchgegangen. Union traf in den letzten beiden BL-Spielen, Dortmund in einem der zwei BL-Spiele unter Kovac.
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Wenn du noch mehr Prognosen zu kommenden Spielen lesen möchtest, dann schau in unserer Wett-Tipps Rubrik vorbei.
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zukünftige Ereignisse naturgemäß unvorhersehbar sind. Dementsprechend kann keine Gewährleistung für
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Das steht noch nicht final fest. Aktuell kommen noch vier Gegner infrage. Nachdem die Playoffs ausgespielt wurden, werden die Gewinner dann in den Turnierbaum gelost. Dabei trifft die SGE auf eines der folgenden Teams: Ajax Amsterdam, Royale Union Saint-Gilloise, PAOK Saloniki oder Steaua Bukarest.
Neben der SGE, die am Ende der Ligaphase auf Platz fünf landete, schafften auch Lazio Rom (1.), Athletic Bilbao (2.), Manchester United (3.), Tottenham Hotspur (4.), Olympique Lyon (6.), Olympiakos Piräus (7.) und die Glasgow Rangers (8.) die direkte Quali. Deren mögliche Gegner lassen sich allesamt aus dem Turnierbaum entnehmen:
Die Rechte für die Übertragung der Europa League liegen bei RTL. Pro Spieltag wird vermutlich eine Partie mit deutscher Beteiligung im Free-TV gezeigt, die restlichen Spiele laufen beim kostenpflichtigen Streamingdienst RTL+. Liveticker zu den Begegnungen findet ihr auf ran.de sowie in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).
Folgende Teams nehmen an der Ligaphase der Europa League teil, sortiert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Lostöpfen bei der Auslosung, die am 30. August stattgefunden hat.
Topf 1: AS Rom, Manchester United, FC Porto, Glasgow Rangers, Eintracht Frankfurt, Lazio Rom, Tottenham Hotspur, Slavia Prag und Ajax Amsterdam
Topf 2: Real Sociedad San Sebastian, AZ Alkmaar, Sporting Braga, Olympiakos Piräus, Olympique Lyon, PAOK Saloniki, Fenerbahce, Maccabi Tel Aviv und Ferencvaros Budapest
Topf 3: Qarabag Agdam, Galatasaray, Viktoria Pilsen, Bodö/Glimt, Union Saint-Gilloise, Dynamo Kiew, Ludogorez Rasgrad, FC Midtjylland und Malmö FF
Topf 4: TSG Hoffenheim, Athletic Bilbao, OGC Nizza, Besiktas, RSC Anderlecht, Twente Enschede, FCSB Bukarest, Rigas Futbola Skola und IF Elfsborg Boras
Genauso wie in der Champions League. Alle 36 Teams wurden entsprechend ihres UEFA-Koeffizienten in vier Lostöpfe mit jeweils neun Mannschaften eingeteilt. Im Anschluss wurden die Begegnungen gelost, in der Ligaphase trifft jeder Klub auf zwei Teams aus jedem anderen sowie dem eigenen Lostopf und hat dabei ein Heim- sowie ein Auswärtsspiel.
Macht insgesamt also acht Partien, die Ergebnisse werden in einer großen Tabelle mit 36 Mannschaften zusammengefasst. Duelle mit Teams aus dem eigenen Verband sollen vermieden werden, sind aber möglich, falls es sonst zu einer Pattsituation bei der Auslosung kommt.
Die besten acht Vereine sind im Anschluss direkt für die K.o.-Phase qualifiziert, die schlechtesten acht scheiden direkt aus. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen gegen die auf den Plätzen 17 bis 24 in den K.o.-Runden-Playoffs um den Einzug ins Achtelfinale. Dabei sind die Teams auf den Plätzen 9 bis 16 “gesetzt” und genießen im Rückspiel Heimrecht. Wer gegen wen spielt, wird ausgelost. Ab dem Achtelfinale geht es im gewohnten Format weiter.
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Das große Thema bei Werders Bundesliga-Frauen ist nicht nur der DFB-Pokal, wo den Bremerinnen fürs Halbfinale ein Nordderby in Hamburg zugelost wurde. Es geht auch um den Trainerwechsel. Die Mannschaft wurde vergangene Woche informiert, dass Thomas Horsch Werder am Saisonende verlassen möchte. „Die Nachricht hat uns getroffen“, sagte Kapitänin Lina Hausicke im Rahmen der Pokalauslosung beim TV-Sender Sky.
Weil viele Spielerinnen wegen des Trainers zu Werder kamen, manche kennt Horsch noch aus Jugendauswahl-Mannschaften, sei da alles „jetzt erst einmal eine schwierige Konstellation“, erklärte Hausicke und fügte an: „Trotzdem haben wir jetzt noch drei Monate gemeinsam zu gehen und versuchen als Mannschaft, ihm den Abschied zu schenken, den er verdient.“
Horsch würde sich nach acht Jahren bei Werder gerne mit dem Pokalsieg verabschieden. Hausicke: „Unsere Aufgabe ist jetzt, im Halbfinale weiterzukommen.“ Man wolle aber auch „die restlichen Ligaspiele noch so über die Bühne bringen, dass wir mit der Saison zufrieden sein können“.
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Jetzt treffen die Trainer-Dinos aufeinander!
Am Samstag muss der VfL Bochum im Wolfsburg (15.30 Uhr, Sky) antreten. Das Duell zweier Urgesteine an der Seitenlinie: der 57-jährige Ralph Hasenhüttl (566 Spiele) und der 60-jährige Dieter Hecking (769 Spiele).
Geballte Fußball-Erfahrung – mit leichten Vorteilen für den Wölfe-Coach (drei Siege, jeweils zwei Remis und Niederlagen).
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Ein freiwilliger Helfer des BVB starb beim Spiel gegen Sporting Lissabon. Die Umstände bleiben unklar. Der Verein trauert um einen beliebten Kollegen.
Dortmund – Ein freiwilliger Helfer des BVB verstarb am Mittwoch während des Champions-League-Spiels von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon. Der Verein äußerte sich am folgenden Tag nicht zu den Todesumständen des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel.
Der Vorfall wurde in einer Mitteilung auf der Website des Vereins publik gemacht. Borussia Dortmund erklärte, der Verstorbene „war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt“.
Der Volunteer Martin Labus hinterlässt eine Ehefrau und zwei Töchter. In der Mitteilung des Vereins wurden keine Details zu den Todesumständen des 63-Jährigen kommuniziert.
Labus sei sowohl bei den Fans, denen er stets mit Rat und Tat zur Seite stand, als auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt gewesen. „Seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, erinnert Borussia Dortmund an den langjährigen Mitarbeiter.

Aufgrund des Vorfalls um Martin Labus dürfte der sportliche Erfolg Dortmunds in den Hintergrund treten. Der Vorjahresfinalist machte gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt. Das Team von Trainer Niko Kovac kam zwar zu Hause nicht über ein 0:0 hinaus – das reichte knapp eine Woche nach dem deutlichen 3:0 in Portugal aber zum Weiterkommen im Playoff-Duell.
80.300 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, bei der Dortmund nach einem verschossenen Elfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute) und einem aberkannten Abseitstor von Emre Can (73.) nicht das Siegtor gelingen wollte.
Am Freitag (21. Februar) wird dem BVB entweder der OSC Lille oder Aston Villa als Gegner in der Runde der besten 16 zugelost. Auch dies scheint jeweils trotz der aktuellen Lage in Dortmund machbar. In einem möglichen Viertelfinale könnte es je nach Auslosung zu einem Duell mit dem FC Liverpool oder dem FC Barcelona kommen. (sch/dpa)
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Sturmpartner für Neymar
©IMAGO
Der Artikel erschien in erster Fassung am 18. Februar und wurde nach der Fixmeldung aktualisiert
Der FC Santos verpflichtet einen weiteren talentierten Angreifer: Der frischgebackene U20-Südamerikameister Deivid Washington kehrt leihweise vom FC Chelsea zu seinem Jugendverein zurück. Am Donnerstag verkündete Santos den Deal, der zunächst bis Jahresende 2025 angesetzt ist, aber auch eine Kaufoption für den 19-Jährigen enthalte.
Chelsea hatte Deivid Washington im Sommer 2023 nach nur 16 Profispielen für 16 Millionen Euro verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2030 ausgestattet. Seitdem kam der Mittelstürmer an der Stamford Bridge aber nur dreimal für die erste Mannschaft zum Einsatz. Diese Saison stand er lediglich in der 3. Runde des EFL Cups gegen Viertligist Barrow (5:0) mal im Kader, spielte ansonsten einige Male für die U21 (vier Tore und eine Vorlage in fünf Premier-League-2-Spielen).
Santos ist nach dem erstmaligen Abstieg vor einem Jahr zurück in der brasilianischen Série A und hat sich bereits namhaft verstärkt. Nicht nur kehrte Weltstar Neymar (33) zurück, auch Gabriel Veron (22) wurde vom FC Porto ausgeliehen und Benjamín Rollheiser (24) für 11 Mio. Euro von Benfica geholt, die zweithöchste Ablöse der Klubgeschichte.
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